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Beiträge zu Google

Gerücht: Google plant 100 Dollar-Nexus


Die chinesische Seite MTKSJ will von einem Einsteiger-Nexus gehört haben. Google arbeitet demnach zusammen mit dem taiwanischen Chiphersteller MediaTek an einem Nexus-Gerät, das nur 100 Dollar kosten soll. Wie so oft stammen wohl auch diese Gerüchte von Zuliefererfirmen. Mit einem Kampfpreis von 100 Dollar stünde das Android-Phone in direkter Konkurrenz zum Moto G der Ex-Google-Firma Motorola, die jetzt zu Lenovo gehört. Ein Nexus 6 mit Flaggschiff-Spezifikationen werde das neue Billig-Nexus aber nicht ersetzen, heißt es weiter. Wie phonearena schreibt, könnte das Projekt für Google auch wichtig sein, weil neuerdings immer mehr Gerüchte zu einem Amazon-Smartphone die Runde machen.

[Via phonearena, 9to5google]

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Google NASA Spheres: Project Tango Bot in Schwerelosigkeit getestet (Video)



Ihr erinnert euch noch daran, dass Project Tango auf Smartphones ein Google Prototyp für die 3D-Erfassung der Umgebung des Smartphones ist? Gut. Für die NASA hat Google den Prototypen jetzt auf einen Spheres-Roboter in Schwerelosigkeit getestet, der letztendlich dafür da sein soll, sich ohne Probleme auf der ISS bewegen zu können, weil er immer genau weiß, wo er ist, um dort nach Belieben kleine Arbeiten zu verrichten. Ein paar Google-Angestellte machten so nebenbei ihre ersten Erfahrungen in der Schwerelosigkeit. Video nach dem Break.

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Google Glass: Schnupperbrillen-Programm zum Testen



Scheinbar hatte Google ein Programm, das einem ermöglichte Google Glass erst mal anzuprobieren, bevor man sich für den Kauf entscheidet. Dabei bekam man eine echte Brille zugesandt, deren Funktionen mittels zerstörtem USB-Port deaktiviert wurden. Ein Gefühl dafür bekommen, wie sich das anfühlt, bevor man in das Explorer Programm einsteigt war die Idee, die Telefonnummer unter der man die Schnupperbrillen bestellen konnte, wurde allerdings nachdem das Programm via Reddit öffentlich wurde, umfunktioniert . Obwohl vor kurzem jeder interessierte für kurze Zeit Google Glass erstehen konnte, bleibt das "Produkt" nach wie vor wenigen Betatestern vorbehalten.

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Easy Unlock: Chromebooks sollen in Zukunft mit Smartphone entsichert werden



Google arbeitet an einer weiteren Idee, Passwörter für die Zukunft überflüssig zu machen. Auf dem Chrome OS dev channel wird nun ein Feature angekündigt, das ein Chromebook mit Hilfe des Smartphones entsichern will. So weiß der Rechner, ob der wirkliche Besitzer in der Nähe ist und entsichert das Laptop daraufhin. Easy Unlock nennt sich das Feature, ist aber momentan noch eher Idee als richtige Funktion. Wirklich funzen soll das Ganze nämlich noch nicht. Aber kann ja noch kommen.

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Chrome Remote Desktop für Android verlässt Beta-Phase: Fernsteuerung galore



Wer seinen Windows- oder Apple-Rechner gerne von unterwegs bedient, kann dies jetzt auch mit Android-Geräten tun. Google hat die entsprechende App, Remote Desktop, jetzt aus dem Beta-Keller geholt und offiziell zur Verfügung gestellt. Und da die Android-Lover bei Google auch die Mitbewerber immer im Blick haben, gibt es auch für iOS-Nutzer gute Nachrichten: Die App ist auch für iPhone und Co unterwegs.

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Nachträgliches Scharfstellen: neue Kamera-App von Google am Start


Google hat die hauseigene Kamera-App für alle Kitkat-Geräte im Play Store verfügbar gemacht. Neben bekannten Features wie Photo Sphere, ist vor allem Lens Blur interessant. Damit sollen bestimmte Objekte im Bild stärker in den Fokus gerückt werden, indem der Hintergrund unscharf gemacht wird. Auch das nachträgliche Scharfstellen bestimmter Bildteile ist möglich. Also so, wie wir es von der Lytro kennen, aber auch vom neuen HTC One. HTC macht das mit dem Einsatz von zwei Kameras möglich, bei Google regelt alls Software. Die App gibt es hinter dem Quelle-Link.

