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E-Books für 1 Milliarde US-Dollar: Microsoft will Nook kaufen


Bei Techcrunch ist zu lesen, dass Microsoft Interesse daran hat, das E-Book- und E-Reader-Geschäft von Barnes & Noble zu übernehmen. Großes Interesse offenbar: Im Raum steht die Summer von 1 Milliarde US-Dollar. Dafür würde die Nook Media LLC, die Tochterfirma von Barnes & Noble, die sich sowohl um das E-Book-Ökosystem als auch die Lesegeräte, also die E-Reader und Tablets kümmert, komplett in den Besitz von Microsoft übergehen. Aktuell hält Redmond bereits 16,8 Prozent der Anteile.

Der Nutzen für Microsoft liegt auf der Hand: Kontrolle über ein gut bestücktes Ökosystem von Inhalten. Inhalte, die man dringend braucht, um mit Amazon und Apple mithalten zu können

Laut Techcrunch plant Barnes & Noble ohnehin Veränderungen im digitalen Geschäft. So sollen die Endgeräte der Nook-Marke bis 2014 Schritt für Schritt vom Markt genommen und durch Reader anderer Hersteller ersetzt werden. Das Hardware-Geschäft ist für den US-Konzern bislang kein Erfolg, die Verkäufe sind rückläufig, im Gegensatz zu steigendem Umsatz bei den Inhalten.

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Trekstor Pyrus maxi: Neuer 8" E-Reader kommt im Juni


Trekstor vermeldet Zuwachs der E-Reader-Familie Pyrus. Mit einem 8"-Display ist der Pyrus maxi das zukünftig größte Modell, wenn er im Juni für 149 Euro in den Handel kommt. Das Display verfügt über 1.024x768 Pixel und ist kein Touchscreen. Trekstor setzt weiterhin auf die Bedienung mit Hardware-Knöpfen. Dafür wurde die Benutzeroberfläche laut Hersteller komplett überarbeitet 4 GB interner Speicher steht zur Verfügung, der via SD-Karte auf bis zu 36 GB erweitert werden kann. Der Pyrus maxi wiegt 320 Gramm und kommt allen den meisten E-Book-Formaten klar.

Bildergalerie: Trekstor Pyrus maxi

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Hands-On: Kobo Aura HD ist der zurzeit schärfste E-Book-Reader


Kobo hat einen neuen E-Book-Reader mit Namen Aura HD vorgestellt: Der "Porsche unter den eReadern", wie es bei Kobo heißt, punktet mit einem besonders scharfen und mit 6,8 Zoll überdurchschnittlich großen Bildschirm. Die meisten E-Reader - wie beispielsweise der Kindle Paperwhite - sind mit einem 6 Zoll-Display ausgestattet. Unsere US-Kollegen, die den neuen Kobo schon ausgepackt haben, sind vom Bildschirm jedenfalls sehr angetan: Bei einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und 265 ppi (der schärfste Konkurrent Paperwhite hat 212 ppi) sieht der Text aus wie auf Papier gedruckt.

Der Aura HD ist selbstverständlich hintergrundbeleuchtet, bietet 10 Fonts und 24 Schriftgrößen und blättert dank eines 1GHz-Prozessors flott zur nächsten Seite. Sein 4GB Speicher ist mit einer MicroSD-Karte auf 32GB erweiterbar. Mit dem Kobo Bookstore verbindet er sich via WLAN, und zur Tankstelle muss er angeblich nur alle zwei Monate, Porsche hin oder her. In den USA ist der Kobo Aura HD ab heute für 169 Dollar vorbestellbar, der internationale Marktstart soll laut Pressemitteilung nach dem Break im Mai erfolgen.

