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Abgefahrene Technik im feinsten Zwirn: Ein Bericht von der Weltpremiere der neuen Mercedes-Benz S-Klasse



Gestern Abend wurde in den Hallen von Airbus in Hamburg-Finkenwerder die neue Mercedes-Benz S-Klasse vorgestellt. Wir waren dabei, als das neue Flaggschiff der schwäbischen Automobilpioniere der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde. Von Beginn an steht die S-Klasse für neue Technologien. Sei es der Dreipunktgurt, ABS, ESP, Navigation oder der Airbag, vor allem im Bereich aktive und passive Fahrsicherheit feierten Systeme in dieser Oberklassenlimousine Premiere, die es in den Folgejahren auch in die niedrigeren Kategorien geschafft haben und heute zum Standard gehören. Aber auch „Spielereien" wie der elektrische Fensterheber waren zum ersten Mal in der S-Klasse zu finden. Lest den Rest des Berichts nach dem Break.

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Fahrlehrer in BMW M5 driftet 82 Kilometer seitwärts, Weltrekord pulverisiert (Video)


Sachen gibt´s. Im Februar hat jemand in Abu Dhabi einen neuen Weltrekord fürs Driften im Serienauto aufgestellt: 11,18 Kilometer in etwa mehr als 10 Minuten. Was uns schon als absurde Dimension der Seitwärtsbewegung im Auto vorkommt, aber nicht dem US-Fahrlehrer Johan Schwartz, der am Wochenende 322 Mal in einem BMW M5 um einen Rundkurs in Kalifornien driftete, was dann insgesamt 82,52 Kilometer gewesen sein sollen. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Lamborghini Egoista: Kampfpilot kachelt mit 600 PS gegen die Zeitgeistwand (Video)


Lamborghini wird 50 und feiert das wie den 18ten mit dem Konzeptauto Lamborghini Egoista, das konsequent quer zum Zeitgeist gebürstet wurde: Das Vehikel bietet Platz für den Fahrer (in einem Sitz, der vom Apache-Kampfhubschrauber inspiriert wurde ...) und sonst niemand, derweil unter der Haube ein 10-Zylinder mit 600 PS nichts als Beschleunigung im Sinn hat. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Lamborghini Egoista



[via autoblog]

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Rapperrakete: 50 Cent lässt sich ganz eigenes Rennauto bauen


Der Rapper und Popmogul 50 Cent hat viel Geld. Eigentlich hat er noch viel mehr als viel Geld. Menschen mit einem derart großen Vergeltungs- und Repräsentationsdrang kaufen keine Autos von der Stange, weder Rolls noch Maserati. Die Großen im Geschäft lassen sich individuelle Unikate bauen. So getan vom "Candy Shop"-Star mit diesem seltsam anmutenden Powerboat auf vier Rädern. Gebaut wurde er von Parker Brothers Concept und natürlich gab es dazu eine TV-Show: Dream Machines auf SyFy nennt sich dieses Werkstatt-TV-Format. Muss ja alles seine hollywoodeske Richtigkeit haben. Was das Gefährt noch so kann, inklusive massivem Head-Up-Display und Jetfeeling, seht ihr im Ausschnitt nach dem Break.

[Via TechEBlog]

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2014: Elektrorennserie Formula E nimmt Gestalt an, Deutschland (noch?) nicht im Programm


Unter der Marke Formula E will die FIA 2014 eine Eletrorennserie mit Marketingaugenmerk auf jugendliche Zielgruppen starten und langsam nimmt das Programm für die Eröffnungssaison Gestalt an: demnach soll es Rennen in Los Angeles, Miami, London, Rom, Peking, Putrajaya, Buenos Aires und Rio de Janeiro geben, wozu noch zwei weitere Veranstaltungsorte kommen werden. Immerhin blinkt in einem Formula-E-Trailer auch einmal kurz "Frankfurt" auf, vielleicht macht der Zirkus also doch noch hierzulande Halt: Abwarten. Videos nach dem Break.



