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Luft raus für Belgien: Brüsseler Gericht erklärt Über für illegal



Die Transportdienstleistung Über ist nicht überall populär. In Frankreich schlitzten erzürnte Taxifahrer bereits Reifen von Über-Wagen auf. Nun kommt es in Belgien richtig dick. Ein Brüsseler Gericht hat Über für illegal erklärt und wird jede Nichtachtung der Firma mit 10.000 Euro pro Delikt belangen.

[via TechEU]

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Tesla Model S kommt jetzt auch als Cabrio


Grüner Sportwagen jetzt auch als Cabrio: Newport Convertible Engineering hat bekanntgegeben, dass sie von einem chinesischen Investor eine Bestellung für 100 ihrer neuen Cabrio-Kits erhalten haben und Tesla darum gebeten haben, zusätzlich 5000 Tesla S zu bauen, um die Nachfrage bedienen zu können. Das Kit ist allerdings nicht ganz billig: Für die Softtop-Variante werden 29.000 Dollar fällig, mit Hardtop kostet das Kit dann stolze 49.000 Dollar, ohne den Tesla selbst natürlich, der zusätzlich noch mit 65.740 Euro zu Buche schlägt.

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​BMW plant OLED Rücklichter für kommende Autos (Video)



Rücklichter sind nicht gerade bekannt dafür, dass sie das Design eines Autos verschönern. Viel zu groß, hässlich reflektiv, wenn sie nicht leuchten und nahezu einheitlich im Design, da die Leuchtstärke schon bestimmte Größen erzwingt. BMW will jetzt in Zukuft OLED einsetzen um zum einen beim Design mehr Freiheiten zu haben, zum anderen weil sie nur einen Bruchteil der Energie verbrauchen. Geplant sind eigenwillige 2D- aber auch 3D-Formen. Video nach dem Break.

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Video: Land Rover mit virtuell transparenter Motorhaube für freie Sicht unters Auto


Dieses Konzept dürfte erklären, warum Nokias Verantwortlicher für Kamera- und Bildsysteme, Damien Dinning, 2012 zu Jaguar Land Rover gewechselt ist: Das Bonnet getaufte System macht bei Bedarf Teile des Wagens durchsichtig - jedenfalls virtuell. Praktisch wird dabei die Sicht des Fahrer mit einer Datenbrille durch Bilder angereichert, die aus Kameras am Kühlergrill stammen. Im Effekt kann man durch die Motorhaube hindurch nach unten sehen, um sicher durch kniffelige Passagen zu steuern. Video nach dem Break.



[via slashgear]

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Sports Drive Logger: Echte Rennstreckenfahrten als Replay in Gran Turismo 6 (Video)


Toyota bietet Fahrern seines GT86-Flitzers in Japan ein Gadget an, mit dem sie ihre Runden auf echten Rennstrecken aufzeichnen und mit der PS3 in Gran Turismo 6 anschauen können. Das Gerät namens Sports Drive Logger zeichnet dafür GPS-Daten und eine Reihe Steuer- und Motorparameter auf, die dann in der Rennsimulation wiedergegeben und detailliert analysiert werden können. Damit nicht genug, kann man gegen andere Fahrer bzw. deren aufgezeichnete Runden Rennen fahren. Der Sports Drive Logger ist demnächst in Japan für umgerechnet 650 Euro zu haben, der Gran-Tourismo-Transfer funktioniert zunächst mit Fahrten auf auf drei japanischen Rennstrecken (Fuji Speedway International Course, Tsukuba Circuit 2000 Course, Suzuka Circuit International Course). Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Spinnen im Tank: Mazda hat ein merkwürdiges Bug-Problem



Mazda ruft zur Zeit 42.00 Mazda 6 in den USA zurück, weil sie festgestellt haben, dass eine spezielle Spinne, die sogenannte Mildes Dornfingerspinne, eine Vorliebe für den Geruch von Benzin hat und sich in Motoren einnistet. Damit soll sie den Druck verändern, die Lüftungsschächte blockieren und zu gebrochenen Leitungen führen können. Ein Software Update gibt es wohl gratis dazu.

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Honda-Rasenmäher macht offiziell 187,6 km/h, armer Rasen (Video)


Ganz schlechtes Timing für so einen absurden PR-Stunt aber wohl tatsächlich kein Aprilscherz: Hondas 110-PS-Rasenmäher mit dem bezeichnenden Namen Mean Mower ist offiziell der schnellste Rasenmäher der Welt, nachdem das Teil auf einer spanischen Teststrecke vor Guinness-Vertretern 187,6 km/h auf den Asphalt gelegt hat. Was dann dem "Rasen" in Rasenmäher eine ganz neue, schwer schwachsinnige Bedeutung verleiht. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Video: Google Maps jetzt mit Pokémon Challenge (Trau schau wem)


Googles allerletzte Maps-Version kommt dann mit einem besonderen Game-Zuckerl: in der "Pokémon Challenge" geht es darum einen Figuren-Zoo einzusammeln, indem man sich mit dem Smartphone (Android oder iOS) an die unmöglichsten Orte rund um den Globus begibt und zwar verdammt schnell, denn morgen ist das Spiel schon wieder vorbei. Konzerntradition ist halt Konzerntradition: Video nach dem Break.

