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AOL Tech

Prime Music? Amazon will auch Musik streamen



Es war nur eine Frage der Zeit, bis Amazon sich in das Geschäft der Musikstreaming-Dienste einmischt. Wir hatten sogar erwartet, dass sie sich vielleicht, ähnlich wie bei Lovefilm, erst mal einen Konkurrenten einverleiben. Es scheint aber um einen eigenen Service unter dem Banner von Amazon zu gehen, wie Re/code herausgefunden haben will. Man ist wohl in Verhandlungen mit den Plattenfirmen und offensichtlich laufen die eher schleppend, da Amazon recht viel Ermäßigung haben möchte. Wir vermuten am Ende wird es darum gehen, den Musikstreaming-Dienst schlicht in Prime zu integrieren, so wie es ja auch mit Lovefilm gerade passiert ist. Aus Erfahrung wissen wir aber, solche Verhandlungen können schon mal wesentlich länger dauern als erwartet und speziell in all den verschiedensten Regionen zu starten, ist immer ein Prozess, der sich noch mal extra hinzieht.

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OS X Mavericks im Gold Master bei Entwicklern



OS X passt so langsam nicht mehr zu iOS 7. Die neue Version, Mavericks, kommt in Kürze, denn bei den Entwicklern ist jetzt schon das Gold Master gelandet. Spätestens Ende des Monats ist also auch auf dem MacBook dann Schluss mit Skeuomorphismus. Und auch die Batterielaufzeit der neuen MacBook Air sollte sich noch mal einen Hauch verlängern. iBooks kann man dann endlich auch auf dem Mac lesen, wenn man will, Karten gibt es auch endlich, es ist Schluss mit Primärbildschirmen, Notifications werden unseren Alltag noch nerviger machen und auf die iCloud Keychain verzichten wir gerne.

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Läuft nicht so dolle: Server-Industrie schreibt Umsatzeinbußen

Der Serverbranche geht es nach den Zahlen von IDC Research zum Quartal 1 2013 nicht besonders gut. Insgesamt 7,7 Prozent weniger wurden im Vergleich zum Vorjahr umgesetzt. Vor allem bei den Top 5 der Branche gibt es teils herbe Rückschläge zu verbuchen. Marktführer HP mit -14,8 Prozent, IBM mit -13,4%, Oracle trifft es mit -26,2 Prozent besonders dick. Gut zugelegt hat hingegen Cisco. Im Vergleich zu 2012 konnten sie ganze 34,9 Prozent zusätzlich einnehmen, allerdings macht das bei einem Marktanteil von 4,1 Prozent, wie man so schön sagt, den Kohl nicht fett.
[via GigaOM]

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Google öffnet seine Rechenzentren, wir tauchen ein (Video)

Mit Ausnahme des Rechenzentrums in Finnland uns seiner speziellen Wasserkühlung, wissen wir sehr wenig über Googles Server-Infrastruktur: ist vielleicht auch besser so. Mit einer groß angelegten Wohlfühlattacke gewährt uns Mountain View jetzt allerdings den perfekt ausgeleuchteten Blick auf die Rechner, auf denen unsere E-Mails, Dokumente, Bilder etc. gespeichert sind, Street-View-Rundgang inklusive. Where The Internet Lives heißt die entsprechende Website und man hat sofort das Gefühl, dass Mensch und Maschine noch nie so allumfassend zum Kuscheln aufgelegt waren. A propos: Mit dem Sicherheitspersonal sollte man lieber nicht scherzen. Warum das so ist, seht ihr hinter dem Klick.

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Xserve-Nachfolger heisst Mac Pro Server




Gerade erst wurden die XServes zum 31. Januar verabschiedet, jetzt kommen die Nachfolger. Der Mac Pro Server, der in den nächsten "zwei bis vier Wochen" da sein soll, ist seit gestern bei Apple im US-Store zu finden. Die Specs: 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon Nehalem Prozessor, 8 GB DDR3 ECC SDRAM, zwei 1 Terabyte Festplatten mit 7200 RPM, 18x SuperDrive, ATI Radeon HD 5770 mit 1 GB GDDR5 Video RAM und Mac OS X Server. Nach dem Mac mini Server ist das schon der zweite Server von Apple dieses Jahr und für 2999 Dollar erhältlich. Wer will, kann ihn natürlich auch noch ein wenig aufbrezeln: schlappe 3475 Dollar mehr kostet er mit 2,93 GHz Six-Core Westmere Chip, 32 GB RAM schlagen mit 3400 Dollar extra zu Buche.

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Apple Mac Mini: jetzt auch als Server ohne optisches Laufwerk



Da fehlt doch was? Nein, das ist einer der kompaktesten Server der Welt. Für 950 Euro biete Apple den Mac mini Server an, OS X Server ist natürlich Teil des Pakets. Dafür bekommt man einen 2,53 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Außerdem ist er mit zwei 500 GB Festplatten ausgestattet.

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Mvix Ultio: Der HD-Allesstreamer


Wir würden uns ja wünschen, das ein ähnliches Gerät auch hierzulande in den Läden steht, denn so sind wir uns nicht ganz so sicher ob auch alles funktioniert. Der Ultio versteht an Daten nahezu alles: DivX® (3/4/5/6), Xvid, AVC-HD, MPEG 1/2/4, WMV-9, ASF(WMV9), MKV, DVD(IFO, VOB), ISO, MP3, WMA, AAC, OGG, FLAC, AC3 und streamt Video bis zu 1080p für einen Preis von gerade mal 169 Dollar ohne Festplatte. Upgrade auf SATA HDD mit 500GB (79$), 1TB (90$) oder 1,5 TB (139$) ist auch nicht gerade teuer. Und natürlich versteht er Samba, UPnP sogar Bittorrent und soll über PlayOn auch mit Netflix und YouTube reden. Letzteres einer der Gründe warum wir uns wünschen ein ähnliches Gerät auch hierzulande zu sehen.

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Acer geht mit easyStore Home Server an den Start



Acer hat Lunte gerochen und will auch ein Häppchen vom viel versprechenden Home-Server-Markt abhaben ... dann man los. easyStore AH340-UA230N heißt die schwarze Box, die auf der Windows Home Server Lösung basiert, hat einen Atom-230-Prozessor, 2GB RAM und 1TB Speicher. Zur Verfügung stehen drei 3,5"-Slots, mit denen man die Gesamtkapazität auf 7TB aufpusten kann. Mit DLNA-1.5-Zertifizierung und einem angedachten Preis von runden 400 Dollar ist die Box von Acer eine mehr als attraktive Alternative für Leute, die sich für Modelle aus HPs Media-Smart LineUp interessieren. Und die Auslieferung steht auch kurz bevor. Auschecken!

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Neue Apple-Server?



Scheint bald so zu sein. Denn wie weiß man heute immer früher, ob Apple neue Hardware plant? Richtig, in die Liste der unterstützten Hardware in neuen Software-Seeds schauen. Und die unter Entwicklern verteilte Beta von OS X 10.5.7. zeigt einen "XServe 3,1". Das ist neu. Kommen also bald Xserves mit Nehalem-Prozessor?

[via Macrumors]

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