Viel ist noch nicht bekannt über die kommende Smartwatch von Huawei, aber sie ist rund, hat eine Batterielaufzeit von vier Tagen und soll wasserresistent sein. Das ist allerdings nicht die kommende Android-Smartwatch, und der Name unter dem sie auf Twitter geteast wurde, deutet auch eher auf eine Art Fitnessband mit Uhrfunktionen hin. Honor Band Zero. Zero wohl, weil es keinerlei Tasten gibt. Nur den Touchscreen. Und groß ist der auch nicht. Ein Vergleich mit der Moto 360 erscheint uns da weit hergeholt.

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Es ist soweit. Uber gesteht ein, dass es keinen Sinn mehr macht, UberPOP nach all den Aktionen in der letzten Zeit (Attacken auf Autos, Brände, Steinwürfe, wie im Video nach dem Break etc.) noch weiter zu führen. Der CEO Thibaut Simphal, selber angeklagt wegen führen eines illegalen Taxi-Services hat ausdrücklich auf die Gewalt verwiesen. Ende September soll es zu einer gerichtlichen Entscheidung kommen, ob die Sperrung von UberPOP in Frankreich legal war.

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Bei Googles Ingress AR-Spiel sind diverse Orte aufgetaucht, die dort wirklich nicht hätten sein sollen. Auschwitz, Dachau, Sachsenhausen. Absolut keine Plätze, an denen man Augmented-Reality-Spielchen machen sollte. Die Orte wurden von Usern hinzugefügt und Google hat sich jetzt offiziell entschuldigt, dass dies geschehen konnte. Wenn man User mit der Welt spielen lässt, kommen solche Dinge, wie man bei den diversen Maps-Problemen auch sehen konnte, leider vor. Und da sprechen Slogans wie "Labor Omnia Vincit" (Arbeit besiegt alles) nun mal sehr schnell die Falschen an und "The world around you is not what it seems" trifft eben nicht zu.

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Alle elektronischen Geräte die irgendwie Daten übertragen in den USA müssen bei der Federal Communications Commission (FCC) zugelassen werden. Kein Wunder, dass man gerne in den etwas undurchdringlichen Archiven auf der Suche nach neuen Geräten stöbert. Droid Life hat da jetzt etwas aufgespürt, das eigentlich nur eine neue Google Glass Version sein kann. 802.11 a/b/g/n/ac WiFi, Bluetooth LE und Batterie und nicht zuletzt der Codename A4R-GG1. Wir warten ja schon eine Weile auf einen Nachfolger des erstaunlich gefloppten Geräts, das zuerst so viel Wirbel machte. Vermutlich dürfte die Testphase der neuen Brillen bald anfangen und dann wissen wir mehr.

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Die Kreditkarten-Firma MasterCard arbeitet an einer neuen Möglichkeit zur Kundenverifizierung. In Zukunft sollen Bezahlungen per Selfie ermöglicht werden. Einfach Gesicht in die Smartphone-Kamera gehalten, Biometrie gescannt und schon ist das Geld vom Konto abgebucht. In einem Interview mit CNN erklärt Ajay Bhalla, Chief Product Security Officer der Firma: "Diese neue Generation, die total auf Selfies steht. Ich denke, sie finden das cool. Die werden das mit offenen Armen empfangen." Aber nicht nur mit Selfie sollen Käufe betätigt werden können. Auch die Verfizierung durch Fingerabdrücke soll integriert werden. Im Herbst soll ein Testlauf mit 500 Menschen gestartet werden. Läuft da alles gut, dürfte ein offizieller Rollout nur noch eine Frage der Zeit sein.

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Wie der Wall Street Journal berichtet, arbeitet das Digitaluhren-Traditionshaus Casio aus Japan an einer Smartwatch. In letzter Zeit ist die Firma ein bisschen aus dem Aufmerksamkeitsfokus gerückt, konnte aber wenigstens zahlreiche Handgelenke von modischen Großstädtern mit ihren Retro-Modellen schmücken. Nun also der Versuch des Sprungs in die Jetztzeit. Mit der Uhr "soll ein neues Level der Perfektion" erreicht werden. Casio arbeitet wohl schon Jahre an dem Projekt. Im März 2016 wird die Smartwatch für den japanischen Markt erwartet, vor allem kann man gespannt sein, wie Casio die firmeneigene Designgeschichte (G-Shock etc.) in dem Gerät fortführen wird.

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Vor einigen Wochen gab es erste Gerüchte, dass BlackBerry ein Smartphone mit Android herausbringen würde. Nun berichtet auch EV Leaks, dass demnächst von den Kanadiern das Venice erscheinen wird. Ein Slider mit 5,4 Zoll-Display, 18 MP-Kamera, 1,8 GHz Hexa Core-CPU und eben Android als Betriebssystem. In den USA sollen At&T-Kunden als erstes das Gerät erwerben können. Bei dem Bild oben handelt es sich jedoch wohl um ein Mockup. Könnte aber die Richtung vorgeben, wie das Telefon am Ende aussehen könnte.

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Der Cognac-Hersteller Remy Martin setzt viel auf Authentizität. Denn wer viel Geld für Schnaps ausgibt, der soll auch nur das Beste bekommen. Das sagen ja aber viele, die im Premiumsegment unterwegs sind. Der Cognac von Remy Martin ist auch in der wachsenden Mittel- unn Oberschicht in China beliebt und dort kursieren, wie in anderen Produktsegmenten auch, Fälschungen am Markt. Dazu hat Remy Martin nun die "Connected Bottle" entwickelt. Eine Flasche mit NFC-Chip, um sicherzustellen, dass es sich um keine Pansche handelt. Dazu braucht man eine passende App. Klar. Auch kann man erkennen, ob die Flasche schon geöffnet wurde oder nicht. Sieht so die neue Form der Kundenbindung aus? Seht ein Video dazu nach dem Break.

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Es ist ein Hin und Her wie beim Fußballtransferkarussell. Machten erst kürzlich die australischen Rocker von AC/DC ihre Alben für Streamingdienste verfügbar, zieht ein anderer Star seine Musik Taylor-Swift-mäßig wieder zurück. Oder zumindest teilweise. Fans des großen Prince werden feststellen, dass seine Alben nicht mehr auf Spotify, Rdio und Deezer verfügbar sind. Jene, die seine Musik streamen möchten, müssen entweder auf Tidal oder Google Music All Access umsteigen. Auch auf Apple Music gibt es vorerst keine Alben von Prince zu hören. Der scheint die Tantieme-Politik ebenfalls kritisch zu sehen. In einem Tweet erklärte er kürzlich, dass "Streaming, den Labels die Möglichkeit gibt, doppelt so viel Geld an sich auszuzahlen, den Künstlern aber umso weniger."

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Ja, es gibt BlueStacks noch. Wir hatten vor Ewigkeiten von ihnen gehört, und für Windows läuft es ja auch schon lange, aber jetzt kommt endlich eine nutzbare Version für den Mac nach dem etwas schief gelaufenen Alpha in 2012. Trackpad, Mouse und Retina-Displays werden im Emulator ebenso unterstützt wie die Kamera und das Mikrofon und man kann sogar direkt auf den Play Store zugreifen. So ganz sicher, welche Apps man nun auch auf dem Rechner haben möchte, sind wir uns nicht, aber ein paar Spiele werden sich schon finden, die Spass machen, allerdings muss man sich mit einer amerikanischen Tastatur zurecht finden. Und es kostet ja auch nichts.

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