Letzte Woche häuften sich Berichte über eine angebliche Übernahme des Minecraft-Entwicklers Mojang, jetzt ist der Deal offiziell bestätigt worden, wobei der Kaufpreis die einzige Überraschung darstellt: statt kolportierter 2 zahlt Microsoft satte 2,5 Milliarden Dollar für Mojang. Richtig lag die Gerüchteküche derweil in Sachen Mojang-Mastermind Markus "Notch" Persson, der nach der Übernahme nicht mehr für Microsoft/Mojang arbeiten will, scheinbar weil er sich lieber kleineren, übersichtlichen Projekten widmen will. Xbox-Chef Phil Spencer erklärt die Annäherung und an Mojang, die schließlich in der Übernahme mündete, im Video nach dem Break.

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Amazon hat zum Wochenende mitgeteilt, ab sofort auch Elektronik-Produkte in Zahlung zu nehmen. Statt Bargeld gibt es für die gebrauchten Smartphones, Tablets, Handys nurAmazon-Gutscheine; +20 Prozent mehr für Mitglieder bei Amazon Student.

Den Tauschwert erfährt man über die Trade-in-Site bei Amazon. Je nach Zustand auch gibt es drei Abstufunden: Wie neu, Gut, Akzeptabel. Bei einem iPhone 4s mit 8GB Speicher gäbe es 84, 144 oder 180 Euro. Interessant: Stuft Amazon die Qualität des Artikels als geringer als vom Kunden angegeben ein, gibt es das Gerät kostenlos zurück. Ist der Artikel in einem besseren Zustand als angegeben, wird er automatisch höher gestuft.

Trotzdem ist bei der Preissuche Vorsicht angesagt. Die Preise unterscheiden sich teils stark: derzeit gibt es zum Beispiel für ein iPhone 4S ("Wie neu") mit 8 GB Speicher 20 Euro mehr als für eines mit 16 GB.

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Der Canon Pixma ist ein W-Lan-Drucker, dessen Status über ein Web-Interface abgefragt werden kann. Nettes Feature, nette Sicherheitslücke. Und wie demonstriert man das besser, als den 90er-Shooter Doom aus dem Internet und über diese Lücke in die Firmware einzuspielen und auf dem Drucker-Display auszuführen?!

In einem Blogpost und Video zeigt das britische Sicherheitsunternehmen Context, wie das funktioniert. Vor allem aber, warum wir uns noch ein bisschen Sorgen wegen dem
Internet der Dinge machen sollten. Jedes Gerät, das ans Internet angeschlossen ist, ist auch über das Internet erreichbar und wahrscheinlich manipulierbar. So könnten man diesen Drucker über den Firmware-Hack vielleicht dazu überreden, eine Kopie aller gedruckten Dokumente an eine externe Adresse zu schicken oder schlicht die Tonervorräte in die Luft zu blasen.

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Die neuste Vorabversion von Windows 9 (Build 9834) zeigt endlich ein neues Benachrichtigungssystem. Alle Programmhinweise, egal ob von Desktop-Programmen oder Apps laufen in diesem über die Taskleiste aufklickbaren Fensterchen ein. Das Logo ist von Windows Phone übernommen, ein etwas belangloses Fensterchen-Symbol.

Die Kollegen von WinFuture haben die neue Funktion ausfindig gemacht und präsentieren sie in einem Video - bei uns nach dem Break.

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Erinnert ihr euch noch an die digitalen Bilderrahmen? Sehr hip, sehr vergänglich. Canviz könnte diese Produktkategorie neu befeuern. Mit besserem, weil hochauflösendem Display und vor allem Bewegtbild: Das animierte GIF will an die Wand.

Denn genau dort soll Canviz hängen. 22" bzw. 40" passen ja auch nicht so gut ins Regal oder auf das Sideboard. Der Rahmen ist entsprechend elegant. Das Projekt ist auch Kickstarter, die 50.000 US-Dollar sind bereits eingespielt.

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Ed Zarick heißt der Bastler, der Microsofts aktuelle Spielekonsole Xbox One in eine Art Laptop umgebaut hat. Zarick kennt sich aus und mit einem ähnlichen Projekt mit der Xbox 360 bereits umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Er selbst nennt seine Mods "Xbooks". Die eigentliche Xbox-Hardware ist unverändert, Zarick hat jedoch ein Blu-ray-Laufwerk auf der Vorderseite und natürlich auch ein Display hinzugefügt: 22" bei 1080p. Und auch wenn das Xbook sowieso nicht sonderlich portabel aussieht: Auf eine Steckdose ist man unbedingt angewiesen. Einen integrierten Akku sucht man vergebens.

Interesse? 1.500 US-Dollar soll das Teil kosten. Das liegt durchaus auf dem Niveau eines guten Gaming-Laptops.

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Wenn Google im November die finale Version von Chrome 39 für den Mac zum Download freigeben wird, könnten viele Besitzer von älteren Apple-Rechnern in die Röhre schauen. Die Version des Browsers arbeitet nur im 64Bit-Modus, eine Kompatibilität mit dem älteren 32Bit-Standard ist nicht vorgesehen. Hier geht Google einen anderen Weg als in der Windows-Welt. Die Argumentation ist nachvollziehbar: Ein Großteil der Mac-User verfügt mittlerweile über neuere, 64Bit-Systeme. Während genau diese User zukünftig also jenseits von Beta-Software von mehr Geschwindigkeit und Optimierung profitieren werden, heißt es für andere: bye bye.

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Nach den kurzen Teasern hat der US-amerikanische Sender PBS jetzt die erste Hälfte des Interviews mit Tim Cook ausgestrahlt. Der zweite Teil läuft in den Staaten heute Abend, er sollte also auch bald online sein. Themen der ersten Rutsche: die Uhr, Steve Jobs, die Partnerschaft mit IBM und der Zukauf von Beats. Viel Vergnügen.

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Die ganze Woche über bekommen Käufer von iTunes-Karten bei REWE mehr für ihr Geld. Vorausgesetzt, man entscheidet sich für die 25-Euro-Variante. Die kostet an der Kasse zwar weiterhin den aufgedruckten Betrag, auf dem Kassenzettel findet ihr jedoch einen weiteren Code. Wert: 5 Euro. Dieser Code kann genau wie der auf der Karte bei iTunes und im App Store eingelöst werden.

Das Angebot gilt bis zum kommenden Wochenende.

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