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Beiträge zu 3d printer

1 Millionen am ersten Kickstarter-Tag: Billig-3D-Drucker The Micro überzeugt die Massen


Es passiert nicht alle Tage, dass man einer Kickstarter-Kampagne beim übererfolgreich werden zuschauen kann, wie das beim 3D-Drucker The Micro der Fall ist: das Gerät konnte innerhalb eines Tages bereits mehr als eine Millionen Dollar einsammeln - angepeilt waren 50.000 Dollar. Ganz überraschend ist dieser Erfolg natürlich nicht, schließlich verspricht Hersteller M3D mit The Micro 3D-Druck für jedes Wohnzimmer: das limitierte Einsteigerangebot lag bei 200 Dollar, aktuell ist man noch für 300 Dollar (plus ungenannte Versandgebühren) dabei. Der Drucker selbst ist ansehnlich, kompakt (18,5 cm im Quadrat), leicht (1 kg) einfach zu steuern (die M3D-Software läuft auf Windows, Mac und Linux), kann Objekte von maximal 10,9 x 11,3 x 11,6 cm produzieren und zwar aus ABS, PLA, Nylon und weiteren Materialien. Video nach dem Break.



[via coolest-gadgets]

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Bonsai-3D-Drucker: Open Source & japanischer Chic für eine handvoll Yen (Video)


Die Firma japanische Bonsai Lab hat einem günstigen, ansehnlichen und unkomplizierten 3D-Drucker entwickelt und dessen Produktion per Crowdfunding realisiert: der BS 01 Bonsai Mini ist in Japan nun ab 99.800 Yen (700 Euro, nur PLA-Druck) zu haben, die Version für ABS- und PLA-Druck kostet 109.800 Yen (770 Euro). Die Geräte wiegen 5 bzw. 5,6 kg, sind 25 x 27,5 x 25 cm klein, haben ein Gehäuse aus MDF-Platten und können Objekte von bis zu 15 x 10 x 13 cm produzieren, Hard- und Software sind dabei weitgehend Open Source. Video nach dem Break.



[via akihabaranews]

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ChocaByte: Schokoladen-3D-Drucker für 99 Dollar


Die australische Firma SolidIdea verspricht - vielleicht etwas vollmundig, aber das passt ja zum Thema - einen 3D-Drucker für Schokolade zum Küchenpreis von 99 Dollar, jedenfalls soll das Gerät namens ChocaByte in einer ersten Marge zu diesem Preis zu haben sein. Der Schokoprinter ist dafür auf Formen mit 5 x 5 x 2,5 cm Größe begrenzt, aber für eigene Pralinenkreationen dürfte das wohl reichen. Ob und wie man auch beliebige Schokolade drucken kann und nicht nur die aus den ChocaByte-Kartuschen (4 Stück für 10 Dollar), bleibt leider unklar.

[via redferret]

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Big Rep ONE druckt Möbel in Originalgrösse (Video)


Die meisten Consumer 3D Drucker erlauben das Ausdrucken nur in Modellgrösse, mit dem Big Rep ONE lassen sich dagegen ganze Möbelstücke in Originalgrösse drucken. Die dürfen zwar nicht die Innenmaße von 1147 x 1000 x 1188 mm (1,3 Kubikmeter) überschreiten, Stühle, Hocker und Beistelltische sind damit aber durchaus drin. Dabei lassen sich nicht nur die üblichen Plastikmischungen als Druckmasse verwenden, sondern auch Polymere mit Holzfasern und Laybrick (ein sandsteinartiges und rauhes Filament). Bleibt allerdings auch ein stolzer Preis: 39.000 Dollar (ca. 30.500 Euro) plus Steuer werden für das gute Stück fällig. Zeitraffervideo vom Ausdruck eines Sideboards: Nach dem Break.

