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Beiträge zu Camcorder

Zoom Q4: Neuer Allround-Camcorder für 299 Euro


Zoom arbeitet stetig an mobilen Aufnahmegeräten für Bild und Ton, für 299 Euro wird jetzt alles noch highendiger. Zoom verfolgt damit ein ähnliches Konzept wie Sony mit dem HDR-MV1. Videos? 1080p. Inklusive 130° Weitwinkel. Audio? Stereo, 24 Bit, 96 kHz. Die beiden Mikros sind dabei im 120-Grad-Winkel justiert, um einen möglichst räumlichen Klang aufzuzeichnen. Wem das nicht reicht, oder auf sein eigenes Mikro nicht verzichten will, kann es via Miniklinke verwenden.

Der Q4 verfügt über ein zwei Zoll großes Ausklapp-Display für die bessere Kontrolle. Um den Akku zu schonen, kann dies jedoch auch abgenommen werden. Und um dem Recorder noch ein wenig Action-Potenzial zu verpassen, gibt es als Zubehör ein wasserdichtes Gehäuse für Unterwasseraufnahmen. Der Q4 wird im Februar bei uns im Handel erwartet.

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Toshiba Actioncam Camileo X-Sports (Hands-On)


Ein Stückchen vom GoPro-Kuchen gefällig? Toshiba ist mit der Camileo X-Sports am Start. Die kleine Actioncam ist 94 Gramm schwer und ist mit einem 2,2"-Display und einem 12-Megapixel-Sensor (mit zehnfachem Digitalzoom und Weitwinkel) ausgestattet. Videos werden mit 60 fps aufgenommen. Micro HDMI und micro USB sind als Schnittstellen vorgesehen, WiFi ist ebenfalls an Bord. So kann das Bild der Kamera direkt auf dem Smartphone oder Tablet angeschaut werden, natürlich in Echtzeit. Anderthalb Stunden soll die Batterie bei 60fps-Videos durchhalten, entscheidet man sich für 30 fps, liegt die Laufzeit bei über zwei Stunden.

Wenn die Kamera im Dezember für 250 Euro in den Handel kommt, liegt auch ein wasserdichtes Case und eine an einem Armband montierte Fernbedienung in der Packung.

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Canon Legria mini: Endlich Selfies in 1080p (Video)


Endlich Schluss mit den verwackelten und überblitzten "Ich stell mich vor den Spiegel und drück einfach ab"-Selbstporträts. Der Legria mini von Canon ist ein neuer, kleiner Camcorder, der das (und noch viel mehr) in 1080p und mit 170°-Weitwinkel erledigt. Ausgestattet mit einem 1/2,3"-CMOS-Sensor mit 12,8 Megapixel, einen DIGIC DV 4 Bildprozessor, Stereo-Mikros und aufklappbarem Display sollte zukünftig alles perfekter aussehen, wenn man das denn überhaupt will.

Der Legria mini ist außerdem mit WiFi ausgestattet (iOS-App inklusive) und unterstützt DLNA, bietet einen Zeitraffer, Zeitlupe und kommt zudem mit einem Feature, das uns sehr an das HTC Zoe im One und One mini erinnert. Jedes Bild kann von einem viersekündigen Video umrahmt und zu zu einem kleinen Filmchen montiert werden.

Promo-Video hinter dem Klick.

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JVC JY-HM30Q: 4K-Camcorder ist kompaktibel mit Nikon-Objektiven



1,7 Millionen japanische Yen, bzw. rund 13.500 Euro kostet dieser 4K-Camcorder von JVC. Dafür lassen sich mit dem kompakten HD-Aufnehmer aber auch DSLR-Objektive verwenden, und zwar die, die mit dem F-Mount-Standard von Nikon kompatibel sind. Das 4K-Signal wird auf vier SD-Karten verteilt, jede Karte zeichnet jeweils 1.920x1.080 auf, bei einer Schreibgeschwindigkeit von 144Mbps. Normales HD-Material wird ebenso wie 4K bei 60 fps aufgezeichnet. In Japan kommt der JY-HMQ30 noch diesen Monat auf den Markt.

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Polaroid XS80: Action Cam filmt mit 1080p


Auf der letztjährigen Photokina hatte Polaroid drei Action-Kameras vorgestellt, mit der XS80 kommt jetzt eine vierte hinzu. Größte Neuerung: Videos in 1080p bei 30 fps. Bilder lassen sich mit der Kamera natürlich auch machen, die Auflösung liegt bei 16 Megapixel. Welche Qualität die dann tatsächlich haben, bleibt abzuwarten. Interessant übrigens, dass im Video-Modus auch dann nur 30 fps zur Verfügung stehen, wenn auf 720p umgeschaltet wird. Zweieinhalb Stunden soll der Akku durchhalten, gespeichert wird auf microSD-Karten.

Die Kamera, die auch über einen HDMI-Ausgang verfügt ist wasserdicht - bis zu 10 Metern - und verfügt über einen Sensor, der bei actiongeladenen Sequenzen die Übersicht behalten soll. Sprich: Die Bildausrichtung wird erkannt, so dass Videos nicht falsch herum abgespielt werden. 130 US-Dollar soll die Kamera kosten.

