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AOL Tech

Update für Google Chromecast im Anmarsch


Noch diese Woche will Google damit beginnen, eine neue Firmware für den hauseigenen Streaming-Stick zur Verfügung zu stellen. Im Fokus steht neben Fehlerbehebungen vor allem die Beibehaltung der Lautstärke, wenn man den Stick nach längerer Pause erneut nutzt. Klingt nach Featurechen, könnte sich aber als extrem praktisch herausstellen. Auch neu: verbesserte IPv6- und DNS-Unterstützung. Ist es nicht toll, wenn man live dabei sein kann, wie Technik langsam erwachsen wird?

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Amazon Streaming-Box wird am 2.April gezeigt


Chromecast hat Bewegung in den Zwischenraum von Rechner und Fernseher gemabracht, und selbst Apple TV will sich einen ähnlichen Konkurrenten basteln. Was genau Amazon am 2.April für Videojunkies vorstellen will, ist völlig ungewiss, ein Umsonst-Streaming mit Werbung ist es aber definitiv nicht, wie das WSJ etwas forsch orakelte. Wir vermuten aber dennoch auch mehr als nur einen kleine Box oder einen Stick. Falls ihr unser eigenes Orakel hören wollt: wir denken die drei Popcorn-Brösel sind eine Spur. Drei Produkte. Eine Box, einen Stick und zusätzlich z.B. für jeden Käufer der Kisten freien Zugang zu den von Amazon produzierten Serien, die noch zusätzlich aufgefrischt werden. Mit weniger wären wir beim sonst so überschwänglichen Bezos nicht zufrieden.

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SeeSpace InAIR: Smart-TV HDMI-Add-On mit Minority Report 3D-Interface



Auf Kickstarter hat SeeSpace, die ihr InAir HDMI-Add-On schon ein Mal auf der CES vorgestellt haben, jetzt schon die Finanzierung erreicht. Einfach in den HDMI-Anschluss stecken (wie Chromecast, oder Apple-TV) und schon hat man eine neues Menu auf dem Bildschirm für den "second screen". Damit lassen sich Social Networks ebenso zeigen, wie Artikel, News, etc. zum laufenden Fernsehprogramm. Das besondere aber hier ist, dass man das ganze auch in 3D als eine losgelöste Ebene vor dem Bildschirm schweben sehen kann und alles über Gesten steuern darf. Minority Report für Couch Potatoes. Dabei sucht InAir automatisch die laufenden Fernsehinhalte durch und gibt einem Zusatzinfos in Form von Stichworten, die man dann in Bilder, News-Artikel oder ähnliches umsetzen kann. Das geschieht entweder mit einem Smartphone als Touchpad, oder via Kinect, Leap Motion oder was man sonst so installiert haben mag. Sollte man keinen 3D-Fernseher haben, lässt sich das Ganze aber auch recht hübsch zweidimensional darstellen. Videos nach dem Break.

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Eyes-On mit dem 105 Zoll UHD Samsung Curved TV Monster



Auf der CES war er schon ein Mal zu sehen, aber jetzt haben wir einen tieferen Blick in den gebogenen High-End Fernseher von Samsung bekommen. Das 105-Zoll Monster ist zwar auf der Rückseite, wie ihr in der Galerie sehen könnt, noch nicht ganz fertig, aber die 5.120 x 2.160 4K Pixel sowie die Features wie Upscaling, PureColor, Auto-Depth-Enhancement, etc. sind schlichtweg beeindruckend. Wir sind uns noch nicht ganz im Klaren, ob die auch psychologische Faszination für gebogene Bildschirme wirklich auf Dauer mehr Dynamik liefert, aber nach eine halben Stunde hat sich der Blick schon so sehr darauf eingestellt, dass man ungebogene Bildschirme (ganz zu schweigen von kleineren) irgendwie flach und um einiges ausdrucksloser findet.

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Schnüffler im Wohnzimmer: Smart TVs sind geschwätzig



Die neue Ausgabe der C't hat in einem Labortest diverseste neue Smart-TVs unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass nahezu alle nicht nur mit den jeweiligen Sendern reden, sondern natürlich auch den Herstellern und gelegentlich sogar auch mit Google. Schuld daran ist natürlich HbbTV das bei jedem Umschalten beliebige Webseiten aufrufen kann. Natürlich lässt sich HbbTV abschalten und damit gehen einem zwar ein paar Funktionen verloren, aber die C't hat extra dafür eigene Links zusammengestellt, über die sich die Zusatzinfos - wenn man sie unbedingt braucht - auch z.B. auf einem Second Screen abrufen lassen. Als Reaktion auf den Artikel sollen einige Sender jetzt sogar schon ihre Datensammelleidenschaft ein wenig eingeschränkt haben.

