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Beiträge zu rfid

RFID Tags: Visualisierungskonzept



So sieht also ein RFID-Feld aus, oder zumindest eine mögliche Visualisierung davon. Wie das genau funktioniert und wozu man sowas eigentlich braucht seht ihr im Video nach dem Break.

[via Slashdot]

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Video: Stoffhund Sniff riecht RFID-Tags



Sniff sieht erstmal aus wie ein stinknormales Stofftier, aber da wir uns schliesslich dann doch langsam aber sicher im 21. Jahrhundert befinden, kann er natürlich mehr: nämlich RFID-Chips "riechen" und darauf mit diversen Geräuschen und Vibrationen reagieren . Entwickelt unter anderem mit Arduino an der Oslo School of Architecture and Design von den Studenten Sara Johansson, Timo Arnall und Einar Sneve Martinussen soll er unter anderem Kindern mit Sehbehinderung helfen, ihre Umgebung aktiv zu erforschen. Kaufen kann man ihn noch nicht, aber lasst das Video nach dem Break lieber nicht eure Kleinkinder sehen...

Bildergalerie: Sniff RFID-Stoffhund



[via DVICE]

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RFID-geschütztes HD-Gehäuse für 2,5-Zoll-SATA-Platten



Freecom hat im Juli RFID-geschützte Festplatten vorgestellt, jetzt kommt das Prinzip als Billig-Bastellösung von Chinavasion: Das HD-Gehäuse mit RFID-Sperre für schlappe 10,59 Euro, in das 2,5-Zoll-SATA-Platten passen.

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Hard Drive Secure von Freecom schützt Inhalte per RFID-Schlüsselkarte



Frecom hat eine Festplatte vorgestellt, die einen gewöhnungsbedürftigen Namen und ein feines Sicherheits-Feature hat: Die Hard Drive Secure gibt Inhalte nur preis, wenn man die richtige RFID-Karte vor dem Gehäuse schwenkt. Wenn das Laufwerk nicht solchermaßen aktiviert ist, wird es auch am angeschlossenen Rechner nicht angezeigt, und auch aufschrauben und die Platte rausnehmen soll Datendieben nicht weiterhelfen. Eine feine Sache also für Firmen mit sensiblen Daten und alle Menschen mit notorisch neugierigen Mitbewohnern. Der Preis für die smarte Datensicherung beträgt je nach Volumen 99 Euro (500 GB), 149 Euro (1 TB), 199 Euro (1,5 TB) oder 349 Euro (2 TB).

[via bit-tech]

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Apple meldet drei neue Patente für das iPhone an: Haptik, Fingererkennung und RFID-Leser



Apple hat kürzlich drei Patente fürs iPhone angemeldet: haptische Rückmeldung, Fingerabdruck-Erkennung und Integration eines RFID-Lesers.
Bei der haptischen Rückmeldung wird das Interface auch für den Tastsinn erfahrbar, der Bildschirm vibriert an verschiedenen Stellen unterschiedlich und ermöglicht so eine mehr oder weniger blinde Bedienung des Geräts.
Bei der Fingerabdruckerkennung geht es nicht um Sicherheit, sondern um die Erkennung der einzelnen Finger des Nutzers, wodurch die Bedienung um viele weitere Gesten ergänzt werden könnte. Verschiedene Finger könnten mit unterschiedlichen Funktionen belegt werden. So könnte, wie im unteren Teil der Tabelle dargestellt, der Zeigefinger für Play und Stop stehen, der Mittelfinger fürs Vorspulen und der Ringfinger fürs Zurückspulen.
RFID-Tags werden mit Informationen zu Preis oder Art des jeweiligen Artikels in Waren eingebaut. Da RFID immer mehr eingesetzt wird, könnte sich diese Funktion in Zukunft als sehr nützlich erweisen.
Bis Apple mit alledem soweit ist, dürfte es aber noch ein Weilchen dauern.

