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Beiträge zu googleglass

Google Glass-Etikette: Don´t be a Glasshole


Mit Google Glass rumzulaufen ist nicht immer ganz konfliktfrei, deswegen hat Google am Wochenende eine Liste mit Do´s und Don´ts veröffentlicht, die die Google Explorer auf die korrekte Glass-Etikette einschwören soll. Die ist dann denkbar schlicht: Glass lieber nicht bei Extremsportarten benutzen, fragen bevor man etwas aufnimmt, nett antworten wenn man etwas zu Glass gefragt wird und im Zweifelsfall die Brille auf Verlangen absetzen, kurz: kein Glasshole sein. Und: den gefürchteten Glass-out vermeiden. Nun ja.

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Google Glass Games: Noch nicht ganz so überzeugend (Video)


Wenn Google Glass noch in den Kinderschuhen steckt, dann sind die dazugehörigen Games noch im Fötus-Stadium. Um dem abzuhelfen haben die Google-Entwickler jetzt zur Inspiration für externe Developer mal eben fünf Games zusammengehackt, die aber auch nicht gerade umwerfend sind. Neben einem Fruit Ninja-Clone sind das unter anderem das Game Balance, bei dem man Sachen auf dem Kopf balancieren muss, was mit dem internen Accelerometer funktioniert und das nicht gerade alltagstägliche Clay Shooter, ein virtuelles Tontaubenschiessen, bei dem mit Sprachbefehl "Pull" die Tontaube hochfliegt und dann mit einem markigen "Bang" abgeschossen werden kann, wenn sie durch das virtuelle Fadenkreuz fliegt. Sicher der Hit auf jedem Flughafen: Video nach dem Break.

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Google Glass auf Rezept: Jetzt auch mit geschliffenen Gläsern für 225 Dollar (Video)


Google hat schon vor geraumer Zeit angekündigt, Google Glass auch mit geschliffenen Gläsern anbieten zu wollen, jetzt ist es soweit: Google Glass Explorer können sich für 225 Dollar ein Upgrade holen, mit dem sich die Datenbrille auch mit korrigierten Gläsern ausstatten lässt. Dafür gibt es die vier verschiedene Stiloptionen Curve, Thin, Split und Bold, die allesamt mit einem Titanium-Rahmen kommen. Das Google Glass-Element wird mit ein paar Schrauben am Rahmen mit den korrigierten Gläsern befestigt. Diese erste Kollektion wurde von Google designt, weitere sollen folgen. In den USA sind sie ab heute nachmittag zu haben, außerdem will Google mit dem größten US-Versicherer für Brillen, VSP zusammenarbeiten, um das korrigierte Google Glass auch auf Rezept anbieten zu können. Video nach dem Break.

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Google Play Music All Access-Kunden können sich für Google Glass registrieren lassen


Google erweitert den Kreis der Google Glass-Nutzer: ab sofort können sich Google Play Music All Access-User für eine Einladung zum Kauf der Datenbrille registrieren lassen. Seit heute morgen gehen entsprechende Emails an die Nutzer raus, in denen sie in den exklusiven Explorer-Kreis eingeladen werden. Neben 1500 Dollar braucht man dafür allerdings eine US-Adresse oder zumindest eine Lieferadresse in den USA.

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ION Glasses: Smartbrille mit Hipsterfaktor



Der Vorteil gegenüber Google Glass liegt auf der Hand. ION Glasses, ein Smartglass-Konzept, das gerade durch IndieGogo rauscht, fällt nicht sonderlich auf, was bei dem futuristischen Gestell aus Mountain View etwas anders ist. Diese Technikbrille im Ray-Ban-Design kostet auch nur einen Bruchteil. Ab 89 Dollar gehen die Preise los, allerdings darf man bei diesem Produkt auch nicht die hochkomplexe Technik der Konkurrenz erwarten. ION Glasses fungiert an erster Stelle als Controller (Musik, Präsentationen etc.) und als Notication-System via einfachen, bunten LEDs. So kann man sich Sonnen- wie auch normale Sichtkorrektur-Gläser einsetzen, da diese nicht als Display genutzt werden. Zu der Brille gibt es eine App, mit der Batteriestand und Farben kontrolliert werden können. Geht die Brille verloren, hilft eine Ortungsfunktion für das zügige Wiederfinden. Seht dazu ein Demovideo nach dem Break.

