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AOL Tech

Wlan To Go: Telekom kooperiert mit Fon, will größtes WiFi-Netz in Deutschland


2,5 Millionen neue WiFi-Hotspots will die Telekom bis 2016 in Deutschland an den Start bringen. Helfen soll dabei eine Kooperation mit Fon, die heute auf der CeBIT-Pressekonferenz angekündigt wurde. Das Prinzip ist so einfach wie irritierend. Das Geschäftsmodell von Fon basiert auf Sharing Is Caring: Man stellt sein eigenes WiFi auch anderen Nutzern zur Verfügung und kann genau davon profitieren, wenn man unterwegs ist. Wlan to go nennt die Telekom den neuen Dienst, der im Sommer diesen Jahres live gehen soll. Aktuell unterhält das Unternehmen rund 12.000 Hotspots. Ob die Idee ein Erfolg wird, bleibt abzuwarten. Das Telekom-Wlan ist schon jetzt oft verstopft und auch wenn man gerne mit über zwöf Millionen Breitbandanschlüssen prahlt, dürfte es sich bei den meisten um normale DSL-Verbindungen handeln, bei denen man im Zweifelsfall keine Mitsurfer ob geringer Bandbreite haben möchte. Ob das Mobilfunknetz also durch diese Kooperation mittelfristig entlastet werden kann, bleibt zweifelhaft.

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Satechi Mini-WiFi-Router löst nicht nur Empfangsprobleme im Hotel (Video)



Man kennt das ja: Da sitzt man in seinem Hotelzimmer und sucht das - oft für viel Geld gebuchte - WiFi-Signal. Hier kommt das neue Helferlein von Satechi ins Spiel. Der Multifunktions-Router kann einerseits das kabelgestützte-Netzsignal abgreifen und im Zimmer verteilen, aber genauso ein schwaches WiFi-Signal verstärken. Das geht natürlich nicht nur im Hotel, sondern auch zu Hause. Dank der kleinen Abmaße bietet sich der Router natürlich als Notfall-Lösung für die Reisetasche an. Ganz nebenbei lassen sich so auch Geräte wie Smart TVs mit WiFi ausstatten. 40 US-Dollar. Für das Video bitte einmal klicken.

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Boeing testet WiFi in Flugzeugen mit Kartoffeln (neue Ernte, Video)



Die L.A. Times berichtet über eine obskure Test-Prozedur bei Boeing, mit der der Flugzeug-Hersteller sicherstellen will, dass der WiFi-Service in den Maschinen nicht zu Problemen mit der Elektronik führt. Die Kabine wird mit rund 9.000 Kilo Kartoffeln gefüllt. Die Erdäpfel haben zumindest für diese Tests sehr ähnliche Eigenschaften wie der menschliche Körper, wenn es um die Absorbierung und Reflektion des Wlan-Signals geht. So können die Techniker von Boeing die WiFi-Repeater besser in der Kabine positionieren. Das scheint ein komplexer Prozess zu sein, wie ihr im Video sehen könnt, und die Kartoffeln haben sich als ausgesprochen hilfreich erwiesen.

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Video: Licht ist das Navi der Zukunft



WiFi und GPS? Schnee von gestern, einfach zu ungenau in bestimmten Situationen. Outstanding Technology aus Japan setzt auf Licht, um relevante Informationen auf Smartphones und Tablets zu beamen. Das "Commulight Location"-System setzt dabei auf LED-Lampen, die Daten aussenden, und einen Empfänger für die Endgeräte. Was auf dem Bild aussieht wir ein amtlicher Blitz, fängt das Licht ein und stellt die entsprechenden Infos dann auf dem Display dar. Mögliche Einsatzgebiete sind zum Beispiel Museen, in denen so Begleittexte für ein spezifisches Kunstwerk nur dann gezeigt werden, wenn der Besucher auch wirklich vor dem Exponat steht. Natürlich lässt sich damit auch Geld verdienen: Der Einsatz im Kaufhaus bei attraktiven Rabattaktionen etc. ist ebenfalls denkbar. Zwei Dongles sind aktuell in der Entwicklung: einer mit USB, der andere wird über den Kopfhörerausgang an die Geräte gehängt. Video hinter dem Break.

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CES: Griffin Twenty: Drahtloser Verstärker für einen Airport Express (Video)

Der Griffin Twenty ist die neue Heimat für euren alten Airport Express. Die kleine WiFi-Station von Apple rastet auf der Oberseite ein, schon hat man einen drahtlosen Verstärker. Tolle Sache, noch toller allerdings, wenn man tatsächlich ein oder zwei Pärchen Lautsprecher auf Halde hat, die man dann - per Kabel - an den Twenty anschließen mag. Geht uns nicht weit genug. Wann der Twenty auf den Markt kommt und was er kosten wird, wird aktuell noch nicht verraten.

