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AOL Tech

Ladestuhl WindUp animiert zur USB-Stromerzeugung mit dem roten XXL-Aufziehschlüssel


Das taiwanesische Designbüro Pega hat zur Mailänder Design-Woche eine Reihe von Konzept-Möbeln entworfen, die unser schönes neues Smartphone-Leben noch erfüllender machen sollen, allen voran den freundlichen Ladestuhl WindUp. An der Lehne des Sitzmöbels prangt unübersehbar ein großer Aufziehschlüssel, durch dessen Betätigung Smartphones und andere Gadgets mit USB-Strom versorgt werden können: ein Möbel das auch ins ödeste Büroleben Schwung bringen könnte und daher unbedingt realisiert werden sollte. Ebenfalls eine nette Idee, allerdings leider nicht wirklich ausgegoren, stellt "Happy Together" dar, eine Art Smartphone-Parkzone zur Förderung traditioneller sozialer Interaktionsformen.



[via textually]

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GravityLight versorgt LEDs per Sandsackgewicht am Dynamo mit Strom


Die britischen Designer Martin Riddiford und Jim Reeves haben ein Beleuchtungssystem für ländliche Gebiete ohne Stromversorgung in Entwicklungsländern ausgetüftelt, das auf den Namen GravityLight hört und LEDs sozusagen mittels Sandsackenergie versorgt: der ungefähr 9 Kilogramm schwere Sack muss vom Nutzer in die Höhe gewuchtet werden, während des langsamen Herabsinkend treibt sein Gewicht dann einen Dynamo an. Laut den Erfindern muss das Gewicht einmal auf Kopfhöhe gehoben werden, um für etwa 30 Minuten Licht zu erhalten. Die ersten 1000 GravityLights werden gerade über die Crowdsourcing-Plattform Indiegogo finanziert, wobei das angepeilte Ziel von 55.000 Dollar heute im Laufe des Tages erreicht werden sollte. Wenn man dem 25 Dollar spendet, bekommt ein Haushalt in Afrika oder Indien ein GravityLight, für 60 Dollar bekommt man obendrein auch noch selbst eines. Video nach dem Break.

Bildergalerie: GravityLight



[via gizmag]

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Charge Cycle: Parkende Fahrräder werden zu Strampel-Handy-Ladestationen


Die New Yorker David Krawczyk und Navjot Kaur haben ein Konzept ausgetüftelt, mit dem parkende Fahrräder zu Handy-Ladestationen werden, an denen man mobile Geräte durch Strampeln aufladen kann. Um die Charge Cycles in New York ausfindig zu machen, gibt es eine passende App, in der parkende Ladefahrräder auf dem Stadtplan markiert sind. Klingt erstmal interessant, allerdings scheint das Finanzierungsmodell des Projekts nicht wirklich ausgegoren: mit einem Kickstarter-Projekt soll das nötige Kapital eingesammelt werden, um 30 Charge Cycles zu produzieren, allerdings kann man dabei auch als spendabler Unterstützer kein Ladefahrrad erwerben, sondern nur monatsweise mieten. Spannend könnte es trotzdem werden, vor allem weil neue Mikro-Geschäftsmodelle entstehen könnten: zum Beispiel gegen geringe Gebühr selbst Akkusaft erstrampeln oder gegen eine höherere Gebühr strampeln lassen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: The Charge Cycle



[via textually]

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Schaukelstuhl iRock lädt iPhone/iPad durch Schaukelenergie


Die Zürcher Firma Micasa Lab hat einen Schaukelstuhl angekündigt, der die erschaukelte Bewegungsenergie erntet und so iPhones/iPads aufladen oder wahlweise auch den integrierten Lautsprecher betreiben kann. Das kinetische Kraftwerk wird aus edlem Holz geschreinert und kommt 2013 zum entsprechend stolzen Preis von 1300 Euro, dafür kriegt man dann noch eine iPad-Halterung und das Versprechen, dass eine Stunde Geschaukel ein iPad 3 etwa zu einem Drittel aufladen kann - womit unendliches Schaukelkino möglich wird. Und vielleicht werden zum Marktstart auch Android-Geräte unterstützt, jedenfalls meinte ein Micasa-Lab-Mitarbeiter gegenüber dem Gizmag, dass dieses Kunststück keine allzu große Mühe bereiten sollte.

