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Beiträge zu ubuntu

Canonical kündigt Ubuntu für Smartphones an (Video)

Ubuntu? Na klar, dar war doch was. Jetzt ist der Countdown beendet und der Grund dafür klar: Das OS wurde für Smartphones fit gemacht, also für die kleineren Displays optimiert. Bei der Premiere hielt ein Galaxy Nexus für die Demonstration her. Die Navigation basiert zum Großteil auf Swipes und ist damit näher bei Windows 8 oder MeeGo als bei Android.

Sprachkontrolle soll ebenso integriert werden wie ein eigener App Store. Dort können Web Apps genau wie native Programme angeboten werden, die natürlich bessere Performance versprechen. Über eben diese Performance lassen sich im Moment sowieso noch keine Aussagen treffen, denn dezidierte Hardware ist aktuell nicht geplant, auch sind keine Mobilfunkunternehmen von Beginn an mit an Bord. Auf aktuellen Android-Geräten (1 GB RAM, 400x840p-Display, Dual Cortex A9 Prozessor) sollte Ubuntu jedoch problemlos laufen, Hersteller könnten das gerne ausprobieren, hieß es während der Präsentation in London. Durch die Erfahrungen im PC-Geschäft ergeben sich zudem Möglichkeiten, mit denen z.B. Motorola in der Vergangenheit u.a mit dem Atrix grandios gescheitert ist, vor allem wegen der mangelnden Performance: Mit einem speziellen Dock könnten auf entsprechend großen Monitoren oder Fernsehern bestimmte Features freigeschaltet werden.

Die für das Galaxy Nexus optimierte Version soll in den kommenden Wochen als Download zur Verfügung stehen, erste "echte" Geräte werden 2014 erwartet. Details findet ihr in unserem Video hinter dem Break.






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Ubuntu-Countdown für den 2. Januar: "So close, you can almost touch it"


"So close, you can almost touch it." Das ist der Wink mit dem Zaunpfahl, der auf der Ubuntu-Homepage zusammen mit einem Countdown bis morgen die neue Ubuntu-Version ankündigt. Die kurz vor der CES kommende Version dürfte in Richtung Mobile zielen, allerhöchstwahrscheinlich mit einem touchfreundlichen Interface. In einem Slashdot Q & A im Dezember hatte Mark Shuttleworth die Nutzer in Ubuntus Pläne eingeweiht, das OS auf mobile Geräte inklusive Smartphones und Tablets zu portieren, als Teil einer Strategie um Desktop-User an das Betriebssystem zu gewöhnen. Die Ankündigung dieser Woche dürfte Teil davon sein, aber nur der Anfang, denn 14.04 LTS soll frühestens im April 2014 kommen.

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Steam for Linux als Beta für einen erlauchten Kreis von 1.000 Usern


Schon länger wurde Steam for Linux angekündigt, nun ist es als Beta so weit. Allerdings erstmal nur für eine kleine, professionelle Runde von maximal 1.000 Usern. Wer also Ubuntu 12.04 oder höher auf seinem Rechner laufen hat und über fortgeschrittene Linux-Kenntnisse verfügt, kann sich über die Valve-Seite registrieren lassen. Wurde ja auch mal Zeit.

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Cloud-Speicher Ubuntu One als Beta nun auch für Mac


Der Cloud-Speicher Ubuntu One hat es nun in einer Beta-Version auch endlich auf den Mac geschafft. Zuvor war es für Linux (auch wenn Ubuntu natürlich als bestmögliche Variante vorgeschlagen wird) und Windows erhältlich. Die Mac-Version ist ziemlich identisch mit den beiden oben genannten Varianten. Grafisch scheint es hier und da noch ein bisschen zu haken, wer aber damit leben kann, kann sich den Service hinter dem Quelle-Link mal zu Gemüte führen.


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Eyes-On: Ubuntu TV (Video)


Leider bisher nur ein Proof Of Concept, aber ein Debut bleibt ein Debut: Ubuntu TV auf der CES 2012. Im Moment läuft es auf einem externen PC und wird über eine Boxee Fernsteuerung gesteuert, aber Canonical hoffen, dass ihre medienfokussierte Linux-Distribution dereinst direkt auf Fernsehern läuft. Im Video nach dem Break könnt ihr eine kurze Tour durch den Media Browser sehen, der Fernsehen, gekaufte und geliehene Inhalte gekonnt integriert und schon recht überzeugend daherkommt.

