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Drop The Beat: Trommelweste mit Verwechslungsgefahr (Video)


Die Inspiration für die Trommelweste, die sich Industriedesignstudent Wesley Chau gebastelt hat ist Laurie Andersons Konzertfilm "Home of the Brave" von 1986. Die Drum Pads werden per Klettverschluss auf die Weste gepappt, in denen Piezo-Mikros sitzen, die zusammen mit einem verbauten Arduino für die Wandlung der Schläge in Ton zuständig sind. Das sieht, anders als diverse andere Versuche in der Richtung, schon recht funktional und praktikabel aus. Sollte man nach dem Auftritt allerdings lieber nicht in der Öffentlichkeit tragen, denn das könnte unangenehme Folgen haben, Verwechslungsgefahr garantiert: Video nach dem Break.

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Hands-On: Akai MPC Fly, die MPC fürs iPad


Die MPC Fly ist nach MPC Renaissance und MPC Studio die kleinste Version der neuen MPC-Reihe von Akai, die im Prinzip ein robustes klappbares iPad-Case mit optionalem Netzteil darstellt, dessen untere Hälfte mit hintergrundbeleuchteten Pads und Buttons belegt ist. Das Case kommt mit eingebautem Akku für die Pads und kann auch das iPad laden. Die Pads spielen sich sehr gut, ohne Verzögerung und direkt und unterscheiden sich von denen der MPC Studio so gut wie gar nicht. Das Herzstück der kleinsten MPC ist die iMPC-App, die mit Retronyms entwickelt wurde und sich auch nahtlos in deren virtuelles Studio Tabletop integrieren lässt, Sampling von anderen Instrumenten inklusive. Zur Desktop MPC-Software ist sie ebenfalls kompatibel, auch wenn sie natürlich ein bisschen weniger kann. Die typischen MPC-Zutaten sind da und auch jede Menge Sounds: Note Repeat, 16 Levels, Swing und ein Sequenzer mit vier Tracks sowie Sampling via Mikrofoneingang oder über die iTunes-Library mit naturidentischem Plattenspieler-Interface. Physische MIDI-Anschlüsse gibt es leider nicht, was schon schade ist, denn dann wäre die MPC Fly tatsächlich als vollwertiger Drumsampler und Groovebox auch im Studio und auf der Bühne einsetzbar. Dafür unterstützt die MPC Fly Core MIDI, was leider (noch?) nicht geht ist MIDI-Sequenzen für andere Apps mit der App zu basteln.
Momentan ist die MPC Fly nur mit 30-Pin Anschluss zu haben, Lightning soll es aber auch bald geben. Demnächst im Handel für 199 Euro, die iMPC App kostet dazu nochmal 9,99 Euro.

Bildergalerie: Hands-On: Akai MPC Fly

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Musikmesse 2013: Korg bringt Volca Keys, Volca Bass und Volca Beats (Videos)


Großer Andrang bei Korg auf der Musikmesse: Das Leak von vorgestern hat zumindest was die Bilder angeht, hingehauen und Korg baut die Reihe seiner kleinen und günstigen Analogkistchen aus. Volca Keys, Volca Beats und Volca Bass heissen die drei, die nach den monotrons, der Monotribe und dem MS-20 mini die neue Analogreihe von Korg vervollständigen und alle mit einem Stepsequenzer ausgestattet sind. Volca Keys ist der Leadsynthesizer, diesmal mit der Filtershaltung vom miniKORG700S aus den Siebzigern und einem eionfachen, aber effektiven Delay. Volca Bass ist für Basslines zuständig und leiht sich den Sequenzer von der Electribe, Volca Beats schliesslich ist die Drummachine dazu. Alle drei waren noch Prototypen, im Sommer sollen sie für ca. 160 Euro zu haben sein. Videos und die Pressemitteilung: nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: Korg Volcas


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Leak: Korg Evolution könnte die Nachfolge der Electribe-Serie antreten


Von Korg, die bei der NAMM diesen Jahres schon mit der Neuauflage des Analogklassikers MS-20, dem MS-20 mini für ziemlichen Rummel gesorgt haben, sind Bilder von drei neuen Geräten geleakt. So wie es aussieht könnten es die Nachfolger der Electribe-Serie werden, die im kleinen Gehäuse Klangerzeuger und Sequenzer kombinieren und als Synthesizer, Drummachine und Sampler zu haben waren, der Zeitpunkt für den Leak passt auch wie angegossen, denn morgen geht die Frankfurter Musikmesse los.


