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AOL Tech

Video: Nokia lädt Smartphone-Akku durch Tanzen, sieht nach Herzinfarkt aus


In einem launigen Filmchen (das mit dem Lumia 1020 gefilmt wurde) zeigt Nokia seinen Forschungsstand in Sachen kinetischer Energiegewinnung für Handy-Nutzer: Eine offensichtlich chronisch überzuckerte Moderatorin stattet der Forschungsabteilung einen Besuch ab, wo sie den Prototyp eines Wackelenergiegewinners abstaubt, der dann in der U-Bahn/Fußgängerzone durch überzogen euphorisches Rumgetanze ausprobiert wird. Fazit: nach stundenlangem Gehopse ist der Akku eines Lumia 1520 nur knapp zu einem Viertel geladen und das Projekt Sea Turtle (Meeresschildkröte) noch meilenweit von einer Markteinführung entfernt. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Strampelkraftwerk Pedal Power überzeugt mit DIY-Optik und Flexiblität bei Kickstarter (Video)


Nicht dass es nicht auch hierzulande bereits Pedalkraftwerke zur Muskelerzeugung von Strom gäbe, aber die Jungs von Pedal Power heben das Prinzip wohl tatsächlich auf ein neues Level, vor allem durch die Flexibilität ihres Flaggschiffs Big Rig: hier kommt der Generator praktisch unter der Arbeitstischplatte montiert und samt individuell verstellbarem Sitz auf solide geschweißtem Rahmen. Das Teil soll genug Strom für einen Laptop liefern, ist aber auch darauf ausgelegt, Maschinen direkt anzutreiben - was dann eher in Richtung landwirtschaftliche Nutzung geht. Bei Kickstarter hat das sympathische Projekt jedenfalls schon überzeugt und die sympathisch niedrige Mindestsumme eingesammelt (fürs Big Rig muss man dort 2000 Dollar berappen), allerdings verschickt Pedal Power nur in die USA - was ob des Ökoansatzes konsequent ist. Videos nach dem Break.



[via gizmag]

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Charging Clip produziert als Fahrradparasit Strom, die Frage ist wieviel


So ein Teil hätten wir tatsächlich gerne: der Charging Clip wird an eine Fahrradspeiche geklemmt, wo er dann Bewegungsenergie in Strom umsetzt und damit einen Akku lädt, mit dem man wiederum unterwegs Gadgets versorgen kann. Soweit so schön haben sich das die Designer Cheng-Kuei Fan, Hui-Chuan Ma und Yan-Jang Cheng jedenfalls ausgedacht, aber leider nicht praktisch erprobt. Spannend wäre wohl vor allem, wie lange man tatsächlich strampeln müsste, um mit dem Clip nennenswert Energie zu gewinnen. Interessant wäre auch, ob der Clip in dieser Form überhaupt an einem Fahrradreifen angebracht werden kann, oder ob das Procedere nur im Rendering halbwegs aussieht. Fazit: Schade aber toll.

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SolePower: Schuhsohle produziert und speichert Strom


Beim Gehen Strom produzieren ist möglich und für viele Outdoor- und Festival-Fans etwas, auf das sie seit langer Zeit warten. SolePower ist eine aktuelle Kickstarter-Kampagne und wie es aussieht, sind die Aussichen gut, dass die Firma den Pledge schafft. Noch befindet sich die Sohle in der Prototypenphase, verspricht aber für die Zukunft, Handys, Smartphones, Navis und andere Geräte aufzuladen. Die Energie, die durch Bewegung erzeugt wird, wird in einer verbauten Batterie gespeichert, soll aber auch alles wasserfest sein. Aber nicht nur für naturverliebte, reiche Westler ist SolePower gedacht, sondern auch für ärmere Gegenden, die nicht über ein gutes Stromnetzwerk verfügen. Läuft alles nach Plan, soll zwischen Juni und Dezember 2014 das Ding erhältlich sein. Der Preis, voraussichtlich zwischen 150 und 175 Dollar. Seht das Pitchvideo nach dem Break.

[via CNET]

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Sanduhr-Lampe erzeugt Strom durch rieselnden Sand (wie auch immer)


Die New Yorker Designerin Danielle Trofe hat neulich auf der NY Design Week ein interessantes Lampenkonzept gezeigt, von dem wir hoffen, dass es bereits funktionstüchtig ist, denn Details zur Funktionsweise hat Frau Trofe nicht verraten. Fest steht unterdessen, dass ihre Hourglass Floor Lamp aus einer rund 1,2 Meter hohen Sanduhr besteht, an deren Enden jeweils eine LED-Beleuchtung integriert ist und der Clou darin bestehen soll, dass der Strom für die LEDs durch den rieselnden Sand erzeugt wird. Schön wär´s!

