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AOL Tech

Google Naps zeigt die besten Plätze für ein Mittagsschläfchen


Riecht schwer nach tagesbedingtem Witz und wird sogar explizit als Scherz bezeichnet, ist es aber eigentlich gar nicht: Google Naps ist eine Maps-Variante, in der Mittagsschlafgelegenheiten (Wiesen, Bänke, etc.) verzeichnet werden können, was für müde Touristen tatsächlich praktisch sein kann. Als Scherz bezeichnet der Niederländer Kakhiel seine Kreation wohl vor allem, um keinen Ärger mit Googles Rechtsabteilung ob des Namens zu bekommen - und der US-Fox könnte ebenfalls meckern, schließlich kam Google Naps schon mal bei den Simpsons vor.

[via laughingsquid]

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Facebook feiert seinen zehnten Geburtstag mit persönlichen Nostalgie-Videos


Heute vor zehn Jahren, am 4. Februar 2004, ging Facebook online, was so oder so denkwürdig ist, denn egal ob man das soziale Netzwerk innig liebt oder für den Anfang vom Untergang des Abendlandes hält, es hat unser digitales Leben gründlich geprägt und wird dies offensichtlich auch noch eine Weile tun, denn Facebook ist neuerdings sozusagen amtlich eine Mobilfirma (mehr als die Hälfte der Werbeeinnahmen wurden zuletzt durch die Smartphone-Nutzung generiert) und damit wohl fürs erste zukunftsträchtig aufgestellt. Zum zehnten Geburtstag spendiert Facebook derweil den meisten Nutzern ein persönliches Highlight-Video namens Look Back, das wahrscheinlich hier zu sehen ist (wenn nicht, erscheint der verbundene Daumen). Nicht unbedingt ein Kracher diese Idee, wenn auch eine beeindruckende (Server-)Leistung. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Wikipedia führt Draft-Funktion für Autoren ein



Jeder, der einmal einen Artikel auf Wikipedia verfasst hat, kennt das Problem. Drückt man auf Save ist der just verfasste Text im Internet zu sehen. Das führt dazu, dass viele Artikel von Wikipedia-Neulingen kurz nach Veröffentlichung wieder gelöscht werden. Wikipedia selbst spricht von knapp 80 Prozent, was ziemlich viel ist. Daher gibt es von nun an eine Draft-Funktion. Die meisten kennen das von Blogger-CMS wie Wordpress. So werden die Artikel weder von Google noch von der eigenen Suchmaschine erfasst. Zunächst gibt es die Funktion für die englischsprachige Version. Weitere Lokalisierungen dürften in naher Zukunft aber folgen.

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Google ermöglicht die Erstellung eigener Street-View-Ansichten


Nachdem Google zuletzt bereits Zoos, Flughäfen und Teilchenbeschleuniger in Street View integriert hatte, ist es wohl nur konsequent, den weiteren Ausbau der Weltabbildung in viele Nutzerhände zu legen: ab sofort kann daher jeder seine eigenen Street-View-Erweiterungen erstellen, am einfachsten mit einem Android-Smartphone aber auch mit Panoramen aus beliebigen Digitalkameras: die Rundumblicke müssen dazu als Photo Spheres bei Views eingestellt werden, wo man sie zu 360-Grad-Ansichten verbinden und in Maps verorten kann. Mit den Nutzeransichten soll natürlich vor allem das Street-Universum erweitert, aber auch alternative Ansichten von ein und dem selbem Platz möglich werden - etwa zu unterschiedlichen Tageszeiten.

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Kickstarter kommt nach Neuseeland und Australien


Langsam, ganz langsam scheint sich Kickstarter zu internationalisieren: die weltgrößte Crowdfunding-Plattform ist ab sofort auch in Australien und Neuseeland zuhause. Dort zahlt man allerdings nicht über den Amazon-Bezahlservice, sondern direkt auf der Seite in neuseeländischen bzw. australischen Dollar. Wie auch bei der US-Version können Unterstützer aus allen Ländern teilnehmen, die ersten Projekte gehen am 13. November an den Start. Wir warten dann jetzt langsam sehnsüchtig aufs europäische Kickstarter...

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Twitter führt Direktnachrichten für Nicht-Follower ein


Twitter rollt Direktnachrichten für Nicht-Follower ab jetzt aus: demnächst lässt sich festlegen, ob man sie bekommen will, was bisher nicht möglich war und Twitter dadurch ein wenig zur Social Network-Einbahnstrasse machte. Neue Accounts haben die Funktion automatisch aktiviert, bereits bestehende können sie in den Einstellungen aktivieren, sobald sie an der Rollout-Reihe sind.

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YouTube führt lizenzfreien Musikservice für Videos ein


YouTube hat heute einen neuen Service vorgestellt, der Videomacher mit lizenzfreier Soundtrack-Musik versorgen soll. Die YouTube Audio Library umfasst bisher 150 instrumentale Songs, die sich (übrigens nicht beschränkt auf YouTube) frei benutzen lassen. Die Songs lassen sich direkt im Video Manager nach Genre, Mood, Instrument und Länge durchsuchen und als 320 Kbps MP3s runterladen. Ob die Library noch aufgestockt wird ist unklar.

