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OUYA Everywhere: OUYA demnächst auch auf Smart TVs


OUYA will sich auch über die eigene Konsole hinaus engagieren: Mit OUYA Everywhere soll die Spieleplattform demnächst auch auf Smart TVs und Set-Top Boxen kommen. Erwartungsgemäß hällt OUYA bis zur öffentlichen Ankündigung von "Everywhere" den Ball flach, will aber in den nächsten beiden Wochen den ersten Hardware-Partner präsentieren. Das Ende der OUYA-Konsole soll das aber nicht bedeuten, laut einem Sprecher wird es "immer OUYA Hardware geben". Ebenfalls beibehalten werden soll der jährliche Update-Zyklus, Details dazu gibt es aber noch nicht. Mobil wird OUYA allerdings nicht, denn Gründerin Julie Uhrman glaubt weiterhin fest daran, dass Gaming am besten mit Controller und Bildschirm funktioniert.

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OUYA jetzt auch mit 16 GB im mattschwarzen Gehäuse für 129 Dollar


Die Android-Konsole OUYA hat ein umfangreiches Facelifting und ein wenig mehr Speicher bekommen. Das Gehäuse der neuen Version mit 16 GB Speicher ist mattschwarz und wirkt ein bisschen edler, ausserdem kommt sie mit einem verbesserten Gamepad mit neuen Buttons und einer reaktionsfreudigeren Bluetooth-Verbindung, auch die WiFi Performance wurde verbessert und es gibt eine neue Firmware. Bisher ist die neue OUYA allerdings noch nicht über Amazon, sondern nur über die OUYA-Webseite für 129 Dollar erhältlich.

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Katze im Sack: Ouya wird mit verbessertem Controller ausgeliefert


Wer eine Ouya besitzt oder ausprobiert hat, kennt die Tücken des Controllers, beispielsweise klemmende Buttons. Auch Firmengründerin Julie Uhrman ist sich der Probleme bewusst. Wie sie in einem Interview mit Polygon verriet, ist die Produktion einer verbesserten Version des Ouya Controllers bereits in vollem Gange. Das ist natürlich erfreulich, leider wird aber der Kauf ein Schuss ins Blaue, da die Verpackung keine Auskunft darüber gibt, welche Version in ihr steckt. Uhrman sagt dazu: "You wouldn't know until you bought it" - will heißen, man kauft die Katze im Sack.

Sollte es nicht gelingen, einen richtig guten Controller zu entwickeln, kann sich Uhrman auch vorstellen, die Ouya in Zukunft ohne Controller zu verkaufen. Zur Ouya 2.0 erklärte sie, dass diese irgendwann 2014 herauskommen werde. Wann genau, ist noch nicht entschieden. Die Zusammenarbeit mit Designer Yves Behar wird fortgesetzt, die äußeren Veränderungen werden aber nicht drastisch ausfallen. Entschieden ist auch noch nicht, ob das neue Modell das alte ersetzen wird oder ob beide gleichzeitig angeboten werden.

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OUYA kommt nach Deutschland


Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft kommt die Android-Konsole Ouya in den deutschen Einzelhandel. Bei Amazon ist die Verfügbarkeit aktuell auf dem 15 November terminiert. Ob sich Gamer tatsächlich für das erfolgreiche Kickstarter-Projekt begeistern lassen, bleibt hingegen abzuwarten. Der Preis liegt bei 119 Euro. Und ist es nicht eigentlich schon Zeit für Ouya 2?

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iFixit zerlegt die OUYA: Sehr gut reparierbar

Dieses Urteil gibt es von den Chefzerlegern von iFixit höchst selten, auch wenn sie neulich erst das Galaxy S4 als gut reparierbar bezeichnet haben: die Android-Spielkonsole OUYA ist prima reparierbar. iFixit bescheinigen ihr "a very clean and simple layout" und damit auf der Reparierbarkeitsskala einen Wert von 9 von 10 Punkten. Das liegt unter anderem auch an der Verwendung von Standardschrauben und dem Verzicht auf unnötige Verklebungen. Sollten sich andere mal ein Beispiel dran nehmen. Schritt für Schritt und Schraube für Schraube nachzulesen bei iFixit nach dem Quelle-Link.

