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Beiträge zu Bot

Fujis Hausmeister-Bot kann jetzt Aufzüge bedienen



Spielzeug-Roboter lösen bei uns ja immer Kleinmädchen-Gefühlswallungen aus, aber am Ende des Tages zählt dann doch, ob sie was wegschaffen, die Blechkameraden. Geschirr abwaschen zum Beispiel. Oder auf dem Mond aufräumen. Oder Snacks servieren. Fuji Heavy Industries bleibt natürlich nicht bei solchen Halbherzigkeiten, der Konzern produziert nämlich schon länger Hausmeisterbots. Das neueste Modell sieht nicht nur nach dem Rechten, es liest auch Müll auf, wischt Fußböden und kann dafür jetzt auch Fahrstühle bedienen - wenn diese entsprechend aufgerüstet wurden, aber immerhin.

[via crunchgear]

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Video: Salz und Pfeffer-Bots untergraben Tischmanieren



Mit dem Essen soll man ja nicht spielen, aber wenn diese beiden niedlichen Kumpels mit Salz und Pfeffer im Bauch über den Tisch wackeln, wird es echt schwer zu widerstehen. Zu bestellen für 20 Pfund (ca. 22 Euro) bei SuckUK. Superkurzes Video nach dem Break.

[Via Retro To Go]

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Roboter lernt dank Zwei-Finger-Steuerung fürs iPhone lässigen Gang



Studenten der Keio University im japanischen Yokohama, wo man sich offensichtlich gerne mit lustigen, abseitigen Dingen beschäftigt, haben eine iPhone-App zum Fernsteuern zweibeiniger Roboter geschrieben, die den Blechkameraden endlich zu einem lässigen Gang verhilft: Statt blöder Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwärts-Knöpfe setzt die Steuerung schlicht auf zwei Finger, deren Bewegungen der Bot dann nachmacht. Funktioniert ganz prächtig, wie man im Video nach dem Break sehen kann.

[via hdblog]

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Harvard entwickelt Roboter-Bienen



BotJunkie hat einen süßen kleinen Text über ein 10-Millionen-Dollar mit dem Harvard eine Kolonie von autonomen Roboterbienen bauen will. Die Bee-Bots haben verschiedene Augen, Flatterflügel und kleine Antennen, Bestäubung- und Andock-Vorrichtungen. Ja. Roboterporno. Woher die Robobienen ihre Energie nehmen, wird nicht verraten. Klar ist nur: Stacheln werden die Bienen nicht haben (ergo: keine Terminator-Maja-Armee)

[via Botjunkie]

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Hexbug Nano wuselt auf 12 Beinen durch die Gegend



Nachdem die Insekten-Roboterfamilie der Hexbugs gerade erst durch den Hexbug Ant ergänzt wurde, kommt hier schon der nächste Streich: Der Hexbug Nano ist, wie der Name schon sagt, verdammt klein, das Teil von der Größe eines Daumennagels hat 12 Beine mit denen er unentwegt durch die Gegend düst und dabei regemäßig Haken schlägt. Der Effekt einer ganzen Horde Nanos ist im Video anschaulich zu sehen: Wer es nicht mit wuselnden Insekten hat, sollte sich von den Dingern fern halten. In den USA kostet der Nano 7,99 Dollar, demnach dürfte er hierzulande demnächst ungefähr für den gleichen Betrag in Euro zu haben sein, zum Beispiel bei unserem Lieblingsrobotershop General Robots. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Hexbug Nano

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RANGE: Autonomer Spielzeughubschrauber vom MIT


Die Ingenieur-Genies vom MIT haben diesen Hubschrauber konstruiert, der sich per Laserstrahl umschaut, daraus ein Modell seiner Umgebung bastelt um sich schließlich darin zu verirren. Das Laserauge ist nötig, wenn's keine brauchbaren GPS-Signale gibt. Zum Beispiel im Hausinneren, dem perfekten Einsatzort für den Robust Aerial, Navigation in GPS-Denied Environments(RANGE). Die Robust Robotics Group am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) hat sich den Quad-Heli ausgedacht, aber Dvice.com ahnt jetzt schon, in welche Richtung die Luftreise gehen soll: Militär. Video nach dem Break.

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Endlich ein Video vom Snackbot


Vielleicht erinnert ihr euch ja: Vor fast einem Jahr, im Januar 2009, zeigten wir uns ein wenig verwundert: Wessen Ernst in der Carnegie Mellon University kann das nicht sein? 500.000 Dollar aus Microsofts Human-Robot-Interaction-Fonds für einen Roboter, der Snacks verkauft? Nun, Botjunkie hat ein Video von dem Süßigkeitenkerlchen aufgetan: Snackbot hält eine Begrüßungsrede an die Menscheit und wackelt dann ein wenig schildkrötig-depressiv durch einen grauen Büroflur. Zukunft, Baby! Video nach dem Break.

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Video: Melissa Hand von Crafthouse gibt deinem Bot endlich 10 Finger



Die japanische Firma Crafthouse hat Roboter-Hände im Angebot, die armen, patschpfotigen Bots endlich die Freiheit der 10 Finger bieten: Ball spielen, zum Beispiel. Für die Metallhände werden allerdings 60.000 Yen oder rund 430 Euro fällig. Ob sich das lohnt oder nicht, könnt ihr in den Videos nach dem Break beurteilen.

[via boingboing]

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Video: Polaris-Konzept von iida ist Hausfreund-Roboter und Handy-Dock



Das Polaris-Konzept von iida erinnert auf ersten Blick an Sonys Tanz-Bot Rolly, aber nur auf den ersten: In Polaris rollt nämlich ein Handy-Freund in allen (japanischen) Lebenslagen durch die Wohnung, der alles über den Nutzer lernt und ihm daher medizinische und kulinarische Tipps verabreichen kann. Das ganze ist, wie gesagt, ein Konzept. Aber das Video nach dem Break ist extrem stylisch und sehenswert.

[via akihabaranews]

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Die 24 Stunden von Le Mans - Evolta schafft ganze 23,726 Kilometer



Eigentlich sind Rennen ja etwas, was mit Geschwindigkeit zu tun hat, selbst so Langzeitrennen wie die 24 Stunden von Le Mans. Aber in diesem Fall ging es mehr ums Durchhalten als solches und so hat der Minibot Evolta von Tomotaka Takahashi in den 24 Stunden auf der Originalstrecke gerade mal 23,726 Kilometer hinter sich gebracht, obwohl er nicht eine Pause machte und dabei mit nur zwei AA Batterien von Sponsor Panasonic auskam. Eine 500 Meter hohe Steilwand im Grand Canyon hat er übrigens auch schon bezwungen, wofür er aber nur sechs Stunden und 45 Minuten brauchte. Video vom rasanten Geschehen (glücklicherweise ein Zusammenschnitt) nach dem Break...

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