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VMultra: All-In-One Peripherie mit DVD, SD-Slot, 500GB Festplatte und USB-Hub


Einer für alles? Das VMultra von Velocity Micro möchte genau das sein. Die Überschrift sagt eigentlich schon alles über die Kiste, nein, Moment. Das DVD Drive ist natürlich ein 8-Fach DVD+-RW. Die USB Ports sind zwei USB 3.0 und ein USB 2.0 und das ganze braucht keinen Extrastrom. Der Reiseaspotheke für alle Fälle lässt einen die Festplatte gegen eine andere 2,5 Zoll Variante auch austauschen wenn man will und wird über den Rechner, vermutlich ein Ultrabook, gespeist via USB 3.0. Platzsparender geht es kaum. Im November kommt es für 199 Dollar auf den Markt.

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A*STAR A-Drive: Hybridfestplatte mit 1TB und 32SSD in 2,5-Zoll Formfaktor


Es gibt endlich Konkurrenz zu Western Digitals Hybridfestplatte. Die 5mm dicke A-Drive von A*STAR hat eine Mischung aus SSD mit traditioneller Festplatte entwickelt, die wieder mit eigener Konstruktion daher kommt und unter anderem auf 30 Designpatenten aufbaut um z.B. den Stromverbrauch zu senken. Zum Einsatz kommen soll die Festplatte in Tablets und ähnlichem, und obendrein biliger sein als die Konkurrenz mit einem Preis von ca. 73 Dollar. Es dauert aber noch 6 bis 8 Monate bis die Festplatte in den Verkauf kommt. Pressemeldung nach dem Break.

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Windows 8 sei dank: Festplattenproduktion wieder auf Rekordniveau

Es ist endlich soweit, dass die Spätfolgen der Thailand-Flut überwunden sind. iSuppli hat neue Statistiken zur HDD-Produktion veröffentlicht, und die sehen endlich mal wieder gut aus. 524 Millionen werden dieses Jahr ausgeliefert, das sind über 20 Millionen mehr als letztes Jahr. Die Prognose sieht einen Anstieg bis mindestens 2016 vor. Dabei geht es allerdings nur um die in Rechnern verbauten Festplatten, externe Festplatten für andere Zwecke wurden nicht berücksichtigt. Der Grund für den Anstieg, neben einer erholten Produktion? Windows 8 treibt ab Oktober eine Menge neuer Rechner in die Läden. Die Preise sollen sich allerdings erst wieder gegen 2014 auf Vorflutniveau einpegeln.

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Ultrabooks Alternative: Western Digital schrumpft die Hybrid-Festplatte auf 5mm


Es ist ja mittlerweile nicht selten, schon mal eine 7mm Festplatte in einem Ultrabook zu finden, was nicht gerade dem Formfaktor entspricht. Western Digital hat vor in Kürze allerdings eine 5mm-Variante einer hybriden Festplatte auf den Markt zu bringen, die Flash und 500GB Platte vereint. Acer und ASUS sind schon auf den Zug aufgesprungen wie man hört. Bislang gibt es aber nur Prototypen mit denen die Hersteller arbeiten können.

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D-Link Cloud Storage 4000 NAS mit 16TB


D-Link legt mit dem neuen Cloud Storage 4000 NAS die Latte für die Cloud-Speicher auch für den Hausgebrauch noch ein Mal etwas höher. Mit 16 Terabyte in vier SATA Platten aufgeteilt gibt es obendrein eine Menge Cloud-Features. Cloud Camera, Zugang via Android, iOS, BlackBerry und Windows Phone und Tablets über eigene App oder die D-Link Webseite. Zwei Ethernet Anschlüsse, eigener DNLA Server der sich auch mit BoxeeBox, PlayStation 3 oder Xbox 360 verbinden kann und Automatische E-Mail und SMS-Notifications, Print-Server-Funktionen, Backup-Software und ein paar mehr. Der Preis liegt in den USA bei 449,99.

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MiniStation Air: Buffalo verpasst WiFi-Festplatte einen Akku

Kleine Netzwerk-Festplatten und Media-Server gehören mittlerweile fast zum guten Ton im Wohnzimmer, was aber wenn das Wohnzimmer der Camping-Ausflug ist oder aber die nächste Steckdose einfach zu weit weg ist? Die MiniStation Air von Buffalo mit einer Kapazität von bis zu 500 GB kommt mit integriertem Akku. Na bitte. Verschlüsselt wird via WPA2 und die Batterie soll mehrere Stunden halten. Und damit die Daten auch schnell auf die Festplatte gelangen, kommt die MiniStation Air mit USB 3.0. Der Preis steht noch nicht fest, die Platte kommt noch dieses Jahr bei uns in den Handel.