[via De:Bug]

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Big Beat: Größter Drumcomputer der Welt ist Kunst, sehr social, Rätsel, Spiel und noch viel mehr (Video)


Über zehn Meter breit und drei Meter hoch ist Big Beat und damit offiziell der größte Drumcomputer der Welt. Den Glückwunsch einstecken können Hakan Lidbo (Urgestein der schwedischen Elektronik-Szene) und Magnus Frenning. Letzterer hat das Monstrum gebaut, ersterer konzeptet und die Sounds bereitgestellt. Davon abgesehen, dass es gerade in einer musealen Umgebung immer ganz besonders viel Spaß macht, auf einen Knopf zu drücken und zu schauen, was passiert, liegen bei Big Beat eben jene Knöpfe soweit auseinander, dass man sich selbst mächtig verrenken strecken muss, um in den Groove zu kommen. Also lieber gleich gemeinsam. Genügend Buttons sind ja da, Kapitän Polyrhythmik, übernehmen Sie! Und weil das wiederum besonders jungen Menschen den größten Spaß bereitet, ist Big Beat auch gleich noch ein Spiel. Versteckt in den ganzen Beats finden sich auch andere Töne. Wer drei davon findet, erreicht das nächste Level und wird mit neuen Drumsounds belohnt. Elektronische Musik erlebbar zu machen, ist und bleibt das Beste. Am besten selbst ausprobieren und direkt hinfahren, ins Kulturhuset in Stockholm. Video hinter dem Break.

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Sneak Preview: Ableton zeigt neues Video zum Performance-Controller Push (Video)


Ableton haben ein Sneak Preview zu ihrem Live-Controller Push gepostet, der einen ersten Eindruck der Integration des Drum-Sequenzers mit Live 9 bietet. Der verbindet Features der MPC-Serie wie die 4 x 4 Pad-Matrix, Swing und Note Repeat mit der Lauflichtprogrammierung klassischer Drummachines und erlaubt das Steuern der Drum Racks wie in einer Stand Alone-Hardware. Push soll im ersten Quartal zusammen mit Live 9 erscheinen und mit Live 9 Intro im Bundle 499 Euro kosten, Video nach dem Break.

Bildergalerie: Ableton Push

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Ab heute für 579 Euro erhältlich: Akai MPC Studio


Nach dem Flaggschiff MPC Renaissance hat Akai jetzt knapp vor Weihnachten auch das kleinere und mobilere Modell MPC Studio fertig. Wie die große ist sie komplett rechnerbasiert und läuft auf Mac und PC mit der MPC Software, die wie beim großen Modell mit 9 GB Library kommt und auch sonst die gleichen Features bietet. Mit nur 2,5 cm Gehäusehöhe und in etwa den Maßen von NIs Maschine passt sie vom Formfaktor her bequem in jeden Rucksack, an Anschlüssen gibt es neben dem für das externe Netzteil und USB zwei wegen der Baugröße kleine Midianschlüsse (Adapter auf Standard-Midi wird mitgeliefert). Die komplette Pressemitteilung und ein Video gibt es nach dem Break, die MPC Studio kostet 579 Euro.

Bildergalerie: Akai MPC Studio

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Hands-On: Akai MPC Renaissance (Videos)


