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AOL Tech

Drohnen-Schwarm gibt als fliegende Orchester ein Ständchen (Video)


Die Firma KMel Robotics hat putziges Marketingfilmchen produziert, das die Fähigkeiten der hauseigenen Quadrocopter demonstrieren soll, wozu ein Drohnenschwarm als fliegendes Orchester zwischen verschiedenen, sorgfältig präparierten Instrumenten-Setups hin- und herflitzt, um hier eine Trommel anzuschlagen und dort eine Taste zu drücken. Putzig. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

Brutalo-Taschenlampe mit 4100 Lumen ist das reinste Feuerzeug (Video)


Wicked Lasers haben eine Taschenlampe vorgestellt, die mit 4100 Lumen so gemeingefährlich hell leuchtet, dass sie als Feuerzeug verwendet werden kann, im Produktvideo gehen jedenfalls Pappteller und Plastikbecher ziemlich prompt in Flammen auf. In dem Flashtorch getauften Gerät brennt eine Halogenlampe, die 2000 Betriebsstunden durchhalten soll und ihre Energie von einem 18650-mAh-Akku bezieht, der bei maximaler Leistung nach 10 Minuten leergesaugt ist. Flashtorch ist den USA für rund 200 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

[via slashgear]

OS X-Betas jetzt für alle


Apple erweitert den Betatest von zukünftigen OS X-Versionen ab sofort auch ausserhalb des erlauchten Entwicklerkreises. Wer will kann sich jetzt hier registrieren und die aktuelle Beta runterladen. Vorraussetzung ist ein recht weitgehendes NDA, das nicht nur das Bloggen über die Beta und die Erstellung von Screenshots, sondern schon das schlichte Zeigen verbietet. Die Beta lässt sich dann über ein Beta Access Utility direkt als Update aus dem Mac App Store beziehen, Apple empfiehlt allerdings ein vorhergehendes Backup.

SuperShoes weisen den Weg durchs Fußsohlenkitzeln (Video)


Die intuitive Navigation mittels Vibrationselementen am Gürtel oder Schienenbein ist als Konzept schon ein alter Hut, konnte sich aber nie als Produkt durchsetzen. Was vielleicht an der Klobigkeit der bisherigen Lösungen lag, jedenfalls meint das Dhairya Dand vom MIT Lab, der das wegweisende Prinzip noch einmal geschrumpft und in Schuhe integriert hat, die dadurch zu SuperShoes werden. In den Übertretern stecken dazu jeweils drei Vibrationselemente, die neben dem Weg auch Terminerinnerungen (Doppelkitzler an beiden großen Onkeln) und ähnliches signalisieren könnten. Sowohl der Prototyp als auch die passende App machen schon einen recht ausgereiften Eindruck, trotzdem hat Dand soweit leider nicht vor, die SuperShoes zu vermarkten - Schade aber toll. Video nach dem Break.

Galerie: SuperShoes



[via gizmag]

Tether: Plaid-Track in grafischer Browser-Anwendung remixen


Keine Ahnung, wie dieses Browser-Spielzeug genau funktioniert, aber es ist toll: Tether ist ein Track von Plaid (Warp Records), den man durchs Greifen/Klicken grafischer Elemente in einer gleichnamigen Browser-Anwendung manipulieren bzw. remixen kann. Verantwortlich für den ästhetischen Spaß ist jonobr1 aka Jono Brandel, dessen interaktives Browser-Spielchen Patatap uns erst neulich einige Kurzweil beschert hatte. Tether sollte man am besten mit Chrome öffnen, außerdem scheint es sich zu empfehlen, während des Ladevorgangs nicht hektisch loszuklicken.

[via nerdcore]

Update: iOS 7.1.1 bringt Sicherheitsfixes, kleinere Verbesserungen bei TouchID

Apple hat mit dem Update auf iOS 7.1.1 für iPhone, iPad und iPod diverse Sicherheitslücken gestopft und die Touch ID-Fingerabdruckerkennung verbessert. Falls ihr euch aktuell über eine träge Tastatur ärgert: Auch dieses Problem soll gefixt worden sein, ebenso wie Probleme mit Bluetooth-Tastaturen. Das Update gibts wie immer als OTA-Update oder via iTunes.

