Sonys spiegellose Vollformat-Kamera, die A7, war eine Überraschung im letzten Jahr, mit dem Nachfolgemodell scheint der Hersteller jetzt einige wichtige Details zu adressieren. Neu ist zum einen eine 5-Achsen-Bildstabilisation. Diese Technik nutzt zum Beispiel auch Olympus in der OM-D E-M5, in einer Vollformat-Kamera gab es so etwas bislang jedoch noch nicht. Wenn das verwendete Objektiv selbst keine Stabilisation mitbringt, korrigiert das Kameragehäuse immerhin noch mit 3 Achsen.

Ebenfalls verbessert wurde der Autofokus, der in der A7 II rund 30 Prozent schneller anschlagen soll. Der 24-Megapixel-Sensor der Kamera scheint hingegen unverändert und dürfte der gleiche sein, den Sony in der ersten A7 verbaute.

Die neue Kamera ist aktuell nur in Japan erhältlich. Der Preis liegt bei rund 1.600 US-Dollar.

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Es lohnt sich doch, an das Gute auf der Welt zu glauben. Vor über zwei Jahren ging StreetPong in Hildesheim in die Entwicklung. StreetPong? Ja, den Klassiker auf dem Ampel-Drücker zocken. Dass das vor 24 Monaten lediglich ein Konzept war, fiel unserem Autor damals gar nicht auf: Wer könnte ihm das übelnehmen!? Jetzt aber, liebe Über-die-Straße-Geherinnen und -Geher, jetzt wird in Hildesheim tatsächlich gepongt. Zwei Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst haben das Konzept umgesetzt. Auf dem kleinen Touchscreen kann während der Rot-Phase der Ampel gespielt werden. Zum Zeitvertreib. Zum bessere Laune bekommen.

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Wir haben schon in einigen Clips gesehen, wie sich Android 5.0 Lollipop auf unterschiedlichen Geräten macht. Nach dem Galaxy S4 und S5 sowie dem Motorola Moto X ist nun das Samsung Galaxy Note 3 an der Reihe. Die Kollegen von Sammobile haben einen Test veröffentlicht, der einen noch nicht finalen Build zeigt, den sie aus Sicherheitsgründen nicht in die freie Wildbahn entlassen wollen. Wie sie feststellen, unterscheidet er sich nicht groß von Lollipop auf dem S4, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Ab sofort bezeichnet bezeichnet Apple im App Store kostenlose Apps und Spiele nicht mehr als „Gratis". Stattdessen findet sich dort nun der Button „Laden". Analog dazu lautet die englische Bezeichnung nun "Get" statt "Free". Der Grund? Die EU-Kommission hatte die Bezeichnung als irreführend bemängelt, weil durch In-App-Käufe später dennoch Kosten entstehen könnten. Besonders Kinder (und die Bankkonten der Eltern) sollten besser geschützt werden.

Der Ärger um die Inn-App-Käufe schwelt schon seit geraumer Zeit. So wurde Apple beispielsweise im Jahr 2012 von britischen Eltern wegen kostenpflichtiger Extras in Spielen verklagt und begann im folgenden Jahr, neben dem „Gratis"-Button explizit auf Inn-App-Käufe hinzuweisen. Auch Google hat 2014 bereits reagiert und im Play Store „Kostenlos" durch „Installieren" ersetzt.

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Apple hat zusammen mit dem WatchKit einen Font veröffentlicht, der "San Francisco" heißt und speziell für die Apple Watch entwickelt wurde. Im Jahr 1984 hatte Apple bereits eine Schrift herausgebracht, die - warum auch immer - ebenfalls San Francisco hieß, mit der neuen aber nicht zu verwechseln ist. Von dieser gibt es zwei Varianten: Apple empfiehlt "San Francisco Text" für Texte mit 19 Punkten oder kleiner und "San Francisco Display" für Texte mit 20 Punkten oder größer.

Falls ihr euch fragt, ob San Francisco nicht Helvetica Neue auf dem Mac ersetzen könnte (die mit Yosemite eingeführte Systemschrift wurde viel kritisiert, und das mit gutem Grund): Auf GitHub hat sich bereits jemand an das Experiment gewagt. Die Kollegen von Fast Company jedenfalls halten es für gut möglich, dass wir den neuen Apple Font bald auch auf iPhones und Macs sehen werden. Für alle, die San Francisco selbst ausprobieren wollen, stellen sie freundlicherweise am Ende ihres Artikels einen Download-Link zur Verfügung: hier.

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Für einen Listenpreis von 299 Euro ist das Ascend G7 von Huawei ab sofort im deutschen Handel flächendeckend verfügbar. Wählen kann man zwischen einer schwarzen und weißen Variante. Das Smartphone hat ein 5,5" großes HD-Display, kann LTE, kommt mit 2 GB RAM, 16 GB Speicher, beherrscht Bluetooth 4.0, hat einen 3.000 mAh großen Akku und wird von einem 1,2 GHz schnellen Prozessor angetrieben. Die hintere Kamera punktet mit 13 Megapixeln und einem 28mm-Weitwinkelobjektiv. Selfie-Fans sind dank 5 Megapixel auf der vorderen Kamera auf der sicheren Seite.