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MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken


MakerBot und OUYA haben sich zusammengetan, um euch die Wartezeit auf die OUYA zu vertreiben. Das Joint Venture besteht in einem 3D-Kit, mit dem sich auf dem eigenen 3D-Drucker (so man einen hat) das ganz persönlich gestaltete Gehäuse ausdrucken kann. Die Pläne sind natürlich für den Replicator II von MakerBot optimiert, sollten aber auch mit anderen Druckern funktionieren. Die Pläne findet ihr bei Thingiverse nach dem Quelle-Link.

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OUYA wird am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt


Auch ein Kickstarter-Produkt braucht einen Launch-Event: die Android-Spielkonsole OUYA soll am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt werden. Gleichzeitig soll sie auch an die Unterstützer ausgeliefert werden, denen in der Einladung vorbildlich freundlich für ihre Unterstützung gedankt wird: "Ohne euch würde es keine OUYA geben. Dankesagen ist nicht genug." Der Start im Einzelhandel erfolgt dann im Juni, aber die fertige Hardware dürften wir auf dem Event zu sehen bekommen.

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Für den Kalender: Ouya wird am 28. März ausgeliefert



Auf Kickstarter, also dort, wo alles begann, hat Ouya soeben die frohe Nachricht verkündet: Die Auslieferung beginnt am 28. März. "Die Komponenten sind in der Fabrik eingetroffen, die Fließbänder brummen", heißt es. Von der Erstauflage der Android-Konsole profitieren zunächst jedoch nur die, die auch auf der Crowdfunding-Plattform entsprechende Unterstützung geleistet haben. Und bekommen gleich noch ein Schmankerl dazu. Neben den rund 500 Spielen, die zum Launch zur Verfügung stehen sollen, können sich die early adopters auf eine exklusive App des Portal-Teams um Kim Smith freuen. Minority Media, die Macher von Papo & Yo, sind ebenfalls mit einer Neuheit dabei.

Das Startup meldet außerdem prominente personelle Verstärkung: Journey-Entwickler Kellee Santiago kümmert sich ab sofort um die Kontakte zur Entwickler-Community. Die haben ihre Konsole ja schon seit Dezember und haben die Optimierungen hoffentlich bereits abgeschlossen. Hinter den Kulissen dürften mittlerweile die Arbeiten an der Version 2 von Ouya angelaufen sein, die Konsole soll im jährlichen Rhythmus aktualisiert werden. In den USA wird die Konsole im Sommer im regulären Handel erwartet.

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OUYA-Entwickler-Wettbewerb erfreut sich reger Teilnahme, Mörderplanet gewinnt (Video)


Die Spielefirma Kill Screen hat zusammen mit den Machern der Android-Konsole OUYA einen Wettbewerb für Game-Entwickler namens Create lanciert, dessen Gewinner jetzt gekürt und mit 20.000 Dollar belohnt wurde: Strange Happenings on Murder Island von FreeLives, ein Action-Spiel in Oldschool-Anmutung, in dem man im fröhlichen Wechsel mit Dinosauriern und feindlichen Armeen fertig werden muss. Wichtigstes Ergebnis des Wettbewerbs ist aber wohl der rege Zuspruch für Create: insgesamt wurden 165 Android-Spiele eingereicht. Video nach dem Break.

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OUYA-CEO Julie Uhrman: "Es wird jedes Jahr eine neue OUYA geben"


Gestern erst wurde bekannt, dass der reguläre Verkauf der ersten Android-Spielkonsole OUYA im Juni losgehen soll. Und trotzdem erfahren wir schon heute, wann die nächste und die übernächste OUYA rauskommen wird. "Wir verfolgen eine sehr ähnliche Strategie wie sie bei mobilen Geräten üblich ist", erklärte OUYA-CEO Julie Uhrman Engadget in einem Interview. "Jedes Jahr kommt eine neue OUYA. Es wird eine OUYA 2 und eine OUYA 3 geben". Vielleicht mit dem vor kurzem vorgestellten Tegra 4 statt dem Tegra 3? So klingt es zumindest: "Wir werden schnellere, bessere Prozessoren nutzen und von fallenden Preisen profitieren. Wenn wir mehr als 8GB Flash in unsere Box packen können, werden wir das tun", sagte Uhrmann weiter.

