The Walking Dead-Star Jon Bernthal mimt in der zweiten Staffel von Marvel's Daredevil den Punisher so überzeugend, dass Gerüchte zu einer eigenen Serie nicht lange auf sich warten ließen. Jetzt hat es Netflix offiziell via Twitter bestätigt: das Spin-Off kommt. Laut Entertainment Weekly soll der Executive Producer von Hannibal, Steve Lightfoot, den Posten als Showrunner übernehmen, und ja - Bernthal kehrt zurück als Frank Castle.

Marvel und Netflix sind seit einiger Zeit eng verbandelt: Auf Daredevil und Jessica Jones werden die TV-Serien Luke Cage und Iron Fist folgen, danach ist eine Defenders-Miniserie geplant. Die Punisher-Serie ist damit bereits das sechste gemeinsame Projekt der beiden.

[Bild: Monica Schipper/FilmMagic]

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Colin Furze geht mal wieder in die Luft. Diesmal nicht mit seinem DIY-Katapultbett, sondern mit einem Vehikel, das er "homemade Hoverbike" nennt. Und wie immer legt der kravallige Brite mit der Quietschstimme zwar Wert auf seine Kravatte, aber nicht auf Sicherheit oder gar Bequemlichkeit. Bremse? Fehlanzeige. Sitz dito. Gesteuert wird sein Hoverbike nur über Gewichtsverlagerung, aber „das ist alles sehr schwierig, weil die Maschine ins Trudeln gerät, wenn die beiden Motoren (mit Propeller) nicht in der gleichen Geschwindigkeit laufen", erklärt Furze. Video nach dem Break, und wenn ihr mehr über die Konstruktion wissen wollt, empfiehlt sich seine Webseite.

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Google Glass war ein Desaster, aber nicht das Ende von Googles Versuchen, uns an die Augen zu gehen. Der Konzern arbeitet schon länger an Kontaktlinsen und geht mit einem neuen Patent nun noch einen Schritt weiter: direkt ins Auge. Das Patent beschreibt eine Lösung, die die Linse des Trägers durch eine künstliche ersetzt. In die Linse wird ein Loch gelasert, das danach mit elektronischen Komponenten und einem selbsthärtenden Gel aufgefüllt wird. Hauptsächlich geht es dabei zwar um die Korrektur der Sehschwäche, gleichzeitig ist das „Intra-ocular device" aber weit mehr als nur eine Alternative zu Kontaktlinsen oder einer OP. Neben der elektronischen Linse sollen auch ein Speicher, Sensoren und ein Akku Platz finden, der über eine „energiesammelnde Antenne" aufgeladen wird. Klingt gruselig - und dürfte für die meisten sowieso nur als letzter Ausweg in Frage kommen.

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Der Streamingdienst von Apple, Apple Music, hatte ja neulich erst Erfolge zu vermelden. Schon 13 Millionen Abonnenten. Es geht zwar nicht ganz so schnell an die Reichweite von Spotify heran, wie man sich vielleicht gedacht haben mag, aber immerhin stetig nach oben.

Für Android-Nutzer fehlten bislang ein paar entscheidende Funktionen, die hat Apple jetzt nachgeliefert. So lässt sich endlich auch mit einem Familienaccount Musik hören und sogar eine Familienmitgliedschaft einstellen.

Eine weitere Neuerung sind Musik-Videos. Wie viele davon es wirklich gibt, ist nicht so ganz klar, denn der Fokus von Apple Music liegt schon ganz klar auf Musik, aber laut Apple sollen es "tausende" sein.

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Dies ist nicht der erste Spiegel mit smarten Funktionen, aber es ist selten genug, dass jemand einen Spiegel mit Touchscreen baut, der obendrein auch noch diverse Apps versteht.

Neben einem Musikplayer gibt es diverse Apps wie Reddit, Fotos, Messages, Dropbox, Wetter und - ja, überraschend - Airdrop. Der Spiegel kann Videos abspielen, die Temperatur der Wohnung einstellen über Nest und einen obendrein darauf hinweisen, ob man gerade zu spät dran ist, oder vielleicht einen Uber bestellen sollte.

Klingt alles sehr auf die privaten Bedürfnisse von Ryan Nelwan von Swipe Labs angepasst zu sein und sieht trotzdem wie eine perfekte Umsetzung aus. Video nach dem Break.

