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PAVEGEN: Fussgänger werden Kraftwerke in London (Video)


Und wiedereinmal werden die Fussgänger zu Kraftwerken. In Tokyo haben wir schon mal ein ähnliches System beobachten können. In London wird jetzt Pavegen (aka Pavement Generator) getestet, das die kinetische Energie der Fussgänger nutzt um aus einer der abgebildeten Flächen bis zu 2,1 Watt pro Stunde zu generieren. 5 davon reichen für die Beleuchtung einer Buststation. Wir haben die Vermutung dass eine damit gepflasterte Strasse in London mehr bringen würde, oder, warum nicht, ein Bus. Doch seht selbst, das Video kommt nach dem Klick.

[Via Inhabitat]

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Rechner mit Pedalantrieb: OLPC in Afghanistan



Eines der grössten Probleme des OLPC-Projekts war immer der Strom: da, wo er eingesetzt werden sollte gab es nämlich oft keinen und die Kurbelei per Hand erlaubt kein gleichzeitiges Tippen. Diese Lösung hier stammt aus Afghanistan und ist vielleicht nicht ganz neu, scheint aber zu funktionieren: einfach trampeln, schon gibts Strom. Wäre eigentlich auch hierzulande keine schlechte Idee und würde aktiv den Bewegungsmangel von Büromenschen bekämpfen...

[via Crunchgear]

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Handy zum Aufziehen


Die britische Öko-Firma TCL will das erste Handy entwickelt haben, das mittels Muskelkraft und Dynamo aufgeladen werden kann. Zwar gibt es schon seperate Kurbel-Ladegeräte für alle möglichen Gadgets, noch nie sei jedoch so ein Mechanismus in ein Handy eingebaut worden. "In unserem System greift der Generator direkt auf die Batterien zu, was die Effizienz des Systems wirklich verbessert," sagte Tony Davies von TCL der BBC. Noch ist das Aufziehhandy aber nur ein Prototyp. Zum Glück, sagt Register Hardware, Augenscheinlich muss man nämlich auch beim Telefonieren immer weiterkurbeln - was ja mit einem Kurbellader mit langem Verbindungskabel viel einfacher ginge ... Ein Video gibt's bei der BBC.

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Neugier macht das Tentakel glüh



Peter Dalton, Industriedesigner aus England, will die Neugier der Menschen anzapfen, sie digital aufarbeiten und als Interaktionsangebot wieder zurückspeisen. Möglich machen sollen das zum Beispiel lustige Tentakel, die aus dem Boden strahlen und förmlich zum Anfassen einladen. Dalton stellte in einem Einkaufszentrum einen Prototyp auf: Berührt ein Passant den Tentakel erzeugt dieser über ein piezokeramisches Modul im Sockel einen elektrischen Impuls, der die Tentakelspitze zum Leuchten bringt. Einen RFID-Chip kann darüber hinaus Daten zum Beispiel an Handys weitergeben. Nur Spielerei? Yanko Design finden nicht: "Am aufregendsten an dem Konzept ist die Theorie dahinter. Man kann damit menschliches Verhalten besser verstehen und für zukünftige Produkte und Dienstleistungen anwenden, vor allem, wenn es um Energiequellen und Energiesparen geht." Oder natürlich, das verschweigt Yanko, um Menschen-fressende Roboterfallen in der Fußgängerzone.

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The Shweeb - Monorail mit Pedalenantrieb aus Neuseeland



Sieht einigermassen futuristisch aus und macht wohl auch ziemlich Spass: The Shweeb ist eine pedalbetriebene Monorail aus Neuseeland. Mit ein bisschen Übung kann man Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h erreichen, komplett ohne Kohlendioxidausstoss (mal vom Atmen abgesehen). Die Effizienz ist laut Konstrukteur unerreicht und wird noch besser, je mehr Leute sich am Strampeln beteiligen. Wäre doch ein prima Vehikel für Innenstädte, oder? Bisher steht das einzige Shweeb allerdings in einem Vergnügungspark in Neuseeland. Videos nach dem Break!

Bildergalerie: The Shweeb



[Via Autobloggreen]

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Globus-Leuchte wird durch Drehung mit Energie versorgt



Die schwedische Jungdesignerin Karin Johansson hat eine Leuchte entworfen, die wie ein blanker Globus daher kommt: Statt Ozeanen und Kontinenten sieht man auf der Kugel der "Dynamik Lamp" nur weißes Rauschen. Der Clou des Entwurfs besteht allerdings darin, dass die Energie für die Beleuchtung des Objekts ausschließlich durch die Drehung der weißen Kugel erzeugt wird - wer Licht will, muss den weißen Planeten zum Rotieren bringen.

[via gizmodiva]

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Der Öko-Sessel: Move Your Body



Die Energiekrise hat uns fest im Griff und auf das gute Wetter und Solarenergie kann man sich auch nicht immer verlassen, vor allem in unseren Gefilden. Daher gibt es jetzt Move Your Body, einen Schaukelstuhl, der sicher stellt, dass die beim Wippen entstehende Energie aufgenommen und umgewandelt wird. Und wozu könnte diese dann besser genutzt werden, als dem lesenden Menschen - denn das sind wir ja - ein bisschen Licht zu spenden. Das richtige Geschenk für die moderne Oma.

[Via Gizmo Watch]

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RealRyder legt sich in die Kurven wie kein anderer (mit Video)



Ob das jetzt Kardio oder Spinning heißt, wissen wir Tastendrücker jetzt nicht unbedingt. Könnte beides sein, auf jeden Fall ein Fahrrad, das eben nicht fährt, auch wenn 2000 Dollar für diesen Bullen von Sportgerät natürlich happig sind, um damit auf der Stelle zu trampeln. Was kann der RealRyder, was andere nicht können? Tja, der kann sich in die Kurven legen, fast wie die Epo-Boliden von der Tour de France. Um das mal zu realisieren, ist das Video nach dem Klick Pflicht Pflicht, auch wenn die die gute Leslie Feist nichts dafür kann.

