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Beiträge zu software

Software-Update: Huawei P1 bekommt Android 4.1


Vor der Hardware-Party in London mit bereits bekannter Speisekarte gibt es Huawei zunächst Software-News. Android 4.1 steht ab sofort - endlich! - für das P1 zur Verfügung. Gleichzeitig bietet das Unternehmen auch die hauseigene Skin, Emotion User Interface - offiziell für das Smartphone an. Auf den asiatischen Märkten sind die Smartphones von Huawei schon seit einer ganzen Weile mit der Skin ausgestattet, für Europa wurde zunächst noch optimiert. Die Software-Komponenten gibt es hinter dem Quelle-Link.

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Warten auf den Fuchs: Firefox OS Simulator 3.0 wurde releast


Wer noch immer nicht mehr auf das mobile Firefox OS von Mozilla warten will, kann sich nun die aktuellste Version des Firefox OS Simulator (3.0) zu Gemüte führen. Im Vergleich zu den Vorläufern wurde die Downloadgröße verkleinert, die Startzeit verkürzt und einige Bugfixes vorgenommen. Vor allem ist aber die Installation um einiges vereinfacht worden, was heißt, dass der Firefox OS Simulator 3.0 quasi massentauglich geworden ist. Für alle, die am heimischen Rechner nur so tun wollen als hätten sie ein Smartphone, vielleicht die perfekte Software 2013.

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Facebook Home: 500.000 Downloads in 9 Tagen



Ist das jetzt der gewünschte Erfolg oder nur ein vorsichtiges Herantasten? Gemessen an der schier unendlichen Zahl von Facebook-Nutzern sind die Download-Zahlen der Android-Skin Facebook Home trotz allem beachtlich: Immerhin ist die Software aktuell nur für ein paar wenige Smartphones verfügbar: außerhalb der USA kommen nur das HTC One und One X, das Samsung Galaxy S III und das Note II in den Genuss.

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Gerücht: Amazon hat Sprachassistent Evi gekauft



TechCrunch berichtet, dass Amazon die Sprachassistenz-Software Evi gekauft hat, angeblich für rund 26 Millionen US-Dollar. Die App, verfügbar für Android und iOS, basiert auf Nuance-Technologie und funktioniert wie Apples Siri, spricht jedoch kein Deutsch und hat - ihr seht es im Bild - eklatante Mängel, was das Wissen über unsere politische Landschaft angeht. Was Amazon mit der Software will, sollte der Zukauf tatsächlich passiert sein, bleibt für den Moment unklar, Vermutungen kann man natürlich dennoch anstellen. Denn wenn Amazon wirklich an einem eigenen Smartphone mit der hauseigenen zugekleisterten Android-Skin arbeitet, könnte Evi zum Beispiel Google Now ersetzen.

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Adobe Labs veröffentlicht Lightroom 5 Beta (Video)


Adobe Labs hat gestern die offene Beta von Lightroom 5 für Mac und Pc veröffentlicht. Die neue Version bringt mehr Tools von Photoshop wie zum Beispiel einen verbesserten Reparaturpinsel, außerdem unter anderem automatische Bildausrichtung, Smart Previews, verbesserte Diaschauen mit Videointegration und mit dem Radial Gradient Tool eine Möglichkeit, Vignetteneffekte auch außerhalb der Mitte eines Fotos zu erzeugen. Die Beta ist zwar kostenlos, kann aber keine Kataloge von früheren Versionen übernehmen, was in der finalen Version jedoch möglich sein wird. Videos mit den neuen Funktionen nach dem Break.

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Disney beendet Computerspielentwicklung bei LucasArts


Ein halbes Jahr nachdem der Walt Disney-Konzern Lucasfilm von Star Wars-Produzent George Lucas übernommen hatte, schließt der neue Eigentümer nun LucasArts. Die vor gut dreißig Jahren gegeründete Spieleschmiede (z.B. Monkey Island oder Star Wars) soll in Zukunft nur noch Lizenzen für die Star Wars-Spiele vergeben. Nahezu alle Mitarbeiter seien entlassen worden. Spiele wie Star Wars 1313, an denen gerade noch gearbeitet wurde, werden aber möglicherweise extern weiterentwickelt, wie ein Firmensprecher Kotaku gegenüber erklärte.

