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AOL Tech

Belkin ruft TuneBase iPod-Dock zurück

Belkin TuneBase FM with ClearScan

Wegen Brandgefahr ruft Belkin einige Chargen der TuneBase-iPod-Docks zurück: es bestehe Brandgefahr! Betroffen sind Geräte, die nach dem 1. April dieses Jahres verkauft wurden - fehlerhafte Geräte erkennt man an der Seriennummer: F8Z441, F8Z442, F8Z176, F8Z441ea, F8Z442ea und F8Z176eaBLK. Aber Achtung: Nur die Seriennummer auf dem Gerät, nicht der Verpackung gilt. Details über die Umtauschaktion gibt's auf der Belkin-Website.

[via Reghardware]

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Handy zum Aufziehen


Die britische Öko-Firma TCL will das erste Handy entwickelt haben, das mittels Muskelkraft und Dynamo aufgeladen werden kann. Zwar gibt es schon seperate Kurbel-Ladegeräte für alle möglichen Gadgets, noch nie sei jedoch so ein Mechanismus in ein Handy eingebaut worden. "In unserem System greift der Generator direkt auf die Batterien zu, was die Effizienz des Systems wirklich verbessert," sagte Tony Davies von TCL der BBC. Noch ist das Aufziehhandy aber nur ein Prototyp. Zum Glück, sagt Register Hardware, Augenscheinlich muss man nämlich auch beim Telefonieren immer weiterkurbeln - was ja mit einem Kurbellader mit langem Verbindungskabel viel einfacher ginge ... Ein Video gibt's bei der BBC.

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Android-Handheld ODROID für Games und Filme



Die japanische Firma Hard Kernel hat eine Entwicklerversion seines Android-Handhelds ODROID vorgestellt, die man ab sofort für 320 Dollar vorbestellen kann. Die Konsumenten-Version des "ersten Entertainement-Handhelds unter Android" soll dann im November für 250 Dollar folgen. Dafür kriegt man dann einen 833MHz Samsung S5PC100 processor (der auch im iPhone 3G S läuft), 512 MB RAM, einen 3.5-Zoll-Touchscreen, WiFi b/g, Bluetooth und einen mini-HDMI-Ausgang.

[via slashgear]

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Kohjinsha nennt sein UMPC mbook M1 jetzt PM-Serie



Kohjinshas UMPC hat im Frühjahr einigen Staub aufgewirbelt, jetzt heißt es PM-Serie und hat Specs: 1.1GHz Atom N510 CPU, 512 MB RAM, 16 GB SSD, 4.8-Zoll LCD-Display mit 1.024 x 600 Pixeln, 1,3-Megapixel-Kamera, microSDHC-Slot, WiFi und Bluetooth 2.0+EDR. Blöd ist dann wohl nur der Preis von umgerechnet rund 440 Eruo.

[via pocketables]

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Neuer Philips Drogentest: Spucknapf statt Blasen


Schön das wir gewarnt wurden. Diese Alkoholtests bei denen man Blasen mußte waren aber auch einfach zu unkorrekt. Und mehr als Alkohol konnte man damit auch nicht sinnvoll testen. Philips arbeitet aber schon seit 2001 hart an einem Nachfolger, der jetzt noch dieses Jahr in die Hände der Gesetzeshüter und Verkehrspolizisten kommen soll. Vorteile: Kokain, Heroin, Hasch, Amphetamin und Methaphetamine kann er lässig aus aus ein wenig Spucke herauslesen. Wir vermuten auch die Ausrede "hab so einen trockenen Mund" zählt da eben so wenig wie früher "mir ist die Puste ausgegangen".

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Sharp schenkt Japanern ein zweites Gehirn mit Touchpad



Naja, zumindest heißen diese Übersetzungshilfen für die Hosentasche offiziell "Brain". Der PW-AC900 von Sharp macht aber einen guten Eindruck. Davon abgesehen, dass er ordentlich Sprachen schlucken, bzw. laden kann (100 MB Speicher stehen zur Verfügung), hat er ein funky Touchpad, auf dem man Schriftzeichen malen kann, um dann rauszufinden, was sie bedeuten, und das 5"-VGA-Display dürfte auch bei der schnellen Orientierung helfen. Japanische Effizienz eben.

[via Akihabara News]

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Video: dmedia M0 im Hands On




Patscher drauf auf den neuen dmedia M0. Bereits seit einiger Zeit hüpft das Gerät in der Blogosphäre herum, aber wie es scheint ist es nun in realitas zu bewundern. Das Video zeigt das 4,3-Zoll-Touchscreen-Device mit Windows CE. Weitere Specs: 800x400 Touchscreen, Samsung 533-800MHz CPU und eine 5 Megapixel-Kamera. Mehr ist nicht bekannt. Das Video nach dem Break.

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US-Soldaten bekommen Plug-and-Play-Hacker-Handheld



Das US-Verteidigungsministerium hat angeblich eine Art Hacker-Handheld für Dummies entwickelt, mit der jeder Soldat zum Netzwerk-Knacker wird: Das unbenannte Gerät soll tragbar sein und einen Haufen Software wie Schnüffel-Tools, Passwort-Knacker und Krypto-Cruncher installiert haben, die sich durch ein magisches Super-GUI so einfach bedienen lassen, wie ein iPhone. Sowas könnten wir eigentlich alle gebrauchen, oder? (im Bild: Der Ultraportable PC Zypad WR1100 i - noch so ein Soldaten-Goodie)

[via softpedia]

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Orgeon bekommt eigene GPS-Navis, Rest der Welt ist auch mit drin



Zwei neue Navigationsgeräte hat Garmin soeben vorgestellt: Oregon 550 und Oregon 550t. Beide haben einen 3"-Touchscreen, der auch bei Sonneneinstrahlung hervorragend lesbar sein soll, eine 3,2-Megapixel-Kamera, 850MB Speicher, einen 3-Achsen-Kompass, sind wasserdicht und sprechen mit dem Rechner über USB. Das Modell 500 hat die gesamte Welt als Karte gespeicher, das t-Modell verfügt über topografische Karten der USA. 500 bzw. 600 Dollar sollte man dabei haben, wenn man zugreifen möchte.