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Weltgrößter Festplattenhersteller Seagate übernimmt LaCie



Nachdem Seagate im April 2011 bereits die Festplattensparte von Samsung gekauft hat, ist nun auch der Deal zwischen Seagate und LaCie abgeschlossen: In einer Pressemitteilung teilen die beiden Firmen mit, dass der US-amerikanische Festplattenhersteller die französische Konkurrenz übernommen hat. Wie schon im Mai angekündigt, sind 64,5 Prozent der LaCie-Aktien nun für 4,05 Euro pro Aktie in den Besitz von Seagate übergegangen. Damit wird LaCie mit rund 146 Millionen Euro bewertet. Falls Seagate in den kommenden sechs Monate seinen Anteil auf 95 Prozent erhöht, könnte der Preis noch auf 4,17 Euro je Aktie steigen. Den kompletten Pressetext findet ihr nach dem Break.

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SSD Preise im freien Fall, bis zu 65% billiger


Zwar sind die normalen Harddisk-Preise immer auf Hächstniveau als Spätfolge der Flut in Thailand, aber SSDs von Crucial, OCZ oder Intel sind bis zu 65% im Preis gefallen. Besonders größere Modell sinken rasant, wie The Tech Report festgestellt hat und bringt die 256GB SSD längst in erschwingliche Nähe. Waren noch 500 Dollar fällig für eine 256GB SSD vor einem Jahr, sind es jetzt gerade mal noch 200. Jetzt heisst die Entscheidung auf ein Mal. Umsteigen oder noch warten im Vertrauen darauf, dass das so weiter geht?

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Drobo zeigt zwei Thunderbolt-Lösungen, auch für unterwegs

Drobo, die Speicherexperten mit dem putzigen Namen, investieren in Thunderbolt. War ja überfällig. Mit zwei neuen Geräten kommen aber zum ersten Mal auch diejenigen User in den Blick, die auch unterwegs auf viele Daten zugreifen müssen. Doch zunächst zum Schreibtisch: Das 5D-Gehäuse bietet Platz für bis zu fünf 3,5"-Festplatten und ist mit zwei Thunderbolt- und einem USB3.0-Ports ausgestattet. Für den ruckelfreien Betrieb sorgt eine SSD-Partition, die Daten zwischenspeichert. Ventilatoren mit variabler Geschwindigkeit sollen außerdem für den leisen, störungsfreien Betrieb sorgen. Der Verkaufsstart ist noch nicht geklärt, im Juli soll es mehr Details geben. Der Preis soll allerdings unter 850 Dollar liegen. Ein Thunderbolt-Kabel ist dabei, die Festplatten muss man selber "mitbringen".



Drobo Mini ist das erste Festplatten-Rack, das sich problemlos mitnehmen lässt. Vier 2,5"-Laufwerke lassen sich hier einklinken, auch hier ist SSD verbaut. Die Festplatten sollen sich im Mini dank patentiertem Verfahren ähnlich wie SD-Karten wechseln lassen, kinderleicht also. Auch hier finden sich zwei Thunderbolt- und eine USB3.0-Schnittstelle. Rund 650 Dollar soll Mini kosten. Mehr Bilder warten hinter dem Break.

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Seagate Backup Plus sichert sowohl lokale als auch Flickr/Facebook-Daten


Seagate hat die Zeichen der Zeit erkannt, jedenfalls riecht das neue Feature der Backup-HDD-Serie Backup Plus mächtig nach Zucker für die digitalen Massen: die Festplatten machen nicht nur üblich bequem die üblichen Sicherheitskopien lokaler Daten, sondern halten auf Wunsch auch fest, was sich im Facebook- und Flickr-Account so an Fotos und Videos tut. Vor allem ersteres könnte angesichts des notorischen Servergewackels tatsächlich Fans finden. Die HDs mit PC- und Mac-Unterstützung gibt´s dann in den USA ab sofort in mobilen Versionen mit 500 GB, 750 GB bzw. 1TB, sowie in Desktop-Varianten mit 1 bzw. 4 TB, zu Preisen von 120 bis 250 Dollar. Hierzulande sollte es die Teile auch geben, auch wenn mit der Preisgestaltung noch ein klein wenig hinterm Berg gehalten wird.

