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Beiträge zu Brille

Augmented World Expo zeigt über dreißig Datenbrillen


Einige Google Glass-Prototypen sind bekannt, aber die Ahnenliste ist natürlich sehr viel länger. Dank der Augmented World Expo können wir jetzt einen Blick auf eine Reihe dieser Vorgänger werfen, denn die Austellungsmacher haben eine große Zahl mehr oder weniger historischer Datenbrillen zusammengetragen, welche sie diese Woche in Santa Clara in Kalifornien dem Publikum präsentieren. Von Steve Manns handgemachten WearComp 1- und EyeTap-Prototypen bis zu den Glass-Vorboten von Optinvent und Vuzix ist alles dabei - insgesamt sind dort über dreißig Brillen und Headsets versammelt, aber seht selbst unten in der Galerie.

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Google Glass: Jeder Fünfte in Deutschland will (vielleicht) eine Datenbrille


Kurz vor der Entwicklerkonferenz Google I/O veröffentlicht der IT-Branchenverband Bitkom die Ergebnisse einer Umfrage zu Datenbrillen. Offensichtlich stoßen sie in Deutschland schon vor der Markteinführung von Google Glass auf reges Interesse: Jeder fünfte Bundesbürger (zwanzig Prozent) ist demnach ein potentieller Käufer. Knapp sieben Prozent seien sich schon jetzt sicher, dass sie eine Datenbrille nutzen werden, 13 Prozent könnten es sich zumindest vorstellen. Zum Einsatz fest entschlossen seien vor allem Männer und Jüngere, während sich in der Gruppe der ab 65-Jährigen so gut wie keiner eine Datenbrille anschaffen wolle. Ein Drittel der Befragten sei skeptisch, und ein weiteres Drittel wolle "um die neuen Geräte einen großen Bogen machen" - was anstrengend werden könnte, wenn sich die Daten als richtig erweisen. Für die Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris 1.006 Bundesbürger ab 14 Jahren.

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Google Glass-App "Winky" ermöglicht Fotgrafieren via Zwinkern

Google Glass-Entwickler Mike DiGiovanni, von welchem auch die Lockscreen-App "Bulletproof" stammt, hat eine weitere App namens "Winky" für die Datenbrille ausgetüftelt. Winky ermöglicht es, Fotos mit einem langsamen Zwinkern statt über einen Sprachbefehl oder das Antippen des Brillengestells aufzunehmen. Augensteuerung ist als Möglichkeit von Google Glass sicher spannend, und das Zwinkern mag einen weniger aus dem Moment herausreißen, wie diGiovanni sagt. Die Kehrseite der Geschichte ist allerdings, dass es auch den Fotografierten weniger "stören" dürfte, und unbemerktes und unerwünschtes Fotografieren damit noch einfacher wird. Kurzes Video hinter dem Quelle-Link.

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Leben mit Google Glass, Tag zwei: Zuhause


Unser US-Kollege Tim Stevens ist seit vorgestern Google Glass-Träger, über seine ersten Eindrücke in der U-Bahn haben wir hier berichtet. Sein zweiter Erfahrungsbericht dreht sich um den Einsatz der Datenbrille zuhause. Der Empfang lief schon mal anders als erwartet. Die erste Reaktion seiner eigentlich technikverliebten Frau: "Du siehst lächerlich aus". Hm. Das könnte sich aber noch ändern, angeblich feilt Google zusammen mit einem Trendbrillenhersteller am Design. Auch sonst konnten die Gläser zuhause nicht groß punkten: "Ich hatte wirklich Probleme, einen sinnvollen Einsatz für Glass zu finden. Typischerweise stand ich vor meinen zwei Bildschirmen und hatte deswegen die Notifications, die über die Brille reinkamen, bereits auf dem PC gesehen. Meine Anrufe laufen ebenfalls über Google Voice und meinen PC, es gab somit keinen guten Grund, das Ding auf meiner Nase sitzen zu lassen. Zuhause ist es nicht wirklich praktisch". Derzeit funktioniert die Brille laut Tim am besten als Navigationshilfe. Wir können uns durchaus sinnvolle Einsätze zuhause vorstellen - zum Beispiel beim Kochen - aber dazu müssen natürlich erst die entsprechenden Apps her. Vorerst bleibt es beim beschaulichen Google-Glass-Video von Tim beim Spaziergang mit seinen Hunden.

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Google liefert Datenbrille Glass aus, veröffentlicht Spezifikationen, App und API


Google lässt die Datenbrille Glass von der Leine: "Hard- und Software sind fertig. Wir sehen gerade, wie die ersten Geräte vom Fließband laufen", schreibt das Glass Team in einer Mail an die "Dear Explorers". Die Brille - eine frühe Explorer Edition, die noch nicht dem Endprodukt entsprechen dürfte - wird ab heute in Wellen an die ungefähr 2000 Entwickler ausgeliefert, welche sie vorbestellt hatten. Wie lange dies dauern soll, ist nicht bekannt. Zudem hat Google jetzt auch die Programmierschnittstelle freigegeben, hier könnt ihr sie unter die Lupe nehmen. Und bei Google Play findet sich nun eine erste App für die Gläser, genannt MyGlass. Alle, die ein Gerät mit Android 4.0.3 oder höher besitzen, können MyGlass hier runterladen - was laut Google ohne die Augmented Reality-Brille allerdings "Zeitverschwendung" wäre.

