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Beiträge zu 3d-drucker

Doku: Schusswaffen aus dem 3D-Drucker mit Open-Source-Überbau (Video)


Die Vice hat eine sehens- und bemerkenswerte kleine Doku (rund 25 Minuten) über die rasante Entwicklung von Knarren aus dem 3D-Drucker produziert, in der neben der technischen Seite der Geschichte auch die begleitende ideologische/kulturelle Problematik thematisiert wird - wobei die jungen Protagonisten (Jura-Studenten) zwischen Bastelkeller und Testschieß-Ausflug eine Mischung aus Open-Source-Ideologie und unbedingtem Bewaffnungsdrang an den Tag legen, die aus europäischer Sicht ziemlich befremdlich wirkt, aber in den USA einen breiten Resonanzboden haben dürfte. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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Patient erhält Implantat aus dem 3D-Drucker, das 75 Prozent seines Schädels ersetzt


Mit 3D-Druckern kann man bekanntlich mehr als nur harmloses Plastikspielzeug herstellen. Immer wieder hört man von beunruhigenden Versuchen, Waffenteile auszudrucken, aber es gibt auch erfreuliche Nachrichten: In dieser Woche wurde in den USA zum ersten Mal einem namentlich nicht genannten Mann in einer Operation ein Implantat aus Polyetherketonketon eingesetzt, das drei Viertel seines Schädels ersetzt und aus dem 3D-Drucker stammt. Polyetherketonketon (PEKK) ist ein biokompatibles Polymer, das für Röntgengeräte kein Problem darstellt. Zuerst wurde der Kopf des Patienten dreidimensional gescannt, danach wurde das passgenaue Implantat gedruckt. Erstellt wurde das Schädelimplantat von der Firma Oxford Performance Materials, welche für das Vorgehen im Februar die Zulassung der US Food and Drug Administration erhielt. Oxford Performance Materials zufolge könnten in den USA monatlich etwa 500 Personen von der neuen Technologie profitieren, mit der vergleichsweise einfach individuelle Implantate hergestellt werden können.

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Makerbot stellt Amateur-3D-Scanner "Digitizer" vor (Video)


MakerBot, bekannt für erschwingliche 3D-Drucker, hat am Festival South by Southwest (SXSW) einen 3D-Scanner vorgestellt. Kein Riese wie das beeindruckende Profi-Gerät der deutschen Firma NEK, sondern ein Tisch-Scanner für Amateure. Mit dem "MakerBot Digitizer" soll das Drucken in 3D unkomplizierter werden, weil er die Benutzung eines CAD-Programmes überflüssig macht. Denn alleine der Besitz eines 3D-Druckers öffnet noch nicht die Tür zu persönlich gestalteten Dingen, schließlich müssen diese erst als digitale Modelle aufgebaut werden. Wer kein CAD beherrscht, kann zwar über die Webseite Thingiverse unzählige Designs runterladen, aber eben nicht die eigenen Ideen umsetzen. "Der MakerBot Digitizer wird jedem ermöglichen, Objekte zu scannen, zu digitalisieren und in 3D auszudrucken, auch mit wenig oder keiner Erfahrung im Entwerfen", so Bre Pettis, CEO von MakerBot. Noch ist es aber nicht soweit, denn der vorgestellte Digitizer ist erst ein Prototyp. In einem kurzen Video-Interview erklärt Pettis, wie der Scanner funktioniert und was er kann, die Pressemitteilung findet ihr ebenfalls nach dem Break.

Bildergalerie: MakerBot Digitizer

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Filabot: Filament für 3D-Drucker aus Plastikmüll


Filabot ist eine Maschine, die in der Lage ist, aus Plastikabfällen wie Bechern und Flaschen Rohstoff (Filament) für 3D-Drucker herzustellen. Dabei können Stoffe wie HDPE, APS, LDPE und Nylon verarbeitet werden. Entwickelt wurde der Filabot an der Michigan Technological University. Bislang ist der Plastikrohstoff für 3D-Drucker alles andere als günstig. Aber auch aus ökologischer Sicht, scheint so ein Ansatz eine richtige Wahl. Findet mehr über das Recycling-Projekt hinter der Quelle.

[Via Gizmodo.de]

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Video: Hochgeschwindigkeits-3D-Drucker spuckt winziges Raumschiff in weniger als 50 Sekunden aus


Während die europäische Weltraumagentur ESA mit Stararchitektenunterstützung darüber sinniert, wie 3D-Druckerbots aus dem staubigen Mondboden ganze Mondstationen stampfen könnten, perfektionieren andere Forscher den dreidimensionalen Druck immer kleinerer Strukturen. So stellte die Nanoscribe GmbH, ein Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), kürzlich den "weltweit schnellsten" Serien-3D-Drucker für gerade mal haarbreite Objekte vor. "Direktes Laserschreiben" heißt die zugrundeliegende Technik, die auf Zwei-Photonen-Polymerisation beruht: "Ähnlich der Bündelung von Sonnenlicht mittels einer Lupe zur Entzündung von Papier wird durch die Bündelung ultrakurzer Laserimpulse ein lichtempfindlicher Lack im Laserfokus polymerisiert. Je nach Wahl des Fotolackes löst sich nur das belichtete bzw. das unbelichtete Volumen. Nach einem Entwicklerbad bleiben diese beschriebenen Bereiche als freitragende Mikro- und Nanostrukturen stehen". Wie blitzschnell das geht, demonstriert Nanoscribe im Video nach dem Break mit der Echtzeitaufnahme des Drucks eines Hellcat-Raumschiffs aus der Wing Commander Saga, das ungefähr so lang wie der Durchmesser eines menschlichen Haars ist.