[via autoblog]

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iBeetle: VW stellt neuen Käfer mit iPhone-Intergration vor

Auf der Shanghai Auto Show, die diese Woche stattfindet, wird VW den iBeetle vorstellen. "Eines der ersten Autos der Welt mit einem genuin-integrativen Interface für das iPhone, das gemeinsam mit Apple koordiniert wurde", so VW. Zu hoch sollten die Erwartungen nicht sein, denn vom so oft erträumten iCar ist dieser Beetle noch ein ganzes Stück weit entfernt. Im Grunde handelt es sich um einen Käfer mit iPhone-Dock und einer speziellen App mit Features wie Spotify, der Möglichkeit Fotos während der Fahrt zu machen und direkt auf Facebook zu veröffentlichen oder "Postkarten" an Freunde zu schicken mit Landkartenausschnitten des aktuellen Roadtrips.

Im Expert Mode gibt es außerdem einen G-Meter, der die Querdynamik mit Zahlen schmückt (GT-R-Piloten kennen das Spiel natürlich, aber auch diverse andere Sportwagen verfügen über so ein Feature), Kompass etc. Ein Trainer Mode kann Fahrzeiten bei bestimmten Routen und Benzinverbrauch miteinander vergleichen. Viele Gimmicks, die man aber schon so oder ähnlich woanders gesehen hat, wenn auch vielleicht nicht so aus einem Guss, wie in diesem Fall. Lest die amerikanische Pressemitteilung nach dem Break.

[via TUAW]

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Detroit Electric SP.01 - das angeblich schnellste Elektroauto der Welt

Der Erfolg von Tesla sorgt dafür, dass schnelle Elektroautos keine Domäne von Elon Musk bleiben werden. So versucht die junge Firma Detroit Electric mit dem brandneuen SP.01 auch ein Stück vom Aufmerksamkeitskuchen abzubekommen. Der Roadster behauptet der schnellste E-Flitzer der Welt zu sein. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 249 km/h und einer Beschleunigung von 0-100 in 3,7 Sekunden ist er unter Umständen aber auch nur einen Mü schneller als der Mercedes SLS AMG E-Cell, aber das Problem kennen wir ja alle auch von den dünnsten Smartphones oder Tablets der Welt. Der SP.01 ist mit 1.090 kg für ein Elektroauto relativ leicht, daher reichen auch 201 PS und 225 Nm Drehmoment für die flotten Fahreigenschaften. Die maximale Reichweite soll bei knapp 305 km liegen. Außerdem ist das Auto auf 999 Stück weltweit limitiert, zu einem Preis von umgerechnet 104.400 Euro. Ein kurzes Video von der Präsentation nach dem Break.

Bildergalerie: Detroit Electric SP.01



[Via Gizmag]

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Hovercraft Golf Cart: spart Zeit, schont den Rasen, ist spaßiger als Golfen (Video)


Golfprofi Bubba Watson hat einen Golfwagen ausbaldowert, mit dem man endlich auch querfeldein über den Platz brettern kann und sich zudem lästige Umwege um Gewässer spart - ein Golf Cart mit Hovercraft-Antrieb. Neben der praktischen Geländegängigkeit ist "Bubba´s Hover" tatsächlich auch platzschonend, weil es das gepflegte Gras an den Greens nicht eindrückt, aber vor allem scheint Golf mit so einem Gefährt plötzlich eine spaßige Angelegenheit. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Mercedes-Benz zeigt die B-Klasse als Elektroauto


Die B-Klasse wird zum Elektro-Auto. Mercedes-Benz hat das neue Modell gestern im Rahmen der New Yorker Autoshow vorgestellt, ausgeliefert wird 2014. Zunächst in den USA, später auch in Europa. Die Reichweite soll bei 185 Kilometern liegen, zwei Stunden an der Steckdose sollen für knapp 100 Kilometer reichen. Interessant ist, dass Mercedes mit Tesla zusammengearbeitet hat. Der Akku-Pack ist unterhalb des Fahrzeugs untergebracht. So bietet die neue B-Klasse Platz für fünf Passagiere und auch regulären Stauraum im Kofferraum. Was das Auto kosten wird, ist noch nicht klar.



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Hitachi Ropits: Das Ein-Personen-Mini-Taxi ohne Fahrer (Video)


Hitachi hat in Japan ROPITS vorgestellt, ein Minitaxi für eine Person, das vor allem für Senioren gedacht sein soll und selbststeuernd mit gemütlichen 10kMh sogar über Bürgersteige brausen darf. Bislang ist es in der Testphase, kann aber schon alleine fahren und hat als einziges Steuerungselement einen Touchscreen auf dem man angibt wo man hin will. Hitachi denkt auch über einen Einsatz als Lastenfahrzeug oder Kurier nach. Video nach dem Break.

