
Samsung stellt 30-Zoll großes 3D-AMOLED-TV vor

Die seltsame Reifmaus des Dr. Review-Fake?

Irgendwie hat es die Computermaus noch nicht aufs Wohnzimmersofa geschafft: Wer seinen Rechner an den Fernseher oder Beamer anschließt. hat's umbequem: Auf dem Sofa gibt's kein Mauspad. Aber Abhilfe naht: "Use the Hillcrest Labs Loop pointer, the in-air mouse replacement," heißt es auf der Amazon-Seite dieser Reifmaus, 95 Dollar. Elf bunte Review loben das Ding schon in den Himmel, aber Reviewer TechGeekFan warnt: "Wow, all these well-written (professional?) fantastic reviews for a product that hasn't shipped yet. Sounds fishy to me. Caveat emptor." Aber ansehen muss man sich das Ding trotzdem. Und dann ein wenig lachen.
[via 7gadgets]
Bang & Olufsen bringt 40-Zoll-LCD-TV BeoVision 10 für 5.650 Euro

Bang & Olufsen hat sein neuesten Fernseher vorgestellt, der wie immer bei den Dänen schön abgehoben zum Rest der Produktklasse daherkommt: Der 40 Zoll-LCD-TV hat einen Rahmen aus gebürstetem Stahl, das Design ist "in jedem Detail durchdacht" wie nichts gutes und wer einen an seine Wand hängen will, muss 43.495 dänische Kronen oder 5.650 Euro hinblättern. Video nach dem Break.
Mitsubishis Monster-OLED-Fernseher


Wahrscheinlich um davon abzulenken, dass OLED-Fernseher noch immer mit den Tags #SciFi und #teuer verschlagwortet werden müssen, trotz der jahrealten Ankündigungen, dass OLEDs schon bald die Welt revolutionieren werden, hat Mitsubishi a) der Konkurrent bei LG eins ausgewischt (15-Zoll-OLED auf der IFA, haha) und b) den gerade wahrscheinlich größten OLED-Display der Welt aufgestellt: 155-Zoll (vielleicht war das ja ursprünglich mal ein Kommafehler).
Aber: Das Riesending besteht aus einzelnen OLED-Zellen, die gerade einmal Handteller-groß sind, modular zusammenpassen und enorm schlecht auflösen. Laut IDG muss man mindestens 2 Meter vom Display entfernt stehen, um überhaupt irgendas erkennen zu können. Video mit vielen Details nach dem Break.
[via regardware.com]
Vergesst HD! Sony bringt HD hoch 4 mit dem TRIMASTER quad-HD für 52.000 Euro

Nachdem bei Greti & Pleti eine HD-Glotze im Wohnzimmer steht, muss der High-End-Markt selbstverständlich mit neuen, größenwahnsinnigen Formaten kontern. Zum Beispiel HD hoch 4, also vier HD-Bildschirme in einem Display, was nach Adam Riese eine Auflösung von 3.840 mal 2.160 Bildpunkten bedeutet. Und nachdem Toshiba mit dem CELL REGZA LCD bereits ein entsprechendes Modell fürs Weihnachtsgeschäft angekündigt hat, zieht Sony jetzt auf der CEATEC gnadenlos mit dem TRIMASTER quad-HD vorbei: Der 56-Zoll-LCD-Fernseher ist ab dem 1. November in Japan zu haben - für schlappe 52.000 Euro. Viel Spaß beim Zappen.
[via watch.impress]
Toshiba rückt mit Details zum Cell Regza LCD TV heraus (mit Video!)

Eigentlich hatte man erst für Dienstag mit Neuigkeiten zu Toshibas LED-HD-Fernseher Regza erwartet. Dann geht nämlich in Tokio die Ceatec-Messe los, das japanische Pendant zur amerikanischen CES. Aber noch vor Messestart rückt Toshiba Details raus: 55 Zoll, 240Hz, 5.000.000:1 Kontrastverhältnis, Bildoptimierung, 1250cd/m² Spitzenhelligkeit, sieben Lautsprecherboxen, LED-Hintergrundbeleuchtung - und natürlich den aus der PS3 bekannten Cell-Prozessor, der viel Computerwunderlichkeit auf einen Fernseher bringt: Web-Browser, sieben Videofenster gleichzeitig, eine 3 TB-Festplatte für Timeshift und der Aufnahme von 8 Fernsehprogrammen gleichzeitig. Preis: Angeblich rund 1.000.000 Yen, 7.600 Euro.
Und schon plappert Toshiba über die Nachfolge: Cell Regza Next beherrscht 3D, eine 1080p-Konversion auf 3840 x 2160 und und und. Das eindrucksvolle Video seht ihr nach dem Break.
Das Ende einer Ära: Panasonic verabschiedet sich nach 55 Jahren vom Röhrenfernseher
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Panasonic verabschiedet sich nach 55 Jahren aus der Herstellung von Röhren-Fernsehern. Wird auch Zeit!, sagen wir und wundern uns fast, dass diese Geräte immer noch vom Band gelaufen sind, aber die Globalisierung garantiert wohl selbst für Technologien von vorgestern kein ewiges Wachstum. In Japan selbst werden von Panasonic seit 2005 keine herkömmlichen Fernseher mehr produziert, lediglich ein Joint Venture in Chinca hat die Flimmerkästen noch ausgespuckt und auch zu einem Großteil direkt vor Ort verkauft. Tschüss, Röhre!
[via Engadget Spanien]
Sony Media-Box SMP-U10: Der USB-Link zum Heimkino