Wer bereits eine OUYA gekauft hat, braucht deswegen aber nicht nervös zu werden, denn "alle Games werden rückwärtskompatibel sein". Abschließend erwähnte Uhrmann noch, dass die OUYA, weil sie nicht mit einem Akku läuft, "das beste Tegra 3-Gerät auf dem Markt sein werde", und dass bei NVIDIA ein eigenes Team nur daran arbeite, den Tegra 3-Chip in der ersten OUYA zu absoluten Höchstleistungen zu trimmen.

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Android-Spielkonsole OUYA ab Juni für 100 Dollar im US-Handel, 200 Game-Titel am Start


Der Kickstarter-Überflieger OUYA (8,5 Millionen eingesammelt, 68.000 Geräte bestellt), scheint weiterhin (fast) unbeirrbar auf Erfolgskurs zu steuern: der reguläre Verkauf der Android-Spielkonsole soll in den USA dann im Juni losgehen - was eine verhältnismäßig kleine Verzögerung von zwei Monaten gegenüber den verkündeten Masterplänen bedeutet, während es beim angepeilten Preis von 100 Dollar bleibt, nur Extra-Controller werden teurer als gedacht (50 statt 30 Dollar). OUYA-Chef Julie Uhrman versicherte zudem gerade im Gespräch mit dem Wall Street Journal, dass es im Juni bereits rund 200 OUYA-Games geben sollte, darunter bekannte Titel etablierter Entwickler (etwa "Final Fantasy 3").

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Endlich da: Ouya in der Entwicklerversion im Unboxing



Die Ouya-Konsole, eine der Kickstarter-Überflieger überhaupt, will das Gaminggeschäft grundlegend aufmischen. Nun sind die ersten Developer-Konsolen ausgeliefert worden. Klar, dass man für 700 Dollar kein Teardown macht, sondern wie es sich für die Postweihnachtszeit gehört, brav dem Unboxing frönt. Das Besondere, die Hardware ist transparent. Die kleine Basisstation und zwei Controller kommen in dem Karton. Seht mehr in dem Video nach dem Break. Wir sind gespannt, was die Entwickler im Laufe des Jahres aus der Konsole rauskitzeln werden.

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Android-Spielkonsole: OUYA Entwicklerversion wird am 28. Dezember ausgeliefert


OUYA, die Android-basierte Spielkonsole mit Jelly Bean, liegt weiterhin im Zeitplan. Die Entwicklerversion ist so gut wie fertig (oben der Prototyp) und soll am 28. Dezember ausgeliefert werden. Auch das ODK genannte SDK soll dann den Entwicklern zur Verfügung stehen. Für alle Entwickler, die sich das 800 Dollar teure Developer-Kit nicht leisten können (die fertige Konsole wird 99 Dollar kosten), werden zehn davon ab dem 10. Dezember in einem Wettbewerb an diejenigen verschenkt, die das überzeugendste Spielkonzept abliefern. Mehr dazu bei OUYA nach dem Quelle-Link.

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OUYA für alle: jetzt bestellen, zocken ab April 2013



Das ging schnell: Nach sensationellem Kickstarter-Erfolg und dem Versprechen, nun auch bald Nicht-Crowdfunder mit ins Boot zu holen, setzt OUYA das sofort um. Die Vorbestellungs-Orgie ist eröffnet. 119 Dollar kostet uns Europäer das Vergnügen, geliefert wird ab April 2013.


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OUYAs Kickstarter-Funding endet mit einem Wahnsinnsergebnis von 8,5 Millionen Dollar



Von Anfang an brach das Kickstarter-Funding für die Open Source-Spielkonsole Ouya Rekorde. Und nun endet die Sammelaktion nach kurzen 29 Tagen so fabelhaft wie sie begann: Über 63.000 Spender haben gemeinsam mehr als 8,5 Millionen Dollar in den Topf geworfen. Wer sich dabei für die Entwickler-Edition entschieden hat, darf das von Yves Behar designte System schon im Dezember 2012 auspacken, während sich die große Mehrheit noch bis zum März kommenden Jahres gedulden muss. Solltet ihr es bereuen, nicht rechtzeitig auf den rasenden Kickstarter-Zug aufgesprungen zu sein, braucht ihr euch nicht weiter zu ärgern: Ouya will schon bald neue Vorbestellungen annehmen und plant, diese Geräte im April auszuliefern.

[Via joystiq]

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