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AOL Tech

Hyper Gear: E-Book Reader mit Verschlüsselung für Sicherheitfanatiker


Wir haben ein wenig überlegen müssen um zu einem Szenario zu kommen in dem man wirklich einen E-Book Reader braucht, der alle PDFs verschlüsselt, aber dann... Chinesische Klonschmuggler! Für 437 Dollar ist der Reader von Haipagia in Japan zu haben. Jedes File lässt sich mit DRM verschlüsseln so dass man auf dem 800x600 6-Zoll Bildschirm die Geheimnisse bewahrt, die die Welt bewegen.

[Via Best Tablet Review]

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eBooks Nook und Alex: Spring Design verklagt Barnes & Noble


Spring Design hat gestern eine Klage eingereicht, um die geistigen Eigentumsrechte am eReader Alex zu schützen. Barnes & Noble soll Betriebsgeheimnisse und Stillschweigevereinbarungen verletzt haben. Eric Kmiec, Vize von Spring Designs Verkaufs- und Marketingabteilung: "Wir haben Barnes & Noble das Alex eBook-Design in gutem Glauben und der Absicht einer Zusammenarbeit gezeigt, um dem Markt ein ausgezeichnetes eBook mit Dual-Screen anzubieten". Barnes & Noble soll verheimlicht haben, dass sie die durch den Kontakt gewonnenen Kenntnisse in ihren eigenen eReader Nook einfließen lassen, obwohl sich die beiden Firmen schon seit Anfang dieses Jahres ausgetauscht hatten - was erklären würde, warum plötzlich zwei so ähnliche Android-eReader auf dem Markt erscheinen, auch wenn der Touchscreen des Nook nicht als Webbrowser genutzt werden kann, sondern nur der Navigation dient.

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Asus: 3G WiMax E-Book Reader schon im März?


Wir haben schon öfter davon gehört, dass ASUS auch einen E-Book Reader rausbringt, sogar dieses Jahr war mal im Gespräch, aber jetzt gibt es neue Hinweise die für Europa und die USA ein Releasedate im März 2010 versprechen, 3G oder WiMax (nicht beide zusammen) und Wifi inclusive. Der vermutete 9-Zoll Bildschirm könnte ein weiteres Argument für den ASUS E-Book Reader sein, denn der Preis soll sich wohl im Rahmen von Kindle und Sony Reader bewegen. Die ersten ASUS E-Books sollen allerdings in den Händen karitativer Vereine in Taiwan landen.

[Via SlashGear]

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Storyplay: Was haben Nokia, die Sesamstrasse und die Vorleserin gemeinsam?


Nokia kommt gelegentlich bei ihrer Suche nach neuen Feldern für Kommunikationstechnologie auf eigenwillige Ideen. Z.b. dieses Storyplay. Ein Holzrahmen mit Bilderbuch, zwei Telefonen die wir Hörnchen integriert aussehen als wären es N97 und fertig ist das skurrilste Produkt des Jahres. Telekonferenz und Bilderbuchlesestation mit Bonus-Elmo-Animationen. Der Preis solcher Dinge dürfte locker vierstellig werden. Und das für ein Buch! Ein besserer E-Book Reader von Nokia mit ähnlichen Funktionen hätte uns besser gefallen. (Video nach dem Klick.)

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Samsung zeigt E-Paper Farbdisplay


Samsung scheint sein neues 10,1 Zoll Farbdisplay für E-Books wirklich am Herzen zu liegen, wie das Stopschild eindeutig beweist. Und bevor ihr fragt, nein, wir haben die Farbigkeit des Displays nicht runtergedreht, denn es kann wirklich nur relativ beschränkt Farben darstellen. Besser als das graugelb sonstiger E-Book Bildschirme ist das allemal. In zwei Jahren soll es marktreife erlangen, die Hoffnung auf den schnellen farbigen E-Book Reader Fix ist also nicht angebracht. PVI (die auch die Bildschirme für Kindle und Sony Reader herstellen) wollen ihre Farb-EPD-Bildschirm Produktion allerdings schon in der zweiten Jahreshälfte 2010 anlaufen lassen und der Hybridbildschirm von Pixel Qi steht ja auch schon vor der Tür.

