
iFixit zerlegt die OUYA: Sehr gut reparierbar

MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken

OUYA wird am 28. März offiziell in San Francisco vorgestellt

Für den Kalender: Ouya wird am 28. März ausgeliefert

Auf Kickstarter, also dort, wo alles begann, hat Ouya soeben die frohe Nachricht verkündet: Die Auslieferung beginnt am 28. März. "Die Komponenten sind in der Fabrik eingetroffen, die Fließbänder brummen", heißt es. Von der Erstauflage der Android-Konsole profitieren zunächst jedoch nur die, die auch auf der Crowdfunding-Plattform entsprechende Unterstützung geleistet haben. Und bekommen gleich noch ein Schmankerl dazu. Neben den rund 500 Spielen, die zum Launch zur Verfügung stehen sollen, können sich die early adopters auf eine exklusive App des Portal-Teams um Kim Smith freuen. Minority Media, die Macher von Papo & Yo, sind ebenfalls mit einer Neuheit dabei.
Das Startup meldet außerdem prominente personelle Verstärkung: Journey-Entwickler Kellee Santiago kümmert sich ab sofort um die Kontakte zur Entwickler-Community. Die haben ihre Konsole ja schon seit Dezember und haben die Optimierungen hoffentlich bereits abgeschlossen. Hinter den Kulissen dürften mittlerweile die Arbeiten an der Version 2 von Ouya angelaufen sein, die Konsole soll im jährlichen Rhythmus aktualisiert werden. In den USA wird die Konsole im Sommer im regulären Handel erwartet.
OUYA-Entwickler-Wettbewerb erfreut sich reger Teilnahme, Mörderplanet gewinnt (Video)

Die Spielefirma Kill Screen hat zusammen mit den Machern der Android-Konsole OUYA einen Wettbewerb für Game-Entwickler namens Create lanciert, dessen Gewinner jetzt gekürt und mit 20.000 Dollar belohnt wurde: Strange Happenings on Murder Island von FreeLives, ein Action-Spiel in Oldschool-Anmutung, in dem man im fröhlichen Wechsel mit Dinosauriern und feindlichen Armeen fertig werden muss. Wichtigstes Ergebnis des Wettbewerbs ist aber wohl der rege Zuspruch für Create: insgesamt wurden 165 Android-Spiele eingereicht. Video nach dem Break.
OUYA-CEO Julie Uhrman: "Es wird jedes Jahr eine neue OUYA geben"

Gestern erst wurde bekannt, dass der reguläre Verkauf der ersten Android-Spielkonsole OUYA im Juni losgehen soll. Und trotzdem erfahren wir schon heute, wann die nächste und die übernächste OUYA rauskommen wird. "Wir verfolgen eine sehr ähnliche Strategie wie sie bei mobilen Geräten üblich ist", erklärte OUYA-CEO Julie Uhrman Engadget in einem Interview. "Jedes Jahr kommt eine neue OUYA. Es wird eine OUYA 2 und eine OUYA 3 geben". Vielleicht mit dem vor kurzem vorgestellten Tegra 4 statt dem Tegra 3? So klingt es zumindest: "Wir werden schnellere, bessere Prozessoren nutzen und von fallenden Preisen profitieren. Wenn wir mehr als 8GB Flash in unsere Box packen können, werden wir das tun", sagte Uhrmann weiter.
Wer bereits eine OUYA gekauft hat, braucht deswegen aber nicht nervös zu werden, denn "alle Games werden rückwärtskompatibel sein". Abschließend erwähnte Uhrmann noch, dass die OUYA, weil sie nicht mit einem Akku läuft, "das beste Tegra 3-Gerät auf dem Markt sein werde", und dass bei NVIDIA ein eigenes Team nur daran arbeite, den Tegra 3-Chip in der ersten OUYA zu absoluten Höchstleistungen zu trimmen.
Android-Spielkonsole OUYA ab Juni für 100 Dollar im US-Handel, 200 Game-Titel am Start