[via craziestgadgets]

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Schrittmacher: PediPower macht Strom aus Tanzeinlagen


Studenten an der Rice Universität haben einen Schuh entwickelt, der jeden gemachten Schritt in Energie/Strom umwandelt. PediPower nennt sich diese Idee und man darf natürlich nicht davon ausgehen, dass jetzt ein gesamter Haushalt mit Riverdance-Einlagen bespielt werden könnte. Etwa 400 Milliwatt können generiert werden, die an eine Batterie, die an einem Gürtel befestigt ist, zur Speicherung weitergeleitet werden können. Da es sich noch um einen Prototypen handelt, wirkt das Ganze noch ein bisschen klobig und unpraktisch, könnte aber beispielsweise als Notaggregat für Handys oder Ähnliches für die Zukunft durchaus Potential zeigen. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Gizmag]

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Ladestuhl WindUp animiert zur USB-Stromerzeugung mit dem roten XXL-Aufziehschlüssel


Das taiwanesische Designbüro Pega hat zur Mailänder Design-Woche eine Reihe von Konzept-Möbeln entworfen, die unser schönes neues Smartphone-Leben noch erfüllender machen sollen, allen voran den freundlichen Ladestuhl WindUp. An der Lehne des Sitzmöbels prangt unübersehbar ein großer Aufziehschlüssel, durch dessen Betätigung Smartphones und andere Gadgets mit USB-Strom versorgt werden können: ein Möbel das auch ins ödeste Büroleben Schwung bringen könnte und daher unbedingt realisiert werden sollte. Ebenfalls eine nette Idee, allerdings leider nicht wirklich ausgegoren, stellt "Happy Together" dar, eine Art Smartphone-Parkzone zur Förderung traditioneller sozialer Interaktionsformen.



[via textually]

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GravityLight versorgt LEDs per Sandsackgewicht am Dynamo mit Strom


Die britischen Designer Martin Riddiford und Jim Reeves haben ein Beleuchtungssystem für ländliche Gebiete ohne Stromversorgung in Entwicklungsländern ausgetüftelt, das auf den Namen GravityLight hört und LEDs sozusagen mittels Sandsackenergie versorgt: der ungefähr 9 Kilogramm schwere Sack muss vom Nutzer in die Höhe gewuchtet werden, während des langsamen Herabsinkend treibt sein Gewicht dann einen Dynamo an. Laut den Erfindern muss das Gewicht einmal auf Kopfhöhe gehoben werden, um für etwa 30 Minuten Licht zu erhalten. Die ersten 1000 GravityLights werden gerade über die Crowdsourcing-Plattform Indiegogo finanziert, wobei das angepeilte Ziel von 55.000 Dollar heute im Laufe des Tages erreicht werden sollte. Wenn man dem 25 Dollar spendet, bekommt ein Haushalt in Afrika oder Indien ein GravityLight, für 60 Dollar bekommt man obendrein auch noch selbst eines. Video nach dem Break.



[via gizmag]

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Charge Cycle: Parkende Fahrräder werden zu Strampel-Handy-Ladestationen


Die New Yorker David Krawczyk und Navjot Kaur haben ein Konzept ausgetüftelt, mit dem parkende Fahrräder zu Handy-Ladestationen werden, an denen man mobile Geräte durch Strampeln aufladen kann. Um die Charge Cycles in New York ausfindig zu machen, gibt es eine passende App, in der parkende Ladefahrräder auf dem Stadtplan markiert sind. Klingt erstmal interessant, allerdings scheint das Finanzierungsmodell des Projekts nicht wirklich ausgegoren: mit einem Kickstarter-Projekt soll das nötige Kapital eingesammelt werden, um 30 Charge Cycles zu produzieren, allerdings kann man dabei auch als spendabler Unterstützer kein Ladefahrrad erwerben, sondern nur monatsweise mieten. Spannend könnte es trotzdem werden, vor allem weil neue Mikro-Geschäftsmodelle entstehen könnten: zum Beispiel gegen geringe Gebühr selbst Akkusaft erstrampeln oder gegen eine höherere Gebühr strampeln lassen. Video nach dem Break.



[via textually]

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Schaukelstuhl iRock lädt iPhone/iPad durch Schaukelenergie


Die Zürcher Firma Micasa Lab hat einen Schaukelstuhl angekündigt, der die erschaukelte Bewegungsenergie erntet und so iPhones/iPads aufladen oder wahlweise auch den integrierten Lautsprecher betreiben kann. Das kinetische Kraftwerk wird aus edlem Holz geschreinert und kommt 2013 zum entsprechend stolzen Preis von 1300 Euro, dafür kriegt man dann noch eine iPad-Halterung und das Versprechen, dass eine Stunde Geschaukel ein iPad 3 etwa zu einem Drittel aufladen kann - womit unendliches Schaukelkino möglich wird. Und vielleicht werden zum Marktstart auch Android-Geräte unterstützt, jedenfalls meinte ein Micasa-Lab-Mitarbeiter gegenüber dem Gizmag, dass dieses Kunststück keine allzu große Mühe bereiten sollte.



