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AOL Tech

Shape Up Wecker ist hundsgemein



Frühsport macht die Arme hort, so das Motto des Shape Up Weckers, der nicht nur wie eine Hantel aussieht sondern auch gewuchtet werden möchte. 30 mal auf und ab, dann erst gibt der Wecker Ruhe. Aber die Wiederholung auf der linken Seite nicht vergessen, oder besser: gleich zwei kaufen, einer links, einer rechts, nie wieder dünne Informatiker-Ärmchen.

[Via Gizmag]

Beanzawave: Heinz schwingt Fastfoodkelle mit USB-Microwelle (Video)


Wir haben schon so einigen Unfug an einem USB-Port gesehen, aber eine Microwelle schlägt nun wirklich alles. Aber Heinz hat ja diese kleinen Miniportionen von Baked Beans, die passen da genau rein und wenn der kleine Hunger mal wieder zuschlägt, warum dann zum Joghurt greifen, wenn der Mikrowellen-Bohnen-Beschuss doch so nah sein kann.

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Picobohrmaschine mit Knopfbatterie für die dünnen Bretter des Lebens



Leider gibt der Erfinder der Picobohrmaschine keine Details zur Entstehung seiner Entwicklung preis, er zeigt sein Werk nur per Video und in diesem wird auch nichts gebohrt, der Picobohrer dreht sich nur in der Luft. Trotzdem ist die Picobohrmaschine natürlich bahnbrechend, schließlich ist sie das perfekte Werkzeug für die wirklich dünnen Bretter, von denen es im echten Leben ja nur so wimmelt. Video nach dem Break.

[via bookofjoe]

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Herzschlag twittern macht zwitschern noch inhaltsleerer



Herzversagen ist in den jetzigen Tagen ja sehr mit dem Tode eines bekannten Sängers verbunden. Diese Analogie und eventuelle Vermeidungsstrategien lassen wir mal bewusst außen vor. Aus Japan kommt diese DIY-Box, die per PC in der Lage ist den eigenen Herzschlag zu twittern. Schöne Welt, in der man weiß das Papi mal wieder Stress mit dem Chef hat. Die Mutter einen besonders hohen Puls hat, wenn der Handwerker kommt oder man sich nicht mehr um Omi kümmern braucht, da man immer auf dem Schirm hat, wenn sie doch das Zeitliche segnen sollte. Auf Technik sollte man sich nicht zu sehr verlassen, denn ein falscher Alarm könnte schneller losgehen als gewollt. Das Video dazu nach dem Break.


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NTT iAroma bringt Duft in den Netzverkehr



NTT will die Nase mit ins Spiel bringen, wenn es um die Zukunft des Internets gehen soll. Die Sache mit dem Duftfernsehen ist ja gemeinhin auch schon lange Utopie und liess sich anscheinend auch noch nicht so ganz souverän über den Teppich bringen. Beim i-Aroma stehen sechs Basisöle zur Verfügung, die je nach Kombination diverseste Fragranzen komponieren können sollen. Bananenduft bei E-Mail-Eingang oder Rose bei YouTube? Das muss auf jeden Fall erstmal ausgefuchst werden, befindet sich aber noch im Teststadium.

[Via GW]

Sharp DL-L60: LED Birne mit Fernbedienung und Farbwechsler


Während der Glühbirne langsam das Licht ausgeht, ist Deutschland gespalten in zwei Lager. Die Energiesparlampenfreunde, die das fahle Licht dem Krisenblues angemessen finden, und die LED-Freaks, die lieber gleich auf die nächste Technologie setzen. Mit der DL-L60 von Sharp gehören wir glatt ins letztere Lager. Passt in normale Birnenfassungen, hat eine Fernbedienung, lässt sich dimmen und auch noch farblich zwischen warmem und Tageslicht in 7 Abstufungen genau auf den richtigen Kelvin eintrimmen. 40.000 Stunden brennt sie und die Preise liegen zwischen 40 und 80 Dollar wenn die Birne im Juli in Japan erscheint. Nach extrafragilem Import vermutlich um einiges höher.

Messer schneidet Zwiebeln, macht Menschen abmurksen aber schwierig



Es sieht auf dem ersten Blick aus wie ein österreisches Homeshopping-Konzept, das schlechte Messer besser verkaufen lassen will. Aber diese Idee aus UK hat sogar mal ein Konzept dahinter. Es nennt sich Anti-Stab. In Großbritannien sind alleine im letzten Jahr 322 Menschen durch Stechereien ums Leben gekommen. Das wird mit diesem Messer schwierig gemacht. Ob das bald EU-mässig verpflichtend wird?

