Weiter zur Homepage

AOL Tech

Japan: Lastwagen-Konvoi fährt automatisch (Video)


PKWs, die man nicht mehr selber steuern muss, kennen wir bereits zur Genüge, in Japan arbeitet die "New Energy And Industrial Technology Organization" (NEDO) bereits am nächsten Schritt. Dabei geht es nicht primär darum, die Fahrer zu entlasten, sondern vor allem um eine höhere Effizienz beim Benzinverbrauch. Vier Lastwagen wurden jetzt auf die Strecke geschickt. Durch den geringen Abstand von nur vier Metern reduziert sich der Luftwiderstand und somit der Spritverbrauch.

NEDO verfolgt diesen Ansatz bereits seit einer ganzen Weile, 2010 wurde zum Beispiel mit einer Kette aus drei PKWs experimentiert, die immerhin noch einen Abstand von jeweils 15 Metern zueinander hatten. Jetzt also größere Gefährte und geringerer Abstand. Bis zu 15 Prozent Benzin soll sich so einsparen lassen. Der vordere Laster wird in diesem Versuch ganz regulär von einem Menschen gesteuert, die drei hinteren Fahrzeuge folgen automatisch. Das System könnte jedoch auf auf den menschlichen Fahrer verzichten. Video hinter dem Klick.

Weiterlesen

Spotify und Ford SYNC kollaborieren - Endlich genug Musik beim Grand Tourismo



Der amerikanische Autobauer Ford und die Musikstreaming-Plattform Spotify haben eine gemeinsame Kooperation angekündigt. In Zukunft sollen Ford-Kunden über die eigene Ford SYNC AppLink auf die komplette Auswahl von 20 Mio. Songs auf Spotify zugreifen und abspielen können. Es handelt sich um die erste Zusammenarbeit des schwedischen Musik-StartUps mit einem Autoproduzenten.

Playlisten und Songs sollen per Sprachkommando abrufbar sein, auch alle anderen wichtigen Funktionen sollen möglichst nicht vom Verkehr ablenken. Ruft man beispielsweise "Similar Music" wird umgehend der dazugehörige Stream abgespielt. Beide Parteien beteuern, dass es sich um die benutzerfreundlichste Möglichkeit handelt, Musik im Auto zu hören. Wenn sich diese Kollaboration in der Praxis bewahrheitet, dürfte es vielleicht wirklich so sein. Lange Autobahnfahrten könnten grundlegend unterhaltsamer werden.

[Via SlashGear]

Weiterlesen

Zum selbstfahrenden Auto für knapp 100 Euro


An der Universität von Oxford testet man gerade ein System, das Autos ermöglichen soll, ähnliche wie bei Googles selbstfahrenden Autos, von selber durch die Gegend zu steuern. Das ganze allerdings auf einer Basis von Sensoren die am Ende nur 100 Pfund kosten sollen. Bislang ist der Preis aber noch bei 5000. Das System, getestet an einem Nissan Leaf, soll dann, wenn es Umgebungen anhand einer selbstgefertigten 3D-Karte von früheren Fahrten kennt, selbst die Fahrt übernehemen und so konstant mit dem Autogedächtnis abgleichen. Bislang wird es nur auf Privatwegen getestet, bald sollen aber erste öffentliche Tests folgen. Video nach dem Break.

Weiterlesen

Tesla Model S Review


Unsere Kollegen in den USA testen ja gelegentlich auch mal ein Auto. Ein 17-Zoll Tablet im Armaturenbrett wie beim Tesla Model S mag da helfen, Elektroautos sowieso. Überhaupt lässt der Wagen an Technik wenig aus. Keine Frage, sie sind begeistert vom Model S und finden, Autos sind endlich in der digitalen Welt angekommen. Das volle Review findet ihr hinter dem Quelle-Link, hier aber die Galerien und nach dem Break aber schon mal ein Video.


Weiterlesen

W Motors Lykan Hypersport: Teuerstes Serienauto der Welt kommt aus dem Libanon

Keine Frage, der Lykan Hypersport, der Libanesischen Firma W Motors, hat eine sehr begrenzte Zielgruppe. Ölprinzen. Mit einer Geschwindigkeit von 395km/h, einer Beschleunigung von Null auf Hundert in 2,8 Sekunden und klassischen Designfeatures wie Diamanten, Gold-Ziernähten und Platineinlagen ist der Preis mit 3,4 Millionen Dollar auch ziemlich unschlagbar. Genau 5 Autos sollen von dem Modell verkauft und hergestellt werden, genaugenommen ist es also eher eine Edition als ein Serienmodell. Videos nach dem Break.

