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Spotify fürs iPad ist da



Lang erwartet und immer wieder verschoben ist die Spotify-App fürs iPad jetzt erschienen. Die ist dann allerdings auch alles andere als eine aufgeblasene iPhone-Version, sondern nutzt die Hardware und den Platz auf dem Display voll aus. Flüssige Navigation, AirPlay Integration, HD-Cover und jede Menge Sharing-Features sind auch dabei, anmelden muß man sich nach wie vor über Facebook. Zu haben ab jetzt im App Store.

Bildergalerie: Spotify für iPad

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John Peels Plattensammlung online durchstöbern



John Peels Plattensammlung zu durchstöbern dürfte der Traum vieler Musikfans sein, denn die ist nicht nur legendär groß, sondern auch ziemlich gut sortiert. Acht Jahre nach dem Tod des legendären BBC-DJs geht der Traum jetzt in Erfüllung: The Space haben sich daran gemacht, die komplette Sammlung von A-Z, Cover für Cover und Song für Song online zu stellen, inklusive iTunes- und Spotify-Integration. Bisher gibt es "nur" den Buchstaben A, jede Woche soll aber ein weiterer folgen. Wir sind uns nicht ganz so sicher, ob er sich bei dem Gedanken nicht im Grab umdreht, aber wer weiss das schon. Nach den Quelle-Links findet ihr seine Plattensammlung.

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AirVinyl: Analoge Wärme mit Holzfurnier für iPad-Fidelisten



Vinyl boomt. Wo es für CDs immer weiter bergab geht, kann die gute alte Schallplatte sich in den Verkaufszahlen immer weiter beweisen. Das schwarze Gold lebt wieder. Für alle, die keinen Plattenspieler daheim haben, aber sich den rauhen Staub alter Stax- oder Rat Pack-Platten auf die iPad-Musiktheke wünschen, für die wurde AirVinyl geschrieben. Eine iPad-App, die dank, laut eigener Aussage "die MP3s in eine Plattensammlung verwandelt, und die ganze Wärme der analogen Harmonien wieder erweckt". Neben einem Vinyl-Spieler, gibt es ein Kassettendeck mit Mixtapes und AirPlay-Kompatibilität. Weitere Updates sollen in naher Zukunft folgen. Ein bisschen verschlimmbessernden Hüttenzauber meint man schon dahinter zu vermuten, aber alleine das Gefühl von Plattenkiste und Knacksen wieder zu bekommen, könnte einigen die 2,99 Euro wert sein. Mehr in dem Video nach dem Break.




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Ghost Pedal: Wahwah wird kabellos (mit Video)


Was wie eine Überwachungsfußschnalle für Ex-Häftlinge aussieht, ist in Wirklichkeit die Fortentwicklung des guten alten Wahwah-Pedals für Gitarristen namens Ghost Pedal. Der Ur-Fußtreter der Rockmusik hat ein kabelloses und vor allem schalterloses Update bekommen. Da kann man über solche un-rock'n'rollige Stilsünden wie diese streberhaften Turnschuhe auch mal hinwegsehen. Scheint aber einwandfrei zu funktionieren. Entwickelt wurde es an der Perdue University in den USA. Seht den Effekt mit gehörig Gegniedel in Action in dem Video nach dem Break.

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String Fighter 2: Tesla-Spulen im Banjo-Duell


Bereits vor einiger Zeit ist dieses Video in die Kanäle gegangen und dass Tesla-Spulen virtuose Musikanten sein können, haben wir auch schon einige Male bewiesen. Dieses rotnackige Banjo-Duell ist dennoch so voll krautigem Bluegrass-Charme, dass es zumindest uns den Tag versüßt hat. Eine der positivistischsten Spielarten des Elektro. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Boing Boing]

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Miselu Neiro: Android-Multitouch erobert die Musikintrumente


Auf dem SXSW Festival in Austin wird Miselu den den Neiro vorstellen, ein erstes Android-basiertes Musikinstrument mit Multi-Touch-Display und klassischem Keyboard integriert. Das "social music device" ist natürlich netzfähig, bekommt eine offene Platform für App-Eigenentwicklungen, hat einen zusätzlichen Yamaha AudioEngine Series Sound Chip NXS-1 und versteht sich als erstes der Gattung Social-Musik-Instrument. Mit Retronyms ist auch schon ein erster App-Entwickler gefunden. Einen Teaser gibt es schon mal im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Miselu Neiro

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One Like Son: Pop-Band produziert gesamtes Album auf iPhone


Die Poprock-Band "One Like Son" ist laut eigener Aussage eine der erstes Bands, die ein komplettes Album auf einem iPhone aufgenommen und produziert hat. Sagt natürlich nichts über die Qualität der Songs aus, zeigt aber eindrucksvoll, was nicht alles mit demokratisierten Produktionsmethoden machbar ist. Wo früher ein 4-Spur-Taperecorder noch das Maß aller Heimstudios war, unterstützen heutige Smartphones bereits 24 Spuren. Die Band nutzte für die Aufnahmen vor allem das AmpKit LiNK von Peavey und den GuitarJack von Sonoma Wireworks. Wer nicht nur die Idee sondern auch die Musik gut findet, kann die Kapelle auf deren Bandcamp-Seite unterstützen (Quelle). Einen ersten Teaser gibt es im Video nach dem Break.

