Was geht eigentlich in der Sporthalle des Wilhelm-Lückert-Gymnasiums im hessischen Büdingen während der Sommerferien vor sich? Und was ist wohl der unspektakulärste, am langweiligsten anzuschauende Dominoeffekt-Weltrekord? Sollten auch euch diese Fragen schon seit Wochen unter den Nägeln brennen, hier ist die Antwort auf beide: 2.000 winzige Dominosteinchen werden in mühsamster Fummelarbeit auf einer langweiligen Pressholzplatte aufgebaut und fallen in einer Kettenreaktion um, die nicht der Rede wert ist. Mehr zum fesselnden Thema: Mini-Dominosteine sind standardisiert und 80 mal kleiner als reguläre Dominosteine, die hin und wieder wirklich spektakulär umfallen. Video nach dem Break.

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Ob Amazon oder die Deutsche Post: wenn es ums Ausliefern von Paketen geht, soll die Zukunft emsigen Botendrohnen zu gehören. Bis es so weit ist, sind allerdings noch einige Hürden zu meistern und das nicht nur in Sachen Fluggenehmigungen, sondern auch technisch, wobei nicht zuletzt die Reichweite aktueller Systeme der Vision im Weg steht. Diesem Problem haben sich jetzt findige belgische Studenten an der Universität Leuven angenommen und ihre Lösung auch gleich als Prototyp gebaut: Eine Drohne, die wie ein Quadcopter senkrecht startet und landet, aber in sehr viel effizienterer Flugzeugmanier größere Strecken zurücklegt. Der Flieger namens VertiKUL soll so bereits eine Nutzlast von einem Kilogramm 30 Kilometer weit transportieren können, was auf jeden Fall vielversprechend klingt. Video nach dem Break.

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Seit letzter Woche schüren Pizza Hut und Paramount Pictures Erwartungen zur Comic Con: Ein lebensgroßer Pizza Thrower wurde angekündigt, das berühmt-berüchtigt-bescheuerte Waffensystem aus dem Teenage Mutant Ninja Turtles Universum. Nun wurde das von der Spezialeffekt-Firma Syyn Labs gebaute Gefährt auf der Messe vorgeführte und enttäuscht dabei gründlich: die Geschosse werden einzeln angereicht und auf Schießbudenfiguren gefeuert, wo mindestens ein integrierter Steinofen und Nerd-Fütterung á la Jackass zu erwarten waren: Pfff. Video nach dem Break.

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Das Projekt Drone Selfies erinnert natürlich erst einmal an die bezaubernden Street-View-Selfies, aber die Hoffnung, dass es sich um Fotofundstücke handelt, auf denen sich Drohnen zufällig selbst geknipst haben, erfüllt sich leider nicht. Statt dessen liefert die Künstlergruppe IOCOSE verspielte Fantasien zur Freizeitgestaltung von Drohnen, die von der Frage ausgehen, was Überwachungs/Killerdrohnen wohl treiben würden, wenn der Anti-Terror-Krieg ausgekämpft wäre? Dazu haben IOCOSE die Selfie-Fotoserie und ein Video ausbaldowert, letzteres zeigt das 100-Meterlauf-Training einer pensionierten Drohne mit der Trainings-App Nike+. Video nach dem Break. [Fotos: IOCOSE/matteo cattaruzzi]

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Anlässlich der Comic Con 2014 zeigt der TV-Sender Adult Swim einen Teaser seiner kommenden Animationsserie Mike Tyson Mysteries, die im Herbst startet und Wahnwitz á la Scooby-Doo in einer erwachsenen Acid-Version zelebriert: Tyson und seine durch und durch merkwürdige Gang (der Gentleman-Geist Marquis Queensberry, Tysons koreanische Adoptivtochter und eine Taube mit menschlicher Vergangenheit) erkunden in den halbstündige Folgen übersinnliche Phänomenen und führen zotige Dialoge. Video nach dem Break.

