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Müll von der dunklen Seite der Macht: Mac Pro entwickelt Memequalitäten



Keine Frage, der neue Mac Pro inspiriert. Auch wenn er ständig mit irgendwelchen Mülleimern verwechselt wird, scheint die Liebe im Internet zu dem Design ungebrochen. Die häufigste Mutmaßung: es muss irgend etwas mit der dunklen Seite der Macht zu tun haben. Aber natürlich taugt er auch für alle Belange rings um die Zubereitung edler Nahrungsquellen. Und ja, falls jemand fragt, ein Tumblr dazu ist natürlich längst da.

Hands-On mit dem Smartisan OS für Galaxy SIII (Video)



Das chinesische Betriebssystem Smartisan hatte versprochen eine Version noch diesen Monat zu liefern, und tatsächlich, eine erste Alpha-Version des Systems ist jetzt erhältlich. Alpha wohlgemerkt und nur für die internationale Variante des Samsung Galaxy SIII. Wir sind uns allerdings immer noch nicht sicher, ob einem die vielen Start-Panels irgend etwas anderes als mehr Verwirrung bringen. Das etwas überdrehte Video der Alpha nach dem Break (auf Chinesisch), scheint sich aber daran ebenso zu erfreuen wie an dem übersichtlichen Grid-Layout.

NVIDIA zeigt GRID Streaming für OUYA (Video)



Auf der E3 hat NVIDIA gezeigt, wie das Streaming via GRID auf eine OUYA funktioniert. Und ja, mit dem Tegra 3 scheint es da keine Probleme zu geben. Borderlands 2 jedenfalls schien ohne Probleme - wie man im Video nach dem Break sehen kann - zu laufen. Bislang ist allerdings noch nicht klar wann der Zugriff der OUYA auf GRID offiziell wird.


ASUS: Neues Nexus 7 im Juli mit mehr Spezifikationen



Laut FCC gibt es ein neues Nexus 7 Tablet von ASUS. Das bislang als Nachfolger vermutete Modell K009 wird dort mit dem Nexus Namen genannt. Mit einem Snapdragon S4 Pro ausgestattet (statt Tegra 3) ist die größte Neuerung vermutlich aber eine Rückseitenkamera mit 5 Megapixeln. Der Akkus soll ein klein wenig kleiner sein und über den Bildschirm weiss man immer noch nichts. Genau hier spekulieren natürlich alle auf HD statt 1280x800. Jelly Bean 4.3 jedenfalls ist dem Tablet sicher. Aus anderen Berichten geht hervor, dass der Preis nicht nach unten gedrückt werden soll, sondern nach wie vor im Bereich von 200-250 Dollar bleibt.

Wirtschaftsministerium will Netzneutralität: Drosselkom per Verordnung abschaffen



Es scheint so als hätte das Wirtschaftsministerium unter Philipp Rösler - so berichtet der Spiegel in seiner kommenden Ausgabe - beschlossen, die Netzneutralität über eine Verordnung doch noch zu garantieren. In den 9 Seiten, die die Telekom bislang noch nicht gesehen hat, heisst es u.a. "dass Netzbetreiber eigene Inhalte oder Anwendungen von bestimmten Drittanbietern (gegen Entgelt) grundsätzlich nicht bevorzugt übermitteln" dürfen, womit auch Angebote wie Entertain und Spotify gemeint sein sollen. Die EU hatte ja auch neulich noch gefordert, dass Netzneutralität endlich Einzug in die Gesetze der Mitgliedsstaaten finden sollte. Ob die Pläne der Telekom, Internet nach einem verbrauchten Volumen auf mittlerweile 2MBit/s Downstream zu drosseln, so verhindert werden können, ist allerdings immer noch fraglich.

