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Japanisches Transportministerum macht die Hybridautos lärmiger


Bis Ende des Jahres will das zuständige Ministerium in Japan entscheiden ob Elektroautos nicht einfach viel zu leise für die Fussgänger sind, und damit eine Gefahr, der man nur mit mehr Krach beikommen kann. Bislang sieht die Entscheidung tatsächlich so aus, als würde dem lautlos surrenden Motorengeräusch des Prius im Stromsparmodus wirklich noch ein paar Lautprecher mit Sound hinzugefügt werden. Auf die Japaner ist allerdings, wie die UBahn in Tokyo beweist, bei Sounddesign in solchen Fragen verlass.

AIRPod-Roller ist der Joghurtbecher unter den PKWs



Die Firma MID setzt bei der Entwicklung ihrer Vehikel voll auf Druckluft, was sich natürlich erstmal gut anhört, jedenfalls solange man nicht fragt, woher die Druckluft kommt. Für kurze, knackige Strecken könnten die Druckluftflitzer aber so oder so eine echte Alternative werden und das neue MID-Modell AIRPod ist wohl genau dafür ausgelegt: Das Teil soll drei Passagiere vom und zum Flughafen bringen, angeblich haben Air France und KLM bereits AIRPods geordert. Der Prototyp bringt es übrigens auf 50 km/h, zukünftige Serienmodelle sollen sogar 80 km/h machen - was dann fast schon ein bisschen zu schnell ist, für den Joghurtbecher unter den PKWs.

[via autobloggreen]

Spaceflitzer ist superschnittig und nun zu haben



Hierzulande wird der TÜV sehr stark etwas gegen solche Vehikel haben. In den USA wird dieses Auto, wenn man es noch so nennen darf über eBay zum Verkauf angeboten. Für schlappe 86000 Dollar gibt es einen Blickfänger der obersten Kajüte. Unter der Hülle tuckert hingegen ein ziemlich profaner 2006 Chevy Aveo mit einem 4-Zylinder-1,6L-Motor. Also nix mit Warp oder Fluxkompensator.

Bildergalerie: Spaceflitzer



[Via TechEBlog]

Zipcar: Mit dem iPhone zum geshareten Auto (inkl. Hupe und Schlüssel)


Wir hatten schon eine kurze Demo von Zipcar auf der WWDC gesehen, aber was es letztendlich macht ist etwas untergegangen. Zipcar ist ein Car-Sharing Service, der seine Flotte noch in diesem Jahr auf iPhones umstellen wird. Das iPhone lässt einen dann nicht nur (über die Zipcar-App) das nächstliegende Auto via GPS finden, sondern gibt dem möglichen Kunden auch noch Info über das spezielle Modell, Tips zur Handhabung, und wenn man es auf dem Parkplatz mal nicht findet, kann man die Hupe mit dem iPhone auslösen. Dass man das Auto über das iPhone öffnet, nicht über den Schlüssel, versteht sich von selbst, und auch die Bezahlung wird über das Telefon abgewickelt. iPhones sind definitiv an jeder Stelle im Auto-Kosmos angekommen.

Peugeot Metromorph ist Auto und Aufzug



Wir stehen ja auf abgefahrene Automobilkonzepte und diese Arbeit namens Metromorph löst viele Probleme auf einmal. Die Parkplatzsuche würde genauso vereinfacht wie der Schutz vor Diebstahl. Denn dieses Mobil fährt als Aufzug die Wände hoch und wartet dort auf seinen Besitzer. Clever. Mehr dazu in dem Video nach dem Break.

Bildergalerie: Peogeot Metromorph

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Digitaler Gentex Rückspiegel im Toyota Corolla Verso


Rückspiegel sind immer so eine Sache. Man sieht was, aber doch nicht alles was man möglicherweise brauchen könnte, um halbwegs sicher Auszuparken. Der neue Toyota Corolla Verso hat allerdings nicht nur eine Kamera nach hinten, sondern auch ein Display im Rückspiel eigebettet, das sich automatisch meldet, wenn man den Rückwärtsgang einlegt. Von Gentex gibt es übrigens auch Rückspiegel mit automatischen Dimmfunktionen bei Blendern von hinten, welche die mit der Garagentür reden, Rückspiegel mit Kompass und allerlei sonstigen Schnickschnack für den modebewusten Rückspiegelfreak.

[Via Gizmag]

Scania Truck von Morgen



Dieser vom Designer Adam Palethorpe gestaltete Truck für die Lastwagenfabrikanten von Scania sieht in erster Linie erstmal aus wie ein Transrapid auf Rädern oder wie aus dem Film Minority Report. Neben nachhaltigem Antriebssystem ist hier vor allem die vordere Radabdeckung interessant, die je nach Fahrtenlänge und Geschwindigkeit unterschiedlich aufleuchtet. So können andere Verkehrsteilnehmer erkennen, wie lange der gute Fernfahrer keine Pause eingelegt hat oder ob er die Höchstgeschwindigkeit übertritt. Wo hier allerdings der Nutzen liegt, außer die zuständige Spedition bei der Polizei anzuschwärzen, bleibt allerdings ein wenig unklar.