Apple fixt Heartbleed-Bug in aktuellen Airport Extreme- und Time Capsule-Routern


Apple war bisher weitgehend gefeit vor dem Heartbleed-Bug, anscheinend sind es aber die aktuellen Airport Extreme- und Time Capsule-Router nicht, denn für die gibt es jetzt ein Firmware-Update. Die Sicherheitslücke tritt bei Benutzung von Back to My Mac oder dem Einsenden von Nutzerdaten auf, wobei sich Angreifer über Man-In-The-Middle-Attacken Zugang zu Loginseiten auf den verbundenen Rechnern oder dem Router selbst verschaffen könnten. Ältere AirPort-Router sind nicht betroffen, allen anderen wird ein schnelles Update dringend empfohlen.

Hier ist das One, Nexus-Killer ab 269 Euro von OnePlus


Heute haben OnePlus ihr geheimnisumwobenes One vorgestellt, das natürlich nichts mit dem HTC One zu tun hat. Die Specs sind schon ziemlich überzeugend, noch überzeugender dürfte allerdings der Preis sein: ab 269 Euro (für das 16 GB-Modell, das 64 GB-Modell kostet 299 Euro) ist der potenzielle Nexus 5-Killer zu haben. Das One läuft unter CyanogenMod 11S, einer eigens angepassten Variante auf Basis von Android 4.4. Die Specs bieten alles, was man sonst bei einem weitaus teureren Topmodell erwartet: Quadcore Snapdragon 801 mit 2,5 GHz, Adreno 330 GPU, 3 GB RAM, 5,5-Zoll Display mit 1080p und Gorilla Glass 3, NFC, Dualband WiFi, Bluetooth 4.1, GPS, LTE mit den Bändern 1/3/4/7/17/38/40 und ein eingebauter 3100 mAh-Akku. Die flotte 13-Megapixel f/2.0-Kamera kommt mit Sony Exmor IMX214-Sensor, LED-Blitz und 4K-Video sowie der Möglichkeit, Zeitlupe in 720p mit 120 fps aufzunehmen. Die Selfie-Kamera ist als Weitwinkel ausgelegt und bietet 5 Megapixel, die Lautsprecher kommen von JBL, dazu gibts drei Mikros mit Geräuschunterdrückung. Das One wird bei uns im späten Mai erhältlich sein, erste Eindrücke unserer US-Kollegen findet ihr hier, das Introvideo nach dem Break.


Mit 20 Meter pro Sekunde in den 95sten Stock: Hitachi baut noch schnelleren Lift


Aktuell legt der Aufzug-Geschwindigkeitsrekord knapp unter 17 Meter pro Sekunde (so schnell geht´s im Shanghai Tower und im Taipei 101 aufwärts), aber das ist den Tüftlern in Hitachis Entwicklungsabteilung noch längst nicht magenumdrehend genug, weshalb sie dann gleich um 3 auf 20 Meter pro Sekunde beschleunigen wollen: Ab 2016 soll man dann in den Genuss dieses Katapulterlebnisses kommen, und zwar im 530 Meter hohen Guangzhou CTF Financial Centre, dessen 95 Stockwerke in flotten 43 Sekunden erklommen werden sollen.

[via bbc]

Intels nächstes Thunderbolt kann zwei 4K-Displays gleichzeitig bedienen


Es gibt einen guten Grund, warum der Mac Pro gleich sechs Thunderbolt-Anschlüsse hat: die aktuelle Thunderbolt-Technologie kann nur einen 4K-Anschluss pro Port bedienen. Das soll sich bei der nächsten Generation ändern: VR-Zone hat eine Präsentation von Intels nächstem Thunderbolt Chip Alpine Ridge geleakt, der anscheinend mit 40 Gbps genug Bandbreite hat, zwei 4K-Displays gleichzeitig zu betreiben. Das wäre für Videoprofis eine ziemliche Erleichterung, die so mehrere 4K-Displays anschliessen könnten, ohne dafür zuviele Anschlüsse opfern zu müssen. Alpine Ridge soll ausserdem nur halb so viel Strom benötigen wie der Vorgänger und Geräte mit einem Bedarf von bis zu 100 Watt laden können. Allerdings wird auch der Anschluss geändert, was dann wieder einen Adapter nötig machen würde. So wie es aussieht kommt das neue Thunderbolt aber nicht vor 2015, eventuell sogar später. Bild der Präsentation: Nach dem Break.