Lesen - Samsung Exhibits 10.1-inch Color E-paper
Lesen - PVI to ramp up flexible and color EPD in 2010

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Bridgestone präsentiert zwei ehrgeizige, farbige E-Reader-Prototypen



Die japanische Firma Bridgetstone ist vor allem für Reifen bekannt, entwickelt aber seit 2002 auch E-Papers. In einer japanischen Pressemitteilung hat das Unternehmen nun zwei rekordverdächtige E-Reader vorgestellt. Der Bildschirm des größeren Geräts hat mit 13,1-Zoll A4-Format und nimmt damit laut Hersteller eine Spitzenposition ein. Geblättert wird in nur 0,8 Sekunden, es werden 4,096 Farben dargestellt, zudem können Notizen mit einem Stift eingegeben werden. Das kleinere der beiden Geräte verfügt über einen 10,7-Zoll großen Touchscreen und ist als "weltweit erstes vollständig flexibel". Auch seine Dicke von nur 5,8 mm soll bisher unerreicht sein. Die beiden Reader werden ab heute an der Messe FPD International in Yokohama präsentiert. Wann sie auf den Markt kommen, ist nicht bekannt. Zwei weitere Bilder gibt es nach dem Break.

[Via Golem]

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E-Books in die Bibliotheken!



Einige Bibliotheken in Großbritannien bieten neuerdings im Kampf gegen rückläufige Mitgliederzahlen auch E-Books an. Die Vorteile liegen auf der Hand: der Weg zur Bibliothek entfällt, da die Bücher bequem von zuhause aus auf diverse Lesegeräte wie den Sony Reader oder den B&N Nook runtergeladen werden können (während das proprietäre Kindle-Format leider aussen vor bleiben muss). Ausserdem erledigt sich das leidige Problem mit den Rückgabefristen von selbst, weil das E-Book nach vierzehn Tagen Ausleihe automatisch gelöscht wird. Klingt gut!

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MSI bringt Tegra-basierten E-Book Reader Anfang 2010



Gibt es eigentlich etwas was der Tegra nicht kann? Er ist das Herz des Zune HD, außerdem soll er in der nächsten Generation Smartbooks drin sein, MIDs, Media Pads und sogar die Nintendo DSi betreiben. MSI-Chef Joseph Hsu hat nun einen Tegra-basierten E-Book Reader für Anfang 2010 angekündigt, ohne weitere Details zu nennen. Für einen einfachen E-Book Reader ist der Tegra von NVIDIA allerdings überdimensioniert, deswegen dürfen wir durchaus ein bisschen mehr erwarten als schlichte E-Ink - Darstellung...

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Amazon bestätigt Kindle-App für Mac



Kurz nachdem Amazon bestätigte, dass es ein Kindle-App für PC geben wird, hat ein Firmensprecher erklärt, dass auch an einer Mac-Version gearbeitet wird. Bei der explosionsartig anwachsenden Konkurrenz auf dem eReader-Markt wundert es nicht, dass Amazon die Marke Kindle so weit wie möglich verbreiten möchte. Nach dieser knappen Ansage versiegt der Informationsfluss leider auch schon wieder, aber all zulange wird Amazon uns mit Sicherheit nicht warten lassen.

[Via TUAW]

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Jetzt billiger: Amazons GSM-Kindle im Preis gesenkt, early adaptors bekommen Geld zurück



Amazon hat den Preis für die internationale Version des eBook-readers Kindle angepasst. Sowohl die US-Version mit der SIM-Karte von Sprint, als auch die internationale GSM-Version mit der AT&T-Karte kosten jetzt 259 Dollar. Feiner Zug. Amazon begründet den Preisnachlass mit der großen Nachfrage, wir vermuten eher die neue Konkurrenz von Barnes & Nobles Nook als Grund. Wie dem auch sei. All diejenigen, die schon zugegriffen haben, bekommen 20 Dollar gutgeschrieben. Die Kollegen von WIRED waren übrigens mit der Performance in Europa mäßig zufrieden. Dafür allerdings funktioniert die englische Wikipedia-Website auf dem internationalen Modell. Eine vollständige Sperre des Webbrowsers, wie eigentlich angekündigt, gibt es also doch nicht.