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Schlechte Nachrichten: OLED-TVs werden erst in drei, vier Jahren bezahlbar



Eigentlich warten wir alle darauf, dass bald OLED-Fernseher mit humanen Preisen in den Handel kommen. HS Kim von Samsung hat gegenüber USA Today allerdings in einem Interview verraten, dass frühestens in drei oder vier Jahren mit einem Ankommen im Massenmarkt zu rechnen sein wird. Ein, zwei Jahre später als ursprünglich vom koreanischen Technikgiganten prognostiziert. Gründe seien unter anderem Probleme bei der Herstellung. Dafür geht Kim davon aus, dass 4K-TVs schneller den Markt erobern werden als seinerzeit der FullHD-Standard (1080p). Einige Sender planten bereits die Umstellung auf Ultra HD für dieses Jahr.

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Samsungs biegsamer 85-Zoll- und gewölbter 105-Zoll-TV: Marktstart in diesem Jahr


Gute Neuigkeiten für Liebhaber von Monsterfernsehern, die sich diese auch leisten können: Samsung startet irgendwann in der zweiten Jahreshälfte 2014 den Verkauf des 105 Zoll großen gewölbten Ultra HD TVs und des biegsamen 85 Zoll-Fernsehers, die an der CES für Aufsehen sorgten. Wer sehen will, wie letzterer auf Knopfdruck von flach zu gebogen morpht: Video nach dem Break. Preise sind noch nicht draußen.

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Airtame: Dongle spiegelt Computer auf beliebige HDMI-Displays (Video)


Ein Team aus Dänemark hat auf der CES einen Dongle namens Airtame vorgestellt, der beliebige HDMI-Bildschirme mit dem Computer-Desktop verbindet - egal ob dieser mit Windows, OS X oder Linux läuft. Die Installation ist simpel: PC-seitig wird nur eine Software benötigt, von der aus man die Dongle ansteuert. Richtig - ein Rechner kann gleichzeitig auf mehrere Bildschirme gespiegelt werden. Unsere Kollegen haben das System auf der Messe kurz mit einem Game getestet: Die Reaktionszeit war überraschend gut.

Airtame hat über Indiegogo bereits die benötigten 160.000 Dollar eingesammelt. In den verbleibenden neun Tagen könnt ihr den Dongle dort aber immer noch bestellen, er kostet 89 US-Dollar. Video nach dem Break.

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Samsung verbiegt 85-Zoll-Glotze: "Bendable TV" morpht von flach zu gewölbt (Video)


Samsung zeigt auf der CES nicht nur 4K-Monsterfernseher (bis zu 105 Zoll Diagonale) mit gewölbtem Screen, sondern auch einen Prototypen, der die Zweifel ob der Sinnhaftigkeit gekurvter TVs pragmatisch beendet: Das 85-Zoll-Gerät biegt sich auf Knopfdruck von brettflach zu gewölbt und zurück. Ob aus dem "Bendable TV" mal Produkt wird, steht derzeit allerdings noch in den Sternen. Video nach dem Break.

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Seiki HDMI-Kabel presst 4K aus 1080p heraus

SONY DSC


4K aka Ultra HD-TVs plagt noch immer das Frühchen-Problem. Zwar schießen Geräte auch in immer bezahlbareren Preisniveaus aus dem Boden. Im Bereich Content passiert heuer aber soviel wie auf Google+ im Vergleich zu Facebook. Abhilfe will dieses HDMI-Kabel von Seiki schaffen. Für 40 Dollar generiert es aus 1080p-Videos Technicolor-zertifizerten 4K-Inhalt. So weit es natürlich geht. Aber Rauschunterdrückung und Kantenschliff gehören erstmal dazu. Im Kabel steckt ein Marseille Networks VTV-1222-Chip. Wie brillant die Ergebnisse wirklich sind, muss erst herausgefunden werden. Im zweiten Quartal sollen die Kabel rauskommen.

