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AOL Tech

Video: Raketentreibstoff aus Aluminium und Eis



Klingt schon recht spacig, was die Forscher von der Purdue University in Indiana da ausgedacht haben: einen Raketentreibstoff aus Eis und Nano-Aluminiumpartikeln und es soll auch noch umweltfreundlich sein. Erfolgreich
getestet wurde es bereits mit einer Kleinrakete, das Ziel ist ein fester, platzsparender und sparsamer Treibstoff für Weltraummissionen, weswegen auch die NASA das Projekt sponsert. Ausführlich erklärt im Video nach dem Break...

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Cyberwalk: Laufband für Freigeister




Der CyberWalk ist das erste Laufband der Welt, das in alle Richtungen läuft, in welcher der Benutzer geht. Das kann sowohl für therapeutische und trainingsbedingte Zwecke sinnvoll sein, sowie für Games, auch wenn die Größe des Gerätes noch nicht wohnzimmertauglich ist. Das Video nach dem Break.

[Via TechEBlog]

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Norweger wollen Zink-Luft-Akku schon 2010



Aus Zink und Luft wollen ein paar Norweger eine Sandwichartige Akku-Revolution starten: Die wieder aufladbaren Zink-Luft-Akkus wären leichter, sicherer und umweltverträglicher als die aktuellen Lithium-Ionen-Akkupacks - und billiger. Bis 2010 will ReVolt die neuen Akkus auf dem Markt haben - na, dann mal viel Glück. Sämtliche Akku-Heilsversprechungen der letzten Jahre (und dazu zählten auch Zink-Luft-Akkus) haben sich offenbar nicht bewahrheitet. Schade. Superkleine Akkus mit hoher Energiedichte könnten eine kleine Revoltion der Mikrogadgets und elektrifizierten Alltagsgegenständen nach sich ziehen.

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Augmented Reality-Konzept lässt Autofahrer um die Ecke gucken



Klingt eigentlich einleuchtend und so, als könnte man damit eine Menge Unfälle verhindern. Forscher an der Carnegie Mellon University haben dieses Augmented Reality-Konzept entwickelt, mit dem Autofahrer "durch die Wand" sehen können, um schwer einsehbare Kurven gefahrlos zu nehmen. Dabei wird das Bild mit Hilfe von zwei Kameras erzeugt: eine im Auto und die andere in der Strasse mit dem Sichthindernis. Das ist in England mit all seinen Überwachungskameras wahrscheinlich gar nicht so kompliziert zu realisieren. Video nach dem Break...

[via NewScientist]

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Harvard entwickelt Roboter-Bienen



BotJunkie hat einen süßen kleinen Text über ein 10-Millionen-Dollar mit dem Harvard eine Kolonie von autonomen Roboterbienen bauen will. Die Bee-Bots haben verschiedene Augen, Flatterflügel und kleine Antennen, Bestäubung- und Andock-Vorrichtungen. Ja. Roboterporno. Woher die Robobienen ihre Energie nehmen, wird nicht verraten. Klar ist nur: Stacheln werden die Bienen nicht haben (ergo: keine Terminator-Maja-Armee)

[via Botjunkie]

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Das Internet verändert das Gehirn



Laut einer Studie der UCLA (University of California, Los Angeles) verändert sich bei älteren Erwachsenen mit wenig Internet-Erfahrung die Hirnaktivität, nachdem sie nur sieben Tage jeweils eine Stunde Online gewesen sind. Onlinesuche scheint nämlich eine Art Gehirn-Jogging zu sein, mit dem in erster Linie das Gedächtnis und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, trainiert wird. Wir freuen uns, denn ab sofort gibt es also noch bessere, weil wissenschaftlich hinterlegte Gründe, im Internet rumzustreunen.

[Via Mashable]

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RANGE: Autonomer Spielzeughubschrauber vom MIT


Die Ingenieur-Genies vom MIT haben diesen Hubschrauber konstruiert, der sich per Laserstrahl umschaut, daraus ein Modell seiner Umgebung bastelt um sich schließlich darin zu verirren. Das Laserauge ist nötig, wenn's keine brauchbaren GPS-Signale gibt. Zum Beispiel im Hausinneren, dem perfekten Einsatzort für den Robust Aerial, Navigation in GPS-Denied Environments(RANGE). Die Robust Robotics Group am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) hat sich den Quad-Heli ausgedacht, aber Dvice.com ahnt jetzt schon, in welche Richtung die Luftreise gehen soll: Militär. Video nach dem Break.

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iRobot zeigt flexible Robotermuskeln



iRobot zeigt in diesem Video erste Testexemplare eines neuen, JSEL (Jamming Skin Enabled Locomotion) genannten Konzepts für flexibel seine Form veränderndes Material. Das Material ändert seine Form, indem sich die Haut um die Silikonmasse zusammenzieht, womit man zum Beipiel künstliche Muskeln für Roboter entwickeln könnte, oder aber auch amorphe Formwandler-Roboter, die überall da reinkriechen können, wo normalerweise weder Bot noch Mensch Platz findet. Klar, das ist mal wieder von der DARPA finanziert. Glibberig zuckende Details im Video nach dem Break...

[via Übergizmo]

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RFID Tags: Visualisierungskonzept



So sieht also ein RFID-Feld aus, oder zumindest eine mögliche Visualisierung davon. Wie das genau funktioniert und wozu man sowas eigentlich braucht seht ihr im Video nach dem Break.

[via Slashdot]

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ALPS zeigt Datenübertragung mit Handkontakt (E.T.)



