Keine Smartwatch, aber immer smarter: Casios neue G-Shock G'Mix GBA-400 bleibt dem monochromen Bildschirm und dem typischen Styling treu, funktioniert aber mit Bluetooth und zwei Smartphone-Apps (eine für die Uhren- und eine für die Musikfunktion). Mit einem gigantischen Drehregler lässt sich die Musik am Handgelenk steuern. Da rumzufummeln macht zwar Spaß, insgesamt ist die Bedienung aber nicht besonders intuitiv, meint unser US-Kollege Mat. Der Weg zu Funktionen wie Stoppuhr oder Alarm führe allzu oft über viele Knöpfe und Scrolling. Es sei zudem nicht nachvollziehbar, warum es zwei Apps sein mussten. Richtig gut gefiel Mat hingegen die Integration der Musikerkennung SoundHound.

Die neue G-Shock erscheint im September in Japan für 23.000 Yen, das sind umgerechnet knapp 170 Euro. Weiter Länder sollen noch vor Jahresende folgen.

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Vor einem Monat veröffentlichte die Stuttgarter Firma Mackevision ein Making-of zur letzten Staffel von Game of Thrones. Jetzt gewähren uns auch die VFX Studios Rodeo aus Montreal einen Blick hinter die von ihnen geschaffenen digitalen Kulissen. Dazu gehört die komplett in 3D kreierte Stadt Meereen genauso wie die sie angreifenden Truppen mitsamt Waffenarsenal. Und Pferde in jedem nur erdenklichen Zustand: lebendig, tot, untot. Video nach dem Break - und für hartgesottene Fans mit viel Zeit haben wir noch einen Tipp: Auf YouTube könnt ihr euch den kompletten Game of Thrones-Auftritt auf der Comic-Con 2014 reinziehen: hier.

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Der UE Boom von Ultimate Ears spielt in der Liga der besten Bluetooth-Lautsprecher ganz vorne mit, auch wenn er mittlerweile schon über ein Jahr alt ist. Dank einer neuen Version der zugehörigen App soll sich der Sound des Speakers jetzt nochmals verbessern. Wie? Dank Equalizer. Ausgestattet mit fünf Bändern lassen sich so Album-, aber auch Song-spezifische Presets erstellen und abspeichern. Wenn also der eine Track dann doch zu viel Bass hat, oder der andere zu wenige Höhen, kann hier nachgebessert werden. Vor allem für die tieferen Frequenzen scheint das eine gute Idee zu sein, auch wenn die Frage erlaubt sein muss, ob sich der Aufwand wirklich lohnt und man nicht durch etwas weniger Lautstärke einen ähnlichen Effekt erzielen kann.

Um das Feature zu nutzen, muss sowohl die Smartphone-App aufgefrischt werden, als auch die Firmware des Lautsprechers.

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Ab heute ist Microsofts Tablet Surface Pro 3 auch in Deutschland verfügbar: Der 12 Zoll große Spaß ist ab 799 Euro im Microsoft Store zu haben. Die Frage, ob das Pro 3 tatsächlich ein Laptop-Killer ist, haben wir uns bereits im Mai gestellt. Das Fazit fiel gemischt aus. Kollegin Dana liebte den Bildschirm und das leichte Design, war aber mit der Tastatur alle andere als glücklich. Und ja, auch wir hier müssen für das Surface Pro Type Cover happige 130 Dollar hinblättern. Pardon: 130 Euro natürlich.

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Die französische Seite Nowhereelse hat eine Reihe Bilder veröffentlicht, die angeblich diverse Bauteile des iPhone 6 zeigen - wie einen größeren Lautsprecher oder den SIM-Schlitten. Sollten sie echt sein, wird uns Apple das kommende iPhone (wahrscheinlich am 9. September) in den altbekannten Farben Gold, Silber und Grau servieren. Auf den durchgesickerten Fotos ist auch das Apfel-Logo zu sehen (hinter dem Break). Es wird demnach in das Gehäuse eingelassen sein, wie eine Hohlprägung wirken und laut NWE entgegen früherer Spekulationen nicht kratzfest sein.

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Ittermann


Wenn sogar Samsung im Fahrrad-Business mitmischt, darf die Telekom natürlich nicht fehlen. Zusammen mit dem Zweiradbauer Canyon wurde ein Gefährt entwickelt, dass ziemlich smart zu sein scheint, allerdings kein E-Bike ist.

