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AOL Tech

G Watch: LG zeigt Details zur kommenden Smartwatch


LG ist einer der ersten Google-Partner, der auf Basis der Plattform Android Wear eine schlaue Uhr produzieren wird, soweit hatte das Gerät aber nur einen Namen: G Watch. Jetzt wurde der Schleier etwas gelüftet und die Uhr, die angeblich bereits im Juni zu haben sein soll, etwas detaillierter angekündigt: Es wird zwei Designs geben ("stealth black" und "champagne gold"), die aber jeweils mit dem gleichen Gummiarmband kommen, die G Watch kennt zudem keinen Stand-by-Modus und wird nicht zuletzt staub- und -wasserdicht sein.

Trailer: Ultra Street Fighter IV (Video)


Der neueste Trailer zu "Ultra Street Fighter IV" zeigt jede Menge neuer Gegner und ihre Moves, wobei Elena, Rolento, Poison, Hugo und Decabre nur eine kleine Auswahl der im neuen Teil der Street Fighter-Serie auftretenden 44 neuen Opponenten sind. Ein eindeutiges Releasedatum gibt es für das Game von Capcom noch nicht, aber für Xbox 360 und PS3 soll es irgendwann im Juni losgehen, PC-User müssen noch bis August warten. Video nach dem Break.

Teardown: Oculus Rift nimmt sich im Zeitraffer selbst auseinander (Video)


Selbst wenn ihr schon alles über die Oculus Rift wissen solltet, dürfte das Video nach dem Break interessant für euch sein. Im Zeitraffer packt sich die VR-Brille selbst aus und entblättert sich dann Schicht um Schicht und Schraube um Schraube. Das Video von YouTuber Vsauce3 versteckt dabei in den Innereien auch diverse Fakten zur Oculus Rift auf kleinen Zetteln: 2,5 Millionen Dollar bei Kickstarter eingesammelt, 100 Grad Blickwinkel, für 2 Milliarden Dollar an Facebook verkauft, Auflösung von 640 x 800 Pixeln pro Auge, Gewicht von 379 Gramm und so weiter und so fort. Video nach dem Break.

iBlock: Schneidebrett bekommt iPad-Halterung


Der nächste Feiertag kommt bestimmt, dann stehen Freunde und oder Familie wieder vor der Tür und wollen bekocht werden. Dieses Küchenutensil aus feinstem Holz ist mit einem Halteschlitz für Tablets ausgestattet, damit die digitale Rezeptsammlung nie aus dem Blick gerät. Blödsinn? Luxus? Überflüssig? Brooklyn Butcher Blocks hat den iBlock so oder so um Angebot.

Philips Xenium W6618: Smartphone für die Energiekrise


Länger nichts mehr gehört von Philips und dem Smartphone-Business. Ist ja auch kein Wunder, die Geräte sind bei uns nicht erhältlich und richten sich eher an den Einsteiger-Markt. Das neue Xenium W6618 lässt uns jedoch aufhorchen. Nicht wegen neuer, fantastischer Funktionalitäten, sondern wegen des Akkus: 5.300 mAh ist der stark. Übersetzt heißt das: 66 Tage Standby bzw. 33 Stunden Telefonie. 200 Euro kostet das Gerät in China. Viel mehr zu berichten gibt es nicht: Android 4.2, Vierkernprozessor und lediglich eine qHD-Auflösung im 5"-Display.

Moto E: ein noch preisgünstigeres Smartphone von Motorola?


170 Euro kostet das Moto G von Motorola aktuell. Und bietet für dieses kleine Geld reichlich Features. Jetzt sind die Spezifikationen eines neuen Moto-Phones aufgetaucht, das im Moment als Moto E durchs Netz geistert. Offenbar will des neue Mutterkonzern Lenovo die nächste Runde des Preiskampfes einläuten. Konkurrenz belebt eben das Geschäft. Warten wir mal ab, wie die Geschichte weitergeht, oder ob wir hier einem Gadget-Bären aufgesessen sind. Da fällt uns ein: Wie geht es eigentlich hier jetzt weiter?