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LGs Monster-Fernseher: 105-Zoll UHDTV und seine kleinen Brüder auf der CES



Gebogener 4K OLED-Fernseher mit 77-Zoll Bildschirm? Schnee von gestern. Auf der CES hat LG noch mehr in Petto. Die UB9800 4K Ultra HD Serie wird gekrönt von einem 105-Zoll Monster mit 5,120x2,160 was LG dann gleich auch stolz 5K nennt. Damit nicht genug, sie haben dem Fernseher auch gleich noch ein "Ultra Surround" verpasst, das mit Lautsprechern von Harmon Kardon als 7.2 System kommt. Und auch an HDMI 2.0 wurde gedacht, so dass man auch darüber 4K Inhalte abspielen kann. Natürlich versteht sich der Fernseher auch auf h.264 und sogar das neue HEVC Format. Die gesamte Serie (es gibt noch 65-, 79-, 84- und 98-Zoll Modelle) hat einen Tru-ULTRA HD Engine Pro Chip, der SD, HD, Tru HD hochskaliert und für 4K auf die sogenannte 4K Motion Estimation Motion Compensation setzt.

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Polaroid zeigt 4K TV auf der CES für 1000 Dollar


4K wird uns die kommende Woche noch so sehr beschäftigen, dass wir es nach der CES kaum noch hören können. Polaroid hat neben ihren Low-Price-Tablets auf der CES auch in diesem Sektor etwas vorzustellen. Einen ersten Fernseher der für den Preis von 1000 Dollar 4K ermöglicht. Mit 3 HDMI-Inputs ausgestattet ist der 50-Zoller definitiv ein Preisbrecher. Was genau man bei fehlenden 4K Videos eigentlich davon hat, ist natürlich nicht klar. Der HDMI Anschluss taugt dafür jedenfalls kaum, denn hier werden ja bislang höchstens Bilder in 30Hz übertragen, was für Monitore wirklich etwas flackrig ist.

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LG zeigt auf der CES den weltgrößten OLED-Fernseher mit gebogenem Display und 4K-Auflösung



Es ist zwar nicht der größte 4K-Fernseher überhaupt, mit seinen 77" Bildschirmdiagonale kann der 77EC9800 von LG aber immerhin das Siegertreppchen in der Kategorie "gebogene Displays" einheimsen. Auf der CES wird es den OLED-Fernseher erstmals zu sehen geben.

Wem das zu groß oder vor allem zu teuer ist, kann auch auf kleinere Modelle ausweichen. Fernseher mit 55" als auch mit 65" werden ebenfalls der Öffentlichkeit gezeigt. Allen drei TVs ist die Auflösung gemein: 3.840 x 2.160 Pixel. Alleinstellungsmerkmal des 77"-Monsters: die Tru-ULTRA HD Engine Pro, die automatisch SD-, HD- und Full-HD-Inhalte auf 4K skaliert.

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So setzt LG webOS auf dem Smart TV um



Von LG selbst kam kurz vor Weihnachten die Information, dass man den ersten Smart TV mit webOS als Betriebssystem auf der CES vorstellen wolle. @evleaks zeigt jetzt, wie das Interface aussehen wird könnte. Sollte LG das so umsetzen, wie im Bild zu sehen ist, dann überlebt das immer wieder gelobte Karten-Layout der Smartphones und Tablets auf dem Fernseher. Mit einigen wichtigen Apps zur Markteinführung: YouTube, Skype, Facebook, Twitter scheinen bereits integriert. Ein wichtiges Signal in Richtung der App-Entwickler, auf deren Interesse LG setzt.

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Größer geht nicht: Samsung präsentiert ersten 110 Zoll-UHDTV


2,6 x 1,8 Meter. Das sind die Maße, die der neue 110 Zoll große UHDTV von Samsung hat. Nichts für das einfache Wohn- oder Schlafzimmer, eher für die Geheimdienstzentrale oder Scheichgemächer. Die 4K-Glotze kommt zuerst in China, dem Mittleren Osten und einigen europäischen Ländern. Der Preis wurde von den Koreanern noch nicht kommuniziert. Bedenken wir aber, dass das zuletzt vorgestellte 85-Zoll-Modell bereits über 30.000 Euro kostete, dürfte das Teil hier wahrscheinlich mindestens genau so viel kosten. Immerhin hat man dafür den Anspruch einer der ersten zu sein, der überhaupt ein TV-Gerät in dieser Größe besitzt. Einen anderen Grund dürfte es für einen Kauf momentan auch kaum geben.

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