[Via Joystiq]

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Der Windows Store erreicht inoffiziell 50.000 Apps

Die nächste Hürde ist, zumindest inoffiziell, geschafft: der Windows Store hat laut MetroStore Scanner mit 50.380 aktiven Apps die 50.000er-Marke überschritten, doppelt so viel Apps also als noch Ende November. Das hört sich nicht so viel an im Vergleich mit mobilen App Stores (sowohl Apple als auch Google sind da schon im 700.000er-Bereich unterwegs und sogar BlackBerry hat vor kurzem 100.000 Apps erreicht), im Desktop-Bereich dagegen ist das durchaus ordentlich, der Mac App Store zum Beispiel dümpelt da noch immer bei 14.000 Apps rum. Microsoft hat die Zahlen zwar noch nicht bestätigen wollen, aber auch nicht dementiert; sieht also so aus, als ob die Entwickler sich durchaus für Windows 8 interessieren.

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China wählt Ubuntu als nationales Referenzsystem


Das chinesische Ministerium für Industrie und und Informationstechnik arbeitet zusammen mit Canonical an Ubuntu Kylin, einer Variante der regulären Linux-Distribution, die chinesischen Hard- und Software-Entwicklern als Referenzsystem dienen soll. Ubuntu Kylin wird im April erscheinen, die Eingabe chinesischer Schriftzeichen und den chinesischen Kalender unterstützen und schnellen Zugang zu relevanten Musikdiensten ermöglichen. Spätere Versionen sollen Baidu Maps, Shopping bei Taobao, Zahlungsverfahren für chinesische Banken und Echtzeit-Bahn- und Fluginformationen bieten. Das Projekt findet im Rahmen eines Fünf-Jahres-Plans statt und soll die Open-Source-Entwicklung in China unterstützen. Pressebericht nach dem Break.

[Via The Register]

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LG kündigt neue Software für das Optimus G Pro an, kommt Samsung in Sachen Augensteuerung zuvor



Ob das Galaxy S4 von Samsung nun das Augen-basierte Scrolling als neu proklamierten Standard mit an Bord haben wird oder nicht, klärt sich heute Nacht, die Konkurrenz aus dem eigenen Land legt auf jeden Fall schon mal vor, mit viel Kalkül im Timing: Das Optimus G Pro bekommt ein Software-Update, ab dem kommenden Monat steht den Nutzern dann das Feature "Smart Video" zur Verfügung. Die Kamera auf der Vorderseite des Smartphones beäugt dabei akribisch die Position der Augen, wendet man sich vom gerade laufenden Video ab, wird der Film unterbrochen. Ebenfalls mit am Start in diesem "Value Pack": Fotos können mit Bildern aus beiden Kameras gleichzeitig bespielt werden.

Auch andere HighEnd-Telefone von LG sollen bald in den Genuss dieser neuen Features kommen, Details gibt es in der Pressemeldung hinter dem Break.

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Bug: Sperrbildschirm des Galaxy S III und des Note II lässt sich überlisten (Video)


iPhone
-Nutzer waren mit diesem Problem mehrfach konfrontiert in der Vergangenheit, jetzt trifft es Samsung und das Galaxy S III: Der Lockscreen des Noch-Flaggschiffs kann mit ausgeklügelter Fingerfertigkeit in Lichtgeschwindigkeit umgangen werden, so wird ein Blick auf den Homescreen und die dort abgelegten Daten - z.B. in Widgets - ermöglicht. Die Betonung liegt hier der Fingerfertigkeit im rasanten Tempo und das heißt übersetzt: keine große Sache. Im Video hinter dem Klick seht ihr das Prozedere auf einen Note II, das ebenfalls betroffen ist. Voraussetzung für das eigene Ausprobieren scheint Android 4.1.2 zu sein, die Kollegen von heise.de weisen jedoch darauf hin, dass sie mit einem Galaxy S Plus unter Android 2.3.6 ebenfalls schmulen konnten. Der Prozess dabei ist jedoch so komplex, dass man um seine Daten wirklich keine Angst haben muss. Mit anderen Worten: weitermachen.




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