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Lebensmitteldrucker Foodini pappt 8 verschiedene, breiige Zutaten in exakte Formen (Video)


Wenn die NASA einen Pizza-Drucker entwickeln lässt, will der technisch orientierte Küchenbesitzer natürlich auch möglichst bald einen3D-Drucker für Lebensmittel haben und die will dann die spanische Firma Natural Machines liefern, die immerhin schon mal einen Prototyp gebaut hat: Foodini. Eine Kochmaschine ist das Gerät allerdings nicht, sie pappt lediglich bis zu acht verschiedene Zutaten mit der richtigen Pastenkonsistenz zu exakten Formen zusammen. Natural Machines will Foodini irgendwann zu einem Preis von rund 1.000 Euro anbieten, ob man in der Durchschnittsküche mit dem Teil etwas anfangen kann, bleibt aber wohl fraglich. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Microsoft 3D Builder App für Windows 8.1 ist da (Video)


Microsoft hat ja die Unterstützung von 3D-Druckern unter Windows 8.1 groß angekündigt, jetzt ist die 3D Builder App da, die den nicht ganz unkomplizierten Weg vom Modell zum fertigen Ausdruck in 3D so vereinfachen soll, wie man es vom 2D-Druck gewöhnt ist. Damit soll natürlich auch das eigene 3D-Format 3MF gepusht werden, das verschiedene Farben und Materialien unterstützt. Jetzt müssen nur noch die 3D-Drucker selbst erschwinglicher werden. Video nach dem Break, die App gibt es nach dem Quelle-Link.

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3D-Drucker-Knarren jetzt auch in Metall



Solid Concepts in Austin Texas stellt wohl jetzt eine 3D Drucker Knarre in Metall her, via Sintering. Keine Frage, das ist nichts für zu Hause, aber zeigt wie gut DMLS (Direct Metal Laser Sintering) mittlerweile ist, selbst für Dinge die ganz schön was aushalten müssen. Das ganze ist auf einem Printer gemacht, der so unerschwinglich ist, dass man dafür einen kompletten Satz Maschinenpistolen kaufen könnte, heisst aber nicht, dass dem immer so bleiben wird. Die Pistole ist übrigens ein 1911 Browning Nachbau. Testvideo nach dem Break.

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Manchester: Erste 3D Knarre bei einer Razzia gefunden



Es scheint so, als würden sich die Kriminellen langsam auf die Zukunft einstellen. In Manchester ist laut Berichten der BBC eine erste 3D Pistole gefunden worden. Teile davon zumindest. Bislang ist den Forensikern allerdings noch nicht klar, ob sich aus den Teilen wirklich eine funktionierende Pistole bauen lässt.

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Gewehr aus dem 3D-Drucker feuert 14 mal bevor das Material schlappmacht (Video)


Die Entwicklung der Feuerwaffen aus dem 3D-Drucker schreitet absehbar unaufhörlich voran, letzter Schritt: ein Waffenbastler mit dem YouTube-Nick ThreeD Ukulele hat ein Gewehr namens "The Grizzly" entwickelt, mit einem Profi-3D-Drucker von Stratasys in ABS+ hergestellt und feuert die Knarre 14 mal händisch (!) ab, bevor sich erste Risse zeigen. Das Nachladen ist zwar noch deutlich mühsam, aber Grizzly zeigt eindeutig, womit wir zukünftig zu rechnen haben. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Twinkind: Der eigene Zwilling aus dem 3D-Drucker

Foto: Twinkind
Die Firma Twinkind aus Hamburg bietet fotorealistische Ausdrucke von 3D-Scans an, die auf den ersten Blick fast ein wenig unheimlich lebensnah aussehen. Dazu haben sie ein eigenes 360-Grad-Scan-Verfahren entwickelt, das in Sekundenbruchteilen den ganzen Körper scannt, in der Post Production wird dann noch an den Details gefeilt. Ab 225 Euro für eine 15 Zentimeter hohe Figur seid ihr dabei, Haustiere sind (aus welchem Grund auch immer) ein bisschen günstiger.

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