Bildergalerie: iRock



[via gizmag

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Apple patentiert "Schütteln zum Akku aufladen", demnächst auch in iPhone und Co.?


Apple hat ein Patent angemeldet, das Schüttelbewegungen zur Stromerzeugung nutzt. Das Konzept ist an sich so neu nicht, aber nun dürfte die Spekulation anstehen, ob demnächst vielleicht auch iPhones in den Genuss dieser Technologie kommen könnten. Bis dahin sollte auf jeden Fall die Fragilität des Gerätes überdacht werden, dann dürfte einer Horde von Smartphone-schüttelnden iPhone-Usern in der U-Bahn etc. nichts mehr im Wege stehen. Wir erinnern uns noch allzu gut an die erste Welle von Wii- und Kinect-Fails. Aber Platz für eine Schlaufe ist unter Umständen ja auch noch. Erstmal werden wir aber alle mit dem klassischen Batterie aufladen uns begnügen müssen, wissen wir doch wie viele Patente von Apple es noch nicht in die Regale geschafft haben.

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Fahrradi Faralla FFX: Roter Flitzer mit annähernd perfekter Ökobilanz (Video)



Der Fahrradi Faralla FFX ist dem Ferrari 458 Italia nachempfunden und sieht auf den ersten Blick aus wie der neueste Elektro-Sportwagen mit Flügeltüren, entpuppt sich aber bald als Mogelpackung bzw überdimensionale Seifenkiste. Die vermeintliche Hightech-Karosserie ist ein mit Folie oder dünnem Plastik bespanntes Drahtgestell, der Motor ein Tretbootantrieb, nur die LED-Beleuchtung für die Nachtfahrten ist echt. Würde man gar nicht so schnell bemerken, wenn der Name nicht so ein arger Wink mit dem Zaunpfahl wäre, denn der Wagen ist Teil einer Ausstellung im Lentos Museum für Kunst in Linz. Die Erbauer haben übrigens vor zwei Jahren auch eine Porsche-Variante gebaut, die heisst dann passenderweise FERDINAND GT3 RS. Rasante Videos der beiden: nach dem Break.

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K-Tor Power Box Trampelgenerator: mobil grünen Strom erzeugen


Noch ist die K-Tor Power Box nicht zu haben, aber bald kann man bei Strombedarf auch unterwegs kräftig in die Pedale treten: der zusammenklappbare Muskelkraft-Generator kann maximal 20 Watt erzeugen, genug also um Netbook, Tablet, Smartphone und Co mit Strom zu versorgen. Das handliche Teil wiegt nur etwa 900 Gramm und ist damit durchaus portabel. Was es kosten wird ist noch nicht bekannt.



[via Technabob]

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Sensoren im Körper decken Energiebedarf mit HipHop-Bässen


Die Schlaumeier am Birck Nanotechnology Center der Purdue University haben ein MEMS (Micro Electro Mechanical Systems, hierzulande schlicht Mikrosystem gerufen) ausgetüftelt, das aus den Schwingungen von HipHop-Bässen Energie für Sensoren im Patientenkörper gewinnt. Damit soll das lästige Batterieproblem medizinischer Sensoren gelöst werden, die direkt im Körper ihren Dienst verrichten. Laut den Forschern braucht es nur "ein paar Minuten" solide Beschallung mit Bass Sounds zwischen 200 und 500 Hz, um einen MEMS-Kollegen, der Temperatur oder Druck misst, für eine Stunde mit Saft zu versorgen. Damit werden in der SciFi-Zukunft aus schnöden Wartezimmern dann wohl pumpende Tanzflächen.

[via gizmag]

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Green Wheel: Open Air Hamsterrad für grünen Strom


Dass gerade beim Sport viel kinetische Energie "verschwendet" wird, ist kein Geheimnis. Der Designer Nadim Inaty dachte sich das anscheinend auch und hat dafür das Green Wheel entworfen. Ein öffentliches "Hamsterrad", das die erzeugte Jogger-Energie in Strom umwandelt, um Energie für umliegende Ampel- oder Laternenanlagen anbieten zu können. Ob und inwiefern so etwas realisierbar scheint, müssten die jeweiligen Kommunen entscheiden. Besser als auf einer Tretmühle im Fitnessstudio sich abzuhampeln, scheint die Idee aber allemal.

