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AOL Tech

Moschus am Screen: Elecom bringt parfümierte Bildschirmreiniger in 10 Duftrichtungen


Heute scheint ja unser Dufttag zu sein, aber es wird besser: Elecom bringt - natürlich vorerst nur in Japan - eine Bildschirmreiniger-Linie mit 10 verschiedenen Duftrichtungen, womit sich für echte Fan Boys essentielle neue Fragestellungen aufdrängen: Soll das Smartphone heute nach Moschus, Lavendel, Grapefruit, Holz oder Seife duften? Und welcher Laptopduft passt dazu am besten? Weia. Elecoms Touch Panel Cleaner kommen als Wischtüchlein (ArtikelNr. P-FCT5P) für umgerechnet 5 Euro oder Spray (ArtikelNr. P-FCS) für 10 Euro.



[via akihabaranews]

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Video: Adobe tüftelt am perfekten Cloud-Stift für Touchscreen-Skizzen



Während Adobe die Creative Suite in die Wolke schiebt, macht sich das Unternehmen gleichzeitig Gedanken über eigene Eingabe-Hardware: Unter den Projektnamen Mighty und Napoleon hat man zwei Eingabestifte fürs Skizzieren auf Touchscreens ausgetüftelt, die das kreative Kritzeln mit Photoshop und Co. aus der Wolke verknüpfen. Mighty ist dabei fürs intuitive Losmalen konzipiert, während Napoleon die geometrisch etwas strengere Welt von Architekten bedient. Video nach dem Break.

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Tangible Alarm: Weckerbrett für Smartphones



Das Handy hat den traditionellen Wecker weitestgehend abgelöst. Einige Funktionen wie Snooze sind aber mit verschlafenen Klüsen doch um einiges frickeliger als einem recht und am Ende ist man doch schon wach. Der Designer Victor Johansson hat mit seiner Erfindung Tangible Alarm versucht, dem entgegenzuwirken. Ein Brett mit drei Kuhlen, jedes hat seine eigene Funktion und so kann man nicht nur mit haptischem Hightech, sondern auch mit viel Stil seine wichtigen Meetings um 9 verpennen. Großartig. Mehr in dem Video nach dem Break.

Bildergalerie: Tangible Alarm


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Nichts für Dackel: Sony macht Hunde zu Fotoreportern


Ihr habt einen Hund, der gerne draußen unterwegs ist? Euer Hund ist mindestens 15 Kilo schwer und hat einen Bauchumpfang zwischen 50 und 80 Zentimeter? Euer Hund krabbelt gern an Orten rum, an denen er sich eigentlich nicht aufhalten sollte? Dann ist AKA-DM1 von Sony genau das richtige. Das Geschirr ist nichts weiter als eine Kamerahalterung. Auf den perfekten Actionshot!

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Touch Dog: Stylus im kongenialen Dackeldesign



Ein Hoch auf den Dackel, diesen wieder in den Trend kommenden Flachbettköter. Touch Dog ist ein Stylus für Touchscreen-Geräte und kommt, wie zu sehen, im Dackeldesign. Neben dem optischem Gimmick verspricht dieser "Stift" nie wegzurollen, da er solide auf vier Pfoten steht. Und über das Design braucht man ja wohl gar nicht zu reden. So toll sah noch nie ein Stifteingabegerät für digitale Gadgets aus.

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Tablet-Stützgestell iWorm platziert den Screen vor die Nase, Hände bleiben frei (Video)


Der Tablet-Halter iArm war ein Scherz, iWorm ist bierernst gemeint und will bei Kickstarter harte Dollar von potentiellen Nutzern einsammeln, die ihr Tablet mit dem Stützgestell freihändig und orthopädisch wertvoll vor der Nase platzieren wollen. Und den Spott ihrer Mitmenschen ertragen, der iWorm zwangsläufig überall hin folgen wird. Wer sich angesprochen fühlt: für 79 Dollar plus 35 Dollar Versandgebühr nach Europa seid ihr dabei. Video nach dem Break.

