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AOL Tech

DIY: Vine-Hack fürs iPhone erlaubt präzise Zeitraffer-Vines (Video)


Sechs Sekunden sind verdammt kurz, was einerseits den Charme von Vines ausmacht, andererseits aber manchmal schlicht zu wenig Zeit ist. Dachte sich auch Sean Hodgins, der sich diesen Zeitraffer-Recorder für sein (ziemlich ramponiertes) iPhone gebastelt hat, bei dem ein Arduino über einen Servo einen Stylus steuert, der die Aufnahmefunktion (Vine nimmt nur auf, wenn der Finger auf dem Auslöser ist) in sehr kurzen Intervallen antriggert, um den letzten Frame aus den sechs Sekunden nutzen zu können, wobei die verbleidende Restzeit auf einem Display angezeigt wird. Einigermassen umständlich zwar, aber funktioniert ziemlich gut, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt.

[via Hackaday]

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Holzschallplatten aus dem Lasercutter knistern und dröhnen herzallerliebst (Video)


Diese aparte Bastelei ist uns letzte Woche irgendwie durch die Lappen gegangen, aber zu schön um einfach im Blogstrudel zu verschwinden: Instructables-Redakteurin Amanda Ghassaei hat mit dem Lasercutter Schallplattenrillen in Ahorn-Holzscheiben geschnitten und so Holzplatten von Radioheads Idioteque und den Velvet Underground Songs Sunday Morning und Femme Fatale produziert, die tatsächlich abspielbar sind und dabei eine eigenwillige Drone-Ästhetik hören lassen. Videos nach dem Break.

[via geekosystem]

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DIY: Feuerspuckende Piranha-Monsterpflanze aus Super Mario (Video)


Kaleb Craft von Hackaday hat aus Bauschaum und Pappe eine gigantische, feuerspuckende Piranha-Pflanze gebastelt, wie man sie aus Super Mario kennt. Der Clou und gleichzeitig die Knacknuss bei der ganzen Bastelei ist natürlich das Feuersystem, das er im Trial-und-Error-Verfahren zusammenfrickelte. Von zahlreichen Versuchen endeten nur zwei nicht in "flaming balls of failure", wie Kaleb so schön sagt. Als DIY-Projekt für ein heißes Wochenende im Vorgarten ist das Ganze somit ein bisschen zu riskant, aber seht selbst im Video nach dem Break.

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Knarre aus dem 3D-Drucker: 100.000 Downloads und schon verboten


Der Liberator, das merkwürdige Projekt von Cody Wilson, das uns allen wahlweise die Gefahren der 3D-Drucker-Pistolen verdeutlichen sollte, oder die feuchten Träume der NRA, hat wohl 100.000 Downloads erreicht, bis das State Departement eingeschritten ist. Das Problem nicht, dass sich jeder in den USA jetzt (mit dem kleinen Finanzschub von 8.000 Dollar für einen passenden 3D Drucker) eine Pistole ausdrucken kann, die einem spätestens beim zweiten Schuss um die Ohren fliegt, nein, der Export in fremde Länder ist das Problem. Wilson ist brav, sagt er wird sein bestes tun, die Designs von seinen Server verschwinden zu lassen, aber natürlich wird der Download weiter irgendwo zu haben sein, so dass wir vermuten, das State Departement wollte einfach mal nur ein Statement machen.

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Helmkamera GoPro Hero3 für Kino-Profis zur Novo Digital Cinema Camera aufgebohrt


Die Helmkamera GoPro Hero3 beeindruckt nicht nur Nerds und POV-Sportfilmer, der Kamerawinzling für 4K-Videos scheint auch bei professionellen Kameraleuten Anklang zu finden und für deren Bedürfnisse hat der Filmtechnikverleih Radiant Images die Hero3 gehackt: mit einem C-Mount für die ganz große Objektivauswahl, einer weiteren Verkleinerung des Gehäuses und weiteren Tricks entstand die Novo Digital Cinema Camera, die den Winzling Hollywood-kompatibel macht. Das Teil gibt es nur leihweise, ab 295 Dollar am Tag. Video nach dem Break.



