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AOL Tech

Facebook äußert sich zu Datenschutz-Kritik an Facebook Home


Nach dem Launch von Facebook Home gab es schnell Kritik daran, wieviel Userdaten vom notorisch datenhungrigen Facebook dafür eingesammelt werden. Dazu haben sie sich jetzt ungewöhnlich schnell auf ihrem Blog geäußert. Demnach lassen sich die Daten auf die Home zugreift genauso einstellen, wie das beim Facebook-Account der Fall ist, ortsbezogene Daten werden ebenfalls auf die gleiche Weise erhoben wie bei der bereits existierenden App und Facebook kann sehen, welche Apps benutzt werden, aber, abgesehen von den bereits bestehenden APIs, nicht wozu. Außerdem wird eine Liste der Apps im Home Launcher gespeichert und Daten gesammelt wie etwa welche Apps für Notifications zuständig sind, die 90 Tage lang nachvollziehbar bleibt. Die vollständige Stellungnahme nach dem Quelle-Link.

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Gehackt: Anonymous twittert und flickred für Nordkorea


Die Website der nordkoreanischen Nachrichtenagentur Uriminzokkiri wurde gehackt, inklusive der angeschlossenen Twitter- und Flickr-Konten. Anonymous beansprucht den Hack für sich und gibt an, rund 15.000 Datensätze von Usern kompromitiert zu haben. Die Website ist aktuell offline, Auf Twitter fällt auffällig oft das Wort "hacked", auf Flickr finden sich Bilder, die das Politbüro in Pjöngjang wohl eher nicht gepostet haben dürfte, dieses hier inklusive.

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Amazon Cloud Drive bekommt endlich Dateisynchronisation


Fast ein Jahr nach Einführung
bekommt Amazons Wolkendienst Cloud Drive jetzt auch Dateisynchronisation: die Cloud Drive Apps für Mac und PC haben ein entsprechendes Update bekommen und erlauben jetzt . Damit zieht Amazon reichlich spät mit der Konkurrenz gleich, denn das können unter anderem Google Drive, Dropbox und SkyDrive schon lange, aber mit seinen 5 GB Umsonstspeicherplatz dürfte es jetzt wieder zu einer ernstzunehmenden Alternative werden.

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Google+ Hangouts bekommen ein One-Click Snapshot-Tool


Demnächst sollen Google+ User in Hangouts mit einem Capture-Tool Screenshots machen können. Das wird über einen neuen Kamera-Button am unteren Rand möglich und hat, anders als sonstige Screenshot-Tools, eine soziale Komponente: immer wenn jemand in einem Hangout einen Screenshot macht, werden die anderen Teilnehmer davon unterrichtet, außerdem werden die Snaps in einem geteilten Ordner gespeichert, auf den alle Hangout-Mitglieder direkt oder über ihre Fotos Zugriff haben.

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Digg plant Ersatz für Google Reader


Warum, wieso, was hat die bloß geritten? Die Community kratzt sich vor Verwunderung blutige Furchen in die Stirn. Google stellt ab Juli seinen Google Reader ab. Scheinbar haben zu wenig Leute den RSS-Feed-Reader benutzt. Alle wollen Social, dabei sind doch gerade Blogger und Journalisten die Hauptklientel des Services gewesen. Die müssen sich nun entweder wieder fast vergessene Services wie Net News Wire in den Programmordner schieben oder auf Alternativen wie Feedly setzen. Interessanterweise hat nun die Webplattform Digg angekündigt, einen eigenen Reader auf den Markt zu bringen. Basierend auf der Google API soll nicht nur ein fader Ersatz geschaffen werden. Digg verspricht zudem Social Networks und andere populäre Internet-Communities in die Leselisten mit einzubinden.

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BitTorrent Live ist in der offenen Beta: Livestreaming, Torrent-Style


Livestreaming, genau so, wie Torrents runtergeladen werden: nach diesem Prinzip funktioniert BitTorrent Live, die neue P2P-Streaming-Plattform von BitTorrent. Die hatten sie letzten November angekündigt, jetzt ist die offene Beta für alle User da. Jeder und jede, der oder die eine solide Internet-Verbindung und eine Webcam bzw irgendwas zum Streamen hat, kann also gleich loslegen. Und je mehr dabei mitmachen, desto besser wird natürlich die Qualität. Mehr dazu nach den Quelle-Links.

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Fortune: YouTube wird noch dieses Jahr Streaming-Service starten


Das Gerücht gab es hier und da schon ein paar Mal, jetzt ist es wieder aufgetaucht: laut Fortune will YouTube noch dieses Jahr mit einem eigenen Musikstreamingdienst an den Start gehen. Der potentielle Spotify-Killer wurde von einer anonymen Quelle aus der Plattenindustrie bestätigt und soll den Usern ein bisschen Umsonst-Streaming verschaffen, für mehr wird dann eine Abogebühr fällig. Fortune wollte das von YouTube bestätigt haben, bekam aber nur diesen vielsagend-nichtssagenden Kommentar: "While we don't comment on rumor or speculation, there are some content creators that think they would benefit from a subscription revenue stream in addition to ads, so we're looking at that." Was wohl die Gema dazu sagt?

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Microsoft macht Outlook.com offiziell, Hotmail-Accounts werden umgestellt


Ab heute heisst Microsofts Maildienst nicht mehr "Hotmail", sondern Outlook.com. Nach sechs Monaten im Preview-Betrieb und 60 Millionen registrierten Usern werden sämtliche Hotmail-Accounts ab heute nach und nach auf den neuen Dienst umgestellt, was ohne Umstellungsprobleme vonstatten gehen soll: E-Mail-Adressen können auch weiterhin @hotmail.com heissen und alle anderen Daten wie Kontakte und Passwörter sollen automatisch mitkommen. Die Oberfläche übernimmt den Kachelstil von Windows 8 und ist übersichtlicher, noch sind aber nicht alle Features implementiert, so fehlt zum Beispiel noch das versprochene IMAP, das aber bald kommen soll.

