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AOL Tech

LG bringt gewölbten 55-Zoll-OLED-Fernsehr ab Juni auf den Markt


LG hat bereits auf der CES den ersten gewölbten OLED-Fernseher mit 55 Zoll-Display präsentiert. Nun kann der 55EA9800 (so der offizielle Titel) vorbestellt werden, im Juni soll die Auslieferung (vorerst in Südkorea) beginnen. Der Vorteil eines solchen Bildschirms soll sein, dass ähnlich wie beim IMAX-Kino ein immersiveres Kinogefühl aufkommen soll. Auch lassen sich mehrere Geräte wunderbar kaskadieren. Der Preis 15 Mio. Won, was in etwa 10.400 Euro sind. Lest die PM nach dem Break.

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Back to the Future: Fernseher mit Geruch stinkt aus den richtigen Ecken


Japan, Japan. Wir hatten fast vergessen, dass es diese Erfindung gibt, und waren damit nicht ungelücklich. Film mit Geruch. Scratch-and-Sniff-Kino, Odorama, Smell-O-Vision. Aua. Aber das hat die Universität für Technologie und Landwirtschaft in Tokyo nicht davon abgehalten weiterzuentwickeln. Der auf der IEEE Konferenz vorgestellte Fernseher soll seine Gerüche aus vier Richtungen auf den Zuschauer pusten und damit ermöglichen, dass es in der richtigen Richtung nach z.B. Pfirsichen duftet. Perfekt natürlich für ein 3D-TV-Remake von Weeds in 2020.

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Arbeitet Apple an einem 4K Ultra HD TV?


Die Digitimes berichtet, dass Apple an einem Ultra HD/4K-TV mit 3840 x 2160er Auflösung arbeitet, das noch 2013 bzw. Anfang 2014 auf den Markt kommen soll. Die Luxusglotze soll außerdem per Stimme oder per Gestenkontrolle gesteuert werden können. Hergestellt werden soll es unter anderem von LG, wo die Produktion in der zweiten Jahreshälfte losgehen könnte. Bisher ist das größte Problem bei 4K-TVs der Preis: so kostet Samsungs S9 UHD 40.000 Dollar.

[via Macrumors]

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Neues Preisschild: Samsungs S9 UHD Fernseher kostet 40.000 US-Dollar


85"-Fernsehvergnügen in 4K? Samsung lässt sich den Spaß teuer bezahlen, in den USA lässt sich das Gerät jetzt vorbestellen: 39.999 Dollar werden fällig, geliefert wird schon Ende des Monats. Beim Feldversuch im heimischen Südkorea war das Flaggschiff von ein klein wenig preiswerter: kommen natürlich noch die Frachtkosten in die neue Welt oben drauf, logo. Bleibt die Hoffnung, dass die early adopters bald auch ein wenig Auswahl bei den hochaufgelösten Inhalten bekommen.

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Panasonic erwägt Ausstieg aus dem Plasma-TV-Geschäft



Die japanische Zeitung Nikkei berichtet, dass sich Panasonic 2014 aus dem Plasma-TV-Business zurückziehen will. Geräte wie diese gehören dann also der Vergangenheit an. Bis zum endgültigen Produktionsstop soll die Fertigung in der Fabrik in Amagasaki kontinuierlich heruntergefahren werden, damit Händler und und Kunden sich entsprechend vorbereiten können. Panasonic selbst gibt sich derweil gegenüber Reuters auf Nachfrage noch unentschieden. Das Unternehmen hätte keinerlei Entscheidungen über die Zukunft der TV-Sparte getroffen, sagte eine Sprecherin. Im Nikkei-Artikel ist von einer generellen Verkleinerung der Fernseh-Produktion die Rede, von der auch die LCD-Displays betroffen sind. Den Geschäftszahlen tut diese Neuorganisation bereits gut.

Bleibt die Frage, wie es weitergeht mit den Fernsehern von Panasonic. Ah, wissen wir auch schon.

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LG investiert 490 Mio. Euro in OLED HDTV-Fertigung


Noch sind OLED HDTVs weit davon entfernt, im Mainstream angekommen zu sein. Nun plant aber der koreanische Elektronikriese LG, knapp 490 Mio. Euro in neue Fertigungsstätten in Paju/Südkorea zu investieren. Damit soll die OLED-Technologie auch für die Massenfertigung adäquat vorbereitet sein. Momentan kosten 55 Zoll große OLED HDTV noch über 10.000 Euro. Das dürfte sich in naher Zukunft dann hoffentlich ändern. Denn wenn auch Apples Tim Cook nichts von OLED hält. Wir glauben daran. Lest die PM nach dem Break.

