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iFixit zerlegt die OUYA: Sehr gut reparierbar

Dieses Urteil gibt es von den Chefzerlegern von iFixit höchst selten, auch wenn sie neulich erst das Galaxy S4 als gut reparierbar bezeichnet haben: die Android-Spielkonsole OUYA ist prima reparierbar. iFixit bescheinigen ihr "a very clean and simple layout" und damit auf der Reparierbarkeitsskala einen Wert von 9 von 10 Punkten. Das liegt unter anderem auch an der Verwendung von Standardschrauben und dem Verzicht auf unnötige Verklebungen. Sollten sich andere mal ein Beispiel dran nehmen. Schritt für Schritt und Schraube für Schraube nachzulesen bei iFixit nach dem Quelle-Link.

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MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken


MakerBot und OUYA haben sich zusammengetan, um euch die Wartezeit auf die OUYA zu vertreiben. Das Joint Venture besteht in einem 3D-Kit, mit dem sich auf dem eigenen 3D-Drucker (so man einen hat) das ganz persönlich gestaltete Gehäuse ausdrucken kann. Die Pläne sind natürlich für den Replicator II von MakerBot optimiert, sollten aber auch mit anderen Druckern funktionieren. Die Pläne findet ihr bei Thingiverse nach dem Quelle-Link.

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OUYA wird am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt


Auch ein Kickstarter-Produkt braucht einen Launch-Event: die Android-Spielkonsole OUYA soll am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt werden. Gleichzeitig soll sie auch an die Unterstützer ausgeliefert werden, denen in der Einladung vorbildlich freundlich für ihre Unterstützung gedankt wird: "Ohne euch würde es keine OUYA geben. Dankesagen ist nicht genug." Der Start im Einzelhandel erfolgt dann im Juni, aber die fertige Hardware dürften wir auf dem Event zu sehen bekommen.

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Für den Kalender: Ouya wird am 28. März ausgeliefert



Auf Kickstarter, also dort, wo alles begann, hat Ouya soeben die frohe Nachricht verkündet: Die Auslieferung beginnt am 28. März. "Die Komponenten sind in der Fabrik eingetroffen, die Fließbänder brummen", heißt es. Von der Erstauflage der Android-Konsole profitieren zunächst jedoch nur die, die auch auf der Crowdfunding-Plattform entsprechende Unterstützung geleistet haben. Und bekommen gleich noch ein Schmankerl dazu. Neben den rund 500 Spielen, die zum Launch zur Verfügung stehen sollen, können sich die early adopters auf eine exklusive App des Portal-Teams um Kim Smith freuen. Minority Media, die Macher von Papo & Yo, sind ebenfalls mit einer Neuheit dabei.

Das Startup meldet außerdem prominente personelle Verstärkung: Journey-Entwickler Kellee Santiago kümmert sich ab sofort um die Kontakte zur Entwickler-Community. Die haben ihre Konsole ja schon seit Dezember und haben die Optimierungen hoffentlich bereits abgeschlossen. Hinter den Kulissen dürften mittlerweile die Arbeiten an der Version 2 von Ouya angelaufen sein, die Konsole soll im jährlichen Rhythmus aktualisiert werden. In den USA wird die Konsole im Sommer im regulären Handel erwartet.

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OUYA-Entwickler-Wettbewerb erfreut sich reger Teilnahme, Mörderplanet gewinnt (Video)


Die Spielefirma Kill Screen hat zusammen mit den Machern der Android-Konsole OUYA einen Wettbewerb für Game-Entwickler namens Create lanciert, dessen Gewinner jetzt gekürt und mit 20.000 Dollar belohnt wurde: Strange Happenings on Murder Island von FreeLives, ein Action-Spiel in Oldschool-Anmutung, in dem man im fröhlichen Wechsel mit Dinosauriern und feindlichen Armeen fertig werden muss. Wichtigstes Ergebnis des Wettbewerbs ist aber wohl der rege Zuspruch für Create: insgesamt wurden 165 Android-Spiele eingereicht. Video nach dem Break.

