Oops. Da hat sich aber etwas durchgemogelt. Die offizielle Ankündigung von Netflix sollte eigentlich auf einem Event am 16. September in Berlin stattfinden, jetzt aber gibt es schon erste Nutzer, die ihren US-Account plötzlich in Deutschland ohne VPN ganz normal nutzen können. Neben deutschen Serien, deutschen Synchronisationsspuren etc. gibt es dort auch schon die Preise zu sehen. 7,99 € für ein Gerät, will man auf zweien gleichzeitig sehen und HD-Qualität, wird es ein Euro mehr, für 4 Geräte und Ultra-HD sind 11,99 im Monat fällig. Also nicht die radikalen Kampfpreise, die manche wohl befürchtet, andere erhofft hatten. Auf den ersten Blick sieht die Programmauswahl auch nicht grundlegend vielfältiger aus, als bei den Konkurrenten. Mehr Screenshots beim Google+ Account von Michael Aschenborn hinter dem Quelle-Link, der die Möglichkeit diverser Familienaccounts mit Altersbeschränkung zu Recht als Besonderheit hervorhebt. Im Spiegel-Interview hat der Macher Reed Hastings übrigens verkündet, dass Netflix auch in Deutschland eigene Serien produzieren wolle. Da sind wir aber gespannt.

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Scribble ist ein Stift, der Farben von jedem Objekt einscannen kann und sie dann dank seiner eigenen Tintenmischung direkt nachmalen kann. Der Scan soll nur zwei Sekunden dauern und der Stift kann sich 100.000 Farben merken. Über eine App kann man die Farben verwalten und natürlich auch welche an den Stift schicken. Der Stift kommt mit mehreren Mal-Aufsätzen (von 0,3 - 3,7mm), 5 einzeln austauschbaren Tintenpatronen (alle Umweltfreundlich), hat 1GB Speicher und kommuniziert via Bluetooth 4.0. Eine Batterieladung soll 15 Stunden halten und die Tinte für 7-9 Kilometer reichen. Wer auf Papier verzichten kann, für den gibt es auch eine reine Stylus-Version. Aber wo ist da der Spaß? Mittels Crowdfunding hat sich Scibble schon jetzt finanziert und für Crowdfunding-Teilnehmer kostet der Stift 150 Dollar. Video nach dem Break.

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the Hacksmith bastelt schon eine ganze Weile an seinem eigenen Exoskelett, jetzt ist er endlich zum großen Test im heimischen Garten bereit. In einer Mischung aus Elysium und Iron Man stemmt er 77 Kilo und freut sich sichtlich über seinen Erfolg. Wir haben ja die ganze Zeit Angst, dass ihm die Betonklötze auf die Füße fallen, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Auf der IFA könnte Nokia unter anderem genau diese beiden Smartphones zeigen (Das Lumia 830 ist auch noch im Gespräch). Gerade eben in China geleakt sind das Lumia 735 und das Lumia 730 typische Mittelklasse Smartphones für Nokia. Im Gespräch sind folgende Spezifikationen: DualSIM beim 730, 4G beim 735, ansonsten mit gleicher Ausstattung. 4,7-Zoll 720p Display mit Quad-Core Prozessor, 1GB RAM, 6,7 Megapixel Rückkamera und 5 Megapixel Frontkamera. Das Selfie-Phone von Nokia also, worauf auch die Microsoft-Einladung für den 4. September hinweist. Beide haben die neue "Debian Red" Software.

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An einer Medienveranstaltung im Vorfeld der IFA hat Asustek-Boss Jerry Shen einige Details zur kürzlich angeteaserten ZenWatch verraten. Sie kann via Sprache gesteuert werden - beim Start nur in Englisch - und sie wird günstiger zu haben sein als andere Android Wear-Uhren. Ihr Preis soll unter 199 Dollar liegen. Die ZenWatch wird sowohl zusammen mit Smartphones als auch autark funktionieren, so Shen. Sie soll im Oktober in den USA und einigen weiteren Märkten in den Handel gelangen. Ob auch in Deutschland, ließ er offen, vorgestellt wird die Uhr jedenfalls am 3. September auf der IFA in Berlin.

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Gerade erst wurde die iWatch - oder wie auch immer Apples Wearable dereinst heissen soll - Gerüchten zufolge auf Anfang nächsten Jahres verschoben, da liefern Re/Code (von denen letzteres wie auch der richtig vorhergesagte Termin 9. September für den Apple-Event stammen) ein weiteres Infohäppchen. Demnach ist man sich bei Apple noch nicht sicher, wieviel das Teil schlussendlich kosten soll, geht aber von etwa 400 Dollar aus. Was man zu diesem stolzen Preis dann erwarten kann, ist nach wie vor unklar, Fitness- und Health-Tracking dürften aber auf jeden Fall dabei sein.

