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AOL Tech

Form 1: Über Kickstarter finanzierter 3D-Drucker wird ausgeliefert (Video)


Nachdem die Firma Formlabs auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter die Finanzierung ihres 3D-Druckers Form 1 locker erreichte, kam es bei der Produktion zu Verzögerungen. Mit ein paar Monaten Verspätung ist es jetzt aber endlich soweit, die ersten Pakete sind geschnürt. Die "Collector's Edition" wird bereits verschickt, und auch alle anderen Unterstützer müssen sich nur noch bis Ende nächster Woche gedulden. Wer Wert auf gute Qualität legt - unsere Kollegen in den USA gerieten beim Prototypen regelrecht ins Schwärmen - und sich von dem 3299 US-Dollar schweren Preisschild nicht abschrecken lässt, kann den Form 1 jetzt hinter dem Quelle-Link bestellen, ausgeliefert wird aber erst im Juli. Video nach dem Break.

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3D-Drucker der Universität Oxford produziert synthetisches Gewebe (Videos)


Wasser und Fett - das sind die Hauptbausteine, aus denen Forscher der Universität Oxford die oben abgebildete Kugel erstellt haben. Oder besser gesagt, sie haben das kaviarartige Gebilde mithilfe eines speziellen 3D-Druckers ausgedruckt. Anders als die meisten 3D-Drucker schichtet er das Ausgangsmaterial nicht in dünnen Schichten, sondern druckt in Tropfen. Dabei entstehen keine Figürchen, Schusswaffen oder Schädelteile, sondern ein neuartiges Gewebe, das eine ähnliche Konsistenz wie Hirn- oder Fettgewebe aufweist und sich wochenlang hält.

Besitzen die Tropfen unterschiedliche Salzkonzentrationen, bilden sie nach dem Druck dank Osmose sogar von alleine Formen aus, die der Drucker so nicht liefern kann. Zurzeit spuckt er einen Tropfen pro Sekunde aus und setzt maximal 35.000 Tropfen zusammen. Letztlich begrenzen aber alleine Zeit und Geld die Ausdehnung der Strukturen. Längerfristig stellen sich die Wissenschaftler einen medizinischen Einsatz ihrer 3D-Netze im menschlichen Körper vor, so könnten sie beispielsweise Medikamente transportieren oder beschädigtes Gewebe ausfüllen. Videos nach dem Break.

[Via National Geographic]

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Samsung Galaxy S4 druckt drahtlos auf knapp 200 HP-Druckern



Mit dem Samsung Galaxy S IV wird beim Verkaufsstart im April der Zugriff auf knapp 200 HP-Drucker via WLAN möglich sein, ohne dass eine Einrichtung notwendig ist. Drucker und Smartphone müssen dazu im selben WLAN-Netz sein oder können per HP Wireless Direct kommunizieren. Später in diesem Jahr soll die Funktion über ein Firmware-Upgrade auch für das Galaxy S III und das Note II verfügbar sein. Wie es im Pressetext (nach dem Break) heißt, wird man den eingebauten Druck-Knopf allerdings nur bei bestimmten Anwendungen finden. Mit dabei sind Email Client, Android Browser, Photo Gallery, Contacts, S Note und Polaris Office.

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Hallo, Gigabot: größter 3D-Drucker für den Hausgebrauch (Video)


2.500 US-Dollar soll dieser 3D-Drucker kosten, wenn die Kickstarter-Kampagne Erfolg hat. Kann man direkt ein Häkchen hinter machen, 40.000 Dollar als Finanzierungsziel sollten nun wirklich kein Problem sein. Zumal Gigabot Modelle in einer maximalen Größe von 60x60x60 Zentimeter produzieren soll - 30 Mal größer als vergleichbare Drucker für den Heimgebrauch. Das kleine Startup re:3D aus Austin steckt hinter dem Projekt. Einen genaueren Blick gewährt das VIdeo hinter dem Klick.

Bildergalerie: 3D-Drucker Gigabot

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Filabot: Filament für 3D-Drucker aus Plastikmüll


Filabot ist eine Maschine, die in der Lage ist, aus Plastikabfällen wie Bechern und Flaschen Rohstoff (Filament) für 3D-Drucker herzustellen. Dabei können Stoffe wie HDPE, APS, LDPE und Nylon verarbeitet werden. Entwickelt wurde der Filabot an der Michigan Technological University. Bislang ist der Plastikrohstoff für 3D-Drucker alles andere als günstig. Aber auch aus ökologischer Sicht, scheint so ein Ansatz eine richtige Wahl. Findet mehr über das Recycling-Projekt hinter der Quelle.