Bildergalerie: Human Hamster Wheel





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Das Radio für den Katastrophenfall der Fälle (US-Version)


Für Katastrophen gerüstet zu sein ist dieser Tage definitiv Zeitgeist und egal wie zynisch man das alles findet: das Notfallradio des amerikanischen Roten Kreuzes von Hammacher ist ein Desaster-Gadget, das gleichermaßen gut und beruhigend aussieht. Angeblich reicht eine Minute Kurbeln für mehr als eine Stunde Radiohören bei laufendem Alarmblinklicht. Das Radio empfängt Kurz- und Mittelwelle, LEDs fungieren als Taschenlampe oder Warnblinklicht, dazu gibt´s eine Weckerfunktion, einen Kopfhörerausgang und eine USB-Buchse, über die man etwa ein Handy laden kannn. Für 70 Dollar und exorbitante Versandkosten seid ihr dabei.

[via gizmodiva]

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Eton Scorpion kombiniert Radio, Taschenlampe, Solar- und Kurbel-USB-Strom


Dieses Gadget namens Eton Scorpion ist ein Kandidat für den digitalen Taschenmesserstandard - wenn man Taschenmesser nicht wörtlich nimmt, sondern als Allzweck-Tool begreift. Das Teil kombiniert nämlich UKW-Radio, LED-Taschenlampe und USB-Stromquelle, die mittels Solarzellen oder per Kurbelkraft wieder aufgeladen werden kann. Als Bonus gibt´s dann noch einen Flaschenöffner, womit wir rundum glücklich sein könnten, allein wir trauen dem Solarmodul erstmal überhaupts zu. Für 50 Pfund (60 Euro) seid ihr dabei.

[via coolest-gadgets]

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Nokia-Kit zum Handy-Laden mit dem Fahrraddynamo jetzt für 30 Euro zu haben


Das Kit zum Laden von Handys mittels Fahrraddynamo, das Nokia letzten Sommer angekündigt hatte, ist jetzt tatsächlich in Europa zu haben, allerdings nicht für die angepeilten 15 sondern für 30 Euro. Dafür bekommt man einen Dynamo, eine Handy-Halterung, das eigentliche Ladegerät und die passenden Kabel. Zehn Minuten mit mindestens 6 km/h radeln soll laut Nokia für knapp eine halbe Stunden Telefonieren reichen. Ob das wirklich hinhaut oder nicht, werden wir hoffentlich bald herausfinden, die Testfahrer der Redaktion stehen jedenfalls schon in den Startlöchern.

[via allaboutsymbian]

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DIY: Kurbelladegerät fürs Handy im Eigenbau (Video)



DIY-Held Ben Heck hat in der neuesten Folge seiner Show mal etwas extrem praktisches vorgestellt: ein Kurbelladegerät fürs Handy im Eigenbau. Gebaut aus einem Micro USB Ladegerät und einem aufziehbaren LED-Blitz. Wie es geht seht ihr im Video nach dem Break.

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nPower PEG: Gadget mit Rumlaufen aufladen (mit Video)



Der nPower PEG (Personal Energy Generator) sammelt immer dann Strom für eure Gadgets ein, wenn ihr euch bewegt: sei es beim Laufen, Fahrradfahren oder was auch immer ihr sonst bewegungstechnisch gerade macht. Klar ist der Energiegewinn nicht so wirklich überwältigend, aber für 26 Minuten Laufen kann man etwa eine Minute mit dem Iphone 4 oder dem 3GS telefonieren (insgesamt lassen sich über Aufsätze 3000 verschiedene Gadgets aufladen). Natürlich kann man auch schummeln, denn die Batterie des nPower PEG lässt sich auch über miniUSB aufladen. Zu haben für 159,99 Dollar (ca. 110 Euro), Video nach dem Break.

[via technabob]

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SOS: Die Social Network Massage


Am MIT ist man mal wieder schlauer. Social Networks mögen zwar amüsant sein, wenn man Leute anpoken, -stupsen oder was auch immer will, aber helfen kann das nicht. Anders das Projet von Peggy Chi, Keywon Chung, Xiao Xiao und Carnaven Chiu am MIT. Die haben eine Jacke entwickelt mit der man Stressignale aussenden kann, und sich über Freunde so eine kleine Massageeinheit abholt. Weshalb genau die Jacke das nicht selber macht ist uns ein Rätsel. Aber amüsant klingt es allemal. SOS steht übrigens für Stress OutSourced.

Bildergalerie: SOS Massagejacke

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