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Anton Waldt
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Video: Land Rover mit virtuell transparenter Motorhaube für freie Sicht unters Auto


Dieses Konzept dürfte erklären, warum Nokias Verantwortlicher für Kamera- und Bildsysteme, Damien Dinning, 2012 zu Jaguar Land Rover gewechselt ist: Das Bonnet getaufte System macht bei Bedarf Teile des Wagens durchsichtig - jedenfalls virtuell. Praktisch wird dabei die Sicht des Fahrer mit einer Datenbrille durch Bilder angereichert, die aus Kameras am Kühlergrill stammen. Im Effekt kann man durch die Motorhaube hindurch nach unten sehen, um sicher durch kniffelige Passagen zu steuern. Video nach dem Break.



[via slashgear]

Fono: DJ-Kanzel für Spielplätze mit Solarstrom und Smartphone-Integration


Der niederländische Spielplatzausrüster Yalp hat eine DJ-Kanzel namens Fono entwickelt, die gleich mehrere bemerkenswerte Eigenschaften mitbringt: Zunächst ist der Betontrumm äußerst stabil, daneben auch regensicher, außerdem wird er per Solarenergie betrieben (mit Details dazu hält sich Yalp aber leider zurück) und nicht zuletzt kommt er mit einer interaktiven Komponente: Smartphones können per Bluetooth mit dem DJ-Tisch verbunden werden, um die gespeicherten Songs in den Mix zu bringen. Billig ist der Spielplatztanzspaß allerdings nicht, inklusive (vermutlich abnehmbaren) CD-Player soll Fono 18.500 Euro kosten. Wo man das Teil in Aktion erleben kann, hat Yalp auf dieser Karte verzeichnet. Video nach dem Break.

Galerie: Yalp Fono



[via theverge]

Teardown: Smartwatch Gear 2 lässt sich erstaunlich gut reparieren


Die Jungs iFixit haben sich Samsungs Smartwatch Gear 2 vorgenommen und dabei erstaunliches entdeckt: entgegen den Erwartungen, dass die auf kleinstem Raum versammelten Komponenten schwer lösbar zusammengeklebt wurden, erweist sich das Innenleben der Schlauuhr als ein Bastlerparadies, in dem sich fast alle Teile problemlos demontieren lassen, am eindrucksvollsten der Akku (siehe Foto oben). Einzig das verklebte Display gibt hier ernsthafte Minuspunkte, insgesamt erreicht die Gear 2 auf der Reparierbarkeitsskala stattliche 8 von 10 Punkten.

[via slashgear]

Merkwürdige Lichterscheinung auf dem Mars fotografiert, NASA sieht keine Aliens


Mit der Veröffentlichung eines Fotos, das vom Curiosity Rover auf dem Mars geschossen wurde, hat die NASA die Gemeinde der Alien-Gläubigen aufgeschreckt: Wer sonst soll denn die merkwürdige Lichterscheinung produzieren, die auf dem Bild prangt? Die NASA erklärt sich das Flackern mit einer Sonnenreflektion, aber das kratzt die UFO-Gemeinde natürlich nicht die Bohne. Das ganze Bild gibt´s nach dem Break.

[via boingboing]

9-Stunden-Video: Sämtliche Super-Nintendo-Start-Screens in alphabetischer Reihenfolge


Neulich hatten wir eine Menge kurzweiligen Spaß mit dem Zusammenschnitt der Start-Sequenzen sämtlicher Games fürs Nintendo Entertainment System, nicht zuletzt weil das Filmchen annähernd 3 Stunden dauert und entsprechend zum Zappen und Entdecken einlädt. Die Steigerung dieses Vergnügens folgt dem gleichen Konzept, nur dass es dieses mal um sämtliche Super-Nintendo-Entertainment-System-Spiele geht und da davon deutlich mehr gibt als fürs NES, kommt dieser Zusammenschnitt auf epische 9 Stunden, 3 Minuten und 13 Sekunden. Video nach dem Break.

[via technabob]

Däumchen-dreh-Appart nimmt Faulpelzen das lästige Drehen ab (Video)


Diese Kreation des Tunichtgut-Künstlers Eran Amir erinnert in ihrer philosophisch tiefschürfenden Sinnlosigkeit an die Most Useless Machine EVER! dabei hat die Thumb Twiddling Machine streng genommen eine klar definierte Funktion: sie dreht für den Nutzer Däumchen. Da freuen sich Hardcore-Faulpelze und der Rest der Menschheit staunt. Video nach dem Break.