Interessant ist auch die ebenfalls heute nacht online gestellte Webseite mit Spezifikationen: Google Glass bietet ein Display, das einem 25 Zoll-HD-Bildschirm aus einer Entfernung von 2,4 Metern entsprechen soll. Eine 5 Megapixel-Kamera nimmt Videos mit 720p auf, der Klang wird via Knochenschall übertragen. Verbunden wird die Brille mit WLAN oder Bluetooth, und sie ist mit 16GB Flash-Speicher bestückt, von denen 12GB nutzbar sind. Etwas schwammig sind die Angaben zum Akku: Bei "typischem Gebrauch" soll er einen Tag durchhalten, wobei Funktionen wie Hangouts oder Video besonders viel verbrauchten. Video nach dem Break.

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Theremin Steampunk Hörnchen-Brille im Video


Sarah Petkus hat definitiv ein Faible für Brillen als Musikinstrumente. Nach ihrem Reaktor (Video nach dem Break) Ding, kommt sie jetzt mit einer Theremin-Version dieser Brille. Wir wären ja froh, wenn es die mal zu kaufen gäbe. Video des schrillen Instruments nach dem Break.

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Plant Sony eine eigene Konkurrenz für Google Glass?


Sony hat offenbar ein Patent eingereicht, das als Konkurrenzprodukt zu Google Glass zu verstehen sein dürfte. Anders als bei dem Modell des Suchmaschinenriesen, gibt es bei Sony zwei Displays. Das Patent zeigt allerdings keine genauen Inhalte, die über die Brillendisplays laufen sollen. Daher kann keiner genau sagen, ob es sich um eine Augmented Reality-Brille mit Social Media-Anbindung wie bei Google Glass oder doch vielleicht um ein mobiles Display-Konzept für den heimischen TV-Konsum oder ähnliches handelt.

[Via Techcrunch]

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Google Glass funktioniert auch mit korrigierten Brillen


Ohne eine korrigierte Brille geht nichts? Auf Googles Datenbrille Glass werdet ihr trotzdem nicht verzichten müssen. Wie das Unternehmen auf Google+ schreibt, ist das Glass-Design modular, so dass man zu einem Rezept passende Rahmen und Gläser hinzugefügen kann. Illustriert wird die Mitteilung mit dem oben abgebildeten Foto, das Glass-Teammitglied Greg Priest-Dorman mit einem entsprechenden Prototypen zeigt. Die 1500 Dollar teuren Google Glass-Protoypen hingegen, die als Explorer Edition vorwiegend Entwicklern versprochen wurden, sind für Brillenträger noch nicht geeignet.

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Datenbrille Google Glass: Analysten erwarten Preis von 400 Dollar


Analysten von IHS Insight rechnen damit, dass Googles Augmented-Reality-Brille Glass etwa 400 Dollar kosten wird. "Wir taxieren den Durchschnittspreis für derartige Brillen, nicht nur die von Google, auf 400 Dollar", sagt IHS-Analyst Theo Ahadome laut Technology Review. Das ist wesentlich weniger als Entwickler für eine frühe Ausgabe von Google Glass bezahlten: Der sogenannte Explorer Edition-Prototyp kostete 1500 Dollar. Der Preis ist dem Bericht zufolge das kleinste Problem, da in der Brille die gleichen Standard-Komponenten wie in Smartphones steckten und sie preislich daher mit diesen vergleichbar sei. Entscheidender sei für den Erfolg, dass Google ein modischeres, weniger industrielles Design - woran angeblich fleißig gearbeitet wird - und die berühmte "Killer App" findet.

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Steve Mann: 35 Jahre mit AR-Brillen


Steve Mann trägt sich seit ca. 35 Jahren mit dem Gedanken von AR-Brillen wie Google Glass und trägt verschiedenste selbstentwickelte Prototypen seit Ewigkeiten. Seine Geschichte bei Ieee-Spektrum zeigt nicht nur seine Erfahrungen mit solchen Brillen, die Vor- und Nachteile, sondern auch welche Fehler man als Google eigentlich nicht machen sollte, gerade wenn es um die Positionierung und Art der Kamera geht. Wir sind ihm hier zuletzt mit seinem DarthVader Schweißhelm begegnet. Selbst für ihn sind die Privatsphäre-Auswirkungen uneinschätzbar, aber natürlich kann er sich eine Zukunft ohne AR-Brille nicht mehr vorstellen. Definitiv der Lesestoff des Wochenendes.

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