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AOL Tech

Amazon reduziert Kindle Paperwhite


Amazon nutzt die kommende Woche, um mit rund 1.000 Blitzangeboten das Geschäft anzukurbeln. Unter anderem dabei: der Kindle Paperwhite, der aktuell für 99 Euro zu haben ist. Der reguläre Preis liegt bei 129 Euro. Wer also auf der Suche nach einem E-Reader ist, kann jetzt 30 Euro sparen. Und wem WiFi als Verbindungsprotokoll nicht reicht: Die Vorgängerversion des Paperwhite mit 3G geht ab 17 Uhr in den Sonderverkauf.

Im November 2013 war zu hören, dass Amazon sehr bald den Marktstart eines neuen Paperwhite plane.

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Sony Digital Paper: Papier für nur 1000 Dollar



Das 13.3-Zoll Digital Paper von Sony will den E-Ink Markt noch einmal neu definieren. Wird aber auch Zeit, dass sich da etwas tut. Ein wenig biegsam, im Vergleich zu Tablets relativ leicht (357 Gramm), liefert das Ding 1200x1600 Auflösung, Input über Touch und eine Arbeitszeit der Batterie von drei Wochen. Die PDFs lassen sich via WiFi oder über eine SD-Karte laden und 4GB internen Speicher gibt es obendrein. An wen sich das Produkt richtet? Da es auf einer Show für Anwälte vorgestellt wurde, denken wir genau an die. Wir werden uns jedenfalls nicht mehr an diesen langsamen Bildschirmaufbau gewöhnen können. Video nach dem Break.

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Alcatel Magic Flip: E-Reader als Second Screen



Werden Smartphones auf der einen Seite immer größer, können E-Book-Reader auf der anderen Seite immer kleiner werden. Das beweist dieses neue Gerät von Alcatel. Der Magic Flip ist ein vier Zoll großer E-Reader, der allerdings nur als Zubehör für bereits vorhandene Alcatel-Tablets und -Smartphones funktioniert und mit Bluetooth gepaart wird. Die Vorteile liegen aber auf der Hand. Geringer Stromverbrauch, ein sehr leichtes und transportables Gehäuse, gute Lesbarkeit und Notifikationen vom Smartdevice kommen auch noch. Da sich Magic Flip aber nur mit Geräten von Alcatel versteht, könnte eine massive Verbreitung problematisch werden.

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Google Play Books für Android verliert PDF-Upload vorübergehend


Vor kurzem erst spendierte Google der Books-App das PDF-Upload via Smartphone statt wie bisher nur über die Webseite. Mit dem neuesten Update funktioniert das jetzt nur noch mit EPUB-Dateien - warum auch immer. Google sagt, die PDF-Unterstützung sei nur experimentell gewesen. In einem zukünftigen App-Update soll sie aber wieder zurückkommen.

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E-Book-Vorleser aus Raspberry Pi und Lego Mindstorms (Video)


Dieser Apparat erinnert an den Lego-Roboter, der den Kopierschutz von E-Books entfernt: der BrickPi Reader liest E-Books von einem Nexus 7 Tablet mit Kindle App vor, indem jede Seite abfotografiert und das Foto durch ein Texterkennungsprogramm jagt, um den resultierenden Text von einer Text-to-Speech-Anwendung darbieten zu lassen, wobei die Kamerahalterung und der Touch-Roboterarm zum Umblättern aus dem Lego-Mindstorms-Kasten kommt. Das ganze ist Marketingvehikel von Dexter Industries für die BrickPi-Produktreihe, die den Minirechner Raspberry Pi mit Mindstorms-Komponenten vernetzt. Wir plädieren derweil dafür, solche E-Book-Vorlesemaschine "Vorreader" zu nennen. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Amazon Kindle Paperwhite: Neues Modell mit zahlreichen Verbesserungen kommt im Frühjahr 2014


TechCrunch berichtet, dass Amazon mit Hochdruck an einer neuen, verbesserten Version des Kindle Paperwhite arbeitet. Der neue E-Reader, der Anfang des 2. Quartals 2014 auf den Markt kommen soll, sei deutlich leichter als das derzeitig und noch gar nicht lang erhältliche Modell und außerdem mit einem neuen Design ausgestattet, das sich an den aktuellen Tablets der Fire-HD-Reihe orientiert.

Die größte technische Neuerung ist laut TechCrunch jedoch ein neues E-Ink-Display, das mit 300ppi deutlich höher auflöst als das 2013er-Modell. 212 Pixel pro Zoll bietet der E-Reader zur Zeit und fällt damit hinter die Konkurrenz von Kobo zurück. Das Display soll außerdem durch Glas geschützt sein und nicht mehr "im Gehäuse" sitzen, sondern als durchgehend plane Oberfläche gebaut sein. Also so, wie man es auch von Tablets und Smartphones kennt.