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Implantat gegen chronische Schmerzen ist kleiner als ein Reiskorn



MicroTransponder, ein Startup aus Dallas, hat ein winziges Implantat zur Neurostimulation gegen chronische Schmerzen entwickelt, dessen geringe Größe auf der z.B. in Klamottenläden zur Diebstahlsicherung eingesetzten RFID-Technik (radio-frequency identification) beruht. In einer nur dreißig Minuten dauernden Prozedur werden mittels Injektion Elektroden in den Körper eingepflanzt, die dann vom RFID-Signal stimuliert werden können. Anders als in ähnlichen Geräten entfällt damit Batterie- und Kabelwechsel. Einstellungen können über ein PDA oder Laptop verändert werden.
Momentan befindet sich diese Technik allerdings noch in einem frühen Entwicklungsstadium, und es gibt Zweifel, ob der Stimulationslevel des Implantats ausreichend ist. Sollte es sich aber als erfolgreich erweisen, sind weitere Anwendungen denkbar, z.B. wollen die Entwickler dann testen, ob es sich auch für die Behandlung von Tinitus einsetzten ließe.

[Via technologyreview]

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Nokia Locate Sensor: RFID erobert die Handys


Wir finden schon lange, dass viel zu wenig RFID in Handys unterwegs ist. Nokia hatte auf der CES zwar nicht sonderlich viel zu zeigen, aber der Nokia Locate Sensor hat es schon in sich. Verbunden mit einem App auf dem Telefon kann er bis zu 100 verschiedene Sensoren erkennen und Aktivierung bestimmter Programabläufe bei bestimmten Entfernungen ist wohl auch möglich. Das klassische Szenario dafür: Schlüssel beim Verlassen der Tür nicht dabei? Schon schlägt das Handy Alarm. Oder Diebstahlsicherung: Sensor in der Tasche und schon schaltet sich das Handy aus wenn es sich zu weit davon entfernt. Das Spielfeld scheint schon jetzt endlos, wir würden uns allerdings wünschen, dass Nokia den kleinen plattformunabhängig herausbringt.

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Tikitag liefert RFIDs für das Internet der Dinge



Auf der Konferenz DemoFall verließ die Firma Tikitag den Stealth-Modus und verkündete großspurig, schon in wenigen Monaten ein RFID-System für alle und alles auf den Markt zu bringen. Mit anderen Worten: Das von Alcatel-Lucent unterstützte Unternehmen will die letzte Meile für das Internet der Dinge liefern - und das noch 2008. Ab Oktober gibt´s dann den Tikitag-RFID-Reader mit 10 Tikitag-RFIDs zum Discount-Preis von 50 Dollar.

[Artikel in Englisch]

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Erste USB-Bahntickets in Frankreich (RFID inklusive)






Die französische Bahn SNCF ist dabei ein neues elektronisches Ticketsystem zu etablieren. RFID ist bereits in den Standardtickets der Bahngesellschaft integriert, nun aber sollen sie in Form eines USB-Speichers kommen. So kann per PC Ticketguthaben auf den Speicher geladen werden. 4GB Speicher sind integriert und Datenschutzvorrichtungen sollen private Informationen gut verschlüsselt halten. Bislang sind 1000 dieser Tickets im Umlauf, ob sie sich wirklich als praktikabel erweisen, soll danach dann festgestellt werden.



[Via Wired]

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Mirror: Nach dem Nabaztag bringt Violet einen RFID-Leseteller für zuhause


Violet und Nabaztag wird uns wohl immer wegen ihrer Internet-Hasen im Gedächtnis bleiben, aber jetzt haben sie eine Kombination aus RFID-Reader und Applikation die ernst macht mit dem Gedanken der Automation bei Nähe. Das Mirror RFID Lesegerät ist eine Art Teller mit USB-Anschluss, der RFID-Chips auslesen kann und wenn er etwas erkennt eine zugehöhrige Aktion auf dem Rechner starten kann. Die Beispiele auf der IFA waren: Eine Postkarte mit RFID Chip zeigte auf dem Rechner das gleiche Bild (gähn), ein Spielzeugauto zeigte eine Landkarte (schon besser), ein Regenschirm mit RFID-Chip führte zu einer Wettervorhersage (so wird das was) und ein kleines Mini-Nabaztag-Figürchen machte auf dem Rechner was immer es wollte. Wir können uns zwar gut vorstellen, was kleine Kinder mit dem Ding anfangen und wie sich das perfekt in diverse Spiele und Lernsoftware integrieren lässt, aber was Hacker alles damit anstellen scheint uns noch vielversprechender. Die Pressekonferenz ist am Montag, dann wissen wir mehr (Preis, Releasedatum).

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[Artikel in Englisch]

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