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Beiträge zu maps

Nokia Here Maps aus dem App Store verschwunden, iOS 7 soll Schuld sein



Als Apple sich von Google Maps verabschiedete und zu einer wirklich halluzinogenen Form von Maps wechselte, war eine der Alternativen auf iOS sehr schnell Nokias Here Maps. Nun sind sie aus dem App Store verschwunden und Nokia sagt, dass iOS 7 schuld daran ist. Weshalb können wir nicht wirklich nachvollziehen, aber wem Here Maps ans Herz gewachsen ist, der soll laut Nokia die Software einfach in der mobilen Browserversion nutzen, so war iOS ja eh ursprünglich gedacht. Wir haben zugegeben die App länger nicht mehr gestartet, es aber jetzt noch ein Mal getesten, und im derzeitigen - und jetzt offensichtlich letzten - Zustand ist Here Maps auf iOS 7 auch wirklich völlig unbrauchbar weil die Maps ständig so nervös rumzittern.
"We have made the decision to remove our HERE Maps app from the Apple App Store because recent changes to iOS 7 harm the user experience. iPhone users can continue to use the mobile web version of HERE Maps under m.here.com, offering them location needs, such as search, routing, orientation, transit information and more, all completely free of charge."

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Nokia Here erlaubt inkrementelle Updates


Microsoft hat für Nokia ordentlich Geld auf den Tisch gelegt, explizit ausgenommen bei dieser Übernahme jedoch ist der KartendienstHere Maps. Da tut es gut zu sehen, dass die Weiterentwicklung des beliebten Services, der auch für Android und iOS verfügbar ist, nicht eingestellt wird. Das kommende Update, gerade angekündigt und bald verfügbar, erlaubt den inkrementellen Austausch von Kartenmaterial für den Offline-Modus. Sprich: Aktualisiert Nokia, können diese Neuerungen in kleinen Teilen geladen werden. Damit verbraucht man im Zweifel nicht nur weniger Daten, Updates könnten so theoretisch auch schneller bereitgestellt werden.

Das Update wird - keine Überraschung - zunächst für alle Windows Phones mit der aktuellsten Firmware angeboten. Ob in Zukunft auch Android und iOS bedacht werden, ist nicht bekannt.

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Großbritannien (fast) komplett als Minecraft-Map

Joseph Braybrook hat in nur knapp zwei Wochen fast die gesamte Fläche von Großbritannien, insgesamt 224.000 Quadratkilometer, geografisch akkurat ins Minecraft-Universum übertragen, was laut Graham Dunlop, OS Innovation Lab Manager beim britischen Ord. Die Map besteht aus 22 Milliarden Minecraft-Blöcken und bildet neben realen Orten wie Stone Henge zum Beispiel auch Hogwarts ab. Der Download ist satte 3,7 GB groß und hier zu haben.

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Eine Fahrt im Nokia Here Scan-Auto


Die Nokia Here Flotte ist weitaus weniger bekannt, als die von Google Streetview, aber es gibt sie. Mit dem Einkauf von Earthmine hat Nokia diese Bemühungen noch mal ordentlich aufgedreht und die Autos kommen mit vier 16,2 Megapixel Kameras mit 180-Grad Sicht, LIDAR Sensor und GPS-Antenne und sind ebenso unverkennbar. Den LTE-Hotspot realisieren sie über ein Lumia 920. In 27 Ländern fahren diese Fahrzeuge und wer genau wissen will was im Inneren vor sich geht, für den haben wir ein Video nach dem Break.

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Google Maps bekommt großes Update für Android und iOS


Seit Google Maps mit neuem UI im letzten Dezember auf iOS zurückgekehrt ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Android-Version auf den gleichen Stand gebracht wird, was Google ja auch auf der I/O angekündigt hatte, als die neue Webversion gezeigt wurde. Seit gestern abend ist die neue Version für Android (Google Maps 7) jetzt über Google Play zu haben und um einige Funktionen aufgestockt worden: komplett entrümpeltes Design, deutlich schneller und mit verbesserter Navigation mit aktueller Verkehrslage sowie dynamischer Neuberechnung von Routen.
Was allerdings fehlt, ist ein Offline-Modus, außerdem ist auch Latitude Vergangenheit. Die neue Version soll demnächst auch für iOS kommen. Alle Details zur neuen Version findet ihr nach dem Quelle-Link.

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iOS 7 für das Auto: Direktzugriff auf das Autodisplay ab 2014


iOS 7 bekommt eine völlig neue Integration ins Auto. 14 Firmen, darunter Nissan, Mercedes Benz, KIA, Opel, Volvo, Hyundai etc. werden ab 2014 dem iPhone ihren Bildschirm zur Verfügung stellen. Damit wird die Maps-Integration natürlich wesentlich besser und durch ein verbessertes Siri (mit wesentlich menschlicherer Stimme) soll man auch die anderen Telefonfunktionen angenehmer steuern können.

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OS X Maverick: Apple Maps kommen für den Mac


Es war aber auch Zeit. Apple Maps, die etwas strittige Software nimmt seinen Weg von iOS zu OS X in der neuen Version Maverick. Die Funktionen sehen weitestgehend genau so aus, nur dass man mit einem Click die Map jetzt auf das iPhone senden kann. Maps auf OS X sind jetzt auch in den neuen Calendar integriert.

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Google Faces: Bot scannt Erde auf Fakegesichter


Das deutsche Designstudio Omformative war auf der Suche nach Gesichtern, allerdings nicht nach potentiellen Models, sondern nach Gesichtern auf der Erde. Mit Hilfe von Gesichtserkennungsalgorithmen scannen sie Google Maps nach gesichtsähnlichen Mustern ab. Google Faces nennt sich das Projekt und will dem Phänomen der Pareidolia auf den Grund gehen. Jeder kennt es, wenn plötzlich eine Wolke wie George Bush aussieht oder ein angebranntes Toast das Konterfei von Jesus Christus hat. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

[via The Verge]

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Wie ihr das neue Google Maps ohne Einladung ausprobieren könnt


Jetzt könnt ihr euch auch ohne Einladung Zugang zur neuen Version von Google Maps verschaffen: Android Police hat eine Anleitung von Leser William Pickering veröffentlicht, für die ihr nichts weiter als Chrome (oder einen anderen Browser mit der Möglichkeit manuell Cookies zu ändern) und eine Extension wie diese braucht. Dann öffnet ihr Google Maps und ersetzt den Inhalt des Cookies namens "NID" durch den Code nach dem Break, speichert die Änderung - und voilà, da ist das brandneue Google Maps!

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Hyperlapse: Aus Street View-Bildern eigene Touren basteln (Video)


Nette Idee der kanadischen Designbude Teehan+Lax Labs: Auf ihrer Webseite Google Street View Hyperlapse könnt ihr ratzfatz aus Street View-Fotos kleine Filmchen basteln. Dazu legt ihr auf der Karte über die Punkte A und B eine Strecke fest und entscheidet euch dann für einen Punkt, auf welchen sich die Kamera während der Fahrt ausrichten soll. Die Einstellungen auf der Webseite lassen maximal 60 Frames pro Animation zu, wer mehr will, findet aber den Source Code bei Github. Video nach dem Break.

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