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Beiträge zu Macmini

Neuer Mac mini im Februar?


Beim belgischen Händler computerstore.be sind aktuell neue Modelle des Mac mini online, die Ende Februar ausgeliefert werden sollen. Mit Haswell-Prozessoren (i5 und i7), Iris-GPU von Intel und WiFi im schnellen ac-Modus. Einzig von Thunderbolt 2 ist nicht explizit die Rede. Die aktuelle Generation des Mac mini ist rund 15 Monate auf dem Markt und stünde tatsächlich für eine Aktualisierung an.

Erst kürzlich hatte der deutsche Händler Conrad den Mac Pro online gelistet, bevor Apple den versprochenen Verkaufsstart im Dezember 2013 fast versemmelt hätte und faktisch ja auch hat.

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Digitimes: Foxconn produziert den Mac mini ab 2013 in den USA


In seinem ersten Fernseh-Interview als CEO hatte Tim Cook angekündigt, dass Apple ab 2013 ein Mac-Modell in den USA bauen würde. Digitimes, das asiatische Branchenblatt, das gerne mal danebengreift in der Gerüchteküche, meldet nun, dass es der Mac mini sein wird. Das ist insofern überraschend, als dass Stückzahlen und Abverkäufe des kleinen Macs eher im Aufwind begriffen sind, Foxconn also in seinen 15 US-amerikanischen Produktionsstätten ordentlich Gas geben muss. Allgemein erwartet wurde, dass der Mac Pro in den USA produziert werden würde. Dessen Stückzahlen dürften mittlerweile so weit zurückgegangen sein, dass auch eine Manufaktur im Schwarzwald den Job locker hätte stemmen können.

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Video: Apple Fusion Drive im Mac mini-Vergleichstest


Neben iPad mini und neuem iMac ein bisschen untergegangen ist bei der vergangenen Apple-Keynote das neue sogenannte Fusion Drive, eine Kombination aus SSD und konventioneller Festplatte, das OS und wichtige Programme auf dem Flash-Speicher ablegt, um eine schnellere Performance zu ermöglichen. Die Jungs von Techfast Lunch & Dinner haben das Fusion Drive im neuen Mac mini genauer unter die Lupe genommen und mit einem konventionellen Modell mit 5400rpm-Festplatte verglichen. Dass das Fusion Drive einen Vorteil haben könnte, dürfte klar sein, wie eindeutig das aussieht, zeigt das Video nach dem Break.

[Via 9to5mac]

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Neuer Mac mini: aufgeschraubt im Benchmark-Windkanal

Der kleine Mac mini musste sich am vergangenen Dienstag mit dem geringsten Medieninteresse abfinden bei Apples großer iPad- und iMac-Sause: schade eigentlich. Die Kollegen von Mac mini Vault schert das nicht: Sie haben den neuen Miniatur-Desktop bereits auseinandergenommen und ersten Benchmark-Tests unterzogen. 7433 Punkte konnte das 2012er-Modell verbuchen, rund 1.000 mehr als die Version des vergangenen Jahres. Innen drin hat sich wenig verändert, die Komponenten sind im wesentlichen gleich, einzig der Lüfter von Hitachi hat ein neues Design. Mehr Bilder gibt es hinter dem Quelle-Link.

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Neuer Apple Mac Mini: mit USB 3.0 und optionalem SSD-Speicher


Der Mac mini von Apple bekommt heute ebenfalls ein Update. Der kleine Rechner verfügt ab sofort über 4 x USB 3.0, Kartenleser, HDMI und i5- oder i7-Prozessoren. 256 GB SSD oder eine traditionelle Festplatte mit bis zu 1 TB Kapazität kann verbaut werden. Das Basis-Modell kostet in den USA ab sofort 600 Dollar.

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Mountain Lion: Ältere 64-Bit Macs werden nicht mehr unterstützt


Dass nicht alle 64-Bit Macs auch kompatibel zu Mountain Lion sind, wussten wir schon, aber jetzt steht die definitive Liste fest. Wie schon beim Update auf Snow Leopard, das die Power PCs nicht mehr mitmachen konnten hat Apple diesmal die allererste Serie seiner 64-Bit Macs aussen vor gelassen, darunter einige MacBook Pros, Mac Pros und auch iMacs. Das liegt aber laut Ars Technica tasächlich nicht daran, dass Apple sie nicht unterstützen will, sondern schlicht daran, dass deren 32-Bit Grafiktreiber ohne größere Probleme nicht auf 64 Bit zu bringen sind. Welche Macs kompatibel sind erfahrt ihr nach dem Quelle-Link.