Der Elektronikhersteller ALPS nutzt für eine Demo auf der CEATEC-Messe, dem japanischen CES-Pendant, den menschlichen Körper als Übertragungsmedium zwischen zwei Geräten. Mittels ihres "Electric Field Communication Models" könnten zum einen Menschen via Handkontakt mit einer Maschine Daten austauschen, zum Beispiel, um Kontaktdaten von einem Werbeplakat abzurufen. Zum anderen, das wurde auf der CEATEC gezeigt, können auch zwei Menschen Daten austauschen - durch bloßen Handkontakt. Spezielle Geräte, die sie dabei in der anderen Hand halten, nehmen die Daten auf, die durch die Körper geleitet wurden. Ein Video nach dem Break zeigt das ganze in Echt und verständlich. Ach ja, Übertragungsgeschwindigkeit: 100kbps

Bildergalerie: ALPS ET-Technologie

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13:31:19 Uhr: NASA bombardiert den Mond



In wenigen Minuten schlägt der Lunar CRater Observation and Sensing Satellite (LCROSS) in einen Krater am Mondsüdpol ein, wirbelt da mächtig Staub, Stein und hoffentlich Wasser auf und liefert hoffentlich eindrucksvolle Bilder. Denn NASA macht mal wieder Liveübertragung aus dem Weltall und alle Welt kann zuschauen, wenn Väterchen Mond eins abbekommt. Eins, von einem gigantischen Bombengadget, das NASA eher schon aus Verlegenheit in den Weltraum schickte: Zu viel Platz in der Rakete. Davon können Nerds nur träumen.
Ein deutscher LCROSS-Ticker und hier der NASA-Livestream. Und hier noch eine weitere Kamera, die der großen Zerstörung beiwohnt.

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NTT DoCoMos Blicksteuerung für Handys dezent in die Ohrstöpsel geschrumpft



Erinnert ihr euch an das Handy mit Blicksteuerung, das 2008 vom japanischen SupermobilfunkerNTT DoCoMo vorgestellt wurde? Die Funktionsweise war schon damals faszinierend, alledings sah der Prototyp wirklich monströs aus. Auf der CEATEC ist jetzt eine Version der gleichen Technik zu sehen, die in ganz gewöhnliche Ohrhörer integriert ist. Die Steuerung basiert übrigens auf Elektrookulografie, mit der man die Bewegung des Auges durch die Messung der elektrischen Spannung auf der Haut registrieren kann - Blick nach links: Nächster Song auf dem MP3-Player. Hektischer Blick nach links: Zurückspulen. Drei Sekunden fieser Blick: Klick auf den QR Codes auf der Cornflakes-Packung. Video (von der 2008er-Version) nach dem Break.

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Video: Echte Insekten fliegen ferngesteuert



Eine unter Tierschutzaspekten mehr als zweifelhafte Methode zum Einsatz von lebendigen Insekten als Cyborg-Drohnen haben Forscher an der University of California, Berkeley, entwickelt. Wie zu vermuten war, wird das Programm von der DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency), einer Behörde des Pentagons, die es ja schon einige Male mit ähnlichen Projekten auf unsere Seiten geschafft hat, unterstützt. Den Insekten wurden Elektroden ins Hirn und die Muskeln implantiert, die sie über Impulse zum Abflug und zur Landung anregen. Auch der Flug selbst kann beeinflusst werden. Das Problem der Energieversorgung der Elektroden dürfte allerdings schwer zu lösen sein, so dass die Ergebnisse nach Einschätzung von Forschern, die nicht am Projekt beteligt sind, zwar den Biologen zu Rückschlüssen auf die Flugfähigkeiten der Insekten verhelfen können, aber kaum zu einer militärischen Nutzung führen werden.

[Via NewScientist]

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Replikatoren im All: EBF3 für die ISS


Wir alle träumen schon lange von Replikatoren. Das ist Star Trek schuld. Wie so vieles. Einen kleinen Schritt näher dürfte in Kürze die ISS diesem Ziel kommen. Denn die NASA wird einen EBF3 ins All schiessen. Einen EBF was? Electron Beam Freeform Fabrication schmilzt mittels Elektronenstrahl Metal auf einem Drehstock und macht beliebige (vorher natürlich in einem CAD-Programm erstellte) 3D-Formen wie diese hübsche Vase oben, in die die Astronauten dann ihre galaktischen Sonnenblumen stecken können, oder sie basteln einfach nützlichere Dinge. Jetzt müsste man nur noch wissen wie man genügend Metall für die intergalaktische Bastelstunden zusammenbekommt.

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USB-Iriskop hilft Googlechondrie



Das Zwicken im Augenwinkel, die tanzenden Flecken am Montagmorgen, das Zittern im Lid. Wer sich gerne selbst Krankheiten mithilfe von Google diagnostiziert, musste sich bei Augenproblemen bislang aufs Gefühl verlassen. Mit dem USB-Iriskop gelingt die Iridologie jetzt maschinenvermittelt. Das Iriskop ist eine 1,3 Megapixel-Kamera, die zum Abfotografieren der Iris konstruiert ist. Mit ihm schaut man dem Auge ins Auge, speichert Zeitreihenaufnahmen und hilft sich so beim langsam über Phantasien zu Augenkrankheiten verrückt zu werden. Dabei helfen einem diverse Filter, durch welche die Iris gleich ganz anders erscheint und eine Analysesoftware, über deren Vertrauenswürdigkeit wird nichts wissen. Das Iriskop kostet rund 120 Dollar.

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