I´ve been looking for freedom: David Hasselhoff auf der re:publica 2014


Hört sich erstmal wie ein Witz an, ist aber wohl keiner: Ausgerechnet "Knight Rider" und Schlagersänger David Hasselhoff bestreitet als "Freedome Ambassador" zusammen mit dem Sicherheitsexperten Mikko Hyppönen die Keynote der diesjährigen re:publica in Berlin unter dem Motto "WE'VE BEEN LOOKING FOR FREEDOM" und soll mit ihm über Digitale Freiheit und Privatsphäre diskutieren. Hasselhoff ist anscheinend zum Maskottchen für die Freedome App von F-Secure ernannt worden, die ein sicheres VPN mit Verschlüsselung für iOS und Android bieten soll. Was sonst so alles auf der re:publica passiert könnt ihr hier nachsehen. Auf den Schreck gönnen wir uns jetzt erstmal einen österlichen Eierlikör.

Magnetenkontrollierte Roboter bauen in der Mikro-Fabrik (Video)



Kleine Roboter, die von magnetischen Feldern kontrolliert werden, sind nicht wirklich neu, aber SRI hat in einem Projekt der DARPA, das sich Open Manufacturing Program nennt, doch ein paar überraschende Tricks. Die Roboter sind irre schnell und schaffen 35 Zentimeter in der Sekunde, es lassen sich eine beliebige Menge von Mini-Bots gleichzeitig steuern, sie können Wände oder bewegliche Untergründe meistern und obendrein basteln sie auch noch im Teamwork an echten Dingen, Elektronik nicht ausgeschlossen. Beeindruckendes Video nach dem Break.

Sony Patent: Selbstputzende Roboter



Wir lieben Zeichnungen von kleinen menschlich anmutenden Robotern. Und wenn sie sich selber auch noch putzen, dann ist unser Katzen-Gen definitiv angesprungen. In einem neuen Patent hat Sony sich diese Fähigkeit unter Robotern gesichert. Zweifelhaft. Die Grundidee ist, Roboter schießen von sich selber Fotos und stellen dabei den Verschmutzungsgrad her, vor allem der Augen (Kameras). Die schmutzigen Stellen werden dann geputzt und der Roboter soll fähig sein zwischen einem Kratzer und normalem Schmutz zu unterscheiden. Was jetzt noch fehlt sind Sony-Roboter, aber vielleicht planen sie ja kleinen Roboter-Putzarme für ihre nächsten Smartphones. Xperia QRIO. Wir wären entzückt.

OnePlus One: Bilderleak



Das OnePlus One des früheren Oppo Mitarbeiters Pete Lau soll laut eigener Aussage das "perfekte Smartphone" werden. Jetzt sind erste Bilder geleakt, die das Smartphone zeigen (austauschbare Cover nach dem Break) sollen. Es erinnert tatsächlich ein wenig an Oppo Find 5, aber ob die Leaks auch echt sind, werden wir wohl erst am Mittwoch erfahren, wenn die offizielle Vorstellung folgt. 350 Euro soll das Smartphone in Europa kosten.

Rufus Cuffs: 3-Zoll Monster Wearable für den Arm



Es gibt smarte, zurückhaltende, elegante und funktionale recht reduzierte Wearables als Armbanduhren-Ersatz oder Ähnliches. Es gibt aber auch eigentümliche Monster, die eher wie ein Smartphone wirken, das man sich um den Arm schnallt. Das 3-Zoll Rufus Cuffs mit vollem Android ist letzteres. Wrist Communicator nennt es sich. Für 249 Dollar ist man via Indiegogo dabei und es scheint durchaus Interesse zu wecken. Datenverbindungen laufen über das Smartphone, aber sonst hat es von Mikrophon über Kamera, Lautsprecher, Browser, Stimmenkontrolle, GPS und Google Play alles, was eine etwas überdimensionierte Schaltzentrale am Arm brauchen könnte. 82% des Crowdfunding-Ziels sind auch schon erreicht. Wer hätte das gedacht. Video nach dem Break.