Der Kickstarter-Überflieger OUYA (8,5 Millionen eingesammelt, 68.000 Geräte bestellt), scheint weiterhin (fast) unbeirrbar auf Erfolgskurs zu steuern: der reguläre Verkauf der Android-Spielkonsole soll in den USA dann im Juni losgehen - was eine verhältnismäßig kleine Verzögerung von zwei Monaten gegenüber den verkündeten Masterplänen bedeutet, während es beim angepeilten Preis von 100 Dollar bleibt, nur Extra-Controller werden teurer als gedacht (50 statt 30 Dollar). OUYA-Chef Julie Uhrman versicherte zudem gerade im Gespräch mit dem Wall Street Journal, dass es im Juni bereits rund 200 OUYA-Games geben sollte, darunter bekannte Titel etablierter Entwickler (etwa "Final Fantasy 3").
Endlich da: Ouya in der Entwicklerversion im Unboxing

Die Ouya-Konsole, eine der Kickstarter-Überflieger überhaupt, will das Gaminggeschäft grundlegend aufmischen. Nun sind die ersten Developer-Konsolen ausgeliefert worden. Klar, dass man für 700 Dollar kein Teardown macht, sondern wie es sich für die Postweihnachtszeit gehört, brav dem Unboxing frönt. Das Besondere, die Hardware ist transparent. Die kleine Basisstation und zwei Controller kommen in dem Karton. Seht mehr in dem Video nach dem Break. Wir sind gespannt, was die Entwickler im Laufe des Jahres aus der Konsole rauskitzeln werden.
Android-Spielkonsole: OUYA Entwicklerversion wird am 28. Dezember ausgeliefert

OUYA, die Android-basierte Spielkonsole mit Jelly Bean, liegt weiterhin im Zeitplan. Die Entwicklerversion ist so gut wie fertig (oben der Prototyp) und soll am 28. Dezember ausgeliefert werden. Auch das ODK genannte SDK soll dann den Entwicklern zur Verfügung stehen. Für alle Entwickler, die sich das 800 Dollar teure Developer-Kit nicht leisten können (die fertige Konsole wird 99 Dollar kosten), werden zehn davon ab dem 10. Dezember in einem Wettbewerb an diejenigen verschenkt, die das überzeugendste Spielkonzept abliefern. Mehr dazu bei OUYA nach dem Quelle-Link.
OUYA für alle: jetzt bestellen, zocken ab April 2013

Das ging schnell: Nach sensationellem Kickstarter-Erfolg und dem Versprechen, nun auch bald Nicht-Crowdfunder mit ins Boot zu holen, setzt OUYA das sofort um. Die Vorbestellungs-Orgie ist eröffnet. 119 Dollar kostet uns Europäer das Vergnügen, geliefert wird ab April 2013.
OUYAs Kickstarter-Funding endet mit einem Wahnsinnsergebnis von 8,5 Millionen Dollar

[Via joystiq]
Limitierte braune OUYA als krönender Abschluss des Kickstarter-Fundings

OUYA bekommt Unterstützung von Square Enix, Final Fantasy III zum Launch

Neuer Erfolg für die Android-Spielkonsole OUYA: auf ihrer Kickstarter-Seite hat die Firma jetzt ihre Partnerschaft mit dem Spielegiganten Square Enix verkündet. Demnach soll es zum Launch Final Fantasy III für die Konsole geben, und zwar in einer eigens auf die OUYA-Grafik angepassten Version und mit dem obligatorischen Demo. Das soll aber nur der Anfang der Partnerschaft sein, weitere Titel sollen folgen. Der Erfolg der OUYA hängt nach wie vor an der Unterstützung der großen Spielehersteller, die sich jetzt anscheinend so langsam überzeugen lassen. Acht Tage vor dem Kickstarter-Ende hat die OUYA bereits 5.824.862 Dollar eingesammelt.
Ouya bekommt OnLive

Die Kickstarter-Erfolgsgeschichte Ouya bekommt jetzt auch noch Unterstützung durch den cloudbasierten Gamedienst OnLive. Das haben Ouya neben ein paar neuen Renderings der Android-Spielkonsole gestern bekanntgegeben. Damit können Ouya-Besitzer über OnLive hunderte Games von mehr als 80 Entwicklern on demand spielen, was jeweils eine halbe Stunde als Demo umsonst gehen soll. OnLive-Unterstützung soll vom Launch der Ouya an verfügbar sein.
Ouya Spielkonsole hat schon jetzt 2,4 Millionen Dollar zusammen, fragt Gamer nach der Nutzung





















