Hierzulande gehören Käsebällchen nicht unbedingt im Standardrepertoire der Knabberwaren. Die Dämmstoffkugeln mit Analogkäsegeschmack muss man eben mögen. In den USA sind die Teile auf jeden Fall der Renner. Ein findiger Bastler hat nun die runden Snacks als Munition seiner Wahl für seine selbstgemachte Abschussvorrichtung auserkoren und eine funky Snack-Kanone gebaut. Die Schmerzen durch die Cheeseballs sollten im überschaubaren Rahmen bleiben und dennoch entwickelt das Gewehr mit unorthodoxer Ladevorrichtung eine ziemliche Energie. Ob man sowas auch mit Gurkenhäppchen befüllen könnte? Video mit Anleitung nach dem Break.

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Ohne Zweifel ist Tony Ann ein begnadeter Klavierspieler. Was macht aber ein Konzertpianist, wenn er bekannte Klingeltöne der Handy-Geschichte in einem Medley interpretiert und mit ihnen improvisiert? Offenbar etwas ziemlich Großartiges. Fließt als Musik wirklich gut und die Welt schreit danach, aus diesem Stück einen eigenen Ringtone zu schneiden. Virtuosentum und Handy-Jingles – Video nach dem Break.

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Profi-Kletterin Sierra Blair-Coyle hat im Dienst von LG einen Mission: Impossible-Stunt an der Hochfassade gebracht: Sie erklomm ein 33-stöckiges, 140 Meter hohes Gebäude mit Hilfe zweier kabelloser LG-Staubsauger. Wir haben zwar schon ähnliche Stunts gesehen, aber hier kommen tatsächlich Sauger von der Stange zum Einsatz und natürlich ist Sinn und Zweck der Übung zu demonstrieren, dass die akkubetriebenen CordZero-Geräte von LG verdammt leistungsstark und gleichzeitig verblüffend leicht sind. Video nach dem Break.

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GoPro und Sony bekommen neue Konkurrenz auf dem Markt für Action Cams: Olympus steigt mit einem Gerät namens Stylus TG-Tracker ins Segment ein, an das man sich letztes Jahr bereits mit robusten Outdoor-Kameras herangepirscht hatte. Spec-mäßig betrachtet macht Olympus bestimmt nichts falsch, der Stylus TG-Tracker bietet einen 204-Grad-Weitwinkel, einen Truepic TM VII Bildsensor für 4K-Videos mit 30 fps, einen 8-Megapixel-CMOS-Sensor für Fotos, einen 5-Achsen-Bildstabilisator, GPS, WiFi und ein 1,5-Zoll-Display, außerdem ist das Teil ziemlich solide (stoßfest, bruchsicher, staubdicht, frostsicher, wasserdicht) und das alles zum fairen Preis von 350 Euro. Hands-on im Video nach dem Break.

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Gartners Analyse zu den Smartphone-Verkaufszahlen bestätigt, was für viele schon lange feststand: Windows Phone ist tot. Der aktuelle Marktanteil von Telefonen mit Microsofts Betriebssystem liegt laut Gartner bei 0,7 Prozent. Schlimmer dran ist nur Blackberry. Im ersten Quartal 2015 konnte man sich in Redmond bei 2,5 Prozent vergleichsweise noch stolz gegenseitig auf die Schulter klopfen.

0,7 Prozent: Das bedeutet rund 2,4 Millionen Telefone. 2,3 Millionen davon entfallen auf die hauseigenen Lumia-Produkte. Keine guten Aussichten für andere Hersteller, die es immer wieder versuchen. Microsoft selbst versucht es dieses Jahr zwar auch, gibt aber unumwunden zu, dass das Telefon-Business 2016 keine wirkliche Rolle spielt in der Unternehmensstrategie. Und ob "der letzte Funke Hoffnung" (aka Surface Phone) denn vor Silvester noch das Licht der Welt erblicken wird, bleibt unklar. Der dramatische Verlust von Marktanteilen kann jedoch diesem Nicht-Engagement in Redmond zugeschrieben werden.

Es bleibt zu hoffen, dass es Microsoft gelingen wird, sich im Smartphone-Geschäft neu aufzustellen. Es wäre nicht der erste Versuch in diese Richtung und die vielleicht allerletzte Chance. Immerhin hat man mit dem Verkauf der Handy-Sparte an Foxconn ein wenig Ballast abgestoßen. Fokus hat noch nie geschadet.

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Im Rahmen einer unauffällig platzierten Google-I/O-Veranstaltung hat ATAP-Chef Daniel Kaufman (Advanced Technology and Projects) den Stand der Dinge beim Project Abacus erläutert, mit dem der Konzern Passwörter für Android-Geräte abschaffen will: Nach offensichtlich erfolgreichen Tests in Kooperation mit diversen Unis sollen Entwickler bereits Ende des Jahres Zugang zu der Technik erhalten, mit der Passwörter ersetzt werden, womit diese schon 2017 in Nutzerhände kommen könnte. Im Gegensatz zu Apples TouchID soll Project Abacus den Anmeldeprozess in den meisten Fällen unsichtbar in den Hintergrund verlagern, indem Android-Geräte permanent biometrische und Nutzungs-Muster analysieren (Bewegungen, Gesicht, Tippverhalten, Stimme, Standort, etc.) um aus den Daten einem sogenannten Trust Score zu ermitteln.