Bildergalerie: Griffin Twenty

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WPS definitiv unsicher


Stefan Viehböck hat - wieviele Jahre verlassen wir uns jetzt drauf - vor drei Tagen ein Paper veröffentlicht (hier PDF) das jetzt die Alarmglocken weltweit läuten lässt. WPS, die meistbenutzte Verschlüsselung für WiFi, ist einfach nicht sonderlich sicher. Die 8-Stellige PIN-Nummer sollte eigentlich 100.000.000 Variationen zu knacken geben, aber scheinbar melden sich die Router nach 4 richtigen schon zurück, was die Varianten noch mal erheblich reduziert, und obendrein ist die letzte Nummer vernachlässigter, da Checksum. Heisst: 11.000 Versuche und man ist drin.

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DB und Telekom versprechen: WiFi in allen ICEs

Bislang gibt es angeblich 69 ICE in denen man über ein kostenpflichtiges WiFi ins Netz gehen kann, die meiste Zeit funktioniert das aber eher schlecht als recht. In den nächsten 3-5 Jahren soll deshalb von Bahn und Telekom der Ausbau alle ICE-Strecken betreffen und dabei für ein "zuverlässiges" Internet überall sorgen. Wer allerdings denkt die kommende Preiserhöhung um 3,9 Prozent im Fernverkehr würde sich dann in einem Umsonst-Netz niederschlagen hat sich leider getäuscht.

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Rover: Überwachungsbot für Kids mit WiFi, Video und iPad App

Es ist nicht das erste Ding seiner Art, aber so langsam scheinen sich Videokameras auf kleinen Robotern zu einem Kinderspielzeug zu entwickeln. Irgendwann werden sie dann auch schmerzhaft feststellen, dass so ein WiFi nicht überall hin reicht, und dann die Kiste schnell mal unüberwacht von einem Neugierigen gehijackt werden kann. Bis dahin aber könnte man Spass damit haben. Der Stream kommt mit Video und Sound, kann selber auch Sounds von sich geben (gut also als Hausgeist-Prankmaschine) und macht Schnappschüsse mit der Kamera die sich obendrein bewegen lässt. Hinzu kommt noch Infrarot-Video und natürlich die Apps für iPad, iPod Touch und iPhone. Video nach dem Break.

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GiiNii Audiobulb: Glühbirne mit Lautsprecher und Fernbedienung



Es mag merkwürdig klingen, aber ganz abwegig ist AudioBulb von GiiNii nicht. Die Energiesparlampen haben neben ihrer Leuchtfunktion auch noch einen Lautsprecher und können über ein Dock (natürlich mit iPhone Anschluss, aber auch Audio-In) mit Musik versorgt werden, die dann - so vermuten wir - in bester Fahrstuhlqualität durch den Raum dudelt. In bis zu 8 Glühbirnen gleichzeitig mit je 10 Watt. Das ganze ohne Kabel versteht sich, via WiFi. Zusatzfunktion: man kann die Birnen in 4 Stufen dimmen und zwei verschiedene Audizonen einrichten. Eine Infrarot-Fernbedienung gibt es obendrein. Reichweite ist wohl zwischen 15 und 30 Metern. Im Oktober soll es für 299 Euro mit 5 Birnen rauskommen. Manche sagen auch mit zwei Birnen. Was ein rasanter Unterschied wäre. Die Amazon-Links auf der GiiNii-Seite führen bislang in Leere. Promo-Video nach dem Break.

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Mäuse ohne Grenzen: Microsoft erlaubt Steuerung mehrerer Rechner mit einer Maus




Mehrere Computer mit einer Maus und einer Tastatur steuern? Rocket Science, jedenfalls bis jetzt. Truong Do von Microsoft ist dabei, das Problem zu lösen. Sein Projekt "Mouse Without Borders" (poppig ist immer gut) erlaubt es dank spezieller Software, bis zu vier Computer in einem WiFi-Netzwerk mit nur einem Set von Eingabegeräten zu bedienen, so als wären die Rechner nur externe Monitore an ein und demselbem Computer. Sogar Files können so per Drag&Drop verteilt werden. Den Code gibt es umsonst (Achtung, direkter Download-Link), das Video wartet hinter dem Klick.

