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Beiträge zu augmented reality

AR window: Wikitude bringt Augmented Reality ins Web (Video)



Die AR-Bude Wikitude Lab will Augmented Reality in Zukunft in beliebige mobile Webbrowser integrieren. Bisher gab es das standortbezogene Wikitude als AR-App für iOS, Android, Windows Phone und BlackBerry. Nun haben die Österreicher mit "AR window" eine neuartige Lösung zum Patent angemeldet: Mobile Webseiten sollen Augmented Reality über einen nativen Browser implementieren und den mit der Kamera des Smartphones aufgenommenen Live-Videostream mit zusätzlichen Inhalten erweitern können. Im Video nach dem Break erklärt Martin Lechner, der Technische Direktor von Wikitude, wie es funktioniert.

[Via derStandard]

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Google erhält Design-Patent für AR-Brille



Google hat erfolgreich das Patent für das Design seiner Augmented Reality-Brillen erhalten. Wenn auch das "Ornamentale" sich nicht nicht großartig von anderen Brillenfassungen unterscheiden mag, ist in diesem Falle die Technik wohl der ausschlaggebende Punkt für das Patent, um sich vor Copycats zu schützen. Wann aber Project Glass nun wirklich für Normalsterbliche erhältlich sein wird und ob sich das Konzept durchsetzen wird, steht weiterhin in den Sternen.

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Pioneer: Frontale Augmented-Reality-Attacke für das Auto (Video)


Pioneer arbeitet schon länger an der Verbindung von Augmented Reality und GPS im Auto, neu allerdings ist die Verbindung mit der zum Display umfunktionierten Windschutzscheibe. MicroVision steuert die Technik hierzu bei. So muss man nicht ständig auf das Navi schauen, sondern kann seine Augen schön da lassen, wo sie hingehören: geradeaus und auf der Straße. So hat man Richtungsangaben immer perfekt im Blick. Das kleine Display verschwindet aber nicht, im Gegenteil. Weiterführende Infos zur Route, zu Geschwindigkeitsbegrenzungen und vor allem mehr AR-Action, wenn das Auto mit einer Front-Kamera ausgestattet ist. Dazu kommt das Übliche: DVD, iPhone-Unterstützung und ein Fernseh-Tuner. Billig ist der Spaß natürlich nicht: Die beiden Modelle kosten zwischen 3.700 und 4.000 Dollar, die Reise in den japanischen Elektronikfachmarkt eurer Wahl nicht eingeschlossen. Au0ßerdem ist Geduld gefragt: Ende Juli soll ausgeliefert werden. Das amtliche Heavy-Metal-Video wartet hinter dem Klick.

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Nokia City Lens: Augmented Reality-App für Lumia durchforstet die Umgebung (Video)



Wer ein Nokia Lumia Smartphone besitzt, kann sich jetzt den neuesten Streich aus den Nokia Beta Labs runterladen: Die City Lens genannte App zeigt dem User Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Geschäfte oder Haltestellen via Kamera. Will man die über das Bild eingeblendeten Orte lieber als Liste oder Karte sehen, braucht man nur die Ausrichtung des Phones zu ändern. Tippt man einen Ort an, wird man zu ihm navigiert, und es erscheinen ausführlichere Infos wie Öffnungszeiten oder Bewertungen. Ein paar Eindrücke liefert das Video nach dem Break, zum Download des Augmented Reality-Dienstes gelangt ihr mit einem Klick auf den zweiten Quelle-Link.

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Project Glass zeigt sich stylish auch für Brillenträger


Natürlich soll Project Glass auch mit klassischen Brillen zusammenarbeiten können, eigentlich war das beim ersten Bild von Sergey Brin schon klar, manche Brillenträger hatten aber Bedenken angemerkt. Deshalb schickt Google noch mal einen Beautyshot nach, der einen AR-Träger nicht ganz so blöd aussehen lässt. Der weltweite Erfolg der Ankündigung dürfte uns in den kommenden Monaten noch einiges an News über die längst noch nicht marktreife Idee von Google bringen. Das Design für dieses Bild oben stammt von Isabelle Olsson.

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DIY: Funktionierendes Google Project Glass im Eigenbau (Video)


Dass Googles Project Glass alles andere als Zukunftsmusik ist, beweist Entwickler und Augmented Reality Spezialist Will Powell: mit einer Vuzix-Brille, ein paar HD-Webcams, einem Headset und einer in Adobe Air geschriebenen App hat er fast alle Funktionen von Project Glass integriert. Sieht vielleicht nicht ganz so futuristisch aus, zeugt aber von ziemlichen Bastlerqualitäten: im Video nach dem Break.

[via TheVerge]

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Sergey Brin trägt Project Glass AR-Brille zum Dinner In The Dark


Robert Scoble hat Sergej Brin bei einem Charity-Dinner im dunkeln getroffen. Und tatsächlich scheint es Prototypen des AR-Projekts Project Glass zu geben. Sergey Brin, Google Mitgründer jedenfalls hat vor ein paar Stunden eins dieser Dinger getragen. Und nicht nur ein Mock-Up um ein wenig Werbung zu machen, sondern scheinbar war es auch in Funktion. Viel konnte Scoble nicht weiter dazu sagen, ausser dass sie sehr leicht aussehen, und sich offensichtlich mit anderen Brillen integrieren lassen.

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Google startet Project Glass-Tests, will uns alle zu Robocops machen (Video)


Gut, so martialisch wie Robocop oder Terminator sieht man mit dem Augmented Reality Heads-Up Display von Google nicht aus, aber die Funktionalität ist schon ziemlich nahe dran. In einem durchsichtigen Display über einem Auge werden diverse Informationen zum Gesehenen eingeblendet, außerdem ist eine Kamera integriert. Google hat gegenüber der New York Times gesagt, dass sie das Project Glass genannte Tool bereits in der Öffentlichkeit testen, auf dem Googleblog (hinter dem Quelle-Link) gab es dazu eine Post, in der das bisherige Design gezeigt und um Input gebeten wird: "We want to start a conversation and learn from your valuable input." Im Video nach dem Break seht ihr, was Project Glass jetzt schon kann.

Bildergalerie: Google Project Glass

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Sechs Spheros sind besser als einer, führen Kugelballett auf (Videos)


Der Kugelbot Sphero soll noch diesen Monat zwei neue Apps bekommen. MacroLab erlaubt das Programmieren von Rollrichtungen inklusive Farb- und Geschwindigkeitswechsel, mit der mehrere Spheros unterstützenden Android-Version kann man sich so ein Kugelballett programmieren. Die zweite App heisst Chromo und ist eine Art Memory mit Kugel, bei der man dem Sphero durch Drehen die Farbe geben soll, die auf der App angezeigt wird. Klingt erstmal nicht schlecht und sieht vor allem gut aus: in den Videos nach dem Break.

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Obvious Engine: Fluffige AR-Engine befreit sich von Marker und Co.


Bislang brauchte man für die Umsetzung von Augmented Reality häufig Marker oder ähnliche Bildercodes, um überhaupt zu funktionieren. Das soll sich mit der AR-Engine Obvious Engine ändern. Hier reichen 3D-Objekte oder geformte Oberflächen aus, um in den Genuss funkiger, visueller Effekte zu kommen. Obvious Engine richtet sich an Indie-Games-Firmen, Digital-Künstler und Entwickler. Ein wirklich faszinierender Ansatz. Seht mehr in der Demo nach dem Break.

[Via The Verge]

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