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Beiträge zu Filter

Dextr: Android-App lässt nur E-Mails von Leuten durch, die einem wirklich wichtig sind


Weit mehr als 90 Prozent aller E-Mails sind Spam, und auch der private oder berufliche E-Mail-Eingang quillt vor ungewollten Nachrichten nur so über. Da gehen wichtige E-Mails auch mal gerne unter und das Gejammer ist groß, wenn am Abend wieder vergessen wurde Eier und Milch zu kaufen. Dextr ist eine Android-App, die das genau verhindern möchte. Nachdem man eine Liste mit seinen wichtigsten Kontakten angelegt hat, filtert Dextr diese und lässt nur diese anzeigen. Man muss sich keine Sorgen machen, dass andere Mails gelöscht würden, Dextr zeigt diese nur einfach nicht an. Dafür gibt es dann noch die anderen Mail-Clients, die man auf dem Rechner oder Smartphone/Tablet hat. Ob das die soziale Produktivität erhöht oder doch nur mehr Konfusion stiftet, muss der Praxistest beweisen. Findet den Download hinter der Quelle (0,76 Cent), da die App noch in der Betaphase ist, gibt es sie vorläufig zum halben Preis.

[via Lifehacker]

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Panasonic verdoppelt Licht in Kamera-Sensoren


Die Traditionelle DSLR-Kamera nutzt einen Filter der sich Bayer Filter nennt und dabei immer etwas mehr Licht schluckt, als man sich wünscht, wodurch die Farbe der Pixel am Ende dann hochgerechnet werden muss, was die typischen Störungen verursacht. Mit dem neuen Filter den sie vorgestellt haben, sollen die Photonen nicht absorbiert sondern umgeleitet werden und die doppelte Lichtstärke direkt in bunte Pixel umwandeln. Dabei verbraucht der Prozess der sich Babinet-BPM nennt, dann gleich auch noch nur ein 16tel an Speicher und ist 325 mal schneller. Der genaue Prozess wird im Video nach dem Break erklärt.

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Holga Filterrad: LoFi-Charme neu auch für DSLR


Nachdem Holga ihr kunterbuntes Filterrad dem iPhone und dem Galaxy SII vor die Linse setzten, bringt die Firma das charmante Gadget nun auch für digitale Spiegelreflexkameras raus. Das sogenannte "DSLR Wheel of Filters" bietet Retro-Liebhabern 18 verschiedene Filter und Prismen, verteilt auf zwei Wählscheiben, und kostet ohne Versandkosten 40 Dollar. Sicher, es geht auch ohne, aber die Form ist schon schick, besonders auf einer schwarzen Kamera. Passt auf Nikon- und Canon-Mounts.

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Google erneuert Bildersuche. Anrüchiges und gewalttätiges Material sollen besser gefilter werden




Google hat den Suchalgorithmus für Bilder erneuert. Damit soll das zufällige Stolpern über pornografisches Material verhindert werden. "Wir zensieren keinen expliziten Inhalt, wir wollen dem User nur das zeigen, wonach er auch wirklich sucht. Uns geht es darum, sexuelle Inhalte nur dann aufzuzeigen, wenn auch wirklich danach gesucht wird", erklärte ein Sprecher von Google gegenüber CNET, "Die Bildersuche funktioniert bei uns jetzt genau so wie die Textsuche." Der neue Algorithmus hat es aber nicht nur auf nackte Haut abgesehen, auch sollen Bilder von Gewalt und jene mit "irritierendem Inhalt" besser gefiltert werden können.

[Via TrustedReviews]

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Twitter: Update mit Fotofiltern vor Weihnachten


Wie AllThingsD aus gut informierten Quellen berichtet, soll es noch vor Ende dieses Jahres auch bei Twitter Fotofilter geben. Geplant sei, ein entsprechendes Update der Twitter-App rechtzeitig zu Weihnachten rauszubringen. Zurzeit werde die neue Version getestet. So vermutet AllThings D auch, dass bei den Schwarz-Weiß-Fotos (siehe oben), die Twitter-Boss Jack Dorsey in letzter Zeit veröffentlicht, einer dieser Filter mit im Spiel gewesen sein könnte. Ein solches Update noch vor den Feiertagen auf den Weg zu bringen wäre sinnvoll, weil dann Fotos en masse verschickt werden - man erinnere sich nur an die 200 Bilder pro Sekunde, die Instagram für Thanksgiving meldete. Die Integration von Filtern bedeutete aber auch ein weiterer Schritt in Richtung Isolationskurs, den sowohl Twitter wie auch Instagram verfolgen: Nachdem Twitter im Juli die Instagram-Synchronisierung mit Freunden kappte, sperrte Instagram kürzlich die Integration von Twitter Cards. Seither werden Instagram-Bilder bei Twitter nicht mehr vollständig eingebaut.

