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AOL Tech

Google öffnet seine Rechenzentren, wir tauchen ein (Video)

Mit Ausnahme des Rechenzentrums in Finnland uns seiner speziellen Wasserkühlung, wissen wir sehr wenig über Googles Server-Infrastruktur: ist vielleicht auch besser so. Mit einer groß angelegten Wohlfühlattacke gewährt uns Mountain View jetzt allerdings den perfekt ausgeleuchteten Blick auf die Rechner, auf denen unsere E-Mails, Dokumente, Bilder etc. gespeichert sind, Street-View-Rundgang inklusive. Where The Internet Lives heißt die entsprechende Website und man hat sofort das Gefühl, dass Mensch und Maschine noch nie so allumfassend zum Kuscheln aufgelegt waren. A propos: Mit dem Sicherheitspersonal sollte man lieber nicht scherzen. Warum das so ist, seht ihr hinter dem Klick.

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Xserve-Nachfolger heisst Mac Pro Server




Gerade erst wurden die XServes zum 31. Januar verabschiedet, jetzt kommen die Nachfolger. Der Mac Pro Server, der in den nächsten "zwei bis vier Wochen" da sein soll, ist seit gestern bei Apple im US-Store zu finden. Die Specs: 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon Nehalem Prozessor, 8 GB DDR3 ECC SDRAM, zwei 1 Terabyte Festplatten mit 7200 RPM, 18x SuperDrive, ATI Radeon HD 5770 mit 1 GB GDDR5 Video RAM und Mac OS X Server. Nach dem Mac mini Server ist das schon der zweite Server von Apple dieses Jahr und für 2999 Dollar erhältlich. Wer will, kann ihn natürlich auch noch ein wenig aufbrezeln: schlappe 3475 Dollar mehr kostet er mit 2,93 GHz Six-Core Westmere Chip, 32 GB RAM schlagen mit 3400 Dollar extra zu Buche.

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Apple Mac Mini: jetzt auch als Server ohne optisches Laufwerk



Da fehlt doch was? Nein, das ist einer der kompaktesten Server der Welt. Für 950 Euro biete Apple den Mac mini Server an, OS X Server ist natürlich Teil des Pakets. Dafür bekommt man einen 2,53 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Außerdem ist er mit zwei 500 GB Festplatten ausgestattet.

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Mvix Ultio: Der HD-Allesstreamer


Wir würden uns ja wünschen, das ein ähnliches Gerät auch hierzulande in den Läden steht, denn so sind wir uns nicht ganz so sicher ob auch alles funktioniert. Der Ultio versteht an Daten nahezu alles: DivX® (3/4/5/6), Xvid, AVC-HD, MPEG 1/2/4, WMV-9, ASF(WMV9), MKV, DVD(IFO, VOB), ISO, MP3, WMA, AAC, OGG, FLAC, AC3 und streamt Video bis zu 1080p für einen Preis von gerade mal 169 Dollar ohne Festplatte. Upgrade auf SATA HDD mit 500GB (79$), 1TB (90$) oder 1,5 TB (139$) ist auch nicht gerade teuer. Und natürlich versteht er Samba, UPnP sogar Bittorrent und soll über PlayOn auch mit Netflix und YouTube reden. Letzteres einer der Gründe warum wir uns wünschen ein ähnliches Gerät auch hierzulande zu sehen.

Bildergalerie: Mvix Ultio

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Acer geht mit easyStore Home Server an den Start



Acer hat Lunte gerochen und will auch ein Häppchen vom viel versprechenden Home-Server-Markt abhaben ... dann man los. easyStore AH340-UA230N heißt die schwarze Box, die auf der Windows Home Server Lösung basiert, hat einen Atom-230-Prozessor, 2GB RAM und 1TB Speicher. Zur Verfügung stehen drei 3,5"-Slots, mit denen man die Gesamtkapazität auf 7TB aufpusten kann. Mit DLNA-1.5-Zertifizierung und einem angedachten Preis von runden 400 Dollar ist die Box von Acer eine mehr als attraktive Alternative für Leute, die sich für Modelle aus HPs Media-Smart LineUp interessieren. Und die Auslieferung steht auch kurz bevor. Auschecken!

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Neue Apple-Server?



Scheint bald so zu sein. Denn wie weiß man heute immer früher, ob Apple neue Hardware plant? Richtig, in die Liste der unterstützten Hardware in neuen Software-Seeds schauen. Und die unter Entwicklern verteilte Beta von OS X 10.5.7. zeigt einen "XServe 3,1". Das ist neu. Kommen also bald Xserves mit Nehalem-Prozessor?

[via Macrumors]

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