[via redferret]

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Drop The Beat: Trommelweste mit Verwechslungsgefahr (Video)


Die Inspiration für die Trommelweste, die sich Industriedesignstudent Wesley Chau gebastelt hat ist Laurie Andersons Konzertfilm "Home of the Brave" von 1986. Die Drum Pads werden per Klettverschluss auf die Weste gepappt, in denen Piezo-Mikros sitzen, die zusammen mit einem verbauten Arduino für die Wandlung der Schläge in Ton zuständig sind. Das sieht, anders als diverse andere Versuche in der Richtung, schon recht funktional und praktikabel aus. Sollte man nach dem Auftritt allerdings lieber nicht in der Öffentlichkeit tragen, denn das könnte unangenehme Folgen haben, Verwechslungsgefahr garantiert: Video nach dem Break.

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DIY: Maschine testet Lebenserwartung von Legosteinen (Video)


Habt ihr euch schon mal die Frage gestellt, wie oft man zwei Legosteine zusammen- und auseinanderstöpseln kann bevor sie kaputtgehen? Wir auch nicht, aber die Antwort wollen wir trotzdem wissen, und Phillipe Cantin liefert sie. Er bastelte mit zwei Servomotoren und Arduino ein Lego-Stresstestgerät, das nach zehn Tagen Laufzeit die magische Zahl 37.112 ausspuckte, oder besser gesagt auf eine SD-Karte speicherte. Wirklich kaputt sind die beiden Steine auch dann noch nicht, aber so abgenutzt, dass sie nicht mehr zusammenhalten. Wie sein kleines, aber robustes Maschinchen funktioniert, erklärt Phillipe in den Videos nach dem Break.

[Via Hackaday]

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DIY: Vollmotorisierter LEGO-Spirograph (Video)

Entspannung mit LEGO und geometrischen Formen: PG52 hat diesen ausgefuchsten Spirographen aus LEGO gebaut, der in vier Geschwindigkeiten vollmotorisiert loskritzeln kann und natürlich auch noch die entsprechend rotierende Unterlage hat. Nicht ganz so charmant vielleicht wie der Spirograph aus zwei Plattenspielern, aber auch toll. Video nach dem Break.

[via Nerdcore]

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Project Unity ist der Traum aller Gamer: 15 Konsolen in einer (Video)



Gaming-Enthusiast und Modder-Perfektionist Bacteria hat 15 Spielekonsolen in dieser Holzkiste kongenial verbaut. Drei Jahre und über dreieinhalbtausend Arbeitsstunden stecken in dem Projekt, von dem ihr jetzt wahrscheinlich schon ahnt, dass es nicht ausschließlich darum ging, die Konsolen platzsparend zu packen. Alle Geräte sind einsatzbereit, umgeschaltet wird mit einem einzigen Schalter. Auch braucht Project Unity nur eine Stromversorgung, gespielt wird mit einem Controller. Den Materialwert schätzt Bacteria auf knapp 1.100 US-Dollar, zu verkaufen ist die Kiste selbstverständlich nicht. Und was steckt drin? Super Nintendo, PlayStation 2, Sega Saturn, Sega Master System, Sega MegaDrive, Sega Dreamcast, Nintendo 64, Nintendo Gamecube, NES, NeoGeo MVS, MEC TurboGrafx X, Intellivision, Colecovision, Atari 7600 und Armstrad GX1000.

Gute Unterhaltung beim Video!