Akai hat das erste Mitglied der neuen rechnergestützten MPCs fertig: die MPC Renaissance ist seit dieser Woche für Mac und PC zu haben. Das Topmodell ist eine interessante Mischung aus retro und modern: alles lässt sich wie bei den MPCs der letzten fast dreissig Jahre komplett und übersichtlich über die Hardware steuern und auf dem großzügigen monochromen LCD-Display nachvollziehen, die sich tatsächlich ein wenig anfühlt wie eine altehrwürdige MPC 3000, sehr gut verarbeitet ist und die in ihrer Preisklasse besten Pads hat. Wie schon bei der neuen Maschine von NI sind auch hier die Pads mit LEDs hinterlegt und zeigen die Anschlagstärke und gesetzte Steps, allerdings leuchtet hier nur der Rand. Die sechzehn Q-Link Drehregler mit LED-Kranz steuern in jedem Menü etwas anderes, was zunächst vielleicht unübersichtlich klingt, aber doch nach kurzer Zeit relativ selbstverständlich wird. Integriert ist ausserdem ein 4-Kanal USB2.0 Audio Interface, die Eingänge haben Vorverstärker für Plattenspieler und Mikro, so dass man gleich loslegen kann mit dem Sampeln. Dazu kommen zwei weitere USB 2.0-Ports, die als Hub genutzt werden können und ein MIDI Interface mit zwei Ein- und vier Ausgängen. Die Renaissance Software soll die Files aller MPCs lesen können, die jemals gebaut wurden und tatsächlich tut sie das bei der von uns getesteten Auswahl mit MPC 4000, MPC 2000 XL und MPC 1000 auch klaglos. Die MPC Software spiegelt die Menüs für den Computerbildschirm und erlaubt auch die Nutzung als Plugin (VST, RTAS und AU), aber auch das Spielen von Plugins im Hostbetrieb. Etwas unverständlich ist allerdings, dass Akai sich entschieden hat, den Controller als Hardware-Dongle zu nutzen, was das Nutzen der Software allein unmöglich macht. Alles in allem macht die MPC einen guten Eindruck, Akai hat anscheinend ausgiebig auf die Hiphop-Prominenz und deren Wünsche gehört, die auch in großer Zahl antritt, um die Werbetrommel zu rühren: Marley Marl, DJ Premier, Q-Tip, Pete Rock, Young Guru und 88 Keys sind nur ein paar davon.Die komplette Pressemitteilung und ein paar Videos: nach dem Break. Wann die kleinere Variante MPC Studio und die iPad-basierte MPC Fly kommen, ist noch unklar. Die MPC Renaissance hat derzeit einen Strassenpreis von 899 Euro.



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Video: Rolands TR-808 in Puppenhausgröße mit Analogorchester

Moritz Simon Geist heißt der Mann, der keine Lust mehr auf die echte TR-808 hatte, den legendären Drumcomputer von Roland. Wenn es euch ähnlich geht und die Sounds in der Wäsche oder schon wieder gelöscht sind, macht einen Termin mit Herrn Geist und schaut euch die MR-808 an. MR, das steht für mechanical replica und ja, die Instrumente sind echt. Gesteuert wird alles über einen Laptop und dem obligatorischen Portion Arduino. Natürlich hat der Klang dieser Installation nichts mit dem des Originals aus den frühen 80er-Jahren zu tun, warum denn aber auch! Wie groß die MR-808 wirklich ist und wie sie kling, seht ihr im Video.

[via Technabob]

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Roger Linn zeigt verworfene Designs für Musikinstrumente


Roger Linn hat mit Musikinstrumenten wie der MPC, die auch heute noch Vorbild und Blaupause für Grooveboxen wie zum Beispiel die Maschine von Native Instruments ist und von Akai noch immer gebaut wird, oder auch der Linndrum jede Menge legendärer Geräte entwickelt. Ab und zu sind da natürlich auch ein paar verworfen worden, das Bild oben stammt übrigens aus der Entwicklung zum Tempest, der zwischendurch anscheinend mal rechnerbasiert gedacht war. Statt all die Zwischenprodukte unter Verschluß zu halten, zeigt er sie jetzt auf seiner Webseite.

Bildergalerie: Roger Linn Designs



[via De:Bug]

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Native Instruments stellt Maschine und Maschine Mikro MK2 vor (Video)


Heute haben Native Instruments die zweite Generation ihrer Groovebox Maschine vorgestellt. Das neue Modell kommt als Maschine MK II und Maschine Mikro MK II, beide sind jetzt wahlweise in Schwarz oder Weiss erhältlich. Wie schon beim DJ Controller Traktor Kontrol F1 sind jetzt auch hier die Pads und Buttons farbig, wobei das Farbschema je nach Nutzung selbst bestimmt werden kann: Groups, Scenes, Sounds und Patterns lassen sich so auch optisch unterscheiden. Die Pads wurden darüberhinaus noch ein reaktionsfreudiger gestaltet, die Master-Sektion mit einem neuen Push-Encoder ausgestattet und das Display verbessert. Für die große Maschine gibt es außerdem verschiedenfarbig Faceplates und einen Stand, die je 69 Euro kosten. Mit der neuen Maschine kommt auch ein Update für die Maschine-Software: Version 1.8 bringt neben Timestretching und Pitchshift die drei neuen Effekte Transient Master, Tape- und Tube Saturator, außerdem gibt es den bisher separat erhältlichen NI Synthesizer Massive dazu.
Die Preise bleiben die gleichen wie bei Maschine 1: das große Modell kostet inklusive Software 599 Euro, die Maschine Mikro MK II Ab sofort vorbestellbar, in die Läden kommen die beiden am 1. Oktober. Video mit ordentlich Pad-Action von Jeremy Ellis nach dem Break.