Bildergalerie: iWorm



[via gizmag]

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Otter Box Armor Series: Bunte Panzerung für iPhone 5



Ob unter Wasser, in der Wüste oder im Himalaya. Das iPhone 5 Armor Series Case von Otter Box verspricht, das härteste iPhone 5-Case überhaupt zu sein. Stürze aus über drei Metern auf Beton seien genauso wenig ein Problem, wie 30 Minuten Tauchgang in über zwei Metern Tiefe. Schläge von bis zu zwei Tonnen soll das Case ebenfalls aushalten. Mit knapp 100 Dollar vielleicht besser als jede halbseidene Versicherung. Ein bisschen weitere Hosen müsste man aber tragen. Mehr in den Videos nach dem Break.



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Smartphonestrom über USB-Kreditkarte: ChargeCard wird ausgeliefert


Das Kickstarter-Projekt ChargeCard, das auf der Crowdfunding-Plattform mehr als das Dreifache der erforderlichen 50.000 Dollar einsammelte, wird jetzt ausgeliefert und ist auch schon bei Engadget eingetrudelt. Statt in die Kabelkiste reicht also demnächst der Griff ins Portemonnaie, wenn dem Smartphone der Saft ausgeht. Das simple Plastik-Gadget ist nämlich nichts weiter als ein USB-Kabel in Kreditkartenform und tut offensichtlich genau was es soll - es versorgt das iPhone 4 oder als microUSB-Variante Android-Geräte mit Strom. Interessiert? Die ChargeCard kostet 25 Dollar, die Lieferung ist weltweit kostenfrei. Und ja, ein iPhone 5-Modell kommt nach, bis Mitte Mai müsst ihr euch allerdings noch gedulden.

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Epiphany onE Puck: Kaffee oder Tee lädt das Handy, Hauptsache brühheiß oder eiskalt (Video)


Der onE Puck ist ein Ladegerät für Handys, das sich den Strom aus dem Kaffee holt. Tee geht auch, Rotwein eher nicht, aber das ist Geschmackssache. Hauptsache, der Drink kommt möglichst kalt oder heiß auf die Platte, denn entscheidend ist die Temperaturdifferenz zwischen der roten und der blauen Seite des Geräts. Die verantwortliche Firma Epiphany Labs möchte die dahinter steckende Technik, die schon knapp zweihundert Jahre existiert und als Stirlingmotor bekannt ist, auf längere Sicht auch bei größeren Geräten einsetzen, bisher funktioniert ihr onE Puck allerdings erst mit Smartphones, bei Tablets muss er passen. In den Videos nach dem Break wird ein Prototyp vorgestellt, und wenn euch gefällt was ihr dort seht, könnt ihr dem Projekt bei Kickstarter hinter dem Quelle-Link finanziell unter die Arme greifen.

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Uppercup: iPhone-Case mit Cappuccino-Halter



Hehe, so bierernst sollte man dieses Designkonzept der holländischen Agentur Natwerk nicht nehmen. Waren sie doch auch schon für so wahnwitzige Dinge wie das Buurbeque verantwortlich, das Bratwurst mit Nachbarschaftsliebe verband. Dieses Zubehör mit dem Namen Uppercup macht das Unmögliche möglich, nämlich den morgendlichen Hektikkaffee halten zu können und parallel Texte auf dem iPhone zu verfassen. Ein Trumm von Case. Allzu gestresste Modeblogger und Twittermaniacs könnten aber Gefallen an dieser Konstruktion finden. Mehr Infos in dem Video nach dem Break.

Bildergalerie: Uppercup

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PlugBug World: MacBook / USB-Ladegerät für Globetrotter


Hier was für Apple-User, die international unterwegs sind: Twelve South hat mit PlugBug World neu ein Ladegerät im Angebot, das gleichzeitig ein MacBook und ein iPhone oder iPad lädt. Mit dabei sind fünf austauschbare Stecker für USA / Kanada / Japan, UK / Hong Kong / Singapur, Kontinentaleuropa, Australien / Neuseeland und China. Bestellen könnt ihr den PlugBug World für 44,99 Euro (zuzüglich Versandkosten) hinter dem Quelle-Link. Pressebericht nach dem Break.

