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AOL Tech

Software-Trouble: 1,9 Millionen Toyota Prius müssen in die Werkstatt


Toyota denkt ja gerne an die Zukunft, wird aktuell aber von der Vergangenheit eingeholt. Die Prius-Modelle, die zwischen März 2009 und Februar 2014 hergestellt wurden, brauchen dringend eine neue Firmware. 1,9 Millionen Autos sind betroffen, 713.000 davon wurden in die USA geliefert. Skurril: Bekannt ist der Software-Fehler, der eine Überhitzung des Hydrid-Systems auslösen kann, schon seit 2011, hat aber zum Glück zu keinen Problemen geführt, zumindest sind keine protokolliert. Auf einer speziellen Webseite können Prius-Besitzer prüfen, ob ihr Auto eines von denen ist, die in die Werkstatt müssen. Anvisierte Zeit für das Update: 40 Minuten.

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Renault KWID: Auto mit Quadrocopter als Vorauskommando

Renault träumt vom Auto mit Drohnenbegleitung: Auf dem Dach des KWID getauften Mini-SUV hat der französische Autohersteller einen Quadrocopter-Landeplatz eingerichtet. Wenn sich der Fahrer - oder wohl eher der Beifahrer - ein Bild von der Verkehrssituation machen möchte, kann er das fliegende Kameraauge per Tablet-App nach Staus Ausschau halten lassen. Eine lustige Idee - wir bezweifeln allerdings, dass sich in naher Zukunft über deutschen Straßen fliegende Spähkommandos um die Logenplätze prügeln werden. Vorerst bleibt es beim Video nach dem Break.

[Via Wired]

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Renault denkt als selbstfahrendes Auto mit Massagesitzen und Duftberieselung



Renault meint es wirklich gut mit den Autofahrern, die sich so 100% noch nicht auf das autonome Auto einstellen wollen. Ihr neuer Prototyp hat ein paar Tricks wie das nicht fahren noch entspannter werden soll. Unter anderem werden Düfte durch die Kabine geweht, der Sitz senkt sich zurück, die Massagemotoren springen an und nichts könnte einen mehr dazu bringen sich auf den Verkehr konzentrieren zu wollen. Next-Two heisst der Kleine bislang und soll ca. 2020 auf den Strassen sein. Und natürlich kann er selbständig eine Parklücke suchen und einparken und kommt auch auf einen zugefahren, wenn man ihn mit dem Smartphone ruft und die Parklücke zu weit weg war. Video nach dem Break.

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Tesla Model S bekommt in Europa Rdio-Integration



Die Elektroautos Model S von Tesla, die in Europa vertrieben werden, bekommen Musik vom Streamingdienst Rdio direkt vom Band mitgeliefert. In den USA kommen die Autos mit dem Service Slacker. Elon Musk erklärte in einem Interview, dass es auch Gespräche mit Spotify gab, die allerdings nicht sonderlich viel Früchte getragen haben sollen. Auch deshalb habe man sich mit der Konkurrenz geeinigt. Für Rdio ist der Deal mit Tesla die erste direkte Integration in ein Auto. Seht ein Gespräch mit Elon Musk im Video nach dem Break.

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Lockheed Martin testet autonome Militärconvoys



Drohnen, Roboter, wir haben schon eine ziemlich gut Vorstellung davon, wie die Zukunft der Kriegsführung aussehen wird. Dass man auf Autos nicht verzichten muss, auch wenn man auf Menschen verzichtet, testet Lockheed Martin derzeit in Fort Hood, Texas. Dort fahren reale Trucks die man für Waffennachschub und ähnliches einfach braucht, autonom herum und man stellt ihnen Aufgaben, die man als das Gegenteil von Computerspielen bezeichnen könnte. Menschen nicht überfahren z.B. Unsere Begeisterung für autonome Fahrzeuge in allen Ehren, aber von einer kontrollierten Umgebung bis ins Kriegsgebiet sind es hoffentlich ein paar Schritte mehr als Lockheed Martin sich vorstellt.

