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Beiträge zu topfpflanze

Plant Host Drone bringt Topfpflanzen automatisch an die sonnigsten Plätzchen (Video)


Der belgische Bildhauer Stephen Verstraete hat ein autonomes Gefährt ausgetüftelt, mit dem Topfpflanzen so viel Licht wie nur möglich bekommen. Dazu hat Verstraete ein fernsteuerbares Panzerchassis aus dem Modellbauladen mit einer handvoll Sensoren kombiniert, die die Lichtlage im Blick behalten und Kollisionen auf dem Weg zum Platz an der Sonne vermeiden. Wer sich auch eine Plant Host Drone (PHD) bauen möchte: die nötigen Bauteile sollten für rund 25 Euro zu haben sein und auf Verstraetes Site gibt´s die Bastelanleitung. Video nach dem Break.

[via treehugger]

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Green Wheel lässt die Zimmerplantage um eine Lampe rotieren


Die Agentur DesignLibero hat eine NASA-Idee aus den 60ern ausgebuddelt und fürs Wohnzimmer von heute adaptiert: das rotierende Beet, Anno Klick als Gemüsebeet für Marsreisende konzipiert, soll heute einfach Platz sparen und gut aussehen. Wasser bekommen die Pflanzen einmal pro Stunde, wenn ihr Wurzelwerk durchs Bassin im Fuß des Karussells gezogen wird, Lichttemperatur und -Intensität werden derweil vom Nutzer mittels einer App reguliert. DesignLibero will ihr Green Wheel getauftes Konzept übrigens ernsthaft zur Produktreife entwickeln, das Teil könnte also irgendwann wirklich in eurem Wohnzimmer rotieren.



[via gizmag]

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Wi-Fi-Pflanzensensor Koubachi winkt mit grünem Daumen aus der Wolke


Das Schweizer Unternehmen Koubachi verspricht Menschen, denen Topfpflanzen dauernd eingehen, Abhilfe aus der Cloud: Koubachis Wi-Fi-Pflanzensensor misst Bodenfeuchtig­keit, Tem­pe­ra­tur und Lichteinfall im Topf, schickt die Daten via WiFi an den Koubachi-Server und die Pflegeanleitung aufs Smartphone bzw. den Account des Nutzers. Billig ist der grüne Daumen aus der Wolke allerdings nicht, für den Koubachi-Sensor werden 129 Schweizer Franken aka 107 Euro fällig - da ist das vollends idiotensichere Topfpflanzen-System Click and Grow doch glatt billiger.



[via redferret]

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Vollautomatisches Topfpflanzen-System Click and Grow für Nerds mit braunen Daumen


Wenn ihr eigentlich auf Topfpflanzen steht, aber euch die Dinger mit unschöner Regelmäßigkeit eingehen, ist das vollautomatische Topfpflanzen-System Click and Grow vielleicht etwas für euch: Kartusche mit dem Setzling einlegen, einmal im Monat Wasser nachfüllen, fertig. OK: geschummelt, die vier AA-Batterien müssen noch eingelegt, respektive ausgewechselt werden. Den Rest erledigt Click and Grow ohne weiteres Zutun, denn mit der Setzlings-Kartusche kommen auch der Dünger und die passende Steuer-Software für die jeweilige Pflanze, schmutzige Erde braucht´s auch nicht weil die Wurzeln hier sozusagen im Nebel hängen. Den Basiscontainer gibt´s derzeit inklusive einer Kartusche für 50 Euro, weitere Kartuschen kosten dann zwischen 5 und 8 Euro, je nach Sorte, von denen es bald 50 zur Auswahl geben soll. Gruselig oder toll?



[via gizmag]

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