
Engadget Interview: Ben Heck über den Raspberry Pi und Gott und die Welt auf der Maker Faire (Video)

Hands-On: Burritob0t druckt Burritos aus (Video)

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Forschung: Designerdrogen ausdrucken mit dem 3D-Drucker und der passenden App

Forscher an der Universität von Glasgow haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich mit einem im Handel erhältlichen herkömmlichen 3D-Drucker Medikamente und Drogen ausdrucken lassen. Professor Lee Cronin hat seine Forschungsarbeit dazu in der Nature Chemistry veröffentlicht und glaubt, dass es schon bald für Ärzte und Patienten möglich sein wird, sich ihre Medikamente selbst nach Bedarf und für sie persönlich zugeschnitten auszudrucken. Das Verfahren ist dabei etwas komplexer als bei der Methode der Universität von Leeds und nutzt sogenannte "reactionware vessels": spezielle Polymergels, in denen die chemischen Reaktionen ablaufen. Die Technologie ist noch nicht ganz serienreif, auch wenn sie in größeren Maßstäben und etwas langsamer als gewünscht schon funktioniert. Neben dem Einsatz in Drittweltländern träumt Cronin davon, dass sich Patienten dereinst per App ihre Medikamente ausdrucken könnten, um den Weg zur Apotheke zu sparen, aber auch der eine oder andere Drogenproduzent und Konsument dürfte hellhörig werden (ganz zu schweigen von den Zulassungsbehörden). Und wer es übertreibt, kann sich ja einfach eine neue Leber ausdrucken.
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Nano-3D-Drucker druckt Rennwagen und Stephansdom in Pixelgrösse (Video)

Dieser an der TU Wien entwickelte 3D-Drucker ist nicht nur ziemlich schnell (vier Minuten braucht er für diesen Rennwagen) und detailreich, sondern kann auch extrem kleine Objekte ausdrucken. Der hier zu sehende Rennwagen ist nur 285 Mikrometer groß, besteht aber aus 100 Schichten, die wiederum aus je 200 Linien bestehen. Zum Größenvergleich: der Pixelabstand auf einem 17-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 × 1024 Pixeln beträgt etwa 260 Mikrometer. Bei dem Verfahren wird flüssiges Harz mit einem fokussierten Laserstrahl zu einem Polymer gehärtet: "Bis jetzt war diese Technik ziemlich langsam", sagt Professor Jürgen Stampfl von der TU Wien. "Die Druckgeschwindigkeit wurde in Millimetern pro Sekunde gemessen – unser Gerät schafft fünf Meter pro Sekunde". Zu sehen in Echtzeit im Video nach dem Break.
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Printrbot: 3D-Drucker jetzt auch zum Selberausdrucken (Video)

[via Hackaday]
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Hands-On mit dem 3D-Drucker MakerBot Replicator (Video)

Das neue MakerBot-Modell "Replicator" produziert Objekte bis zur Größe eines Toastbrots und kann in zwei unterschiedlichen Farben drucken. MakerBot verkauft aber für 1749 Dollar auch eine einfache Version des Replicators, die nur einfarbig druckt. Für die Zweifarben-Variante bezahlt man 1999 Dollar. Anders als bei den Vorgängermodellen schickt MakerBot den Replicator nicht mehr als Bausatz, sondern fertig montiert. Worauf wir uns schon jetzt freuen: Engadget-US plant, den 3D-Drucker ausführlich zu testen. Kurzes Video nach dem Break.
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Knochen aus dem 3D-Printer (Video)
Modelle von Organen und Knochen werden im Uni-Krankenhaus von Kobe bereits zur Unterstützung bei Operationen mit dem 3D-Printer gedruckt und in Zukunft sollen sogar Organe selbst mit ihnen reproduzierbar sein. Da erscheinen die ausdruckbaren Knochen, die an der Washington State University aus Kalziumphosphat, Silikon und Zink hergestellt werden fast schon normal. Während der letzten vier Jahre wurden sie entwickelt und bereits an Ratten und Kaninchen erfolgreich getestet. Zunächst wird ein Gerüst aus den obengenannten Materialien erstellt, auf dem dann Knochenzellen wachsen. Das Verfahren soll nicht nur Knochen, sondern auch Zähne ersetzen können. Video nach dem Break.
[via Physorg]
Haptic 3D Printer bringt Laborhandwerk ins Druckerbusiness

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Mario Kart Schildkröten RC aus dem 3D-Drucker

Was man nicht alles mit einem 3D-Drucker, respektive MakerBot, bauen kann. Michael Curry und seine Kumpels haben sich die Schildkröten-Geschosse aus Mario Kart zum Vorbild genommen, die via Smartphone gesteuert werden können. Sieht ziemlich klasse aus und zeigt, dass DIY-Tum auch helfen kann seinen eigenen Hals zu retten. Curry aka Skimbal war bis dahin nämlich arbeitslos und hat prompt von MakerBot einen Job angeboten bekommen, solche Skills müssen ja auch belohnt werden.
Universität Southampton lässt die erste Drohne aus dem 3D-Drucker fliegen

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