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Beiträge zu 3d printer

Engadget Interview: Ben Heck über den Raspberry Pi und Gott und die Welt auf der Maker Faire (Video)


Unsere US-Kollegin Myriam Joire hat sich auf der Maker Faire Modder und Bastler Ben Heck geschnappt, mit ihm über den Raspberry Pi, seinen Robo Trolley, tragbare 3D-Drucker, Flipper, Brezeln und die Essgewohnheiten von Nilay Patel unterhalten. Unterhaltsames Video: nach dem Break.

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Hands-On: Burritob0t druckt Burritos aus (Video)



Der Burritob0t wurde an der Tisch School of the Arts an der NYU von Marko Manriquez als Abschlussarbeit gebaut. Auf dem Foto sieht es zwar auf den ersten Blick etwas furchterregend aus, ist aber ausschliesslich für die Produktion leckerer Burritos gedacht. Er funktioniert im Prinzip wie ein 3D-Drucker, mit dem Unterschied dass er statt schnödem Plastik in fünf Minuten schmackige Burritos ausdruckt. Hier und da hat das aus RepRap, Frostruder-Erweiterung von MakerBot und Thingomatic zusammengebastelte Teil noch seine Kinderkrankheiten (z.B. einohrenbetäubend lauter Kompressor), Manriquez plant aber schon eine Kickstarter-Kampagne. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: Burritob0t

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Forschung: Designerdrogen ausdrucken mit dem 3D-Drucker und der passenden App


Forscher an der Universität von Glasgow haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich mit einem im Handel erhältlichen herkömmlichen 3D-Drucker Medikamente und Drogen ausdrucken lassen. Professor Lee Cronin hat seine Forschungsarbeit dazu in der Nature Chemistry veröffentlicht und glaubt, dass es schon bald für Ärzte und Patienten möglich sein wird, sich ihre Medikamente selbst nach Bedarf und für sie persönlich zugeschnitten auszudrucken. Das Verfahren ist dabei etwas komplexer als bei der Methode der Universität von Leeds und nutzt sogenannte "reactionware vessels": spezielle Polymergels, in denen die chemischen Reaktionen ablaufen. Die Technologie ist noch nicht ganz serienreif, auch wenn sie in größeren Maßstäben und etwas langsamer als gewünscht schon funktioniert. Neben dem Einsatz in Drittweltländern träumt Cronin davon, dass sich Patienten dereinst per App ihre Medikamente ausdrucken könnten, um den Weg zur Apotheke zu sparen, aber auch der eine oder andere Drogenproduzent und Konsument dürfte hellhörig werden (ganz zu schweigen von den Zulassungsbehörden). Und wer es übertreibt, kann sich ja einfach eine neue Leber ausdrucken.

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Nano-3D-Drucker druckt Rennwagen und Stephansdom in Pixelgrösse (Video)

Copyright: TU Wien

Dieser an der TU Wien entwickelte 3D-Drucker ist nicht nur ziemlich schnell (vier Minuten braucht er für diesen Rennwagen) und detailreich, sondern kann auch extrem kleine Objekte ausdrucken. Der hier zu sehende Rennwagen ist nur 285 Mikrometer groß, besteht aber aus 100 Schichten, die wiederum aus je 200 Linien bestehen. Zum Größenvergleich: der Pixelabstand auf einem 17-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 × 1024 Pixeln beträgt etwa 260 Mikrometer. Bei dem Verfahren wird flüssiges Harz mit einem fokussierten Laserstrahl zu einem Polymer gehärtet: "Bis jetzt war diese Technik ziemlich langsam", sagt Professor Jürgen Stampfl von der TU Wien. "Die Druckgeschwindigkeit wurde in Millimetern pro Sekunde gemessen – unser Gerät schafft fünf Meter pro Sekunde". Zu sehen in Echtzeit im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Nano-3D-Drucker

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Printrbot: 3D-Drucker jetzt auch zum Selberausdrucken (Video)



Brook Drumm hat die Teile seines 3D-Druckers Printrbot als Open Hardware bei Thingiverse online gestellt. Das Teil hatte im Dezember satte 830.000 Dollar auf Kickstarter eingespielt und lässt sich bei einer ziemlich guten Druckqualität auch verhältnismässig einfach vergrößern. Der Printrbot kostet als Bausatz knapp 500 Dollar (zusammengebaut 750) und ist damit deutlich billiger als die meisten anderen 3D-Drucker. Jetzt kann ihn jeder Bastelwillige mit den Teilen nachbauen, die sich für ca. 75 Dollar produzieren lassen. Die Anleitung gibt es bisher aber nur als Flickr-Slideshow, die Drumm aber in den nächsten Tagen mit einer kompletten Beschreibung vervollständigen will. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Printrbot



[via Hackaday]

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Hands-On mit dem 3D-Drucker MakerBot Replicator (Video)



