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Sascha Koesch
Berlin - http://

Müll von der dunklen Seite der Macht: Mac Pro entwickelt Memequalitäten



Keine Frage, der neue Mac Pro inspiriert. Auch wenn er ständig mit irgendwelchen Mülleimern verwechselt wird, scheint die Liebe im Internet zu dem Design ungebrochen. Die häufigste Mutmaßung: es muss irgend etwas mit der dunklen Seite der Macht zu tun haben. Aber natürlich taugt er auch für alle Belange rings um die Zubereitung edler Nahrungsquellen. Und ja, falls jemand fragt, ein Tumblr dazu ist natürlich längst da.

Hands-On mit dem Smartisan OS für Galaxy SIII (Video)



Das chinesische Betriebssystem Smartisan hatte versprochen eine Version noch diesen Monat zu liefern, und tatsächlich, eine erste Alpha-Version des Systems ist jetzt erhältlich. Alpha wohlgemerkt und nur für die internationale Variante des Samsung Galaxy SIII. Wir sind uns allerdings immer noch nicht sicher, ob einem die vielen Start-Panels irgend etwas anderes als mehr Verwirrung bringen. Das etwas überdrehte Video der Alpha nach dem Break (auf Chinesisch), scheint sich aber daran ebenso zu erfreuen wie an dem übersichtlichen Grid-Layout.

NVIDIA zeigt GRID Streaming für OUYA (Video)



Auf der E3 hat NVIDIA gezeigt, wie das Streaming via GRID auf eine OUYA funktioniert. Und ja, mit dem Tegra 3 scheint es da keine Probleme zu geben. Borderlands 2 jedenfalls schien ohne Probleme - wie man im Video nach dem Break sehen kann - zu laufen. Bislang ist allerdings noch nicht klar wann der Zugriff der OUYA auf GRID offiziell wird.


ASUS: Neues Nexus 7 im Juli mit mehr Spezifikationen



Laut FCC gibt es ein neues Nexus 7 Tablet von ASUS. Das bislang als Nachfolger vermutete Modell K009 wird dort mit dem Nexus Namen genannt. Mit einem Snapdragon S4 Pro ausgestattet (statt Tegra 3) ist die größte Neuerung vermutlich aber eine Rückseitenkamera mit 5 Megapixeln. Der Akkus soll ein klein wenig kleiner sein und über den Bildschirm weiss man immer noch nichts. Genau hier spekulieren natürlich alle auf HD statt 1280x800. Jelly Bean 4.3 jedenfalls ist dem Tablet sicher. Aus anderen Berichten geht hervor, dass der Preis nicht nach unten gedrückt werden soll, sondern nach wie vor im Bereich von 200-250 Dollar bleibt.

Wirtschaftsministerium will Netzneutralität: Drosselkom per Verordnung abschaffen



Es scheint so als hätte das Wirtschaftsministerium unter Philipp Rösler - so berichtet der Spiegel in seiner kommenden Ausgabe - beschlossen, die Netzneutralität über eine Verordnung doch noch zu garantieren. In den 9 Seiten, die die Telekom bislang noch nicht gesehen hat, heisst es u.a. "dass Netzbetreiber eigene Inhalte oder Anwendungen von bestimmten Drittanbietern (gegen Entgelt) grundsätzlich nicht bevorzugt übermitteln" dürfen, womit auch Angebote wie Entertain und Spotify gemeint sein sollen. Die EU hatte ja auch neulich noch gefordert, dass Netzneutralität endlich Einzug in die Gesetze der Mitgliedsstaaten finden sollte. Ob die Pläne der Telekom, Internet nach einem verbrauchten Volumen auf mittlerweile 2MBit/s Downstream zu drosseln, so verhindert werden können, ist allerdings immer noch fraglich.

AirPort Time Capsule 2013



Anscheinend war die Keynote dank iOS 7 und OS X Mavericks so voll gepackt, dass Apple ganz vergessen hat, die neue Time Capsule vorzustellen. Mit 802.11ac ist auch sie auf dem neuesten Stand der WiFi-Geschwindigkeit und hat 6 Antennen. Drei davon für 2,4GHz, drei für 5GHz. Das Gewicht ist 1,48 Kilo und sie kommt mit drei Gigabit Ethernet LAN Anschlüssen, einem Gigabit Ethernet WAN Anschluss, USB 2 (leider) und lässt sich mit bis zu 50 Nutzern betreiben. Zur Konfiguration ist OS X Lion oder mindestens ein iOS 5 Gerät nutzbar. Der USB-Anschluss lässt sich für Drucker und Festplatte nutzen. Die 2TB Version ist für 299 Euro, die 3 TB Platte für 399 Euro zu haben. Äußerlich ist sie übrigens von der neuen AirPort Extreme Basisstation nicht zu unterscheiden, die bis auf die Festplatten auch sonst absolut Baugleich zu sein scheint, aber natürlich "nur" 199 Euro kostet. Damit lohnt sich die 2TB Variante fast schon mehr.

