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Beiträge zu Disziplin

Apple-Klientel: Obrigkeitshörige Männer (Foto-Beweis)


CNet-Journalist Dan Ackerman hat ein Foto gepostet, das Apples Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developers Conference) auf einen Punkt bringt (darüber, ob es der Springende ist, kann man wohl trefflich diskutieren): die Schlange vor dem Männerklo scheint unendlich, während das Frauenklo völlig verwaist ist. Jenseits des unzeitgemäßen Geschlechterungleichgewichts, das sich hier offenbart, wirkt die Apple-Klientel auch schrecklich obrigkeitshörig - jedenfalls scheint sich keiner der Herren zu trauen, einfach aus der vorgegebenen Bahn auszuscheren. Das Ergebnis beinharten App Store Drills?

[via geekosystem]

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Elektrische Disziplin: Garmins Hundehalsband mit Kläff-Limiter und Bell-Tacho


Garmin hat neue Hundehalsbänder im Programm, mit denen das Bellverhalten der Vierbeiner effektiv kontrolliert und reguliert werden kann: Dazu registriert das Halsband namens BarkLimiter zunächst mittels Mikrofon und Bewegungssensor, wenn der Hund bellt, wobei die Sensorkombi verhindern soll, dass Kläffen und andere laute Geräusche verwechselt werden. Mittels eines Bell-Tachometers wird dann die Gesamtbellzeit erfasst und bei Bedarf auch reduziert, was dann im Klartext wohl heißt, dass der Hund solange eine gewischt kriegt, bis er Ruhe gibt. Das Korrekturverfahren soll natürlich völlig unbedenklich und harmlos sein. Das BarkLimiter-Halsband ist in den USA ab 80 Dollar zu haben, dazu gibt´s dann noch eine Profiversion namens Delta mit virtuellem Zaun (wenn der Hund ihm zu nahe kommt: kriegt er eine gewischt ...) für 250 Dollar.

[via slashgear]

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App-gesteuerter Sensorgürtel LUMOback zur permanenten Haltungskorrektur jetzt käuflich zu erwerben


Im Sommer hatten wir das Teil schon mal erwähnt, als es sich gerade bei Kickstarter das nötige Kapital für die Produktion besorgt hatte, jetzt kann man den Sensorgürtel LUMOback ohne Crowdfunding-Umweg online für 149 Dollar plus Versandgebühr erwerben - was Fluch oder Segen bedeuten kann, je nach dem, wer das Teil für was nutzt: das pädagogische Gadget zum Umschnallen überwacht permanent die Körperhaltung (eine Akkuladung soll für vier Tage gut sein) und weist den Träger durch Vibrationen diskret auf ungesunde Positionen hin, außerdem führt die entsprechende App im per Bluetooth verbundenen Smartphone akribisch Statistiken über die körperlichen Aktivitäten und wie man sich dabei so gehalten hat. Bleibt zu hoffen, dass überambitionierte Eislaufmütter das Teil nicht als Disziplinierungswerkzeug entdecken. Video nach dem Break.



[via technabob]

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Statt stiller Treppe: Sanduhrhocker zum Strafe absitzen


Wäre mal die Super Nanny darauf gekommen, da wär die eine oder andere Franchise-Mark wohl drin gewesen. Eine Strafinstitution der besonderen Art ist dieser Sanduhr-Hocker, auf den sich der Dissident oder die Dissidentin setzen muss, sollte er/sie mal nicht brav gewesen sein. Eine Einheit dauert 5 Minuten, lässt sich für besonders strenge Eltern aber natürlich vervielfachen. Kostet umgerechnet 53 Euro und dürfte alleine dem Familiensprech viel neuen Pfeffer geben. "Ruhe Ludwig, sonst kommst du auf den Hocker!" Nice.

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Kalifornien: GPS Tracker soll Schüler vor Schwänzerei "schützen"


In Anaheim, Orange County ist das nun Realität. Allmählich zeigte sich die Polizei und das Anaheim Union High School District genervt von notorischen Blaumachern und startet in einem sechswöchigen Pilotprojekt die GPS-Überwachung für besonders anwesenheitsrenitente Bankdrücker. Alle Sieben- und Achtklässler, die vier mal oder mehr in einem Schuljahr unentschuldigt fehlen, werden gezwungen ein 90er-Jahre-Handy großes GPS-Gerät mit sich rumzutragen. In das Gerät muss dann fünfmal am Tag ein Code eingegeben werden, um die Ortung zu veranlassen. Jedes Mal dann, wenn sie das Zuhause verlassen, wenn sie an der Schule angekommen sind, zur Lunchpause, wenn der Heimweg nach Hause angetreten wird und um acht Uhr abends. Klingt eher nach elektrischer Fußfessel für Ex-Knackis, dürfte aber Zukunft haben, würde uns zumindest nicht verwundern.

[Via Slashdot]

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