Weiter zur Homepage

AOL Tech

Bericht: Apple erwägt Radikalkur für iTunes


iTunes Radio scheint nicht viel gegen die sinkenden Musik-Download-Zahlen ausrichten zu können. Laut Billboard erwägt Apple deswegen die „dramatischste Überholung des iTunes Music Stores der letzten Dekade". iTunes Radio bewegt wohl nur ein bis zwei Prozent der Nutzer zum Kauf von Musik. Gleichzeitig soll der gesamte Musik-Download um bis zu 15 Prozent gesunken sein. Außerdem soll ein Label erklärt haben, dass iTunes nur noch für 50 Prozent der Einnahmen verantwortlich sei. 2012 seien es noch 70 Prozent gewesen. Vor gut zwei Wochen berichtete Billboard bereits, dass Apple mit der Musikindustrie über einen eigenen Streamingdienst ähnlich wie Spotify spreche und über eine Androidversion der iTunes-App nachdenke, die Steve Jobs ausgeschlossen hatte.

Weiterlesen

Apple erwägt Streamingdienst und iTunes-App für Android


Apple spricht laut einem Bericht von Billboard mit der Musikindustrie über einen eigenen Streamingdienst ähnlich wie Spotifiy. Und denkt angeblich über eine Androidversion der iTunes-App nach, was für Steve Jobs nicht in Frage kam. Apple-Chef Tim Cook zeigt sich in diesem Punkt aber deutlich offener. Vor knapp einem Jahr sagte er, dass Apple, wenn es sinnvoll wäre, auch Apps für Android anbieten würde. Das sei keine Glaubensfrage. Wie Billboard schreibt, sind die Diskussionen eine Reaktion auf den zweistelligen Rückgang bei den US-Verkaufszahlen im iTunes Music Store und Teil einer mehrgleisigen Strategie. Laut Asymco sank der Musikdownload um 14 Prozent.

Weiterlesen

Twitter #Music ist tot


Im Oktober hatte AllThingsD berichtet, dass Twitter seine #Music-App einstellt, und so ist es nun auch gekommen. Twitter hat angekündigt, dass die App ab sofort nicht mehr als Download zur Verfügung steht. Der Service wird am 18. April beendet - ein Jahr nachdem er startete. In einem Tweet erklärt das Team, dass es neue Wege einschlagen will, um weiterhin mit Musik experimentieren zu können: "We continue to experiment with new ways to bring you great content based on the music activity we see every day on Twitter."

Weiterlesen

Endlich wieder MP3: Garage Band bekommt Update


Das durchaus populäre Musikprogramm Garage Band von Apple hat ein Update erhalten. Von jetzt an ist es endlich wieder möglich Tracks als MP3s zu bouncen, was lange Zeit nicht ging, aber für Casual Producer mit kleinen Festplatten schon immer wünschenswert gewesen ist. Darüber hinaus gibt es neue Drumkits für diverse Genres die so passende Namen tragen wie Songwriter, Rock und R&B.

Weiterlesen

Bierglassymphonie: Stella Artois zeigt komplexes Instrument aus Humpen und Pints


Die belgische Brauerei Stella Artois setzt nun auch auf virales Marketing und hat gemeinsam mit dem Erfinder und Künstler Andy Cavatorta ein Musikinstrument aus Biergläsern gebaut. Chalice Symphony nennt sich das Projekt. Mit aufwendiger Technik werden die Gläser geschlagen und gestrichen. Die Band Cold War Kids wird Anfang März einen Track veröffentlichen, der auf diesem unüblichen Instrument performt wird. Findet ein erstes Video nach dem Break.

Weiterlesen

Neuer U2-Song "Invisible" gratis auf iTunes



U2-Fans aufgepasst. Heute gibt es den brandneuen Song "Invisible" der irischen Superkorrektband als Gratis-Download auf iTunes. Aber nicht nur das. Die Bank of America spendiert für jeden Download einen Dollar an die RED-Kampagne. Den Song findet Ihr hinter der Quelle.

Weiterlesen

Music Timeline: Musikgeschichte als interaktive Google-Grafik


Google hat via Play Music gesammelte Daten als "Music Timeline" visualisiert. Die Grafik zeigt die Entwicklung der verschieden Genres über die letzten 64 Jahre. Wenn ihr in die Timeline klickt, könnt ihr tiefer in die Geschichte reinzoomen: Künstlernamen tauchen auf, und unter der Grafik werden Albencover präsentiert. Ein weiterer Klick und ihr landet bei bei Google Play. Hier geht's los, und eine kurze Erklärung dazu von Google findet ihr nach dem Break.

Weiterlesen

Spotify Free erreicht Smartphones und Tablets. Led Zeppelin brüllt vor Freude


Ohne kostenpflichtiges Abo war Spotify bislang auf Tablets und Smartphones nur sehr eingeschränkt nutzbar; genau das ändert sich heute, wenn auch mit Einschränkungen, zumindest was die Telefone angeht.

Auf dem Smartphone nämlich ist das neue Angebot des Streaming-Dienstes eine Art Radio. Zwar kann man bestimmen, welchen Künstler oder welche Playlist man hören will: Die Wiedergabe der Tracks folgt jedoch dem Zufallsprinzip. Songs, die man nicht mag, können aber übersprungen, Stücke, die einem gut gefallen, in eine Playlist übernommen werden.

Mehr Möglichkeiten hat man auf dem iPad und Android-Tablets: Hier steht der gesamte Funktionsumfang der Desktop-Version zur Verfügung. Voraussetzung ist, genau wie bei Smartphones, die aktuellste App-Version.

Und auch ein musikalisches Schmankerl hat Spotify parat: Led Zeppelin stellt den Gesamtkatalog zum Streaming bereit. Jedes Jahr ein neuer "Kracher".