Um das Lesen - vor allem über längere Zeit - noch angenehmer zu machen, arbeite Amazon an einem speziellen Font. Und auch das Handling des E-Readers soll einfacher werden. An den Seiten des Rahmens sollen sich Knöpfe befinden, mit denen umgeblättert werden kann. Die Knöpfe sollen bei Betätigung außerdem haptisches Feedback ausgeben.

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Bibliotheken fordern Gleichstellung von E-Books mit gedruckten Büchern


Fast tausend öffentliche Bilbliotheken bieten derzeit in Deutschland E-Books zum befristeten elektronischen Download an. Das Problem: Im Gegensatz zu gedruckten Büchern ist die Entleihbarkeit von elektronischen Medien durch Bibliotheken nicht klar gesetzlich geregelt. Konkret bedeutet das, dass die Bilbliotheken über die Lizenzierung jedes einzelnen E-Books verhandeln müssen. "Erschwert wird dies dadurch, dass nach wie vor einzelne Verlage bzw. Verlagsgruppen den öffentlichen Bibliotheken die Lizenzierung ihrer E-Books ganz verweigern", erläutert Frank Simon-Ritz, Vorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv). Deswegen fordert der dbv nun eine Gesetzesinitiative zur Gleichstellung von E-Books mit gedruckten Büchern. Sie soll die Bibliotheken baldmöglichst in die Lage versetzen, jedes in Deutschland erschienene E-Book zu erwerben und zur Nutzung bereitzustellen.

Weiter sehen die Bibliotheken dringenden Regelungsbedarf bei der rechtssicheren Klarstellung der Buchpreisbindung sowie der steuerlichen Behandlung von E-Books. Derzeit gilt für E-Books 19 Prozent Mehrwertsteuer, für gedruckte Bücher, Zeitungen und Zeitschriften hingegen der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. Wie es in der Pressemitteilung des dbv heißt, komme dies einer Zusatzsteuer auf Wissen gleich.

[Via heise]

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Run-n-Read bewegt Tablet-Lektüre synchron zur Kopfbewegung auf dem Laufband (Video)


Zugegebenermaßen erfüllt dieses Gadget eine Nischenfunktion, aber allein das Prinzip macht es zum Hingucker: Run-n-Read ist ein Peripheriegerät für Android/iOS-Tablets/eBooks in Form eines Clips, der die Auf- und Abbewegungen des Kopfs auf dem Laufband mit dem Text auf dem Display synchronisiert und so das Lesen beim Training erleichtert oder erst möglich macht. Dazu kann man durchs Antippen des Clips Seiten umblättern, außerdem hat das Teil noch eine Pedometerfunktion. Run-n-Read-Erfinder Weartrons sammelt derzeit Kapital auf der Crowdsourcing-Plattform Dragon Innovation, wo man sich für 55 Dollar ein Gerät sichern kann - ob und wie der Versand nach Europa funktioniert, ist leider unklar. Video nach dem Break.

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Das neue Kindle Paperwhite im Hands-on (Video)



Das neue Kindle Paperwhite machte sein Debüt auf der IFA. Vom Design her hat Amazon nichts geändert, aber die neue Version ist fühlbar leichter und alle anderen Verbesserungen lohnen sich durch und durch. Der Kontrast ist aufgedreht, Touch etwas besser, die Software hat die meisten Verbesserungen bekommen und vor allem GoodReads - das noch nicht implementiert war - verspricht einiges. PageFlip, X-Ray, Wikipedia.. trotz aller Konkurrenz von der Tablet-Reader Generation lohnt sich ein E-Reader und wir sind froh, dass Amazon die Sparte weiterentwickelt. Video nach dem Break.

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PRS-T3: Neuer E-Reader von Sony (Hands-On)


Zumindest, was den Veröffentlichungs-Termin angeht, hat Sony mit dem neuen E-Reader PRS-T3 die Nase vor Amazon. Direkt nach der IFA, Mitte September, kommt er in Deutschland auf den Markt und kostet 139 Euro. Die Schutzhülle ist in diesem Preis schon mit inbegriffen. Technisch gibt sich Sony oldschool. Kein Touchscreen, kein beleuchtetes Display. Wer mit dem E-Ink-Display auch im Dunklen lesen will, muss entweder die Nachttischlampe anmachen, oder aber doch noch 50 Euro ausgeben. Für ein anderes Case, das mit einer Lampe ausgestattet ist. Wie viel Speicher im neuen Reader verbaut ist, verrät Sony nicht, nur, dass rund 600 Bücher im gerät Platz haben, bevor die microSD-Karte ins Spiel kommt. Der Reader verfügt natürlich über WiFi.

