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Beiträge zu ipad

iBlock: Schneidebrett bekommt iPad-Halterung


Der nächste Feiertag kommt bestimmt, dann stehen Freunde und oder Familie wieder vor der Tür und wollen bekocht werden. Dieses Küchenutensil aus feinstem Holz ist mit einem Halteschlitz für Tablets ausgestattet, damit die digitale Rezeptsammlung nie aus dem Blick gerät. Blödsinn? Luxus? Überflüssig? Brooklyn Butcher Blocks hat den iBlock so oder so um Angebot.

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Leak: Fotos vom neuen iPad tauchen auf


OneMoreThing.nl haben Fotos aufgetan, die das Display des iPads der nächsten Generation zeigen sollen, allerdings nicht das aktuell in der Gerüchteküche wieder hochgekochte iPad Pro mit 12-Zoll Display, sondern eins mit der üblichen Displaygröße von 9,7 Zoll. Von vorne sieht es genauso aus wie das aktuelle iPad Air, erst auf der Rückseite werden die Unterschiede deutlich: LCD und Cover Glas sind fest miteinander verbunden, so wie Apple das bereits seit ein paar Jahren mit dem iPhone macht, was zu einem noch dünneren Gehäuse führen dürfte, außerdem ist die Connector-Sektion neu. Mehr Fotos findet ihr hier.

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Konzept für das iPad Pro, Apples vermeintliches Hyper-Tablet


Um ein 12"-iPad zu einem wirklich nützlichen Gerät zu machen, müsste Apple vor allem an der Software drehen. Einfach noch mehr Screen unter iOS: Das kickt uns nicht wirklich. Interessanterweise denkt Ramotion, Urheber dieses Konzepts, genau das mit. Mit zwei Apps gleichzeitig auf dem Screen könnte zumindest ansatzweise ein Schuh aus dem Giga-Tablet werden. Die rückseitige Kamera wäre mittig verbaut und im Apple-Logo untergebracht. Auf der Vorderseite sollen drei FaceTime-Kameras eine Videokonferenz ermöglichen, ohne das Tablet groß in die richtige Position zu bringen.

Ob das große iPad Realität wird, wissen nur Cook, Schiller und Ive.

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Adobe Lightroom Mobile - Lightroom fürs iPad mit Echtzeitsynchronisierung (Video)


Adobes Foto-Bearbeitungs- und Archivierungstool Lightroom steht jetzt wie versprochen auch als iPad App zur Verfügung. Die App selbst ist zwar kostenlos, funktioniert aber nur mit einem Creative Cloud-Abo mit Lightroom ab Version 5.4. Bearbeiten lassen sich sowohl Fotos auf dem iPad als auch RAWs aus der Cloud, die mit Smart Previews auf maximal 2560 Pixel in der Breite runtergerechnet werden, so dass sie auf dem iPad zwischen 1 und 2 MB belegen. An Tools stehen neben den gleichen Edit-Presets der Desktop-Version auch die Möglichkeit bereit, einzelne Parameter wie Belichtung, Farbtemperatur und Klarheit individuell einzustellen. Die App synchronisiert alle Bearbeitungen automatisch via WiFi oder 3G/LTE mit allen Lightroom-Bibliotheken, die zum Abo gehören. Was sie sonst noch kann, seht ihr im Video nach dem Break.

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Office für iPad bald mit Druckfunktion

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Office für iPad kann vieles, aber nicht drucken. Bei unserem Hands-On haben wir gehofft, dass sich das ändern wird. Und es wird. Microsoft hat der PCWorld mitgeteilt, dass die Druckerunterstützung mit einem zukünftigen Update eingeführt wird. Einen genauen Zeitpunkt nannte Microsoft nicht, aber immerhin hat Office General Manager Julia Withe versprochen, dass es regelmäßig Updates geben werde.

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Microsoft Office für iPad (Hands-On)

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Es ist soweit. Die Entwicklung von Microsoft Office für das iPad hat lange gedauert, wurde stellenweise von Microsoft sogar verneint, aber es hat sich auch wirklich gelohnt. Die Apps nutzen den Screen perfekt aus und sind weit mehr als nur die iPhone-Version in groß. Word, PowerPoint, Excel und alles umsonst. OneDrive und SharePoint sind allerdings Pflicht, wenn man die Dokumente nicht nur auf dem iPad haben möchte. Falls es an die Erstellung von Dokumenten geht, braucht man ein Office 365 Abo, das man In-App kaufen kann, oder eine Office 365 Personal Variante, die noch im Frühjahr etwas billiger kommen soll. Die Limitierung auf 5 Geräte wird für das iPad noch einmal neu auf 5 Tablets zusätzlich erhöht.

