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AOL Tech

Video: Jörg Spraves Oberfranken Massacre mit Akkubohrer-Steakmesser-Flex


Hier kommt der nächste Streich unseres Lieblingswaffenbastlers Jörg Sprave: eine Art Winkelschleifer, dessen "Flexscheibe" aus acht rotierenden Steakmessern besteht, die von einem Allerwelts-Akkubohrer angetrieben werden. Dabei kann die Rotationsgeschwindigkeit durch den Austausch der Übersetzungsholzscheibe variiert werden, das Resultat ist aber auf jeden Fall ziemlich tödlich, wie Sprave im "Oberfranken Steakknife Massacre" zeigt: Video nach dem Break.

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Bio Computer Casemod lässt Weizengras spießen, Temperatursteuerung per CPU-Auslastung


Der Tüftler Mike Schropp wollte etwas Wärme und ein wenig organisches Flair in seinen Bastelkeller bringen und ist dabei auf ein sehr spezielles Casemod verfallen: das Gerät aus Bauteilen ausrangierter Rechner dient in erster Linie als Heizung für Weizengras, das auf seinem Deckel wächst, wobei die Temperatur schlicht durch die CPU-Auslastung gesteuert wird. Ein klarer Fall für: Bescheuert aber toll.

[via nerdcore]

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Plug and Play: Bluetooth-Kröte vernetzt analoge Aktionen mit der iOS-Welt


Ein Kickstarter-Projekt sammelt derzeit Kapital für die Produktion einfacher Bluetooth-Sensoren mit dem sinnigen Namen Tōd, was dann "toad" gesprochen wird und "Kröte" heißt. Die kleinen Kröten-Pucks können zwar im Prinzip nur melden, ob sie gerade im Empfangsbereich eines bestimmten Bluetooth-iOS-Geräts (für den Anfang ...) sind oder eben nicht, aber damit kann man dann dank Tōd-App im Handumdrehen eine ganze Menge Vernetzung bewerkstelligen - vor allem, wenn man die Positionsbestimmung des iPhones bzw. iPads hinzunimmt. Der Clou an den Bluetooth-Petzen besteht einerseits in ihrer einfachen Handhabbarkeit (SMS-Alarm wenn sich das Kind rumtreibt wann/wo es das nicht soll), andererseits in der Batterielaufzeit von einem Jahr. Wer unbedingt eins haben will, muss 32 Dollar spenden und nochmal 15 Dollar für den Versand nach Europa drauflegen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Tōd

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LawnBott Spyder Evo: Roomba für akkuraten Wimbledon-Rasen


Es beginnt die Gartensaison und jeder Hobby-Rasenfetischist ist sich über die anstehende Plackerei für den zu pflegenden Wimbledon-Rasen bewusst. Der Nachbar soll ja große Augen machen. Noch größere Augen dürfte er machen, wenn den LawnBott SpyderEvo auf dem Grün sieht, ein Roomba für den Garten. Vollautomatisch und keiner muss mehr einen Finger für eine frisierte Wiese krumm machen. 3,5 Stunden Laufzeit hat er mit einer Akkuladung und bis zu 3.000 qm kann er hüten und überwachen. Der Spaß kostet allerdings: 1.799 Dollar (1.364 Euro) muss der Gartenfreund dafür locker machen. Dass dafür am wohlverdienten Wochenende aber dem schwitzigen, rasenmähenden Nachbarn mit einem Daiquiri zugeprostet werden kann, das dürfte den Spaß fast schon wieder wert sein. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Uncrate]


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Video: Dyson organisiert Rennen mit Staubsaugermotoren



Britische Dyson-Ingenieure haben ein Dragster-Rennen mit kuriosen Regeln veranstaltet: Die Vehikel wurden aus Ersatzteilen zusammengefrickelt, einzige Startbedingung war die Verwendung eines Motors aus dem Handstaubsauger Dyson DC-16. Einer der Bastler hat es sogar geschafft, auf seiner Konstruktion mitzureiten. Das Video nach dem Break ist unterhaltsam und leider viel zu kurz, wir hätten gerne mehr gesehen.

