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Beiträge zu Nasa

Die NASA zeigt den Blutmond im Zeitraffer (Video)


Die NASA hat den gestern über Amerika, Australien und dem Pazifik am besten zu sehenden Blutmond, eine totale Mondfinsternis, im Zeitraffer eingefangen. Aufgenommen wurde es vom Griffith Observatory in Los Angeles, allerdings war der gestrige Blutmond nicht der letzte in diesem Jahrhundert, in den nächsten Monaten soll es noch drei weitere geben: Video nach dem Break.

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Frisches Gemüse für Astronauten: NASA schickt Gemüsebeet zur ISS


Wenn heute Abend eine Falcon-9-Rakete den SpaceX-Dragon-Raumtransporter auf den Weg zur internationalen Raumstation bringt, wird unter anderem ein auffaltbares Gemüsebeet an Bord sein, das Vegetable Production System (Veggie). Mit Veggie will die NASA prinzipiell die Möglichkeiten des Gemüseanbaus in der Schwerelosigkeit erkunden, der ein wichtiger Faktor auf längeren Weltraumflügen werden könnte. Denn mit Systemen wie Veggie könnten Astronauten in den Genuss frischen Gemüses kommen, darüber hinaus sind Pflanzen im Weltraum aber auch ein stabilisierender Faktor für die Astronauten-Befindlichkeit, wie bisherige Experimente mit Pflanzen auf der ISS bereits gezeigt haben.



[via gizmag]

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Video: So testet die NASA Mars-Landung eines Überschall-Fallschirms


Wenn die NASA ihre teuren Gerätschaften auf dem Mars absetzen will, macht sie das mithilfe eines riesigen Fallschirms. So auch geschehen bei der Landung des Curiosity Rovers im Jahr 2012. Klar, dass die NASA diese Fallschirme zuerst auf der Erde testet muss - nur stößt sie dabei wortwörtlich auf immer größere Probleme, weil die Dimensionen dieser Riesenteile mittlerweile für die Windkanäle und sonstigen Testanlagen der Agency schlicht zu gigantisch sind. Deswegen wird die Marslandung heute in einer speziellen Outdoor-Anlage simuliert. Jetzt hat die NASA ein Video (nach dem Break) veröffentlicht, das kurz einen solchen Test des Überschall-Fallschirms erklärt und zeigt. Mit dabei: Ein Night Hawk-Helikopter, Gewichte, eine Winde, ein Raketenschlitten und tonnenweise Seile.

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Merkwürdige Lichterscheinung auf dem Mars fotografiert, NASA sieht keine Aliens


Mit der Veröffentlichung eines Fotos, das vom Curiosity Rover auf dem Mars geschossen wurde, hat die NASA die Gemeinde der Alien-Gläubigen aufgeschreckt: Wer sonst soll denn die merkwürdige Lichterscheinung produzieren, die auf dem Bild prangt? Die NASA erklärt sich das Flackern mit einer Sonnenreflektion, aber das kratzt die UFO-Gemeinde natürlich nicht die Bohne. Das ganze Bild gibt´s nach dem Break.

[via boingboing]

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Kerbal Space Program Add-On: Asteroiden rumschubsen wie die NASA (Video)


Das Kerbal Space Program dürfte das nächstbeste Ding sein, wenn man nicht die Gelegenheit hat, eine eigene Raumfahrtagentur zu führen. Das Game erlaubt das Bauen und Starten interstellarer Fahrzeuge, Satelliten und Raumstationen und bietet mit dem neuen Add-On Asteroid Redirect Mission , das zusammen mit der NASA entwickelt wurde, jetzt auch die Möglichkeit, potenziell gefährliche Asteroiden abzulenken, deren Größe man frei zwischen realer Gefahr und Weltuntergang variieren kann. Das Upgrade ist vielleicht nicht absolut realistisch, vermittelt aber doch einen ganz guten Eindruck davon, wie es sein könnte echte Asteroiden umzulenken. Videos nach dem Break.

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Die NASA bildet die Sterne der halben Galaxie in einem Infrarot-Panorama ab


Aus mehr als zwei Millionen Infrarot-Fotos, die das Spitzer Space Telescope in den letzten zehn Jahren geschossen hat, hat die NASA das "klarste" jemals erstellte Panorama unserer Galaxie erstellt. Das ist das erste Mal, dass alle Bilder des Galactic Legacy Mid-Plane Survey Extraordinaire-Programms (GLIMPSE360) zu einem kombiniert wurden und auch wenn das Endergebnis nur drei Prozent des Himmels zeigt, sind das doch mehr als die Hälfte der Sterne in der Milchstrasse. Das Bild hat den Forschern dabei geholfen, die bisher genaueste Sternenkarte vom Inneren der Galaxie zu erstellen mit der die Spiralarme der Milchstrasse analysiert werden sollen. Außerdem soll die Karte dem James Webb Telescope als Wegweiser dienen, wenn es 2018 ins All geschossen wird. Weltraumfans können sich online durch das Panorama hinter den Quelle-Links zoomen, oder die hochauflösenden Bilder einzeln runterladen, die allerdings jeweils um die ein Gigabyte gross sind.