[via technabob]

1 Millionen am ersten Kickstarter-Tag: Billig-3D-Drucker The Micro überzeugt die Massen


Es passiert nicht alle Tage, dass man einer Kickstarter-Kampagne beim übererfolgreich werden zuschauen kann, wie das beim 3D-Drucker The Micro der Fall ist: das Gerät konnte innerhalb eines Tages bereits mehr als eine Millionen Dollar einsammeln - angepeilt waren 50.000 Dollar. Ganz überraschend ist dieser Erfolg natürlich nicht, schließlich verspricht Hersteller M3D mit The Micro 3D-Druck für jedes Wohnzimmer: das limitierte Einsteigerangebot lag bei 200 Dollar, aktuell ist man noch für 300 Dollar (plus ungenannte Versandgebühren) dabei. Der Drucker selbst ist ansehnlich, kompakt (18,5 cm im Quadrat), leicht (1 kg) einfach zu steuern (die M3D-Software läuft auf Windows, Mac und Linux), kann Objekte von maximal 10,9 x 11,3 x 11,6 cm produzieren und zwar aus ABS, PLA, Nylon und weiteren Materialien. Video nach dem Break.

Galerie: The Micro



[via coolest-gadgets]

NFC-aktivierter LED-Fingernagel: Shopping und Handy machen Bling!


Die Nerds von AkihabaraNews haben künstliche Fingernägel mit NFC-aktiviertem LED-Lichteffekt aufgetan: Die Klebeteile namens Lumi Deco Nails kommen demnach im Set mit 16 künstlichen Fingernägeln, von denen jeweils einer die integrierte LED hat, die aufleuchtet, wenn sie in die Nähe eines beliebigen NFC-Lesegeräts (Near Field Communication) kommt - was dann in der japanischen Praxis vor allem in zwei Fällen passiert, nämlich beim Hantieren mit dem Smartphone oder beim berührungslosen Bezahlen - Shopping und Handy funkeln! Das Set Lumi Deco Nails von Takara Tomy Arts kostet in Japan umgerechnet 8,5 Euro.

[via craziestgadgets]

Sports Drive Logger: Echte Rennstreckenfahrten als Replay in Gran Turismo 6 (Video)


Toyota bietet Fahrern seines GT86-Flitzers in Japan ein Gadget an, mit dem sie ihre Runden auf echten Rennstrecken aufzeichnen und mit der PS3 in Gran Turismo 6 anschauen können. Das Gerät namens Sports Drive Logger zeichnet dafür GPS-Daten und eine Reihe Steuer- und Motorparameter auf, die dann in der Rennsimulation wiedergegeben und detailliert analysiert werden können. Damit nicht genug, kann man gegen andere Fahrer bzw. deren aufgezeichnete Runden Rennen fahren. Der Sports Drive Logger ist demnächst in Japan für umgerechnet 650 Euro zu haben, der Gran-Tourismo-Transfer funktioniert zunächst mit Fahrten auf auf drei japanischen Rennstrecken (Fuji Speedway International Course, Tsukuba Circuit 2000 Course, Suzuka Circuit International Course). Video nach dem Break.

[via gizmag]

Landart gibt Drohnenopfern ein Gesicht und zeigt es Drohnenpiloten


Der französische Künstler JR hat zusammen mit der Menschenrechtsorganisation Foundation for Fundamental Rights eine Landart-Installation in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa realisiert, die sich an Drohnenpiloten richtet: In einer immer wieder von Drohnenangriffen heimgesuchten Gegend wurde auf einem Feld das XXL-Portrait eines Kindes platziert, um die US-Soldaten, die oft aus tausenden Kilometer Entfernung Predator und Co. steuern, daran zu erinnern, dass ihre Opfer keine abstrakten Pixelhaufen sind, sondern menschliche Wesen und im Zweifelsfall eben auch Kinder. Der Projektname NotABugSplat verweist dabei auf den Soldaten-Slang, in dem tödlich erfolgreiche Drohneneinsätze als "Bug Splats" bezeichnet werden.