Weiterlesen

Original-Batmobil aus den 1960ern landet für ordentlich Geld unter dem Hammer




Wir schließen ein weiteres Kapitel der popkulturellen Geschichte. Zumindest, bis dem neuen Besitzer des Batmobil das Vehikel nicht mehr gefällt. Für 4,2 Millionen US-Dollar wechselte der umgebaute Lincoln Futura am Wochenende den Besitzer: eine beeindruckende Wertsteigerung. Der Umbau der Wagens kostete damals 15.000 Dollar und dauerte rund zwei Wochen, bevor er dann in der ABC-Serie zum Einsatz kam und Batman durch die Gegend kutschierte. 50 Jahre und ein paar Logos später trennt sich George Barris, der Designer des Batmobil, nun von seinem Baby. Die Summer von 4,2 Millionen liegt jedoch unter den Erwartungen. Bis zu 5 Millionen Dollar waren erwartet worden. So oder so: gute Fahrt. Und bitte nicht vergessen, den Zigaretten-Anzünder zu modifizieren.

[via The Verge]

Weiterlesen

Audi + 3D-Drucker = Modellbautraum mit iPad-Steuerung (Video)


Wer möchte denn bitte keinen Audi auf seiner Carrera-Bahn, vor allem wenn die mit der nerdigen Detailverliebtheit eines Modellbahn-Profis entworfen wurde? Eben. Die "Quattro Experience" kann jetzt im kanadischen Toronto bestaunt und bespielt werden. Die Modellautos lassen sich via Tablet steuern. Wem das schon zu hektisch ist, der lässt sich einfach treiben. Die Autos sind mit einem 3D-Drucker so perfekt wie möglich gestaltet worden, die Strecke sieht verdammt gut aus und auch wenn das Ganze eine Marketing-Maßnahme ist, träumen wir uns zurück in die Kindheit. Der Teufel steckt wie immer im Detail. Die Autos haben Kameras, die einen Blick auf die Strecke ermöglichen und verfügen über emulierten Allradantrieb. Die Dokumentation haben wir hinter dem Break geparkt (sic).

Weiterlesen

Sit-in: Tesla Model X, Hands-on: Touchscreen-Mittelkonsole (Video)


Unsere US-Kollegen konnten es sich natürlich nicht verkneifen, auf der Automesse in Detroit in Teslas Model X Platz zu nehmen: der Elektro-SUV-Flügeltürer (!) ist schließlich eines der krudesten Autokreationen, die 2014 auf die Straße kommen werden (für 60.000 bis 80.000 Dollar). Im Inneren erwartet den Fahrer ein 17-Zoll-Touchscreen auf der Mittelkonsole, über den alle möglichen Fahrzeugfunktionen aber natürlich auch Internet und Unterhaltung ins klobige E-Vehikel kommen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Sit-in: Tesla Model X

Weiterlesen

Unbemannte Audis in Las Vegas (Video)


Audi spielt auch mit im Kampf um die Vorherrschaft auf dem autonomen Auto-Markt, klar, und auf der CES zeigten sie ihr neues System, das ihnen ermöglichen soll bei bis zu 60 Stundenkilometer die Hände anders zu beschäftigen. Das ganze läuft über einen eigenen Laser und Radar der vorne im Kühlergrill eingebaut ist, und sich LIDAR nennt. Eine Kamera sorgt für den gesunden Abstand zur Fahrbahnbegrenzung und in Las Vegas ist es offensichtlich mit einem roten Nummernschild erlaubt diese Tests durchzuführen. Im Video nach dem Break zeigt Audi den Simulator des Systems, leider keine direkte Fahrt über die CES Hallen.

Weiterlesen

Big Banana Car: Das Vehikel zum Neujahrskater (Video)


Wenn alles Banane ist, kann man auch in einer spazierenfahren. Klingt bescheuert? Der Schrauber Steve Braithwaite hat die verrutschte Metapher jedenfalls gnadenlos wörtlich genommen und einen 93er Ford F-150 zum Big Banana Car getuned. Das perfekte Gefährt, um das neue Jahr mit einem Bananaphone-Theranana-Ständchen zu begrüßen. Video nach dem Break.