Weiterlesen

Geht endlich los: Ampya für Vodafone-Kunden



Zur IFA im September hatte Vodafone die Kooperation mit dem Musik-Streaming-Dienstleister Ampya angekündigt und den Start auf Oktober terminiert. Hat ein bisschen länger gedauert, jetzt aber geht's los. Für die üblichen 9,99 € pro Monat steht Vodafone-Kunden der Katalog aus über 20 Millionen Tracks, über 50.000 Musikvideos und das umfangreiche Webradio-Angebot zur Verfügung. Werbefrei, am Smartphone und am heimischen Rechner.

Die Telekom war der erste deutsche Mobilfunkanbieter, der gemeinsam mit Spotify einen derartigen Service anbot. o2 kooperiert mittlerweile mit Napster. Anders als die Telekom, die die über das Mobilfunknetz gestreamte Musik nicht mit dem Datenvolumen verrechnet, bekommt man bei Vodafone lediglich 500 MB zusätzlich. Laut Vodafone helfe aber die spezielle Datenkomprimierung (Dolby-Technologie) dabei, mit diesem Volumen gut über einen Monat zu kommen.

Alle Vodafone-Kunden bis 25 Jahre, bzw. Schüler und Studenten bis 30 können sich hingegen freuen. Sie erhalten Ampya ein Jahr kostenlos. Voraussetzung ist ein Neuvertrag, bzw. die Vertragsverlängerung.

Weiterlesen

Amazon Cloud Player für Mac nun auch in Deutschland erhältlich


Amazon hat seinen eigenen Amazon Cloud Player für Mac nun auch in Deutschland releast. In den USA bereits erhältlich, gibt es für den hiesigen Markt nun eine lokalisierte Version mit allen Features, die man auch von der US-Version kennt. Gerade für Amazon-Kunden, die ihre Musik von dort beziehen, könnte es sich um eine amtliche Alternative zu iTunes und Co. handeln. Findet den kostenfreien Download hinter der Quelle.

[via ifun]

Weiterlesen

Video: HipHop-Produzent Young Guru und Google Glass



Der amerikanische Musikproduzent, DJ und Künstler Young Guru dürfte Beats-Kennern ein Begriff sein. Neben Rapsuperstar Jay-Z, produzierte er auch Rihanna und Beyoncé. In diesem Promovideo für Google Glass zeigt der Sampleschrauber, wie die AR-Brille Kreativen neue Inputs bringen kann. Vielleicht springt der nächste Welthit dabei heraus und welche Rolle Senor Coconut aka Atom TM damit zu tun hat, seht selbst, nach dem Break.

Weiterlesen

Innocents: Moby veröffentlich neues Album als kostenloses BitTorrent Bundle



Der New Yorker Raveveteran und späterer Schmuselektroniker Moby hat sein mittlerweile elftes Album veröffentlicht. Innocents nennt sich das Werk und es kommt als BitTorrent Bundle. Der Download ist kostenlos und beinhaltet einige Songs und Videos, um alle Songs freizuschalten müssen bestimmte Aktionen ausgeübt werden. Seien es Likes auf Facebook oder kleine Spenden. Moby stellt darüberhinaus einzelne Spuren zur Verfügung, um Remixe zu ermöglichen. Ob BitTorrent Bundles sich in der Zukunft als veritables Vermarktungsformat für Musik durchsetzen wird, muss erst noch gezeigt werden. Eines scheint aber auch fast klar, ein Album ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Mehr Infos zu BitTorrent Bundle im Video nach dem Break. Zum Album gelangt ihr hinter der Quelle.

Weiterlesen

YouTube soll Musikstreaming-Service planen


In der Gerüchteküche brodelt es schon länger, das Gemunkel um einen Musikstreaming-Service von YouTube. Ein Bericht von Billboard liefert nun weitere Details: Der neue Dienst soll, anders als Spotify, auch Videos anbieten, und es soll ihn sowohl als kostenloses wie auch als kostenpflichtiges Modell geben. Die Gratisversion wird über Werbung finanziert. Im Bezahlmodell kann die Musik auch runtergeladen werden, so dass sie offline verfügbar ist. Wie The Verge von einer anonymen Quelle erfahren hat, wird die Premium-Version monatlich 9,99 US-Dollar kosten. YouTube wollte die Gerüchte auf unsere Anfrage hin nicht weiter kommentieren:

We're always working on new and better ways for people to enjoy YouTube content across all screens, and on giving partners more opportunities to reach their fans. However, we have nothing to announce at this time.

Weiterlesen

Baloica: Schaukeltrio mit Musik



In Guimaraes/Portugal steht diese temporäre Klanginstallation namens Baloica. Mit drei Schaukeln werden hier unterschiedliche Tonspuren angespielt, was immer wieder zu neuen Dynamiken und Abläufen führt. Vor allem scheint Baloica aber eine Menge Spaß zu machen. Wer also gerade in Portugal ist, der gehe zur Convento das Dominicas. Alle anderen verweisen wir auf das Video nach dem Break.

[via Notcot]

Weiterlesen

Project Autobahn: Auto macht Musik à la Kraftwerk (Video)


Tom Zimmerman hat mit seinem Project Autobahn den "Weirdest Hack"-Preis von Boing Boing errungen. Inspiriert von Kraftwerk wandelt er die OpenXC-Datenströme des Autos in Midi-Daten und damit in Musik um. Um dadurch nicht notorische Gasfüße zu motivieren, will er in Zukunft ruppige Fahrweise mit unangenehmen Klängen bestrafen. Könnte natürlich auch exakt das Gegenteil bewirken...Video nach dem Break.

[Via synthtopia]

Weiterlesen

Nächste Seite »



Die Neusten Galerien