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AOL Tech

Sushi-Transformers: Wenn´s Ärger gibt im Helden-Modus, sonst einfach lecker


Takara Tomy zeigt auf der Spielzeugmesse in Tokio eine neue Transformers-Reihe namens Syarider, was dann verkürzt und sinngemäß heißt: Sushi Rice Ranger. Die Syariders haben dementsprechend einen Sushi-Modus mit den bekannten Varianten von Eirolle bis Thunfischhappen und einen Helden-Modus, wenn´s mal wieder Ärger auf dem Sushi-Laufband gibt, denn auch das Syariders-Universum ist in gut und böse unterteilt (Aal und Gurke sind böse, Garnele und Makrele sind gut, etc). Preise für die kulinarische Transformertruppe stehen noch aus, aber hierzulande dürften die Teile sowieso nicht in den Handel kommen.

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i-Woody: Smartphone für Kleinkinder ist eine kleine Kreidetafel (süß!)


Dieses Spielzeug ist dann wohl eher das erste Dumbphone aber trotzdem ganz entzückend: i-Woody ist ein Smartphone-Holzspielzeug mit einer kleinen Tafelfläche als Display und zwei putzigen Ohrhörerschwämmchen. Für 25 Dollar online zu haben.

[via craziestgadgets]

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Bionischer Fernsteuervogel mit Flatterantrieb (Video)


Die Jungs von ThinkGeek haben einen ferngesteuerten Vogel im Angebot, der sich tatsächlich durchs Flügelschlagen in der Luft hält. Wie gut sich der Avitron V2.0 R/C Flying Bird mit 34 Zentimetern Spannweite steuern lässt, verrät ThinkGeek naturgemäß nicht, wir vermuten mal: mies. So oder so ein bemerkenswertes Spielzeug, für das man 100 Dollar plus Versandkosten berappen muss. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Tiger I vs T-34: WKII-Panzerschlacht im Schreibtischformat mit iOS-Steuerung (Video)


Japan Trust Technology (JTT) ist natürlich ein besonders passender Name für eine Firma, um Panzerschlachten aus dem Zweiten Weltkrieg aufs Schreibtischformat zu schrumpfen: JTTs Spielzeugmodelle von T-34 und Tiger I (für Militaria-Nerds: Panzerkampfwagen VI Tiger) messen winzige 56 x 39 x 39 Millimeter, wiegen luftige 30 Gramm und lassen sich mit iOS-Geräten fernsteuern, wobei es natürlich auch einen Battle-Modus gibt, der Treffer über Infrarot-Sensoren zählt. In Japan kostet ein Mikropanzer umgerechnet rund 23 Euro, das Set mit T-34 und Tiger I gibt´s für 40 Euro. Video nach dem Break.

Bildergalerie: JTT RC Tanks



[via akihabaranews]

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B: Quadcopter trifft Fernsteuer-Auto (Video)



Quadcopter sind nicht alles. Fernsteuerbare Autos machen doch auch Spass. B ist ein Modell, das beides verbinden will, und vom Fahren direkt in den Flug übergehen kann. Mit einer 11 Volt Batterie soll es allerdings nur 15 Minuten fliegen oder fahren können. Dafür aber hat es eine 720p Video Kamera und zeichnet die rasante Cross-Terrain Zwitterfahrt auf. Bislang ist das ganze noch ein Prototyp, wartet aber auf Kickstarter auf seine Finanzierung. Video nach dem Break.

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Weltgrößter X-Wing aus Lego in New York enthüllt


New York ist gerade um eine riesige Attraktion reicher. Es handelt sich um einen X-Wing, bekannt aus den Star Wars-Filmen, aus Lego-Steinen. 5.335.200 um genau zu sein. Dass das nicht eben an einem Nachmittag gebaut werden kann, scheint klar. Insgesamt vier Monate haben 32 Lego-Künstler an diesem Monstrum herum gesteckt. Fast 21 Tonnen wiegt der Sternenbomber. Höhe: 3,35 Meter, Länge: 13,1 Meter, Spannweite: 13,44 Meter. Genug der Fakten, der Rest ist einfach nur noch den Mund zuzukriegen. Mehr in dem Video nach dem Break. Weitere Bilder findet ihr bei den Vias unten.

[Via Cool Things, Gizmodo]

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Nano Falcon: Bandai hat die Drohne geschrumpft



Bandai will nun wirklich in jedes Kinderzimmer einen Helikopter bringen. Das neuste Modell heisst Nano Falkon und überzeugt vor allem durch seine Winzigkeit, denn ausser Fliegen kann es natürlich nichts. Die vielen Beauty-Shots mit diversen Nahrungsmitteln sollen uns wohl nahelegen, dass man in insektenarmen Gebieten das Ding auch als Fliegenersatz nutzen kann. Mit 11 Gramm Gewicht und gerade mal 65 Millimetern Länge soll im Juni in Japan für ca. 35 Euro auf den Markt kommen. Quietschiges Video nach dem Break.

Bildergalerie: Nano Falcon

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Schweizer Lego-Taschenmesser ist voll funktionstüchtig (beim Auf- und Zuklappen)


Der Bastler Robiwan_Kenobi hat nach jahrelanger Tüftelei zwei Gadget-Ikonen fusioniert: Schweizer Taschenmesser und Lego. Sein Lego Swiss Army Knife besteht unter anderem aus Teilen der Lego-Serien Technic und Bionicle und ist in Sachen Klappmechanismen voll funktionstüchtig. Jenseits dessen ist die Kreation natürlich völlig sinnfrei, wer´s mag kann trotzdem auf der Lego-Plattform Cuusoo für eine Realisierung als offizielles Lego-Set stimmen.