[via Heise]

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i Haz Twittr: Twitter jetzt auch in LOLCATZ


Endlich mal ungestraft ein albernes Katzenbild posten hier, mit gutem Grund sogar, denn Twitter gibt es ab jetzt auch in Lolcatz (Beta). Für alle die genug haben vom I Can Has Cheezburger-Meme gab es auch andere News von Twitter, denn die Suchfunktionen wurden vergangene Woche erweitert und erlauben jetzt auch die Suche nach Tweets, die deutlich älter als eine Woche sind, außerdem gab es ein Update für die mobilen Apps, das die Suche unterwegs vereinfacht. KTHXBYE!

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Die Pirate Bay-Doku jetzt auf YouTube und - Überraschung! - als Download auf The Pirate Bay


2010 sammelte Simon Klose auf Kickstarter Geld, um einen professionellen Video-Editor anstellen zu können. Seine Aufgabe? Die zweihundert Stunden Material zu bearbeiteten, die Klose während des Verfahrens gegen drei Gründer von The Pirate Bay aufgenommen hatte. Jetzt, über zwei Jahre später, wurde der Film "TPB AFK: The Pirate Bay Away From Keyboard" an der Berlinale gezeigt und steht nun gratis und legal (da unter Creative Commons Lizenz) zum Download auf The Pirate Bay bereit. Aber auch auf YouTube könnt ihr euch die 82 Minuten lange Doku ansehen: Video nach dem Break.

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Bitcasa: Wolkendienst mit unendlich viel Speicher für 69 Dollar im Jahr ist jetzt am Start (Video)


Cloudspeicher gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, mit Bitcasa betritt jetzt der erste Kandidat die Szene, der unendlich viel Speicherplatz zum Festpreis bietet. Seit 2011 in der Betaphase ist Bitcasa jetzt auch offiziell online und bietet als Eröffnungsangebot ein Jahr lang unendlich viel Platz für 69 Dollar, später sollen es dann 99 werden, außerdem gibt es auch ein Gratisangebot mit 10 GB. Die Daten werden verschlüsselt bei Bitcasa hinterlegt, neben Desktopunterstützung für OS X und PC gibt es auch Apps für iOS, Android und Windows RT. Video nach dem Break.

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Instagram wagt den Sprung ins Desktop-Internet


Instagram hat sich ein Stück weiter ins nichtmobile Internet gewagt: ab sofort kann man nun auch im Desktop-Browser seinen Instagram-Feed bewundern und fast alle Features der App nutzen. Fast alle, denn nach wie vor ist das Hochladen von Fotos den Apps vorbehalten, schliesslich geht es bei Instagram darum "Fotos unterwegs zu machen, in der echten Welt, in Echtzeit", wie es im Instagram-Blog heisst. Liken und kommentieren darf man aber auch in der Desktop-Welt.

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TPB AFK: Neuer Clip zum Piratebay-Film (Video)


"A Constant Tactical Game" heisst der zweite Teaser-Clip zur Piratebay-Doku "The Pirate Bay Away From Keyboard", die gleichzeitig auf der Berlinale und online als Torrent Premiere feiern wird. Der zweite Teil handelt vom Katz-und-Maus-Spiel mit der schwedischen Justiz und dem Wechsel vom ISP Black Internet zum Server der schwedischen Piratenpartei und zeigt unter anderem beeindruckende Bilder aus dem Pionen White Mountain Datencenter vom ISP Bahnhof, einem ehemaligen Atombunker, in dem auch die WikiLeaks-Server untergebracht sind. Video nach dem Break.

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Youtube vs. Gema im Datavis: 61,5 % der beliebtesten Videos sind in Deutschland gesperrt


OpenDataCity haben ein sehr anschauliches Datavis zur Gema/Youtube-Problematik gebastelt, das zeigt, dass in Deutschland 61,5 Prozent der 1000 beliebtesten Videos von Youtube mit dem Gema-Sperrvermerk ausgestattet wurden und demnach ohne den Umweg über Proxies nicht zu sehen sind. Egal wem man dafür die Schuld geben möchte, ist das doch eine recht heftige Quote, interessant ist aber auch, warum Youtube die Videos sperrt: 8,4 Prozent der Sperrungen beruhen auf tatsächlich bestehenden Rechtsproblemen, bei immerhin 53,1 Prozent geht Youtube davon aus, dass es welche geben könnte. Die App mit Vergleichen zu Sperrungen in anderen Ländern (die allerdings nicht unbedingt mit Rechteverwertern zu tun haben) gibt es nach dem Quelle-Link.

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Erste detaillierte Nordkorea-Karte basiert auf gesammelten Nutzerangaben in Google Map Maker


Google Maps hat die erste halbwegs detaillierte Karte von Nordkorea überhaupt freigeschaltet, was bislang ungekannte Orientierungs- und Informationsmöglichkeiten im bzw. über das isolierte Land bieten dürfte. Die Angaben auf der Karte stammen aus den gesammelten und kombinierten Angaben von Nordkorea-Besuchern auf Google Map Maker, denn offiziell ist in der Steinzeitdiktatur Kartografie natürlich ein einziges Militärgeheimnis - eigentlich müsste Nordkorea Google jetzt den Krieg erklären.

[via thenextweb]

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