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Video: Hybridkinderbuch für den Zappelphilipp


Das japanische Verlagshaus Dentsu hat ein Hybrid-Konzept vorgestellt, welches Kinderbuch und iPhone verbindet und sich ganz simpel PhoneBook nennt. Warum auch nicht, die Zeit der mordsschweren Telefonbuchwälzer ist schliesslich so gut wie vorbei. Das iPhone wird ins Bilderbuch gesteckt, und das Kind "steuert" dann über den Touchscreen die Geschichte, Geräuschkulisse inklusive. Eine hektische Angelegenheit, wie im Video nach dem Break zu sehen ist. Vielleicht wäre es am besten, das Ding gleich als Bundle mit einer Packung Ritalin zu verkaufen?

Bildergalerie: PhoneBook



[Via CNET Japan]

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R1: Back to Basics: Konzeptradio für Blinde


Wir mögen FM Radio immer noch, klar, digitales kommt hierzulande ja auch nicht in die Gänge, und da passt das Konzept von Cha Il-Gu perfekt. Ein Radio, reduziert bis auf das letzte, das man einfach nur bedient in dem man es hin und her rollt. Die Bedienungsanleitung ist einfach nur dieses Bild. Leider kann man es nicht kaufen.

[Via OhGizmo]

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Schweinegrippentool: RC Tissue Box (mit Video)




Wege sparen mit RC-Mobilen lautet das Motto dieser ferngesteuerten Kleenexbox, die überall dorthin fährt, wo es tropft oder gewischt werden muss. Für den Bettlägrigen genau so ein Muss wie für den Vollnerd, der Fernsteuerspaß mit dem Haushaltsnutzen kombinieren möchte. Bei einem Preis von umgerechnet 24 Euro gar nicht verkehrt, den Weg nach Japan wird man dennoch auf sich nehmen müssen, um den Rotz-Flitzer zu erwerben.

[Via Newlaunches]

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Perplexus: Kugellabyrinth für ADS-Nerds



Wie hießen früher der Kugelparkours, in dem man mithilfe mehrere Hebel, Federn und Schalter Kugeln hüpfen, schlupfen und fallen lassen musste? Keine Ahnung - aber Perplexus übertrifft das möglicherweise eh: Eine transparente Kugel, in der ein 3D-Kugellabyrinth für eine (intransparente) Metallkugel aufgebaut wurde. Falls der Nerd-Partner mal wieder nicht Ruhe geben will ... Bei ThinkGeek für 25 Dollar.

[via 7gadgets.de]

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Nacktmull-Boogie auf der Schwitztanzmatte (Video)



"Bedroom Boogie" ist der neuste heiße Tanzscheiß für Pärchen auf der ganzen Welt - schreibt die Werbefeder tatsächlich für diesen Bettbezug samt Musik-CD. Das Motto ist von "Twister" bekannt: DIe Musik macht Dinge ("Oooh", "Aaaah") und der Tänzer die entsprechenden Bewegungen ("Ohhh", "Ahhh"). Seeeehr sexy. Und weil das so schwierig ist, erklärt ein "Boogie Dance Instructor" wie's geht. Oh, weh. Video nach dem Break nicht verpassen! 40 Dollar bei Crazysales.com.

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Was ist Zeit? Manuelle digitale LED-Uhr


Spielzeug, Kunst, Gadget? Diese Manuelle LED-Uhr könnte auf der einen Seite ein paar theoretische Fragen zur konstruierten Zeit aufwerfen, zur Selbstermächtigung und den nach außen projizierten inneren Diktator. Sie könnte ein blödes Wortspiel auf manuelle Digitaluhr (händische Fingeruhr) sein oder ein schlechter Witz für Zuspätkommer. Sie könnte aber auch ein einfaches Kinderspielzeug sein, dass den Kleinen beibringt, wie man die Uhrzeit, wie man Zahlen, wie man überhaupt liest. 100 Dollar bei Ponoko. Gibt's übrigens auch als Taschenkalender, diverse Tischkalender auch auf der Produktseite Useyourdigits.com.

[via technabob.com]

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Messer spricht mit Kochtopf



Messer, Schere oder Kochtopf als Medium für geheime Nachrichten? Mit diesem DIY-Kit von Gakken Japan könnt ihr eure Stimme auf jedes beliebige magnetisierbare Metallstück aufnehmen und wieder abspielen. Das Video nach dem Break zeigt, wie das geht (funktioniert im Prinzip wie ein Kassettenrekorder), wobei ihr euch die ersten fünfzig Sekunden sparen könnt. Zu bestellen für knapp 39 Dollar (ca.26 Euro) unter dem Quelle-Link.

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LED-Finger - eine Handbreit an einer guten Idee vorbei


Ein wenig frustrierend, dieses Angebot von Chinavision: So nett LED-Leuchten für die Finger ja sein mögen, sie wecken doch nur die Sehnsucht nach einer Laser-Variante. Fünf rote Todesstrahlen aus meinen Fingerkuppen und ich wäre der leuchtende Fingerkönig der nebligen Nächte. 5,43 Euro pro Stück, ein bisschen teuer für einen geplatzten Traum. Ein Spaß aber die gaga-lange Anleitung von Chinavision, wo und wie man die Lichter einsetzen kann, wie sich die Kinder drüber freuen werden und warum diese Dinger tatsächlich "der Crowdpleaser für jede Sorte Unterhaltungsevent" sind - nach dem Break.