[via theverge]

Video: Super Mario zieht eine Spur der Verwüstung durchs Wohnzimmer


Der New Yorker Filmbastler John Huffnagle hat ein kleines aber feines Video ausgetüftelt, in dem Super Mario durch ein Wohnzimmer tobt und dabei gehörige Schäden anrichtet, während Big Bullet Bill die Straße und den Garten unsicher macht. Mario is Destroying my house! macht definitiv Lust auf mehr Stoff nach diesem Konzept, bleibt also zu hoffen, dass Huffnagle sein FX-Pulver immer noch nicht verschossen hat. Video nach dem Break.

[via technabob]

China gibt Nokiasoft seinen Segen, Microsofts Nokia-Übernahme kann nach Plan über die Bühne gehen


Microsofts milliardenschwere Übernahme von Nokias Handysparte kann wie geplant noch in diesem Monat vollzogen werden, denn nach den US-amerikanischen und den europäischen Kontrollbehörden haben jetzt auch ihre chinesischen Kollegen dem Deal zugestimmt. Zuletzt wurde aus der Gerüchteküche zum Thema gemeldet, dass die chinesischen Kartellbehörden Zugeständnisse bei der Patent-Lizenzpolitik von Microsoft fordern würden. In einer offiziellen Verlautbarung wird dies von Nokia allerdings jetzt dementiert, die Zustimmung der internationalen Kartellämter sei ohne Änderungen der Lizenzpraxis erfolgt.

Amok-Ziegen-Game bald auch mit Multiplayer-Modus


Die Jungs von den schwedischen Kaffeefleck-Studios können offensichtlich nicht genug kriegen von ihrem Ziegen-Game-Klamauk, jedenfalls haben sie jetzt ein Update des Goat Simulator angekündigt, mit dem das Trash-Späßchen dann einen Multiplayer-Modus mit Split-Screen, eine neue Spielfläche, neue Ziegen und neue Aufgaben erhält. Und damit Ziegenfans kein meckerndes Lachen im Hals steckenbleibt, wird das Update gratis sein, wenn es nächsten Monat erscheint.

[via slashgear]

US Navy zeigt Helidrohnen-Controller für Dummies und billige Laserkanonen (Video)


Die US Navy hat Videos veröffentlicht, auf denen die neusten Entwicklungserfolge des Office of Naval Research zu bestaunen sind, deren Design vor allem darauf angelegt zu sein scheint, die Schlagkraft der Waffensysteme umgekehrt proportional zur Bedienungsschwierigkeit zu gestalten. Zum Beispiel ein Steuersystem, das Helikopter zu ferngesteuerten Drohnen macht und zwar nach lockeren 15 Minuten Einweisung am Steuer-Tablet. Oder die Laserkanone mit "Game-artigem Controller", die klassische Geschütze ablösen soll, die von einem Soldaten allein bedient werden kann und auch noch vergleichsweise kostengünstig arbeiten/feuern soll. Videos nach dem Break. [Foto: cc by U.S. Navy/John F. Williams]

Android Button Pressy: Chinesische Crowdfunding-Kopie kopiert, Preis verdampft


Die Idee des Android-Controllerknopfs Pressy war wohl zu einfach oder aber zu genial, jedenfalls wurde das Konzept (frei belegbarer Extraknopf für die Smartphone-Kopfhörerbuchse, der mit verschiedenen Drückmustern bis zu zehn Funktionen triggern kann) in China gleich in der Potenz kopiert: Nachdem Pressy bei Kickstarter fast 700.000 Dollar eingesammelt hatte (angepeilt waren 40.000), gab es zunächst eine Kopie der Crowdfunding-Kampagne namens Kuai Anniu (für "speed button"), die ebenfalls relativ erfolgreich war und immerhin mit einem eigenen Designkniff für die Knopfaufbewahrung aufwarten konnte. Damit nicht genug, hat jetzt der Smartphone-Hersteller Xiaomi einen Controllerknopf namens MiKey vorgestellt, der Kuai Anniu bis ins Detail kopiert. Der letzte Dreh der Geschichte ist dann, dass die Kopie der Kopie wohl als erstes auf den Markt kommt (nächste Woche) und dabei umgerechnet nur 60 Cent kosten soll, während Pressy mit rund 20 Euro zu Buche schlägt.

[via techinasia]


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