Bildergalerie: Hands-On: Kobo Aura HD

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E-Books in den USA: Marktanteil von über 22 Prozent


Der Verkauf von E-Books in den USA verdreifacht sich nicht mehr, aber er steigt immer noch an: Eine neue Statistik der Association of American Publishers (AAP) geht für 2012 von einem Umsatzanteil von 22,55 Prozent aus. Fast ein Viertel des Kuchens ist in den USA somit heute digital. Als der US-Verlegerverband vor zehn Jahren zum ersten Mal seine jährliche Studie veröffentlichte, lag der E-Book-Anteil noch bei 0,05 Prozent. Im Jahr 2011 waren es dann schon knapp 17 Prozent.

Auch in Deutschland werden immer mehr elektronische Bücher verkauft. Laut Media Control E-Book-Jahresreport wurden 2012 zweieinhalb Mal so viele E-Books kostenpflichtig runtergeladen wie 2011. Anders als in den USA spielen sie aber nach wie vor eine untergeordnete Rolle: Gerade mal 2 Prozent betrug dem Marktforschungsunternehmen zufolge im letzten Jahr ihr Umsatzanteil am gesamten Buchmarkt.

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Bis heute Abend: Kindle und Kindle Paperwhite billiger


Preisnachlass für den Kindle gewährt Amazon ja immer wieder, wenn es zu Ostern jedoch ein E-Reader und kein Schokoei sein soll, heißt es jetzt zuschlagen. Bis heute Abend um 18 Uhr kostet der Kindle Paperwhite 15 Euro weniger. Mit oder ohne 3G. Wem das Ökosystem nicht so wichtig ist, kommt natürlich noch günstiger davon.

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Amazons neuer "Send to Kindle"-Button schickt Webseiteninhalte auf euer Gerät


Amazon hat einen "Send to Kindle"-Button veröffentlicht, der auf Internetseiten und Blogs eingerichtet werden kann. Nachdem man auf einen solchen Button geklickt und sich bei seinem Amazon-Account angemeldet hat, kann man den Inhalt der Seite an eines oder mehrere der dort angemeldeten Geräte schicken lassen. Ausprobieren könnt ihr die neue Funktion schon jetzt bei bei The Washington Post, TIME und dem Blog Boing Boing - die drei haben sie als erste integriert. Wie ihr euren eigenen Button bastelt, erfahrt ihr hinter dem zweiten Quelle-Link.

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Thalia, Weltbild, Bertelsmann, Hugendubel und Telekom starten Ebook-Attacke "tolino"


Der deutsche Buchhandel steckt in der Krise. Vor allem die großen Ketten wie Hugendubel und Thalia. Geräumige Geschäfte in guter Lage rechnen sich immer seltener, Hugendubel zum Beispiel will dieses Jahr noch zahlreiche Filialen schließen. Und eine richtige Digitalstrategie, um mit Amazon nicht nur im Retail-, sonder auch im Ebook-Geschäft zu konkurrieren, ließ sich bislang auch nicht recht entdecken. Genau das soll sich mit tolino jetzt ändern, für die technische Infrastruktur und die Lesegeräte ist die Telekom zuständig. Der E-Reader tolino shine kommt am 6. März in den Handel und kostet 99,95 Euro. Das Gerät mit E-Ink-Display und 4 GB Speicher ist vergleichbar mit dem Amazon Paperwhite, verfügt also über eine integrierte Beleuchtung.

Das Konzept ist einfach: Die Telekom stellt die Geräte, den Vertrieb übernehmen die Buchläden. Alle Ebooks werden dauerhaft in der Telekom-Cloud gespeichtert (25 GB Speicher stehen zur Verfügung), Besitzer des neuen Lesegeräts können mit dem tolino shine alle WiFi-Hotspots der Telekom nutzen und die digitalen Bücher außerdem auf bis zu fünf Geräten lesen, die mit der Telekom-Wolke verknüpft sind.

Zum Start sollen bereits 300.000 Bücher digital verfügbar sein.

Technisches zum Gerät: Der interne Speicher lässt sich via microSD auf insgesamt 36 GB aufrüsten, das 6"-Display löst mit 1.024x758p auf.

Die Buchläden unterhalten auf dem tolino shine ihre eigenen Stores, der Wettbewerb bleibt also erhalten. Offenbar teilt man sich lediglich den Bestand an Inhalten; Lizenzierung und Abrechnung erfolgt separat.

