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Netatmo Regenmesser: iPhone-Gärtner wissen Bescheid


Die Wetterstation von Netatmo ist bei uns schon länger erhältlich, jetzt gibt es mit dem Regenmesser ein kleines Zusatz-Gerät, dass die Regenmengen im heimischen Garten erst penibel misst und dann genauestens an die Wetterstation übermittelt. So werden die Klimadaten, die die App für iOS und Android so ausspielt, noch akkurater. Die Wetterstation ist Voraussetzung für den Betrieb des Regenmessers.

Die so gesammelten Daten sollen den Geranien auf dem Balkon oder dem Gemüsebeet im Garten das Leben einfacher machen. Dank Hinweisen und Benachrichtigungen über zu viel Regen kann der Smartphone-Gärtner entsprechend schnell reagieren und so hoffentlich die Blumenpracht retten bzw. den Ernteausfall verhindern. Der Regenmesser läuft mit Batterien, funkt im heimischen Wlan (Repeater für den Garten nicht vergessen!) und kostet 70 Euro. Lieferzeit: aktuell rund vier Wochen.

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Update für Google Chromecast im Anmarsch


Noch diese Woche will Google damit beginnen, eine neue Firmware für den hauseigenen Streaming-Stick zur Verfügung zu stellen. Im Fokus steht neben Fehlerbehebungen vor allem die Beibehaltung der Lautstärke, wenn man den Stick nach längerer Pause erneut nutzt. Klingt nach Featurechen, könnte sich aber als extrem praktisch herausstellen. Auch neu: verbesserte IPv6- und DNS-Unterstützung. Ist es nicht toll, wenn man live dabei sein kann, wie Technik langsam erwachsen wird?

[via]

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iGoMic: Neues Mikrofon für Action Cams und DSLRs


In ungefähr zwei Wochen, also noch Mitte April, soll das iGoMic bei uns in den Handel kommen. Kostenpunkt: 150 Euro. Als Einsatzgebiet hat Hersteller MicW vor allem Action Cams aller Art im Blick, zum Beispiel die Hero-Modelle von GoPro. Zwei Mikrofone mit Nieren-Charakteristik und XY-Anordnung kommen hier zum Einsatz. Perfekt, zum Beispiel, für die Aufzeichnung einer Band-Probe, bzw.: Momente, in denen der Ton eben auch wichtig ist. Und we Action wörtlich nimmt, sollte keinerlei Probleme mit dem iGoMic haben. Der Hersteller verweist auf extrem robuste Bauweise und eine spezielle Silikon-Isolierung im Inneren, die bei Erschütterungen Schutz bieten soll. Eine Halterung für GoPros ist Teil des Lieferumfangs. Das IGoMic ist auch für DSLRs geeignet.

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iPhone-Tastatur-Case Typo: BlackBerry stoppt Verkauf


Erinnert ihr euch an die kuriose Geschichte mit der iPhone-Tastatur-Hülle Typo? American Idol-Star Ryan Seacrest brachte ein Case auf den Markt, welches das iPhone nach einem alten BlackBerry aussehen ließ - was BlackBerry gar nicht gefiel. Die Kanadier reichten Klage ein, was Typo wiederum nicht akzeptabel fand, schließlich habe man jahrelang an dem innovativen Keyboard-Design rumgetüftelt. Jetzt ist das Urteil gefallen: Das Tastatur-Case darf aufgrund einer einstweiligen Verfügung vorerst nicht mehr verkauft werden. Begründung: Typo habe sich während der jahrelangen Entwicklung nicht genügend mit den Patenten des Smartphone-Herstellers auseinandergesetzt. Typo will Berufung einlegen. Vergleichsbild nach dem Break.

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Placed: Apples iBeacon-Technik im häuslichen Einsatz (Video)


Aktuell experimentiert vor allem der Einzelhandel mit Apples iBeacon-Technologie, einer Art Indoor-Navi, basierend auf Bluetooth. Das Feature ist fester Bestandteil von iOS 7 und ermöglicht zum Beispiel zielgerichtete Einkaufstipps, wenn die Kundin oder der Kunde an einer ganz bestimmten Auslage im Laden steht. Die technische Seite ist keine Raketentechnik, die Sender kann man notfalls auch selbst bauen, beispielsweise mit Raspberry Pi, die Sensoren sind aber auch im Handel erhältlich.

Die iOS-App Placed will nun mit Hilfe von iBeacon die Wohnung smarter machen. So können bestimmte Aktionen mehr oder weniger automatisch gestartet werden, wenn man sich an einem bestimmten Ort befindet. Die Einkaufsliste, wenn man vor dem Kühlschrank steht, der Timer, wenn man den Ofen aufmacht. interessant? Durchaus. Wie interessant? Das hängt von guten App-Ideen ab und breiter Unterstützung der Entwickler. Video hinter dem Klick.