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Drag Race: Corvette Stingray 2014 vs. Tesla S (Video)


Corvette Stingray 2014 gegen die sportlichste Variante des Tesla S, den Tesla Model S P85 auf der klassischen Viertelmeile. Wie das Duell zwischen Benzin- und Stromfresser ausgeht, verraten wir euch natürlich nicht, nur soviel: das Ergebnis ist knapp. Äußerst knapp sogar. Video nach dem Break.

[via AutoblogGreen]

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Open Automotive Alliance: Google, GM, NVIDIA, Auto und Co. machen gemeinsame Sache




Mit mehr als einer Milliarde Aktivierungen weltweit ist Googles Android das am meist verbreitete mobile OS zur Zeit. Vor einigen Tagen wurde bereits spekuliert, dass gemeinsam mit Audi eine Integration von Android in Automobile ansteht. Heute wurde auf der CES bestätigt, dass genau dies passieren wird. Aber nicht nur das. Zugleich wurde die neue Open Automotive Alliance präsentiert, die nebst der bereits genannten auch noch die Autohersteller General Motors, Hyundai und Honda sowie den Chipproduzenten NVIDIA mit im Boot hat. Noch dieses Jahr soll Android in Autos starten. Die Sache mit den Connected Cars könnte also allmählich richtig los gehen.

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Auto-Game Crossover: Corvette Stingray 2015 mit Videosystem zum Aufzeichnen eigener Rennen



Die kommende Chevrolet Corvette Stingray bekommt ein besonderes Add-On. Ein eigenes Aufzeichnungsgerät für Fahrten, das Videos der Strecke mit Informationen über GPS, Geschwindigkeit, Beschleunigung etc. schmückt. Am Ende sehen die Videos dann so aus als hätte man an einer eigenen Stage für Gran Tourismo gearbeitet. Video wird dabei über der Windschutzscheibe geschossen, Audio gibt es selbstverständlich auch und die Videos werden in 720p auf einer SD-Karte gesichert. Die eigene App dazu überlagert das noch mit Bing Maps und ein paar Extras, die einem ermöglichen sollen den eigenen Fahrstil zu verbessern. Mitte des Jahres soll der Wagen rauskommen. Bis dahin wünschen wir euch viel Spass mit den Videos nach dem Break.


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Hyundai bringt Google Glass Türöffner für Genesis 2015



Der kommende Genesis 2015 soll ein recht eigenwilliges Feature bekommen. Die Möglichkeit die Türen via Google Glass zu öffnen und schliessen. Natürlich werden auch weitere Funktionen wie z.B. Updates und Map-Directions dabei sein, die meisten aber werden wohl, da man Google Glass während der Fahrt nicht wirklich nutzen sollte, eher nichts bringen. Hyundai verspricht übrigens auch über die Blue Link App andere Wearables miteinzuschliessen. Welche ist allerdings noch nicht bekannt. Auf der CES gibt es aber eine Menge davon und vielleicht kann man diverse Funktionen ja dann auch mit den Smart-Socken von Sensoria steuern. Drive-By-Wearables könnten ein neuer Trend werden.

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CES-Gemunkel: Audi und Google wollen Android ins Auto bringen


Wie der Wall Street Journal berichtet, wird auf der kommenden CES 2014 eine Kooperation von Google mit Audi präsentiert. Der Technologiegigant aus Mountain View forciert damit die Integration des Betriebssystems Android in Automobile. Das dürfte auch eine Reaktion auf Apples Ankündigung von iOS in the Car sein, das gemeinsam mit den anderen deutschen Premiumherstellern Daimler und BMW umgesetzt werden soll. Beiden Konzepten ist gemein, dass die OS direkt in die In-Car-Entertainment-Systeme installiert werden. Im Falle der Kollaboration der Ingolstädter und Google ist auch NVIDIA mit an Bord.

