
Die kalifornische Firma Made in Space tüftelt derzeit an einem 3D-Drucker, dem nächstes Jahr die Ehre zukommen soll, den ersten 3D-Druck im Weltraum zu absolvieren, denn dann will die NASA das Gerät auf der ISS testen. Während sich Made in Space mit Details zum sogenannten Zero G Experiment zurückhält - das Druck-Prinzip des Aufeinanderschichtens dürfte in der Schwerelosigkeit immerhin auf ganz neue Probleme stoßen - liegen die möglichen Vorteile der Technik für Weltraumprogramme aller Art klar auf der Hand: Ersatzteile oder auch ganze Geräte könnten per 3D-Druck vor Ort entstehen und müssten nicht mehr oberaufwändig ins All geschickt werden. Abwarten und 3D-Drucker-Pizza futtern.
[via gizmag]


