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bei Sky stehen Preiserhöhungen für zahlreiche Abo-Pakete an. Das berichtet der geschätzte Kollege Caschy von stadt-bremerhaven.de und beruft sich auf eine Bestätigung durch Sky Deutschland via E-Mail. Die Gründe liegen auf der Hand: Lizenzierungskosten für Filme, Serien und vor allem die Rechte an der Champions- und Europa-League sind die ausschlaggebenden Gründe, aber auch die Einspeisung in die Kabelnetze sei teurer geworden. Die Preiserhöhungen betreffen auch Bestandskunden.

Ob man zukünftig für das Sky-Angebot mehr bezahlen muss, hängt vom gebuchten Paket ab. Die "kleinen" Pakete – Starter und Entertainment – sind nicht betroffen, für die "Welt"-Pakete und das "Premium HD"-Angebot seien zukünftig jedoch mit einer Preissteigerung von bis zu fünf Prozent zu rechnen. Konkret:

  • Sky Welt +0,85€ (5,0%)
  • Sky Welt + 1 Premiumpaket +1,50€ (4,2%)
  • Sky Welt + 2 Premiumpakete +2€ (4,1%)
  • Sky Welt + 3 Premiumpakete +2,50€ (4,2%)
  • Premium HD +0,5€ (5,0%)

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Bei YouTube wird räumlicher Klang in 360°-Videos schon seit einiger Zeit unterstützt, Facebook gibt seinen Content-Lieferanten für das noch relativ neue Bewegtbildformat jetzt eine solide und etablierte Software-Lösung an die Hand, um die Rundum-Videos genauso tönen zu lassen. Zu diesem Zweck wurde Two Big Ears übernommen, ein Unternehmen, das bereits umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hat und sowohl für die Gaming- als auch für die VR-Film-Branche eine Software im Angebot hatte: Spatial Workstation.

Die App – aktuell nur für OS X verfügbar, an einer Windows-Version wird gearbeitet – steht ab sofort kostenlos zur Verfügung. Das wird all diejenigen freuen, die ihre VR-Experimente bei Facebook genau richtig aufgehoben sehen. Wer das Tool für andere Projekte im Einsatz hatte, wird sich ärgern: Das Gaming-Projekt 3Dception wird eingestellt, das Team von Two Big Ears widmet sich ab sofort voll und ganz der Raumklang-Integration für Oculus.

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Auch bei Spotify kann man ab sofort als musikaffine Familie Geld sparen. Endlich, mögen da einige sagen. Apple Music hatte zum Service-Start im vergangenen Sommer ein preisgünstiges Paket geschnürt: sechs individuelle Accounts, zusammengeführt unter einem Familienkonto für 15 Euro pro Monat. Tidal hatte schnell nachgezogen, nur bei Spotify wollten die Preise nicht im gleichen Maße purzeln. Bis heute. Das neue Family-Premium-Konto bietet den exakt gleichen Preispunkt: sechs Menschen, 15 Euro.

Das neue Angebot gilt jeweils ab dem Beginn des nächsten Abrechnungsmonat. Wer das Familienmodell bei Spotify bereits gebucht hat, zahlt zukünftig weniger, wer noch nicht für die Playlisten seiner Kids zahlt, kann dies umgehend einrichten.

Spotify erweitert das Medienangebot steig. Podcasts (mit prominenter Beteiligung) gehören mittlerweile ebenso zum Portfolio wie kurze Videos. Noch in diesem Jahr will man zwölf eigene Video-Serien starten.

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Es bleibt weird bei OnePlus. Im Sommer 2015 setzte man für die Vorstellung des OnePlus 2 auf VR und eine Google-Cardboard-Adaption, heuer hat sich das Unternehmen gleich ein komplettes VR-Headset bauen lassen. Die Präsentation des OnePlus 3 steht an, bestimmt ein tolles Smartphone, auch wenn es äußerlich vielen anderen Geräten erstaunlich gleicht. Ähnlich wie 2015, als man das Guckloch aus Pappe lediglich für eine Versandkostenpauschale im Vorfeld der Pressekonferenz verschickte, sollen auch dieses Jahr 30.000 Exemplare des Headsets für Porto und Verpackung in alle Welt gehen. Aktueller Status: ausverkauft.

Das ist betrüblich, denn wer ein Exemplar ergattern konnte, kann nicht nur die Präsentation des Smartphones angemessen verfolgen, sondern hat auch ein Vorkaufsrecht auf das Telefon. Es bleibt also irgendwie alles beim alten. Ein Gerät von OnePlus haben zu wollen und kaufen zu können, bleiben zwei Paar Schuhe. Lang lebe der Hype, äh: die falsche Marketing-Strategie.

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