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AOL Tech

Enox Bridgeman: Handyvideos via Bluetooth auf den Fernseher


Klar, die meisten modernen Smartphones haben irgendeine Art AV-Ausgang, aber damit muss zumindest das Handy verkabelt werden. Bridgeman von Enox macht das via Bluetooth und lässt einen über Fernbedienung auch noch durch die heimischen Bluetooth-Datenbäumchen navigieren. Anschluss über USB, Mini-USB, SD, MMC oder MS geht obendrein auch. Warum Fernseher das nicht von sich aus können fragen wir uns auch. Der Preis: 99 Euro.

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Radargolf ist ein Balldetektor und wohl nur was für Angeber

Golf ist wohl eines der Sportarten, wo das Spielgerät aka Ball sich am weitesten vom Spieler weg befinden kann. Folge: man sucht eher Bälle als sie zu spielen. Dass geht selbst dem Aufsichtsrat an die Kaffeekasse und Radargolf will genau das vermeiden, in dem per Ortungssystem Bälle viel einfacher wieder aufzufinden sein sollen. Per beiliegendem LCD-Handheld mit Piepston kann nun fleißig gesucht werden. Leider piepen alle Bälle und nicht nur einer, was auf dem ruhigen Golfplatz eher für Verstörung sorgen dürfte. Das noch nicht ausgereifte Early-Adoptertum kostet inkl. 12 Bällen, falls man den einen oder anderen doch nicht wiederfinden sollte, knapp 200 Dollar (134 Euro).

[Via Gadget Grid]

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DocuPen X scannt mit 600dpi, hat Bluetooth und OLED-Display



Stifte mit Scanner-Funktionalität gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, der "DocuPen X"-Reihe gehört aber mit Sicherheit zu den interessantesten Modellen. Warum? 64MB Speicher, ein kleines OLED-Display, Bluetooth und eine Lithium-Ionen-Batterie. Gescannt wird mit bis zu 600 dpi und preislich geht es bei 370 Dollar los. Planon hat den Pen erfunden.

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Steckdose/Zigarettenanzünder->USB-Konverter



Scosche hat ein USB-Ladegerät entwickelt, das sowohl in Steckdosen als auch in Auto-Zigarettenanzündern funktioniert. Praktisch. Gibt's in drei Ausführungen: Steckdose->USB für 20 Dollar, StD/ZigA->2xUSB für 45 Dollar und ein ZigA mit iPod-Kabel inklusive für 25 Dollar.

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Bluetooth Banane: Wirklich Banane


Wer braucht es nicht, eine Bluetooth Banane. Die kann man als Headset benutzen. Warum man das tun sollte wissen vermutlich aber nur Chinesen. Vielleicht damit man auf der nächsten Party nicht ganz so auffällt als Telefonsüchtiger? 17.70 Dollar Gimmick für Menschen mit sehr schrägem Humor.

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Video: Livescribe Smartpen mit mehr Speicher und App Store - Laptops werden an Unis abgeschafft



Das war ja auch überfällig. Der Livescribe Pulse, der Stift, der eure Handschrift und Stimme "mitschneidet" und mit dem Rechner synchronisiert, bekommt endlich ein Update. Neue Farbe (titan), größerer Speicher (4GB) und einen App Store (noch dieses Jahr). Auf den sind wir ja nun wirklich mal gespannt. Pacman auf dem Display? 200 Dollar kostet die 4GB-Version. Kleines Video nach dem Break.

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Laptop-Pult für Momente ohne Schoß


Zwar ist dasTallyn Laptop-Deck für Studiofotografen gedacht, aber dieses praktische Podest hat noch ganz andere Einsatzmöglichkeiten: Nebem der Badewanne, im Auto - und in Verbindung mit ein paar Gummispannern - Überkopf im Bett. Nachteil: Die Laptop-Stütze ist für anderes Tallyn-Equipment vorgesehen - aber mit ein wenig Bastelarbeit sollte das Ding jedem Foto-Tripod, Mikro-Schwingarm oder McGuyver-Lampenkabel-von-der-Decke-Experiment aufzwingbar sein. Wäre da nicht der Preis: 85 Dollar. Bleibt halt ne Bastelarbeit wie bei John Wise.

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Überblick: Externe USB-Displays (sie sind überall!)



Die Kollegen von Redferret.net versuchen einen Überblick über aktuelle externe USB-Displays zu geben. Denn - das zeichnet sich immer mehr ab - die sind im Kommen. Wir haben uns ja anlässlich der Veröffentlichung des Nanovisions-Displays, mit dem Charme der kleinen Dinger beschäftigt, fragen uns aber noch immer: Warum sollte man sich einen Extra-Monitor zulegen, der kleiner ist als der kleine am Netbook? Vielleicht um da Tweetdeck drauf laufen zu lassen, vielleicht um das Skype-Videofenster dort abzulegen? Urteilt selbst - wer sich trotz zweier LCDs auf dem Schreibtisch noch nie über zu wenig Platz auf dem Desktop erregt hat, werfe den ersten Stein. (Und außerdem lassen sich die USB-Displays Hydra-mäßig ansammeln: Sechs Mini-Displays in Spinne-Formation, Zierde jeder Supervillain-Zentrale! Hat aber noch keinen Eingang in die HowTo-Tipps für Bösewichter gefunden...)

