Rooster Teeth haben nach ihrer Echtleben-Version von Pac-Man eine noch einmal deutlich aufwendigere Real-Life-Inszenierung des Game-Klassikers Space Invaders realisiert: Die hallenfüllende Installation wurde wiederum von oben gefilmt, wobei die Alien-Flotte von nicht weniger als 60 Statisten dargestellt wird, die einer strengen Choreografie folgend, dem Spieler immer näherrücken und dabei mit Wasserbomben werfen, während der Spieler auf einem Rollwagen sitzend mit einer dicken Nerf-Knarre schießt. Video nach dem Break.

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„Urban Insects" ist ein Projekt der bulgarischen Architektin Yasena Popova, für das sie mit ihrer Nikon D5200 unter verschiedenste Vehikel kriecht, um deren Unterseite abzubilden, perspektivisch unverzerrt und in voller Länge. Dazu setzt sie zehn bis hundert Fotos zusammen und bearbeitet dann Hintergrund und Farben in Photoshop so, dass die Innereien schön ordentlich und sauber wirken. Angefangen hat sie 2012 mit einem Fahrrad. Dann wurden ihre Models immer größer, und mittlerweile ist sie bei einer 12.000-Tonnen-Lok angelangt (im Video oben zu sehen). Wie es jetzt weitergeht? "Vielleicht ein Panzer", sagt sie. "Mal sehen." Mehr Fahrzeuge könnt ihr im Video nach dem Break und in Popovas Fotosammlung begutachten.

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Vor exakt 163 Tagen präsentierte Gigaset seine ersten eigenen Smartphones, die ME-Serie. Danach dauerte es 76 Tage, also drei Monate, die zumindest ein Gerät dann auch tatsächlich verfügbar war. Heute, weitere 87 Tage später, wagt sich das zweite Modell auf den Markt.

So wird das nichts, Gigaset.

Nachdem das deutsche chinesische Unternehmen mit dem mittleren der drei MEs im November gestartet war, gibt es ab heute auch das ME Pro. Mit 5,5"-Display, 20-Megapixel-Kamera (inklusive optischer Bildstabilisation), einem Snapdragon 810 als Prozessor, einem 4.000 mAh starken Akku und Platz für zwei SIM-Karten. Auch an Bord: Sensoren für Fingerabdruck und UV-Einstrahlung sowie ein Herzfrequenzmesser. Gigaset ruft 550 Euro für das Smartphone auf. Und verrät weiterhin nicht, wann denn das 350 Euro teure ME Pure, das Einsteiger-Modell des Trios, erhältlich sein wird.

Nein, so wird das wirklich nichts, Gigaset.

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Spätestens Ende 2016 will Dropbox die Dateien deutscher Kunden auch in Deutschland speichern bzw. lagern. Das geht aus einem Bericht der Wirtschaftswoche hervor. Die dafür benötigte Infrastruktur befände sich bereits im Aufbau, sagte Dennis Woodside, COO des Unternehmens, gegenüber dem Magazin. Ein eigenes Rechenzentrum in Deutschland plant Dropbox jedoch nicht. Aktuell speichert Dropbox sämtliche Daten bei Amazon. 2014 eröffnete der Online-Händler eine eigene Server-Farm in Deutschland, um besser auf Datenschutzbedenken und -vorgaben deutscher Unternehmen reagieren zu können.

Und Unternehmen sind auch das entscheidene Stichwort bei Dropbox' Strategie. Das neue Angebot richtet aus ausschließlich an Geschäftskunden. Dass Dropbox auch hier die Amazon-Infrastruktur nutzen wird, scheint logisch. Private Nutzerinnen und Nutzer jedoch sollen auch zukünftig nicht wählen können, in welchem Land ihre Daten gespeichert werden.

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House of Cards

Bei den Underwoods hängt der Haussegen bekanntlich schief. So verwundert es nicht, dass Frank im neuen House of Cards-Trailer seine Noch-Ehefrau Claire mit markigen Vorwürfen überhäuft ("you have no idea what it means to have nothing") und sie für die Zerstörung der gemeinsamen Zukunft verantwortlich macht ("we had a future, until you started destroying it"). Am 4. März geht die die Erfolgsserie in die vierte Runde, und auch Season 5 hat Netflix schon angekündigt, allerdings ist Showmacher Beau Willimon dann nicht mehr dabei. Video nach dem Break.

