Der irische Farmer Declan Brennan nutzt von Zeit zu Zeit eine Drohne als Schäferhund, um seine Schafherde von Weide zu Weide zu treiben - wenn das Wetter den Einsatz des Quadcopters Q500 von Yuneec zulässt. Das Filmchen, das die Tauglichkeit der Drohne für diesen Job beweisen soll, ist auf den ersten Blick schon recht überzeugend, aber ob die Tiere auf Dauer den Respekt vor dem fliegenden Gadget behalten, bleibt wohl abzuwarten. Video nach dem Break.

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Am 12. April startet ja die fünfte Staffel Game of Thrones als global synchronisiertes TV-Ereignis, womit in den nächsten zwei Wochen erfahrungsgemäß mit jeder Menge Teaser-Geschichten zu rechnen ist, die mehr oder weniger stilvoll ausfallen, wobei bereits erste Tiefpunkte zu vermerken sind. Die Schlumpf-Parodie Game of Smurfs erinnert derweil daran, das Theater nicht allzu ernst zu nehmen: Video nach dem Break.

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LG hat für den 28. April zu einer Präsentation geladen und man kann wohl mit größter Sicherheit davon ausgehen, dass dann das neue Flaggschiff-Smartphone G4 gezeigt wird - die Terminwahl wurde ja bereits im Februar kolportiert, demnach hat LG bewusst ein Datum mit möglichst großem Abstand zu Konkurrenzveranstaltungen gewählt. Die Gerüchteküche zum G4 sagt derweil, dass wir ein kurviges Gerät mit leicht gebogenem Display erwarten dürfen, das eine Snapdragon 810-CPU unter der Haube hat - Abwarten.

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Von 1997 bis 2001 hat Sony in den USA das Magazin PlayStation Underground publiziert - und zwar im heute unvorstellbaren Format proprietärer CD-ROMs, die sich auf der ersten und zweiten Playstation abspielen ließen und neben Videos mit Interviews und ähnlichem Material auch Game-Demos beinhalteten. Jetzt hat Sony das Magazin zeitgemäß als YouTube-Kanal wiederbelebt, zunächst soll es alle zwei Wochen eine neue Folge geben, perspektivisch soll es wöchentlich erscheinen. In der ersten Folge des neuen PlayStation Underground geht es dann passenderweise um das Remake des PS2-Klassikers Amplitude von Harmonix: Video nach dem Break.

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Microsoft hat eine Vorabversion seines kommenden neuen Betriebssystems veröffentlicht, die unter anderem den Internet-Explorer-Nachfolger Project Spartan beinhaltet, womit es der Windows 10 Technical Preview Build 10049 ermöglicht, den neuen - derzeit noch namenlosen - Browser auszuprobieren, auch wenn die Software natürlich noch mit einigen Ecken und Kanten kommt. Video nach dem Break.

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Endlich gibt's ein Video von einem Easy-Cheese-3D-Drucker! Noch ein Wochenende, das dem triumphalen Scheitern gewidmet war, unterschreibt der 3D-Käsedrucker Andrew Maxwell-Parish sein tolles Video. Zu sehen: Eine Easy-Cheese-Sprühdose und ein Plotterarm und viel verschmierten 3D-Käse.
Ob Maxwell-Parish damit mit NASAs Pizza-Drucker konkurrieren kann?

Video nach dem Break.

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Habt Ihr Euch auch schon nicht gefragt, warum es in der FFXV-Demo nur männlich aussehende Figuren zum Spielen gibt? Im Interview mit Gamespot hat FFXV-Chef Hajime Tabata jetzt Klartext gesprochen. Und mal ehrlich, Herr Tabata: sexistische Rollenklischees in Anime-Rollenspielen hin oder her, diese Begründung stinkt.

