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Merkwürdige Lichterscheinung auf dem Mars fotografiert, NASA sieht keine Aliens


Mit der Veröffentlichung eines Fotos, das vom Curiosity Rover auf dem Mars geschossen wurde, hat die NASA die Gemeinde der Alien-Gläubigen aufgeschreckt: Wer sonst soll denn die merkwürdige Lichterscheinung produzieren, die auf dem Bild prangt? Die NASA erklärt sich das Flackern mit einer Sonnenreflektion, aber das kratzt die UFO-Gemeinde natürlich nicht die Bohne. Das ganze Bild gibt´s nach dem Break.

[via boingboing]

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Die NASA bildet die Sterne der halben Galaxie in einem Infrarot-Panorama ab


Aus mehr als zwei Millionen Infrarot-Fotos, die das Spitzer Space Telescope in den letzten zehn Jahren geschossen hat, hat die NASA das "klarste" jemals erstellte Panorama unserer Galaxie erstellt. Das ist das erste Mal, dass alle Bilder des Galactic Legacy Mid-Plane Survey Extraordinaire-Programms (GLIMPSE360) zu einem kombiniert wurden und auch wenn das Endergebnis nur drei Prozent des Himmels zeigt, sind das doch mehr als die Hälfte der Sterne in der Milchstrasse. Das Bild hat den Forschern dabei geholfen, die bisher genaueste Sternenkarte vom Inneren der Galaxie zu erstellen mit der die Spiralarme der Milchstrasse analysiert werden sollen. Außerdem soll die Karte dem James Webb Telescope als Wegweiser dienen, wenn es 2018 ins All geschossen wird. Weltraumfans können sich online durch das Panorama hinter den Quelle-Links zoomen, oder die hochauflösenden Bilder einzeln runterladen, die allerdings jeweils um die ein Gigabyte gross sind.

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Die NASA stellt drei neue Raumanzüge zur Wahl


Die NASA will ihren neuen Raumanzug per Voting ermitteln. Der neue Anzug der Z-2 Serie ist der Nachfolger zum letztjährigen Z-1, der schon schwer nach Buzz Lightyear aussah, die neuen Entwürfe sehen noch ein bisschen spaciger aus. Im Unterschied zum Z-1 ist der Z-2 am Oberkörper hart und soll so widerstandsfähig gegen äußere Einwirkung sein, bei seiner Entwicklung wurden Bauteile aus dem 3D-Drucker und Laserscanner benutzt. Jetzt habt ihr die Wahl zwischen drei Designs: "Biomimicry" (siehe Foto oben) soll mit seiner Beleuchtung an die Biolumineszenz von Tiefseekreaturen erinnern und die Formen von Fischen und Reptilien aufnehmen, "Technology" geht dann eher in Richtung SciFi und "Trends In Society" (bisher mit Abstand am beliebtesten) orientiert sich an aktueller Sportswear und Wearables. Bis zum 15. April könnt ihr hier zwischen den drei Entwürfen wählen, dann will die NASA den Anzug fertigstellen, der bereits im November getestet werden könnte. Bis er dann im Weltraum benutzt wird, dürfte aber noch ein Weilchen vergehen, denn zuerst soll der 2008 erstmals angekündigte CSSS (Constellation Space Suit System) zum Einsatz kommen.

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Schneckenbot Glaucus mit Pneumatikantrieb besteht aus nichts als Gummi (Video)


Das New Yorker Forscher/Künstler-Kollektiv Super Releaser hat einen "Roboter" ausgetüftelt, der ausschließlich aus Gummi besteht und sich durchs wechselseitige Aufpumpen der Kammern in seinen Stummelbeinchen fortbewegen kann. Und weil das stark an eine Schnecke erinnert, wurde der putzige Wärmflaschenbot denn auch nach der Blauen Ozeanschnecke Glaucus atlanticus benannt. Glaucus ist als Open-Source-Projekt konzipiert, wer mitweiterentwickeln will, findet die Bastelanleitung hier. Video nach dem Break.

[via motherboard]

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Forscher erzeugen aus DNA treffende Fahndungsfotos


Wenn ein Verbrecher am Tatort seine DNA hinterlässt, diese aber in der Datenbank nicht auffindbar ist, werden die Fahnder in Zukunft dennoch sein Gesicht kennen. Davon sind zumindest Wissenschaftler der Pennsylvania State University und der belgischen Catholic University of Leuven überzeugt: Sie haben dreidimensionale Scans der Gesichter von 600 Freiwilligen mit deren Genen abgeglichen und konnten so eine Vielzahl von Merkmalen herauskristallisieren. Die Methode sei noch nicht reif für kriminaltechnische Labors, wird aber laut New Scientist bereits testweise bei der Suche nach einem Serienvergewaltiger eingesetzt. Mit ihrer Hilfe könnten zudem Opfer von Verbrechen leichter identifiziert werden und - spätestens jetzt wird es unheimlich - vor langer Zeit Verstorbene ein Gesicht erhalten. New Scientist hat ein Beispiel veröffentlicht, das schon ziemlich gut gelungen ist. Bild: PLoS Genetics.