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Google will mit Project ARA die Smartphone-Industrie revolutionieren


Einen Tag vor der Vorstellung des Project ARA-Prototypen durch die Google's Advanced Technology and Projects (ATAP)-Division gestern passierte das, was man sonst vor so einem Event wohl den Super-Gau genannt hätte: das Phone fiel hin und das Display ging kaputt. Für Google ist das in diesem Fall einfach ein weiteres Argument für das modulare Smartphone: wenn etwas kaputt geht, kauft man einfach das Ersatzteil nach. Einen großen Unterschied hätte ein funktionierendes Display sowieso nicht gemacht, denn der Prototyp ist noch in einer sehr frühen Phase und liesse sich gar nicht starten. Das LEGO-Phone soll, wenn es fertig ist, zunächst in drei verschiedenen Varianten kommen, angefangen mit einem kleineren Modell mit sechs Modulen und bis hin zu einem mit mehr Modulen und einem größeren Display. Außerdem soll ein Grey Phone erscheinen, das nur mit Display, Prozessor und WiFi-Modul kommt und durch die Nutzer erweitert werden kann. Die Herstellung würde Google 50 Dollar kosten, ein ungefährer Verkaufspreis ist aber noch nicht bekannt. Google will das Phone vor allem in Schwellenländern platzieren, baut aber auch darauf, dass Kunden weltweit die Vorteile des modularen Designs zu schätzen wissen, bei dem sie sich selbst die benötigten Komponenten aussuchen können. Bereits jetzt gibt es ein SDK für die Herstellung von Modulen durch Dritthersteller, erste Beispiele waren eine Kamera mit Wechselobjektiv und ein Puls-Oximeter, ein Kreditkartenleser ist ebenfalls in Arbeit. Noch hat der Prototyp allerdings einen entscheidenden Nchteil im Vergleich zur Konkurrenz: er ist schwerer und dicker. Das will Google bis zum Launch im nächsten Jahr aber noch deutlich verbessern.

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Google übernimmt Drohnen-Hersteller Titan Aerospace, nicht Facebook


Eigentlich wollte Facebook den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace übernehmen, aber wie es aussieht hat wohl nun Google zu Zuschlag bekommen. Das 20-köpfige Team von Titan soll in New Mexico bleiben und mit Google eng am Project Loon arbeiten (Video hinter Break). Es geht um sehr hoch fliegende Ballons, die Gebiete mit Internet versorgen sollen, die sonst mit herkömmlichen Mitteln sehr schwer zu erschließen sind. Über den Kaufpreis wurde bislang nichts bekannt.

[via Mashable]

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Neue Nutzungsbedingungen: Google gibt zu dass alle Emails gescannt werden


Google hat seine Nutzungsbedingungen geändert und erklärt in der neuen Version (die aktuell noch nicht auf Deutsch übersetzt wurde), dass Algorithmen die Inhalte aller Gmail-Mails und Google Drive-Dokumente analysieren. Dass das so ist, war schon länger klar, in den letzten Monaten war Google in den USA aber immer wieder wegen der Verheimlichung dieser Praxis verklagt worden und ist wohl nur knapp an einer Sammelklage vorbeigekommen. Im entsprechenden Passus heisst es: "our automated systems analyze your content (including emails) to provide you personally relevant product features, such as customized search results, tailored advertising, and spam and malware detection. This analysis occurs as the content is sent, received, and when it is stored."

[via Reuters]

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Ab morgen: 80.000 historische Videos von British Pathé auf YouTube


Ab dem 15. April, morgen also, sollen auf YouTube 80.000 Videos aus dem Archiv von British Pathé zur Verfügung stehen. Das entspricht rund 3.500 Stunden Material der Nachrichtenagentur, die von 1910 bis 1970 aktiv war und deren Filme man aus allerhand Dokumentationen kennt. Das Material, das man heute klassisch als Wochenschau-Clips bezeichnen könnte, umfasst Politik, beide Weltkriege und Kurzweiliges aus Gesellschaft und Kultur. Das Projekt für YouTube wurde gemeinsam mit der Münchener Mediakraft Networks initiiert. Wir sind gespannt, was da morgen so auf uns zukommt. Wer heute schon schnuppern will: British Pathé hat schon jetzt einen Kanal auf Googles Video-Portal.

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