[Via Dvice]

Esstisch der Zukunft von Electrolux




Mal wieder eines dieser abgefahrenen und durchaus sehenswerten Electrolux-Konzepte für den Haushalt der Zukunft. Ein Esstisch, an dem sich essen zubereiten, lagern und wieder abraümen lässt, zudem mit Kaffemaschinen und allerlei anderen Gimmicks bis hin zur farbwechselnden Touchscreen-Tischplatte ausgestatte ist. Einziger Nachteil, lässt sich wohl für Mehrbesuch nicht ausziehen. Aber die vermeintlichen Gäste kann man dann bestimmt per Videokonferenz zuschalten, dann hat man auch danach seine Ruhe.




Smart Kitchen: kluge Küche für High-Tech-Köche



Das kluge Haus und die smarte Küche trapsen weiter gen Gegenwart. Laptops in Kochzellen sind als Rezepthilfe durchaus zum Standard geworden. Smart Chef ist ein Konzept, das all die Vorzüge des Digitalen in die Küche bringen will. Es ist nicht nur Kochbuch sondern errechnet auch Cholesterinwerte, Kalorien und andere Daten des zubereiteten Mahls. Eine Küchenhilfe par excellence. Nur das mit den schmutzigen Fingern und dem Touchscreen muss uns noch jemand erklären.

[Via Yanko]

Bildergalerie: Smart Chef Kitchen

Minus Mülltonne kann auch als Bierkühler




So sollen also in Zukunft Mülleimer aussehen? Eine eigentlich sehr schlüssige Idee stammt von Designer Cem Tutuncuoglu. Sein Müller wird nämlich auf Minus-Grade gekühlt, so bleibt der Müll immer fest im Sommer und vor allem, er mieft nicht. Warten wir mal auf den ersten Massenproduzenten, der die gleiche Variante in Gelb dann auch als praktischen Bierkühler verkaufen kann.


[Via Oh Gizmo]

Bildergalerie: Minus Garbage

WTF Lamp hält was sie verspricht



Nein, das ist nicht, was man erwartet hätte, wenn man eine Lampe anmacht. Aber der französische Designer John Nouanesing spielt gerne mit den Haltungen und Erwartungen, die man einem Objekt gegenüber hat. So scheint dieses Lampenkonzept nur logisch und konsequent.

[Via Coolest Gadgets]

Windry - Ventilationslatten für trockene Gummistiefel




So schick kann Produktdesign sein, so simpel das Anwendungsgebiet. Dieses Etwas nennt sich Windry und ist eine ausgefuchste Konstruktion, um Raumluft besser in Stiefel zirkulieren zu lassen, was wiederum für ein besseres Schuhklima sorgen soll. Wenn die Polkappen schmelzen werden Romikastiefel wieder zum letzten Schrei. Mehr Bilder in der Galerie.

Bildergalerie: Windry

Dötz: Smarties für mehr Kabelsalatordnung




Die Firma Dötz schickt sich an, für mehr Ordnung im Kabelland zu sorgen. Kleine Böppel für mehr Überblick am Hub und Mehrfachstecker. Sieht zwar irgendwie ganz putzig aus, verfehlt den Schritt zur genialen Sache aber doch. Erinnert sich jemand an die bananenförmigen Plastikdosen, die die gelbe Frucht besser schützen und transportieren lassen soll? So in etwa ist das wohl mit den bunten Pillen mit den kleinen Icons. Verzichtbar.

[Via Yanko]

Bildergalerie: Dötz

Die Twitternde Toilette



Twittern kann heute fast alles: Pflanzen, Roboter, die Popcorn machen, die Waschmaschine kann es, DJ Sets können getwittert werden und sogar Ungeborene können sich rechtzeitig auf die Twitterwelt einstellen, nämlich schon im Mutterleib. Eigentlich nur konsequent also: die twitternde Toilette. Da ist sie.

[Via Geekologie]

Alter Mixer in neuem Touchscreen-Schlauch



In den USA gehört der Blender, was wir Mixer nennen, zu jeden Haushalt wie der Toaster. Der Touchscreen-Wahn der heutigen Zeit, lässt also auch den Klassiker der Haushaltstechnik im zeitgemäßen iPhone-Style rocken. Oster® Blender mit eLume™ Touchscreen klingt natürlich ziemlich satt. Ob es den Protein-Shake besser macht, wahrscheinlich nicht.

[Via CNET]

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