[Via The Verge]

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Das gläserne Gehirn: Nervenaktivität in der 3D-Echtzeit-Visualisierung (Video)


Neurologen an der University of California haben ein Visualisierungssystem ausgetüftelt, mit dem die Nervenaktivitäten eines menschlichen Gehirns in Echtzeit beobachtet werden können. Dabei erlaubt das System namens Glass Brain die freie Wahl der Perspektive im 3D-Modell, womit man richtiggehend ins denkende Hirn eintauchen kann. Möglich wird die Darstellung durch die Kombination von Magnetresonanztomographie, mit der Probandenhirne im Vorfeld gescannt werden, einer speziellen EEG-Kappe und der Game Engine Unity für die Nutzernavigation. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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NASA bestätigt 715 neue Exoplaneten


Bei der NASA ist man überzeugt, dass immer mehr Sterne an unserem Horizont auftauchen werden, die an unser Zuhause erinnern: Die Weltraumagentur hat vier neue Exoplaneten entdeckt, die weniger als 2,5 Mal so groß wie die Erde sind und in einem Abstand zu einer Sonne kreisen, der ein erdähnliches Leben ermöglicht. Dort könnten Temperaturen herrschen, die das Vorkommen von flüssigem Wasser erlauben. Insgesamt hat die NASA die Existenz von 715 neuen Exoplaneten bestätigt. Damit steigt deren Zahl mit einem Schlag auf fast 1700. Die Entdeckung gelang dank der Datensammlung des Weltraumteleskops Kepler, der starke Anstieg ist auf eine neue Analysetechnik zurückzuführen. Wer es genau wissen will, liest den Pressebericht.

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Smarte Windel: Japanische Forscher entwickeln Sensor für Einmalunterwäsche



Forscher an der Universität Tokyo haben einen neuen, flexiblen Sensor entwickelt, der vor allem eine Arbeitsumgebung finden soll: eine Windel. Er dient dabei als eine Art Warnsystem und kann Feuchtigkeit, Temperatur und Druck messen. So soll Pflegekräften die Arbeit mit inkontinenten Patienten erleichtert werden, aber auch Eltern könnten von so einer Windel profitieren, da nicht immer nachgeschaut (bzw. gerochen werden) muss, ob es Zeit für den Pampers-Wechsel ist oder nicht. Noch gibt es einige Verbesserungsbaustellen im Bereich Energieeffizienz, sollte dies aber behoben sein, soll der Sensor asap in Japan herausgebracht werden.

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Koreanische Forscher entwickeln biegsamen Akku


Eine Gruppe Wissenschaftler um Professor Lee Sang-young vom koreanischen Ulsan-Institut für Wissenschaft und Technik hat einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der wiederholt gebogen werden kann. Das berichtet die Zeitung Korea JoongAng Daily. Solche Akkus könnten in Wearables oder biegsamen Smartphones zum Einsatz kommen. Statt eines flüssigen Elektrolytes benutzten die Forscher ein Material, das weder flüssig noch fest ist. Es wird, ähnlich wie Marmelade aufs Brot, auf die Elektroden gestrichen und bleibt auch nach dem Aushärten unter UV-Licht flexibel. Im Vergleich zu konventionellen Lithium-Ionen-Akkus soll zudem die Explosionsgefahr geringer und die Effizienz höher sein. „Wir hoffen, dass unsere Arbeit die Verfügbarkeit flexibler Mobilgeräte vorantreibt und die Sicherheit von Akkus erhöht", so Professor Lee. Der Chemiekonzern LG Chem hatte im vergangenen Herbst einen verknotbaren Akku angekündigt. [Bild: Ulsan National Institute of Science and Technology]

[Via heise]

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Video: MIT-Forscher entwickeln transparentes Display


Forscher des MIT haben ein transparentes Display ausgetüftelt, das existierende Systeme gleich mehrfach in den Schatten stellen will: weiter Blickwinkel, einfache Herstellung, Skalierbarkeit und geringe Kosten. Die Technik beruht auf Nanopartikeln, die in eine transparente Kunsstoff-Folie eingelassen sind. Sie lassen fast alle Wellenlängen durch, so dass das Display durchsichtig bleibt. Nur Licht mit einer bestimmten Wellenlänge wird von den Nanopartikeln gestreut. Diese Streuung bewirkt, dass wir ein Bild sehen - etwa so wie ein Laserstrahl sichtbar wird, wenn er durch eine Rauchwolke fällt. Die Demonstration im Video nach dem Break zeigt ein Proof-of-Concept, das auf Silber-Nanopartikeln beruht. Sie produzieren blaue Bilder, ein Farbdisplay halten die Forscher aber auch für machbar.

