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Beiträge zu rfid

Scrabble mit RFID: Direktübertragung der Ergebnisse aber sündhaft teuer


Wir hätten uns eingebildet ein Scrabble mit RFID das die Ergebnisse während des Spiels in Realtime überträgt wäre längst gang und gäbe. Aber wir gehen einfach zu selten in Spieleläden. Scheinbar haben ein paar Leute von Mind Sports das jetzt erst zusammengebastelt und ein LED-Board mit Beleuchtung und 225 RFID-Antennen so zusammengebracht, dass es funktioniert. Am 1. Dezember soll es zum ersten Mal zum Einsatz kommen auf dem Prager Mind Sports Festival. Hm. Vielleicht ist der Preis mit 20.000 Pfund doch ein wenig happig im Vergleich zur iPad-Version. So wird das nichts mit dem Internet der Dinge.

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Video: Akustische Barcodes



NFC, RFID und QR-Codes sind heute fast schon allgegenwärtig. Jetzt hat ein Team der Carnegie Mellon University eine auf Vibration beruhende Variante dieser Techniken ausgetüftelt: Ihre "akustischen Barcodes" können auf diversen Oberflächen aufgebracht werden und erzeugen Klänge, sobald etwas über sie hinweg streicht - beispielsweise ein Fingernagel. Ein Computer zeichnet die Klänge mit einem Mikrofon auf, erkennt ihre Wellenform und führt darauf basierende Befehle aus. Und wie das Video nach dem Break zeigt, haben die Wissenschftler auch schon einige Vorschläge parat, wie wir von ihren akustischen Barcodes profitieren könnten.

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ShelfX: Der Selbstbedienungs-Kühlschrank der nahen Zukunft (Video)


Das der gute Mann oben im Photo schon etwas derangiert aussieht, mag daran liegen, dass er die eigene Minibar geplündert hat. ShelfX will folgendem, gar nicht unhäufigen Problem abhelfen. Ein Kühlschrank zur Selbstbedienung, der dennoch einen Menschen zum Abrechnen an der Kasse braucht. Menschen? Wozu. Also: Mittels eigener App bei der man sich vorher registrieren muss und RFID-Tags oder QR-Codes auf den Drinks etc. registriert der Kühlschrank was man rausgenkomme hat. Das smarte Haus verspricht diese Dinge ja schon lange, scheinbar ist der Markt dafür aber zu klein um zu einer realen Lösung zu kommen. ShelfX könnte mit der anvisierten Zielgruppe der Kioske, Minibars und sonstigen Selbstbedienungsautomaten da schon eher Erfolg haben, die überfallige Methode in die Welt zu bringen. Warten wir es ab. Für 600 Euro ist man bei diesem etwas kleinen Kühlschrank dabei, selber einen mit der Methode auszustatten kostet nur die Hälfte und dürfte sich nicht zu einem Kontroll-Hit in WGs entwickeln, sondern auch ein paar illegale Aliens in die Arbeitslosigkeit schicken. Video nach dem Break.

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DIY: Türen-Hack aus dem MIT Media Lab


Lichtgeschwindigkeits-Kameras
, die um die Ecke sehen sehen können. Faltbare Bildschirme und unsichtbare Mäuse. Alles großartig, aber auch Forscher des MIT Media Lab schlagen sich wie wir mit dem bockigen kleinen Alltag rum. Nur zücken sie manchmal schärfere Waffen, wie der Türen-Hack (Video hinter dem Break) von Valentin Heun zeigt. Weil der MIT-Mitarbeiter keine Lust hatte, sein Büro mit einem Schlüssel aufschließen zu müssen, bastelte er einen Mechanismus, der mit seiner ID-Karte für die Abteilung funktioniert. Falls ihr das Problem kennt: hinter dem Quelle-Link findet ihr die Bastelanleitung.

[Via Make]

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Tag Finder: Intelligentes Namensschild für mehr Stringenz am Gepäckband



Ist ja auch wirklich nichts mehr los, im Hardschalenkoffer-Design. Da kann es vorkommen, dass man aus Versehen den falschen vom Gepäckband nimmt und die Verwechslung zu spät bemerkt. Da kommt der Tag Finder wie gerufen. Der Adress-Anhänger am Koffer versucht konstant das entsprechende Gegenstück, das man bei sich trägt, anzufunken, können beide Kontakt aufnehmen, wird - zumindest im Konzept, wie wild losgepiept. Das ist beim klassichen Samsonite-Geschäftsflug natürlich Garant für Verwirrung, Kuddelmuddel und latente Kopfschmerzen nach der Ankunft, könnte bei weiterer Verfeinerung des Konzepts aber mehr als nützlich sein. Donguk Seo hat sich das ausgedacht und von Funkwellen können wir doch sowieso nicht genug bekommen, oder?

