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Beiträge zu Features

Jawbone Up24: Fitness-Armband mit Bluetooth-Sync ab sofort in Deutschland verfügbar (Hands-On)


Ziemlich genau ein Jahr nach dem Fitness-Armband Up bringt Jawbone den Nachfolger, das Up24, bei uns in den Handel. 149 Euro werden für das Optimierungs-Tool fällig, das ab heute bei Jawbone direkt, in den Apple Stores, bei Gravis, Saturn und den Media Märkten erhältlich ist.

Der entscheidene Unterschied zum Vorgänger, der weiterhin für 129 am Markt bleibt, ist die neue Bluetooth-Funktion. Um die mit dem Armband gesammelten Daten auf die App zu übertragen, ist kein Einstöpseln mehr notwendig, der Austausch erfolgt automatisch. Darunter "leidet" die Akkulaufzeit, die von zehn auf rund sieben Tage schrumpft. Ein Kompromiss, den man gerne eingeht, sind doch die persönlichen Informationen mit der neuen Generation des Trackers ohne großen Aufwand abrufbar. Außerdem ist die App (iOS und Android) jetzt in der Lage, gezielte Benachrichtigungen abzusetzen und so die Interaktion mit dem User noch zielgerichteter zu gestalten: Übersichten zu den bereits erreichten Schritten, Erinnerungen, dass es bald Zeit ist, schlafen zu gehen, etc. Wer vom Up24 lieber in Ruhe gelassen werden will, muss gar nichts tun, die Benachrichtigungen sind - löblich! - von Haus aus deaktiviert.

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Hands-On: HTC One (M8) (UPDATE: mehr Bilder)


HTC hat heute Nachmittag in London endlich das HTC One vorgestellt, ein Smartphone, das wohl wie kein zweites im Vorfeld durchs Internet geisterte, erst gestern noch im ausführlichen Hands-On-Video. Entsprechend locker und entspannt die Stimmung im Kensington Olympia im Londoner Westen. Bonus: Die Testgeräte wurden direkt nach der Pressekonferenz ausgegeben, ein ausführliches Review kommt daher recht zeitnah. Bis es soweit ist, haben wir hinter dem Klick die wichtigsten Fakten zusammengetragen. Den Preis vorab: 679 Euro für die 16 GB-Variante. Die 32-GB-Version wird es in Deutschland nicht geben.



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Oppo Find 7: Das erste Smartphone mit 50 Megapixel-Kamera (Video)


Das Oppo Find 7 ist uns hier schon öfter begegnet, sei es in Teasern oder Leaks. Jetzt hat Oppo das Find 7 in Peking vorgestellt und es kann wie versprochen tatsächlich 50-Megapixel Fotos schiessen. Eigentlich zumindest, denn der Sensor ist lediglich ein 13-Megapixel Sony IMX214 CMOS, so dass die 50 Megapixel nur mit einem Softwaretrick zustande kommen. Das Oppo Find 7 nutzt dafür den Pure Image 2.0-Prozessor, der aus zehn sehr schnell hintereinander geschossenen Fotos die vier besten auswählt und sie dann zu einem 50 Megapixel-Foto zusammensetzt. Die Super Zoom-Testbilder von Richard Lai (nach dem Break) zeigen deutlich, dass die Ergebnisse der Trickserei durchaus überzeugen können.

Ab April kann das Oppo Find 7 online auch außerhalb Chinas in zwei Versionen gekauft werden: das 499 Dollar kostende Find 7a kommt mit 2,3 GHz Snapdragon 800, 2GB RAM, 16GB internem Speicher, einem 2800mAh Akku und 1080p-Display, das Find 7 für 599 Dollar bietet einen schnelleren 2,5GHz Snapdragon 801, 3GB RAM, 32GB internen Speicher, einen 3000mAh Akku und ein Quad HD (2,560 x 1,440) Display. Video nach dem Break, das komplette Hands-On findet ihr hier.

