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Beiträge zu 4K

Intels nächstes Thunderbolt kann zwei 4K-Displays gleichzeitig bedienen


Es gibt einen guten Grund, warum der Mac Pro gleich sechs Thunderbolt-Anschlüsse hat: die aktuelle Thunderbolt-Technologie kann nur einen 4K-Anschluss pro Port bedienen. Das soll sich bei der nächsten Generation ändern: VR-Zone hat eine Präsentation von Intels nächstem Thunderbolt Chip Alpine Ridge geleakt, der anscheinend mit 40 Gbps genug Bandbreite hat, zwei 4K-Displays gleichzeitig zu betreiben. Das wäre für Videoprofis eine ziemliche Erleichterung, die so mehrere 4K-Displays anschliessen könnten, ohne dafür zuviele Anschlüsse opfern zu müssen. Alpine Ridge soll ausserdem nur halb so viel Strom benötigen wie der Vorgänger und Geräte mit einem Bedarf von bis zu 100 Watt laden können. Allerdings wird auch der Anschluss geändert, was dann wieder einen Adapter nötig machen würde. So wie es aussieht kommt das neue Thunderbolt aber nicht vor 2015, eventuell sogar später. Bild der Präsentation: Nach dem Break.

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Sony Xperia Z2: Engadget nimmt 4K-Video auf und schießt Fotos


Schauplatz Sony Mobile-Headquarter in Tokyo: Engadget-US hat sich mit den Managern Kichiro Kurozumi und Akihiro Hiraiwa getroffen, um über ihr neues Flaggschiff Xperia Z2 zu sprechen. Anders als beim Z1 lassen sich beim Nachfolger Z2 mit dem 20,7-Megapixel-Sensor nun auch 4K-Videos aufnehmen. Das können andere Smartphones zwar auch, aber das Z2 macht es laut Kurozumi besser. Der Grund: die bewegungsausgleichende Technik „SteadyShot". Aber was bringt 4K ohne 4K-Display? Schließlich sind die High-End-Glotzen teuer und entsprechend wenig verbreitet. Wie zu erwarten war, fällt Kurozumis Antwort positiv aus: „Das hängt nicht von 4K-TVs ab. Das Video sieht auf diesen zwar am besten aus, aber selbst wenn es auf 1080p runtergerechnet wird, sieht es gut aus - besser als wenn man es einfach in 1080p aufgenommen hätte."

Unsere Kollegen haben mit einem Xperia Z2 ein Video der Skyline in Tokyo bei Nacht aufgenommen: Hinter dem Break könnt ihr es wahlweise in 1080p oder 4K abspielen (falls ihr über die entsprechende Hardware verfügt). Außerdem haben sie mit der Kamera auch Fotos geschossen, zu sehen unten in der Galerie. Ihr erster Eindruck: Die Pixelzahl ist zwar die gleiche wie beim Z1, aber die neue Bildstabilisierung scheint sich bei schlechten Lichtverhältnissen dramatisch auf die Qualität der Bilder auszuwirken. Allerdings wirken einige Bilder etwas unnatürlich - was daran liegen könnte, dass das getestete Gerät laut Sony noch von der Verkaufsversion abweicht. Den ausführlichen englischen Artikel findet ihr hier.

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Toshiba verrät Details zum 4K-Laptop Satellite P50t




Auf der CES im Januar hatte Toshiba das Satellite P50t gezeigt, einen Laptop mit 4K-Display, war aber praktische jegliche Details zum Innenleben schuldig geblieben. Preis inklusive. Und auch wenn das Unternehmen den immer noch nicht verraten will - der Marktstart ist für das 2. Quartal geplant -, so sind zumindest viele andere Fragen mit dem heutigen Tag beantwortet. Der 2,2 Kilo schwere Laptop ist mit einem 15,6"-Touchscreen ausgestattet: 3.849 x 2.160 Pixel, das macht 282 ppi. Dieses Display wird von einer Radeon R9 M265 Grafikkarte von AMD mit 2 GB RAM bespielt. Der Prozessor ist ein i7 von Intel. 16 GB RAM sind verbaut, vier USB 3 Ports sind am Start, ein Kartenleser, Bluetooth 4.0, WiFi (bis ac) ebenso.

Fast schon schockierend ist da die Tatsache, dass zumindest bislang nur von einer traditionellen Festplatte die Rede ist. Die bietet zwar mit 1 TB reichlich Platz für Windows 8.1 und Apps, ist aber natürlich nicht so schnell wie eine SSD, die man in so einer Highend-Maschine eigentlich vermuten würde. Vielleicht tut sich da ja noch was.

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Mavericks 10.9.3 kommt mit Retina für 4K Monitore



Mit dem Retina Display für MacBooks mag Apple die Nase vorn gehabt haben, die Unterstützung für 4K-Monitore ist allerdings bislang eher dürftig. Im neuen Beta von 10.9.3 kann man jetzt allerdings die gleichen Einstellungen für 4K-Monitore nutzen, die man schon am MacBook mit Retina kennt. Damit wird die Schärfe von 4K-Monitoren dann auch genutzt. Vielleicht kommt ja dann auch mal das Apple eigene 4K Display.