Der Hersteller Bookeen lässt derweil wissen, dass auch die Reader, die man bislang an Thalia geliefert hat, von der Telekom-Cloud profitieren werden.

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Nur heute 20 Euro billiger: Amazon Kindle für 59 Euro



Wer sowieso schon mit dem Kauf eines E-Readers liebäugelt, den überzeugt Amazon möglicherweise mit einem Angebot, das nur am heutigen 4. Februar gilt: Den billigsten Kindle, also den ohne Touch, gibt es jetzt 20 Euro günstiger als sonst, nämlich für 59 Euro. Um Mitternacht endet die Sonderaktion - theoretisch, denn das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht, wie es bei Amazon hinter dem Quelle-Link heißt.

[Via stadt-bremerhaven]

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BiblioTech: In San Antonio entsteht die erste digitale Bücherei, soll aussehen "wie ein Apple Store"



In San Antonio soll demnächst die erste papierlose, öffentliche Bücherei ihre Pforten öffnen. Damit würde auch die gute alte Bibliothek der Digitalisierung "zum Opfer" fallen. Das hier entstehende System soll auf den Namen "BiblioTech" hören und über den gesamten Bezirk funktionieren. Der Initiator des Projekts, Bezirksrichter Nelson Wolff dazu: "Wer wissen will, wie so eine Bibliothek aussehen könnte, braucht nur in einen Apple Store zu gehen." Die alte Bücherei mit ihren Oldschool-Büchern, soll aber natürlich weiterhin existieren. Die neue digitale Bücherei also eher eine Ergänzung zum bestehenden Programm. Nach zwei Wochen soll das "ausgeliehene" E-Book einfach unbenutzbar werden. Nie wieder Mahngebüren zahlen, weil man die Leihfrist verpennt hat, wenigstens das klingt doch schon mal fortschrittlich.

[Via Übergizmo]

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Kindle Touch Software-Update 5.3.2: Aktualisierte Benutzeroberfläche und neue Funktionen


Amazon hat den Kindle Touch bei Erscheinen des Kindle Paperwithe zwar aus dem Programm genommen, beschert ihm nun aber dennoch ein Update. In Version 5.3.2 wurde die Benutzeroberfläche leicht verändert, und das Archiv in Cloud umbenannt. Außerdem hat Amazon die Kindersicherung verbessert und einige neue Funktionen eingeführt. So gibt es nun auch auf dem Touch Empfehlungen, der Wechsel von der Leseprobe zum eBook ist neu ohne Verlust der Leseposition möglich, und die Navigation in Comics und Kinderbüchern wurde vereinfacht. Weitere Infos zu den Neuerungen und zum Download findet ihr hinter dem Quelle-Link.

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Happy Birthday: Amazon Kindle feiert heute Fünfjähriges


Es kommt uns irgendwie noch gar nicht so lange vor. Aber das Amazon Kindle feiert heute bereits seinen fünften Geburtstag. Eine Erfindung, die anfangs von allen belächelt wurde, aber wer kann sich heute noch ein Leben ohne E-Ink und digitale Bücher vorstellen? Der E-Reader stellte aber unterdessen das analoge Verlagswesen auf den Kopf und hat einen Grundsatzdiskurs angestoßen, der die älteste Medienbranche der Welt noch immer vor große Herausforderungen stellt. Auch sehen wir, dass sich in der Geräteentwicklung viel getan hat. Das erste Modell (oben) war noch mit Knöpfen, Tasten und Reglern vollgestopft und wirkt nahezu vorchristlich, da sehen die heutigen Generationen schon um einiges slicker aus. Ein Leben ohne E-Reader? Wahrscheinlich nie wieder. Happy Birthday.