[via geekologie]

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Legomännchen aus Silber, Gold und Platin mit voller Plastiknoppenkompatibilität



Der Designer Jonathan Brady ist den Plastiknoppenbausteinen seiner Kindheit immer noch schwer verfallen und möchte sie daher mit Edelmetallexemplaren würdigen, konkret hat er das klassische Lego-Männchen in Silber, Gold und Platin nachgebaut. Die Teile bestehen jeweils aus acht massiven Metallteilen, die sich genauso bewegen lassen wie das Plastikoriginal und natürlich kann man sie auch mit dem Plastikteilen zusammenstecken. Die Edelmetall-Legomännchen suchen auf Kickstarter nach Produktionskapital, für 475 Dollar gibt´s dort die Figur in Silber, Gold schlägt mit 4250 Dollar zu Buche und das Platin-Männchen mit 9500 Dollar. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Bauklotz-Dock: iPhone und iPad kriegen mehr Halt dank Lego


Der englische Lego-Experte The Daily Brick hat zwei Docks für iPad und iPhone aus den dänischen Bastelklötzen herausgebracht. Natürlich muss man die Ladestationen selber bauen, wäre ja sonst kein Lego. Der Preis für das iPhone-Dock sind umgerechnet ca. 17 Euro. Das iPad-Dock knapp 28 Euro. Durchaus happig, aber für Stilisten und Semi-DIYer gerade recht.



[via The Gadgeteer]

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Bubble Copter: Ferngesteuerter Spielzeug-Heli verbreitet Seifenblasen-Frohsinn


Die Jungs von ThinkGeek haben ein R/C-Spielzeug im Angebot, das frühlingshaften Frohsinn verbreitet: ein ferngesteuerter Spielzeug-Heli, der auf Knopfdruck eine Seifenblasenspur über den Köpfen der staunenden Zuschauer bläst. Neben der Seifenblasenfunktion ist das Teil nicht besonders beeindruckend (Fernsteuerung aus bis zu 10 Metern Entfernung, 40 Minuten an der USB-Steckdose ermöglichen rund 5 Minuten Gyroskop-stabilisierten Flug) außer vielleicht beim Preis von 45 Dollar (plus fiese Versandkosten).

[via craziestgadgets]

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Für Sushi-Fetischisten: Thunfischmodell zum selber filetieren


Die Liebe der Japaner zu Thunfisch und kennt keine Grenzen. Tragischerweise auch im wörtlichen Sinne, leidet der Stachelflosser doch unter extremer Überfischung und keiner weiß so recht, wie lange sich der Thunfisch noch in den Ozeanen halten wird. Bevor es weit ist, kann man sich dieses Thunfisch-Set aus Plastik zulegen. Hier kann man lernen, wie man so einen Fisch zerteilt, bevor er in die Regale kommt. Steak, Filet etc. Einen musealen Charakter hat die Sache ja doch, vor allem beeindruckt mal wieder Akribie, mit der so ein Modell gebaut wurde. Das schlägt sich auch im Preis nieder: 29.400 Yen (230 Euro) kostet das Miniatursashimi. Darauf einen Sake. Kampai.

Bildergalerie: Tuna Kit



[Via Rocket News]

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RC Auto lässt sich dank Raspberry Pi von überall, wirklich überall steuern



Mit Hilfe des Raspberry Pi kann man nun ferngesteuerte Autos im Bedienradius endlos erweitern. Sonst war das Signal bislang immer begrenzt. Nun lässt sich dieser Buggy, der vorerst leider nicht von kommerzieller Natur ist, theoretisch von überall steuern. Einige Entwickler haben dieses Auto auf der WebSphere Application Server Entwickler-Community präsentiert. Denkt man sich noch eine Webcam dazu, könnte so eine Sache ein ziemlich großer Spaß werden. Eine kurze Demo im Video nach dem Break.

[Via Oh Gizmo]


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Weltraum-Scooter? Nein: Schaukelpferde aus Carbonfasern mit Design-Twist


Die Gebilde, die das Designbüro NextOfKin Creatives aus Singapur auf der Tortona Design Week in Mailand präsentiert, würden wohl problemlos als Weltraum-Scooter für den nächsten SciFi-Streifen durchgehen, tatsächlich handelt es sich aber um zeitgeistige Inkarnationen des guten alten Schaukelpferdchens, nur dass hier Carbonfaser-Verbundstoff statt Holz zum Einsatz kommt und der traditionelle Pferdekopf verschiedenen Designerfantasien weichen musste.



[via yankodesign]

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Paper Shooters: Papierkugelknarren aus Pappe (Video)


Es muss ja nicht gleich ein Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker sein: das Projekt Paper Shooters hat Papierkugelknarren entwickelt, die als Bausatz kommen und Papier-Pellets bis zu 23 Meter weit verschießen können - die Profiliga des schulischen Beitensports auf Papierkügelchen-Basis. Der Bausatz besteht aus einem Plastikgerüst und Pappteilen zum Aufkleben, Paper Shooters sammelt derzeit Kapital auf der Crowdsourcing-Plattform Indiegogo, um mit den Spielzeugknarren in Produktion zu gehen, ab 45 Dollar plus 12 Dollar für den Versand nach Deutschland ist ein Bausatz im Angebot. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Paper Shooters



[via technabob]

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