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AOL Tech

Large Hadron Collider: Cern hat den Teilchenbeschleuniger wieder hochgefahren


Nach einem Pannen-Fiasko und über ein Jahr andauernden Reparaturen fließen seit heute Nacht wieder die Protonenstrahlen durch den 27 Kilometer langen Tunnel des Europäischen Kernforschungszentrum CERN. Die freudige Nachricht kam über Twitter: "We have captured it! First circulating beam of 2009!" Der erste Strahl war sogar neun Stunden früher unterwegs als erwartet, einige Wissenschaftler waren schon nach Hause gegangen. Ein in entgegengesetzter Richtung zirkulierender zweiter Strahl wurde kurz darauf ebenfalls in den Tunnel geschickt, womit die Voraussetzung für eine Protonenkollision geschaffen ist - sofern nicht wieder wie Anfang November ein von einem Vogel verlorenes Brotstückchen einen Notstopp auslöst.

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SixthSense: fotografieren mit Gesten und ein "Laptop" aus Papier



Pranav Mistry vom MIT ist uns mit seinem Interesse an Gesten und dem daraus resultierenden SixthSense-Projekt schon mehrmals aufgefallen. Jetzt treibt er seine Ideen weiter voran und erklärt in einem Video-Talk, wie er die materielle und die digitale Welt versöhnen will: Er zeigt uns sein Papier-"Laptop", welches mit einem Mikrofon die Berührungen auf dem Papier registriert, und er schiesst mit seinen Fingern Fotos. Das spannende Video - wahlweise übrigens auch mit englischen Untertiteln - gibt es nach dem Quelle-Link.

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3D-Scanner-Vehikel erfasst die Umgebung im Radius einer Meile



Nachdem das US-Militär die Geräte zur automatischen 3D-Erfassung von Umgebungen irgendwie zu teuer fand, hat man sich im Stevens Institute of Technology auf den Hosenboden gesetzt, tüchtig nachgedacht und das "Remotely Operated and Autonomous Mapping System" (ROAMS ) ausgetüftelt. Mit Lasern, Infrarot und konvetionellen Kameras soll ROAMS alles in Sichtweite im Umkreis von einer Meile erfassen und zu einem 3D-Bild zusammenpuzzeln - und das zu einem Fünftel der bisherigen Kosten. Video nach dem Break.

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Gehirn: Katze ist erfolgreich emuliert, jetzt ist der Mensch dran



Ziemlich genau vor einem Jahr hat die DARPA fast 5 Millionen Dollar in ein IBM-Projekt gesteckt, bei dem ein Computer entwickelt werden sollte, der das Gehirn eines Lebewesens emulieren kann. Damals hatten die Forscher immerhin schon ein halbes Mäusehirn hinbekommen und sich danach das einer Katze vorgenommen. Nun sollen sie es geschafft haben: die Katze ist sozusagen im Kasten. Aber die zweite Nachricht ist dann noch spektakulärer: es soll atemberaubende Fortschritte beim Verstehen und Kartieren des menschlichen Gehirns geben, die sich zur Konstruktion von Computern nutzen lassen, die Strukturen des menschlichen Hirns emulieren. Wer mehr wissen will: den Quelle-Link klicken.

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Korrekter Gasschnüffler: NASAs erste iPhone App


Klar, Telefone sollen irgendwann auch riechen können. Manche tun das sogar schon auf ihre Weise, aber warum ausgerechnet die NASA mit ihrem ersten iPhone App einen Scanner für Gaskonzentationen für Chlor, Ammonium und Methan herstellt, der mit einem externen Plugin-Sensor mit 16 Nanosensoren arbeitet, und warum es vor allem für das iPhone entwickelt wurde, ist uns bislang noch schleierhaft. Das Info sagt letztendlich auch nur: weil sie es können. Poser. Viel Glück mit dem 3G-Empfang auf dem Mars.

Bildergalerie: NASA iPhone App

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Tragbares Gesten-Interface für alle: Sixth Sense-Entwickler will den Quellcode veröffentlichen



Pranav Mistrys Sixth Sense besteht aus einer kleinen Kamera und einem Projektor, die um den Hals getragen werden plus an den Fingerspitzen angebrachten Sensoren. Das heisst nun nicht, dass wir das System verstehen, auch wenn es uns sehr, sehr fasziniert: Du zeigst mit deinen bunten Fingerspitzen auf ein Buch und wusch - leuchten dort Informationen wie Preis, Autor etc. auf. Oder auf einen Mitmenschen und wusch - ein Student! Herr Mistry hat nun bekanntgeben, den Quellcode veröffentlichen zu wollen, damit "die Leute ihr eigenes System bauen können". Cool. Wann denn? Zwei (allerdings nicht neue) Videos nach dem Break.

[Via AboutProjectors]

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Video: Raketentreibstoff aus Aluminium und Eis



Klingt schon recht spacig, was die Forscher von der Purdue University in Indiana da ausgedacht haben: einen Raketentreibstoff aus Eis und Nano-Aluminiumpartikeln und es soll auch noch umweltfreundlich sein. Erfolgreich
getestet wurde es bereits mit einer Kleinrakete, das Ziel ist ein fester, platzsparender und sparsamer Treibstoff für Weltraummissionen, weswegen auch die NASA das Projekt sponsert. Ausführlich erklärt im Video nach dem Break...