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Demolition Man Autos für das New York Polizei Departement kann Strahlung lesen



Das neue Demo-Auto des NYPD kann alles was ein Polizeiauto auch in Demolition Man schon konnte. Infrarot, Nummernschilder in Echtzeit auswerten, ja sogar ein Strahlungssensor ist dabei. Wir fragen uns allerdings wozu? Planen die eine Endzeit von der wir noch nichts wissen? Überwachungskameras die live an die Polizeistation streamen sind natürlich in so einem Polizeiauto eine Selbstverständlichkeit. Das ganze gehört zu einem Projekt Namens NYPD 2020 und will schon mal einen Blick in die Zukunft wagen, was davon - jenseits eines Prototypen - Realität wird, ist noch nicht klar. Wir vermuten: alles.

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Mercedes-Benz kooperiert mit Pebble


Schon im Januar, also vermutlich auf der immer mehr zur Automesse mutierenden CES, will der Stuttgarter Autobauer Details zur Verzahnung der Smartwatch mit den eigenen Lenkrad-Diensten verkünden. Bislang müssen wir uns mit folgenden Informationen zufrieden geben. Die Pebble soll als zweiter Screen fungieren und wichtige Details darstellen können, wie zum Beispiel Tankfüllung, die Bestätigung, ob das Auto auch verschlossen ist etc. Die Partnerschaft zwischen Auto-Establishment und StartUp basiert auf dem "Drive Kit Plus", einer Technologie, die Benz bereits jetzt für seine Apps einsetzt. Wie die Pebble-App verteilt wird, dürfte bereits feststehen. Und vielleicht kann Mercedes-Benz ja auch beim deutschen Zoll vorstellig werden und die Import-Beschränkungen endlich überwinden.

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Video: Autos auf der Autobahn nach Farbe sortiert


Tolles Projekt des Experimentalfilmers Cy Kuckenbaker: vier Minuten Verkehr auf der State Route 163 in San Diego gefilmt (Originalmaterial: hier) und anschließend die Autos nach Farbe geordnet, woraus dann eine Minute Video resultiert, in der 492 Fahrzeuge eine Parade durchs Farbspektrum darbieten. Technisch steckt hinter dem Stunt übrigens wenig, dafür ist umso mehr Handarbeit involviert: Kuckenbaker hat jedes Auto Frame für Frame ausgeschnitten, als eigenen Film abgespeichert und am Ende alle Einzelfilme auf einem Standbild der leeren Straße angeordnet. Hat insgesamt 120 Stunden gedauert. Video nach dem Break.

[via Nerdcore]

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Techno-Tuning: VW und Underworld gestalten Sound-App für Golf GTI



Volkswagen hat gemeinsam mit den britischen Elektronikmusikern von Underworld eine Sound-App für den VW Golf GTI entwickelt. Mit Hilfe des Beschleunigungsmessers und Gyroskopen des iPhone lassen sich generative Sounds erzeugen, die individuell durch das Fahrverhalten entstehen. So hat man sich das irgendwie schon immer vorgestellt. Vor allem im Bereich "Vertonung" von E-Autos könnte dieser Ansatz später Früchte tragen, denn, leider ist diese App erstmal nicht erhältlich und soll als Konzept verweilen. Aber wer weiß schon, was alles kommen wird. Seht eine Menge Videos dazu nach dem Break.

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Tokyo Motor Show 2013: Nissan BladeGlider ist ein echtes Batmobile (Eyes-On)


Wir hatten es neulich schon vom BladeGlider von Nissan, auf der Tokyo Motor Show gab es nun wie versprochen Gelegenheit, sich den abstrusen Flitzer etwas genauer anzusehen. Der Sportwagen, im Moment noch ein Prototyp in sehr frühem Stadium, soll laut Nissan in kleiner Serie produziert werden. Und wenn wir ehrlich sind, würde uns eine Probefahrt schon reizen. So platzsparend war Geschwindigkeit selten. Und dann noch mit Elektromotor! Bis wir 2043 die Chance bekommen, empfehlen wir uns und euch die Galerie.

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