Die Media-Box von Sony für gerade mal 69 Euro ist ein eher praktisches kleines Ding. Man schliesst via USB einfach Festplatte oder MP3 Player an und die Media-Box spielt das dann über Composite Video, Component Video, HDMI, Analog Audio und Coaxial Digital Audio aus auf den Fernseher. Wandlung von DivX Videos auf 1080p und Fernbedienung inklusive. Verstandene Dateiformate: JPEG, DivX, MPEG-1, MPEG-4, WMA, MP3, AAC-LC und LPCM. Ab Oktober im Laden.
Video: Intel mit neuem Set-Top Box - Prozessor mit Flash und Linux

ASUS packt TV-Tuner in ihre T1 Full HD Monitor Serie

Es mögen vielleicht keine wirklichen Fernseher sein, aber Fernsehen kann man mit ihnen doch. Die Asus T1 Serie mit 22-, 24- und 27-Zoll Displays hat jetzt einen hybriden TV-Tuner für DVB-T und analoge Fernsehsignale. 1080p, 20.000:1 Kontrast, zwei HDMI Anschlüsse, 2 SCART, D-SUB, S-Video, Kopfhöreranschluss, Audio-Out und optisches S/PDIF out und zwei integrierte 7 Watt Lautsprecher machen sie jedenfalls zu einer einfachen Fernsehalternative. Die Preise: ASUS 22T1E: 299,- Euro, ASUS 24T1E € 349,- Euro, ob der 27-Zoll T1 hierzulande erscheinen wird ist wohl noch nicht klar.
IFA 2009: Hannspree Plüsch-TV. Giraffenherden und faule Äpfel

Eigentlich waren zur IFA ja mehr Tiere in der Plüsch-TV-Kollektion von Hannspree versprochen worden, aber wir waren allein schon von der Familienherde der Giraffen so überzeugt, dass wir da gar nicht weiter drauf pochen wollen. Aber was um alles in der Welt macht da dieser Apfel mittendrin. Die Idee von Hannspree ist übrigens die gleiche mit der Apple damals mit dem ersten iMac die Computerwelt revolutioniert hat, nur ob das bei Fernsehern so funktioniert? Denn schliesslich sind Fernseher in skurrilen Formen nicht gerade neu.
IFA 2009: Samsung LED TV Couple. Die visuelle Touchscreen Fernbedienung

Mit Abstand die fortschrittlichste Fernbedienung dürfte Samsungs LED TV Couple sein. 7-Zoll Touchscreen Tablett das über WiFi mit dem Fernseher redet, einen visuellen Programmführer liefert komplett mit Videopreviews und sogar ein paar Widmest laufen. Natürlich lassen sich auch noch Filme direkt auf das Tablet streamen und so hat man dann einen praktischen Zweitfernseher. Releasedate ist allerdings nicht bekannt, ausser in Korea wo es das neue Pärchen schon gibt. (Video nach dem Klick).
IFA 2009: Panasonics IPTV Lösung Viera Cast im Video

Wir hören auf der IFA einmal mehr vom Internet Fernsehen. Panasonic z.B. zeigte noch mal ausführlich ihr im März hier vorgestellte Viera Cast mit auf Deutschland zugeschnittenen Inhalten. Auch hier, wie bei Sony wird vor allem auf Tagesschau gesetzt, aber auch Eurosport und YouTube (wirkliche HD-Videos haben wir allerdings nicht gesehen, dafür ist allerdings über ein Login bei YouTube eine gewisse Personalisierung möglich), Picasa und ein paar Wetter und Börsenwidgets sind dabei. Eine kleine Übersicht wie das dann auf dem Fernseher aussieht im Video nach dem Klick.
IFA 2009: Neue TV-Sensorik von Samsung

Auf der IFA groß präsentiert wird neben den Yahoo Sozial Network Widgets auf Samsung Fernsehern die Interaktion mit dem TV-Bild. Kontraste, Zoomfunktionen, ja sogar das Windmühlenpusten wird hier präsentiert, aber was wir genau damit anfangen wollen, bleibt ziemlich im dunkeln. Zoomen in dieser Qualität wird vielleicht mal Sinn machen, wenn unsere Kameras die dreistellige Megapixelgröße durchbrechen, Kontrastspielerein sind eher auf ein Fernseher als Hintergrundambiente-Ding zurückzuführen, aber für das professionelle Pusten muss man vorher schon ganz schön viel berechnet haben. Das Don Quichotte Game wird sicherlich eher für die Wii kommen als auf dem TV. Spass hatten wir damit, wie die Videos zeigen allerdings trotzdem.
IFA 2009: Vestel TV mit iPhone Docking Station

Vestel, auf dem Consumermarkt nicht wirklich bekannt, weil sie hauptsächlich für Ketten unter diversen anderen Namen produzieren, kommt vermutlich im Spätherbst mit diesem sympathischen Familienfernseher ohne große Ansprüche auf den Markt. Das besondere: iPhone Dockingstation. Die Menuführung erinnert uns zwar an die guten alten DOS Zeiten, aber dafür kann man sogar durch die Einkaufskörbe und andere Dinge auf dem iPhone schmökern (nicht meins). Von der typischen "nicht kompatibel" Meldung nicht stören lassen, sind Filme und Musik in ein paar Klicks auf die Fernbedienung auf dem Fernseher. Preis? Man hat noch keine Ahnung, wir vermuten aber viel wird es nicht sein.








