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Beiträge zu ball

Video: Gimball, kollisionsfreudiger Flugroboter aus der Schweiz


Flugroboter sollten eigentlich jeden Kontakt meiden und verlassen sich dazu meistens auf ein schweres und komplexes Sensoren-Netzwerk. Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne EPFL gehen einen anderen Weg: Ihr Gimball ist in einen runden, elastischen Käfig mit 34cm Durchmesser eingeschlossen, der ihn vor Zusammenstößen schützt. So bleibt er trotz zahlreicher Kollisionen und auch in dichtem Nebel auf Kurs - eine Eigenschaft, die sich die Wissenschaftler von Insekten abgeguckt haben. Als Einsatzgebiet für den kamerabestückten Bot schwebt den Forschern schwieriges Gelände vor, explizit erwähnt wird im Pressebericht ein erdbebengeschädigtes Gebäude. Beim Testflug durch einen Nadelwald bewährte sich der Gimball jedenfalls bestens, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt. Ganz neu ist die Idee eines Flugballs übrigens nicht: Das japanische Verteidigungsministerium und das Illinois Institute of Technology verfolgen ähnliche Konzepte.

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Ballkamera/Kameraball Squito will geworfen werden, erstellt Panoramen (Video)


Der Erfinder Steve Hollinger tüftelt bereits seit einigen Jahren an einer Ballkamera bzw. einem Kameraball, der/den man durch beherztes Werfen bedient, woraufhin das Squito getaufte Gerät im Flug eifrig Bilder schießt und diese anschließend vollautomatisch zu Panoramen zusammensetzt. Inzwischen hat Hollinger bereits sein zweites Patent zum Thema angemeldet (die Konkurrenz schläft nicht), allerdings fehlt dem Mann noch der passende Partner, um Squito zu produzieren, den er jetzt mittels eines kleinen Demo-Filmchens zu finden hofft: Video nach dem Break.

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Staubfänger-Plüschball Mocoro Moss Ball kugelt kreuz und quer durch die Wohnung


Die japanische Firma CCP bringt Mitte Februar eine drollige Alternative zu Staubsaugerbots auf den Markt: der quietschbunte Mocoro Moss Ball kugelt batteriebetrieben auf Zufallsbahnen durch die Wohnung und sammelt so jeweils 15 Minuten Staub, anschließend muss der Staubfänger gereinigt (die Schwachstelle) oder der Bezug ausgewechselt (das Geschäftsmodell) werden, was jeweils mit 580 Yen (4,7 Euro) zu Buche schlägt, während der Mocoro Moss Ball selbst 3980 Yen (33 Euro) kostet. Erinnert an den Dustball und könnte funktionieren - oder auch nicht. Abwarten.

[via gizmodiva]

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Video: Drei Quadrocopter spielen Ball mit elastischem Netz



In der Flying Machine Arena der ETH Zürich wird mal wieder Ball gespielt, aber diesmal nicht gegen- sondern miteinander: Drei Quadrocopter tragen gemeinsam ein elastisches Netz durch die Luft, in welchem ein kleiner weißer Ball liegt. Ziehen sie das Netz koordiniert auseinander, spickt er in die Höhe. Nun geht es wie erwartet darum, den Ball ebenso koordiniert wieder zu einfangen. Dazu müssen die Fluggeräte sich aber erst mal selbst wieder fangen, denn durch das Zurückziehen des Netzes taumeln die drei auf Kollisionskurs. Schönes Video nach dem Break.

[Via boinboing]

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Sechs Spheros sind besser als einer, führen Kugelballett auf (Videos)


Der Kugelbot Sphero soll noch diesen Monat zwei neue Apps bekommen. MacroLab erlaubt das Programmieren von Rollrichtungen inklusive Farb- und Geschwindigkeitswechsel, mit der mehrere Spheros unterstützenden Android-Version kann man sich so ein Kugelballett programmieren. Die zweite App heisst Chromo und ist eine Art Memory mit Kugel, bei der man dem Sphero durch Drehen die Farbe geben soll, die auf der App angezeigt wird. Klingt erstmal nicht schlecht und sieht vor allem gut aus: in den Videos nach dem Break.