Alle Apps haben massive Editier- und Formatierungs-Funktionen, selbst an Features für Poweruser wurde gedacht und PowerPoint hat - wie selbstverständlich - einen Präsentationsmodus. Wenn man mit OneDrive oder SharePoint arbeitet (die einzige Cloud-Option für Office auf dem iPad), dann dürfte es auf dem iPad keine Alternative geben, iWork allerdings, der ebenso kostenlose Konkurrent von Apple, funktioniert, anders als Office, mit z.B. Google Drive.

Die Apps bedürfen für Office-Nutzer keinerlei große Einführung, das gewohnte Ribbon-UI ist da, die Funktion, die manche aber sicherlich schmerzlich vermissen werden, ist die Möglichkeit zu drucken. Tatsächlich wahr. Das geht nicht. Noch wie wir hoffen.




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Gerücht: Apple mottet 12 Zoll großes iPad ein


Bye-bye Riesen-iPad? So richtig daran glauben wollten die meisten zwar eh nie. Aber in der Gerüchteküche brodelte das 12 Zoll-iPad aka iPad Pro immer wieder hoch. Im Januar war gar von einem Vorstellungstermin im kommenden Herbst die Rede. Die Digitimes - als Quelle allerdings mäßig vertrauenswürdig - berichtet nun, dass Apple die Pläne für ein großes iPad zurückgestellt hat. Grund sei, dass große Tabets generell mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, weil sie mit den existierenden Ökosystemen nicht wirklich kompatibel sind.

[Via macrumors]

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Bericht: Apple öffnet Siri für Apps von Drittanbietern - Grund: die iWatch


The Information berichtet (Abo erforderlich), dass Apple die hauseigene Sprachsteuerung Siri (gerade mit CarPlay ins Auto eingezogen) für Entwickler öffnen will. Neben einer generellen Verfügbarkeit in Nicht-Apple-Apps, die allen Nutzern von iPhone und iPad zugutekommen würde, habe man in Cupertino vor allem die iWatch, also Apples Smart Watch, im Blick, die vor allem mit der eigenen Stimme bedient werden soll, heißt es weiter. Apple will den geringen verfügbaren Platz auf dem kleinen Display der Armbanduhr offenbar clever verwalten. Je nach User-Verhalten sollen bestimmte Apps erscheinen, beim schnellen Laufen zum Beispiel unterschiedliche Fitness-Apps. Siri startet dann das gewünschte Programm und hilft bei der Navigation in der App.

Der oben gezeigte Entwurf der iWatch ist von Todd Hamilton.

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Gmail für iOS bekommt wichtiges Update


Konkret geht es in der Version 3.0 von Googles Mailclient für mobile Apple-Geräte um das Abrufen von E-mails im Hintergrund. Die App muss dazu nicht geöffnet sein. Voraussetzung ist einerseits, dass iPhone oder iPad unter iOS 7 läuft, andererseits muss die Benachrichtigungsfunktion aktiviert sein. Auch gut: Der Login-Prozess wurde vereinfacht. Wer sich in der Gmail-App anmeldet, ist bei allen Google-Programmen am Start.

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Mad Catz bringt Gamecontroller für iOS 7


C.T.R.L.i heißt die kleine Kiste, die im April in den Handel kommen soll. Nach zahlreichen Gaming-Accessoires widmet sich Mad Catz jetzt erstmals iOS 7. Wem der neue Controller bekannt vorkommt, liegt richtig: Das Design ist praktisch das gleiche wie das des MLG Pro Circuit für die Xbox 360. Das iPhone wird mit einem Adapter am Controller angebracht. So ist man auch bei zukünftigen Größen von Apples Smartphone auf der sicheren Seite. Das Gleiche gilt auch für iPads, die ebenfalls verwendet werden können. 80 US-Dollar soll der Controller kosten und in schwarz, weiß, blau, rot und orange in den Handel kommen.

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