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OUYA-CEO Julie Uhrman: "Es wird jedes Jahr eine neue OUYA geben"


Gestern erst wurde bekannt, dass der reguläre Verkauf der ersten Android-Spielkonsole OUYA im Juni losgehen soll. Und trotzdem erfahren wir schon heute, wann die nächste und die übernächste OUYA rauskommen wird. "Wir verfolgen eine sehr ähnliche Strategie wie sie bei mobilen Geräten üblich ist", erklärte OUYA-CEO Julie Uhrman Engadget in einem Interview. "Jedes Jahr kommt eine neue OUYA. Es wird eine OUYA 2 und eine OUYA 3 geben". Vielleicht mit dem vor kurzem vorgestellten Tegra 4 statt dem Tegra 3? So klingt es zumindest: "Wir werden schnellere, bessere Prozessoren nutzen und von fallenden Preisen profitieren. Wenn wir mehr als 8GB Flash in unsere Box packen können, werden wir das tun", sagte Uhrmann weiter.

Wer bereits eine OUYA gekauft hat, braucht deswegen aber nicht nervös zu werden, denn "alle Games werden rückwärtskompatibel sein". Abschließend erwähnte Uhrmann noch, dass die OUYA, weil sie nicht mit einem Akku läuft, "das beste Tegra 3-Gerät auf dem Markt sein werde", und dass bei NVIDIA ein eigenes Team nur daran arbeite, den Tegra 3-Chip in der ersten OUYA zu absoluten Höchstleistungen zu trimmen.

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Android-Spielkonsole OUYA ab Juni für 100 Dollar im US-Handel, 200 Game-Titel am Start


Der Kickstarter-Überflieger OUYA (8,5 Millionen eingesammelt, 68.000 Geräte bestellt), scheint weiterhin (fast) unbeirrbar auf Erfolgskurs zu steuern: der reguläre Verkauf der Android-Spielkonsole soll in den USA dann im Juni losgehen - was eine verhältnismäßig kleine Verzögerung von zwei Monaten gegenüber den verkündeten Masterplänen bedeutet, während es beim angepeilten Preis von 100 Dollar bleibt, nur Extra-Controller werden teurer als gedacht (50 statt 30 Dollar). OUYA-Chef Julie Uhrman versicherte zudem gerade im Gespräch mit dem Wall Street Journal, dass es im Juni bereits rund 200 OUYA-Games geben sollte, darunter bekannte Titel etablierter Entwickler (etwa "Final Fantasy 3").

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Endlich da: Ouya in der Entwicklerversion im Unboxing



Die Ouya-Konsole, eine der Kickstarter-Überflieger überhaupt, will das Gaminggeschäft grundlegend aufmischen. Nun sind die ersten Developer-Konsolen ausgeliefert worden. Klar, dass man für 700 Dollar kein Teardown macht, sondern wie es sich für die Postweihnachtszeit gehört, brav dem Unboxing frönt. Das Besondere, die Hardware ist transparent. Die kleine Basisstation und zwei Controller kommen in dem Karton. Seht mehr in dem Video nach dem Break. Wir sind gespannt, was die Entwickler im Laufe des Jahres aus der Konsole rauskitzeln werden.

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Android-Spielkonsole: OUYA Entwicklerversion wird am 28. Dezember ausgeliefert


OUYA, die Android-basierte Spielkonsole mit Jelly Bean, liegt weiterhin im Zeitplan. Die Entwicklerversion ist so gut wie fertig (oben der Prototyp) und soll am 28. Dezember ausgeliefert werden. Auch das ODK genannte SDK soll dann den Entwicklern zur Verfügung stehen. Für alle Entwickler, die sich das 800 Dollar teure Developer-Kit nicht leisten können (die fertige Konsole wird 99 Dollar kosten), werden zehn davon ab dem 10. Dezember in einem Wettbewerb an diejenigen verschenkt, die das überzeugendste Spielkonzept abliefern. Mehr dazu bei OUYA nach dem Quelle-Link.

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OUYA für alle: jetzt bestellen, zocken ab April 2013



Das ging schnell: Nach sensationellem Kickstarter-Erfolg und dem Versprechen, nun auch bald Nicht-Crowdfunder mit ins Boot zu holen, setzt OUYA das sofort um. Die Vorbestellungs-Orgie ist eröffnet. 119 Dollar kostet uns Europäer das Vergnügen, geliefert wird ab April 2013.