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Livescribe Smartpen kompatibel mit Microsofts OneNote


Livescribe lässt wissen, dass der aktuelle Smartpen, Livescribe3, mit Microsofts Notiz-App OneNote kompatibel ist. Voraussetzung ist der Einsatz der aktuellen App Livescribe+. Die nötige Version 1.1.0 ist seit seit zwei Tagen erhältlich. So können sämtliche Notizen, die mit dem smarten Kuli gemacht wurden, in der Microsoft-Wolke gespeichert und von dort weiter genutzt werden. Microsoft hat OneNote wie vermutet auch für OS X veröffentlicht. Der Livescribe3 kostet aktuell rund 150 Euro bei uns. Die Pressemeldung haben wir hinter dem Klick.

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Sehr gut: Kunstleder als Zubehör für das Samsung Galaxy S4 (bunt und preiswert)


Scheint ja blendend zu laufen bei Samsung und dem Kunstleder-Look des Note 3: Kurz nach der Vorstellung des Galaxy S4 in der Black Edition gibt es das griffigere Material jetzt auch in weiteren Farben und vor allem auch als Zubehör. So lassen sich Exemplare des 2013er-Smartphones preiswert nachrüsten. Kostenpunkt: 15 Euro. Nur einen Liefertermin gibt es noch nicht.

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Leak: Löchrig-buntes HTC One-Cover zeigt die Zeit an

Wie schon der letzte kommt auch dieser Leak zum HTC One-Nachfolger von @evleaks. Das Bild zeigt ein schickes, löchriges Cover, das mit farbigen Lichtpunkten die Zeit und das Wetter anzeigt. Infos dazu gibt es keine, @evleaks erwähnt nur noch nebenbei, dass es auch das kommende HTC One als Google Play Edition geben wird.

[Via The Verge]

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Samsung Galaxy S5: Britischer Händler zeigt diverse Cases


Beim britischen Mobilfunkhändler MobileFun sind diverse offizielle Schutzhüllen für das Galaxy S5 aufgetaucht. Oben seht ihr das „S View Wireless Charging Cover", mit dem sich das Smartphone kabellos aufladen lässt. Zu haben in Schwarz und Weiß für 67 Euro.

Ebenfalls mit Sichtfenster, aber ohne die kabellose Ladefunktion, heißt der Spaß „S-View Premium Cover Case", kostet 55 Euro und ist in einigen weiteren Farben verfügbar.

Die Version namens „Flip Wallet Cover" kommt in den selben Farben und ohne Fenster, dafür mit einem Kreditkartenfach. Der Preis beträgt 37 Euro.

Und zu guter Letzt können wir euch noch das „Protective Hard Case Cover Plus" in der Farbe Grau vorstellen, das mit 25 Euro zu Buche schlägt. Weitere Bilder nach dem Break.

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iPhone-Case Wello misst Blutdruck, Temperatur und mehr


Gesundheits-Gadgets sind groß im Kommen. Auch Wello, ein neues iPhone-Case, verspricht eine Kontrolle verschiedenster Körperfunktionen: Es misst Puls, Blutdruck, Temperatur sowie Blutsauerstoffgehalt und zeigt ein EKG an. Mit einem kleinen Zusatzteil zum Reinatmen kann sogar die Lungenfunktion überwacht werden. Unsere Kollegen vom US-amerikanischen Engadget haben diese Woche einen Prototypen getestet: Hält man die leichte und dünne Hülle in der Hand, spuckt sie sekundenschnell Ergebnisse aus. Wello ist mit dem Phone 4S, 5 und 5S kompatibel, für Android-Nutzer soll es statt einem Case ein Standalone-Gerät geben. Der Verkaufsstart ist für diesen Herbst geplant, der Preis liegt bei 145 Euro, und vorbestellen könnt ihr jetzt hier. Video nach dem Break.

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Review: Beyerdynamic A 200 p: Kopfhörerverstärker nicht nur für unterwegs


Wir hatten kürzlich erst über den A 200 p von Beyerdynamic berichtet, mittlerweile konnten wir den Kopfhörerverstärker mit hochwertigem Audiowandler von Wolfson selbst ausprobieren. Der Hersteller will mit dem kleinen AddOn für Smartphone, Tablet und Co. die Klangqualität von mobilen Geräten verbessern, in dem die internen Wandler, die Chips also, die die digitalen Musikdateien in das analoge Signal für den Kopfhörer zurückrechnen, umgeht. Die Wandlung findet im A 200 p selbst statt. Lest unseren Test hinter dem Break.