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Was für Kabinophobiker: Der RFID-Kleiderbügel (Video)



Zufall, dass das japanische Teamlab-Kollektiv, eine bunt zusammengewürfelte Truppe aus Programmierern, Designern, Roboterspezialisten, Architekten, Mathematikern und hast du nicht gesehen, seine interaktiven RFID-Kleiderbügel in einem Shop für Männermode testet? Nimmt man einen Bügel in die Hand, zeigen Displays Bilder und Videos zur jeweiligen Klamotte, was dazu verführen könnte, auf den leidigen Gang in die Garderobe zu verzichten. Die Dinger können auch Musik und Beleuchtung manipulieren, was wahnsinnig anstrengend klingt, aber hey, wir sind hier in Shibuya, und da gehört das einfach dazu. Video nach dem Break.

[Via TechCrunch]

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Smart Fridge bleibt auch mit 7 Fächern und Lebensmittel-CCTV dämlich


Die Idee vom schlauen Kühlschrank ist nicht totzukriegen, obwohl das Konzept eigentlich schon x-mal totgeritten wurde. Und nachdem uns erst unlängst der schlaue Kühlschrank als Smart-Grid-Bewohner schmackhaft gemacht werden sollte, kommen jetzt die Jungdesigner Jeong-hun Yang und Gyeong-chan Han mit einem Entwurf ums Eck, der frech und ergreifend "Smart Fridge" heißt. Der Clou soll dann dieses mal in einer Art Lebensmittel-CCTV bestehen, mit dem das Entweichen kühler Luft verhindert wird: in welcher der sieben Fächer ein gewünschter Apfel liegt, kann man dann rausfinden, indem man auf dem Front-Display durch die Kamerabilder der Fächer zappt. Dazu soll der Smart Fridge Remix 2011 dann natürlich auch alle Tricks seiner Vorgänger beherrschen, RFID-Einkäufe, Rezeptvorschläge, you name it.

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Video: New York Times packt Zeitung in einen Spiegel




Die Entwicklungsabteilung der New York Times kümmert sich um weit mehr, als um die Tablet-Optimierung der Print-Inhalte. Der magic mirror zum Beispiel bringt einen schon frühmorgendlich auf den letzten Stand. Personalisiert und beim Zähneputzen. Der Spiegel bedient sich einer Kinect von Microsoft, zeigt Artikel, weitere Zeitungs-Inhalte, bietet einen Webbrowser und lässt euch E-Mails schreiben. Alles gesteuert durch eure Sprache. Auch integriert: RFID, so dass ihr zum Beispiel nie eure morgendlichen Medikamente vergessen oder verwechseln könnt. Ist ein Prototyp, klar. Aber funktionstüchtig. Mehr im VIdeo hinter dem Break.

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RFID-Chip speichert Patientendaten und könnte im Notfall Leben retten


Die japanische Firma Asaha Kasei hat diesen RFID-Tag entwickelt, der im Notfall leben retten soll. Auf dem Chip können alle relevanten Patienteninformationen gespeichert werden, die der jeweilige Notarzt oder Sanitäter per PC oder Smartphone ablesen kann, um optimale erste Hilfe leisten zu können. Der Chip basiert auf der FeliCa Smartcard-Technologie und hat eine Größe von 3x3cm, kann also wie oben zu sehen auch am Mobile transportiert werden. Noch in diesem Jahr soll das Teil in Japan in den Handel kommen.
[Via TechCrunch]

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Nutri Smart bringt RFID ins Essen und macht den Stoffwechsel 2.0-tauglich


RFID Tags lassen sich ja so ziemlich überall anbringen. An Spielkarten, Ausweise etc. pp. Was ist aber, wenn RFID-Chips direkt am Mittagessen sind und einem alles erklären, was man über das zu Verspeisende im Vorhinein wissen sollte. Das will das System Nutri Smart bewerkstelligen, das von Hannes Harms am Royal College of Art in London entwickelt wurde. Ähnliche Konzepte gab es bereits von Kodak, wobei dieser Ansatz hier weitaus unmedizinischer daher kommt. Neben Nährwertinformationen können auch die Versorgungskette und Allergieinformationen angezeigt werden. Solche Chips rufen natürlich auch wieder nach dem Kühlschrank, der einem sagt, wenn dem letzten Ei einsam wird oder das Steak nicht mehr medium gegessen werden sollte. Mehr in dem Video nach dem Break.


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