Klar, manchmal ist es sinnvoll, statt auf Google.de auf Google.com zu suchen. Bisher genügte ein Klick auf den Link „Google.com verwenden" unten rechts auf der deutschen Startseite, um auf die US-Version der Suchmaschine umzuschalten. Jetzt ist dieser Link verschwunden. Die Gründe dafür sind nicht bekannt, spekuliert wird aber, dass sie mit dem Recht auf Vergessenwerden zusammenhängen könnten. Unter bestimmten Bedingungen können Personen in Europa verlangen, dass auf sie bezogene Daten aus den Ergebnissen der Suchmaschine gelöscht werden. Die Löschung betrifft allerdings nur die europäischen Google-Varianten, so dass fragliche Links auf anderen Google-Domains fortbestehen können.

Es gibt zwei einfache Tricks, weiterhin schnell auf Google.com zu wechseln. Wenn ihr „google.com" eintippt, werdet ihr zwar auf die deutsche Version weitergeleitet, unten rechts taucht dann aber wie gewohnt der Link zur US-Version auf. Oder ihr tippt google.com/ncr (no country redirdect) ein, um direkt bei Google.com zu landen.

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Im 4010-Shop der Telekom in Berlin-Mitte könnt ihr am kommenden Montag die beiden Galaxy-S6-Modelle schon vor dem offiziellen Verkaufsstart in Augenschein nehmen. Die beiden Giga-Kollegen Kamal und Jens informieren über die neuen Features der Telefone, danach seid ihr dran. Und mit etwas (na gut: viel) Glück, könnt ihr Samsungs 2015er-Attacke auch noch gewinnen.

Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Keine Überraschung: So groß ist der Laden nicht. Los geht's um 19.30 Uhr, also genau dann, wenn Tim Cook in San Francisco Details zur Apple Watch verrät. Wenn das kein Zufall ist.

Montag, 9. März
19.30 Uhr
4010 Shop
Alte Schönhauser Str. 31
10119 Berlin
U-Bahnhof Weinmeisterstraße

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Am kommenden Montag findet unter dem Motto „Spring Forward" ein Apple-Event statt, das sich in erster Linie um die Apple Watch drehen wird. Möglicherweise enthüllt Apple dann aber auch ein 12 Zoll großes MacBook Air mit Retina-Display. Denn wie das Wall Street Journal schreibt, wird ein solches jetzt gerade produziert, und Apple habe die Fabriken angewiesen, „große Mengen im zweiten Quartal" bereitzustellen. Abwarten, in vier Tagen wird sich zeigen, ob an dem Gerücht diesmal was dran ist. 2013 gab es bereits ein entsprechendes Orakel, das sich letztes Jahr allerdings nicht erfüllte.

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Voraussichtlich Mitte April will Google mit Chrome 42 das letzte Update für Android 4.0 Ice Cream Sandwich ausliefern. Chrome 43 soll Ende Mai erscheinen und ICS nicht mehr unterstützen. Ab dann erhalten Nutzer von Ice Cream Sandwich auch keine Sicherheits-Updates mehr für den Google-Browser.

Als sichere Alternativen empfiehlt heise Firefox, Opera oder Dolphin Browser, weil diese eine vom Betriebssystem unabhängige Browser-Engine mitbringen. Google begründet die Entscheidung mit der immer komplexeren Entwicklung bei gleichzeitig sinkenden Nutzerzahlen von ICS. Ein FAQ zur Einstellung findet ihr hier.

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Auch wenn die MWC-Keynote von Huawei ganz im Zeichen von Wearables stand: So ganz ohne neue Smartphones kann man sich auf dem MWC dann doch nicht sehen lassen. Drei Neulinge im Einsteigerbereich schlagen demnächst im Handel auf.

Das Y635 (oben im Bild zu sehen) hat ein 5"-Display mit etwas mageren 854 x 480 Pixeln, kommt mit einem 1,2 GHz schnellen Vierkernprozessor von Qualcomm, 1 GB RAM, 8 GB Speicher, einem 2.000 mAh starken Akku, einer 5- und einer 2-Megapixelkamera und Android 4.4. Das Telefon ist LTE-fähig, kostet 149 Euro und soll im April erhältlich sein.

Das Y625 verzichtet auf LTE, bietet sonst aber im Prinzip die gleichen Features. Die hintere Kamera bringt 8 Megapixel, dafür ist der interne Speicher nur 4 GB groß. Das Y625 kostet 129 Euro und ist noch diesen Monat erhältlich.

Das Y3 schließlich ist mit einem Preis von 79 Euro ein echtes Schnäppchen und für viele user sicherlich auch wegen des verhältnismäßig kleinen 4,5"-Displays attraktiv (800x 400 Pixel). Die Kameras ösen mit 5 bzw. 2 Megapixel auf.