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Robovie-PC: Weihnachten ist nicht mehr fern



Kinder, haltet euch fest: Vstone und ATR haben ihren Robovie-PC vorgestellt, einen 39cm hohen, 2,2 Kilogramm schweren Roboter. Intel-Atom-1,6-GHz-Hirn und 1,3-MP-CMOS-Kamera-Auge, Programmierbar über die Robovie-X-Umgebung. Robot.watch.impress.co.jp hat haufenweise Bilder angesammelt, auf der Herstellerseite gibt's vier Videos vom Roboter in Aktion. Ferngesteuert mit einem Gamepad, blickt er in die Welt und überträgt das Bild an den Marionettenspieler. Plasticpals.com träumt derweil von automatischer Stimm- und Gesichtserkennung, die man dem Wesen antrainieren kann und verrät zwischendurch den Preis: 4440 Dollar, zu viel für einen Bierhol-Roboter. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Robovie

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Rubiks Zauberwürfel hat jetzt einen Touchscreen. Und künstliche Intelligenz



Den guten alten Zauberwürfel im Super-Mario-Gewand kennen wir, aber wie wäre es mit einer Toucscreen-Version? Bitte sehr. Die Idee ist ja eigentlich klasse, im Moment spricht aber eigentlich noch alles gehen die Anschaffung. 150 Dollar sind ja schon mal nicht gerade billig. Und um eine Stunde zu spielen, muss der Würfel acht Stunden ans Netz. Autsch. Dafür kann man Partien mittendrin unterbrechen und es gibt einen Hilfe-Modus. Und wenn man einfach nur Blinklichter gucken will, kann der Würfel sich auch selber lösen. Äh, ihr wisst schon. Wie das alles funktioniert? So wie auf dem iPhone und auch allen andere Touch-Geräten: swipe, swipe, swipe. Wer sich traut: Kaufen kann man hinter dem Link.

[via Technabob]

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Eigenharp Pico und Alpha: Das letzte Instrument für Multiinstrumentalisten


Man kann auf diesen Eigenharps Tröten, die Vibratos flickern und eine Drummachine dazu flackern lassen. Und einen Preis gibt es mittlerweile für beide auch. Die Alpha (Bild nach dem Klick) gibt es für 3950 Pfund, die Pico (oben) für erschwingliche 349 Pfund, letztere wirkt allerdings eher wie eine übertriebene Harmonika. Mac-kompatibel und wie ihr im Video nach dem Klick sehen könnt, sehr vielseitig in ihrer Anwendung.

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Video: Stoffhund Sniff riecht RFID-Tags



Sniff sieht erstmal aus wie ein stinknormales Stofftier, aber da wir uns schliesslich dann doch langsam aber sicher im 21. Jahrhundert befinden, kann er natürlich mehr: nämlich RFID-Chips "riechen" und darauf mit diversen Geräuschen und Vibrationen reagieren . Entwickelt unter anderem mit Arduino an der Oslo School of Architecture and Design von den Studenten Sara Johansson, Timo Arnall und Einar Sneve Martinussen soll er unter anderem Kindern mit Sehbehinderung helfen, ihre Umgebung aktiv zu erforschen. Kaufen kann man ihn noch nicht, aber lasst das Video nach dem Break lieber nicht eure Kleinkinder sehen...

Bildergalerie: Sniff RFID-Stoffhund



[via DVICE]

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Spielzeugroboter löst Spielchen



Wer braucht schon unsichtbare Freunde, wenn er einen programmierbaren Spielroboter haben kann? Dieser Plastikschnuckl will so programmiert werden, dass er bestimmte Spielchen in einer bestimmten Zeit oder schneller als die Robotkonkurrenz löst. Per Windows-Software bestimmt man abstrakt und simpel, in welcher Situation der Roboter welche Bewegung ausführen soll: Einen Ball aufsammeln, Energie laden, die Welt erobern. Der Roboter sieht mit Infrarot-Augen, erkennt andere Roboter und die Spiel-Gegenstände via RFID und läuft mit AA-Batteriekraft. Kostet rund 300, vermutlich kanadische, Dollar.

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Emily: Die 90-Grad Weckerrevolution



Der "Emily"-Wecker löst ein uraltes Problem, so alt wie die horizontale Schreibrichtung: Er zeigt die Zeit um neunzig Grad gedreht an, nämlich so, dass man sie, also die Zeit, auch im Liegen lesen kann. "Emily" ist aus Walnussholz und gebürstetem Aluminium gefertigt, sieht deswegen aus wie ein Siebziger-Jahre-Badezimmerschrank.
Doch CraziestGadgets-Blogger Jeff hat recht, wenn er drauf hinweist, dass all das doch nebensächlich ist, wenn man sich erstmal klar macht, dass dies ein Wecker zum an die Wand befestigen ist. Der erste seiner Art (vermutlich)!
Abturner: 129 Dollar (88 Euro)

Bildergalerie: Emily-Wecker

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Pets Eye View Camera: Ich weiss was dein Haustier letzten Sommer getan hat


Überwachungsgesetze für Tierfreunde? Gibt es das? Wenn ja werden die Verfechter eben solcher Gesetze jetzt ganz schön in Rage sein. Denn "Pet's Eye View Camera" ist eine perfekte Methode um herauszufinden wo die knuffige Hauskatze ihre Mäuse eigentlich auftreibt. Für 39,95 Pfund bekommt man allerdings leider nur eine Photokamera die bestenfalls alle 15 Minuten ein Photo schiesst. Und als Halsband ist sie auch nicht die schönste. Wir fordern: WiFi Full HD Videocams mit Streaming und haufenweise Social Network Plugins für Haustiere.

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