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Die NASA stellt drei neue Raumanzüge zur Wahl


Die NASA will ihren neuen Raumanzug per Voting ermitteln. Der neue Anzug der Z-2 Serie ist der Nachfolger zum letztjährigen Z-1, der schon schwer nach Buzz Lightyear aussah, die neuen Entwürfe sehen noch ein bisschen spaciger aus. Im Unterschied zum Z-1 ist der Z-2 am Oberkörper hart und soll so widerstandsfähig gegen äußere Einwirkung sein, bei seiner Entwicklung wurden Bauteile aus dem 3D-Drucker und Laserscanner benutzt. Jetzt habt ihr die Wahl zwischen drei Designs: "Biomimicry" (siehe Foto oben) soll mit seiner Beleuchtung an die Biolumineszenz von Tiefseekreaturen erinnern und die Formen von Fischen und Reptilien aufnehmen, "Technology" geht dann eher in Richtung SciFi und "Trends In Society" (bisher mit Abstand am beliebtesten) orientiert sich an aktueller Sportswear und Wearables. Bis zum 15. April könnt ihr hier zwischen den drei Entwürfen wählen, dann will die NASA den Anzug fertigstellen, der bereits im November getestet werden könnte. Bis er dann im Weltraum benutzt wird, dürfte aber noch ein Weilchen vergehen, denn zuerst soll der 2008 erstmals angekündigte CSSS (Constellation Space Suit System) zum Einsatz kommen.

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Project Tango: Googles 3D-Smartphone fliegt zur ISS


Im Mai soll das Versorgungsraumschiff Cygnus zwei Project Tango-Smartphones zur Internationalen Raumstation transportieren. Warum? Schon seit einigen Jahren gibt es auf der ISS Minisatelliten namens SPHERES, die mithilfe von Android-Smartphones irgendwann den Astronauten assistieren sollen, beispielsweise bei Weltraumeinsätzen. Jetzt will die NASA testen, ob die umgebungsscannenden Telefone die Navigation der volleyballgroßen, freifliegenden Roboterchen verbessern können. Ein steiler Aufstieg: Das erste Tango-Video kam noch ganz erdgebunden aus der Rumpelkammer, das nächste dann vielleicht schon aus dem Weltall.

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NASA bestätigt 715 neue Exoplaneten


Bei der NASA ist man überzeugt, dass immer mehr Sterne an unserem Horizont auftauchen werden, die an unser Zuhause erinnern: Die Weltraumagentur hat vier neue Exoplaneten entdeckt, die weniger als 2,5 Mal so groß wie die Erde sind und in einem Abstand zu einer Sonne kreisen, der ein erdähnliches Leben ermöglicht. Dort könnten Temperaturen herrschen, die das Vorkommen von flüssigem Wasser erlauben. Insgesamt hat die NASA die Existenz von 715 neuen Exoplaneten bestätigt. Damit steigt deren Zahl mit einem Schlag auf fast 1700. Die Entdeckung gelang dank der Datensammlung des Weltraumteleskops Kepler, der starke Anstieg ist auf eine neue Analysetechnik zurückzuführen. Wer es genau wissen will, liest den Pressebericht.

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Indische Marsmission kostet weniger als der letzte Raumspaziergang aus Hollywood


Die New York Times betreibt muntere Preisvergleiche zum Stichwort "Raumfahrt": Die aktuelle NASA-Marsmission MAVEN kostet 671 Millionen Dollar, der Hollywood-Weltraumspaziergang Gravity 100 Millionen und die aktuelle indische Marsmission Mangalyaan 75 Millionen. Was Verschwörungstheoretiker begeistern dürfte, die die Mondladung für eine (verdammt gute) Studioinszenierung halten, aber ansonsten wohl nicht wahnsinnig aussagekräftig ist, schließlich spielt MAVEN mit einem Startgewicht von rund 2,5 Tonnen in einer anderen Liga als der indische Satellit, der rund 500 kg auf die Waage bringt. Gemein ist MAVEN und Mangalyaan unterdessen, dass sie nie im Marsleben das siebenfache ihrer Produktionskosten an Kino- oder sonstigen Kassen einspielen werden. [Foto: cc by Nesnad]

[via boingboing]

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