[via technabob]

Weiterlesen

Connected Drive: BMW zeigt eigenen LTE Hotspot für ihre Autos

Keine Frage, das Netz im Auto ist langsam angekommen. BMW hatte ihr ConnectedDrive LTE schon im Sommer vorgestellt, jetzt aber wird es immer klarer was sie vorhaben. Der WiFi Router mit eigener SIM-Karte ist kompatibel mit jeder Telefon-Docking-Station und kann bis zu 8 Geräte mit Internet versorgen, wenn kein LTE da ist, dann halt via 3G oder Edge. Login wie NFC oder WPS natürlich und integriert in die Autoantenne. Da der LTE Hotspot aber eine eigene Batterie hat, lässt er sich für ca. eine Stunde auch jenseits des Autos als Hotspot betreiben. Schon diese Woche soll der Hotspot rauskommen, einen Preis hat BWM aber noch nicht genannt.

Weiterlesen

Video: Elektro-Monster-Truck Bigfoot pirscht flüsterleise zum Autozermatschen


Der angeblich weltweit erste Monster Truck mit Elektroantrieb Bigfoot Odyssey wurde dafür gebaut, zusammen mit seinen Benzinkollegen spektakulär kleinere Autos zu zermatschen - ob sein flüsterleises Anpirschen dem üblichen Publikum entsprechender Shows gefällt, muss sich aber wohl erst noch herausstellen. Fürs Erste sind die Schrauber von Bigfoot 4x4, Inc. aber einfach mal stolz darauf, dass ihr Konzept überhaupt funktioniert: der E-Bigfoot hat 36 Autobatterien mit einem Gesamtgewicht von 624 Kilo unter der Haube, von denen 30 den 350-PS-E-Motor versorgen, die restlichen sechs sind für Lenkung und Kupplung da. Inklusive seinen 25-Zoll-Stahlfelgen mit 66-Zoll-Reifen wiegt der Elektro-Koloss unterdessen rund 5 Tonnen, mit denen sich Durchschnittsautos natürlich ganz prima zermatschen lassen, im Video nach dem Break.



[via autoblog]

Weiterlesen

Xmas-Knieschuss: Plätzchen unter der Haube des 400.000-Euro-Benz SLS AMG GT3 backen


Auch die Marketingjungs beim Mercedes-Benz-Edelableger AMG juckt es in den Weihnachtssocken und da haben sie wohl beschlossen, auch mal was Besinnliches zu machen, mit viel Gefühl und so. Resultat: Ein Video zum Plätzchenbacken unter der Haube des 400.000-Euro-Flügeltürers SLS AMG GT3, inklusive etwas hölzernem Funkverkehr zwischen Fahrer und Team. Ob die Aktion dem AMG-Image zuträglich ist, wagen wir mal zu bezweifeln, schließlich gibt´s Verbrennungsmotorvehikel mit ordentlicher Hitzeentwicklung an jeder Gebrauchtwagenecke deutlich günstiger. Video nach dem Break.

[via gizmodiva]

Weiterlesen

Die autofahrenden Hunde von Neuseeland (Video)


Selbstfahrende Autos kennen wir zu Genüge, aber von Hunden gesteuerte sind uns bisher noch nicht so viele untergekommen, was eigentlich die gute Nachricht ist. Die SPCA (sowas wie der Tierschutzverein) von Auckland hat in einem kruden Kuddelmuddel aus Cross-Promotion mit dem Autohersteller Mini und dem jährlichen Aufruf zum Adoptieren von Tieren aus den Tierheimen ein paar Hunden beigebracht, auf Kommando Auto zu fahren. Das klappt auch leidlich, aber wir wollen nicht sehen, was passiert wenn es für jedes Lenkmanöver keine Bestätigung von Frauchen mehr gibt: Video nach dem Break.

[via DVICE]

Weiterlesen

microMAX: Rinspeed will urbane Mobilität revolutionieren



Die Ansage ist erstmal ziemlich groß. Die Schweizer Firma Rinspeed will die urbane Mobilität mit ihrem Automobilkonzept microMAX revolutionieren. Auf dem Genfer Autosalon, der im März nächsten Jahres stattfinden wird, soll das Konzept erstmalig einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt werden. microMAX ist so was wie ein Kleinbus im Mini-Format. Mit einer Länge von 3,60 Meter bietet er nebst Fahrer noch drei weiteren Fahrgästen und einem Kinder-/ bzw. Einkaufswagen Platz. Auffällig ist vor allem die Höhe des elektrischen Autos von 2,2 Meter. Das Gefährt soll also zwischen Bus, Taxi und Mitfahrgelegenheit seinen Dienst erfüllen. Man kann sich in der Stadt via App zu Fahrten organisieren oder irgendwo je nach Bedarf einsteigen. Wir sind gespannt, wie das en detail aussehen soll. Mehr Informationen findet ihr hinter der Quelle, ein weiteres Bild nach dem Break.

Weiterlesen

« Vorherige Seite | Nächste Seite »



Die Neusten Galerien