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Auch HP scheint jetzt auf Chromebooks mit mehr Designexklusivität und Wumms zu setzen. Das Chromebook 13 mit seinem 13,3 Zoll Bildschirm hat nicht nur eine beeindruckende Auflösung von 3.200 x 1.800, einen schlanken Aluminium-Körper mit 12,9 Millimetern Dicke, Bang und Olufsen Lautsprecher und ein Gewicht von 1,3 Kilo (wie ein MacBook Air eben), sondern lässt sich auch noch relativ weitreichend konfigurieren.

Bis zu 16GB RAM sind möglich, gleich zwei USB-C Anschlüsse gibt es (mit zusätzlicher Dockingstation, auch das wird wohl ein Trend) und ein USB 3.0, und neben dem Einstiegs Pentium 4405Y gibt es Core m5-6Y57 und sogar Core m7-6Y75 Varianten, dann steigt der eh schon hohe Preis von 499 Dollar allerdings schnell in Bereiche an, die für Chromebooks sehr unüblich sind (819, bzw. 1029 Dollar). Als Batterieleistung wurden 11,5 Stunden angegeben, ob 32GB Speicher bei allen

Ob dies auch ein Ende der etwas stiefmütterlichen Behandlung HPs von Chromebooks hierzulande bedeutet, bleibt abzuwarten, bislang ist noch nicht ersichtlich, ob das Chromebook 13 überhaupt im deutschen Handel auftauchen wird.

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Lange Zeit war TiVo das Sinnbild für den Neid auf die Zukunft des Fernsehens. Der erste moderne Hardware-Recorder für den zaghaften Schritt in das Zeitalter des zeitversetzten Fernsehens. Dass dies immer noch etwas Wert ist, zeigt nicht nur der Kauf von TiVo durch Rovi, sondern auch die Ansage, dass Rovi den Markennamen beibehalten will. Die Kartellwächter in den USA müssen dem Verkauf von TiVo allerdings noch zustimmen.

Da allerdings Rovi ebensowenig wie TiVo hierzulande ein nennenswertes Standbein hat, dürfte sich daran auch an einem Zusammenschluss nichts ändern.

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Neben ihren eigenen sprachkontrollierten Echo-Geräten, die auf den Namen Alexa hören, will Amazon den Alexa Voice Service ja auch anderen Herstellern anbieten und hatte dafür extra eine Entwickler-Starthilfe gegründet. Mit dem Triby von Invoxia ist jetzt ein erstes Gerät dieser Gattung auf den Markt gekommen (ja, auch wieder nur in den USA), das aussieht wie ein altmodisches tragbares Radio. Es hat neben den üblichen Funktionen, die es mit den Echos teilt, eine Batterie, Spotify-Integration, ein Display für Nachrichten und einen Magneten auf der Rückseite, damit man den Triby auf den Kühlschrank kleben kann. Den angeblichen Listenpreis von 199 Dollar wird es aber wohl nie erreichen, denn es kostet jetzt schon 169.

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Lange Zeit waren Quartalsergebnisse von Amazon eher amüsant, weil man immer wieder feststellen musste, wie eine Firma mit rasant steigendem und exorbitantem Umsatz eigentlich kaum nennenswerte Gewinne macht. Langsam scheint aber auch auf dieser Seite des Business bei Amazon etwas Normalität einzutreten, dennoch sollte man in diese Zahlen nicht zu viel hineinlesen.

Ein Gewinn von 513 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 29,1 Milliarden scheint zwar immer noch abenteuerlich wenig, ist aber schon der Größte in der Unternehmensgeschichte und schon der zweite respektable in Folge. Nur fusst er nicht so sehr auf dem Amazon "Versandhaus" sondern vor allem auf den Amazon Web Services, die Rekordeinnahmen und Umsatz eingefahren haben (verdreifacht) und bei 2,57 Milliarden Umsatz 604 Millionen Dollar Gewinn erzielt haben. Verlustreich sind nach wie vor Unternehmungen von Amazon außerhalb der USA, wo sie weiter einen Expansionskurs ohne Rücksicht auf Kosten zu fahren scheinen.

Ob sich die in letzter Zeit nach dem Fire Smartphone Absturz immer beliebter werdenden Gadgets wie die Echo-Familie und die Fire Tablets dann auch bald als Gewinntreiber bemerkbar machen, bleibt noch abzuwarten.

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