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Haarewaschen in der Schwerelosigkeit der ISS (Video)


Die NASA-Astronautin Karen Nyberg hat per Video dokumentiert, wie sie sich die Haare in der Schwerelosigkeit der ISS wäscht, was definitiv wesentlich umständlicher ist, als man sich das so vorstellen würde. Der Ablauf ist zwar ähnlich wie auf der Erde, aber etwas mühseliger: Wasser auf die Haare, etwaige ausbüxende Wassertropfen wieder einfangen und in die Haare einmassieren, Trockenshampoo drauf, rubbeln und schliesslich mit ein bisschen Wasser wieder ausspülen. Als Fön fungiert mehr oder weniger die ganze ISS, das verdunstete Wasser kommt dann direkt in die Wiederaufbereitungsanlage und wird als Trinkwasser genutzt. Video nach dem Break.

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Die erste Zelle aus Plastik ist da



Das Team um Jan van Hest von der Radboud Universität Nijmegen und Sébastien Lecommandoux von der Universität in Bordeaux haben eine erste Zelle aus Plastik gebaut, die der natürlichen Zelle bis ins Detail nachempfunden ist. Das ganze ist mit Enzymen gefüllt und sogar schon fähig erste chemische Reaktionen nachzuvollziehen, die sich wie so oft in Glo-In-The-Dark-Effekten ausdrücken. Das ganze ist rings um einen Wassertropfen aufgebaut und soll in Zukunft für sehr diverse Dinge dienen. Und man verspricht sich von diesem "Nachbau" die Effizienz der Zellstruktur auch bei künstlichen Konstrukten zu verwirklichen. Die genaue Beschreibung des erreichten Wunderwerks lässt uns allerdings ein wenig sprachlos.
Enzyme-filled polystyrene-b-poly(3-(isocyano-l-alanyl-aminoethyl)thiophene) (PS-b-PIAT) nanoreactors are encapsulated together with free enzymes and substrates in a larger polybutadiene-b-poly(ethylene oxide) (PB-b-PEO) polymersome, forming a multicompartmentalized structure, which shows structural resemblance to the cell and its organelles. An original cofactor-dependent three-enzyme cascade reaction is performed, using either compatible or incompatible enzymes, which takes place across multiple compartments.

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Virgin Galactic testet neue Thruster für SpaceShipTwo, erster kommerzieller Flug rückt näher (Video)


Letztes Jahr hat Richard Branson den ersten kommerziellen Flug von Virgin Galactic für 2014 angekündigt. Mit dem letzten Flug, bei dem es mit 21640 Metern einen neuen Rekord in Sachen Flughöhe gab, ist das Vorhaben wieder ein bisschen näher gerückt. Getestet wurde auch ein neuer Thruster für das SpaceShipTwo sowie ein Hitzeschild für den Raketenantrieb, noch ist allerdings nicht klar, wie viele Testflüge noch absolviert werden müssen, bis Branson und seine Kids den ersten Flug bestreiten können. Video nach dem Break.

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Hubble-Fotos zeigen Tarantelnebel faszinierend detailliert


Das Hubble-Weltraumteleskop ist ein bereits ein Veteran aber auch nach 24 Jahren Space-Dienst immer noch für faszinierende neue Einblicke gut, neuster Streich: Eine Fotoserie des Tarantelnebels (auch 30 Doradus bzw. NGC 2070) in der Großen Magellanschen Wolke, ein Sternhaufen in 179.000 Lichtjahren Entfernung von der Erde. Die neue Bilderserie entstand durch die Kombination von Langzeitaufnahmen der Wide Field Camera 3 (WFC3) und der Advanced Camera for Surveys (ACS), wobei erstere das sichtbare Spektrum erfasst, letztere den Infrarotbereich.

[via geek]

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Smartphone-Konzept mit LiFi-Sensor erlaubt Datenübermittlung mit Licht (Video)

SONY DSC

Oledcomm sind Spezialisten für Licht und haben mit LiFi eine Technologie entwickelt, mit der Highspeed-Datenübertragung mit pulsierendem Licht möglich ist. Das Pulsieren ist dabei so schnell, dass es mit dem Auge nicht sichtbar ist. Auf der CES haben sie die Lichtübermittlung anhand von ein paar Demos gezeigt, unter anderem mit einem MacBook, das mit 10 Mbps mit einem Router verbunden war, die interessanteste Anwendung war aber ein Konzept-Smartphone, das unterschiedliche Daten von ein paar Lampen gefüttert bekam. Video mit einem Rundgang über den Stand: nach dem Break.

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