[Via Crave]

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Topobo, der Bausatz mit kinetischem Gedächtnis, kommt endlich auf dem Markt



Dieser Bausatz ist eine wahrhaft einmalige Angelegenheit: Topobo besteht aus statischen und motorisierten Komponenten, mit denen sich einfach und schnell obskure Gestalten zusammenstecken lassen. Aber der Clou des Spielzeugs aus dem MIT Media Lab ist das Bewegungsgedächtnis der motorisierten Bauteile: Im Lernmodus speichern sie Bewegungen, die man mit ihnen ausführt. So kann man den Topobo-Geschöpfen auf denkbar einfachste Art und Weise Bewegungen beibringen, die anschließend brav repetiert werden. Und nachdem ein Prototyp bereits 2003 für Furore sorgte, ist das System jetzt in begrenzter Stückzahl zu haben, billig kommt es allerdings nicht: Das Basis-Set mit 100 Teilen und zwei Motorelementen kostet 499 Dollar, ein Set für Schulen mit 1.000 Teilen und 24 Motorelemente kostet 4.999 Dollar. Video nach dem Break!

Bildergalerie: Topobo

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Stoßdämpfer produziert beim Abfedern Energie



Ein Forscherteam am MIT, das von Shakeel Avadhany und Zack Anderson geleitet wird, hat nach eigenen Angaben den ersten Stoßdämpfer entwickelt, der nicht nur Energie absorbiert, um uns ein sanftes Fahrvergnügen zu bereiten. Der Prototyp vom MIT soll die Energie, die beim Überfahren von Schlaglöchern und Bordsteinkanten entsteht, vielmehr in Elektrizität umwandeln, was die Batterien schont und somit Sprit spart. Das Prinzip Umwandeln-statt-Schlucken soll das Potential haben, den Kraftstoffverbrauch um bis zu zehn Prozent zu senken.

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GettaGrip Musclephone lädt den Akku mit Fingerübungen



Das GettaGrip Musclephone ist natürlich leider wieder nur ein Design-Konzept. Aber allein der Name ist die Realisierung wert und irgendwie hat das ganze auch diesen zeitgemäßen 80er-Jahre-Touch, Lifestyle-technisch sollte es also keine Absatzprobleme geben. Technisch wird die Sache schon kniffeliger: Nach den Vorstellungen der Financial Times sollen 40 Sekunden feste Zudrücken Energie für eine ganze Akkuladung liefern. Daraus folgt, dass Financial Times-Redakteure entweder sehr stark sind oder supergenügsame Handys aus Geheimfabriken, bekommen, von denen wir nicht einmal zu Träumen wagen. Wie cool sind die denn?

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Regenschirm LightDrops wandelt Fallenergie von Regentropfen in Strom für LEDs



Beleuchtete Regenschirme sind dank genügsamer LEDs inzwischenn ein Standardhut - Unbeleuchtete Regenschirme können wir uns jedenfalls kaum noch vorstellen. Aber das hier ist echt clever: Designer Sang-Kyun Park hat ein Konzept ausgetüftelt, bei dem der Schirm aus Polyvinylidenfluorid (PVDF) mittels piezoelektrischer Hexerei die Fallenergie der Regentropfen in Strom für die Regenschirmbeleuchtung umwandelt. Das schöne am LightDrops getauften Konzept ist natürlich, dass der Schirm je nach Regenintensität verschieden hell leuchtet.

[Artikel in Englisch]

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Drehtür wird Generator: Energiekrise gebannt


Klar, wenn die Japaner mit ihren Pendlern vorpreschen um die Energiekrise zu lösen, dann folgen die Holländer auf dem Fuss. Eine Drehtür von Royal Boon Adam generiert dort in der Dreibergen-Zeist U-Bahn Station nämlich Strom für die LED-Lampen an der Decke. Welt gerettet, Klimawandel abgewendet, Zukunft nicht mehr so dunkel! 4600 KWh mehr auf der sicheren Seite.

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Tokio: Pendler erzeugen Strom durch Trampeln und Rumstehen



Eine Menge Energie geht verloren, wenn die 4 Millionen Pendler in Tokio auf der Stelle treten, noch schnell in die gerade abfahrende U-Bahn hechten oder auch einfach nur auf der Stelle Stand- und Spielbein wechseln. In einer nicht näher bezeichneten U-Bahn Station in Tokio, die täglich von 80000 Pendlern besucht wird, hat die Japan East Railway Company in Zusammenarbeit mit einer staatlichen Organisation seit gestern ein Pilotprojekt am Laufen, bei dem mit speziellen Bodenplatten diese kinetische Energie abgegriffen wird. Theoretisch soll die so erzeugte Energie ausreichen, um zumindest die Fahrkartenautomaten und die elektrischen Zuganzeigen zu versorgen.

[via Physorg]

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Yogen Max lädt den Laptop per Tretkraft



Wenn einem mal wieder mitten in der Wüste oder im Urwald der Saft ausgeht, ist der Yogen Max die letzte Rettung den Laptop allein durch Muskelkraft wieder aufzuladen. Wie lange man für eine Ladung trampeln muss, ist leider noch nicht bekannt, aber ökologisch sinnvoll ist diese Art der Energiegewinnung sicherlich. Mehr Sinn macht es da wohl den jetzt auch nach Europa kommenden OLPC zu kaufen, der lässt sich auch mit einer Handkurbel betreiben und durch die "Give One, Get One" Aktion tut man gleich auch noch was für sein Karma.

[via OhGizmo!]

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