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Beiträge zu 3d-drucker

Lebensmitteldrucker Foodini pappt 8 verschiedene, breiige Zutaten in exakte Formen (Video)


Wenn die NASA einen Pizza-Drucker entwickeln lässt, will der technisch orientierte Küchenbesitzer natürlich auch möglichst bald einen3D-Drucker für Lebensmittel haben und die will dann die spanische Firma Natural Machines liefern, die immerhin schon mal einen Prototyp gebaut hat: Foodini. Eine Kochmaschine ist das Gerät allerdings nicht, sie pappt lediglich bis zu acht verschiedene Zutaten mit der richtigen Pastenkonsistenz zu exakten Formen zusammen. Natural Machines will Foodini irgendwann zu einem Preis von rund 1.000 Euro anbieten, ob man in der Durchschnittsküche mit dem Teil etwas anfangen kann, bleibt aber wohl fraglich. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Bericht: BKA testet Waffen aus dem 3D-Drucker


In den Laboren des Bundeskriminalamts (BKA) werden derzeit Waffen aus dem 3D-Drucker auf ihre Gefährlichkeit hin getestet. Das berichtet das Magazin Technology Review in seiner Dezember-Ausgabe. Die Tests sollen voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen sein. Zum Ablauf der Versuche gibt es keine Angaben. Die Bundesregierung soll aber auf eine Anfrage der Fraktion der Linkspartei erklärt haben, dass sich BKA und Bundespolizei auf die Terrorgefahr im Luftverkehr konzentrieren. Was für einen 3D-Drucker sich das BKA für seine Experimente angeschafft hat, ist nicht bekannt. Die Liberator-Pistole aus dem Hobby-3D-Drucker scheint bisher jedenfalls nicht zuverlässig zu funktionieren, wie Tests der australischen Polizei und von Radioeins ergaben.

[Via heise]

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Cosplay 2.0: Iron Man-Helm aus dem 3D-Drucker



Ryan Brooks ist ein großer Comicfan und dabei auch noch ein ziemlich kreativer. Mit Hilfe eines 3D-Druckers hat er einen Iron Man-Helm angefertigt. Der dem Original so ziemlich in gar nichts nachsteht. Zumindest was die Optik anbetrifft. Hut ab. Seht zwei Videos dazu nach dem Break.

[vua Walyou]

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Ergänzung zum 3D-Drucker: Drahtbiege-Maschine DIWire (Video)


Für Designer sind erschwingliche 3D-Drucker ein Geschenk des Himmels. Auch bei der New Yorker Firma Pensa werden Möbelentwürfe zuerst als Miniatur-Modelle ausgedruckt. Leider hat die Methode auch ihre Tücken, insbesondere winzige Stuhlbeinchen brechen schnell. Weil handgebogene Drahtkonstruktionen aber auf Dauer zu viele Nerven kosten, tüftelte das Team flugs eine CNC-Maschine für kleine Objekte aus Draht aus. Nächste Woche startet eine Kickstarter-Kampagne für die sogenannte „DIWire", Spender können sich dann ab 2750 Dollar ein Gerät sichern. Wie die DIWire funktioniert, seht ihr im Video nach dem Break.

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Disarming Corruptor: Software entstellt 3D-Files um Waffenfiltern ein Schnippchen zu schlagen (Video)


Waffen aus dem 3D-Drucker und der Ruf nach einem Verbot gehören wohl unauflösbar zusammen und auch wenn es noch keine ernstzunehmenden Vorschläge gegeben hat, wie so ein Verbot denn formuliert sein müsste und wie es umgesetzt werden könnte, fühlen sich 3D-Waffendrucker wohl gerne zensiert. Genau dort setzt dann die Software Disarming Corruptor an, die es ermöglicht 3D-Files bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen, um sie ohne Angst vor Zensur teilen zu können. Potentielle Nutzer von Waffen-Files müssen dann das richtige Passwort besitzen, um Originalform wiederherzustellen. Ob die Software, die sich in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, allerdings wirklich ernst gemeint ist, bleibt unterdessen fraglich: ihr Erfinder Matthew Plummer-Fernandez ist uns bislang nämlich vor allem als Glitch-Künstler untergekommen. Video nach dem Break.