[Image Credit: Jack Dorsey]

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Spooky oder genial? Badabing filtert Bikinifotos von Facebook-Freunden auf Knopfdruck



Die einen sagen, es wäre der größte Timesaver aller Zeiten. Andere zeigen sich über solche Applikationen entsetzt. Badabing ist eine iOS-App, die Bikini- und Strandfotos aus den Fotoalben deiner Facebook-Freunde filtern kann. Wir gehen davon aus, dass dabei vornehmlich nach hautfarbenen Elementen gesucht wird. Nichtsdestotrotz scheint es zu funktionieren. Wird dem unheimlichen Social-Network-Stalker noch ein unentbehrliches Tool geliefert? Die Debatte kann man führen, wie man will. An erster Stelle muss jeder selbst entscheiden, mit wem er befreundet ist und welche Bilder hochgeladen werden. Alle Neugierigen finden die App hinter der Quelle. Kosten: 1,99$.

[Via TechCrunch]

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InstaCRT: Schlange stehen für den weltersten "echten" Kamera-Filter



Ein paar schwedische Scherzkekese haben mit InstCRT eine neue iOS-App entwickelt, die Fotos waschechtes Röhrenmonitor-Flair verleiht. Das mit InstCRT aufgenommene Bild erscheint bei den Entwicklern in Stockholm auf einem klitzekleinen Bildschirm und wird dort von einer DSLR abgelichtet. Der Retrofilter-Effekt entsteht ganz ohne Software-Tricks. Noch vor einigen Stunden war das Foto innerhalb weniger Minuten zurück auf dem Phone, mittlerweile aber heißt es Schlange stehen. Falls ihr es trotzdem probieren wollt, könnt ihr die App für 1,59 Euro hinter dem ersten Quelle-Link runterladen. Wie das System funktioniert, zeigt das Video nach dem Break.

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Polamatic: Legende Polaroid bringt Retrofilter für iOS-Kameras



Wer noch immer der Sofortbildkamera hinterher trauert und so langsam auch der letzte Polaroid-Film sich dem Ende neigt, bekommt nun, Überraschung, von Polaroid höchstpersönlich eine Retrofilter-App. Die Fotolegende hat scheinbar mitbekommen, dass Retroästhetik auf Smartphone-Pics der neue Renner sind. Leider hat diese App keine Schüttelfunktion fürs schnellere Bilder entwickeln (was bekanntlich auch nur ein urbaner Mythos ist). Bis zu 12 verschiedene Filter gibt für die 99 Cent-App, einfaches Social Sharing genau so wie 12 original Polaroid-Rahmen und die hat Instagram wirklich nicht zu bieten. Für die wahren Traditionalisten.

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Designerkomposthaufen Nepenthes lässt Salat sprießen und das Loft müffeln



Der Trendkomposthaufen mit integriertem Salatbeet der Nachwuchsdesignerin Anna Khitrova namens Nepenthes ist das nächste Designkonzept, das auf heiterer Realitätsverleugnung basiert: Oben in die Pfeifen soll der zeitgeistige Loftbewohner nämlich seine organischen Küchenabfälle kippen, auf dass sie sich zu fruchtbarer Komposterde zersetzen, auf der drei Salatköpfe gedeihen. Gestank und andere Unappetitlichkeiten so eines Wohnzimmerkomposthaufens soll ein Filter von der Loftwohnwelt fernhalten. Wer´s glaubt.

Bildergalerie: Nepenthes

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Holga SLFT-GS2: Mehr echte Retrofotogefühle jetzt auch fürs Galaxy S II


Retrofotografen und Android-Fans aufgepasst! Holga bietet das oldschoolige Telefonwählscheiben-Case nun auch für das Samsung Galaxy S II an. Genau wie bei der iPhone-Variante kann man neun verschiedene Filter und Effekte ohne eine App zu installieren einfach vor die Kameralinse drehen. Das Holga Kit kostet erschwingliche 21,60 Euro plus Versandkosten und ist in den Farben Rot, Blau, Weiß, Schwarz und Silber erhältlich.

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