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Beiträge zu EU

Microsoft gibt nach: Browser-Freiheit in der europäischen Windows-7-Version



Tja, da saß die EU wohl doch am längeren Hebel. Brüssel hat Redmond ja schon vor dem Start von Windows 7 ordentlich ins Horn geblasen. Internet Explorer als einziger Browser? Nope. Microsoft wollte dann die neue OS-Version gleich ganz ohne Browser in die Regale stellen, aber hat wohl jemand jetzt in der Chefetage auf die Bremse getreten. Nach Installation sollen User seöber entscheiden können, welchen Browser sie denn nun benutzen wollen. Und den Explorer aushebeln können. Gleichzeitig dürfen Computer-Hersteller wohl OEM-seitig den oder die Browser auf den Rechnern installieren, die sie bevorzugen oder für sinnvoll halten. Noch mal Glück gehabt.

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Windows 7 für Europa: Ohne Internet Explorer


Ach die EU. Wir haben jetzt unsere eigene Version von Windows 7 ohne Explorer. Windows 7 E. Und die ist komplett ohne Browser. Natürlich bekommen OEMs freie Versionen von Internet Explorer 8 die sie dann Bundeln können oder man darf eben selber über CD oder FTP einen Browser ziehen, da aber vermutete 5% der User überhaupt fähig sind sich ohne Browser einen Browser runterzuladen, vermuten wir mal, am Ende ist doch auf jedem Rechner mindestens ein Browser dabei.

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Companionable: Roboterstimulation für Senioren von der EU


Das mit EU-Mitteln unterstützte Projekt CompanionAble will Senioren den Lebensabend mit Robotern die in enger Verbindung mit smarten Häusern stehen versüssen. Gedacht dafür, die kognitiven Fähigkeiten auf Trab zu halten und der eingeschränkten Mobilität unter die Arme zu greifen, ist das Projekt wohl vor allem dazu da, teure Behandlungen in Seniorenzentren und Krankenhäusern sowie sonstige Arbeitskräfte für die ältere Generation zu minimieren. Bislang ist leider noch kein Photo oder ein Produkt vorhanden, und die Webseite verrät ausser gutem ethischen Willen auch noch nicht allzuviel, aber wir könnten wetten, dass der Companionable bei uns nicht so aussieht wie der abgebildete Roboter-Teddy für Senioren in Japan.

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Mobilfunkpreissturz: EU Handypreise purzeln ab 1. Juli


Endlich hat der Vorschlag von Viviane Reding bei der EU-Kommission gegriffen und die neuen Maximalpreise für Handytelefonie in der EU sind raus. SMS sinkt von Durschnittlich 29 Cent auf 11, Daten erst mal auf 1 Euro pro Megabyte (2010 nur noch 80 Cent, 2011 50 Cent) und man kann eine automatische Verbindungstrennung bei mehr als 50 Euro beantragen. Und falls noch wer da draussen mit dem Handy im Ausland auch telefoniert, auch hier sinken die Preise von 46 auf 43 Cent, für angenommene Anrufe von 22 auf 19 Cent. Und auch hier wird ab 2010 runtergestaffelt auf 39/15 Cent und das Jahr drauf auf 35/11 Cent. Eine Abstimmung kommt noch, aber es sieht gut aus, und ab 1. Juli sollen die neuen Maximalpreise stehen.

PS: Als nächstes auf dem Reding Plan, der Wechsel von einem zum anderen Provider in nur einem Tag.

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Nokia steckt 500 Millionen Euro in Symbian-Entwicklung, pumpt sich Geld von der EU



Wirtschaftskirse hin oder her ... warum sich Nokia die 500 Millionen Euro, mit der die Firma u.a. die Software-Entwicklung für Symbian finanzieren will, bei der EU, bzw. bei der Europäischen Investitinsbank EIB pumpem muss oder will, ist ein bisschen unklar. So wenig Geld in der Portokasse? Die Kollegen von Reuters berichten, dass wohl der Open-Source-Gedanke der Symbian Foundation dahinter steckt. Profitiert die Stiftung, profitiert die gesamte Industrie und vielleicht ist das irgendwie förderungswürdig.

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Einheitlicher Handyladestandard bald durch EU?