Forbes: Google Glass kostet in der Herstellung 200 Dollar


Vor ein paar Tagen dokumentierten Bastler der Webseite Catwig die Zerlegung von Google Glass in Wort und Bild. Dieses detaillierte Teardown diente nun dem Wirtschaftsmagazin Forbes zur Analyse des Preises, den Google im kommenden Jahr bei der Markteinführung der Datenbrille verlangen könnte. Wie Forbes vorrechnet, dürfte Google Glass dann zwischen 200 und 500 Dollar kosten, also sehr viel weniger als das Entwicklerexemplar, für welches Google derzeit happige 1500 Dollar verlangt. Gestützt auf Angaben von iSuppli für Smartphones, schätzt Forbes, dass die Herstellungskosten wegen der einfachen Bauteile wie beim iPhone oder einem low-end Galaxy S4 bei höchstens 200 Dollar liegen, so dass Google mit einem Preis von 299 Dollar immer noch einen deutlichen Gewinn machen würde.

Software MACH: Gesprächs-Coach hilft bei sozialen Phobien und wappnet für wichtige Dates (Video)


Wie bereitet man sich auf eine Bewerbung oder ein Rendezvous vor? Vielleicht schon bald mit diesem etwas steif wirkenden Computer-Coach aus dem MIT Media Lab. Er kann Menschen mit Schwächen in der sozialen Kommunikation trainieren, lässt einen aber auch gezielt schwierige Gesprächssituationen einüben. Sogar beim Erlernen vom Sprachen soll der sogenannte MACH (My Automated Conversation coacH) nützlich sein, wie es im Video nach dem Break heißt (aber leider nicht gezeigt wird). Wie M. Ehsan Hoque, Leiter des Forschungsprojekts, betont, muss es kein Nachteil sein, dass der Coach hier kein Mensch ist, denn "es ist einfacher, eine Software die brutale Wahrheit aussprechen zu lassen". Diese Software, das Herzstück von MACH, ist ein komplexes System von Gesichts- und Spracherkennungs-Algorithmen, welches sowohl Schwankungen in der Stimme als auch Mund-, Kopf-, und Augenbewegungen registriert. Und weil keine spezielle Hardware benötigt wird, könnte MACH irgendwann auch zuhause auf einem gewöhnlichen Laptop mit Webcam und Mikrofon zum Einsatz kommen.

[Via Far East Gizmos]

Acer: Kein Windows-Smartphone dieses Jahr, Microsoft muss Gas geben


Acer will 2013 kein Windows-Smartphone rausbringen. Das erklärte Allen Burnes, verantwortlich für Acers Telefon-Sparte, in einem Interview mit Pocket-lint. Acer möge Windows Phone 8 zwar, Android sei in diesem Jahr aber die sicherere Wette. "Uns geht es wie vielen in der Industrie: Microsoft, wir können nicht eure Marke für euch aufbauen", sagt Burnes. Acer erwarte von Microsoft mehr Werbung für sein OS. Wenn die Nachfrage dann steige, werde man zu Windows Phone 8 zurückkehren, schließlich sei es ein gutes Betriebssystem.

Erdbeeren und Putzroboter: Sharps neue Geschäftsideen (Video)


Sharp kämpft mit den roten Zahlen, frische Ideen müssen her. Wie das japanische Unternehmen PC World gegenüber eingestanden hat, muss es sich über das TV-Kerngeschäft hinaus neue Felder erschließen. Zum Beispiel Erdbeerfelder: Sharp züchtet mit der hauseigenen Lichttechnik in seiner Forschungsabteilung mittlerweile auch Früchte, und die jedenfalls wuchern trotz des trostlosen Hintergrunds schon mal ganz prächtig. Außerdem wird in Nara fleißig an der Perfektionierung von professionellen, programmierbaren Putzrobotern gewerkelt, und Sharp hat einen Bildschirm entwickelt, der ausgeschaltet zum Spiegel wird. Das und mehr im Video nach dem Break.