[via Gadget Review]

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Mountain View erweitert Kreis der potentiellen Google Glass-User, bleibt dabei sehr persönlich


Wollte man bislang in den Besitz einer Google Glass kommen, musste man persönlich bei Google vorbeischauen. Nun können bisherige Besitzer bis zu drei Freunde/Verwandte in den exklusiven Kreis der Wearable-AR-Brillenträger mit aufnehmen. Die 1.500 Dollar bleiben dennoch fällig. Diese werden dann, wie andere normale Dinge auch, einfach per Post versandt. Allerdings besteht Google weiterhin darauf, persönlich die neuen User durch alle Funktionen der Brille zu führen. In diesem Falle wird der Glückliche angerufen und zu einem 45-minütigem Google Hangout eingeladen, wo alle Schritte penibel erklärt werden. Eine besondere und charmante Art des Kundenservice. Auf der anderen Seite, scheint Google Glass aber auch so kompliziert, dass eine simple Bedienungsanleitung offenbar nicht reicht.

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Google eröffnet Online-Shop für Glass-Accessoires


Google hat einen eigenen Online-Shop für Google Glass-Zubehör eröffnet. Ein teurer Spaß, zu dem derzeit nur der exklusive Kreis der Besitzer eines Entwicklermodells von Google Glass Zugang hat: Für jeweils 50 US-Dollar finden sich dort ein Ohrstöpsel, ein Mikrofaser-Täschchen und eine Kabel / Ladegerät-Kombi, während ein klares Visier für die neueste Generation der Brille mit 75 Dollar zu Buche schlägt. Momentan gibt es nur diese vier Teile zu kaufen, aber bis zum Verkauf für alle im kommenden Jahr - wenn es denn läuft wie geplant - wird sich das Angebot bestimmt gehörig ausweiten.

[Via Marketing Land]

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Mit Mono-Ohrstöpsel: Bilder der zweiten Generation von Google Glass


Vorgestern gab Google bekannt, dass Glass Explorer - die Besitzer eines Entwicklermodells von Google Glass - ihre Datenbrille demnächst gegen ein neue Version eintauschen können. Jetzt zeigen auf Google+ gepostete Bilder, wie die zweite Generation aussieht. Der einzige offensichtliche Unterschied: Ein Mono-Ohrstöpsel mit Glass-Logo, der wohl mit dem micro-USB-Port der Brille verbunden wird. Weiter verrät Google nur, dass neu auch Korrektionsgläser genutzt werden können. Ein zweites Bild haben wir hinter den Break gestellt.

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Französische Datenbrille ORA tritt mit größerem Bildschirm gegen Google Glass an (Video)


Das Display von Google Glass ist zu klein, findet Kayvan Mirza. Er ist CEO des französischen Unternehmens Optinvent, das mit Unterstützung der österreichischen Entwicklerfirma Wikitude eine eigene Datenbrille baut. Im Gegensatz zu Google Glass soll die ORA „echte" Augmented Reality bieten. Deswegen ist der Bildschirm der sogenannten ORA nicht nur deutlich größer, sondern er kann auch je nach Bedarf in zwei verschiedene Positionen geschoben werden. Im AR-Modus liegt er direkt im Blickfeld, oder aber man senkt ihn in den Glance-Modus ab, wo sich die digitalen Informationen weniger aufdrängen. So oder so macht der ORA-Träger eine klare Ansage an seine Umgebung, denn unauffällig ist diese Brille nun wirklich nicht, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt.

Ab Januar liefert Optinvent eine Entwickler-Version aus, die derzeit für 699 Euro vorbestellt werden kann, und deren Spezifikationen ihr hier findet. Die Endkundenversion soll 2014 erscheinen und laut ars technica etwa 300 US-Dollar kosten.

[Via Ars Technica]

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Samsung patentiert Datenbrille


Auf den Smartwatch-Zug ist Samsung mit der Galaxy Gear bereits aufgesprungen, warum also nicht auch eine schlaue Brille ins Programm nehmen? Google soll ja auch schon eine zur Datenbrille Glass passende Uhr in der Pipeline haben. Und tatsächlich zeigt ein in Südkorea aufgetauchtes Samsung-Patent eine Brille, die auf den ersten Blick unübersehbare Ähnlichkeit mit Google Glass aufweist. In der Beschreibung ist dann allerdings von einer "Sport-Brille" die Rede, die mit integrierten Kopfhörern ausgestattet ist, als Headset zum Telefonieren dient und über micro-USB mit einem Smartphone verbunden ist. Mehr Bilder haben wir hinter den Break gestellt.

[Via Wall Street Journal]

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