Firmen, wie die oben gezeigten Connectland versuchen bereits per Adapter so etwas wie alle Handyfabrikate in ein Ladedevice unterzubringen. Günter Verheugen, deutscher EU-Beauftragter forderte nun in einem Interview mit der Deutschen Welle, dass die Europäische Kommission sich darum bemühen soll, einen Standard für alle Handyhersteller zu etablieren. Vorbei die Zeiten von 100 verschiedenen Ladegeräten? Gibt es in gewisser Weise nicht bereits USB auch fürs Handy? Ob das nun Wind oder Substanz ist, bleibt abzuwarten. Auch inwiefern Amerika und Asien da mitspielen wollen.

[Via Tweakers]

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EU an Handy-Hersteller: neue Steuern für GPS und TV-Empfänger



Ach ja, die EU. Immer vorne dabei, wenn es darum geht, den einen oder anderen Euro zu verdienen, schließlich müssen alle Abgeordneten ja am Wochenende immer nach Hause fliegen. Eine neue Möglichkeit, den Overhead zu finanzieren, sind ... Tusch! mal wieder die Handys. Wenn die einen TV-Empfänger und/oder GPS haben, könnten aus den Telefonen ganz schnell Multifunktionsgeräte und entsprechend höher besteuert werden. 14% mehr fürs Fernsehen und 3,7% für die Navigation. Die Hersteller finden das eher nicht so toll und eine Entscheidung ist auch noch in weiter Ferne, aber für die Fotokopien des Text-Entwurfs sind bestimmt schon wieder 50.000 Euro verballert worden in Brüssel.

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EU Richtilinie zielt darauf ab Akkus auswechselbar zu machen



In 2006 hat die Europäische Union schon eine Batterie-Richline erlassen, wonach es einfacher sein soll, alte Batterien zu entsorgen und zu recyclen. Die neue geht einen Schritt weiter und proklamiert, dass Batterien und Akkus in allen elektronischen Geräten einfach entfernt und ausgewechselt werden können. Sie ist direkt daraug ausgerichtet, dass die Endbenutzer dies selbst und mit leichten Handgriffen tun können. Das wird das iPhone und jeden iPod in Schwitzen bringen.

[Artikel in Englisch]

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EU reserviert spezielle Frequenzen für die Auto-zu-Auto-Kommunikation



Könnte gut sein, das Geräte wie die Dash-Serie, die GPRS für ihre Kummunikation zwischen zwei Autos verwenden, demnächst in Europa einfach nur noch redundant sein werden. Die EU hat sich jetzt darauf geeinigt, dieser Art der Kommunikation einen eigenen Frequenzbereich einzuräumen: bei 30MHz im 5,9GHz-Band. Die Idee bei Dash? Autofahren mit Informationsvorsprung: Staus und Gefahrenstellen können so schnell von Auto zu Auto gemeldet werden. Auch neu: Die EU erlaubt das Aufstellen von Sendemasten an Autobahnen, um auch zentral erstellte Infos schnell in die Geräte zu bringen. Wann und ob das jedoch passieren wird, ist im Moment noch unklar.

[via Futurezone]

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EU schenkt Intel zum 40sten mehr Vorwürfe



Auch uns fällt es scher Intel als 68er zu sehen, aber Geburtsdaten lügen nicht. Am 18. Juli 1968 haben Gordon E. Moore und Robert Noyce die Integrated Electronics Corporation (auch bekannt als Moore Noyce oder NM Electronics) gegründet. (Im Photo natürlich mit Andrew Grove). Mittlerweile sind sie unbestrittener Weltmarktführer und damit immer im Visier der EU. Die lassen vermelden, dass sie Media Markt mit Geld-Geschenken dazu überredet haben nur noch Rechner mit Intel Prozessoren zu verkaufen und obendrein einen Computerhersteller überredet haben in seinen Laptops nur noch Intelchips zu verwenden. Moore's Law gilt aber dennoch weiter. Mehr oder weniger. Wir wissen allerdings nicht genau ob wir jetzt Glückwunsch oder Achtung nach Silicon Valley rufen sollen, denn immerhin geht es um bis zu 10% der ausgesprochen guten Gewinne von allein 38 Milliarden im letzten Jahr.

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