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Western Digital plättet Oldschool-Festplatten für Newschool-Ultrabooks


Ultrabooks nur mit SSD? Wir wissen, dass das nicht zwingend der Fall sein muss, auch wenn es die zukunftssicherere Lösung ist. Western Digital, der Platzhirsch, setzt mit der Scorpio Blue auf ein altes Speichermedium für die neue Gerätegeneration. Das neuste Mitglied der 2,5"-Familie misst nur noch 7 mm und kommt entweder mit 320 GB oder 500 GB Platz. In dieser Klasse sind sie außerdem die energieeffizientesten, widerstehen Erschütterungen von bis zu 400G und sind dank WhisperDrive-Technologie sehr leise. Argument für die klassische Festplatte im Ultrabook ist natürlich der Preis: 80 Euro für 500 GB bzw. 70 Euro für 320 GB belasten das Budget nicht über Gebühr. Die Festplatten sind ab sofort lieferbar, die Pressemeldung wartet hinter dem Klick.

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Western Digital liefert My Book Thunderbolt Duo aus

Vielleicht bringt das ja den dringend benötigten Push für Thunderbolt. WD liefert das My Book Thunderbolt Duo jetzt aus. In gewohntem Design, mit bis zu 6 TB Speicher. Mehrere Festplatten lassen sich hintereinanderketten und tauchen dann auf dem Mac als nur ein externes Gerät auf. Die 6 TB kosten 700 Euro, für 4 TB werden 600 Euro fällig. Natürlich arbeiten in jedem Duo zwei Festplatten, einem RAID-Betrieb spricht also nichts entgegen ebenso wie der stressfreien Wartung und dem Austausch kaputter Laufwerke. Kommt natürlich hoffentlich nicht dazu. Die Pressemeldung hängen wir hinter dem Klick an.

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Western Digital sind die größten: Nach Ankauf von Hitachi Global Storage


Western Digital hat für 3,9 Milliarden Dollar und 25 Millionen zusätzlicher Aktien die auch noch mal knapp eine Milliarde wert sind, von Hitachi die Festplattensparte aufgekauft und ist damit jetzt größter Festplattenhersteller der Welt. Der Druck auf den Gesamtmarkt aufgrund der Flut in Thailand dürfte dabei sicherlich eine Rolle gespielt haben. Damit hat WD nun endlich Seagate überholt, die sie schon vor etwas über einem Jahr mal übernehmen wollten.

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Western Digital ist größter Festplattenhersteller der Welt

Wieder ist ein Merger abgeschlossen. Western Digital hat die Speicher-Abteilung von Hitachi offiziell und wie geplant übernommen und ist damit der größte Festplatten-Hersteller weltweit. Seagate muss sich hinten anstellen. 3,9 Milliarden US-Dollar wurden bar bezahlt, hinzukommt ein Aktientausch im Wert von 25 Millionen Dollar. Bei Hitachi dürften die Korken knallen, ist man doch eine defizitäre Geschäftssparte los und verfügt gleichzeitig über rund zehn Prozent des neuen Boliden am Markt. Und zwei Manager sitzen auch noch im Aufsichtsrat. Um den Deal auch der europäischen Kontrollbehörde schmackhaft zu machen, muss sich Western Digital seinerseits noch von einigen Geschäftsbereichen trennen. Macht nichts, neue sind ja schon in Vorbereitung. Die Pressemeldung mit allen Details wartet hinter dem Klick.

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Spacemonkey: Die Cloud wird billiger durch P2P

Spacemonkey macht gerade Furore und hat auf der Launch Konferenz in San Francisco den Preis für das beste Start-Up mit seiner Idee gewonnen, Cloud-Storage als P2P-System zu etablieren. Das ganze soll - später im Jahr - so funktionieren: Beim Kauf eines CloudSpeichers bekommt man eine reale Festplatte mit 1TB zugeschickt, die machen dann Backups auf den anderen des Netzwerkes, verschlüsselt versteht sich, und damit versprechen sie die Preise radikal zu senken. 1TB soll dann nur 199 Dollar kosten, bei vergelichbaren Anbietern kostet das schon mal das 10-fache. Die Performance wird man erst mal sehen müssen, denn Spacemonkey verspricht 60% schneller zu sein, Bittorrent ist mit ähnlichem Prinzip ja wirklich ganz schön schnell. In Punkto Sicherheit verspricht Spacemonkey, dass schon das halbe Netz aus verteilten Festplatten auf einmal ausfallen müsste, bis man Daten verliert. Im Sommer soll es losgehen.

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