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Snapdragon 802: Qualcomm begräbt SmartTV-Prozessor


Im Januar stellte Qualcomm auf der CES einen Prozessor für schlaue Fernseher vor. Jetzt hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass der Snapdragon 802 tot ist. Die Nachfrage nach einem Prozessor für SmartTVs sei kleiner als ursprünglich gedacht. Der Quad-Core-Chip war darauf optimiert, 4K-Inhalte abzuspielen und Apps und Multitasking zu unterstützen. Wenn man bedenkt, wie viele Android-Sets in den letzten Jahren auf den Markt kamen, fragt man sich schon, ob es wirklich an der mangelnden Nachfrage lag, oder ob Qualcomm bei der Vermarktung den falschen Weg eingeschlagen hatte.

[Via Engadet China]

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Panasonic Lumix GH4: 4K Videos aber noch kein Preis



Die neue Panasonic Lumix GH4 fällt vor allem wegen ihrer Videoqualitäten auf. Egal ob 3,840x2,160 oder 4,096x2,160 die Kamera schafft beide bei 30fps. Der 16 Megapixel CMOS Micro Four Thirds Sensor, ISO von 200-25,600, OLED Bildschirm, 12 Bilder pro Sekunde, 7 mit Autofokus, der mit 0,07 Sekunden rasant schnell ist, dürfte das ganze auch sonst interessant machen. Wir sind gespannt wo der Preis liegt, der bislang mit unter 2000$ nur umschrieben ist.

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​Samsung UHD Fernseher kommen im März mit Netflix in 4K und eigenen 4K Downloads



Auf dem Samsung Forum 2014 widmete man sich nicht nur den Qualitäten der neuen Curved UHD TVs, sondern auch dem Inhalt. Der ist bei 4K bislang ja ziemlich beschränkt. In Europa soll aber nicht nur eine spezielle Disk mit 50 integrierten Downloads über das gesamte Jahr von neuen Filmen und einigen schon gespeicherten Filmen wie Wolverine, Life Of Pi, World War Z, etc. erhältlich sein (etwas über 200 Euro, genauer Preis und Spezifikationen später), sondern auch Netflix in 4K soll für alle Fernseher dieser Klasse integriert sein. Wir sind gespannt ob das auch den Gerüchten, dass Netflix nach Deutschland kommt, Vorschub leistet, denn sonst wären wir z.B. von einer großen 4K-Quelle ausgeschlossen.

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Schlechte Nachrichten: OLED-TVs werden erst in drei, vier Jahren bezahlbar



Eigentlich warten wir alle darauf, dass bald OLED-Fernseher mit humanen Preisen in den Handel kommen. HS Kim von Samsung hat gegenüber USA Today allerdings in einem Interview verraten, dass frühestens in drei oder vier Jahren mit einem Ankommen im Massenmarkt zu rechnen sein wird. Ein, zwei Jahre später als ursprünglich vom koreanischen Technikgiganten prognostiziert. Gründe seien unter anderem Probleme bei der Herstellung. Dafür geht Kim davon aus, dass 4K-TVs schneller den Markt erobern werden als seinerzeit der FullHD-Standard (1080p). Einige Sender planten bereits die Umstellung auf Ultra HD für dieses Jahr.

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Samsungs biegsamer 85-Zoll- und gewölbter 105-Zoll-TV: Marktstart in diesem Jahr


Gute Neuigkeiten für Liebhaber von Monsterfernsehern, die sich diese auch leisten können: Samsung startet irgendwann in der zweiten Jahreshälfte 2014 den Verkauf des 105 Zoll großen gewölbten Ultra HD TVs und des biegsamen 85 Zoll-Fernsehers, die an der CES für Aufsehen sorgten. Wer sehen will, wie letzterer auf Knopfdruck von flach zu gebogen morpht: Video nach dem Break. Preise sind noch nicht draußen.

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Panasonic bringt First-Person Kamera in 4K


Neben 4K gehören die Wearables zu den größten Trends auf der CES 2014, Panasonic hat jetzt beides kombiniert: eine 4K-Kamera für den Kopf, die man sich für die First-Person-Filmerei an den Kopf montieren kann. Ist dann doch noch deutlich auffälliger als Google Glass, dafür haben die Innereien auch mehr zu bieten. Aktuell besteht der Prototyp noch weitgehend aus der letztes Jahr vorgestellten HX-A100, die allerdings mit 4K und deutlich schnellerer Hardware ausgestattet wurde. Die genauen Specs behält man bei Panasonic noch für sich, die Kamera konnte aber bereits via mini-HDMI Port einen Livestream an ein 4K-Display schicken und zwar scharf und ohne zu stocken, ein Feature was dann auch das Serienmodell bieten soll. Die Kamera soll noch dieses Jahr erscheinen, der Preis ist aber noch unbekannt.

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