[Via Gizmodo.de]

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Video: Hochgeschwindigkeits-3D-Drucker spuckt winziges Raumschiff in weniger als 50 Sekunden aus


Während die europäische Weltraumagentur ESA mit Stararchitektenunterstützung darüber sinniert, wie 3D-Druckerbots aus dem staubigen Mondboden ganze Mondstationen stampfen könnten, perfektionieren andere Forscher den dreidimensionalen Druck immer kleinerer Strukturen. So stellte die Nanoscribe GmbH, ein Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), kürzlich den "weltweit schnellsten" Serien-3D-Drucker für gerade mal haarbreite Objekte vor. "Direktes Laserschreiben" heißt die zugrundeliegende Technik, die auf Zwei-Photonen-Polymerisation beruht: "Ähnlich der Bündelung von Sonnenlicht mittels einer Lupe zur Entzündung von Papier wird durch die Bündelung ultrakurzer Laserimpulse ein lichtempfindlicher Lack im Laserfokus polymerisiert. Je nach Wahl des Fotolackes löst sich nur das belichtete bzw. das unbelichtete Volumen. Nach einem Entwicklerbad bleiben diese beschriebenen Bereiche als freitragende Mikro- und Nanostrukturen stehen". Wie blitzschnell das geht, demonstriert Nanoscribe im Video nach dem Break mit der Echtzeitaufnahme des Drucks eines Hellcat-Raumschiffs aus der Wing Commander Saga, das ungefähr so lang wie der Durchmesser eines menschlichen Haars ist.

[Via dvice]

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Essbare Fotoausdrucke: Für Back- neuer und Geheimhaltungsfanatiker alter Schule


Die Firma Ink4Cake bietet alles für essbare Fotoausdrucke an, von den entsprechenden Druckfarben über Spezialesspapier bis hin zu Reinigungssets für den Fall, dass die essbare Farbsosse dem Drucker doch mal übel aufstößt. Ob der potentiellen Vergiftungsgefahr durch reguläre Druckerfarbe sollte man zum Verzehr einen Extradrucker verwenden, den Ink4Cake - jedenfalls in den USA - als praktisches Komplettpaket anbietet: das Wireless All in One Canon Edible Images Printer Kit C3 gibt´s bei Amazon für 229 Dollar, wofür man dann einen Canon-WiFi-Drucker, 5 Farbkartuschen und 10 Blatt Esspapier bekommt. Prost Mahlzeit!

[via gizmodiva]

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Rolling Printer: Klopapierrollenhalter als Lösung des Designerschreibtisch-Druckerdebakels


Drucker gehören nach wie vor zur nervigen Peripherie, auch weil die Dinger an ansonsten durchgestylten Arbeitsplätzen optische Tiefpunkte setzen. Jungdesigner Kim Tae-Jin schlägt zur Lösung des Problems jetzt das Klopapierrollenhalterprinzip vor: Drucker an die Wand hängen und mit einer Papierrolle füttern, was im Zweifelsfall auch noch Papier sparen kann.

Bildergalerie: Rolling Printer

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CubeX: Neuer Super-3D-Drucker kann drei Farben und Objekte so groß wie Basketbälle



Die Firma 3D Systems hat bei dieser CES einige neue 3D-Drucker im Sortiment. Besonders interessant ist das neue Topmodell CubeX. Laut eigener Aussage "der ultimative 3D-Schreibtischdrucker". Der CubeX ist in der Lage Objekte in bis zu drei Farben zu drucken, die maximale Größe entspricht der eines Basketballs, was im Vergleich zu bisherigen Modellen eine Menge ist. Ab Februar sollen die ersten Modelle ausgeliefert werden. Zu einem Preis von umgerechnet ca. 1.900 Euro. Lest die englische Pressemitteilung nach dem Break.

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Staples bringt 3D-Printer in die Läden (Video)


Es ist soweit. 3D-Printer werden nächstes Jahr aus ihrem Nerd-Status befreit und kommen in Staples-Shops zum Einsatz. In Holland und Belgien sollen die ersten Iris 3D-Printer von Mcor Technologies schon im ersten Quartal stehen, und man kann dann sein eigenes Design über die Webseite hochladen und im Shop abholen. Das ganze basiert auf Papier-Layern und kann fotorealistische Farben drucken. Video des 3D-Printers nach dem Break.

