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Desktop Factory: Erschwinglicher 3D Printer für den Schreibtisch


Rapid Prototyping erfreut sich ja nicht nur bei Designern immer größerer Beliebtheit, der Nachteil, es ist einfach irre teuer. Mit der Desktop Factory aber können Bruce Sterlings wildeste Träume endlich wahr werden und für bezahlbare 5000 Dollar bekommt man den Printer der ein Volumen von immerhin mehr als 12 Kubikzentimeter "ausdrucken" kann. Der Preisverfall erklärt sich durch die billigeren Halogen Lampen und das verwendete Plastikpuder, das aber immerhin pro Quadratzoll noch einen Dollar kostet. Was man damit machen kann in der Galerie.

Bildergalerie: Desktop Factory

Mit der festen Tinte von Xerox wird Drucken deutlich billiger - nur Drucker bleiben teuer



Seitdem Laserdrucker und Tintenstrahldrucker erfunden wurden, hat sich eigentlich nicht so viel getan im Druckerbereich: Drucker an sich werden immer billiger, aber die Kosten verursachen vor allem Tinte und Toner. Xerox hat nun eine neue Technik entwickelt, die Tinte im Block verwendet und im Vergleich mit Farblaserdruckern bis zu 62 % günstiger sein soll. Die neue Xerox ColorQube 9200 Druckerserie kann mit einem Tintenblock 55500 Seiten drucken, das einzige Problem ist im Moment, dass diese Drucker erst ab 23000 Dollar (ca. 16860 Euro) zu haben sind...

[Via Ohgizmo]

RITIs Drucker nutzt den Kaffeesatz als Tinte



Wer morgens erst einmal einen Kaffee kippt, der hat schon die Tintengrundlage für RITIs Coffee Printer geschaffen. Einfach den Kaffeesatz in die aufgesetzte Patrone füllen und fertig ist die erneuerbare Tinte. Damit ist es mit der Umweltfreundlichkeit aber noch nicht geschehen, der mechanische Einsatz des Kaffeetrinkers ist noch gefragt. Indem man die Patrone mit der Hand vor und zurück schiebt wird gedruckt und die Kaffeetinte landet auf dem Papier. Teetrinker können aufatmen, auch der funktioniert. Mehr Bilder von dem Konzept nach dem Break.

[via Inhabitat]

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Sharps AQUOS Photo Player liefert Bilder an HD-Displays oder druckt sie aus



Solche Geräte werden wohl zukünftig die Wohnzimmer rund um den Globus bevölkern: Sharps AQUOS Photo Player soll so etwas wie ein Familienalbum sein, aus dem Diashows via HDMI-Schnittstelle direkt auf die HD-Glotze geschickt werden und wenn Tante Frieda ein Foto vom Kind/Hund/Urlaubsort besonders gut gefällt, kann es auch gleich ausgedruckt werden. Füttern kann man die Kisten über diverse Karten-Slots, Bluetooth oder das Heimnetzwerk, letzteres aber nur beim Modell HN-PP150 für 202 Euro, das Modell HN-PP100 für 162 Euro bleibt dagegen unvernetzt. Über die Druckqualität schweigt sich Sharp noch genauso aus wie über den internen Speicher. Ab Januar 2009 kann man in japanischen Wohnzimmern nachschauen.

[Artikel in Englisch]

3D-Drucker Mcor Matrix wird mit Altpapier und Holzleim gefüttert



Das Blöde an 3D-Druckern ist, dass sie immer noch verdammt teuer sind. Denn auch wenn man die Anschaffungskosten ab 5.000 Euro aufwärts irgendwie abschreiben kann, brechen einem die Betriebskosten den Hals. Vor allem der Verbrauch des Rocket-Science-Kunststoffs, mit dem die Teile betankt werden, wird schnell richtig teuer. Aber jetzt verspricht die Firma Mcor einen 3D-Drucker, der sich Altpapier und ordinärem Klebstoff als Ausgangsmaterialien begnügt. Daraus soll der Mcor Matrix immerhin Objekte 12,5 Zentimern Kantenlänge ausspucken. Näheres und vor allem konkrete Preise sollen in zwei Wochen verraten werden.

[Artikel in Englisch]

Xiao TIP-521: Takara Tomy Kamera mit integriertem Drucker


Hurrah. Darauf haben wir doch alle gewartet. Zumindest diejenigen unter unseren Lesern, die in der Bahn noch den halben Preis zahlen oder den Abschied von Polaroid-Kameras immer noch nicht verkraftet haben. Eine Kamera mit 5 Megapixel, die gleich einen Drucker dabei hat. Der Printer schafft eine Auflösung von 313dpi auf 2 mal 3 Zoll, und Platz für einen 2,48 Zoll Bildschirm war auch noch. 320 Dollar wird er kosten und 10er Photopapier gerade mal 8. Klar, das kommt aus Japan. Woher sonst. Video nach dem Click.

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Neue Pixus-Drucker von Canon



Canon hat fünf neue Pixus-Drucker vorgestellt: MP980, MP630, MP620, MP540 und MP480. Das HighEnd-Modell 980 druckt mit bis zu 9600x2400 dpi, kommt mit einem 3,5"-Display, scannt mit 4800 dpi, schluckt memory stick/PRO/duo/PRO duo/ SDHC/SD/miniSD/miniSDHC/microSD/xD/CF Karten, verfügt über USB, WiFi und verwendet ein 7-Tinten-System. Bluetooth kostet extra. Der Preis: 250 Euro.

Das 630er-Modell hat die gleiche Auflösung, kommt mit einem 2,5"-Display aus, scannt ebenfalls mit 4800 dpi und hat Bluetooth gleich mit an Bord. 185 Euro kostet das Gerät. Der MP620 hat die gleichen Features wie der 630, allerdings zusätzlich noch WiFi. Die Modelle 540 und 480 bieten weniger Auflösung und sind deutlich preiswerter.

[via Akihabara News]


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