WWDC 2013 Keynote: Auf iOS schon zum Nachholen bereit (UPDATE)


Es ist ein wenig merkwürdig, aber auf iOS kann man unter der Adresse http://www.apple.com/apple-events/june-2013/ jetzt schon die Keynote nachsehen. Während man sich im Browser auf dem Rechner irgendwie noch gedulden muss. Mobile First! Wer es verpasst hat, dem wünschen wir viel Spaß mit den vollgepackten 2 Stunden mit neuen iOS 7 Features und neuem OS X Mavericks, den MacBook Airs mit Haswell und dem Sneak Peak auf den kommenden Mac Pro.

UPDATE:
Der reguläre Stream für alle Rechner-Typen steht jetzt bereit.

iOS 7 Activation Lock: iPhone stehlen wird noch schwieriger



Das im Herbst erhältliche iOS 7 hat neben allen anderen neuen Funktionen auch ein besonderes Sicherheitfeature bekommen. Activation Lock verhindert, dass jemand das Find My iPhone Feature abschaltet ohne die Apple ID und das dazugehörige Passwort zu kennen. Versucht jemand ein so gesichertes iPhone zu löschen, taucht das gleiche Problem auf. Es wird sich zeigen wie sicher das Feature ist und ob nicht doch wieder jemand einen Weg findet diese Sperre zu umgehen.

iOS 7 für das Auto: Direktzugriff auf das Autodisplay ab 2014


iOS 7 bekommt eine völlig neue Integration ins Auto. 14 Firmen, darunter Nissan, Mercedes Benz, KIA, Opel, Volvo, Hyundai etc. werden ab 2014 dem iPhone ihren Bildschirm zur Verfügung stellen. Damit wird die Maps-Integration natürlich wesentlich besser und durch ein verbessertes Siri (mit wesentlich menschlicherer Stimme) soll man auch die anderen Telefonfunktionen angenehmer steuern können.

iOS 7 Airdrop: Einfacher sharen, nur nicht mit allen Geräten



Dateien zwischen iOS Geräten tauschen soll mit Airdrop für iOS 7 endlich einfacher werden. Peer-to-peer WiFi von Geräten die direkt Bilder etc. schicken können, die dann in der passenden App direkt geöffnet werden können. Das klingt alles ganz praktisch, leider ist es nur verfügbar für iPhone 5, iPad der vierten Generation, iPad Mini und iPod Touch der fünften Generation. Wir hoffen da kommt jetzt nicht noch die Ankündigung hinterher, dass auch alle anderen Geräte von noch mehr neuen Funktionen ausgeschlossen werden, denn wenn Entwickler darauf zurückgreifen würden, wäre die iOS 7 Fragmentierung auch nicht so viel besser als die Android Fragmentierung.

Update: Ja, Airdrop hat eine eigene API.

iOS 7: Flach, 3D, transparent und stärker animiert mit Multitasking für Apps und 10 neuen großen Funktionen ab Herbst



iOS 7 ist eine rundum erneuerte Version. Zwar ist die übliche Anordnung von Apps nach wie vor die gleiche, aber alles wirkt wesentlich lebhafter. Die Bildschirmhintergründe liegen auf einem eigenen Layer und wenn man das iPhone dreht, dann hat man das Gefühl hinter die Icons zu sehen. Alles hat eine komplett neue Typographie bekommen die oft auf weißen Hintergründen basiert, ist animierter und auch die eigenen Apps stecken voller Animationen. Der typische Skeuomorphismus ist auch hier komplett verschwunden. Folder bekommen jetzt mehrere Seiten, so dass man nicht mehr auf Hilfsmittel wie Games1, Games2 usw. zurückgreifen muss.