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Video und Eyes-On: Formlabs 3D-Drucker FORM 1 begeistert



Über die Firma Formlabs schrieben wir hier schon einmal, weil sie mit ihrem 3D-Drucker "FORM 1" auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter überaus erfolgreich Geld gesammelt hatte. Die Mitarbeiter und Studenten des MIT Media Labs wollen mit ihrem Stereolithografie-Gerät die Sichtbarkeit der Kunsstoffschichten verringern - was zu funktionieren scheint, wie unsere US-Kollegen berichten. Sie haben sich einen Prototypen angesehen und schwärmen von der Qualität der Drucke: "Für uns wurde damit eine Seite in der 3D-Druck-Geschichte umgeblättert". Und auch das Design des Geräts begeisterte, aber urteilt selbst unten in der Galerie. Video nach dem Break.

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Disney-Forscher: Interaktive Objekte kommen in der Zukunft aus dem 3D-Drucker (Video)


Interaktive Objekte direkt aus dem 3D-Drucker? Auch wenn das heute noch Zukunftsmusik ist, wird fleißig an der Entwicklung neuer Materialien für 3D-Drucker gearbeitet. Ein Ingenieur-Team von Disney Research hat nun in einer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel "Printed Optics: 3D Printing of Embedded Optical Elements for Interactive Devices" seine Langzeit-Visionen zum Thema 3D-Druck zu Papier gebracht. Um was es den Disney-Forschern geht, erfährt man auf die schnelle aber auch im Video, wie immer hier nach dem Break.

[Via core77]

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3D-Drucker Form 1 sammelt 1,4 Millionen Dollar bei Kickstarter ein (Video)


Die Firma Formlabs wurde von Mitarbeitern und Studenten des MIT Media Lab gegründet, die über die Qualität halbwegs leistbarer 3D-Drucker frustriert waren und auf Abhilfe sannen. Das Ergebnis ist der 3D-Drucker Form 1, ein Stereolithografie-Gerät das eine Auflösung von 0,025 Millimeter erlaubt, mit gängigen CAD-Files gefüttert werden kann und vergleichsweise günstig kommt - was immer noch nicht spottbillig ist, aber bei Kickstarter ist man derzeit noch für 2.699 Dollar (2.090 Euro) dabei. Auf der Crowdsourcing-Plattform kamen bis jetzt schon mehr als 1,4 Millionen Dollar für das Projekt zusammen, womit glasklar, dass der Form 1 in Produktion geht und dabei hoffentlich noch einmal günstiger wird. Video nach dem Break.

Bildergalerie: 3D-Printer Form 1



[via techcrunch]

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ParaNorman: Besuch beim Animationsstudio Laika


Kurz bevor am kommenden Donnerstag der Stop-Motion-Film ParaNorman in die Kinos kommt, besuchten unsere US-Kollegen das verantwortliche Animationsstudio Laika. Dort durften sie den Animatoren über die Schulter gucken (siehe Galerie) und erfuhren aus erster Hand, wie Filmfiguren heute mithilfe von 3D-Farb-Druckern zusammengefrickelt werden. Diese neue Technik beschert Laika-Mann Brian McLean zufolge den Gesichtern einen Ausdrucksreichtum, wie er bisher nicht möglich war. Mehr dazu erfahrt ihr im ausführlichen Artikel bei Engadget-US hinter dem Quelle-Link.

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Bergs Little Printer macht aus RSS-Feeds die persönliche Papierzeitung im Kassenzettelformat


Falls ihr eure News als RSS-Feeds lest, aber trotzdem das Gefühl von Papier vermisst, könnte der Little Printer von Berg etwas für euch sein. Er ist sowas wie eine personalisierte Druckerpresse, lässt sich direkt an einen Router anschliessen und druckt Feeds, Todo-Listen oder Updates von Foursquare und Google direkt auf eine Rolle Kassenzettelpapier. Im letzten November angekündigt kann man den Little Printer ab heute vorbestellen und bekommt ihn dann innerhalb von zwei Monaten zugeschickt. Der Preis für für den schnuckeligen Kasten ist allerdings ziemlich selbstbewusst: für ca. 227 Euro + 15 Euro Portokosten gehört er euch, Vorbestellung nach dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Little Printer

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