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NEC entwickelt LED-Deckenleuchte mit Smartphone-App und Speaker


NEC hat ein LED-Deckenlichtkonzept entwickelt, das via Android-App am Smartphone gesteuert werden kann. Die Lampe ist außerdem mit einem Lautsprecher ausgestattet, mit der bestimmte Lichtsound-Stimmungen erzeugt werden können. Zwischen anregend "Active", "Natural", oder aber "Relaxed" verlaufen die Presets, wobei aber möglichst viele Einstellungen natürlich den individuellen Userwünschen angepasst werden können. Wirklich die Zukunft der Haushaltstechnik oder nur wuseliges Zukunftsgespinne? Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Steampunk-Korkenzieherungetüm für Umstandsheimer


Dieses Teil ist wohl schon etwas älter, aber wir sind gerade erst drüber gestolpert und immer noch - tscha - frappiert: der Bastler Rob Higg hat den wohl umständlichsten Korkenzieher überhaupt konstruiert und damit auch ein echtes Steampunk-Juwel, denn Umstandheimertum ist ja eines der ganz großen Steampunk-Anliegen. Und bevor jemand auf falsche Gedanken kommt: dieser Korkenzieher sieht zwar aus wie ein Automat ist aber eine mechanische Vorrichtung, die den Einsatz von Muskelkraft verlangt. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Escea DX1500: Kamin mit Internet und eigener App


Eigentlich meint man ja, dass ein offenes Feuer daheim vor allem für die gewisse Portion nostalgische Archaik in den eigenen vier Wänden sorgen soll. Aber genauso wie es Menschen gibt, die sich LED-beleuchtete, elektrische Pfeffermühlen kaufen, dürfte es auch wohlhabende Bauherren geben, die ihrem Kamin, so weit man solch ein Gas-Gerät überhaupt noch so nennen darf, gerne einen Internetanschluss und eine Smartphone-App spendieren möchten. Die Firma Escea hat mit ihrem Modell DX1500 genau diesen dringlichen Menschheitswunsch erfüllt. Die Feuerstärke/Temperatur kann nun per WiFi oder iPhone-App kontrolliert werden. Womit das Eigenheim noch ein bisschen smarter geworden. Mehr in dem Video nach dem Break.



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Nachbau des Erstehilfekastens aus Halo ist ein Erstehilfekasten


Der Bastler Shawn Thorsson hat keine Kosten und Mühen gescheut, um den Erstehilfekasten aus "Halo: Combat Evolved" detailgetreu nachzubauen: er hat ein 3D-Modell erstellt, eine Prägeform für die Plastikteile gefeilt und das Teil mit dem passenden Aufkleber und einem funktionalen Verschluss versehen. Tolle Sache, nur kann so ein Game Item im echten Leben natürlich schnell falsche Erwartungen wecken. Zum Beispiel bei Menschen mit 5 Prozent Lebensernergie.

Bildergalerie: Halo Erstehilfekasten



[via technabob]

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Samsung Smart Window: Fensterglas ist so last season


Wenn wir bislang über Windows und Technologien gesprochen haben, dann ging es in der Regel im PC-Betriebssysteme von Microsoft. Das Smart Window von Samsung ist hingegen wortwörtlich zu nehmen, denn es handelt sich um ein transparentes Display, das tatsächlich ein Fenster ist und über diverse digitale Funktionen verfügt. In der Art wahrscheinlich eine Weltneuheit. Besonders beeindruckend ist die elektronische Jalousie, aber es lässt sich auch der triste Blick nach Außen mit Ozeanvideos, Fernsehen oder anderem Bildmaterial verschönern. Faszinierend, seht mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Neatorama]

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Samsung NaviBot S im Hands On (mit Video)


