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AOL Tech

Retrogelüste - Atari Portfolio von 1989

Der Atari Portfolio war wahrscheinlich der erste handflächentaugliche Computer der Welt, der Urvater aller Smartphones sozusagen. 1989 wurde er einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt und wir wollten das Teil allerspätestens dann haben, als in Terminator 2: Judgement Day Superseitenscheitel John Connor einen Geldautomaten mit der Maschine gehackt hat. Das Besondere am Portfolio war, dass er sich mit einem damaligen PC verstand. Das DIP DOS war kompatibel zu MS-DOS 2.11. Am meisten Spaß machen bei dieser Art der Retroschwelgerei die Specs. 128KB RAM, ein Intel 80C88 CPU mit 4,92 MHz, 256 KB ROM für Betriebssystem und Programme und ein rattenscharfes 240x64 Pixeldisplay, monochrom natürlich. Schön, dass einige Leute diesen alten Atari noch nicht verschrottet haben und Bilder und Videos ins Netz gestellt haben. Schauen wir uns doch gleich noch einmal an.



[Via TechEBlog]

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Solarlader für's iPhone 4 (wahrscheinlich nicht iPhone 5)

Es gibt gute Gründe, iPhone-Hüllen zu verachten. Allein ihre Notwendigkeit (zwei Glasscheiben!) ist aberwitzig. Aber es gibt immernoch gute Ingenieursgeister, die aus der Last eine Tugend machen wollen - etwa, indem sie Solarzellen auf die Hülle packen.

Vorhang auf für einen neuen Moebius-Solarlader. Die Zellen laden dabei nicht den iPhone-Akku, sondern ein in die Hülle integriertes Batterie-Pack für 5 Stunden Extra-Gesprächszeit. Bei viel Sonne dauert der Ladevorgang etwa zwei Stunden (weil das iPhone 5 so riesig wird, dürfte sich die Solarfläche in einer iPhone-5-Version der Hülle wohl erheblich vergrößern und damit die Ladezeit zusammenschrumpfen lassen ...) Lohnen sich dafür die Ausgabe von rund 70 Euro?

(via Red Ferret)

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Gerüchte, Gerüchte: Bilder-Leak von iPhone-5-Hülle


Dass das (vermutlich Ende Oktober erhältliche) iPhone 5 einen größeren Formfaktor und ein größeres Display haben soll, wurde schon lange hin und her gerüchtet. Jetzt unterstreicht Macitynet.it die Gerüchte mit angeblich geleakten Bildern eines Hüllen-Drittanbieters - und einigen Größenvergleichen. Erklärungstext in Italienisch und eine erhellende Bildersammlung gibt's bei den Kollegen.

(via 9to5mac)

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Sturzfall-Weltrekord für Sonim XP3300


Ui, war das peinlich, als ein BBC-Reporter eher aus dem Handgelenk erst Sonims unzerstörbares Handy und gleich mit dazu Sonims Herrschaftsansprüche über das Reich der unzerstörbaren Handys zerschmetterte.

Das ist lange her, aber der Stachel muss so tief gesessen sein, dass sich Sonim nun in Anwesenheit einer Abgesandten des Guinness Buch der Rekorde ein Sturzexperiment herausnahm. 25 Meter freier Fall auf Beton - und funktioniert noch. Iphone 4, Gorilla-Glas, macht das nach!

Video nach dem, ha ha ha, Break.

(via Coolest Gadgets)

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Militär-Handheld General Dynamics Itronix GD2000: So bullig wird Windows nie wieder


General Dynamics versteht bestimmt eine Menge von der Waffenproduktion, wenn es ums Marketing geht, scheint der Konzern dagegen etwas hintendran, sonst hätte er sein neustes Militär-Handheld nicht GD2000 genannt - die 2000 ist schließlich seit mehr als 11 Jahren No-Go-Area, wenn man modern rüberkommen will. Aber vielleicht steckt auch ein Scherzkeks dahinter, denn das Modell GD300 lief noch unter Android, der GD2000 dagegen unter Windows 7 Professional. Ab 4.900 Dollar aka 3.400 Euro bekommt man des weiteren eine Intel-CPU mit 1,2 Ghz, eine 64 GB SATA-Platte, GPS und einen 5,6-Zoll Touchscreen mit 1.024 mal 600 Pixeln. Der Handheld wiegt dabei 1,1 Kilogramm und misst bullige 45 x 168 x 122 Millimeter.