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Belkin kommt mit neuen Streaming-Lösungen für Fernseher um die Ecke




Belkin will, wie viele andere Hersteller auch, die Kabel loswerden. Das erledigt jetzt zum Beispiel der ScreenCast AV 4, den ihr z.B. in einen Blu-ray-Player einstöpseln könnt und euch so das HDMI-Kabel spart. An den Fernseher wird ein entsprechender Empfänger angestöpselt. Kabel gegen Kiste, da muss wohl jeder selber schauen, ob das passt. Zumal der Streaming-Kumpel mit 250 Dollar auch nicht gerade preiswert ist. Aber: 1080p durch die Luft zu schieben gibt es eben nicht umsonst. Wer nicht so viel ausgeben will, für den gibt es den Universal HDTV Adapter und den Universal Wireless AV Adapter. Ersterer streamt auf ein Gerät, letzterer auf bis zu vier Geräte, sowohl auf 2,4GHz und 5GHz. 80 bzw. 100 Dollar kosten die beiden Luftikusse.

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Wifi per SD-Karte: Toshiba macht's jetzt auch


Seltsam, schreibt Wired.com, dass das so lange gedauert hat: Schon vor Jahren gab es einen Hersteller, der auf einer SD-Karte (auf der man etwa die Fotos seiner Digitalkamera speichert) ein Wifi-Sender/Empfänger unterbrachte. Jetzt springt Toshiba auf den Zug auf, nennt es FlashAir und bringt eine entscheidende Neuerung. Konnte man bei Eye'fi Bilder nur an einen Server senden, kann FlashAir Daten auch zwischen zwei SD-Karten austauschen. So gerät der von Digitalknippserei eh schon versemmelte Familienausflug auch noch der Diavorführung-Tauschbörse. Pressemittteilung.

(via Wired.com)

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Skype WiFi: Via Skype statt Roaming online gehen

Die Idee ist Simple. Skype verfügt offenbar über 1 Millionen WiFi Hotspots weltweit und lässt einen jetzt mittels App für iPhone, iPad oder (muss man das erwähnen?) iPod Touch für einen Betrag online gehen, der sich manchmal lohnen kann. Auch wenn wir eher selten bereit sind 0,05 Cent pro Minute für einen Online-Zugang zu bezahlen, selbst im Ausland, wo Roaming sicherlich teurer wäre, die eher geringe Wahrscheinlichkeit einen Skype-Hotspot zu finden macht das ganze eher zu einer Notlagenlösung.

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Wireless Internet über LED-Birnen? Geht nicht? Geht doch! (Video)



Auf dem ersten Blick klingt es wie ein fauler Zauber. Internet, GPS und andere kabellose Funkstandards über Glühbirnen laufen zu lassen. Das geht natürlich nicht mit der Edison'schen Variante, moderne LED-Glühbirnen indes können aber zur Datenübertragung umprogrammiert und genutzt werden. Das beweist Harald Haas von der University Edinburgh auf seinem spannenden TED-Talk. Die Technologie nennt sich VLC D-Light LED Network, wobei das VLC für Visual Light Communication steht. Übertragungsraten von 10MBit/Sek sind heute bereits möglich, Haas verspricht für die Zukunft aber Geschwindigkeiten von bis zu 1GBit/Sek. Wie das genau aussieht und funktioniert zeigt er auf seinem Vortrag, den ihr nach dem Break ansehen könnt. Da hat das blaukalte LED-Licht vielleicht doch was Gutes, stromsparend sind sie ja allemal.


[Via Slashgear]

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Alienware-Laptops bekommen Anti-Schmodder-Filter für WiFi-Zockerei


Bigfoot Networks sind die digitalen Müllmänner unserer Rechner, wenn das LAN verstopft ist. Denn wenn sieben oder acht gestandene Zocker gegeneinander zocken, drahtlos, versteht sich, zuckt das Netzwerk unter zuviel Zockerdaten. Schocker. Dagegen hilft die Killer-Hardware, die den WiFi-Verkehr so regelt, dass es beim gemeinsamen Spielen nicht zu Aussetzern kommt. Asus, MSI und Gigabyte haben Anfang des Jahres bereits angekündigt, dass sie die Technik für ihre eigenen Motherboards lizenzieren wollen. Nicht schlecht, kommt aber für Bigfoot noch besser: Dell bietet für seine Alienware-Laptops den WiFI-Adapter 1103 zukünftig als Option an. Die vier Modelle M18x, M17x, M14x und M11x können davon profitieren, versprochen werden Datenraten von bis zu 450Mbps. Daten, die gleichzeitig analysiert, klassifiziert und priorisiert werden sollen. Die Pressemeldung wartet hinter dem Break.

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