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DIY: Muskelgesteuerter Iron Man-Repulsor im Eigenbau (Video)


Für alle Iron Man-Freaks: Brian Kaminski hat einen Repulsor-Handschuh selbst gebaut, um den Muskelsensor seiner Firma Advancer Technologies ein wenig zu promoten. Der funktioniert genau wie im Film: die Hand leicht krümmen zum Aufladen, beim Öffnen kommt dann zwar kein alles vernichtender Blast, aber immerhin leuchtet ein Ring von LEDs im passenden Muster auf, Explosionen sind zu hören und beim Anschalten erklärt J.A.R.V.I.S. die Bootsequenz. Wie ihr euch das alles selber basteln könnt, erfahrt ihr bei Instructables nach dem Quelle-Link, Video vom Zusammenbau nach dem Break.

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LED-Lautsprecher mit Discoeffekt aus dem 3D-Drucker



Evan Atherton, der sonst bei Autodesk arbeitet, hat mit einem Objet Connex 500-3D-Drucker LED-beleuchtete Stereolautsprecher gebaut und zeigt, dass man mit 3D-Druckern nicht nur Plastikskizzen und andere Kleinigkeiten bauen kann. Das Ergebnis ist sehenswert und Minidiscotauglich. Vor allem die angepasste Lichtshow zu den laufenden Songs sieht ziemlich gut aus. Unsere US-Kollegen haben ein Interview mit dem Macher geführt, seht das Gespräch und eine Einführung nach dem Break.


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DIY: Arduino-Gitarre schreibt Emails (Video)


David Neevel hat eine Gitarre ausgetüftelt, mit der er Mails schreiben kann. Eine Gitarren-Tastatur sozusagen. Geschwindigkeitsrekorde bricht der Mann mit dem wuchtigen 70er-Jahre-Schnäuzer mit seiner Methode zwar nicht gerade, aber Übung macht bekanntlich den Meister. Die Anleitung zum Nachbasteln findet ihr hinter dem Quelle-Link, und wenn sich genug Arduino-Kenner zusammenfinden, könnt ihr den ersten Schnellschreibwettbewerb veranstalten, der wirklich rockt. Video nach dem Break.

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Circuit Playground: Adafruit erklärt den Kids Schaltkreise und Circuit Bending (Video)


Auch die DIY-Freaks von Adafruit sind an der Ausbildung der nächsten Generation interessiert: mit Circuit Playground haben sie eine Videoreihe begonnen, die anhand des Alphabets in je fünf Minuten langen Folgen die wichtigsten Grundlagen der Elektronik erklärt. Los geht es mit der ersten Folge "A is for Ampere", der Host ist der Adabot und Adafruit-Gründerin Limor Fried erklärt ihm stellvertretend in einfachen (englischen) Worten, warum das Ampere Ampere heisst. Durchaus auch für Erwachsene geeignet: Video nach dem Break.

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Zweites Leben für gecrashte Festplatte als Zuckerwatte-Maschine


Ein chinesischer Computerschrauber hat einen spaßigen Verwendungszweck für gecrashte Festplatten ausbaldowert: Zuckerwatte produzieren. Neben einem defekten HDD, dessen Motor noch anspringt, braucht man nur eine Plastikschüssel, eine Getränkedose, ein rundes Stück Blech und ein paar Fahrradspeichen für diese Bastelei, die MICgadget ausführlicher dokumentiert. Aus eigener Erfahrung möchten wir allerdings noch hinzufügen: Bloß nicht die Fliehkräfte unterschätzen!

[via hackaday]

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Hack: Super Mario Bros. als Musikinstrument (Video)



Warum nicht das original Super Mario Bros. mal als Musikinstrument spielen? Dachte sich auch Chris Novello als er entdeckte, dass er den RAM des Spiels direkt beeinflussen konnte. Der Aufbau funktioniert mit seiner selbstentwickelten illucia-Patchbay und dem Soundplane Multitouch-Controller, kommuniziert wird über OSC (Open Sound Control). Zunächst spielt er das Spiel ganz normal, ab der Mitte des Videos geht es dann los mit wilden Audio- und Video-Glitches, die alle 8 Bit-Fans begeistern dürften. Video nach dem Break.

[via Wired]

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