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Bloomberg liegt ein Strategiepapier von Amazon vor, in dem der Online-Händler seine Ambitionen skizziert, wie man das Transport- und Logistik-Geschäft klassischer Frachtführer wie UPS, FedEx und DHL Schritt für Schritt selbst in den Hand nehmen will. Dass Amazon diesbezüglich Ambitionen hat, wird schon seit geraumer Zeit diskutiert. Um den Transport von Gütern innerhalb Nordamerikas zu optimieren, betreibt Amazon in Ohio bereits ein eigenes Verteilerzentrum in Ohio mit angeschlossenem Flugfeld, eine eigene Flugzeug-Flotte befände sich ebenfalls im Aufbau. Die von Bloomberg ausgewerteten Unterlagen belegen jedoch, dass Amazon viel größere Pläne hat. Das Projekt mit Namen "Dragon Boat" beinhaltet nicht nur den Transport innerhalb der USA. Dragon Boat beginnt in Fernost, direkt in den Fabriken, in denen viele der Produkte hergestellt werden.

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Seit gestern ist Apple Music offiziell auf den Multiroom-Systemen von Sonos verfügbar. Der Beta-Test ist somit erfolgreich abgeschlossen. Sonos gibt an, dass sich mehrere hunderttausend Nutzer am seit dem 15. Dezember laufenden Test beteiligt hätten. Ob die Zahl der Abonnenten von Apple Music signifikant steigen werden, bleibt abzuwarten. Spannend ist auch, ob in den vergangenen knapp zwei Monaten zumindest einige der "bekannten Probleme" (wie das so ist in Beta-Phasen) behoben wurden: Integration von Android-Tablets, Limitierung der Anzeige von Suchergebnissen, die Bearbeitung von Playlisten oder auch die zeitverzögerte Anzeige von neu hinzugefügter Musik.

Wir haben aktuell keinen Zugriff auf ein Sonos-System. Wenn ihr uns und die anderen Engadget-Leser aufklären könnt und wollt: nur zu.

Als Apple Music im Juni ans Netz ging, blieben Sonos-Nutzer zunächst außen vor. Das kam nicht gut an, Sonos versprach die Integration jedoch noch vor Jahresende.

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Von LG selbst stammt dieses GIF, das im Vorfeld der Vorstellung des G5 am 21. Februar in Barcelona einiges davon über den Haufen wirft, was dem kommenden Flaggschiff-Smartphone bislang angedichtet wurde. Fakt ist: Das G5 bekommt ein "Always On"-Display, zeigt also Informationen wie Datum, Uhrzeit und die Anzahl eingegangener Nachrichten auch dann an, wenn das Telefon gar nicht entsperrt ist. Das ist technisch keine Revolution, bei Motorola-Smartphones ist es schon seit 2013 mit an Bord. Und doch scheint das G5 anders zu werden, als angenommen.

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Tesla plant, ein Elektrovehikel zum vergleichsweise günstigen Preis von 35.000 Dollar auf die Straße zu bringen. Im Quartalsbericht des Unternehmens ist nun zu lesen, dass der Elektroautopionier das Model 3 am 31. März dieses Jahres vorstellen wird. CEO Elon Musk zufolge wiegt der Billig-Tesla deutlich weniger als die Oberklassenlimousine Model S und ist einfacher zu produzieren. Gegen Ende des Jahres 2017 sollen die ersten Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert werden. Wer das angeblich rekordverdächtig windschnittige Model 3 schon im kommenden Jahr kaufen will, wird allerdings mehr als die angepeilten 35.000 Dollar bezahlen müssen. Musk hat angekündigt, dass zuerst nur „relativ teuer ausgestattete Versionen" ausgeliefert werden.

Update: Das Model 3 kann für 1000 Dollar in Tesla Stores ab dem 31. März und online ab dem 1. April reserviert werden. [Bild: AP Photo/Paul Sancya]

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Der britische Astronaut Tim Peake umkreist derzeit mit der Internationalen Raumstation die Erde und hat gerade ein beeindruckendes Zeitraffervideo getwittert, das ein ordentliches Gewitter über dem Mittelmeer mit außergewöhnlich heftiger Blitztätigkeit aus der Über-Vogelperspektive zeigt. Das Filmchen wirkt auf den ersten Blick etwas wie eine Animation, es wurde aber von der ISS aus aufgenommen, als sie von Nordafrika kommend die Türkei überflog. Video nach dem Break.

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