Dell-Tablet vs. iPad: Siri kommentiert Microsoft-Werbevideo


Microsoft setzt einmal mehr auf vergleichende Werbung. Dabei hagelte es vor kurzem für eine Tablet-Vergleichseite des Unternehmens Kritik, weil Apple- und Windows-Gerät - wie hier zu sehen ist - zuerst nicht im richtigen Größenverhältnis zueinander abgebildet waren. Trotzdem tritt jetzt erneut ein Windows 8-Tablet gegen das iPad an, für das sich Apples Sprachassistentin Siri höchstpersönlich immer wieder entschuldigen muss, während das Dell-Gerät glänzen darf, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via MacRumors]

Neue Fotos: Nokia EOS mit 41 Megapixel-Kamera


Auf Sina Weibo sind Fotos des neuen Nokia EOS - Vorstellungstermin vermutlich am 11. Juli - aufgetaucht, auf welchen die Anzahl der Megapixel nicht mehr durch ein "XX" ersetzt ist. Auf dem Kamera-Cover des Windows-Phones prangt stattdessen nun die Aufschrift "41 MEGA PIXEL" - die gleiche Auflösung wie sie auch das 808 Pure View bietet. Die Metallhülle und einige Details unterscheiden sich zwar von früheren Leaks, unsere US-Kollegen halten den Bildlieferanten aber für vertrauenswürdig und vermuten, dass es sich hier um ein frühes Testgerät oder eine Metall-Ausgabe des Plastik-EOS handelt. Weitere Fotos sollen angeblich in den nächsten Tagen folgen.

Kaffeekränzchen mit Facebook am 20. Juni


Ein "kleines Team" arbeitet an einer "großen Idee", dabei entsteht ein "neues Produkt", und die Einladung zum Launch wird mit der guten alten Post verschickt. Letzteres ist ziemlich ungewöhnlich, aber schlauer sind wir deswegen nicht. Sicher ist nur: Facebook wird am kommenden Donnerstag den 20. Juni irgendetwas aus dem Hut zaubern, dazu gibt's Kaffee, und bis dahin heißt es Abwarten und Tee trinken.

Microsoft Office Mobile für iOS ist da (Hands-On)


Microsoft hat ohne großes Trara eine App der weitverbreiteten Bürosoftware Office für das iOS-Betriebssystem veröffentlicht. In den USA ist die App ab sofort verfügbar, in Deutschland und weiteren 135 Ländern wird sie ab dem 18. Juni erhältlich sein. Allerdings kann Office Mobile nur nutzen - und kostenlos aus dem App Store von Apple herunterladen - wer ein Abonnement für Office 365 besitzt. Optimiert ist die App bisher nur für die kleineren Bildschirme von iPhone und iPod touch, sie läuft aber auch auf einigen iPad-Versionen. Video nach dem Break, tonnenweise Fotos unten in der Galerie.

Project Loon: Google stellt ballongestützten Internetzugang vor (Videos)


Kein Witz: Google erprobt Internetverbindungen per Heißluftballon. Mit einem Ring von Ballons, die in doppelter Flughöhe kommerzieller Transportflugzeuge den Erdball umrunden, will Google X auch abgelegenen Gegenden Zugang zum Internet ermöglichen. Eigentlich ist die fürs Experimentelle zuständige X-Abteilung des Tech-Giganten für ihre Geheimniskrämerei bekannt. Der Start von dreißig Ballons, wie diese Woche in Neuseeland geschehen, lässt sich aber schwerlich verbergen, zudem benötigt Google nach eigener Aussage Hilfe, um in mehreren Ländern auf derselben geografischen Breite wie Neuseeland Pilotsysteme zu errichten. Mehr zum "Project Loon" getauften Unterfangen erfahrt ihr in den beiden Videos nach dem Break.

Hunched Over Laptop Syndrome: Unterwegsarbeit produziert Zeitgeistschmerzen


In unserer schnelllebigen, hektischen Zeit kann man ja nie genug unterwegs sein und dabei nie genug nebenher wegarbeiten, da trifft es sich gut, dass britische Wissenschaftler jetzt ein passendes Syndrom ausgeheckt haben, denn Syndrome kann man heutzutage ebenfalls nie genug haben - Vorhang auf fürs Hunched Over Laptop Syndrome, kurz: HOLS. Dieses Laptop-Beuge-Syndrom geht mit schweren Verspanungen und Rückenschmerzen einher und ist angeblich schwerstens auf dem Vormarsch, jedenfalls sollen insgesamt nur 10 Prozent aller Briten darunter leiden, aber satte Zweidrittel in der Altersgruppe von 18 bis 24. Abhilfe verspricht dann natürlich noch viel mehr Technik. [Foto: cc by nicolasnova]


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