Bildergalerie: Scania Truck

Riversimple: OpenSource Hydrogenauto aus England


Ein OpenSource-Auto? Das wurde aber auch Zeit. Die Designspezifikationen sind offen für den Riversimple und der funktioniert auch noch mit Wasserstoff-Zellen und reinem Elektromotor, Allradantrieb mit Null Schadstoffen. 80 Stundenkilometer dürften für den Stadtverkehr durchaus reichen, und die 300 Kilometer Reichweite mit einer Tankladung sowieso. Begeisterung bringt auch das Gewicht: 350 Kilo leicht. Das Demo-Auto gibts schon, und das feiern wir mit einer Galerie. (Und einem Video Nach dem Klick).

Bildergalerie: Riversimple

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Hybrid-Konzeptauto 2009 S-Class ESF von Mercedes mit Unterboden-Airbag



Mercedes hat ein Konzeptauto mit Hybridmotor vorgestellt, das allerdings weniger mit seinem Antrieb sondern durch ein gutes Dutzend Sicherheits-Features glänzt. Dabei fallen vor allem die zahlreichen Airbags des 2009 S-Class ESF auf: Neben den üblichen gibt es auch einen "Vorhang-Airbag", der im Crash-Fall zwischen den Sitzen fällt und einen Unterboden-Airbag, bei dem es sich letztendlich um einen gigantischen Bremmssack handelt. Der Unterboden-Airbag soll sich schon knapp vor einem Crash öffnen und dabei das Auto um 8 Zentimeter anheben.

[via autoblog]

Mitsubishi i-MiEV: Elektroauto für den Massenmarkt


Klar, es gibt mittlerweile eine Menge strombasierter Autos, aber für den Massenmarkt, nenne wir es mal Generation Golf, ist noch nicht wirklich viel los. Mitsubishi prescht mit ihrem i-MiEV jetzt, am World Environment Day, vor. Für 33.600 Euro wird der Wagen schon nächsten Monat für Geschäftskunden in Japan auf den Markt kommen. Private müssen noch bis April 2010 warten. Und in England soll er dieses Jahr auch erscheinen. Für Linksfahrer dann unter Peugeot auch erst 2010. Features: 330V 16kWh Lithium Ionen Batterie, 47kW Motor, 160 Km mit einer Ladung und ein Schnellauflader der in 40 Minuten 80% der Leistung schaffen soll. An einer normalen Stromleitung braucht er für eine komplette Ladung 7 Stunden. Bonus: LED Scheinwerfer. Auch das spart Strom.

GM geht, Coda Automotive kommt: Noch ein Elektroauto für Kalifornien


Bald können sie sich vor grünen Autos nicht mehr retten im Staate Schwarzenegger. Wir persönlich sind erst mal überrascht, dass sich wirklich jemand dran macht in diesen Zeiten eine Autoherstellerfirma zu gründen. Coda Automotive jedenfalls will den 4-Türer Miles Electric Sedan schon nächstes Jahr in Kalifornien auf dem Markt haben. Für 45.000 Dollar vor Steuerbegünstigungen. 90 bis 120 Meilen soll er bringen und in zwei Stunden für immerhin 40 Meilen aufgeladen sein. Warum wir das nicht in Kilometer übersetzen? Weil kein Mensch weiss ob er jemals woanders erhältlich sein wird. Navigationssystem, Bluetooth, iPod-Support (ist das erwähnenswert?) sind auch dabei. (Und ein Video nach dem Klick.)

CarGo: variabler Lieferwagen der Zukunft



In Großstädten muss viel angeliefert werden, wofür man nicht unbedingt einen ganzen Laster braucht, sondern kleine, wendige Lieferwagen wie den CarGo. Das Designkonzept von Adam Schacter besitzt hinten einen kofferartigen Kasten, der bei genug Platz auch als Ladefläche dienen und umgeklappt werden kann. So könnte man sich eigentlich einen Smart-Lieferwagen vorstellen...

Bildergalerie: CarGo



[via DVICE]

Bunter Stop-Motion-Film von Chrysler für die World's Fair 1939



Klasse Musik, tanzende Autoteile, bunte ach so bunte Farben und alles gedreht in 'Three-Dimensional Polaroid Film"! Ein richtiges Sonntagsvideo aus Chryslers glücklicheren Zeiten...nach dem Break.

[Via boingboing]

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Mini-E: Mit dem Elektro-Mini durch LA


Fünfhundert Testfahrzeuge gibt es nur von dem Elektro Mini, aka Mini-E, und auch die müssen nach einem Jahr wieder zurückgegeben werden. Der erste davon aber hat glücklicherweise den Blogger Peter erwischt, der uns nun Tag für Tag von seinem Leben mit dem Elektro-Mini berichtet. Größtes Problem bislang: Er hat nicht genug Zeit um all seine Freunde mal mitfahren zu lassen.

Ökologisch korrekter Toyota Cowrolla in Tansania gesichtet



Google setzt jetzt ja beim Rasenmähern auf Ziegen, um Energie zu sparen und generell der Nachhaltigkeit zu frönen. In Tansania haben sie das Prinzip schon ein paar Schritte weitergedacht und den Toyota Cowrolla entwickelt, wie Alen Wekesa in seinem Twitter-Feed berichtet.

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