NYPD: Twitter-Vorstoss endet als PR-Desaster


Das NYPD (New York Police Department) wollte sein traditionell eher mieses Image etwas aufpolieren, wofür man die New Yorker Bevölkerung bat, unter dem Hashtag #myNYPD die eigenen Erfahrungen / Fotos mit der New Yorker Polizei zu tweeten: "Do you have a photo w/ a member of the NYPD? Tweet us & tag it #myNYPD. It may be featured on our Facebook.". Das Ergebnis (oben eine einfache Suche nach dem Hashtag) spricht für sich und zeigt nur wenige positive Beispiele, sondern vor allem übertriebenen Gewalteinsatz. Merke: Soziale Netzwerke nur dann zu Propagandazwecken nutzen, wenn man auch weiss, wie sie funktionieren.

Die Xbox One kommt in Japan erst im September


Japan war wegen der dortigen Vorherrschaft der Playstation schon immer ein schwieriges Pflaster für die Xbox, woran auch der Launchtermin der Xbox One wohl nichts ändern wird: japanische Gamer kommen offiziell erst am 4. September in den Genuss von Microsofts Spielkonsole. Das sind ziemlich genau 10 Monate nachdem die Xbox One in den USA und anderen Ländern erhältlich war und satte sieben Monate nach dem PS4-Launch in Japan. Einen Preis hat Microsoft noch nicht veröffentlicht, der dürfte aber spätestens zur E3 im Juni bekannt werden.

Bearsimulator: Die Welt als Bär erkunden (Video)


Falls Ziegen einfach nicht eure Art Tier sind, könnt ihr euch jetzt nach dem Goat Simulator auch als Bär versuchen. Der Bearsimulator bei dem ihr als Bär in der First Person Bear Perspektive spielt, ist erfolgreich auf Kickstarter finanziert worden. Der Inhalt ist ein klein wenig weniger anarchisch als beim Goat Simulator, aber auch nicht uninteressant: Fische fressen, Honig stehlen, Beeren und andere Pflanzen finden, Schweine ärgern und gegen alle und alles kämpfen, was sich in den Weg stellt, was wohl auch Bergziegen sein können. Der Bear Simulator soll im November für Mac und PC erscheinen, Alpha-Video nach dem Break.

iPad-Teddy Didi soll Kindern Lesen und Zähneputzen beibringen


Schlaue und pädagogisch irgendwie wertvolle Teddys sind schwer im Trend und dabei stellt Didi im Zweifelsfall die Billigvariante dar - wenn das iPad bereits vorhanden ist, das dem Plüschtier Verstand einhauchen soll. Nett ist dabei die Aufteilung in Kopf- bzw. Bauch-Display, genauso wie das interaktive Zubehörspielzeug. Ob Didi unterdessen hält, was Erfinder Jason Warren verspricht, dürfte die Funktionalität der App(s) entscheiden. Derzeit ist das Projekt bei Kickstarter, für 25 Dollar plus 15 Dollar Versandgebühr nach Europa ist man dabei. Video & animated Zähneputzen-GIF nach dem Break.

Galerie: Didi



[via gizmodiva]

Gerücht: Grosses iPhone 6 aka iPhone Air mit 5,5-Zoll Display auf 2015 verschoben


Die tägliche Dosis iPhone 6-Gerücht gefällig? Laut einem Bericht von der taiwanesischen Industrial and Commercial Times soll das iPhone 6 in seiner großen Ausführung aka iPhone Air mit 5,5-Zoll Display auf 2015 verschoben worden sein. Der Grund soll die vergebliche Suche nach einem leistungsstarken Akku sein, der nicht dicker als 2 Millimeter sein darf, um in das schlanke Gehäuse zu passen und den neuen A8-Prozessor mit ausreichend Energie zu versorgen. Das Modell mit 4,7-Zoll soll hingegen mit verbesserter TouchID und neuer Kamera mit optischer Bildstabilisierung zum üblichen Termin im Herbst kommen.

[via MacRumors]


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