[Via TUAW]

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Piano 2.0: Klavier stimmt sich von nun an selbst



Pianopuristen stöhnen jetzt natürlich auf. Die elitäre Klasse der Klavierbauer und -stimmer wohl auch. Aber was ist für Klavierspieler mühsamer als das stetige Nachstimmen der Saiten, das im Gegensatz zur Gitarre und Violine auch besser nur kostspieligen Experten überlassen werden sollte. Nachdem bspw. Gibson mit der Firebird X selbststimmende E-Gitarren auf den Markt brachte hat, kommt nun der nächste Schritt für Flügel und Co. Der aus Kansas stammende Ingenieur Don A. Gilmore hat eine aufwendige Elektronik in eine Konzertflügel installiert, noch ein Stück weg von der Marktreife, aber auf jeden Fall investitionswürdig. Außerdem benutzt Gilmore sogenannte Ebows für den Sustain. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break.

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Streaming: Aus Napster wird Rhapsody wird Napster



Das Wall Street Journal berichtet, dass Rhapsody nun auch die europäischen Napster-Dienste gekauft hat. Für deutsche Kunden des Streaming-Dienstes für Musik änderst sich jedoch nichts, sogar der Name Napster bleibt, ebenso wie in England, erhalten. "Unter der Haube" wird jedoch ab März einiges geschehen. Bestehende Kunden-Konten werden in die Rhapsody-Infrastruktur transferiert, was für Nutzer viele Vorteile mit sich bringen soll. Neue Features, einen schnelleren Zugriff auf Musik und ein komplett renoviertes Web-Interface stehen auf dem Programm, genau wie bessere Klangqualität beim Offline-Hören von Musik und verbessertes Playlist-Management, auch innerhalb der Smartphone-Apps. All das scheint dringend notwendig, strömt die Konkurrenz doch aktuell auf den deutschen Markt. Rdio ist bereits am Start, bei Spotify wird es wohl nicht mehr lange dauern.

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Pac Man Ukulele: ultimatives Instrument für 8-Bit-Folkmusiker

Ein wirklich wunderschönes Musikinstrument ist diese Ukulele im Pac Man-Design. Eigentlich nur als Unikat gedacht, baut celentanowoodworks diese Miniklampfe nun aber auf Bestellung auch für andere Fans. Etsy sei Dank. 600 Dollar kostet das Teil und dass es sich darauf auch hervorragend zupfen lässt, zeigt das Video nach dem Break. Zum Store kommt ihr hinter der Quelle.

Bildergalerie: Pac Man Ukulele




[Via Likecool]

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Musikvideo: Smartphone-Spiele sind die neuen Bling-Babes


Muss einen großen Spaß gemacht haben. Die Band "Hey Geronimo" hat im Viral-1x1 aufgepasst und zu ihrer Single Why Don't We Do Something ein Video gedreht, das nicht auf klassische Live oder Swimmingpoolshots setzt sondern diverse bekannte Mobile Games in realitas nachstellt. Da werden natürlich Angry Birds aufs Trampolin gesetzt, Cut The Rope, Fluglotse und vieles andere in Groß nachgespielt. Sieht gut aus. Seht das Musikvideo nach dem Break.

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Alte Computer und Kollegen starten Zweitkarriere als Rockband (mit Video)


Rockbands sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Früher hatten die Musiker noch wallende Matten, Schweißflecken und knackige Lederhosen an. Combos wie diese wirken dagegen eher nüchtern. Wie dieser Bastler mit altem Computer-Gedöns und Oszillatoren beweist, Schaltkreise können auch sehnsüchtig schmachten. Diese Interpretation des The Animals-Klassiker "The House Of The Rising Sun" lässt einem vor Soul und Emotion kaum die Augen trocken. Lied ab im Video nach dem Break.

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Video: PC-Lüfter pitcht Kassetten


Großartig, wenn auch etwas seltsam: den ausrangierten PC-Lüfter mithilfe von Arduino als Jogwheel zum Pitchen von Kassetten benutzen. Mit LED-Geschwindigkeitsanzeige! Video nach dem Break.

[Via Make]

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Gerücht: Wird 2012 das letzte Jahr der CD?





Offiziell ist zwar noch nichts. Aber glaubt man den Ausführungen des Musikmagazins Side-Line, planen die Musik-Majors Sony, Universal und EMI der CD zum Ende des Jahres 2012 den Hahn abzudrehen. Konzentrieren tut man sich stattdessen vornehmlich auf digitale Downloads, womit der Perspektive Musik als Produkt endgültig die Blende vorgeschoben würde. CDs soll es wenn nur noch als Exklusiv-Packages geben (Limited Editions, Backkatalog etc.) und vornehmlich über Vertriebswege wie Amazon vermarktet werden. Läden wie Media Markt, Saturn oder HMV dürften sich also darum kümmern ihre Regale mit anderen Gütern zu befüllen. Nach dem "Ende" der Schallplatte, der Musikkassette und nun der CD, stellt sich nun nur noch die Frage, was in 10 Jahren den Download ablösen wird. Nicht, dass wir große Freunde der CD gewesen wären. Schade wäre dieser Umstand allemal, vor allem, da es sich bei der MP3 noch immer um ein defizitäres Medium handelt und Soundfetischisten noch immer, vielleicht auch zurecht, in Rage bringt.

[Via Techradar]




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Video: Mit iMASCHINE und Jamie Lidell im Bett



Was euer iPhone mit iMASCHINE kann - und eure Stimme ziemlich sicher nicht - hört und seht ihr in dem Native Instruments-Werbespot mit Jamie Lidell nach dem Break, der eine funky Version seines Songs "A Little Bit More" mal eben im Bett hinlegt. Beats, Stimme und Sounds inklusive. iMASCHINE ist kompatibel zu den zwei Hardware-Grooveboxen MASCHINE und MASCHINE MIKRO, so dass sich bei Bedarf die unterwegs gebastelten Tracks im Studio finalisieren lassen. Gibt's für 3,99 Euro im App Store, siehe Quelle-Link.

[Via De:Bug]

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