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Bei dieser Meldung der NASA kommt glatt ein Hauch Kalter Weltraumkrieg auf, auch wenn es sich vielleicht (hoffentlich) nur um eine Space-Nerd-Schrulle á la Matt Kowalski handelt. Die US-Weltraumagentur meldet jedenfalls, dass ihr Mars Rover Opportunity, der seit 2004 auf dem Mars unterwegs ist (obwohl sein Einsatz ursprünglich nur 90 Tage dauern sollte), den extraterrestrischen Langstreckenrekord des Sowjet-Mondmobils Lunochod 2 geknackt hat: Opportunity hat nämlich inzwischen 40,4 km zurückgelegt und damit die 39 km, die Lunochod 2 1973 vorgelegt hatte, übertroffen. [Bild: NASA/JPL-Caltech/MSSS/NMMNHS]

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Der Roboterpackesel AlphaDog der Google-Tochtr Boston Dynamics war nicht das einzige autonome Vehikel, das neulich von den US Marines im Manöver getestet wurde: Auch ein selbstfahrender Jeep wurde in Hawaii durchs Gelände geschickt. Dabei handelte es sich um ein leichtes, für den Lufttransport geeignetes Modell, das Internally Transportable Vehicle (ITV), das mittels Ground Unmanned Support Surrogate System (GUSS) von TORC Robotics zum wahlweise autonomen/fernsteuerbaren Fahrzeug aufgerüstet worden war. Irgendwann sollen solche autonomen Jeeps Ausrüstung oder Verwundete mit rund 13 km/h auf einer selbstständig gewählten Route transportieren können, so die Entwicklungsvorgabe des US-Militärs, wann das soweit sein könnte, steht aber noch in den Sternen. Video nach dem Break.

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Erst letzte Woche hat Samsung seinem gebogenen TV-Flaggschiff ein ansehnliches US-Preisschild verpasst (120.000 Dollar sollen es sein), jetzt bringt LG sein Pendant mit den gleichen Basisparametern in Korea in die Läden: gebogener Screen, 105 Zoll Diagonale, 4K (5.120 x 2.160 Pixel). Beim Preis bleibt das Modell 105UC9 umgerechnet zwar leicht hinter der Konkurrenz (120 Millionen Won = 117.000 Dollar), aber deutlich über der bei der CES angekündigten Hausnummer von 70.000 Dollar.

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Wenn der Screenshot dieser chinesischen Webseite Wahrheitsgehalt haben sollte, dann plant Apple relativ bald, eine aufgebrezelte MacBook Pro-Reihe zu veröffentlichen. Die 15-Zoll-Modelle mit Retina Display könnten dann mit schnelleren Haswell-Prozessoren und 16 GB RAM als Standard kommen. Die erste Konfiguration würde dann mit Intel Core i7 2,2 Ghz statt 2,0 GHz kommen, die zweite mit 2,5 GHz statt 2,3 und die Highend-Version würde dann mit 2,8 GHz i7, 16 BG RAM, 1 TB Flash-Speicher und Intels Iris Pro Graphic so wie einer NVIDIA GeForce GT750M-Grafikkarte erscheinen. Eine amtliche Maschine, voraussichtlich aber auch mit einem amtlichen Preis (23.699 Yuan/ca. 2.847 Euro).

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Apple ist weiter fleißig auf Firmen-Shopping-Tour. Wie die Webseite Re/Code berichtet soll Cupertino die Radio-App Swell für rund 30 Mio. Dollar übernehmen. Es handelt sich dabei um eine Art Pandora für gesprochenes Radio. In der App werden Podcasts und Radioshows in einen personalisierten Stream übertragen. Nach dem 3 Mrd.-Dollar Deal mit Beats ist Swell wohl eher als Impulskauf zu subsumieren, zeigt aber weiterhin Apples Bemühungen im Bereich Audio. Offiziell wurde die Übernahme aber noch nicht bestätigt.

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