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Eurotechs Zypad WL1500 bringt Windows CE 6.0 ans Soldatenhandgelenk


Eurotech hat ein neues Modell seiner ultrakompakten Rechner fürs Soldatenhandgelenk vorgestellt: Der Zypad WL1500 ist dabei wie gehabt mächtig robust und widerstandfähig, außerdem natürlich leichter und schneller als seine Vorgänger. Das Teil kommt mit 3,5-Zoll-QVGA-Display, Marvell PXA320 CPU, 128 MB Flash-Speicher, 3G, WiFi, Bluetooth und läuft unter Windows CE 6.0. Letzteres fänden wir dann als Nutzer etwas unheimlich, schließlich lief der Zypad WR1100 unter Linux.

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Handy-Sniffer Wolfhound spuckt Häftlingen in die Kommunikationssuppe


Mobiltelefone in Gefängnissen sind ein Dauerthema, wobei Handys in den meisten Gefängnissen unterdessen als lästiges, aber kaum zu vermeidendes Problem betrachtet werden. Aber jetzt bringt Berkeley Varitronics den Wolfhound ins Spiel: Das handliche Gerät soll angeschaltete Telefone schnell und zielstrebig aufstöbern und dabei seine tierischen Vorbilder leistungsmäßig locker ausstechen. Preis auf Anfrage, Video nach dem Break.

[via gearlog]

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General Dynamics Itronix GD300 bringt Android ans Soldaten-Handgelenk


Die General-Dynamics-Tochter Itronix bringt mit ihrem Modell GD300 Android ans Handgelenk von Soldaten: Der selbstverständlich sehr robuste Handheld kommt mit GPS-Modul, 600 MHz ARM Cortex A8 Prozessor, 256 MB Speicher, 8 GB RAM und einem 3,5-Zoll-Touchscreen mit 800 mal 480 Pixeln, letzter ist zudem "Handschuh-freundlich" und soll auch bei Sonnenlicht gut ablesbar sein. Welche Android-Version auf dem GD300 läuft und was das Teil kostet, bleibt dann militärisches Geheimnis. Mehr Details gibt´s abe hier in einem PDF.

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Quanta arbeitet an einem 3,5"-Touchscreen-Mini-Computer mit Handy, die Welt schaut weg


Ohne konkrete Bilder oder zumindest konkrete Anhaltspunkte ist es uns nicht ganz klar, was Quanta vor hat, aber der Plan von Barry Lam, Vorstandsvorsitzender von Quanta, für einen "Computer in der Größe eines iPhones" besorgt uns doch. Laut Hersteller geht es um ein "Netbook" mit einem 3,5"-Touchscreen, Telefonie und einem Webbrowser. Das seien die primären Funktionen. Einen Komplett-Rechner würden wir das noch nicht nennen, aber vielleicht ergibt sich das ja später noch. Durch die Hardware-Komponenten von Qualcomm und ARM fallen Moblin und und Windows als mögliche Betriebssysteme jedenfalls schon flach. Und wenn da ein Remix von diesem Teil auf uns zu kommt ... dann beantragen wir Urlaub.

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Video: SoIP S1 von Inbrics ist noch ein Video-Telefon auf Android-Basis


Video-Telefone haben wir in letzter Zeit des öfteren gesehen, gerne auch mit Android als OS. Da gibt es solche oder eben das SoIP S1 von Inbrics. Die wissen, wie das geht. Features hat es reichlich: HDMI, Ethernet, USB, SD-Kartenslot, Video-Anrufe sollen per HDMI oder DLNA (WiFi ist natürlich auch an Bord) auch gleich an den Fernseher gehen. Für VoIP-Telefonie ist ein Handset gleich mit dabei. Problem: Skype, iChat oder GoogleTalk sucht man beim S1 vergeblich, es ist also ein bisschen schwer vorstellbar, dass sich alle Video-Telefonie-Süchtigen jetzt auf dieses Gerät stürzen werden. Aber immerhin scheint es zu laufen. Video nach dem Break.

