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Beiträge zu blackberry

BlackBerry schließt Ausstieg aus dem Smartphone-Markt nicht aus (Update)


BlackBerrys neuer CEO John Chen will, dass sein Unternehmen im Jahr 2016 wieder schwarze Zahlen schreibt. Und für dieses Ziel ist er offensichtlich auch bereit, die Smartphone-Sparte zu opfern. Es sei durchaus denkbar, dass sich BlackBerry aus dem Mobiltelefongeschäft zurückziehe, wenn dieses nicht profitabel laufe. Das äußerte Chen Bloomberg und Reuters gegenüber. Mehr als auf Smartphones setzt der Manager auf Geschäfts- und Regierungskunden, Software und eine Ausweitung der QNX-Plattform über Autos und den heutigen Einsatz in der Industrie hinaus. Chen geht davon aus, dass Blackberry mit zehn Millionen verkauften Smartphones im Jahr Gewinne machen kann.

Update: John Chen erklärt im hauseigenen Blog, dass im Reuters-Artikel seine Aussagen zum Geräte-Geschäft aus dem Kontext gerissen wurden: „Ich versichere, dass ich nicht beabsichtige, dieses Geschäft irgendwann demnächst zu beenden."

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iPhone-Tastatur-Case Typo: BlackBerry stoppt Verkauf


Erinnert ihr euch an die kuriose Geschichte mit der iPhone-Tastatur-Hülle Typo? American Idol-Star Ryan Seacrest brachte ein Case auf den Markt, welches das iPhone nach einem alten BlackBerry aussehen ließ - was BlackBerry gar nicht gefiel. Die Kanadier reichten Klage ein, was Typo wiederum nicht akzeptabel fand, schließlich habe man jahrelang an dem innovativen Keyboard-Design rumgetüftelt. Jetzt ist das Urteil gefallen: Das Tastatur-Case darf aufgrund einer einstweiligen Verfügung vorerst nicht mehr verkauft werden. Begründung: Typo habe sich während der jahrelangen Entwicklung nicht genügend mit den Patenten des Smartphone-Herstellers auseinandergesetzt. Typo will Berufung einlegen. Vergleichsbild nach dem Break.

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BlackBerry hat keinen Bock auf Leaks


Zur Hölle mit der Industriespionage! BlackBerrys CEO John Chen ließ gestern in einem Blog-Eintrag wissen, dass das Unternehmen gegen nicht die nicht autorisierte Weitergabe von Informationen zu neuen Produkten rechtlich vorgehen werde. Los geht es sofort: Offenbar hat sich ein Leaker als Mitarbeiter eines Mobilfunk-Providers ausgegeben, um Details über ein geplantes Gerät zu bekommen und diese dann veröffentlicht.

Auch das vorgestern vorgestellte HTC One (M8) wurde im Vorfeld umfangreich und komplett geleakt, was bei der Präsentation in London zu einer uns so völlig unbekannten entspannten Stimmung auf dem Event führte.

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BlackBerry verkauft die meisten seiner Immobilien in Kanada


Der angeschlagene Smartphone-Konzern BlackBerry ist seit zwei Monaten auf der Suche nach Käufern für seine Immobilien im Heimatland Kanada. Jetzt scheinen die Verhandlungen weitgehend unter Dach und Fach zu sein. Wie BlackBerry in einer Pressemitteilung bekannt gibt, handelt es sich dabei um ungefähr 280.000 Quadratmeter Büro- und Fabrikfläche sowie unbebautes Land. Über die finanziellen Details schweigt sich das kanadische Unternehmen derzeit aus. Ein Teil der Flächen will es zurückmieten; geplant ist auch, den Hauptsitz in Waterloo aufrecht zu erhalten. Ziel des Verkaufs ist laut Firmenchef John Chen die „Fortsetzung der betrieblichen Effizienz".