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Video: mit Spring Designs eReader Alex im Internet



Nicht schlecht: mit dem eReader / Android-Hybrid Alex von Spring Design - vor ein paar Tagen hat er uns seine erste Aufwartung gemacht - browst man im unteren Bildschirm durchs Netz und stellt für den komfortableren Lesegenuss die gewünschten Seiten einfach per Knopfdruck in den oberen Bildschirm. Offensichtlich gibt es sogar bereits ein funktionierendes Modell, im Video nach dem Break wird es vorgestellt.

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Nook: erster Blick auf den E-Book Reader von Barnes & Noble



Unsere US-Kollegen haben es geschafft, einen kurzen Blick auf den E-Book-Reader des amerikanischen Verlagshauses Barnes & Noble zu werfen: Der Nook ist ein bisschen dicker als vergleichbare Geräte und besticht von vorne mit einem sehr reduzierten Design. Der LCD ist wohl ganz nett, aber nicht besonders hell und der Blickwinkel ist nicht sehr groß. Das Interface wirkt dafür recht intuitiv.

Der Nook hat einen 6-Zoll großen E-Ink-Bildschirm mit darunter angeordnetem Farbtouchscreen für Navigation und Einstellungen - und er läuft mit Android. Die digitalen Schmöker können auch an Freunde ausgeliehen werden, der Nook hat 3G und WiFi. Der Preis liegt bei 259 Dollar, ab November wird das Gerät ausgeliefert. Die Galerien vermitteln einen ersten Eindruck, den ihr mit dem Video nach dem Break noch vertiefen könnt.



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eBook-Reader-Netbook-Hybrid Entourage eDGe mit Doppel-Touchscreens kommt 2010



Da hat sich wohl mehr oder weniger über Nacht eine neue Produktklasse entwickelt: Nach dem Doppel-Screen-Reader von Spring Design, kommt jetzt der Entourage eDGe: Das Teil ist ein Hybrid aus eBook-Reader und Netbook mit zwei Displays, von denen eines eBook-Reader-typisch in (16) Graustufen gehalten ist und 9,7-Zoll misst, während auf der anderen Seite der Klappe ein Farb-Display mit 10,1-Zoll und 1024 mal 600 Pixeln auf Eingaben per Stylus wartet. Unter der Haube des Entourage eDGe warten 3 GB Speicher auf Inhalte, vernetzt wird das Gerät per 802.11 b/g oder Bluetooth, dazu gibt´s einen SD-Slot, zwei USB-Ports, einen 3,5-mm-Kopfhörerstecker und Lion-Ionen-Akkus für bis zu sechs Stunden Betrieb. Weitere Details stehen aus, trotzdem man den Entourage eDGe auf der US-Site bereits für umrechnet rund 330 Euro vorbestellen kann, ausgeliefert wird er dann im Februar 2010.

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Nook: E-Book Reader von Barnes & Noble in Farbe



Und das ist er wohl, der E-Book Reader vom amerikanischen Verlagshaus Barnes & Noble, der heute vorgestellt werden soll. Der Nook soll einen Dual-Touchscreen haben, wobei der untere in Farbe ist (ähnlich wie der von Spring) ausserdem soll man mit ihm mit Freunden Bücher tauschen können, was die anderen E-Book Reader ja so nicht drauf haben. Der Nook ist in einer Anzeige des New York Times Book Review aufgetaucht und soll mit 259 Dollar zumindest in den USA genauso viel kosten wie der Kindle. Mehr Details sobald sie reinschneien...

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Sping Design arbeitet an eBook-Reader mit zwei Displays und Android



Also so machern uns eBooks Spaß! Oder besser: die Reader. Spring Design will diesen Doppel-Screen-Reader noch dieses Jahr auf den Markt bringen. Als OS läuft Android. Zumindest auf dem unteren 3,5"-Display. Das obere Display hat 6" und ist ein EPD. Dazu kommen ein SD-Karten-Slot, Lautsprecher, Kopfhörer-Ausgang und WiFI bzw. 3G. Ihr seid begeistert? Es wird noch besser. Wer auf dem Android-Display gerade Inhalte schaut, die ein bisschen mehr Aufmerksamkeit erfordern, kann diese auf auf das e-Ink-Display verschieben und so Batterie sparen. Hoffentlich klappt das alles so. Die Pressemeldung nach dem Break.

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