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YouTube probiert Chromecast-Support für eingebettete Videos aus


Bislang liessen sich YouTube-Videos über Chromecast nur über die YouTube-Apps oder die YouTube-Webseite streamen, jetzt testet Google laut GigaOM das Streaming auch für eingebettete Videos. Der Test ist öffentlich, bisher allerdings nur zufallsweise verfügbar. Google will anhand des Feedbacks entscheiden, wann und ob die Option allgemein verfügbar sein soll, so daß in Zukunft der Chromecast-Button überall auftauchen könnte.

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Boootube versammelt die am schlechtesten bewerteten YouTube-Videos


Die grottigsten Youtube-Videos vereint an einem Platz: das ist die Idee von Boootube. Hier werden die am schlechtesten bewerteten Videos von Youtube gesammelt, die zum Teil von tausenden Votes in den Bewertungskeller verbannt wurden. Lil Wayne beim öffentlichen und schiefgegangenen Versuch Gitarre zu spielen, fragwürdige Baby-Yoga Videos, die rührende offene Kriegserklärung eines vorpubertären Jüngelchens an alle Justin Bieber-Hater und andere Perlen wie Tom Cruise beim Scientology-Vortrag sind zu finden, ebenso wie der Photoshop-Beweis, dass Eminem gestorben ist und von einem Doppelgänger ersetzt wurde, was man übrigens an den Ohren erkennen kann. Mehr davon könnt ihr nach dem Quelle-Link sehen.

[via The Verge]

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Instagram bietet ab heute Foto- und Video-Embeds über die Desktop App


Ab heute breitet sich der Instagram-Filterwahn noch schneller und weiter aus, denn das Desktop Interface bietet ab sofort auch Embed-Codes für Fotos und Videos an. Der Code zeigt das Foto oder das Video zusammen mit dem Usernamen an, auf dass jeder weiß, wer das Retro-Kunstwerk geschaffen hat, per Klick kommt man dann gleich auf die entsprechende User-Seite. Mehr dazu im Instagram Blog nach dem Quelle-Link.

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Vine für Android bekommt Facebook Sharing, Suche nach Hashtags


Twitter konnte Video für Instagram natürlich nicht unbeantwortet lassen, deswegen bekommt Vine jetzt ein paar Features, die die User-Base erhalten sollen. Android-User bekommen jetzt mehr der Features, die auf iOS schon funktionieren, darunter Facebook Sharing und die Suche nach Hashtags und Usern. Insgesamt ist die App glattgebügelt worden und soll schneller aufnehmen bei besserer Bildqualität. Das kommt an vielen Stellen noch nicht an Video für Instagram heran, aber wer Vine bevorzugt, bekommt das Update bei Google Play hinter dem Quelle-Link.

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Pipe geht heute an den Start: Files bis 1 GB über Facebook verschicken


Pipe hat die Beta verlassen und geht heute um 15 Uhr an den Start. Der Service erlaubt das direkte Verschicken von Files an Kontakte in Facebook mit Dateigrößen bis zu 1 GB. Das funktioniert ohne dabei eine App benutzen zu müssen, und je nachdem ob der Kontakt online ist, geht das File direkt über ein P2P-Protokoll an den Empfänger, oder es kann in der Wolke zwischengeparkt werden, dann allerdings nur bis maximal 100 MB. Kann also weniger als die üblichen Dienste, dafür müssen Facebook-Dauergäste ihr Ökosystem nicht verlassen. Hinter dem Quelle-Link mehr dazu.

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Vine ist auf Android angekommen

Hat ein wenig länger gedauert, aber jetzt hat Twitter die offizielle Vine-App auch für Android veröffentlicht. Die hat die gleiche Funktionalität wie die iOS-Version, scrollen und Playback des Feeds der 6-Sekunden Filmchen läuft vielleicht sogar ein bisschen schneller, dafür dauert es ein bisschen länger, bis die Vines berechnet sind und das Facebook-Sharing ist noch nicht da. Den Download gibt es nach dem Quelle-Link.

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Flickr-Update: ein Terabyte Speicher, neues Design


Kurz nachdem der Kauf von Tumblr durch Yahoo gestern offiziell wurde, gab es auch neue Features für Flickr: dort war nach dem Kauf durch Yahoo bisher eigentlich eher wenig bahnbrechendes geschehen. Jetzt gibt es beim Fotodienst für jedes Mitglied ein Terabyte Speicher, ein neues Design mit weniger Text und freier Fläche zwischen den Bildern, ein Update für die Android App und verstärkten Fokus auf hochauflösende Fotos. Außerdem möglich sind ab sofort Videos in 1080p mit bis zu drei Minuten Länge.



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YouTube soll noch diese Woche Abo-Modell für 50 Kanäle einführen


Die Financial Times berichtet, dass YouTube offenbar Abo-Kanäle für die weltgrößte Videoplattform plant. Gerüchte gab es dazu bereits seit einigen Monaten. 50 Kanäle sollen demnächst mit Abo-Bezahlmodellen an den Start gehen. Preise seien bei etwa 1,99 Dollar pro Monat pro Kanal zu erwarten. Wer allerdings genau den Content liefern wird, ob dabei auch große Filmstudios ihre Blockbuster anbieten werden, wurde noch nicht bekannt.

[via Gizmodo]

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