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Gerüchteküche brodelt: Apple kauft (mal wieder) Loewe, AppleTV bekommt SDK



Es war im Mai 2012, als diverse Quellen die angebliche Übernahme des deutschen TV-Herstellers Loewe durch Apple streuten, jetzt geht diese Geschichte in die nächste Runde. Loewe wird es freuen: Die Aktie des Unternehmens ist im Aufwind, harte Fakten zum möglichen Zukauf sucht man allerdings vergebens. Und auch einen nachvollziehbaren Grund. Design und Herstellung eines möglichen Apple-Fernsehers sollte Cupertino vor keine sonderlichen Probleme stellen, Erfolg oder Misserfolg solch eines Geräts dürften eher von der Software und dem angeschlossenen Ökosystems abhängen.

Genau hier meldet sich macrumors.com zu Wort. Schon im März sei ein Event geplant, auf dem ein SDK für AppleTV vorgestellt werden soll. Damit würde die kleine Box einen deutlichen Sprung nach vorne machen.

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Hundert Vorbestellungen: LGs 55-Zoll OLED-TV wird nächste Woche in Korea ausgeliefert


Nachdem wir an Weihnachten 2011 das erste Mal von LGs 55 Zoll großem OLED-TV hörten, ist es jetzt endlich soweit, der ultradünne Fernseher mit dem stolzen Preis von 11 Millionen Won (etwa 7550 Euro) wird ab kommendem Montag in Korea ausgeliefert. Die Postboten werden nicht viele der sperrigen, aber verhältnismäßig leichten Pakete - das Teil wiegt weniger als 10 kg - schleppen müssen: Laut einer Pressemitteilung gingen seit Anfang Januar hundert Vorbestellungen bei LG ein. LGs mehr als doppelt so teure 84 Zoll-Monsterglotze stand nach einem knappen halben Jahr in dreihundert koreanischen Wohnzimmern. Der 55-Zoll-TV mit der Modellnummer 55EM9700 soll im März zu einem Preis von 12.000 Dollar auch in den USA ausgeliefert werden. Wann das Gerät nach Europa kommt, ist hingegen noch nicht bekannt.

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LG bringt 300 Exemplare ihres 20.000-Dollar-4K-Fernsehers an den koreanischen HD-Fan



Na geht doch: LG, stolz wie Oskar, hat 300 Exemplare des 84" großen 4K-Fernsehers in der koreanischen Heimat abgesetzt. Rund 20.000 Dollar kostet das Gerät, für das man entsprechend hoch aufgelöste Inhalte nach wie vor mit der Lupe suchen muss. Die CES hat jedoch klar gezeigt, dass 4K das 3D der Zukunft ist und - a propos Zukunft - hoffentlich auch nicht so floppt.

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Eutelsat launcht ersten Kanal mit Ultra HD





Eutelsat Communicatins hat vergangene Woche den ersten Ultra HD-Kanal präsentiert. Via Satellit können Auflösungen von bis zu 3.840 x 2.160 in einer Bildrate von 50fps gesendet bzw. empfangen werden. Der Stream wird in MPEG-4 kodiert und in einer Bandbreite von 40 Mbps über den "Äther" geschickt. Das ist in etwa doppelt so schnell wie bisherige 1080-Sendestandards. Allerdings ist nicht ganz klar, ob dieses Modell Schule machen wird, da viele Experten auf den effizienteren HEVC-Codec setzen, der UHD-Streams noch "kleiner" als bisherige FullHD-Streams machen kann. Aber wie wir alle wissen, befindet sich alles noch sehr in den Kinderschuhen. Welchen Content soll man auch über diesen Kanal senden, wo es doch außer Demomaterial keinen gibt. Für alle, die sich die auf der CES vorgestellten Ultra HD-Glotzen von LG, Samsung und Sony bereits eingeschossen haben, dürfte dieses Inhaltsversprechen die kostenaufwendige Investition vielleicht ein bisschen legitimieren. Pressemitteilung nach dem Break.