Das Fahrrad ist jedoch mit aller Hand nützlichen Dingen ausgestattet, die in den unterschiedlichsten Szenarien hilfreich sein könne: GPS, Mobilfunk und ein spezielles Notfallsystem. So lässt sich der Standort des Fahrrads immer verfolgen, auch bei Diebstahl. Die verbauten Sensoren informieren Fahrerin oder Fahrer über schwere Erschütterungen oder plötzliche Peaks in der Geschwindigkeit. Wo? Auf dem Smartphone. Wird diese Warnung nicht beachtet, verschickt das Fahrrad automatisch eine SMS an einen vorher festgelegten Kontakt im Adressbuch. Dieses System - eCall - nutzt die Telekom auch in vernetzten Autos. Die Sensoren beobachten auch die Beanspruchung bestimmter neuralgischer Bauteile des Fahrrads wie z.B. die Bremsen und weisen auf anstehende Reparaturen hin. Die gesamte Technik ist im Rahmen verbaut, also diebstahlsicher.

2015 soll der Pilotbetrieb mit einigen Exemplaren beginnen.

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In den USA hat sich Swatting in der Gaming-Szene zu einem Trend entwickelt: Ein rachsüchtiger Spieler meldet der Polizei eine Schießerei oder Geiselnahme im Haus eines anderen Spielers und schickt ihm so ein SWAT-Team auf den Hals. Die Wohnung des neuesten Opfers, Kootra aus der Streaming-Gruppe The Creatures aus Littleton Colorado, wurde mitten im Counter-Strike-Match gestürmt - eine Aktion, die in einem YouTube-Video festgehalten wurde und die Kootra offensichtlich nicht groß überraschte. Wie ihr nach dem Break sehen könnt, nahm er's gelassen. Dass es sich um Swatting handelte, ist so gut wie sicher, weil die Polizei laut einem lokalen News-Bericht keinerlei Anhaltspunkte für ein Verbrechen fand.

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Asus wird am 3. September die erste eigene Smart Watch vorstellen. Nach mehreren Bildern hat das Unternehmen gestern nun ein erstes Video zum Einstieg in das Wearable-Segment veröffentlicht. Die ZenWatch scheint mit viel Liebe zum Detail gebaut zu sein und ist mit einer Metallschnalle ausgestattet. So jedenfalls mutet es in dem weichzeichnerischen Video an. Welchen Mehrwert Asus Android Wear hinzufügen wird, bleibt abzuwarten.

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Klein, kleiner, Intel. Die Komponenten in unseren Gadgets werden immer kleiner, bestimmte Schallmauern sind dann aber doch schwieriger zu durchbrechen. Stichwort Wearables und der Mobilfunk. Diese Bauteile nehmen aktuell noch zu viel Platz weg, um wirklich schickes Design zu erlauben. Intel hat diese Nuss nun offenbar geknackt.

Das neue Modem ist gerade mal so groß wie ein US-amerikanisches Cent-Stück, beinhaltet aber einen kompletten 3G-Chipsatz. Auch der Empfang soll vorbildlich sein und sogar in Gegenden mit schlechtem Empfang noch volle Konnektivität ermöglichen. Robust soll es auch sein und sich zum Beispiel von Stromschwankungen nicht aus dem Konzept bringen lassen.

Welche Firma das Bauteil zuerst nutzen wird, verrät Intel nicht.

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Beide koreanische Superfirmen, LG und Samsung, haben gestern Nacht praktisch zeitgleich neue Smart Watches angekündigt, die es in der kommenden Woche auf der IFA zu bestaunen geben wird. Bemerkenswert sind beide, aber aus jeweils unterschiedlichen Gründen.

Die G Watch R von LG - oben im Bild zu sehen - sieht genau so aus, wie wir bereits vermuteten, setzt also vor allem auf neues Design. Ein Design, dass Träger klassischer Armbanduhren abholt und das minimalistische, eckige Design der ersten G Watch gegen eher traditionelles Aussehen tauscht. Das kreisrunde Display ist 1,3" groß und setzt auf P-OLED Technik. Das ist neu. Und im Unterschied zur Moto 360 von Moto, die ja ebenfalls mit kreisrundem Display ausgestattet ist, ist der Screen bei LG tatsächlich komplett Screen, auch am unteren Rand, wo Motorola, aus welchen Gründen auch immer, ein Stück "abschneiden" musste. Der Akku der G Watch R ist mit 410 mAh Kapazität ein wenig stärker als der des Vorgängers, der Rest der Technik bringt jedoch keine Veränderungen. Snapdragon 400, 512 MB RAM, 4 GB Speicher. Im 4. Quartal wird die neue G Watch im Handel erwartet, der Preis wird zum Launch bekanntgegeben.

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