Bildergalerie: USB-Displays



Mimo-Galerien nach dem Break

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Auf der Empfänger-Seite der Macht: Vader hält Sensorbar



Alles, schreibt die Gizmodiva, alles was einen Touch 'Star Wars' abbekommt, wird besser. Und ein großartiges Beispiel für diese eherne Regel ist der - Achtung - Darth Vader Nintendo Wii Sensor Bar Holder. Ein Kunstharz-Vader, dessen spezielles Laserschwert doch in Wirklichkeit die Sensorbar versteckt. Oha. Kostet 50 Dollar im Star-Wars-Shop.

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BlueWatchDog bewacht den Laptop schlägt per Bluetooth Alarm am Handy



BlueWatchDog ist eine persönliche Alarmanlage für Leute, die viel unterwegs sind und dabei nicht auf ihr Gepäck achten können oder wollen. Dazu benutzt das Gerät einen genauso einfachen wie wirkungsvollen Mechanismus, der allerdings seine Tücken hat: Am Laptop oder der Aktentasche befestigt, schlägt BlueWatchDog Alarm, sobald es weiter als zuvor definiert vom Handy entfernt wird. Hier sind wohl zahllose Fehlalarme vorprogrammiert, außerdem ist BlueWatchDog sinnlos, wenn der Dieb Laptop und Handy entwendet. Für 79 Euro seid ihr dabei. Demonstrations-Video mit schnuckeligem französischen Akzent nach dem Break.

[via redferret]

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Thermaltakes Level-10-Chassis im BMW-Design jetzt in echt und ausgepackt



Das Teil sah schon in der Vorankündigung vom März extrem vielversprechend aus, jetzt ist es da und wir müssen zugeben, dass uns ein wenig Sabber auf die Tastatur tropft: Thermaltakes Level-10-Chassis aus der BMW-Designschmiede bringt auch hartnäckige Laptop-Fanatiker zum Desktop und das nicht nur wegen der vielen LEDs, den sechs HD-Ports oder den drei Blu-ray-Ports. Das Teil sieht einfach zu gut aus, vor allem wenn die verschiedenen Komponenten raus- und reingeklappt werden. Die Jungs von Maximum-PC haben das Unboxing. Level 10 ist dann übrigens im Oktober für 700 Dollar zu haben - wenn eure Wohung groß genug ist für dieses Monstrum.

Bildergalerie: Thermaltake Level 10

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USB-Iriskop hilft Googlechondrie



Das Zwicken im Augenwinkel, die tanzenden Flecken am Montagmorgen, das Zittern im Lid. Wer sich gerne selbst Krankheiten mithilfe von Google diagnostiziert, musste sich bei Augenproblemen bislang aufs Gefühl verlassen. Mit dem USB-Iriskop gelingt die Iridologie jetzt maschinenvermittelt. Das Iriskop ist eine 1,3 Megapixel-Kamera, die zum Abfotografieren der Iris konstruiert ist. Mit ihm schaut man dem Auge ins Auge, speichert Zeitreihenaufnahmen und hilft sich so beim langsam über Phantasien zu Augenkrankheiten verrückt zu werden. Dabei helfen einem diverse Filter, durch welche die Iris gleich ganz anders erscheint und eine Analysesoftware, über deren Vertrauenswürdigkeit wird nichts wissen. Das Iriskop kostet rund 120 Dollar.

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Touch n Brush: Freihändig Zahnpasta tanken



Das kennt ja jeder von uns nerdverrückten Zwangsgestörte: Die täglich variable Zahnpastamenge bringt einen um den Verstand! Dann noch das Verwüstungspotenzial, das eine wild gewordene Zahnpastatube auf frisch gebügelten Pyjamas und so weiter ... kommen wir zu Sache: Touch n Brush ist ein Badezimmer-Gadget, das Ordnung und Disziplin in diesen chaotischsten und unkontrolliertesten Ort jeder Wohnung bringen soll. Laut Hersteller: "Nie wieder klebrige Handwaschbecken. Nie wieder spackige Zahnpastatuben. Nie wieder um den letzten Dropfen Zahnpasta ringen. Nie wieder Zahnpastachaos, das die Kinder am Morgen veranstalten."
Redferret.net bezeichnet "Touch n Brush" als Beweis dafür, dass man nie genügend nutzlose Artefakte in seinem Badezimmer rumfliegen haben kann. Wir sehen das eher als Beweis dafür, dass Menschen wie die Touch-n-Brush-Hersteller nach der Revolution ein ordentliches Problem haben werden.

Kleiner Tipp: Bei YouTube hat sich eine Touch-n-Brush-Untergrundszene gebildet. Ein sagenhaft ernstgemeintes Review nach dem Break. "Vacuum Technologie"!

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Bits und Bytes, Knabber und Beiß: Festplatte im Schokomantel



Die Geek-Läden bieten seit kurzem schokotafelförmige Silikon-Gehäuse für externe Festplatten an. Die 14 Euro teuren Teile kommen in den Farben Schokolade, weiße Schokolade und Yogurette. Sie passen um 2,5-Zoll-Platten, tragen einen USB-2.0-Anschluss, ein passendes Kabel wird mitgeliefert. Der Hersteller weist extra drauf hin: Das ist kein Lebensmittel!

Bildergalerie: Schokohülle

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Amazon mit Eigenmarke für Kabel, Leermedien und anderes Zubehör



Amazon hat angekündigt, zukünftig unter dem Namen "AmazonBasics" PC-Zubehör wie Kabel und Leermedien zu verkaufen. Die Basics sollen Qualität zu fairen Preisen bieten, wozu auch ein Jahr Garantie und "frustfreie" Verpackungen gehören. Das Amazon-Zubehör ist in den USA ab sofort zu haben, der Start in anderen Märkten ist "in Planung".

[via futurezone]

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