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Erst blasen, dann fahren: Breathometer misst Promille per Smartphone


Alkohol am Steuer ist nicht gut. Ob allerdings der Breathometer aktiv dazu beitragen kann, die Unfallquoten am Wochenende zu senken, fraglich. Wenigstens zeigt dieser Smartphoneaufsatz nach tüchtigem Pusten, ob man zu häufig den Kopf in den Nacken gesenkt hat oder nicht. Die hier gezeigten Promillewerte dürften vor Gericht allerdings nicht als gültiges Beweismittel durchgehen. Der Breathometer wird gerade auf Indiegogo als Crowdfunding-Projekt gestartet, hat seinen Pledge aber schon erreicht. Dürfte also in naher Zukunft auch en vivant zu erleben sein. Mehr Aufschlussreiches in dem Video nach dem Break.

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Mitchell & King goldRush: das teuerste Autowachs der Welt



Die Firma Mitchell & King ist Spezialist für Autopflege der exklusiveren Sorte. Neu in ihrem Sortiment die goldRush Rally Collection, die aus Autowachs, Shampoo und Autoduft besteht. Natürlich kommen diese Pflegeprodukte in edelstem, güldenem Gefäß, allerdings wird auch das den Preis von 75.000 Euro nicht ganz rechtfertigen können. 75.000 Euro für Autopflege. Für das gleiche Geld kann man sich ein protziges BMW M3 Cabrio schießen oder sich ins Ausland absetzen. Aber nein, der Lack muss glänzen. Das ist wichtig. Das hat uns der Nachbar jeden Samstag vor seiner Garage vorgemacht. Denn wahre Liebe fängt mit der Körperpflege an.

[Via Born Rich]

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Telekom, BMW und Sixt bringen LTE-Hotspots in Mietwagen

Auf der CeBIT in Hannover präsentierten die Telekom und BMW den Connected Drive Hotspot. Bis zu acht WLAN-fähige Geräte sollen im fahrenden Auto Internetverbindungen mit bis zu 100 MBit/s bekommen. Allerdings wird dieser Service ab Sommer dieses Jahres vorläufig nur für Kunden der Mietwagenfirma Sixt erhältlich sein. Privatkunden, die sich ein amtliches Internet im Auto herbeisehnen, werden sich also noch gedulden müssen. Für Sixt- und Telekom-Hotspot-Kunden ist der Service für die ersten 12 Monate umsonst. Das Angebot soll aber ausgeweitet werden. Die vollständige Presseimitteilung nach dem Break.


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Audi erfindet die Paintball Ritterspiele neu (Video)


Wer wissen möchte wozu sic hein Audi RS 4 Avant neben rasanten Quietschfahrten noch so eigent, dem empfehlen wir das Paintball-Duell von zwei Modellen gegeneinander. Video nach dem Break.

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Japan: Lastwagen-Konvoi fährt automatisch (Video)


PKWs, die man nicht mehr selber steuern muss, kennen wir bereits zur Genüge, in Japan arbeitet die "New Energy And Industrial Technology Organization" (NEDO) bereits am nächsten Schritt. Dabei geht es nicht primär darum, die Fahrer zu entlasten, sondern vor allem um eine höhere Effizienz beim Benzinverbrauch. Vier Lastwagen wurden jetzt auf die Strecke geschickt. Durch den geringen Abstand von nur vier Metern reduziert sich der Luftwiderstand und somit der Spritverbrauch.

NEDO verfolgt diesen Ansatz bereits seit einer ganzen Weile, 2010 wurde zum Beispiel mit einer Kette aus drei PKWs experimentiert, die immerhin noch einen Abstand von jeweils 15 Metern zueinander hatten. Jetzt also größere Gefährte und geringerer Abstand. Bis zu 15 Prozent Benzin soll sich so einsparen lassen. Der vordere Laster wird in diesem Versuch ganz regulär von einem Menschen gesteuert, die drei hinteren Fahrzeuge folgen automatisch. Das System könnte jedoch auf auf den menschlichen Fahrer verzichten. Video hinter dem Klick.

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