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TheO: Steck das Smartphone in den Schaumstoffball und schmeiß ihn an die Wand


Es gibt doch tatsächlich Kickstarter-Projekte mit iPhone-Beteiligung, die nicht obendrüber abheben und haufenweise Geld machen, zum Beispiel der Smartphone-Ball TheO. Aber der Entwickler Physical Apps hat sich dadurch nicht entmutigen lassen und geht mit einem neuen Prototyp auf der Spielzeugmesse in New York hausieren, allerdings zündet der Funke bei uns immer noch nicht: in den Ball steckt man sein iOS/Android-Handy, um Spiele wir Bowling, Hot Potato oder Interrogo zu spielen, wobei logischerweise der Bewegungssensor eine tragende Rolle spielt, aber egal wie man es dreht oder wendet: der Maßstab passt nicht, die Smartphones, ihre Displays und Lautsprecher sind einfach zu klein für den großen groben Schaumstoffball. Video nach dem Break.

[via technabob]

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DawinBot: Wie man vom Büro aus mit dem Hund zuhause spielt (Video)



Microsoft-Entwickler Jordan Correa und seine Frau standen vor einem altbekannten Problem: Beide arbeiten Vollzeit, aber sie sind auch Besitzer eines liebenswerten Hundes, genannt Darwin, den sie nur ungern jeden Tag acht Stunden alleine zuhause lassen. Correa hat für Darwin deswegen einen eigenen Telepräsenz-Roboter gebastelt, der mit Microsoft Robotics Developer Studio und Kinect funktioniert und mit einem Xbox 360-Controller gesteuert wird. Was Darwin davon hält? Das seht ihr im Video nach dem Break.

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Roboter iFling hat den Tischtennisball voll im Griff (Videos)



Auch wenn der iFling im Bild oben keinen besonders gewinnenden Eindruck macht, hat der 3D-gedruckte Roboter in Bewegung mehr verspielten Charme als die meisten Plüschkollegen. Ferngesteuert rollt er nicht nur wieselschnell, sondern auch wahnsinnig agil über Tischtennisbälle, nimmt sie dabei auf und wirft sie präzise durch die Gegend. Vielleicht spielen die kleinen Bots in Zukunft sogar miteinander, die Bastler der University of California San Diego (UCSD) halten das für machbar. Sehenswerter Segway-Breakdance im Video nach dem Break!

[Via Physorg]

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Zauberwürfel-Stressball stresst Nerds richtig übel


Dieser Rubik's Cube ist ein Blender bzw. ein Ball, genauer gesagt ein Stressball, den genervte Menschen durchkneten sollen, damit ihnen nicht die Hutschnur platzt. Für echte Nerds dürfte die Entspannung mit dem Zauberwürfel-Stressball allerdings nicht funktionieren, zum einen weil sie diesen Zauberwürfel nicht lösen dürfen, aber vor allem weil der vermeintliche Zauberwürfel so provozierend falsch auf den Gummiquader gepinselt wurde. Für 5 Pfund aka 5,60 Euro seid ihr dabei.

[via redferret]

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Werbespot: Sony S1/S2 Tablet im Wunderland, zum Dritten



Sonys dritter Werbespot für die neuen Tablets S1 und S2 liefert nach wie vor null Fakten. Aber wer das Tim Burton-artige Wunderland mit rollenden Kugeln und kippenden Tabletspiralen mag, wird nicht enttäuscht. Es geht genau so weiter, wie wir es schon aus Teil eins und zwei kennen. Für uns wird der Kettenreaktionszauber langsam fad, aber das ist natürlich Geschmacksache. Video nach dem Break.

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