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AOL Tech

Drahtloses Aufladen von mehreren Geräten auf einer Station


Das drahtlose Aufladen von Geräten gehört zu den Technologien, die bald Einzug halten werden. Nokia ist da mit dem Qi voraus gegangen und Fulton Innovation, die Strom schon über Distanzen von 90cm drahtlos übertragen haben, stellen jetzt ihre neueste Entwicklung vor, genannt Adaptive Resonance Technology. Dabei können mehere Geräte gleichzeitig über die drei verbreitesten Übertragungstechnologien, Inductive Coupling, Magnetic Resonance und Qi geladen werden. Wie im Video nach dem Break zu sehen ist, kann man die Geräte während des Prozesses frei auf der Plattform bewegen und die Ladungsstärke wird entsprechend angepasst.

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Satelliten vom Himmel holen mit dem Wicked Lasers S3 Krypton


Dvice.com will nicht so richtig daran glauben
, dass man mit dem S3 Krypton von Wicked Lasers tatsächlich einen Satelliten vom Himmel holen könnte. Der Spyder 3 Krypton, warnt die Produktbeschreibung, strahle mit einem Watt und einer Beleuchtungsstärke von 86 Millionen Lux 8000 Mal heller, als die Sonne, wie man sie von der Erde aus sieht - und vor allem: 85 Meilen weit, Satelliten-Gebiet!

Dvice.com hat das korrekturgegooglet: Satelliten fliegen üblicherweise in über 200 Meilen, also außerhalb Laserreichweite.

Man mag darüber denken, was man will. In Europa gibt es solche Krawalllaser eh nicht für den Straßengebrauch.

Auch deshalb, weil man damit Dinge (Augen, Flugzeuge, Überwachungskameras) aus der Ferne in Brand setzen oder blenden kann.

Ein Videobeispiel gibt es nach dem Break.

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Video: So könnte Apples drahtlose Aufladetechnik funktionieren


In der letzten Woche berichtete das Wall Street Journal, dass Apple an einer neuen Ladetechnik für mobile Geräte arbeitet, vor allem, um den Kabelsalat zu entwirren. Bei uns führte das zu einer munteren Diskussion über dies und das, und mittlerweile wissen wir, dass man selbst mit Kabeln ausgesprochen vorsichtig umgehen sollte. Zurück zur Ladetechnik: Apple selbst stellte im Mai einen Patentantrag, der gut zur Meldung des WSJ passt. Macrumors weist heute darauf hin und ruft uns WiTricity ins Gedächtnis, ein relativ junges Unternehmen, dass, basierend auf Forschungen des MIT, genau daran arbeitet. Mit Hilfe von Magnetfeldern lassen sich elektrische Geräte kabellos betreiben bzw. aufladen. Das will auch Apple in besagtem Patent. Innerhalb eines Radius von gut einem Meter soll ein Mac mobile Geräte - von Maus bis iPad - drahtlos betreiben und aufladen können. Wie das im Falle von WiTricity funktioniert, iPhone inklusive, seht ihr im Video hinter dem Break.

Lesen - Apples Patentantrag

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Bakterien jagen, Star Wars Style



Reicht eine nur fadenscheinige Ähnlichkeit zu einem Lichtschwert, etwas blaues Licht und ein Salatkopf aus, eine Gadget-Nachrichten über ein elektrisches Desinfektionsgerät zu schreiben? Solch hochtrabenden Gedanken haben an einem Freitag natürlich nichts in einem Gadgetblog zu suchen: Geht es doch ums Staunen, große Augen machen, der Welt ein Lächeln abzuringen. 160 Dollar für einen Evolutionsbeschleuniger sind aber doch viel, bedenkt man etwa die Magensäure, die all die fiesen Bakterien, die das UV-Licht töten soll, ebenso wegfressen kann. Und wie schreibt Red Ferret? "As with all these fabbo kitchen utensils, it's not the 99.9% of bugs it kills I'm worried about, but the 0.1% of super tough, 'don't mess with me' ones it leaves behind to breed."
Thinkgeek hat gleich noch weitere Anwendungsgebiete: Haustiere sterilisieren, Keyboard tiefreinigen, Telefon putzen. Oh weh, so nah waren sich Star Wars und neurotische Zwangshandlungen nie.

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ALPS zeigt Datenübertragung mit Handkontakt (E.T.)



Der Elektronikhersteller ALPS nutzt für eine Demo auf der CEATEC-Messe, dem japanischen CES-Pendant, den menschlichen Körper als Übertragungsmedium zwischen zwei Geräten. Mittels ihres "Electric Field Communication Models" könnten zum einen Menschen via Handkontakt mit einer Maschine Daten austauschen, zum Beispiel, um Kontaktdaten von einem Werbeplakat abzurufen. Zum anderen, das wurde auf der CEATEC gezeigt, können auch zwei Menschen Daten austauschen - durch bloßen Handkontakt. Spezielle Geräte, die sie dabei in der anderen Hand halten, nehmen die Daten auf, die durch die Körper geleitet wurden. Ein Video nach dem Break zeigt das ganze in Echt und verständlich. Ach ja, Übertragungsgeschwindigkeit: 100kbps

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BHO Anti Statik Armband - Schockresistenz fürs Handgelenk





Es sieht ein wenig martialisch aus, aber soll Wunder wirken. Im Winter gibt es desöfteren an der Rolltreppe einen gewischt, auch an anderen Orten wie im Auto oder Laminatwohnung lauert die Elektrowischgefahr permanent. Da bietet der BHO Abhilfe. Er eliminiert statische Ladungen am eigenen Körper und ist der Blickfang auf der Party. Nein, das ist keine Uhr, das ist mein Schutz vor der bösen Welt, könnte der Wortlaut sein. Aber neben Sensibelchen sind natürlich all jene angesprochen, die häufig im Inneren von Computern hantieren, weil schnell hat die statische Aufladung den RAM oder das Motherboard ruiniert und die Garantie dazu auch noch. Hiermit geht man auf Nummer sicher.


[Via Coolest Gadgets]

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Getränkedose schirmt iPhone ab: endlich Musik ohne Störgeräusche



Es ist die Pest: Das iPhone und nicht vernünftig abgeschirmte Lautsprecher verstehen sich einfach nicht gut - die ewigen GSM-Störgeräusche machen den Musikgenuss radikal kaputt. Die einfache Lösung: Getränkedose zerschneiden und um das Dock wickeln. Der Entwickler ist begeistert, weist aber darauf hin, dass der Empfang des Telefons mitunter leiden kann. Zumindest in Erdgeschoss-Wohnungen auf Hinterhöfen sollte man diese Maßnahme also zunächst auf ihre Praktikabilität untersuchen.
Natürlich funktioniert der Trick auch mit jedem anderen Telefon, auch wenn sich das Dock des iPhones für diese Konstruktion schon besonders anbietet. Und ja, es muss auch nicht die plörrige Taurin-Brausendose sein, auch wenn man die in Deutschland zumindest in Dosen am schnellsten im Supermarkt findet ...

[Artikel in englisch]

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