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Cyberwalk: Laufband für Freigeister




Der CyberWalk ist das erste Laufband der Welt, das in alle Richtungen läuft, in welcher der Benutzer geht. Das kann sowohl für therapeutische und trainingsbedingte Zwecke sinnvoll sein, sowie für Games, auch wenn die Größe des Gerätes noch nicht wohnzimmertauglich ist. Das Video nach dem Break.

[Via TechEBlog]

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Norweger wollen Zink-Luft-Akku schon 2010



Aus Zink und Luft wollen ein paar Norweger eine Sandwichartige Akku-Revolution starten: Die wieder aufladbaren Zink-Luft-Akkus wären leichter, sicherer und umweltverträglicher als die aktuellen Lithium-Ionen-Akkupacks - und billiger. Bis 2010 will ReVolt die neuen Akkus auf dem Markt haben - na, dann mal viel Glück. Sämtliche Akku-Heilsversprechungen der letzten Jahre (und dazu zählten auch Zink-Luft-Akkus) haben sich offenbar nicht bewahrheitet. Schade. Superkleine Akkus mit hoher Energiedichte könnten eine kleine Revoltion der Mikrogadgets und elektrifizierten Alltagsgegenständen nach sich ziehen.

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Augmented Reality-Konzept lässt Autofahrer um die Ecke gucken



Klingt eigentlich einleuchtend und so, als könnte man damit eine Menge Unfälle verhindern. Forscher an der Carnegie Mellon University haben dieses Augmented Reality-Konzept entwickelt, mit dem Autofahrer "durch die Wand" sehen können, um schwer einsehbare Kurven gefahrlos zu nehmen. Dabei wird das Bild mit Hilfe von zwei Kameras erzeugt: eine im Auto und die andere in der Strasse mit dem Sichthindernis. Das ist in England mit all seinen Überwachungskameras wahrscheinlich gar nicht so kompliziert zu realisieren. Video nach dem Break...

[via NewScientist]

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Harvard entwickelt Roboter-Bienen



BotJunkie hat einen süßen kleinen Text über ein 10-Millionen-Dollar mit dem Harvard eine Kolonie von autonomen Roboterbienen bauen will. Die Bee-Bots haben verschiedene Augen, Flatterflügel und kleine Antennen, Bestäubung- und Andock-Vorrichtungen. Ja. Roboterporno. Woher die Robobienen ihre Energie nehmen, wird nicht verraten. Klar ist nur: Stacheln werden die Bienen nicht haben (ergo: keine Terminator-Maja-Armee)

[via Botjunkie]

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Das Internet verändert das Gehirn



Laut einer Studie der UCLA (University of California, Los Angeles) verändert sich bei älteren Erwachsenen mit wenig Internet-Erfahrung die Hirnaktivität, nachdem sie nur sieben Tage jeweils eine Stunde Online gewesen sind. Onlinesuche scheint nämlich eine Art Gehirn-Jogging zu sein, mit dem in erster Linie das Gedächtnis und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, trainiert wird. Wir freuen uns, denn ab sofort gibt es also noch bessere, weil wissenschaftlich hinterlegte Gründe, im Internet rumzustreunen.

[Via Mashable]

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RANGE: Autonomer Spielzeughubschrauber vom MIT


Die Ingenieur-Genies vom MIT haben diesen Hubschrauber konstruiert, der sich per Laserstrahl umschaut, daraus ein Modell seiner Umgebung bastelt um sich schließlich darin zu verirren. Das Laserauge ist nötig, wenn's keine brauchbaren GPS-Signale gibt. Zum Beispiel im Hausinneren, dem perfekten Einsatzort für den Robust Aerial, Navigation in GPS-Denied Environments(RANGE). Die Robust Robotics Group am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) hat sich den Quad-Heli ausgedacht, aber Dvice.com ahnt jetzt schon, in welche Richtung die Luftreise gehen soll: Militär. Video nach dem Break.

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iRobot zeigt flexible Robotermuskeln



iRobot zeigt in diesem Video erste Testexemplare eines neuen, JSEL (Jamming Skin Enabled Locomotion) genannten Konzepts für flexibel seine Form veränderndes Material. Das Material ändert seine Form, indem sich die Haut um die Silikonmasse zusammenzieht, womit man zum Beipiel künstliche Muskeln für Roboter entwickeln könnte, oder aber auch amorphe Formwandler-Roboter, die überall da reinkriechen können, wo normalerweise weder Bot noch Mensch Platz findet. Klar, das ist mal wieder von der DARPA finanziert. Glibberig zuckende Details im Video nach dem Break...

[via Übergizmo]

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RFID Tags: Visualisierungskonzept



So sieht also ein RFID-Feld aus, oder zumindest eine mögliche Visualisierung davon. Wie das genau funktioniert und wozu man sowas eigentlich braucht seht ihr im Video nach dem Break.

[via Slashdot]

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