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NanoTouch als Mikro-Gamekonsole



Der NanoTouch tauchte im Dezember zum ersten Mal auf: Ein Minihandheld, das von Microsoft und dem Hasso-Plattner-Institut entwickelt wurde und bislang nur als Prototyp existiert. Der Clou des Winzlings ist, dass sich auf seiner Rückseite ein Touchpad befindet, mit dem man Dinge steuern kann, ohne das 2,4-Zoll-Bildschirmchen zu verdecken. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, in dem der NanoTouch als Mikro-Spielkonsole zu sehen ist - Sieht nach einem kleinen aber feinen Spaß aus. Vidoe nach dem Break.

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Texas Instruments schrumpft Akkulade-Modul auf 2 mal 3 Millimeter



Noch so ein Teil, das in Handys und anderen mobilen Geräten Platz braucht und die Teile damit unnötig schwer und groß macht, aber nie und nimmer vom Nutzer beachtet wird: die Stromversorgung. Denn natürlich muss der Strom vom USB oder dem Ladegerät sauber zu den Akkus gelots werden und dazu braucht´s ein eigenes Modul. Und genau das hat Texas Instruments jetzt auf übersichtliche 2 mal 3 Millimeter geschrumpft. Das TI-Modul soll die Spannung mit maximal einem Prozent Abweichung regulieren und wurde auf den Spitzennamen bq25040 getauft.

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Giiniis Mini und Maxx kommen mit Verspätung und Android



Unsere Bros aus Fernwest fanden GiiNiis Movit Mini klasse. Und wir sind natürlich auch im guten, alten Europa gespannt auf das Android-betrieben Tablet, keine Frage. Nur heisst es jetzt, sich in Geduld zu üben, denn das 4,3-inch Geschoss, das eigentlich schon Mitte des Jahres auf den Markt kommen sollte, wird es wohl erst am 1. Oktober schaffen, der große 7-inch namens Maxx sogar erst im Januar '10. An den Specs scheint sich nicht viel getan zu haben, aber wer weiss, lang ist's hin. Zumindest mit Cupcake dürfte zu rechnen sein. Was den Preis angeht, weiss man nur, dass der Mini "weniger als der iPod Touch" kosten soll. Hoffen wir's.

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Arbeitet Amazon an einem größeren Kindle?



Dass mit steigendem Erfolg auch die Riege der Nachahmer größer wird, ist für einige Unternehmen mehr als bloß eine Binsenweisheit. Und da Amazon sich nach dem Launch seines Kindle 2 die Butter von Copycats wie z.B. Hearst, die ein A4-Konkurrenten produzieren wollen, nicht vom Brot nehmen lassen will, scheint man laut Wall Street Journal fleissig an einem größeren Kindle zu arbeiten. Das sind nicht die ersten Gerüchte über ein mögliches, größeres Kindle 3, schließlich gilt es momentan, den Zeitungsverlägen den Übergang von Print auf e-Reader so leicht wie möglich zu machen. Bei Amazon selbst war man nicht bereit, die Spekulation zu kommentieren, allerdings besagt der Report, dass man noch im Sommer mit dem neuen Kindle rechnen könne.

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Peek Pronto: Nachschub mit Push, Exchange und mehr

P

Peek gibt es hierzlande zwar nicht, aber dafür in den USA schon ein Update. Pronto heisst es und kostet exclusiv bei Amazon.com 79,95 Dollar. Dafür gibts jetzt Push Email, Exchange Support und man kann 5 Accounts gleichzeitig verwalten auf der tragbaren Email-Kiste. Dazu kommen noch PDF- und Word-Support und eine STeigerung von 50% Performance. So jedenfalls der Hersteller und die Tasten sind auch verbessert worden. Vielleicht macht es sich ja irgendwann auch mal auf den Weg zu uns.

Bildergalerie: Peek Pronto

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Ultraportabler PC Zypad WR1100 i bringt Linux ans Soldaten-Handgelenk



Parvus hat seinem Handgelenks-PC für High-Tech-Krieger ein Update verpasst. Der Zypad WR1100 i läuft unter Linux und ist auch sonst ziemlich rugged, also für den Einsatz in unwirtlichen Umgebungen entworfen, vom Fieberglas-Gehäuse bis zu den schlammresistenten Buttons. Bedient wird das Teil über einen 3,5-Zoll Touchscreen, der sich automatisch in den Ruhemodus begibt, wenn der Arm nicht wagerecht gehalten wird. Je nach Einsatzgebiet kann das Teil modular mit allen möglichen Funktionen aufgebretzelt werden, von WiFi, Bluetooth und Zigbee über GPS und Kompass bis zum Fingerabdruck-Scanner. Wie bei solchen Geräten üblich, hält sich der Hersteller beim Preis bedeckt. Weiter Bilder nach dem Break.

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