[Via dvice]

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Stempelwalze aus dem 3D-Drucker + Farbrolle = Flächenschriftroller


Eine nicht näher bekannte Gruppe namens "Le Petit Fablab de Paris", kurz LPFP, hat eine Stempelwalze aus dem 3D-Drucker und eine Farbrolle aus dem Baumarkt zu einem Schriftroller kombiniert und damit ein Prinzip ausgetüftelt, das uns zukünftig wahrscheinlich öfters in Form penetranter Slogan-Wiederholung als Streetart begegnen dürfte - ob das nervt oder erfreut, hängt dann wohl entscheidend vom Text ab. So oder so: die Anleitung gibt´s auf Instructables. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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ESA-Mondstation soll von 3D-Druckerbots mit Mondstaub errichtet werden


Die europäische Weltraumagentur ESA hat zusammen mit dem bekannten Architekturbüro Foster + Partners das Konzept für den Bau einer Mondstation ausgetüftelt, wobei insbesondere die Realisierbarkeit im Mittelpunkt der Überlegungen stand, wozu angepeilte Techniken auch experimentell erkundet wurden. Basis des Konzepts sind 3D-Druckerbots, die aus einem Beton aus Magnesiumoxid und Mondstaub bzw. Monderde (oder wie das Zeug auch immer genannt wird) wabenförmige Wandstrukturen errichten, die dann besonders gut vor dem garstigen Mondwetter schützen sollen. Hört sich an, als ob sich in naher Zukunft Baustellenbots diverser Nationen ein Stelldichein auf dem Mond geben könnten - hoffen wir mal, dass das nicht im erste extraterrestrischen Roboterkrieg um die einzige Flasche Bier auf dem Mond endet.



[via geekologie]

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Nokia veröffentlicht Developer Kit für noch persönlicheres Lumia 820 aus dem 3D-Drucker



Der Gadget-Trend geht weiterhin Richtung Personalisierung. Bislang ging das im Bereich Smartphones mit farbigen Cases, bzw. bieten Nokia und HTC bei ihren Windows Phone 8-Reihen einige Farbfacetten mehr an als die Konkurrenz wie Apple oder Samsung. Nokia hat für das Lumia 820 nun ein 3D-Printing Development Kit veröffentlicht. Sprich, alle, die in Besitz eines 3D-Druckers sind oder Zugang zu einem haben, können sich ihr eigenes Gehäuse nach Gutdünken ausdrucken lassen. Viel individueller geht dann wirklich nicht mehr.

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CubeX: Neuer Super-3D-Drucker kann drei Farben und Objekte so groß wie Basketbälle



Die Firma 3D Systems hat bei dieser CES einige neue 3D-Drucker im Sortiment. Besonders interessant ist das neue Topmodell CubeX. Laut eigener Aussage "der ultimative 3D-Schreibtischdrucker". Der CubeX ist in der Lage Objekte in bis zu drei Farben zu drucken, die maximale Größe entspricht der eines Basketballs, was im Vergleich zu bisherigen Modellen eine Menge ist. Ab Februar sollen die ersten Modelle ausgeliefert werden. Zu einem Preis von umgerechnet ca. 1.900 Euro. Lest die englische Pressemitteilung nach dem Break.

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Copy Kills Music: Schallplatte aus dem 3D-Drucker

Das Vinyl, die gute alte Schallplatte, stirbt nie aus, das sagen die Lanzenträger der Analogfraktion noch immer, und hatten nicht ganz unrecht, so ist die Schallplatte, auch was die Verkaufswahlen anbetrifft, der heimliche Gewinner der letzten Jahre unter den Musikmedien gewesen. Wie der Lauf der Zeit nun will, lässt sich dank dieser Arbeit von Amanda Ghassaei, eine Schallplatte auch aus dem 3D-Drucker produzieren. Liegt auf der Hand und klingt sinnig. Endlich seine jahrealten Klingeltöne zum Scratchen parat zu haben ... Eine schöne Arbeit, die allerdings noch mit einem großen Manko zu kämpfen hat. Der Sound. Dieser ist in der Tat auf diesen Schnitten mehr als nur defizitär. Aber hey, die erstem MP3s klangen auch alle recht bescheiden. Mehr in dem Video nach dem Break und hinter der Quelle.

[Via ifun]

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