[via forbes]

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Rennpferd 2.0: Forscher entwickeln Titan-Hufeisen aus 3D-Drucker



Die australische Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation, kurz CSIRO, hat erstmalig Hufen für Rennpferde aus Titan mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Damit möchten die Forscher nicht nur das Potential der 3D-Technologie aufzeigen, auch könnte das im Pferderennsport für noch bessere Galoppzeiten sorgen. Üblicherweise werden Pferdehufe aus Eisen oder Stahl gefertigt. Im professionellen Rennsport kommen Hufen aus Aluminium zum Einsatz. Sie versprechen weniger Gewicht, sind aber nicht so stabil. Dennoch kommt man mit Alu auf ein zusätzliches Gewicht von knapp einem Kilogramm. Die Titanhufen von CSIRO sollen nicht nur halb so schwer sondern auch um Längen stabiler sein. Zunächst werden Hufen des Tieres mit einem 3D-Scanner digitalisiert. Im Drucker werden später einzelne Lagen von Titanstaub erst versprüht und dann elektrisch "verklebt". Ein Video zur Drucktechnologie hinter dem Break. Jetzt wird nur noch die Praxis beweisen müssen, ob sich die Hightechlaufschuhe auch im Wettbewerb beweisen können.

[via Gizmag]

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3D-Drucker Freeformer: Ohne Werkzeug zum Kunststoffteil aus zwei Materialien


Der Industrie-3D-Drucker Freeformer der deutsche Firma Arburg bietet ein Verfahren, von dem wir Bastler nur träumen können: das Arburg Kunststoff Freiformen, kurz AKF. Aus kleinsten Kunststoff-Tröpfchen wird dabei das gewünschte Objekt Schicht für Schicht aufgebaut und währenddessen auf einer Plattform über drei oder fünf Achsen bewegt. Hat die Maschine die 3D-CAD-Daten eingelesen, läuft das alles automatisch ab und ermöglicht nicht nur ungewöhnlich komplizierte Formen, sondern auch die Kombination von harten und weichen Materialien und die Produktion von Einzelteilen und Kleinserien. Auf den Markt kommt der Freeformer zwar erst im kommenden Jahr, aber auf der Kunststoffmesse K Trade in Düsseldorf könnt ihr bis zum 23. Oktober schon jetzt einen Blick auf ihn werfen. Oder ihr seht euch einfach die Videos auf der Webseite von Arburg an.

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Video: Architektur aus dem 3D-Drucker als Digital Grotesque


Michael Hansmeyer und Benjamin Dillenburger praktizieren eine neuartige Bauform, die sich Computational Architectur nennt und mit XXL-3D-Druckern ihre Erfüllung findet: ihre Grotte namens "Digital Grotesque" ist das ornamentale Resultat ausufernder Algorithmus-Exzesse, die dann mittels eines 3D-Druckes von Voxeljet in 64 Teilen als "Sandstein" produziert wurde, die ein Gesamtgewicht von 11 Tonnen auf die Waage bringen und zusammengesetzt einen genauso vor- wie rückwärtsgewandten 16-Quadratmeterraum ergeben. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Test: Funktioniert Liberator-Pistole aus Hobby-3D-Drucker? (Video)


Radioeins hat sich zusammen mit c't Hacks die Frage gestellt, ob ein Hobby-3D-Drucker zur Produktion einer funktionsfähigen Liberator-Pistole taugt und zu dem Experiment sogar einen professionellen Büchsenmacher hinzugezogen, damit auch die in Deutschland geltenden Vorschriften eingehalten werden. Die Antwort lautet: nein - aber. Da sich bei günstigen 3D-Druckern die Plastikteile beim Abkühlen verziehen, wird das Mittelstück der Waffe windschief und funktioniert damit "höchstens durch Zufall". So löste sich auf dem Schießstand bei acht Versuchen kein einziger Schuss. Gleichzeitig stellt c't Hacks aber klar, dass dies bei der rasanten Entwicklung der 3D-Druck-Technik wohl nicht so bleiben wird. Video nach dem Break.

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Terrafab: Persönliches Stück Norwegen aus 3D-Drucker auf Knopfdruck


Norwegen hat eine reichhaltige Landschaft. Fjorde, Wälder, Berge, Elche. Dank der Möglichkeiten des 3D-Druckers können nun detaillierte dreidimensionale Landkartenstücke für das heimische Wohnzimmer bestellt werden. Terrafab nennt sich die Plattform, mit der das geht. Einfach einen Ausschnitt auf der interaktiven Karte auswählen und schon kann es losgehen.Geografennerdtum 2.0. Mehr in dem Video nach dem Break.

[via Geek]

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