Bildergalerie: NI Maschine MKII


Bildergalerie: NI Maschine Mikro MKII




[via De:Bug]

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Intuitiv und elegant: iPad-Instrument Orphion (Video)



Kein Aprilscherz, sondern eine sehr ausdrucksstark spielbare Instrumenten-App fürs iPad ist Orphion von Bastus Trump. Entstanden ist sie im Rahmen einer Masterarbeit an der UdK Berlin bei Ableton-Mitgründer Robert Henke aka Monolake. Das Interface simuliert dabei keine Bedienelemente aus der dreidimensionalen Welt, sondern ist von vornherein für Touchscreens und die ergonomische Bedienung mit zwei Händen entwickelt worden. Die Spielweise liegt irgendwo zwischen Saiten- und Percussioninstrument, mit Wischen auf den Pads kann der Klang moduliert werden und auch die Anschlagsstärke wird registriert. Orphion ist auch für musikalisch Unbedarfte problemlos spielbar, denn es werden verschiedene Skalen vorgegeben, so dass man keine "falschen" Töne spielen kann. In der neuen Version gibt es jetzt auch MIDI-Unterstützung und natürlich die Anpassung fürs Retina-Display des neuen iPads. Zu haben für 3,99 im App Store, Video nach dem Break.

Bildergalerie: Orphion



[via De:Bug]

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Winter Namm 2012: Akai zeigt die MPC Studio (Video)


Akai will es anscheinend nochmal wissen: nachdem sie vor einer guten Woche die rechnergestützte MPC Renaissance gezeigt haben, ist jetzt die eher für den mobilen Einsatz gedachte MPC Studio dran, die mit der gleichen Software läuft. Damit scheint Akai nun ernsthaft Native Instruments Konkurrenz machen zu wollen, die mit ihrer Maschine und Maschine Mikro mit einem vergleichbaren Konzept ziemlich großen Erfolg hatten und den klassischen MPCs das Wasser abgegraben haben. Preise und Verfügbarkeit stehen allerdings noch nicht fest. Video, Specs und ein vermeindliches Bild der bisher noch nicht vrogestellten iPad-Version MPC Fly nach dem Break.

Bildergalerie: Akai MPC Studio



[via De:Bug]

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Hands-On: DSI Tempest (Video)


Public Beta für Hardware muss man das wohl nennen, ähnlich wie bei Elektrons Octatrack: nach knapp vier bis fünf Jahren Entwicklungszeit ist Dave Smiths und Roger Linns gemeinsame Groovebox jetzt unter dem Namen DSI Tempest erhältlich. Fertig ist sie deshalb aber noch lange nicht, denn etliche Features des Betriebssystems fehlen vollkommen, der USB-Anschluss ist noch ohne Funktion, es laufen nur 16 der versprochenen 32 Sounds und es gibt noch den einen oder anderen Bug. Trotzdem ist die Tempest schon jetzt ein Instrument, das gut klingt und durch seine intuitiven Sequenzerfeatures viel Spass macht beim Jammen. Der deutsche Preis ist mit 1800 Euro allerdings ziemlich happig. Videos von Roger Linn und Richard Devine nach dem Break, nach dem Quelle-Link gibts einen kompletten Test.

Bildergalerie: Hands-On: DSI Tempest

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Drum Machine Shirt: Bumbumbatsch on the Go (Videos)



Erinnert ihr euch an das Kid, welches ein komplettes Schlagzeug in eine Spezialhose eingebaut hatte, und sich damit einen Preis im Wettbewerb "Young Engineer of Great Britain" holte? Das Drum Shirt von ThinkGeek erfüllt ähnliche Bedürfnisse, ist aber auch für faulere Jungs geeignet: Für 30 Dollar pflanzt ihr euch damit eine Drum Machine auf die Brust, mit der man neun verschiede Kits spielen kann, darunter die legendäre 808 oder Chiptune-Sounds. MC Lars und Dex Fontaine zeigen in den Videos nach dem Break, was das Percussion-Shirt drauf hat, bestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link.

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