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Samsung, KitKat und das Zubehör von Drittanbietern (UPDATE)


Mit dem Update auf Android 4.4 scheint Samsung Drittanbietern auf dem lukrativen Markt für Cases und anderes Zubehör ein Bein stellen zu wollen. Die neue Android-Version aktiviert offenbar einen speziellen Chip, den Samsung in Zubehör-Artikeln verbaut. Nur, wenn das Smartphone diesen Chip ortet, funktioniert das Zubehör tadellos. Das Galaxy Note 3 macht den Anfang.

Bei den XDA Developers ist das Phänomen dokumentiert. Das Flip Cover für das Note 3, bzw. eine Hülle des Drittanbieters Spigen funktioniert nach dem Update nicht mehr. Eine Lösung für das Problem gibt es auch schon: So lässt sich der Chip aus dem Original-Cover von Samsung entfernen und auf preiswerteren Hüllen anbringen; dann funktioniert alles ordnungsgemäß. Ein Prinzip, das dem "Durchschnitts-Nutzer" jedoch kaum zu vermitteln ist.

UPDATE:
Samsung hat unseren Kollegen von allaboutsamsung.de ein Statement zukommen lassen. Kurz und knapp zusammengefasst: 1.) Ein Zusammenhang mit dem Android-Update besteht nicht. 2.) Vollen Funktionsumfang gibt es nur bei Original-Zubehör.

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Logitech Pro: Tastaturhülle für das Galaxy Note Pro und das Galaxy Tab Pro von Samsung


Touchscreen? Gut und schön. Stylus S-Pen? Bitte gerne doch. Aber so richtig gut wird ein Tablet doch erst, wenn man es als vollwertige Reiseschreibmaschine nutzen kann. Logitech bedient diesen Markt und hat zum Marktstart von Samsungs neuen 12"-Tablets die passende Lösung parat.

Die Verbindung zum Tablet wird natürlich über Bluetooth hergestellt. Die Tastatur soll laut Logitech ein ähnliches Schreibgefühl wie auf einem Laptop gewährleisten. Außerdem ist das Case eben auch ein Case und schützt die Tablets. Wird die Tastatur nicht benötigt, kann sie weggeklappt werden.

Das Logitech Pro, das ohne integrierten Akku kommt, kostet 129 Euro und soll ab Februar erhältlich sein.

Samsung hatte das Galaxy Note Pro und das Galaxy Tab Pro vor wenigen Tagen auf der CES vorgestellt. Beide Tablets sind mit 2K-Displays ausgestattet.

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Beyerdynamic A 200 p: kompakter Audiowandler für unsere versauten Smartphone-Ohren


Mit einem kleinen HighEnd DAC (Digital Analogue Converter) will Beyerdynamic den Klang unserer mobilen Geräte verbessern, mit denen viele einen Großteil ihrer Musik konsumieren: Smartphones, Tablets aber auch Laptops und selbst Desktop-Rechner.

Der A 200 p misst 55 x 55 x 13 Millimeter, wiegt 51 Gramm und ist mit einem Wolfson-Konverter ausgestattet, der mit 24Bit/96kHz arbeitet. Der interne Audio-Ausgang der mobilen Geräte wird dabei umgangen. Via USB, microUSB bzw. Apples Lightning-Connector wird das digitale Signal abgegriffen und im A 200 p in ein analoges Signal gewandelt. Das wird über eine 3,5mm-Buchse an die Kopfhörer weitergereicht.

Nun hängt die Klangqualität, die am Kopfhörer ankommt, ja auch von der Qualität der Files ab, sprich: Auch der A 200 p kann aus Scheiße kein Gold machen. Das Umgehen der internen Konverter von Smartphone und Co. kann aber auf jeden Fall helfen. Der A 200 p ist mit einem Akku ausgestattet, der bis zu elf Stunden durchhalten soll. Die Lautstärke kann direkt am Konverter geregelt werden, auch Vor- und Zurückspulen ist vorgesehen.

299 Euro soll der A 200 p kosten, in den Handel kommt er noch im Januar. Kompatibel ist er mit iOS-Geräten, die mit einem Lightning-Connector ausgestattet sind, Android-Geräte sind ab Version 4.1 dabei.

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Man kann nie früh genug anfangen: Fischer Price Apptivity Seat

Man sollte Kinder möglichst früh an die komplexe, moderne Welt heranführen. Eine Erziehungsmaxime, die man so unterschreiben könnte. Wie es allerdings mit dem frühkindlichen Medienkonsum aussieht, ist eine andere Sache. Die renommierte Firma Fisher Price geht auch mit der Zeit und hat nun einen Babysitz im Programm, der mit einem iPad-Halter ausgestattet ist. Schön frontal, direkt vors Gesicht. Einen großartigen Namen trägt das Teil ebenfalls: Apptivity Seat. Sieht eher nach einer Ruhigstellungsmaßnahme als nach Aktivität aus. Aber ganz ehrlich, eigentlich fehlen uns die Worte.

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