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Hands- und Ears-On: Roland AIRA TR-8, TB-3 und VT-3 (Klangbeispiele)


Rolands AIRA-Serie die die eigenen Geräteklassiker wiederbeleben will ist jetzt fast komplett bei uns angekommen: die TR-8 (emuliert TR-808 und TR-909), die TB-3 (emuliert die TB 303) und der Vocoder VT-3. Alle drei kommen praktischerweise mit integriertem USB Audio/MIDI Interface über das sie sich mit fester Samplefrequenz von 96 kHz in DAWs einschleifen und/oder direkt aufnehmen lassen. Die Bedienung der Sequenzer ist denkbar simpel und orientiert sich weitestgehend an den Originalen, bei der TB-3 ist der Sequenzer allerdings wesentlich einfacher zu benutzen. Praktisch ist dabei, dass sowohl die TR-8 als auch die TB-3 ihre Sequenzerdaten via MIDI weitergeben können, so dass man auch externes Equipment oder Plugins im Rechner damit steuern kann. Der Klang ist, trotz oder gerade wegen dem von Roland statt analoger Klangerzeugung verwendeten Analog Circuit Behavior-Modeling (ACB) recht nahe an den Originalen dran, die TB-3 bietet über diverse TB 303-Sounds hinaus eine gute Auswahl an weiteren Synthsounds an. In die TR-8 lassen sich externe Signale einschleifen und per Sidechain zum Pumpen bringen, dazu gibt es mit Reverb und Delay zwei stepbasierte Effekte und den ebenfalls auf der TB-3 zu findenden Scatter-Effekt, der Teile des Audiosignals umdreht, verwurstet und neu zusammensetzt, wie man es von diversen Dubstep-Tracks a la Skrillex kennt. Bei uns sind die AIRAs (mit Ausnahme des Synthesizers System 1, der erst im Juni kommt) ab März zu haben, die TR-8 kostet 499 Euro, die TB-3 299 und der VT-3 199 Euro. Ein paar Klangbeispiele haben wir für euch hinterm Break geparkt.

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Ears-On: Ploytec Pi L Squared


Ploytec sind eigentlich vor allem als Zulieferer für diverse Instrumentenhersteller bekannt, mit dem winzigen Hardwaresynth Pi L Squared haben sie aber jetzt ihren ersten Synthesizer am Start. Der ist auf das allernötigste eingedampft: in dem kleinen schwarzen Plastikkästchen das nur knapp größer als ein 2-Euro-Stück ist, stecken der Chip samt D/A-Wandler, an Anschlüssen gibt es lediglich einen MIDI-Eingang, einen mini USB und einen Monoausgang als Cinch. Strom bekommt der Synthwürfel wahlweise über USB oder den MIDI-Eingang. Trotz dieser extrem reduzierten Oberfläche ist er von den inneren Werten durchaus ein vollwertiger Synthesizer, der sich komplett über MIDI-Control Changes fernsteuern lässt und ausgewachsene, wenn auch ungewöhnliche Synthesefeatures bietet: der duophone 8-Bit-Synthesizer kommt nämlich mit zwei Rechteck-Oszillatoren mit Pulsweiten-Modulation, denen sowohl ein analoges, als auch ein digitales Filter und eine analoge Sättigungsstufe folgt. Das und die Modulationsmöglichkeiten (LFO, ADSR-Hüllkurve und ModWheel, das bis zu sieben Parameter gleichzeitig steuern kann) sorgen für einen sehr speziellen Sound, der nicht unbedingt nur nach 8-Bit klingt, sondern sowohl weicher und dicker, als auch wesentlich noisiger klingen kann. Einen Schwung Soundbeispiele findet ihr nach dem Break, der Pi L Squared ist für 99 Euro zu haben.