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Wir haben schon gehört, dass Sony ihre SmartWatch 3 und das SmartBand Talk auf der IFA vorstellen wird, aber es scheint noch mehr zu geben, wie 9to5google meldet. Natürlich das von allen erwartete 5,2-Zoll Z3 mit 2,5GHz Snapdragon 801, 3GB RAM und einer softwarebasierten Lösung für 2 Tage Batterieleistung. An der 20,7 Megapixel Kamera, dem 16GB Speicher und microSD Slot soll sich nichts zum Vorgänger geändert haben. Ein Bild des Z3 ist bislang nur über die chinesische Zulassungsbehörde bekannt. Das Z3 Compact soll den gleichen Prozessor und RAM haben, aber mit einem 4,7-Zoll Display mit 1.280 x 720 Auflösung. Beide sind natürlich nach IP68 wasserfest. Das gehört ja bei Sony schon zum Markenzeichen. Das Xperia E3 soll mit einem 4,8 Zoll als Budgetsmartphone mit 720p und 1,2GHz Snapdragon 400 kommen. Obendrein wird noch von einem Xperia Z3 Compact Tablet geredet, das mit 6,3 Millimetern extrem dünn sein soll. 8-Zoll, 1.920 x 1.080 Auflösung und der gleiche Prozessor wie in den Z3 Smartphones sind im Gespräch. Vielleicht haben wir es ja schon mal von der Seite gesehen? Das Teaservideo zu den Geräten (dem das weniger viel sagen Bild oben entstammt) und Foto des Z3 nach dem Break.

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Gleich zwei Wearables können wir laut 9to5google von Sony auf der IFA erwarten. Die SmartWatch 3 dürfte auf Android Wear laufen und mit einem 1,68-Zoll Bildschirm kommen, der eine 320 x 320 Auflösung hat. Visuell ist sie sehr na an der Gear 2 Neo. Obendrein gibt es ein neues SmartBand Talk, das mit gebogenem E-Ink Display kommt und Bluetooth spricht. Was genau das Talk bedeutet, können wir nur raten, aber wir nehmen an, dass man zumindest Notifikationen darüber empfängt, wer weiß, vielleicht gibt es ja auch Sprachsteuerung. Wasserfest sind sie beide, von der Smartwatch 3 hatten wir das ja schon gehört.

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Der japanische Konzern Kyocera kündigt den Bau eines der weltgrößten schwimmenden Solarkraftwerke an. Die Konstruktion schwimmt auf Pontons aus Hydrelio, einem zu hundert Prozent recyclefähigen Polyethylen des französischen Herstellers Ciel&Terre International. Sie soll neben starker UV-Strahlung und Korrosion sogar Taifune aushalten können. Der Bau des ersten Solarkraftwerks mit dieser Technologie wird in der japanischen Stadt Kato im September beginnen, die Gesamtleistung soll im Betrieb bei 2,9 Megawatt liegen. Das ist im Vergleich zu herkömmlichen, landgestützten Solarkraftwerken zwar relativ wenig, dafür können solche Kraftwerke aber auch auf ungenutzten Wasserflächen wie Stauseen und Wasserreservoirs gebaut werden, was gerade in Japan angesichts des Platzmangels sinnvoll ist. Ciel&Terre hatte ähnliche, aber kleinere Anlagen gemeinsam mit der französischen Forschungsanstalt IFPEN in Frankreich installiert. In Zusammenarbeit mit Kyocera sollen in Japan schwimmende Solarkraftwerke mit 60 Megawatt Gesamtleistung entstehen.

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David Schneider, Editor bei IEEE Spectrum, hat für seinen Sohn eine Art Stützräder fürs Erlernen des Zehnfingersystem ausgetüftelt: Vibierende Handschuhe, die über ein Arduino Nano Board mit dem Laptop verbunden sind. Inspiriert haben ihn ähnliche Systeme, die beim Klavierspielen oder der Blindenschrift Braille schneller zum Erfolg führen sollen. Wie Schneider selbst sagt, sind seine Handschuhe nicht ganz so ausgefuchst wie die Klavierhandschuhe der Georgia Tech - aber sie funktionieren, wie sein Sohn im Video nach dem Break bestätigt. Schneiders Programm zeigt nach dem Zufallsprinzip auf dem Bildschirm eines der hundert üblichsten englischen Wörter an - Buchstabe für Buchstabe - und schickt Vibrationen zum jeweils richtigen Finger.

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