Bildergalerie: Ubuntu TV

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Vodafone Webbook: Ubuntu-Laptop für Südafrika




In Südafrike müsste man leben, dann könnte man das Webbook von Vodafone ausprobieren, ein Ubuntu-Laptop mit 10"-Screen, 512MB RAM und 4GB Flash-Speicher. Der Prozessor ist ein Freescale i.MX51, der auf dem ARM Cortex A8 basiert. Mit knapp 140 Euro ist man dabei. Wer auch einen Surfstick mit 100MB Daten-Volumen will, legt 178 Euro auf den Tisch (zwölf Monate muss man die Daten abnehmen), und wer gleich zwei Jahre mit dem Webbook ins Netz will undnichts gegen Verträge hat, bekommt die Hardware umsonst und zahlt 17 Euro im Monat für jeweils 500 MB. Vodafone-Hardware: War da nicht noch was?

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Review: Motorola Atrix mit Laptop- und Multimedia-Dock

Es ist sage und schreibe über acht Monate her, seit Motorola das Atrix auf der CES angekündigt und vorgestellt hat. Damals herrschte allgemeine Aufregung. Ob des verbauten Doppelprozessors mit 2x1 GHz und natürlich des Zubehörs, dem Multimedia-Dock und dem Lapdock, einem Art Netbook, das ausschließlich vom Smartphone aus mit Rechenleistung versorgt wird. Bei uns hieß es: warten. Und nun plötzlich steht der Kurierfahrer mit einem großen Paket im Büro. Wo doch ein möglicher Nachfolger bereits im Umlauf ist. Für den Moment akzeptieren wir einfach, dass Motorola Deutschland als die Dritte Welt der Smartphone-Launches behandelt und schauen das Telefon und die beiden Docks genauer an. In der Review hinter dem Break.

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Hack: Ubuntu Linux auf dem Galaxy Tab 10.1


Linux
kann man für allerlei gebrauchen und wir haben es auch schon auf diversen Tablets, Robotern und Spielkonsolen zu sehen bekommen, aber hier ist es ein bißchen was besonderes. Max Lee von Galaxy Tab Hacks hat Ubuntu nämlich als VM Client unter Android, also gleichzeitig auf dem Galaxy Tab 10.1 laufen, so dass er von OS zu OS wechseln kann. Es läuft auch einigermassen flüssig, wenn auch das UI mit leichter Verzögerung reagiert und sogar die Engadget-Seite lädt problemlos wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Wer es nachmachen will: die komplette Anleitung gibt es nach dem Quelle-Link.

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Raspberry PI: 17 Euro Rechner in USB-Stick-Format


Die Raspberry Pi Foundation ist zwar noch nicht ganz so weit, aber der Plan steht und Prototypen sind gebaut. Ultrakleiner Mini-PC mit Linux Ubuntu 9, 16GB SD, USB-Hub, Monitorausgang via HDMI. Browsen, Office Tools, Drucken, Mps, all das soll damit gehen, keine Frage, denn es hat immerhin 700MHz ARM 11 Prozessor und SD-Slot obendrein. In einem Jahr soll er erhältlich sein und der oben abgebildete Prototyp hat noch eine 12 Megapixel Kamera als Bonus. Video nach dem Break.

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Super Jumbo: Android, Ubuntu, Chromium und AIOS auf einem Rechner, ohne Reboot (Video)


Die große Auswahl ermöglicht Always Innovating mit seinem Disk-Image Super Jumbo: wahlweise Android 2.3, Ubuntu 10.10, Chrome OS oder das eigene AIOS (Always Innovating Operating System) lassen sich damit auf einem Rechner betreiben, wechseln kann man auch ohne Neustart. Vorraussetzung sind BeagleBoard bzw das TouchBook, den Download von knapp 2 GB findet ihr nach dem Quelle-Link, das Video nach dem Break.

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