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Ears-On: AKG K545


Mit dem K550 wollte AKG vor rund zwei Jahren den klaren Sound eines offenen Kopfhörerdesigns auf die geschlossene Bauweise übertragen. Für schon rund 130 Euro ist dieses Modell heute zu bekommen, ein Modell, das wir jedoch nie ausprobiert haben. Dafür ist vor kurzem der Nachfolger bei uns gelandet, der K545. Listenpreis: 249 Euro. Dafür verspricht AKG Studioklang bei gleichzeitig satten Bässen. Schauen wir, bzw. hören wir mal.

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Review: LG G Flex


LG hat Eier. Anders als Samsung, deren gebogenes Smartphone, das Galaxy Round, wohl nie außerhalb des sicheren Heimathafens Südkorea auf den Markt kommen wird, startet der Inlandsmitbewerber auch im Ausland voll durch. Das LG G Flex ist seit kurzem auch bei uns erhältlich. Die erste Banane mit LTE.

Über den Sinn und Zweck einer solchen Form für ein Smartphone wurde seit der Ankündigung viel diskutiert und spekuliert. Auch wir machen uns darüber so unsere Gedanken.

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Hands-On: Ultimate Ears UE MINI BOOM


Nicht mal ein Jahr ist es her, als Ultimate Ears mit dem Bluetooth-Lautsprecher UE BOOM bei uns ordentlich Eindruck hinterließ: Jetzt wird nachgelegt. Die UE MINI BOOM kostet 99 Euro und ist ab sofort online bei Ultimate Ears und Apple erhältlich, in rund zwei Wochen folgt der Einzelhandel. Für die Details bitte noch einmal klicken.



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Review: Beyerdynamic A 200 p: Kopfhörerverstärker nicht nur für unterwegs


Wir hatten kürzlich erst über den A 200 p von Beyerdynamic berichtet, mittlerweile konnten wir den Kopfhörerverstärker mit hochwertigem Audiowandler von Wolfson selbst ausprobieren. Der Hersteller will mit dem kleinen AddOn für Smartphone, Tablet und Co. die Klangqualität von mobilen Geräten verbessern, in dem die internen Wandler, die Chips also, die die digitalen Musikdateien in das analoge Signal für den Kopfhörer zurückrechnen, umgeht. Die Wandlung findet im A 200 p selbst statt. Lest unseren Test hinter dem Break.

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Review: Logitech PowerShell


Als Steve Jobs am 29. Juni 2007 das iPhone der Öffentlichkeit zeigte und den Touchscreen als neues Bedienungsparadigma ausrief - ohne Stylus -, da war das Problem damals aktueller Handys schnell ausgemacht. "The problem is the bottom 40." Damit bezog sich Jobs auf den Teil der Telefone, in dem die Tastatur untergebracht war. T9 oder QWERTZ: Hardware-Tasten lassen sich nicht ausblenden, nehmen nur Platz weg und sind vor allem immer dann fehl am Platz, wenn bestimmte Apps bestimmte Kontrollmöglichkeiten an ganz bestimmten Orten benötigen. Um den Workflow nicht zu blockieren und damit sich die Hände nicht verheddern. Dann kam der App Store, die ersten Spiele und eigentlich lief alles rund mit der Touchscreen-Bedienung. Und dann kam iOS 7.

Die aktuelle Version von Apples Betriebssystem für iPhone und Co. bietet erstmals eine API, mit deren Hilfe Entwickler von Spielen die entsprechenden Hardware-Controller unterstützen können. Die PowerShell von Logitech ist einer der ersten Controller, der jetzt auf den Markt kommt. Schon im Sommer 2013, vor dem offiziellen Start von iOS 7, hatte ein Prototyp die Runde gemacht, seit kurzem ist die PowerShell nun erhältlich. Sind Hardware-Knöpfe also doch nicht so schlecht für bestimmte Aufgaben? Lohnt die Investition von 99 Euro? Wir haben uns den Controller angeschaut.

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