Unter den Abertausenden von glatten Massenartikeln fällt ein DIY-Produkt wie der MakerBot an der CES auf wie ein bunter Hund. Ausserdem würde vermutlich jeder gerne einen 3D-Drucker wenigstens mal ausprobieren. Unsere glücklichen Kollegen hatten während ihres Interviews mit Bre Pettis, Mitbegründer und CEO von Makerbot, die Gelegenheit dazu. Sie schoben einen kleinen Plastik-Cupcake in den Ofen, der allerdings nach dem 20 Minuten langen Gespräch noch nicht fertig war. Ein Objekt in dieser Größe (siehe Galerie) auszudrucken dauert offensichtlich etwa 45 Minuten. Das ist zwar nicht schnell, aber was macht das schon, wenn man sich dafür selbstentworfene Dinge wie die von Bre mitgebrachte Raketenlampe (auch in der Galerie) auf den Tisch stellen kann. Der Herstellungsprozess hinterlässt auf dem Plastik übrigens kleine Rillen, die manche Leute, wie Pettis erklärt, später abschleifen.

Das neue MakerBot-Modell "Replicator" produziert Objekte bis zur Größe eines Toastbrots und kann in zwei unterschiedlichen Farben drucken. MakerBot verkauft aber für 1749 Dollar auch eine einfache Version des Replicators, die nur einfarbig druckt. Für die Zweifarben-Variante bezahlt man 1999 Dollar. Anders als bei den Vorgängermodellen schickt MakerBot den Replicator nicht mehr als Bausatz, sondern fertig montiert. Worauf wir uns schon jetzt freuen: Engadget-US plant, den 3D-Drucker ausführlich zu testen. Kurzes Video nach dem Break.

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Knochen aus dem 3D-Printer (Video)


Modelle von Organen
und Knochen werden im Uni-Krankenhaus von Kobe bereits zur Unterstützung bei Operationen mit dem 3D-Printer gedruckt und in Zukunft sollen sogar Organe selbst mit ihnen reproduzierbar sein. Da erscheinen die ausdruckbaren Knochen, die an der Washington State University aus Kalziumphosphat, Silikon und Zink hergestellt werden fast schon normal. Während der letzten vier Jahre wurden sie entwickelt und bereits an Ratten und Kaninchen erfolgreich getestet. Zunächst wird ein Gerüst aus den obengenannten Materialien erstellt, auf dem dann Knochenzellen wachsen. Das Verfahren soll nicht nur Knochen, sondern auch Zähne ersetzen können. Video nach dem Break.

[via Physorg]

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Haptic 3D Printer bringt Laborhandwerk ins Druckerbusiness


Haptic ist die Symbiose aus 3D-Drucker und Handwerk. Denn anders als üblich werden keine digitalen Vorlagen automatisch als Produkt ausgespuckt, hier kann nämlich händisch mit einer Art Spritzpistole ausgestaltet werden. Mit einem haptischen Feedback bekommt der Designer eine direktere Verbindung zu dem Gestaltungsobjekt. Eine spannende Kombination, über die Kunstwertigkeit der vollbrachten Gegenstände ließe sich unterdessen zanken, aber beurteilt selbst, einige Beispiele seht ihr in der Galerie.

Bildergalerie: Haptic 3D Printer

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Mario Kart Schildkröten RC aus dem 3D-Drucker


Was man nicht alles mit einem 3D-Drucker, respektive MakerBot, bauen kann. Michael Curry und seine Kumpels haben sich die Schildkröten-Geschosse aus Mario Kart zum Vorbild genommen, die via Smartphone gesteuert werden können. Sieht ziemlich klasse aus und zeigt, dass DIY-Tum auch helfen kann seinen eigenen Hals zu retten. Curry aka Skimbal war bis dahin nämlich arbeitslos und hat prompt von MakerBot einen Job angeboten bekommen, solche Skills müssen ja auch belohnt werden.

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Universität Southampton lässt die erste Drohne aus dem 3D-Drucker fliegen



Diese schicke Plastik-Drohne ist die weltweit erste, die von einem 3D-Drucker ausgespuckt wurde. Das hat nicht nur den Vorteil, dass der gesamte Prozess - vom Design bis zum Bau - die Wissenschaftler der Universität Southampton nur eine Woche kostete. Sie sind zudem überzeugt, dass diese Technik eine Feinabstimmung der unbemannten Flugzeuge für ihren jeweiligen Einsatz ermöglicht. Schnell das Computerdesign verändert, und schwupps, schon ziert den Flieger eine neue Nase. Weil das Budget für die Sulsa (Southampton University Laser Sintered Aircraft) getaufte Drohne auf 5000 Pfund beschränkt war, muss sie ohne Fahrwerk und mit einem V- statt einem T-förmigen Schwanz auskommen, der in nur zwei Teilen ausgedruckt werden konnte. Jungfernflug im Video nach dem Break!

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