[Via Bloomberg, The Globe and Mail]

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Patent: BlackBerry erfindet Tastatur zum Überstülpen




BlackBerry hat lange Zeit (und sehr erfolgreich) darauf gesetzt, Handys mit Tastaturen zu bauen. Und auch wenn das mobile E-Mail-Schreiben selten besser funktioniert hat als mit physischen Tasten, Touchscreen-Phones bestimmen heute den Markt. Größere Displays, slickere Geräte, das waren die Dinge, die sich Kunden gewünscht haben. Wie wir auch wissen, ist BlackBerry wirtschaftlich ziemlich angeschlagen, was sie aber nicht davon abhält, fleißig Dinge zu patentieren. Wie diese Tastatur, die sich einfach über ein Smartphone überziehen lässt und das gute alte BlackBerry-Gefühl zurück holt. Wir sind gespannt, wie das in der Praxis aussehen wird.

[via Cool Smartphone]

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John Sculley von Apple soll mit neuer Smartphone Marke in Indien auftrumpfen



Erinnert ihr euch noch an John Sculley? Er leitete in den für Apple nicht gerade guten Jahren 83-93 das Unternehmen. Urzeiten des Macs. Zuletzt war er in Erscheinung getreten als möglicher Käufer von BlackBerry. Jetzt will er es erneut versuchen und in Indien eine neue Smartphone Marke starten. Im April schon sollen die ersten Geräte kommen. Als Investoren sind Inflexionpoint aus Singapur dabei und mit an Bord ist auch Ajay Sharma, der schon HTC in Indien geleitet hat. Der Markt in Indien ist nicht nur groß, sondern extrem wachsend, aber die Konkurrenz im Inland auch, so dass überhaupt nicht klar ist, welchen Erfolg eine neue Marke haben könnte, vor allem da man keine weiteren Spezifikationen kennt, ausser voraussichtlichen Preisen zwischen 60 und 180 Euro.

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BBM mit großem Update: 16MB Files und Multi-Chat Bilder



Bei Stiftung Warentest hat der BBM Messenger nicht gerade gut abgeschnitten. Da ging es natürlich vornehmlich um Sicherheit. BlackBerry zieht aber natürlich trotzdem nach, schliesslich geht es den meisten anderen Messengern nicht anders (und ihr Stiftung Warentest Abo ist abgelaufen). Neue Features müssen her, denn der Kampf um die Messenger läuft gerade auf Hochtouren. BBM bekommt jetzt Bilder in Multi-Chats und die Möglichkeit Files bis zu 16MB zu schicken. Und ja, auch hier werden die Emoticons größer (Sticker sind ja eine Selbstverständlichkeit). Wann genau das Update kommt ist noch nicht ganz sicher.

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BlackBerrys BBM kommt im Sommer für Windows Phone


BlackBerrys Messenger-Service BBM ist bereits für iOS und Android erhältlich, kommt demnächst aber auch für Windows Phone. Im Sommer soll es so weit sein, die Funktionen identisch. Also auch Sticker, BBM Groups und Sprachtelefonie wird es geben.

[via Slash Gear]

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BlackBerry: 64Bit-Smartphone noch dieses Jahr


Acht Prozessorkerne, 64Bit-Architektur: Bei Pocket-Lint ist zu lesen, dass BlackBerry noch dieses Jahr, genauer im September, mit neuer Highend-Hardware an den Markt will, Unterstützung für OpenGL 3 inklusive. Dass Blackberry an derartiger Hardware und der entsprechenden Software-Optimierung werkelt, wird bereits seit einiger Zeit vermutet; bislang galt es jedoch als sicher, dass vor 2015 nicht mit der Fertigstellung zu rechnen sein. Bleibt die Frage, ob man Entwickler mit diesem Schritt zurückgewinnen kann.

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BlackBerry dreht das Immobilien-Karrusell


Um den angeschlagenen Konzern auf finanziell solidere Füße zu stellen, will der neue CEO John S. Chen einen Großteil der firmeneigenen Immobilien verkaufen und die wirklich benötigten Büros vom neuen Eigentümer erneut anmieten. Bei anderen Konzernen hatte das nicht den gewünschten Effekt, aber Geschichte muss sich nicht zwingend wiederholen. Gleichzeitig will BlackBerry näher an die Kunden ran. So soll ein neues Büro in New York die Verkäufe ankurbeln, ein Entwicklungszentrum in San Francisco die Produkte besser machen und eine Dependance in Washington die Kommunikation mit Regierungsstellen verbessern. Geht doch.

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