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OUYAs Kickstarter-Funding endet mit einem Wahnsinnsergebnis von 8,5 Millionen Dollar



Von Anfang an brach das Kickstarter-Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya Rekorde. Und nun endet die Sammelaktion nach kurzen 29 Tagen so fabelhaft wie sie begann: Über 63.000 Spender haben gemeinsam mehr als 8,5 Millionen Dollar in den Topf geworfen. Wer sich dabei für die Entwickler-Edition entschieden hat, darf das von Yves Behar designte System schon im Dezember 2012 auspacken, während sich die große Mehrheit noch bis zum März kommenden Jahres gedulden muss. Solltet ihr es bereuen, nicht rechtzeitig auf den rasenden Kickstarter-Zug aufgesprungen zu sein, braucht ihr euch nicht weiter zu ärgern: Ouya will schon bald neue Vorbestellungen annehmen und plant, diese Geräte im April auszuliefern.

[Via joystiq]

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Limitierte braune OUYA als krönender Abschluss des Kickstarter-Fundings



Das Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya lief - milde ausgedrückt - von Anfang an besser als erwartet. Obwohl das Funding erst in sechs Tagen zu Ende geht, hat das Projekt schon jetzt über sechs Millionen Dollar gesammelt. Das ist mehr als das Sechsfache des ursprünglichen Ziels von 950.000 Dollar. Als krönenden Abschluss der Aktion präsentiert das Team nun eine limitierte Version der Ouya in gebürsteter brauner Metallhülle für 140 statt 99 Dolllar. Die Innereien bleiben unverändert, nur der Controller kommt ebenfalls in braun, wie ihr nach einem Klick auf den Break sehen könnt.

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OUYA bekommt Unterstützung von Square Enix, Final Fantasy III zum Launch


Neuer Erfolg für die Android-Spielkonsole OUYA: auf ihrer Kickstarter-Seite hat die Firma jetzt ihre Partnerschaft mit dem Spielegiganten Square Enix verkündet. Demnach soll es zum Launch Final Fantasy III für die Konsole geben, und zwar in einer eigens auf die OUYA-Grafik angepassten Version und mit dem obligatorischen Demo. Das soll aber nur der Anfang der Partnerschaft sein, weitere Titel sollen folgen. Der Erfolg der OUYA hängt nach wie vor an der Unterstützung der großen Spielehersteller, die sich jetzt anscheinend so langsam überzeugen lassen. Acht Tage vor dem Kickstarter-Ende hat die OUYA bereits 5.824.862 Dollar eingesammelt.

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Ouya bekommt OnLive


Die Kickstarter-Erfolgsgeschichte Ouya bekommt jetzt auch noch Unterstützung durch den cloudbasierten Gamedienst OnLive. Das haben Ouya neben ein paar neuen Renderings der Android-Spielkonsole gestern bekanntgegeben. Damit können Ouya-Besitzer über OnLive hunderte Games von mehr als 80 Entwicklern on demand spielen, was jeweils eine halbe Stunde als Demo umsonst gehen soll. OnLive-Unterstützung soll vom Launch der Ouya an verfügbar sein.

Bildergalerie: Ouya Update

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Ouya Spielkonsole hat schon jetzt 2,4 Millionen Dollar zusammen, fragt Gamer nach der Nutzung



Erst in 28 Tagen endet das Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya, aber schon jetzt sind knapp 2,4 Millionen Dollar beisammen, deutlich mehr als das ursprünglich veranschlagte Ziel von 950.000 Dollar. Das stellt die Macher von Ouya vor die Frage was mit dem Geld geschehen soll, die sie mal eben an ihre Funder weitergegeben haben. Die wollen vor allem mehr RAM und mehr als einen USB-Port, vereinzelt wird auch nach einem Launch mit Jelly Bean statt ICS verlangt. Falls ihr selbst noch Vorschläge habt, hinter dem Quelle-Link könnt ihr sie loswerden.

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