Mit einer Tagesansicht für das Notification-Center will man wohl ein wenig an Google Now heranrücken und es ist auch im Lock-Screen zu bekommen. Das neue Control-Center bringt einem direkten Zugriff auf diverseste Funktionen wie Settings, Helligkeit und den Media-Player. Die neue Umsetzung von Multitastking führt dazu, dass Apps die häufiger benutzt werden sich im Hintergrund öfter updaten. Über neue Swiping Funktionen im Taskmanager sind sie jetzt auch einfacher zu erreichen und wirken ein wenig wie die Karten in WebOS. Endlich hat man in Safari auch eine Omnibox eingebaut die eigene Seiten zeigt, aber auch Google Ergebnisse, auf Full-Screen geschaltet und man kann die Seiten mit einem Swipe wechseln. Tabs in Safari sind jetzt mit Vorschaubildern versehen und 3D.

Und natürlich sind da noch Airdrop, iOS in the Car, neues Siri, neue Kamera und iPhoto, neue Security Funktionen und 1500 neue APIs.


Mac Pro im Herbst mit multipler 4K Unterstützung, 12-core Xeon CPU, Tunderbolt 2



Der neue Mac Pro wurde angekündigt und wird der erste Mac sein, der nur in den USA produziert wird. Mit 12-core 256-bit Intel Xeon Prozessor, 1,866MHz DDR3 Speicher und 60GBps und SSD Speicher mit 1,25GBps Lesegeschwindigkeit und 1.0GBps Schreibgeschwindigkeit. Für letzteres wird man entschädigt mit sechs Thunderbolt 2 Anschlüssen, die bis zu 20Gbps schaffen. 4 USB Anschlüsse gibt es, obendrein und gleich zwei FirePro Graphics von AMD. Damit lassen sich mehrere 4K Displays bespielen und das ganze ist auch noch ein Achtel so groß wie bisherige Mac Pro. Verfügbar soll der Mac Pro (genaueres Datum gibt es hier nicht) irgendwann dieses Jahr sein.

Update: Hier haben wir auch ein erstes Video für euch. http://de.engadget.com/2013/06/10/eyes-on-der-neue-mac-pro-video-update/

Galerie: MacPro 2013



MacBook Air mit Haswell ab heute: 9-12 Stunden Batterielaufzeit und billiger obendrein



MacBook Air bekommt wie erwartet ein Upgrade auf Haswell Chips. Damit sollen sie nicht nur dezent schneller werden, sondern vor allem die Batterielaufzeit profitiert. Das 11-Zoll soll damit von 5 auf 9 Stunden hochgeschraubt werden, das 13-Zoll von 7 auf 12 Stunden. Beide bekommen 802.11ac WiFi und zur Unterstützung gibt es auch eine neue AirPort Extreme Basistation. Die Preise sind obendrein gesenkt. 128GB 11-Zoll MacBook Air kosten in den USA jetzt 999$, 256GB 1199$ und beim 13-Zoll sind es für die 128GB Version 1099$, die 256GB Version wird 1299$ kosten. Deutsche Preise reichen wir nach. Verfügbar sind beide ab heute.

OS X Maverick: Apple Maps kommen für den Mac


Es war aber auch Zeit. Apple Maps, die etwas strittige Software nimmt seinen Weg von iOS zu OS X in der neuen Version Maverick. Die Funktionen sehen weitestgehend genau so aus, nur dass man mit einem Click die Map jetzt auf das iPhone senden kann. Maps auf OS X sind jetzt auch in den neuen Calendar integriert.

​OS X Mavericks: Finder-Tabs, Tags für Dokumente, Multiple Displays mit AirPlay aber keine Katzen mehr



Die neue Version von OS X bekommt eine neue Serie von Namen. Vorbei die Zeiten der Katzen. Jetzt geht es um Kalifornien. Mavericks heisst die neue Version von OS X, so wie ein Surfstrand. Die herausragenden Features sind: Tabs im Finder, der jetzt auch Fullscreen sein kann. Dateien haben jetzt die Möglichkeit Tags zu bekommen, die sowohl auf dem eigenen Rechner als auch in der Cloud funktionieren. Das dritte große Feature sind Multiple Displays, die alle eine eigene AirPlay Unterstützung haben. Sogar Apple-TV Monitore lassen sich jetzt mit einbinden.

Viele der weiteren Features betreffen Dinge die für mehr Leistung zuständig sind wie z.B. App Nap, das Hintergrund Apps automatisch den Speicher kürzt. Zusammen mit Open GL4 und den anderen Technologien sollen sich damit die Prozessoraktivitäten um bis zu 72 Prozent verringern.

Entwickler können Mavericks jetzt schon testen, für alle anderen kommt es im Herbst. Ein genaues Datum steht nicht fest.

Galerie: OS X Maverick




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