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Beiträge zu Designer

Prozess gegen Samsung: Apple-Designer zeigt mehr Prototypen, plaudert aus dem Entwicklungsnähkästchen


Das US-Verfahren zwischen Apple und Samsung, das klären soll ob und wenn ja wer Smartphone/Tablet-Designs abgekupfert hat, kommt in der Substanz scheinbar nicht recht vom Fleck, aber langweilig wird es auch nicht, weil sonst streng geheime Produktentwicklungsprozesse vor aller Welt ausgebreitet werden. Und dieses Spielchen setzte sich munter fort, als Apple-Designer Christopher Stringer in den Zeugenstand trat, von wo aus er rund 40 weitere Handy/Tablet-Entwürfe in Form von Zeichnungen und Modellen präsentierte, Details und Bilder dazu gibt´s bei The Verge. Unterdessen berichtet AllThingsD von Stringers Aussagen, der unter anderem vom Küchentisch erzählt, um den sich Apple-Entwickler regelmäßig zur Diskussion versammeln.

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Hands-On: Wacom kündigt Cintiq 22HD Pen Display an (Video)



Wacom hat den direkten Nachfolger des Grafik-Displays Cintiq 21UX vorgestellt: Der neue Cintiq 22HD ist ab sofort in den USA verfügbar und kostet dort rund 2000 Dollar. Als erstes fällt das neue Widescreen-Format des Displays auf, das LED-hintergrundbeleuchtet und mit 230 statt 200 nits heller als sein Vorgänger ist. Auch der Kontrast wurde verbessert. Es bleibt beim rotierbaren Standfuß, während die Knöpfe etwas größer und "komfortabler" gestaltet sind. Diese und weitere Veränderungen führen euch unsere US-Kollegen zusammen mit einem Wacom-Mann in einem Video vor, das ihr zusammen mit der Pressemitteilung nach dem Break findet.

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Facebook engagiert Apples UI-Designmanager



Chris Weeldreyer, der bis vor einigen Monaten bei Apple als Designmanager für Benutzeroberflächen fungierte, hat bei Facebook angeheuert. Er war acht Jahre in Cupertino und neben der Betreuung der iWeb- und Numbers-Software auch an der Erfindung diverser Patente beteiligt. Bei Facebook wird er nun Manager für Produktdesign. Genauere Details dazu sind nicht bekannt. Weeldreyer wechselt nicht als erster von Apple zu Facebook: Im Mai berichtete die New York Times, dass das Unternehmen mehr als ein halbes Dutzend ehemalige Apple-Mitarbeiter engagiert habe und stellte eine Verbindung zu der alten Facebook Phone-Geschichte her.

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Qumarion: Zeichenpuppe als 3D-Controller


Intuitiv 3D-Modelle von Menschen am PC zu designen ist noch immer ein Problem. Dieser Puppen-Controller namens Qumarion soll das nun ein Stück weit besser ermöglichen. Entwickelt wurde das Eingabegerät nach dem Vorbild der Zeichenpuppe unter anderem an der Universität Tsukuba. 32 Sensoren befinden sich an 16 Gelenken, Bewegungsdaten werden mit 120 fps via USB an den Rechner übertragen. Noch in naher Zukunft soll Qumarion auf den japanischen Markt kommen. Für ca. umgerechnet 576 Euro könnte Animations-Künstlern und CGI-Profis die Arbeit einfacher gemacht werden. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Diginfo]


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Sir Jonathan: Apple-Designer Ive wurde zum Ritter geschlagen



Apples Design-Star Jonathan Ive wurde bereits 2005 zum Commander of the British Empire ernannt. Jetzt hat ihn die Queen mit dem königlichen Ritterschlag von der dritt- in die zweithöchste Stufe des britischen Ordens „Commander of the Most Excellent Order of the British Empire" befördert. Was bedeutet, dass der für schnörkelloses Design bekannte frischgebackene „Knight Commander" ab sofort seinen Vornamen mit einem pompösen "Sir" schmücken darf. Sir Jonathan beschreibt die Ehre als "absolutely thrilling" und verweist auf seine britischen Wurzeln: "I am keenly aware that I benefit from a wonderful tradition in the UK of designing and making". Gute alte Handwerks-Tradition passt halt irgendwie immer, auch wenn man Apples Senior Vice President of Industrial Design ansonsten mehr mit Braun und Dieter Rams in Verbindung bringt.

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9 Android-Bot-Figuren aus der Designer-Werkstatt


Sony Ericsson hat 9 Künstler und Designer mit Blanko-Androids aus Acryl-Gussharz ausgestattet, auf dass diese das Bot-Maskottchen individuell gestalten, darunter Anton Unai, Veit Kowald und XOOOOX. Die Ergebnisse sind dann entsprechend vielfältig aber durchaus ansehnlich geraten - wir hätten beispielsweise echt gerne das Stohead-Modell für den Schreibtisch, aber natürlich handelt es sich nicht um eine Fan- sondern eine Marketingaktion, mit der Sony Ericsson seine "Human Curvature Designphilosophie" illustrieren will.

Bildergalerie: Designer Androids

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Alte CDs als Hantelgewichte sollen die Umwelt retten


Der Nachwuchsdesigner Seung-il Kim hat sich ein Konzept ausgedacht, das gleichermaßen Gesundheit und Umwelt fördern soll: in seine Health Green Up+ getauften Hanteln werden nämlich alte CDs als Gewichte eingelegt, auch wenn man davon eine ordentliche Menge braucht, um überhaupt was zu spüren (eine wiegt 15 Gramm ...). Wir sagen: Blödsinn! und ziehen die gute alte Wasser-als-Gewicht-Methode jederzeit vor. Für Umweltbewusste: man kann ja auch Brauchwasser nehmen. Wenn´s sein muss.

Bildergalerie: Health Green Up+

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Dart Hairdryer zeigt mit dem Finger auf die dunkle Macht des Urheberrechts


Der russische Designer Tembolat Gugkaev hat einen Föhn entworfen, der zunächst ganz nett im Darth-Vader-Look ums Eck kommt. Aber über diese Fan-Witzigkeit hinaus zeigt der Entwurf namens "Dart Hairdryer" auch mit dem Finger auf die dunkle Seite der Copyright-Macht - eine weise Entscheidung angesichts der letzten Abmahnungs-Eskapaden von Lucas Film.

[via boingboing]

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Hochzeitsautoamt AutoWed traut schnell und billig


Das britische Designbüro ConceptShed hat einen Hochzeitsautoamten ausgetüftelt, der durch seine Straßenkreuzer-Retrooptik glatt als nostalgisches Jahrmarkt-Gimmick durchgehen würde, aber natürlich als Kunstobjekt zum Nachdenken annimieren soll. Die Trauung aus dem Automaten kostet ein 1 britisches Pfund aka 1,11 Euro und dauert nicht viel länger als die Eingabe der Namen des Brautpaares, dessen Heiratsurkunde aus einer Quittung besteht. Dagegen ist die Hochzeit mit Roboter-Pfarrer geradezu romantisch.

Bildergalerie: AutoWed



[via technabob]

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Audi Elektro-Fahrrad ist leider wieder nur ein Konzept


Der Designer Arash Karimi hat im Auftrag von Audi ein Elektro-Fahrrad entworfen, leider wieder mal nur für "die Zukunft" und nicht für den Asphalt von hier und heute. Akkus und Motor sind dabei im Rahmen untergebracht, genau wie bei den E-Bikes von Grace, die es allerdings schon heute gibt.



[via yankodesign]

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