[via gizmag

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Apple patentiert "Schütteln zum Akku aufladen", demnächst auch in iPhone und Co.?


Apple hat ein Patent angemeldet, das Schüttelbewegungen zur Stromerzeugung nutzt. Das Konzept ist an sich so neu nicht, aber nun dürfte die Spekulation anstehen, ob demnächst vielleicht auch iPhones in den Genuss dieser Technologie kommen könnten. Bis dahin sollte auf jeden Fall die Fragilität des Gerätes überdacht werden, dann dürfte einer Horde von Smartphone-schüttelnden iPhone-Usern in der U-Bahn etc. nichts mehr im Wege stehen. Wir erinnern uns noch allzu gut an die erste Welle von Wii- und Kinect-Fails. Aber Platz für eine Schlaufe ist unter Umständen ja auch noch. Erstmal werden wir aber alle mit dem klassischen Batterie aufladen uns begnügen müssen, wissen wir doch wie viele Patente von Apple es noch nicht in die Regale geschafft haben.

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Fahrradi Faralla FFX: Roter Flitzer mit annähernd perfekter Ökobilanz (Video)



Der Fahrradi Faralla FFX ist dem Ferrari 458 Italia nachempfunden und sieht auf den ersten Blick aus wie der neueste Elektro-Sportwagen mit Flügeltüren, entpuppt sich aber bald als Mogelpackung bzw überdimensionale Seifenkiste. Die vermeintliche Hightech-Karosserie ist ein mit Folie oder dünnem Plastik bespanntes Drahtgestell, der Motor ein Tretbootantrieb, nur die LED-Beleuchtung für die Nachtfahrten ist echt. Würde man gar nicht so schnell bemerken, wenn der Name nicht so ein arger Wink mit dem Zaunpfahl wäre, denn der Wagen ist Teil einer Ausstellung im Lentos Museum für Kunst in Linz. Die Erbauer haben übrigens vor zwei Jahren auch eine Porsche-Variante gebaut, die heisst dann passenderweise FERDINAND GT3 RS. Rasante Videos der beiden: nach dem Break.

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K-Tor Power Box Trampelgenerator: mobil grünen Strom erzeugen


Noch ist die K-Tor Power Box nicht zu haben, aber bald kann man bei Strombedarf auch unterwegs kräftig in die Pedale treten: der zusammenklappbare Muskelkraft-Generator kann maximal 20 Watt erzeugen, genug also um Netbook, Tablet, Smartphone und Co mit Strom zu versorgen. Das handliche Teil wiegt nur etwa 900 Gramm und ist damit durchaus portabel. Was es kosten wird ist noch nicht bekannt.



[via Technabob]

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Sensoren im Körper decken Energiebedarf mit HipHop-Bässen


Die Schlaumeier am Birck Nanotechnology Center der Purdue University haben ein MEMS (Micro Electro Mechanical Systems, hierzulande schlicht Mikrosystem gerufen) ausgetüftelt, das aus den Schwingungen von HipHop-Bässen Energie für Sensoren im Patientenkörper gewinnt. Damit soll das lästige Batterieproblem medizinischer Sensoren gelöst werden, die direkt im Körper ihren Dienst verrichten. Laut den Forschern braucht es nur "ein paar Minuten" solide Beschallung mit Bass Sounds zwischen 200 und 500 Hz, um einen MEMS-Kollegen, der Temperatur oder Druck misst, für eine Stunde mit Saft zu versorgen. Damit werden in der SciFi-Zukunft aus schnöden Wartezimmern dann wohl pumpende Tanzflächen.

[via gizmag]

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Green Wheel: Open Air Hamsterrad für grünen Strom


Dass gerade beim Sport viel kinetische Energie "verschwendet" wird, ist kein Geheimnis. Der Designer Nadim Inaty dachte sich das anscheinend auch und hat dafür das Green Wheel entworfen. Ein öffentliches "Hamsterrad", das die erzeugte Jogger-Energie in Strom umwandelt, um Energie für umliegende Ampel- oder Laternenanlagen anbieten zu können. Ob und inwiefern so etwas realisierbar scheint, müssten die jeweiligen Kommunen entscheiden. Besser als auf einer Tretmühle im Fitnessstudio sich abzuhampeln, scheint die Idee aber allemal.





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