Volltext:

Mal ehrlich, eine rein männliche Gruppe fühlt sich beinahe zugänglicher an für Spieler. Schon die Anwesenheit einer Frau in der Gruppe würde das Verhalten [der vier Jungs] ändern, so dass sie anders auftreten würden. Um also das natürlichste Gefühl zu vermitteln, um sie ehrlich und offen erscheinen zu lassen, war es sinnig, dass alle das gleiche Gender hatten.
Die Welt könnte bereit sein für eine Enthüllung, was Jungs tun, wenn Mädchen nicht zugegen sind, wenn sie aus ihrem Zelt kommen, ganz pikobello. Das war die Idee dahinter... wir glauben, dass sowohl männliche als auch weibliche Spieler eine gewisse Verbindung und Nähe mit den vier Charakteren spüren werden. [Interview bei Gamespot]

Mal schauen, ob es im fertigen Spiel noch weiblich auftretende Charaktere geben wird, oder ob man gar - oh Schreck - vielleicht selbst beeinflussen kann, wie eine Figur nach Außen wirkt, ohne, dass es einem strikt vorgegeben wird?

Und ja, es wird auch nicht besser eine Vier-Jungs-Geschichte mit so naiven Begründungen zu erklären, wenn man in der Vergangenheit ähnlich naiv-sexistische Frauen-Geschichten erzählte. Wichtig ist nicht, was man darstellt, sondern was man wem präsentieren will.

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Noch heute Nacht wird die Streaming-Landschaft in Deutschland um einen Anbieter reicher. Tidal, bis heute nur in den USA, Kanada und Großbritannien verfügbar, startet. Was ein paar Rätsel aufgibt. Denn das Unternehmen, das vor kurzer Zeit von Jay Z gekauft wurde, ist in Deutschland bereits am Markt: mit WiMP. Zwar setzt Tidal ausschließlich auf das Streaming von hochaufgelösten Files. Genau die bekommt man bei WiMP jedoch auch schon. Die europäische Marke hat jedoch auch "reguläre" Files am Start. Bei Tidal gibt es neben der Musik auch noch Videos in HD und ein großes Angebot von speziell kuratierten Playlists.

Wie sich Tidal von der hauseigenen Konkurrenz abgrenzen will und wie die Preisstruktur aussieht, erfahren wir in ein paar Stunden. Besitzer einer Multiroom-Anlage von Sonos können sich jedoch schon jetzt freuen: Das System ist von Anfang an in Tidal integriert.

Tidal bietet aktuell rund 25 Millionen Musikstücke und rund 750.000 Videos.

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Native Instruments hat während der Winter Music Conference in Miami nicht nur einen neuen Traktor-Controller angeteast, sondern auch ein neues Audio-Format vorgestellt: Stems. DJs können zukünftig noch individueller mit Musikstücken arbeiten.

Die Idee hinter Stems ist einfach erklärt. Ab dem Sommer 2015 können DJs nicht nur traditionelle Tracks in Traktor nutzen, sondern bekommen Zugriff auf bis zu vier Einzelspuren aus den Musikstücken. Diese Spuren (Bassline, Drums, Melodien etc.) können unabhängig voneinander in Traktor bearbeitet, mit Effekten versehen und gemixt werden. Praktischer Aspekt dabei: Die Datei ist ein traditionelles .mp4, dass sich auf Wunsch "als Ganzes" verwenden lässt. Über eine kostenlose Software können Musiker und Labels jedoch die Einzelspuren bestimmen, die den DJs dann zur Verfügung stehen.

Um diese zu nutzen, braucht man Traktor, zumindest zunächst. Denn Native Instruments stellt das gesamte Stems-Projekt kostenlos zur Verfügung und will auch den Quell-Code zur lizenzfreien Verwendung veröffentlichen. So sollen auch andere Anbieter die Technologie in ihre Produkte integrieren können.

Musiker und Labels sind selbst für den verkauf der neuen Files zuständig. Erste Vertriebspartner sind Beatport und Juno, zahlreiche Labels, darunter Monkeytown, die Plattenfirma von Modeselektor, haben bereits Interesse bekundet. Stems soll im Juni 2015 an den Start gehen.

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Ne Wumme zu viel, ne Gameboy-Kamera noch in der Schublade und den Gameboy-Minidrucker noch dazu. Hm, mach ma halt mit ein bisschen Arduino-Bastelei Kunst draus.

Ein Video von Dmitri Morozow zeigt nach dem Break, wie die "GBG-8 Instant Photo Gun" funktioniert.

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