Schulkinder in Irland bauen Oculus Rift Umgebungen



Eine dieser Übungen die wir selbst gerne als Kinder gehabt hätten. In einer Klasse in Irland stand nicht nur Second Life auf dem Unterrichtsprogramm, sondern auch 3D-Modelle und die letzte Aufgabe war der Nachbau eines Klosters, um es via Oculus Rift nach dem Schulausflug erneut besuchen zu können. Video der begeisterten Kinder, die erst mittels Oculus Rift festgestellt haben, was sie eigentlich da an 3D-Modell wirklich gebaut haben, nach dem Break. Ob wir in Zukunft mehr Virtual Reality in Schulklassen sehen, weiss niemand, es scheint aber seinen Wow-Effekt nicht zu verfehlen.

Wearable Rückzug: Nike schrumpft seine FuelBand Unternehmungen



Zunächst preschte Cnet vor und behauptete, dass Nike FuelBand gleich voll und ganz einstellen würde. Gerüchte über Entlassungen waren auf "Secret" (der App) aufgetaucht. Entlassungen in diesem Bereich wird es wohl auch geben, aber Nike selbst hat ein Statement veröffentlicht, nachdem sie das Nike+ FuelBand SE als wichtigen Teil ihrer Unternehmungen bezeichnet, neue Farben ankündigt, Verbesserungen der App und Support für die "vorhersehbare Zukunft". Keine Frage, was nicht erwähnt wurde, sind neue oder erweiterte Modelle. So dass die Spekulationen um den Ausstieg von Nike aus dem Wearables-Business noch nicht ganz vom Tisch sind. Re/code zitiert Quellen aus dem Umfeld, dass Nike weder genug Gewinne erzielt, noch genügend Entwickler auf seine Seite ziehen konnte und auch mit den Daten die sie gewonnen haben nicht wirklich etwas anzufangen wussten. Eine Android App ist nach wie vor nicht entwickelt. Da Tim Cook im Vorstand von Nike sitzt, wäre es durchaus möglich, dass Nike sich auf die Software konzentriert und die Hardware in Zukunft Apple überlässt.

Lesering FingerReader vom MIT liest vor und übersetzt (Video)


Die Fluid Interfaces Group am MIT hat mit dem FingerReader einen Ring entwickelt, der Text vorlesen und auch übersetzen kann. Nicht alle Texte werden schliesslich in die Blindenschrift Braille übersetzt, deswegen könnte der Prototyp deutliche Erleichterungen für Blinde im Alltag bringen. Gelesen wird der Text von einer kleinen Kamera, mit einem Vibrationssensor wird signalisiert, wann das Zeilenende erreicht ist. Die Vorlesestimme ist zwar noch reichlich metallen und klingt ein wenig nach depressiver Roboter, aber ansonsten scheint es schon recht gut zu funktionieren, auch wenn noch nicht klar ist, ob der Prototyp jemals in Serie gehen wird. Video nach dem Break.

Die ersten Builds von CyanogenMod 11 für den Kindle Fire HD sind da


Die ersten Nightly Builds für CyanogenMod 11 für den Kindle Fire HD sind da. Funktionieren sollen sie auf dem Kindle Fire HD 7 und dem Kindle Fire HD 8.9 von 2012 und ersetzen die Android-Variante von Amazon mit Android 4.4.2 KitKat. Da es noch Nightlies sind, ist natürlich Vorsicht geboten und nicht unbedingt zu erwarten, dass schon alles reibungslos läuft und natürlich sind sämtliche Amazon-Funktionen nach dem Installieren nicht mehr möglich. Wer´ trotzdem wissen will: Hier ist der Build für den Kindle Fire HD 7 und hier für den Kindle Fire HD 8.9.


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