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Neues Kindle Paperwhite am 9. Oktober



In einem kroatischen Forum war ein Bild von einem Amazon Server aufgetaucht, das ein neues Kindle Paperwhite zeigt, und kurz darauf hat Amazon den Leak bestätigt. Die neuen Features: neue Display Technologie, bessere Beleuchtung, Prozessor mit 25% mehr Geschwindigkeit, bessere Touch-Technologie, mehr Look-Up Features incl. X-Ray und Wikipedia, eigene Vokabeln, Goodreads-Integration und ein Feature um das Lesen von Kindern zu motivieren, das sich FreeTime nennt. Der Preis soll gleich bleiben. In Deutschland kommt er auch gleich und kostet 129 Euro ohne, 189 Euro mit 3G. Vorbestellen geht jetzt schon, Erscheinungsdatum ist der 9. Oktober. Der einfache Kindle ist als Promo reduziert worden auf 49 Euro.

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Kobo Arc 10HD: Android-Tablet mit Fokus auf E-Books (Hands-On, Video)


Gleich vier neue Geräte hat Kobo heute vorgestellt. Einen klassischen E-Reader (Kobo Aura 6) und drei Tablets. Das Arc 7, das Arc 7HD und das Arc 10HD. Letzteres scheint uns eine besondere Erwähnung wert. Mit seinem HD-Display (2.560x1.600p) dürfte das Lesen von Büchern und Magazinen eine gestochen scharfe Freude sein. Und mit 380 Euro ist auch der Preis attraktiv. Im Inneren arbeitet ein Tegra 4 als Prozessor (1,8 GHz), 2 GB RAM stehen zur Verfügung, 16 GB Speicher (knapp 13 GB sind verfügbar), Stereo-Lautsprecher, micro USB, micro HDMI, Android 4.2. und eine Kamera auf der Vorderseite.

Reichlich Action für ein Gerät, bei dem das Lesen im Fokus stehen soll. Zumal ist das Arc 10HD mit 627 Gramm auch nicht gerade für den einhändigen Betrieb prädestiniert. Wie Kobo jedoch Android für das Lesen von Büchern optimiert hat, scheint sinnvoll und gut umgesetzt. Details seht ihr im Video hinter dem Break.

Das Arc 10HD kommt bei uns am 16. Oktober in den Handel und kostet 379,99 €. Der klassische E-Reader Aura 6 mit beleuchtetem Display, 4 GB Speicher (erweiterbar) und Pocket-Integration kommt bereits Mitte September in den Handel. Kostenpunkt: 150 €.





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Trekstor Pyrus 2 LED: E-Reader mit beleuchtetem Display kommt im Oktober


Nach dem Cinema-Display für Krimis und Co lässt Trekstor wissen, dass das nächste Mitglied der E-Reader-Familie, der Papyrus 2 LED, im Oktober in den Handel kommen soll. Das Lesegerät mit beleuchtetem 6"-Display (800x600 Pixel) soll 80 Euro kosten. 2 GB Speicher sind verbaut, erweitert wird über microSD. 9,5 mm dünn ist der Reader, 199 Gramm ist er schwer.

Ausprobieren kann man den neuen Papyrus zum ersten Mal auf der IFA in Berlin ab dem 6. September. Dort gibt es dann auch andere Neuheiten von Trekstor: ein 7"- und ein 10"-Tablet mit IPS-Displays, Android 4.2, und Quadcore-Prozessoren. Na also.

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Fotos: Kobos nächster E-Reader taucht auf


Kobo hat bei der US-amerikanischen Prüfbehörde FCC ein neues Familienmitglied angemeldet, und beim Blog the eBook Reader sind Bilder des Geräts aufgetaucht. Das Design des laut FCC 6 Zoll großen E-Readers erinnert an den Aura HD, wobei die Rückseite für den besseren Halt nun geriffelt ist. Die FCC listet zudem einen 1.500mAh-Akku. Unten finden sich ein microSD-Slot und ein micro-USB-Port, während der rote Power-Button oben angeordnet ist. Ansonsten fällt noch auf, dass das Logo - anders als beim Aura HD - hier asymmetrisch sitzt. Die Rückseite seht ihr nach dem Break.

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Amazon bringt in den USA den Kindle DX zurück


Guess who's back?! Amazon hat den Kindle DX, den eBook-Reader mit 9,7"-Display, in den USA wieder ins Programm genommen. Mit integrierter SIM-Karte für weltweite 3G-Verbindungen werden 299 US-Dollar fällig, auch bei uns: Das Gerät wird aus den USA auch nach Deutschland geliefert. Ob es sich beim DX um Restbestände handelt, oder ob Amazon die Produktion tatsächlich wieder hochgefahren hat, bleibt unklar, vom Unternehmen war diesbezüglich nichts Konkretes zu erfahren.

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