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Amazon startet mit Whispercast eigene Schulbuch-Initiative (Video)


Amazon
arbeitet weiter an seinem allumfassenden Ökosystem. Neuster Clou: Whispercast. Das gibt Firmen, vor allem aber Schulen und Universitäten zukünftig die Möglichkeit, E-Books und PDFs zentral an Kindles auszuliefern und die Inhalte ebenso zu verwalten. Institutionen haben dabei die Möglichkeit Kindle-Lesegeräte in größeren Mengen preisgünstig zu kaufen (Fire-Tablets inklusive). Über Rabatte kann man da bestimmt reden, allerdings versprechen die nicht existierenden Gewinnmargen wenig Spielraum. Doch anders als Apples Initiative bezieht Amazon von Beginn an auch die Kindle-Apps für iOS, Android, Windows und OS X mit ein, neue Hardware muss also nicht zwingend erworben werden und ist keine Voraussetzung, um an Whispercast teilzunehmen.

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Amazon zeigt Kindle Paperwhite unter verschiedenen Lichtverhältnissen



Der Kindle Paperwhite, welcher Amazon zufolge "voraussichtlich" ab dem 3. Dezember in Deutschland versandt wird, hat viel Lob geerntet. Aber wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten: das Display ist nach Meinung einiger Kunden nicht so regelmäßig beleuchtet wie erwünscht. Amazon reagiert auf diese Kritik mit der Veröffentlichung von vier Fotos, die das Display unter verschieden Lichtverhältnissen und Leuchtstufen abbilden (siehe erster Quelle-Link). Am stärksten treten die Unregelmäßigkeiten demnach in dunkler Umgebung bei hell erleuchtetem Display auf - eine Kombination, von der Amazon grundsätzlich abrät. Da sich die dunkleren Stellen am unteren Bildrand außerhalb des Texts befinden, sollten sie beim Lesen aber nicht weiter stören.

Auf einer englischsprachigen Informationsseite weist Amazon zudem auf "Limitationen und Veränderungen" des Kindle Paperwhite hin: Der Speicher wurde gegenüber dem Kindle Touch von 4 auf 2GB reduziert, was aber immer noch für über 1000 Bücher ausreichen soll. Mehr als diese 2GB werden wir Audio und Text-To-Speech vermissen, einen Verzicht, den Amazon mit Einsparungen bei Gewicht und Umfang begründet. Da diese nicht besonders groß gewesen sein dürften, könnte es aber auch sein, dass Amazon vor allem die Unterschiede zwischen seinen traditionellen E-Readern und den Kindle HD-Tablets stärker betonen möchte, wie The Verge spekuliert.

[Via The Verge]

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Amazon startet Buchverleih für Kindle-Nutzer auch in Deutschland


Noch diesen Monat - genauer legt sich Amazon nicht fest - startet der E-Book-Verleih für alle Kindle Besitzer in Deutschland. Rund 200.000 Bücher stehen zur Verfügung, darunter 8.500 deutsche Titel. Ein E-Book pro Monat - ohne Rückgabefrist - kann dann ohne Mehrkosten auf allen Kindles, aber auch auf dem Kindle Fire gelesen werden. A propos Mehrkosten: Um in den Genuss der digitalen Leihbücherei zu kommen, muss man sich für Amazon Prime entschieden haben. Der Service kostet pro Jahr 29 Euro und bietet in Deutschland lediglich schnellen und kostenlosen Versand von gekauften Artikeln, in den USA können Kunden deutlich mehr Features zugreifen.

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Amazon Kindle Paperwhite: Ab dem 22. November in Deutschland, ab 129 Euro

Und wir dachten schon, Amazon würde uns bei der ersten Generation des beleuchteten E-Ink-Readers genauso vergessen, wie beim Tablet Kindle Fire. Am 22. November wird der E-Book-Reader in Deutschland ausgeliefert, Vorbestellungen werden ab sofort entgegen genommen. 129 Euro werden fällig für die WiFi-Version, will man auch im Mobilfunknetz Bücher kaufen, muss man 189 Euro auf Amazons virtuellen Ladentisch legen, wobei das ja auch nicht mehr so richtig stimmt.

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