Die Idee, den Haushalt mit dem Smartphone oder Tablet zu steuern treibt Samsung mit ihrer NaviBot-Linie besonders forciert an. Seien es Waschmaschine oder Trockner, oder neuerdings auch der Staubsaugroboter NaviBot S, der mit der dazugehörigen App angetriggert und kontrolliert werden kann. Mit der Funktion Visionary Mapping Plus hat er immer den kürzesten und klügsten Weg zur Ladestation im Blick und ein Staubsensor erkennt wie schmutzig der Boden wirklich ist und findet so auch den kleinsten Treets unterm Sofa, so der Hersteller. Eine Demo seht ihr im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Samsung Navibot S

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Onlinebox Twine sammelt über 500.000 Dollar bei Kickstarter ein (Video)



Der Crowdfunder Kickstarter hat ja schon Einiges auf den Weg gebracht: 3D-Drucker, Smartphone-Spielzeugbots oder auch die Fahrradreifen-Lichtorgel, da sieht diese unscheinbare blaßblaue Box sehr unspektakulär aus. Ist sie aber nicht unbedingt: Twine von Supermechanical hat statt der gewollten 35.000 Dollar bisher (läuft noch sechs Stunden) satte 529.000 Dollar eingesammelt. Die Box ist mit WiFi, einem Temperatursensor, einem Accelerometer, einem magnetischen Schalter, einem Feuchtigkeitssensor und einem Breakout Board (fürs lötfreie Integrieren eigener Sensoren) ausgerüstet, und kann mit ihrem Besitzer über SMS, Email, Twitter und HTTP-Requests kommunizieren und lässt sich über eine simple Web App konfigurieren. Ab 99 Dollar bekommt man als Unterstützer eine Twine. Mehr dazu im Video nach dem Break.

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Thermosensitives Kissen offenbart dramatische Geheimnisse, oder auch nicht



Es soll Menschen geben, die auch beim Schlafen einen bleibenden Eindruck hinterlassen wollen. Dieses thermosensitive Kissen verfärbt sich bei Wärmeeinwirkung und hätte beim Märchen Goldlöckchen und die drei Bären für einen spannenden Twist gesorgt. Paranoide Ehegatten könnten genauso von diesem Tool profitieren, oder man erfreut sich einfach an den Knautschbacken, die jeden Morgen zu sehen sind. Ob sich die Investition von 150 Dollar (116 Euro) indes lohnt, muss jeder für sich entscheiden.

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Donut: Steckring statt -dose könnte ärgerliches Gefummel obsolet machen


Ein interessantes Konzept haben sich die Designer Suhyun Yoo, Eunha Kim und Jinwoo Chae einfallen lassen. Denn während auf allen technologischen Ebenen permanent auf Fortschritt gesetzt wird, sehen unsere Steckdosen mit all ihren Nachteilen noch immer so aus wie seit gefühlten Ewigkeiten. Die Steckdose namens Donut will nämlich das umständliche Gefriemel aus der Welt schaffen. Statt in zwei Löcher muss nun der Stecker nur noch in einen Ring gesteckt werden, was vor allem das Anschließen an nicht sichtbare Buchsen hinter dem Schrank o.ä. vereinfachen soll. Sieht nicht nur gut aus, sollte vor allem auch für Mehrfachstecker interessant sein, da hier die Winkel variabel ausgerichtet werden und so auch alle Stecker ausgenutzt werden können.


Bildergalerie: Donut Steckdose




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Statt stiller Treppe: Sanduhrhocker zum Strafe absitzen


Wäre mal die Super Nanny darauf gekommen, da wär die eine oder andere Franchise-Mark wohl drin gewesen. Eine Strafinstitution der besonderen Art ist dieser Sanduhr-Hocker, auf den sich der Dissident oder die Dissidentin setzen muss, sollte er/sie mal nicht brav gewesen sein. Eine Einheit dauert 5 Minuten, lässt sich für besonders strenge Eltern aber natürlich vervielfachen. Kostet umgerechnet 53 Euro und dürfte alleine dem Familiensprech viel neuen Pfeffer geben. "Ruhe Ludwig, sonst kommst du auf den Hocker!" Nice.

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