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3rd Person View: Kamerastativ zum Umschnallen filmt die eigene Action von außen


Ein Niederländer namens Thijs, gleichermaßen passionierter Sportler und notorischer Bastler, hat ein Kamerastativ ausgetüftelt, mit dem man sich ohne Kamerabot selbst filmen kann: mit seiner "3rd Person View" getaufte Konstruktion bleibt die Kamera genau wie die zahllosen POV-Varianten immer nah am Protagonisten, aber hat diesen eben auch selbst im Bild. Uns kommt dieses Umschnallstativ ja etwas tollkühn vor - die Extraverletzungen durchs Gestänge bei einem Sturz möchte man sich gar nicht genauer vorstellen - aber bei Kickstarter hat Thijs schon einige potentielle Abnehmer begeistern können. Für 220 Euro inklusive internationalem Versand kann man sich dort ein Exemplar der ersten Charge sichern. Video nach dem Break.

Bildergalerie: 3rd Person View



[via gizmag]

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Kinderklo mit iPad-Halterung iPotty soll pädagogisch wertvoll sein (Video)


Das Teil ist uns im CES-Trubel unverzeihlicherweise entgangen und muss umgehend nachgetragen werden: iPotty, das Kinderklo mit iPad-Halterung. Kommt von CTA Digital, denen wir bereits bahnbrechende Produkte wie den Wii-Football-Controller oder das aufblasbares iPad-Kinderauto verdanken. Aber iPotty soll, wenn es im März für 40 Dollar zu haben sein wird, nicht nur Spaß machen, sondern auch pädagogisch wertvoll den Umstieg von Windeln auf den Toilettengang erleichtern. Wir warten dann auf die Erwachsenenversion des Konzepts mit Bierdosenhalter und Aschenbecher. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Umschnallhülle von Miveu: Das iPhone als robuste POV-Kamera


Die Firma Miveu nimmt sich das iPhone zur Brust: Mit ihrem rugged Case mit integriertem Weitwinkelobjektiv verwandelt sich das Apple-Handy ratzfatz in eine Action Cam zum Umschnallen. Zwar nicht unbedingt mit der Qualität einer solchen, aber dafür schleppt man dann eben auch kein zweites Gerät rum, und diese Lösung ist mit 80 Dollar deutlich billiger. Zum Preis von 60 Dollar bietet Miveu zudem eine Version für kleine Digitalkameras an. Unsere US-Kollegen haben sich die Umschnallhüllen an der CES zwar angesehen, sie aber nicht ausprobiert. Ihr Urteil erstreckt sich somit nur auf die Qualität der Bauweise - und da gab es nichts zu meckern. Das Phone / die Kamera lässt sich kippen und um 360 Grad drehen, und auch die Bänder machten einen robusten Eindruck. Bisher gibt es das Case erst für iPhone 4/4s, iPhone 5-Besitzer müssen sich noch bis zum 1. April gedulden.

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G-Form wiederholt Baumgartner-Sprung mit einem iPhone Case (Video)


Manchmal übertreiben die Werbetreibenden aber auch mit ihrem Willen zu Stunts. G-Form hat ihr neues iPhone Case aus einer Höhe von 30 Kilometern aus einem Ballon geworfen und kommt damit fast an die 120.000 Fuss von Baumgartner ran, um zu beweisen, dass der geschützte iPod Touch das ohne Bruch überlebt. Tut er, die höchste Fallgeschwindigkeit hätten sie natürlich auch schon früher erreichen können, ihm war nur ein wenig kalt geworden unterwegs und man musste ihn zur Funktionstüchtigkeit erst mal wieder aufwärmen. Video nach dem Break.

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