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Samsung S9: 84-Zoll UHD-Fernseher wird teuer, ganz schön teuer


Der 84-Zoll Ultra HD-Fernseher S9 von Samsung war eines der Highlights der diesjährigen CES, wenn auch über das Rahmendesign heftigst gestritten wurde. Die ersten Geräte sind jetzt in Südkorea vorbestellbar und wer dachte, dass die knapp 19.000 Euro für das Pendant von Sony schon happig waren, dürfte bei dem Preis des Koreaners ins Schwitzen kommen. 40.000.000 Won kostet der 214 cm große 4K-Wahnsinn, was umgerechnet mehr als 28.300 Euro sind. Das ist der Preis also, den Early Adopter aufbringen müssen. Da kaufen wir uns doch lieber drei Dacia Logans und legen noch eine Kreuzfahrt mit drauf.


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WatchEver: Erster VOD-Service für Apple TV in Deutschland


WatchEver ist der erste Video-On-Demand-Service der in Deutschland für das Apple TV angeboten wird. Seit heute ist die monatlich knapp 9 Euro teure "Serien- und Filmflatrate" verfügbar und kann bis zu fünf Endgeräte mit einem Account bespielen. Unsere Kollegen von ifun.de haben sich das Angebot bereits näher angeschaut, seht deren Tour nach dem Break.

[Via ifun]

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Hands-On: Archos TV Connect (Video)



Kurz vor der CES hatte Archos den TV Connect angekündigt, um Android inklusive Play Store auf den Fernseher zu hieven. Jetzt konnte unser Team in Las Vegas einen genaueren Blick auf das aus zwei Teilen bestehende System werfen. Zur Erinnerung: Direkt am TV wird die Basis montiert. Mit HD-Kamera, Multicore-Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Speicher. Herzstück für den User ist die große und reichlich bestückte Fernbedienung. Die soll via WiFi und Bluetooth eigentlich alles regeln, aber wie das auf Fachmessen mit zu vielen Hotspots und drei Trilliarden Geräten eben so ist, wollte das beim Hands-On nicht so recht funktionieren, zumindest nicht über längere Zeit bei gleichzeitiger Verlässlichkeit. Wir warten ab, was unsere heimischen Tests zeigen werden. Als es dann aber auch in Las Vegas funktionierte, war das Konzept überzeugend und einleuchtend. Vor allem der Zugriff auf den Play Store von der gemütlichen Couch aus, gefiel unseren Reportern. Ab kommendem Monat ist Archos TV Connect auch bei uns erhältlich. Der Preis liegt bei 149,99 Euro.

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Panasonic ganz in 4K: Ultra HD OLED auf der CES als Sony-Konkurrenz

Nein, Sony bleibt mit ihren 56-Zoll Ultra HD OLED Fernsehern nicht alleine dieses Jahr auf der CES. Während der Keynote von Panasonic haben auch sie eins dieser ultradünnen Monster gezeigt, die aber, wie schon bei Sony, weder ein Releasedatum noch einen Preis haben. Wir werden halt einfach warten bis es was darauf zu sehen gibt.

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Archos TV Connect: macht auch den letzten Fernseher noch androidisch smart





In den kommenden Tagen werden wir auf der CES überschwemmt werden mit neuen Fernsehern, die meisten davon dürften sich mit dem "Smart TV"-Attribut schmücken ... oder zumindest mit ungewöhnlichen Formfaktoren beeindrucken. Archos kümmert sich derweil darum, Android auf dem Fernseher zu platzieren, vollem Zugang zum Play Store inklusive. TV Connect besteht aus zwei Teilen. Einem vollständigen Computer mit einem 1,5GHz-Prozessor und "mehreren Kernen", 1 GB RAM, 8 GB Speicher (erweiterbar) und einer HD-Kamera. Der andere Teil ist die Fernbedienung, das ist der kleine Panzer im Vordergrund. Mit Gamepads, voller QWERTZ-Tastatur und zwei Pointern, mit denen Multitouch-Gesten simuliert werden können. Archos TV Connect läuft mit Android 4.1 und kann entweder via Ethernet oder aber mit WiFi Kontakt mit dem Netz aufnehmen. Und hält man die Fernbedienung in Richtung Fernseher, erscheint auf dem Screen ein Cursor, mit dem navigiert werden kann. In Deutschland wird die Lösung im Februar erwartet, der Preis liegt bei 149,99 Euro. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick für euch bereit.

Bildergalerie: Archos TV Connect

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