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Amiga Mini: Commodore gibt dem Mac Mini sein Laufwerk zurück



Ah, Commodore. Nach dem C64x folgt jetzt der Amiga Mini. Name und Design passt da wie die Faust auf's Auge und man fragt sich, wofür die Marketing-Abteilung bezahlt wird. Immerhin: Der Rechner hat ein optisches Laufwerk und knüpft so zumindest nicht nur mit dem Namen an die guten alten Zeiten an. Es ist nicht das erste Mal, dass wir eine All-In-One-Amiga sehen, in diesem praktischen Formfaktor gefällt es uns aber deutlich besser. Zu den Fakten: 3.5GHz-i7-Prozessor, 16GB RAM, eine 1TB-Festplatte, die sich auch durch 300GB oder 600GB SSD ersetzen lässt, WiFi und eine GeForce GT 430 von NVIDIA. Das Laufwerk ist von Haus aus ein Blu-ray. Diese sehr amtlichen Spezifikationen haben leider einen ebenso amtlichen Preis: 2.500 Dollar werden fällig.

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OS X Mountain Lion: Upgrade nicht für alle Macs


Das neue OS X Mountain Lion (ich muss mir abgewöhnen Snow Lion zu sagen) ist nicht für jeden. Wie bei allen Systemupgrades der letzten Zeit fallen auch jetzt wieder ein paar Macs unter den Tisch, weil Apple nicht glaubt, dass sie Leistungsfähig genug sind. Wir erinnern uns: Snow Leopard hat alle PowerPCs rausgeworfen, Lion alle Rechner ohne 64-bit Intel Core 2 Duo und Mountain Lion ist noch etwas anspruchsvoller. Die Liste ist nicht allzu lang, betrifft aber sämtliche Mac Modelle. Falls ihr nicht ganz sicher seid, ob euer Mac dabei sein kann, über die Systeminformationen (Apfelmenu, Über diesen Mac, Systembericht) lässt sich der "Model Identifier" am einfachsten herausfinden. Den könnt ihr dann mit dieser Liste der Macs, die sich Mountain Lion abschminken können, abgleichen.
Ende-2006 iMacs (iMac5,1, iMac5,2, iMac6,1)
Alle MacBooks vor dem Unibody-Design, ausser der Variante mit NVIDIA GeForce 9400M, aka MacBook5,2 (MacBook2,1, MacBook3,1, MacBook4,1)
MacBook Pros vor Juni 2007 (MacBookPro2,1, MacBookPro2,2)
Das erste MacBook Air (MacBookAir1,1)
Mitte-2007 Mac mini (Macmini2,1)
Der Original Mac Pro und 8-core 2007 refresh (MacPro1,1, MacPro2,1)
Ende-2006 und Anfang-2008 Xserves (Xserve1,1, Xserve2,1)

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iFixit schraubt neuen Mac mini auf und stolpert über zweiten Festplattenslot


Die Jungs von iFixit haben sich selbstredend schon über die neuen Mac minis hergemacht und ein Exemplar soweit irgend möglich auseinandergeschraubt. Fazit: nicht viel neues zu sehen außer dem Thunderbolt-Port und - man hätte es wissen können - ein zweiter Festplattenslot. Apple bietet im eigenen Store zwar auch eine Zwei-Platten-Version des 2,5-GHz-Models an, aber wer einen Schraubenzieher halten kann, sollte von den notorisch überteuerten Konfigurations-Upgrades die Finger lassen und bei Bedarf hurtig selbst eine SDD und eine flottere HDD in die Kiste einbauen - könnte flott werden.

[via electronista]

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Neue Mac minis: Thunderbolt, Sandy Bridge und AMD Radeon HD


Auch die Mac minis hat Apple neben den MacBook Airs heute aufgefrischt: sie kommen mit Core i5 oder Core i7 Prozessor, Thunderbolt, AMD Radeon HD und Lion. Los geht es mit 599 Euro, etwas mageren 2GB RAM (aufrüstbar bis 8 GB), Intel HD Graphics 3000 mit 288 MB DDR3 SDRAM und 2,3 GHz Core i5, die schnellste (Server-)Variante kommt mit 2,5 GHz Core i7, Lion Server und AMD Radeon HD 6630M mit 256 MB GDDR5 RAM. Anschlusseitig gibt es Gigabit Ethernet, FireWire 800, HDMI, SDXC, Audio Ein- und Ausgang, Thunderbolt, und vier USB 2.0-Anschlüsse. Die Festplatte ist in allen Modellen 500 GB groß.

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