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Der Chef von LGs Mobilsparte, Cho Juno, hat während des MWC in Barcelona durch die Blume ein neues Flaggschiff-Smartphone für die zweite Jahreshälfte angekündigt. Dabei handelt es sich explizit nicht um das G4, das bereits im April der Öffentlichkeit gezeigt werden soll. Wie LG die neue Smartphone-Kategorie neben der sehr erfolgreichen und gut durchdachten G-Serie positionieren will, wurde natürlich nicht verraten. Also müssen wir spekulieren. Es könnte um eine Weiterentwicklung des gebogenen Display gehen. Dass LG daran glaubt, hat das Unternehmen mit der Vorstellung des G Flex 2 auf der CES bewiesen. Und ein Trend ist das ja spätestens seit dem Wochenende sowieso: Die Konkurrenz im eigenen Land muss man ja ernst nehmen. Und wenn man schon bei Samsung ist: Ein Produkt wie die Note-Reihe würde LG sicher auch gut stehen. Warten wir ab.

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Ein klitzekleiner Hoffnungsschimmer tut sich auf für alle, die seit einer gefühlten Ewigkeit auf das übergroße iPad Pro warten, das zwischenzeitlich auch schon mal iPad Air Plus hieß. Ein 12,9 Zoll großes Apple-Tablet kommt angeblich - wenn auch später. Bloomberg schreibt, dass die Produktion im September endlich anlaufen wird. Dass Apple die Produktion schon wieder verschieben muss, liegt wohl einmal mehr an Nachschubproblemen bei den Zulieferern: Die Displays konnten demnach nicht wie geplant im ersten Quartal 2015 zur Verfügung gestellt werden.

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Die Umfrage auf Facebook lieferte offenkundig sehr positives Feedback: Im zweiten Quartal bringt Honor das 6+ nach Deutschland. Der Huawei-Ableger hatte das Telefon mit der Dual-Kamera im Dezember 2014 in China erstmalig gezeigt. Neben der ungewöhnlichen Kamera – HTC hatte dieses Prinzip ebenfalls im vergangenen Jahr beim One M8 verwendet, sich dieses Jahr aber bereits wieder davon verabschiedet –, die mit zwei 8-Megapixel-Sensoren ausgestattet ist, bietet das Smartphone 3 GB RAM, 32 GB Speicher, einen Achtkernprozessor, einen 3.600 mAh starken Akku und ein 5,5" großes Display mit voller HD-Auflösung. Das Honor 6+ kann mit zwei SIM-Karten gleichzeitig betrieben werden und kommt außerdem mit einem Slot für eine microSD.

Was nun noch fehlt, ist der anvisierte Preis. Nicht unwichtig. Denn die Tatsache, dass es sich um ein Dual-SIM-Gerät handelt, bedeutet, dass man auch dieses Highend-Smartphone nicht bei den Mobilfunkern sehen wird. In China kostet das Gerät umgerechnet rund 320 US-Dollar.

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Zum 90. Firmengeburtstag (Glückwunsch!) spendiert Bang & Olufsen sechs aktuelle Produkte in neuem Farbton: "Rose Golden". Die Sammlung reicht vom Beoplay A9 (oben zu sehen und erst kürzlich technisch auf den neusten Stand gebracht) bis zum über 20.000 Euro teuren 85"-Fernseher BeoVision Avant 85. Neben dem neuen Farbton, der sich auf allen Sondereditionen wiederfindet, spielt Walnussholz als zweiter Werkstoff eine entscheidende Rolle. Die Geburtstagsprodukte im Überblick:

Fernseher BeoVision Avant 85 – 21.995,- EUR (inkl. Fernbedienung, zzgl. Standvariante)
Fernseher BeoVision 11-46 – 6.595,- EUR (inkl. Fernbedienung, zzgl. Standvariante)
Lautsprecher BeoLab 18 – 2.355,- EUR (zzgl. besondere Lamellen- und Standvarianten)
Fernbedienung BeoRemote One – 265,- EUR
Lautsprecher BeoPlay A9 – 2.099,- EUR
Kopfhörer BeoPlay H6 – 419,- EUR

Sicher, die neue Farbgebung ist bestimmt nicht für jeden Geschmack das Richtige, aber irgendwie edel sieht es dann ja doch aus.


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OK, ich gebe auf. GPS-Tracker für Tiere sind der neue heiße Scheiß. Dieses Halsband hier, Kaddz, entwickelt in der Schweiz, ist dazu noch derartig slick, dass es hier einfach Erwähnung finden muss. Bonus: Die SIM-Karte ist auch schon drin.

Der Akku hält fünf Tage und ist leicht wechselbar, der Verschluss öffnet sich automatisch bei einer Zuigkraft von zwei Kilo. So kann sich Katze oder Kater nicht selbst erdrosseln, wenn sich das Tier mal irgendwo mit dem Halsband verheddert. Per GPS wird die Position der Katze verfolgt und dann per Mobilfunk an die App auf iOS- oder Android-Gerät übermittelt. 145 Euro kostet das Halsband und soll schon Ende März ausgeliefert werden. Einziger Haken an der Sache: Der Mobilfunk muss alle zwölf Monate neu bezahlt werden. Das erste Jahr ist im Preis von Kaddz inkludiert, danach werden 72 Euro fällig. Im Halsband selbst steckt eine SIM-Karte des Schweizer Netzbetreibers Orange, die problemlos in allen deutschen Netzen im Roaming-Betrieb verwendet werden kann.

[Danke, Stefan!]

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