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Belkin ruft TuneBase iPod-Dock zurück

Belkin TuneBase FM with ClearScan

Wegen Brandgefahr ruft Belkin einige Chargen der TuneBase-iPod-Docks zurück: es bestehe Brandgefahr! Betroffen sind Geräte, die nach dem 1. April dieses Jahres verkauft wurden - fehlerhafte Geräte erkennt man an der Seriennummer: F8Z441, F8Z442, F8Z176, F8Z441ea, F8Z442ea und F8Z176eaBLK. Aber Achtung: Nur die Seriennummer auf dem Gerät, nicht der Verpackung gilt. Details über die Umtauschaktion gibt's auf der Belkin-Website.

[via Reghardware]

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Handy zum Aufziehen


Die britische Öko-Firma TCL will das erste Handy entwickelt haben, das mittels Muskelkraft und Dynamo aufgeladen werden kann. Zwar gibt es schon seperate Kurbel-Ladegeräte für alle möglichen Gadgets, noch nie sei jedoch so ein Mechanismus in ein Handy eingebaut worden. "In unserem System greift der Generator direkt auf die Batterien zu, was die Effizienz des Systems wirklich verbessert," sagte Tony Davies von TCL der BBC. Noch ist das Aufziehhandy aber nur ein Prototyp. Zum Glück, sagt Register Hardware, Augenscheinlich muss man nämlich auch beim Telefonieren immer weiterkurbeln - was ja mit einem Kurbellader mit langem Verbindungskabel viel einfacher ginge ... Ein Video gibt's bei der BBC.

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Android-Handheld ODROID für Games und Filme



Die japanische Firma Hard Kernel hat eine Entwicklerversion seines Android-Handhelds ODROID vorgestellt, die man ab sofort für 320 Dollar vorbestellen kann. Die Konsumenten-Version des "ersten Entertainement-Handhelds unter Android" soll dann im November für 250 Dollar folgen. Dafür kriegt man dann einen 833MHz Samsung S5PC100 processor (der auch im iPhone 3G S läuft), 512 MB RAM, einen 3.5-Zoll-Touchscreen, WiFi b/g, Bluetooth und einen mini-HDMI-Ausgang.

[via slashgear]

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Kohjinsha nennt sein UMPC mbook M1 jetzt PM-Serie



Kohjinshas UMPC hat im Frühjahr einigen Staub aufgewirbelt, jetzt heißt es PM-Serie und hat Specs: 1.1GHz Atom N510 CPU, 512 MB RAM, 16 GB SSD, 4.8-Zoll LCD-Display mit 1.024 x 600 Pixeln, 1,3-Megapixel-Kamera, microSDHC-Slot, WiFi und Bluetooth 2.0+EDR. Blöd ist dann wohl nur der Preis von umgerechnet rund 440 Eruo.

[via pocketables]

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Neuer Philips Drogentest: Spucknapf statt Blasen


Schön das wir gewarnt wurden. Diese Alkoholtests bei denen man Blasen mußte waren aber auch einfach zu unkorrekt. Und mehr als Alkohol konnte man damit auch nicht sinnvoll testen. Philips arbeitet aber schon seit 2001 hart an einem Nachfolger, der jetzt noch dieses Jahr in die Hände der Gesetzeshüter und Verkehrspolizisten kommen soll. Vorteile: Kokain, Heroin, Hasch, Amphetamin und Methaphetamine kann er lässig aus aus ein wenig Spucke herauslesen. Wir vermuten auch die Ausrede "hab so einen trockenen Mund" zählt da eben so wenig wie früher "mir ist die Puste ausgegangen".

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