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Sony HDR-GW66: Neue Handycam, nicht nur für den Urlaub

Gestern erst kündigte Sony eine neue Cybershot-Kamera an, heute gibt es eine frische Handycam. Die wasserdichte HDR-GW66 soll bis zu zehn Meter dichthalten, verträgt außerdem Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe, funktioniert auch noch bei -10° und ist staub- und schmutzabweisend. Gefilmt wird in Full HD bei 50 Vollbildern pro Sekunde, eine Investition in Zukunft, sagt Sony. Aktuell leistet das noch kein Fernsehsender. Aufgenommen wird auf MemoryStick oder SD-Karte, die Kamewra wiegt ohne AKku 188 Gramm. Der Exmor R CMOS Sensor bringt 10,4 Megapixel , außerdem steht ein zehnfacher optischer Zoom zur Verfügung.

Die HDR-GW66 ist ab Mai bei uns verfügbar und kostet 479 Euro. Verfügbar ist sie in schwarz und weiß.

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Submarine Camcorder: Großartige Unterwasserkamera ist großartig teuer




Hammacher Schlemmer waren schon immer für die besonderen Tools gut. Wie dieser Submarine Camcorder, der die Video-Stalking-Gefilde unter Wasser verlegt. Per iPad fernsteuerbar und mit dem Kamerabild immer im Blick, könnte so ein U-Boot auch für die professionelle Filmproduktion interessant sein. Neben Videosignal misst das Gerät auch Wassertiefe und Temperatur. Die integrierte HD-Kamera verfügt über 32 GB internen Speicher. Die Batterie soll zwei Stunden halten. Spannend in jeder Hinsicht, wäre da nicht der bitterböse Preis von 6.300 Dollar.

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Teardown im Rückwärtsgang: Sonys CES-Neuheiten von Hand montiert (Video)


Normalerweise zücken bei neuen Produkten als erste die Profi-Bastler von iFixit ihre Schraubenzieher. Bei seinen CES 2013-Produkten war Sony schneller und legte dabei den Rückwärtsgang ein: Im Video nach dem Break seht ihr gleichzeitig, wie sechs geschickte Hände das Smartphone Xperia Z, die Kamera Cybershot RX1 und einen Camcorder in nur fünf Minuten zusammenfrickeln.

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Bestätigt: Polaroid kommt mit Android-Kamera um die Ecke (und noch viel mehr)




Wir hatten schon im Dezember eine Ahnung, dass eine Android-Kamera mit Wechselobjektiv von Polaroid auf dem Weg ist, jetzt haben wir es schwarz auf weiß. Die iM1836 kommt mit 18,1 Megapixel und Android 4.1. Via WiFi und Bluetooth können aufgenommene Bilder und auch die 108p-Videos jederzeit in die Welt verteilt werden. Auf der Rückseite befindet sich ein 3,5"-Display. Nein, nicht so groß wie der 4,8"-Bruder auf der Galaxy Camera von Samsung, aber immerhin. Im Vorteil ist Polaroid bei den Objektiven, die getauscht werden können. Micro Four Thirds Objektive inklusive übrigens, wenn man sich den optional erhältlichen Adapter zulegt. Und auch in Sachen Blitz liegt Polaroid vorne.Noch im ersten Quartal soll ausgeliefert werden, der Preis bei 399 Dollar liegen, mit 10-30mm-Objektiv.

Und wer Android nicht braucht, aber dennoch unbedingt die Polaroid-Flagge hochhalten will: die iM1232W (mit WiFi, 349 Dollar) und die iM1030 (ohne WiFi, 299 Dollar) helfen hier weiter. Und wer weiterhin mit nur einem Objektiv klarkommt, für den sind vielleicht diese Neulinge etwas: die iS2433 ist eine Bridge-Kamera mit 24fachem Zoom und einem 16-Megapixel-Sensor von Sony (199 Dollar). Und schließlich gibt es noch einen Camcorder. Der iD975 hat ein 3"-Touchscreen, nimmt Video in 1080p und Bilder mit 16 Megapixel auf und verfügt als Bonus noch über einen Video-im-Video-Modus, mit dem der Kameramann gleich mit aufgenommen wird.


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JVC setzt bei neuen Camcordern auf WiFi und Android-Fernsteuerung (bitte lächeln!)



JVC bringt noch diesen Monat in Japan neue Camcorder auf den Markt, mit dem Verkaufsstart im Rest der Welt wird nach der CES gerechnet. Die fünf neuen Everio-Modelle verfügen alle über einen 40fachen optischen Zoom, einen 3"-Touchscreen, einen SDCX-Steckplatz, 1080p-Videoaufnahme und einen BSI-CMOS-Sensor. Die Unterschiede? Zwei der Camcorder, die Modelle GZ-EX350 und GZ-EX370 verfügen über WiFi und können so mit einem Android-Tablet oder -Smartphone ferngesteuert werden. Außerdem werden Filme auf Wunsch drahtlos direkt gesichert und via WiFi Direct geteilt. Davon abgesehen unterscheiden sich beide Videokameras nur durch den intern verbauten Speicher: 16 GB beim GZ-EX350 und 32 GB beim GZ-EX370.

Wer auf WiFi verzichten kann, bekommt bei den Modellen GZ-E325 (8 GB) und GZ-E345 (16 GB) dennoch ein weiteres neues Feature der beiden rumfunkenden Brüder. Aufnahmen können direkt mit Tags versehen, die sich so zu einer Art Best-Of verbinden lassen. Außerdem lassen sich Teile der Aufnahmen zusammenfassen, bei denen der Sensor lächelnde oder lachende Gesichter registriert hat. Lediglich das Einsteigermodell GZ-E320 verzichtet sowohl auf WiFi als auch auf das Tagging.

Preise erwarten wir nach der CES.

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