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Mercedes bringt Apples Car Play auch in älteren Autos



Bislang gibt es für Car Play ja nur die Möglichkeit ein neues Auto zu kaufen. Vielleicht etwas viel für selbst die härtesten Apple Fans. Mercedes-Benz allerdings hat jetzt 9to5 Mac erklärt, dass es eine Nachrüstoption für ältere Autos schon Ende des Jahres geben soll. Wie genau die aussieht, ist völlig unklar und auch von den anderen Herstellern ist bislang noch nichts in dieser Richtung bekannt. Wir rechnen aber sehr stark damit, dass sie nachziehen werden. Solltet ihr vergessen haben, welche Features Car Play bringt, wir haben noch mal ein Video nach dem Break.

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Hands-on: Apples CarPlay im Ferrari FF Coupé (Video)


Unsere US-Kollegen hatten auf dem Genfer Autosalon Gelegenheit sich Apples iOS-Integration fürs Auto anzuschauen und CarPlay selbst ein wenig zu befingern bzw. mit CarPlay-Siri zu plaudern. Das Vehikel der Wahl war dabei ein Ferrari FF Coupé (neben Mercedes-Benz und Volvo der erste CarPlay-Partner), an dessen Mittelkonsole ein Display mit unverkennbaren iOS-Symbolen prangt. Beim Vorführen wurde dieses Display zwar fleißig betoucht, der eigentliche Clou soll aber natürlich die Sprachkontrolle bzw. -Ausgabe im sogenannten Eyes Free Modus sein, im dem beispielsweise Textnachrichten nur vorgelesen und gar nicht mehr angezeigt werden, um nicht vom Verkehr abzulenken. Video nach dem Break.

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Apple iOS in the Car für Ferrari, Mercedes und Volvo: Vorstellung nächste Woche am Genfer Auto-Salon?


Nächste Woche beginnt in Genf der Internationale Auto-Salon, der vom 6. bis zum 16. März 2014 dauert. Wie die Financial Times berichtet, wird Apple dann iOS in the Car präsentieren. Apples Partner sind demnach Ferrari, Volvo und Mercedes-Benz. Google hat bereits im vergangenen Januar an der Consumer Electronics Show in Las Vegas die Gründung der Open Automotive Alliance (OAA) bekannt gegeben. Ihr gehören neben dem Internetriesen die Automobilhersteller Audi, General Motors, Honda und Hyundai sowie der Chipentwickler Nvidia an. Die Kooperation will das Betriebssystem Android stärker in Fahrzeuge integrieren.

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Nissans smarter Rückspiegel blendet störende Passagiere auf dem Rücksitz aus



Der Rückspiegel! Ja, auch der wird jetzt smart. Nissan nützt die Rückkameras, die normalerweise ihr Bild in den Armaturen zeigen, wahlweise im Display des Rückspiegels, der dann schlichtweg störende Köpfe oder lustige Tierchen und Klopapierrollenschoner auf der Rücksitzablage ausblendet. Wenn das mit lästigen Passagieren nur auch so ginge. Ob der Übergang allerdings so nahtlos ist, wie im Video nach dem Break suggeriert wird, wagen wir noch zu bezweifeln. Die ersten Autos mit diesem speziellen Rückspiegel sollen 2015 geliefert werden, eine Vorstellung in "echt" gibt es schon auf dem Genfer Autosalon.

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Dash: App macht aus fast jedem Auto ein Smart Car



Vernetzte Autos sind und werden ein Thema bleiben. Problem nur, wenn man eigentlich Fan älterer Karossen ist oder man sich nagelneue Autos einfach nicht leisten kann/will. Dash ist eine App mit zugehöriger Hardware, die aus jedem Auto ein Smart Car machen will, so die eigene Beschreibung. Mit der App lassen sich Fahrverhalten analysieren, im Falle eines Unfalls werden Freunde und Familie benachrichtigt oder sogar Werkstattkosten werden kalkuliert, damit man keinem Nepp aufsitzt. Seht mehr in dem Video nach dem Break.

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Volkswagen GTE Plug-In Hybrid vorgestellt



Auf dem Genfer Autosalon soll der neue VW Golf GTE PlugIn Hybrid vorgestellt werden. Ein normaler Benzinmotor mit einem Zusatz Elektromotor der 75kW liefert. Damit soll er bis zu 50 Kilometer rein elektrisch fahren können. Der Verbrauch liegt am Ende nur noch bei ca. 1,5 Liter auf 100 Kilometer. Bis zu 130 km/h schafft er mit dem Elektromotor, was wirklich rasant schnell ist.

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Konzept: Rinspeed macht den Tesla S zum selbstfahrenden Wohnzimmer


Rinspeed, Schweizer Spezialist für teilweise recht spektakuläre Autokonzepte, macht den Tesla S auf dem nächsten Monat startenden Genfer Autosalon zum selbstfahrenden Wohnzimmer/Büro. Das autonome Elektro-Auto "XchangE" fährt nicht nur selbständig, sondern ist auch mit einem 32-Zoll 4K-TV, einer Espressomaschine, dreh- und neigbaren Sesseln, einem in allen Farben schimmernden Plexiglas-Dach mit Radiant-Beschichtung und der "Business-to-Car"-Plattform ausgestattet, mit der es sicher ins Netz geht. Das absurdeste Ausstattungsmerkmal ist wahrscheinlich eine in einen durchsichtigen Globus oberhalb des Lenkrads eingelassene Patravi TravelTec-Armbanduhr, die mit 44.000 Dollar zu Buche schlägt und aufgeladen wird, sobald der Wagen steht.

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