Huawei hatte das Ascned G7 auf der IFA im September in Berlin vorgestellt, zeitgleich mit dem Mate 7. Dank eines ausgesprochen schmalen Rahmens rund um das Display ist das G7 trotz großem Screen ausgesprochen kompakt. Die Verarbeitung ist ob Aluminium-Chassis hochwertig. Das Telefon war der heimliche Star der IFA.

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Die Financial Times will erfahren haben, was aus unserer Sicht nur sinnvoll und logisch erscheint: Beats Music wird demnächst auf allen iOS-Geräten vorinstalliert sein. Startschuss könnte der Marktstart der Apple Watch sein, der im Frühjahr 2015 erwartet wird. Kostenlos wird der Service selbstredend nicht sein: Wer Beats Music, oder wie immer der Dienst dann heißen wird, nutzen will, muss ein Abo abschließen.

Beats Music ist derzeit nur in den USA verfügbar. Warum ist unklar. Die Lizenzverträge für andere Territorien sind bereits in trockenen Tüchern und unterschrieben. Das waren sie auch bereits vor der Übernahme von Beats durch Apple. Cupertino muss seinen Kundinnen und Kunden mittelfristig eine Streaming-Lösung jenseits von iTunes Radio, das ebenfalls nur in wenigen Ländern verfügbar ist, anbieten, um in Sachen Musik konkurrenzfähig zu bleiben. Die Integration von Beats Music in iTunes wird schon seit längerem diskutiert.

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Was folgt auf das MX4? Natürlich die Pro-Variante. Der chinesische Hersteller mit erfundener Seelen-Verwandtschaft mit Cupertino hat das neue Flaggschiff gestern vorgestellt. Das 5,5" große Display löst mit 2.560 x 1.536 Pixeln auf. Angetrieben wird das Telefon von einem Achtkern-Prozessor von Samsung, einem Exynos mit vier A15-Kernen mit je 2 GHz und vier A7-Kernen mit 1,5 GHz Geschwindigkeit. Der ist im Verhältnis zum Chip im MX4, in dem ein MediaTek-Prozessor zum Einsatz kommt, deutlich effizienter. Um 20 Prozent, um genau zu sein.

Das MX 4 Pro ist mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet (mTouch!), der ähnlich wie bei iPhones und einigen Telefonen von Samsung auf der Vorderseite sitzt. Mit Hilfe von mTouch soll man in China schon bald in Geschäften bezahlen können. Meizu nennt das System mPay. AliPay, das chinesiche Equivalent zu PayPal, ist der erste Partner. Im nächsten Jahr soll es losgehen.

Teil des Smartphones ist der so genannte "Retina Sound". Ein DSP, der mit 32 Bit arbeitet (die Technik stammt von Texas Instruments), soll extrem guten Klang gewährleisten. Die hintere Kamera stammt von Sony, löst mit 20 Megapixel auf, bietet 4K-Video, soll dank neuem Chip jedoch deutlich bessere Ergebnisse liefern als der gleiche Sensor im MX4. Die vordere Kamera bringt 5 Megapixel mit.

In China startet der Verkauf am 6. Dezember, los geht es mit 410 US-Dollar für die 16GB-Variante. 32er- und 64er-Varianten sind ebenfalls erhältlich.

Meizu hatte erst kürzlich angekündigt, seine Produkte auch in Deutschland verfügbar zu machen.


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Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft startet Parrot den Verkauf des ultraleichten Quadrocopters Bebop Drone. Damit ist nun auch der Preis kein Geheimnis mehr: In den USA kostet die Drohne 500 Dollar. Die „SkyController Edition" mit zwei Joysticks, größerer WLAN-Reichweite und FPV-Brillen-Kompatibilität (z.B. Oculus Rift) ist für 900 Dollar zu haben. Auf der deutschen Produktseite trägt Bebop noch kein Preisschild, ist aber ebenfalls als bald verfügbar gelistet. Dort findet ihr auch sämtliche technischen Daten. Hier ein Schnelldurchlauf: Die Bepop Drone ist mit einer Kamera mit 14 Megapixeln ausgerüstet, die ein 180 Grad-Fischauge-Objektiv und eine sehr gute Bildstabilisierung hat - zumindest verspricht das der Hersteller. Mit an Bord ist ein 8 GB großer Speicher, erweiterbar mit Micro USB. Bebop wiegt ab 380 Gramm und wird via WLAN und einer Smartphone App für Android oder iOS gesteuert. Einen Testflug mit dem Skycontroller seht ihr im Video nach dem Break.

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Ein chinesischer Student hat den Weltrekord im parallelen Engeinparken geknackt: Han Yue schlenzte seinen Wagen elegant, passgenau und obendrein unfallfrei in eine Lücke mit gerade mal 8 cm Spielraum, was die Rekordbeamten von Guinness dann offiziell als beste Engparkleistung ever bewerteten. Eine Lösung fürs urbane Platzproblem dürften solche Stunts unterdessen nicht wirklich darstellen, hier sind dann wohl eher kleine Fahrzeuge wie das Faltauto Hiroko gefragt. Video nach dem Break.

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